1903 / 91 p. 36 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Handel und Gewerbe.

der Wochenübersiht der Reichsbank vom 15. April

(+ R im Vergleich zur Vorwoche) betrugen:

Aktiva: 1903 1902 1901 d (der é d h Galle mnd an Gald er das ai Cte Ogr. 2784 M berech 4220 000 | 1022 873 000 | 872 972000 i I a 8 835 000)| (4+ 52 940 000)|(+ 63 138 000) Bestand an Reichs- s kassensWeinen . 401000 | 27310000| 25330000 j ai 582 000)| (4+ 1 759 000)| (+ 2 139 000) Bestand an Noten s: anderer T 11341000| 12168000| 216942000 at Ch 22000) C M7000) C2 82.009) 44 4 D aut 98 862 000)|(— 99 033 000)|(— 69 313 000) Bestand an Lombard- “|- 67812000| 71054000| 820L1000 E (2268000) C 2964000) (4,2422000 219 357 000 : E (4+ 20 133 000)| (4+ 1 302 000)| (4+ 11 968 000) Bestand an sonstigen . Aktiven ¿ 388000| 95794000| 97439000 © * * *| (2164000) (— 8 953 000)| (+ 10 016 000) Passiva: fapital 000000 | 150000000 | 150000000 aue I *| unverändert) | (unverändert) | (unverändert) der Reservefonds 47 587 000 | 44 639 000 | 40 500 000 (unverändert) | (unverändert) | (unverändert) -der Betrag der um- laufen “| 1951010 000 | 1226 318 000 | 1168 713000 L 0E h 99 071 000) (— 93 747 000) (— 94 046 000) die fonstigen S Verbind» 339000 | 550888 000 | 604198000 Fouftigen Passiva | C Ir abi 000 | 16808000 | 19910000 17 051 E (4 683 000)| (4+ 652 000), (4+ 533 000)

Rü>kflu tetall beträgt nah dem. diesjährigen Wochen- My nur 268 Mili, Mark gegen 529 Mill. Mark im Vo iee Der Metallvorrat ist nah dem diesjäh Ausweis um 178 Mill.

îm V dagegen ist der Bestand der eigenen B us 205 Mill. Mark hôher als im Vorjahre.

L i cihsamt des Innern zusammengestellten 28 dad D RA R It und Pidustrie“)

Außenhandel AMPEE P garn im Januar’ und

Februar 1903. Ausful ; usfuhr T talt L a 1903 E “22 131 895 674 89 131 5646 110 : 5 Sia 393 S853 7 r und Februar 1903 (und 1902) die folgenden Wert- fummen “in tausend ver É

Kronen ne Einfuhr: Roher Kaffee 5989 (5833) Zitronen, Limonen,

omeranzen 2882 (3474) Roher Tabak 9849 (7107) Mais 68 (1588) Shweine 2472 (2083) Geflügeleier 3390 (4823) Rohe Rindshäute, gekalkt und tro>en 2438 (2326)

Baumwoll- - famenöl 2081 (16 Wein in Fässern 4208 (3714) Stein- ohlen 17 209 (14 208) Koks 2314 (2654) Rohe Baumwolle 38 451 (31 600) Baumwollgarne 4866 (4789) Baumwollwaren 2915 (2836) Flachs, bearbeitet 9956 (6856) Jute 3735 (5116) Robe Schafwolle 11314 (9164) Gewaschene (entfettete, gereinigte) Wolle 3975 (4565) Kammzug 4873 4624) Wollgarn 6080 5601) Wollwaren 5890 (5639) Rohe Seide (abgehaspelt oder liert), auch Miwicuk 3689 (3770) Seidenwaren 6002 (5835) r 7726 (7048) Rohes Kupfer 2992 (2630) Rohes Silber 2793 (1609) Den 7662 (11 668) Bücher, Dru>kschriften Kalender, Zeitungen und Ankündigungen 6926 (6733). : RETIUAE: Rohzu>er olari- Pafari

} 9419) Malz 7252

unter 99,3 bis mindestens 900 sation 5071 (954) Konsumzu>èr von r Bare dige Ae ation 16 701 (31 249) Gerste 13 119 6539) Bohnen 2478 (1967) Mehl aus

leesaat 7147 (5996) Hopfen, [ Ochsen 9080 (8478) Kübe 3849 (2025). au eureplisdes Werlhole (eedhotz) E Säletoaren europat 0 olz)' 105) Hart erwar

3190 (3386) Weiche Sägewaren 11 002 B Í B bs 9984 (10 N Steinkohlen 2033 (1685) Baumwollwaren 3081 2152) L E 2717 (2326) Leinenwaren 3277 (2751)

lache 3685 (3398) 2897 (2664) W

anzwollene waren aus Streihgarn 2126 (2221) Seiden- |' waren 2927 (2957) Künstliche Blumen aus - und Wirkwaren 9058 (1447) uhwaren aus oder mit Leder 3028 (3056)

Lederne Handshuhe 3767 (3288) Möbel und Möbelbestandteile aus Se Dae Holz 2057 (1702) Feine Holzwaren 2272 (2238) Goldmünzen 5094 (9596) Perlmutterknöpfe 2345 (2189) Bücher Dru>schriften, Kalender, ' Zeitungen und Ankündigungen 2018 (1962) Kleie 2205 (1963). (Statistische Uebersichten, betreffend den aus- wärtigen Handel des österreichish-ungarishen Zollgebietes.)

fi Seidenwarenausfuhr in den ersten beiden Bran drt Monaten 1903.

kreis Ausfuhr von Seidenwaren gestaltete si< in den Mo- S egt Februar 1903 dem E RaR e é ae

( 901 Wert in Es vi s Reinsei! t einfarbig . 38621 - 20 pes M a G 369 441 891 | 14 492 11591 5 1169 1192 # 2703 4 037 E : 4247 185

260 1647

dere Seit 6 150 5 450 4970 E 929 1316 1071

An der ge E 137 L BEL 1903 (und 19g mten S Ausfubr der beiden Monate 38 961 000 Fr. (21 608 00 ligt: ien mit 18 967 000

r. (13 169 P ail (4 028 000), dis Shweiz mit 20M (De 1593 000 Fr. (1853000), Spani Belgien mit Oesterreich-Ungarn mit as: E Fr. (1363 Bulletin Soies at es Soieries,)

ide 3078 (3733) |.

Braunkohlen |- W.

| von Strei

Ausstellung für Architektur und Kunstgewerbe in Moskau.

Die arthitektonishe und kunstgewerbliche Ausstellung in Moskau ift am 4. Januar 1903 eröffnet worden. In der Ausstellung nehmen die Zimmereinrichtungen neuen Stils eine hervorragende Stelle ein. Darunter haben auch die von einigen Firmen ausgestellten deutschen Erzeugnisse Beachtung gefunden, insbesondere die stilvollen und typischen Arbeiten der Darmstädter Künstler. (Nah einem Bericht des Kaiserlichen Konsulats in Moskau.)

Einfuhr von Nähmaschinen und Fahrrädern nah Coban Mate L Es m Anschluß an die früher gemachten Angaben über die Einfuhr von Rähmasthtnen und Fahrrädern nah mittel- und \üdamerikanischen Pläßen sei noh ergänzend mitgeteilt, daß die Zahl der nah Coban in Guatemala jährlich äingesührten Nähmaschinen sich auf rund 50 Stück beläuft, die auss<ließlih deutsches Fabrika4 sind. Der Import, welcher früher ungefähr 200 Stück betrug, ift zurückgegangen ; amerifanis<he und englishe Maschinen werden, weil zu teuer, nicht mehr eingeführt. Bevorzugt wird das deutsche System Saxonia. Zahlungsmodus k arzahlung dur< Vermittelung von Kom- i usern in Hamburg. N O Sar A fre den Besu<h dur<h Geschäftsreisende sind i ebruar bis Juli. j E or Eirfubreol “etzigt 10 Gentavos pro Kilogramm, davon 309% in Goldwährung oder Kurêzushlag von 750%. i « Importeure und ndler für Nähmaschinen in Coban sind: Mauricio Thoman, Dieselldorf & Co. und Juan Zel>. Ì Fahrräder werden, da. die Wege für dieses Transportmittel un- geeignet sind, nah Coban nicht eingeführt. (Nah einer Mitteilung des Kaiserlichen Vizekonsulats in Coban.)

Verkauf japanisher Obligationen im Auslande

ü ans, ausländishes Kapital ins Land zu es habes p f A leyten Jahres in S evi Erfolg gehabt. Es sind / 50 Millionen Yen japanisher Staats- obligationen auf dem Londoner Markt verkauft warde. Seile Trans- aktion wurde E E irg s E aas A die für bh

a 1 and o iren Papiere 98 Pfd. Sterl. für 1000 Yen Nennwert oder

0 B E sowohl der Yokohama- wie der Osaka-Stadt- emeinde gelungen, dur< Vermittelung der in Yokohama ansässigen g lischen Firma Samuel, Samuel & Co., die mit dem Londoner ee Rothschild in enger Verbindung steht, städtische Obligationen auf dem Londoner Markte unterzubringen. Die Stadt Yofohama verkaufte se{hsprozentige Obligationen, M R Je An,

i au 1 Loe e Laus 99 B biaigniente don Bts (9 d 34 Millionen Yen ihrer fes rozentigen Hafenbauanleihen E Kurie von 964 ab. In allen dre! Fällen war der Kurs des Ven u 2 h. $4 d. vertragsmäßig gewährleistet. Die Papiere sind auf Lei Londoner Markt gunstig aufgenommen worden, und die Trans- aktionen haben den unternehmenden Banken guten Gewinn gebracht. (Bericht des Kaiserlichen Generalkons ulats in Yokohama vom 26. Ja- nuar 1903.)

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Neue Dampféerlinie zwishen China, Japan und Mexiko. v richten, die von wohlunterrichteter Seite in Japan beß werden, melden die bevorstehende Einrichtung einer nzuen Dampfe erlinie e über len Civ he Curt paoamercial F e i ren Siy in Canton hat und aus-

\ ielic mit Hn Kapital Es beabsichtigt, vou Mi 1903 an dret Dampfer von Hongkong über Japan nah Mexiko - und zurüd> N zu lassen. Es sollen folgende Häfen angelaufen werden: Schanghai, Meoji, Kobe, Yokohama, Honolulu, Manzanillo, Mazatlan, dann San Francisco und direkt über Japan nah China zurü>. Bis

i die von der Gesellschaft in Auftrag gegebenen Dampfer fertiggestellt

sind, follen geharterte Dampfer von 5000 Registertons Gehalt auf der Die E Been: j

„„Viese neue Verbindung soll einen Handel zwis Mexiko Südamerika einerseits und China andererseits E (Fs find angeblich bereits Vereinbarunaen mit ter Kosmozlinie wegen Frachten- übernahme ufw. getroffen. Während auf Rü>kfcaht von Mexiko nah China kaum zu rechnen ist, hofft man, von San Franciêco aus hin- reichend Ladung nah den oftasiatis<hen Häfen zu erhalten. Auf der Ausreise follen namentli mee Kuli3 befördert werden, welche dot angebli sehe ccsudt fu (eie Tons finden sollen und ng ehr gesu nd. es Kaiser er konsulats in Yokohama vom 26. Januar 1903.) R

und

Winke für die Ey E von nah Persien bestimmten aren.

Das „Board of Trade Journal” gibt die nachstehenden Winke tines Sacskundigen für die Verpa>kung von nah pa Ben LSS aren : Ï Für den Transport von Waren auf den Karawanenstraßen Petlens sind D und die Größe i von iner e edeutung; von europäishen Versentern wird nicht selten die ; rag- kraft der Maulesel und der Kamele bersGäpt, und Verzögerungen sowie Vermehrung der Kosten E die Folge. Für den Transport mittels Maulesel eignen en oder Kisten im Geroicht von niht mehr als 14 ewt oder 75 kg. unaiie Kisten werden bevor- pot: ihre Länge kann 3 Fuß (0,90 m) bis 3 Fuß (1,05 m), ihre reite 2 Fuß (0,60 m), ihre Tiefe 14 Fuß (0,45 w) betragen. KduadratiS G ormte Kisten sind {wer zu verpa>en. Die A ungen der für den Transport mit Kamelen bestimmten Kisten dürfen in der Regel 34 :2,1:2 Fuß (1,05 : 0,75 : 0,60 m) überschreiten; die höchstzuläsjigen Maße sind 4: 3: 2 Fuß 120-000: 0,60 m). Das Gewicht tet Kolli darf bis zu ungefähr 2 cwt (100 kg), fkeinenfalls mehr als 2 cwt (150 kg) beiragen. Zum Transport stehen Kamele nit immer zur Verfügung.

Absaztgelegenheit für Textilwaren nah Südafrika. - Im Anschluß an die kürzlich gebrahten Angaben mögen im nac- stehenden einige weitere Daten hee das Tertilwareng\Eift in Sud: afrika gegeben werden : , Baumwolldru>ware findet in ganz Südafrika au3gedehnten Absaÿ und wird nameatlih bei der Burenbevölkerun geor für rauen- als au für Kinderkleider verwendet. Eine erhebliche Nach- rage besteht nah cinem starken, widerstandsfähigen Stoff, der indigo- gefärbt und mit kleinen Must-rn bedru>t d und dessen Farben au bei häufigem Waschen nit verblassen. In diesem Artikel ift es den Gaglandern bisher 'ni<t gelungen, ein glei<hwertiges Erzeugnis zum gleichen Preise wie die deuts<h: und holländishe Konkurrenz zu liefern. Ga G y Ein anderer Artikel, der gleichfalls E Absay in Süd- afrifa findet und zum Teil von Holland und Deutschland geliefert wird, ist Flanellette. Der Artikel -wird in vielen Qualitäten eugt, entweder einfarbig oder mit eingewebten Streifen von gefrbtem Garn oder au<h in vershedenen Dessins bedcu>t. Bei efäcbter Ware müssen ganz helle Farben gewählt werden; wird ärbtes Garn mit verwendet, so empfiehlt ih die Kombination

nelle Des

und Würsfeln. Man verlangt FGaSvobe und origi- aber 2 muß in erster Linie {wer und dauer-

die haft sein. Daß der deutshe Artikel gesuhter als der englische ist, ist

# é.

* dem Jacquardstubl

au darauf zurü>zuführen, daß er breiter ist. Eine große Rolle spiel“ außerdem der Preis; den größten Absayz erzielt die billigste Ware uw Detailpreis von 6 bis 8 ce pro Yard. % Den bedeutendsten und wichtigsten Importartikel des afrikanischen Textilwarengeshäfts bilden Baumwollde>en- der werden vornehmlih von den Kaffern verwentet, die as Peripherie eines jeden größeren oder kleineren Orts in aus ndea. Vor sieben Jahren kam dieser Artikel auss{l Gngland, während er jeßt zum gröfiten Teil aus Belgien im wird. Die. De>ken sind weiß oder gefärbt, glatt und mit richter Bordüre oder weiß mit farbigen Streifen ; sie werden aus unge ie die Baumwolle verfertigt, und zwar glatt gewebt (nit diagonat 1e englishen De>en) und auf beiden Seiten aufgerauht. Die oder verschieden je nah dem Markt, füc den der Artikel bestimmt is L e nah Angabe des Bestellers. Ganz gleich gearbeitet wie die | eden sind die mit farbigen Streifen aus gefärbtem Garn. sonders wichtig ist es, nur De>en mit hellen und lebhaften auf den Markt zu bringen. erung Die Artikel für die Bekleidung der weiblichen Kaffernbevölkerunl sind zumeist Baumwollstoffe, sowohl aus gebleichtem als au gebleihtem Garn, in lebhaften Nuancen, gefärbt oder mit Phantasie: mustern bedru>t und in den verschiedensten Breiten, je nah c we>, dem das Zeug dienen soll. Manche Stoffe eret is endentuh verwendet, andere als Gürtel, wieder andere als S ande? oder lose von den Schultern herabhängende Kleider, ben, als Turban oder sonstize Kopfbede>ang usw.“ Es ist hervorzuhe daß jeder Stamm nur bestimmte Artikel verlangt und an seinen bei wohnheiten streng festhält. Was fir die eine Gegend pa anderen Kaffernstämmen wieder niht absayfähig. Die e Waben fn Fieser tung den Markt genau studiert und kennen Œ edursni}je der einzelnen Eingeborenenstämme genau. # Die Bekleidung der Männer ift bedeutend einfacher als die dES eingeborenen Frauen; sie besteht ledigli aut einem endentud, e chiedenen Shmugegenständen und der erwähnten Baumwoll

der Eingeborene in weiß vorzicht, weil er sie in der Regel bem umwollde>en werden no<

Außer den oben geschilderten s

aus dunkel gefärbten Bxuumwollabfällen imvortiert sowie a Mr

rgestellte De>kzn aus gefärbtem Baum

legtere _- hauptsächlich deutscher und österreichischer Pr Absay finden ferner billige fertige

borene, der in die Stadt erie deri niederläßt ist ‘tee Qtadt kommt oder fh an der Periph

das Gesetz gezwungen, europäische agen. Es kommt oft e S Magriuveke rb ma

in Städten aufhalten, um {hon nah einigen Wochen wieder in

«Kraal* zurü zukehren; in diesem Fall genügen ibnen die bill

Kleider; nur bei ftändigem ufenthalt und gutem Ar

entshließt sih der Eingeborene zur schaffung besserer Artikel

z rkwaren und den Sütafcika, wo und Unterkleider finden bedeuten

in sie infolge der klimatif tnisse, die i löglichen Wesel zwischen Hiye und i eia lets

rudartifel, sondern notwendige Bedarfsartikel sind. Deut oden i darauf enden wegen ihrer Billigkeit starken Absay. Bei Son it find. Sn Len beslca uet Mihte ergeftelt uy E werden f englische Fabrikate bevorzugt. Artikel _ Massenkonfums

en die billigeren Erzeugnisse, in denen nicht k läbig zu sein scheint. E lig Fabrikate Ee wolle, mit Schafwolle is<t („Angola“), 7 gut gefä bt

utem Aussehen und ‘Finist ", die den An ngen

unbl@ast am besten entsprechen. Auch in dieser W

4

in imbger Aabfübreng tevottgt (ach

i a

Absay elektrote<hnis<her Bedarfsarti Aegypte® aud: Vis Boie Lu fsartifel in ‘ette

n Bezug vptischen Marktes für die f etne Duvastrit, de 10% p Industrie” auf Seite 628 bis Bunke Sildert wien fg

über i einige ergänzende Bemerkungen angefügt werden E R Absaß von Bedarfsgegenständen und a i is df s ägyptische Geschäft beziehen. 5 n

,_ Sowohl die eleftrishea Straßenbahnen in Kairo alë Stlemgen in Alerändrien gehören belgischen Aktien esells Herstellung der Hberleitung der Straßenbahn in Kairo von einer deutschen Gesellshaft vorgenommen worden, die aud : Ausrüstungen der ersten Motorwagen lieferte. ig we E F die leßteren fertig aus Belgien bezogen. Cine Vergrößerung, F stehenden oder eine Schaffung neuer Elektrizitätsanlagen j nächster g E ypten iam zu erwarten sein. England gen, e n Telég apparate werden aus an = die Zelevbon rate ans Sehen (System Erikson). des y E

e größeren deutschen t e find auf

ägyptishen Markt bereits vert und gut eingeführt.

imi l ist ie s C installationen in größerem Umfange befaßt. Von den bedeuten deutschen Import- und Kommissionshäusern beschäftigt sh seftro* irma s E her & Co net bem E H aller in A was ih B die e ektrifhe Belenhtung bezieht C

Zur Förderun stände fiehlt

Werteotte ne fd stellungen in dävon, daß

der Einfuhr deutscher eleftrotechnischer Halten von “geen mit efletivoen 4 Faufeastern verbunden sein müßten. Doch a & s<wer fällt, unter den deutschen Firmen delt immerhin no< geringen Bedarf des ägvptishen Marktes an i tehnishen Gegenständen geeignete oder bereitroillige mieten fes m sfe lBetemen Ünfosn verttbgst "(Nad cinem Be euten! ü s / des Kaiserlichen Konsulats in Ka n S j a

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Die Gewinnung künsili : Ae wte Die in Ae. stlihen Düngers in Aeg

en. me twidelnde E fünstlichem ünger e ant due dier “start n An pru nommenen mport ieses Artikels fühlbare Konkurrenz Di ranspott

urzem erzeugte lediglich die Cairo Sewage p! Company aus den Alf t te, die se billigen 1 Vfubrstofen e C De Que po bei der s

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heimischen Landwirt'chaft Handel brachte

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Gerbereien

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Alt-Kairo zur G mpany geb geschâgien Sengeminnung des als Düagemittel von

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Aegypten vor einigen Jahren de i T e L

von Keneh ilufer gelegenen Orte, eine Betrie 1a D hoôsphate 4hlen und f llten Dns -

mittel werden loko Fabrik R don der Gefe iMgast dera ber chren?

Kairo stellt h der cis aut 140 Piaster (= ca. 05 n) E

pie mportierten Superphosphate 15 big 15 Piaster pro 4

po é kg), also 330 bis 380 Piaster die Tonne, kosten. vürfte ;

on inige Gier, Thomasmehl und Chilisalpeter

g buße erleiden.

(Nach einem Bericht des Kaiserlichen Konsulats in :

t