1903 / 93 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

eregiment Nr. 96; zu d ns Inf. Regt. von em 2. Bat. dieses Regks.,

Nr. 72 Bats. : V E, die Con Dari

Boigts-Reey (3. Hannov.) Nr. 79, bei

r. Dansauer beim Gren. Regt. Prinz Carl von reußen Le Brandenburg.) Nr. 12, bei dem Füs. Bat. dieses Regts.; zu Ft unter “Beförderung zu

Inf. Regt G Ren Vie 31 nf. Regt Graf Boje üring.) Nr bei dem Füs. Bat. Gren. R (6. König Friedrich 111. (2. Schles.) Nr. 11, Moller beim 2. Westpreuß. Fußart. Regt. Nr. 15, bei dem 1. Bat. Inf. Regts. von Alvensleben (6. Branden- burg.) Nr. n Dr. Clasen bei der Unteroff. Vorschule ‘in Weilburg, bei dem 3. Bat. 6. As: nf. Regts. Nr. 95, D Drudcken- Mes beim Füs. Regt. von Gersdorff (Kurhess.) Nr. 80, bei dem 2. Bat. Inf. Regts. Teltrtonf L Ludroig Wilhelm (3. Bad.) Nr. 111, Dr, Kaufmann beim Bergisch. Feldart. Regt. Nr. 59, bei dem 1. Bat. 9. Rhein. Inf. Regts. Nr. 160, Dr. Peters beim Gren. Regt. Graf Kleist von Nollendorf (1, Westpreuß) Nr. 6, „bei dem Magdeburg. Pion. Bat. Nr. 4, dieser vorlJufig ovne atent. Befördert : zu Stabsärzten die Oberärzte: Dr. nütgen beim 3. Lothring. Inf. Regt. Nr. 135, bei dem Reaettenbense n Wabhl- statt, Dr. Lindner Fei Hus. Regt. Fürst Blücher von Wahlstatt omm.) Nr. 5, unter Sr zum Abteil. e R reit. Abteil. eldart. Regts. von Fe Niederslet) “ipdein 3 E riten die Assist. Be, tieprasch? beim s tein S Regt. Nr. 70, Dr. T CERs8 beim 2. Lothring. Inf. del Nr. 131, Dr. Salhow beim Füs. Regt. Fürst Karl Unton von obenzollern (Gobewollern.) As 40, Dr. Schwalbe beim 1. Posen. eldart. Regt. Nr. 20, Dr. Buhy ‘beim Gren. Regt h edrich

Dr. ub urtin beim

et 4 2, Ostpreu ‘Ne. 3, Dr. Bulius beim 1 rderegt. 4. F., Dr. Sim d cas.) Kadettenhause s E Dr. Bau- mann etm 3. Magdeburg. Kub Nr. 66, r. Trespe

eum Ire Graf Kirch bad «a Ne Nr. 46, Dr. Stühlinger beim 1. Großherzogl. ves JInfanterie- eigares Regt. Nr. 115, De. Custodis beim Kür. B von iesen (Westfäl) Nr. 4, Dr. Napp beim Invalidenhause in Berlin; zu Assist. Aerzten die Unterärzte: Korsch beim Inf. Regt. von der Tas (7. Pomm.) Nr. 54, Dr. Gildemeister beim 6. eppeend.

Inf. Regt. Nr. 149, dieser unter Berletumg zur Gren. Regt. Graf Fleist von Nollendorf (1. Westpreuß.) Nr. 6, Dr. Weyert beim Gren. Regt. Prinz Carl von Preußen (2. Brandenburg.) Nr. 12, unter Ver- sepung zum Gear: Me t. Generalfeldzeugmeiiter (2. Brandenburg.) r. 18, Dr. Viereck 2 ‘heim Mansfelder Feldart. Regt. Nr. 75, Waetlie beim 2. Oberschles. eider N Negt. Nr. 57, dieser unter Verseyüng zum 2. Westpreuß. Fußart. Regt. Nr. 15, fen beim beim Braunschweig. Inf. Negt. Nr. 92, Harriehau en m 1. Kurbess. s dart. Negt. Nr. ‘11, dieser unter Bersepung un

Regt. Landgraf Friedrich 11. von Hessen-Hom Ra E Fus ess.) Nr 14, % a Se beim 6. -T ay Inf R) z h unter Verseyang ! Ba Leibklir: Rei Regt. ¿Breb S ürft Es Ag les. L Nr. ei Bark fu il) Nr. O poser B Verse ae H Pa R ¡Med Nr. Â Di u berärzten : die a st. Aerzte s Res.: i) Be. K A (Aurich), Zenker (Beuthen i, i) oth Sir)d/ nf Maden) Dr: Sôliffer e j S e Erba Je Dr, und (11 res:

e A Aer te der Landw. Aufgebots :

ayer S N, Dr. Bastian R “Dr. Möller

ae e G cane (Kiel); N Le Aerzten: die Unterärzte

Ref. : O (A nigsberg), Dr. Scharpenack (111 Berlin),

; Actien E g baj Ee (Oppeln), Dr. Külbs, Dr.

Waltermann (Kiel), Dr. Shirbah (Koblenz), Dr. Wagner

tod), Dr. Orth (St. Wendel), Dr. Witte (Hannover), Dr.

erner (Weimar), Dr. Lurxenburger aats Schwarz (111 Berlin), Dr. Santlus (Wiesbaden)

Ein Patent ihres Dienstgrades verliehen: Buttersack, Oberstabs- und Regts. Arzt des 1. Lothring. E Regts. Nr. 130, Dr. Lessing, Dr. Wiesinger, Stabsärzte an der Kaijer Wilhelms- Akademie für das militärärztliche Bildungöwesen, Dr. Collmann, Oberarzt beim 1. die Gen, De Üesdart Regt. Nr. 16.

Verseßt: Dr. Amende 38, Div., ai O S UE

zur 38. Div. ; 5 Königin Se Ga ab bteil, des

Pa, “stegia 7, z Dosen. zuf. R.

Lad Vi helm 111. (1. S A 8, aaf 4A

é Regts. Nr. 96, zum 1 stfäl. Fel R Thi T A, Bats. f Sd Dr. Seotel E S

4, zur Unteroff ule in Wabadas De ion. Bata Bats: 9. R L Inf. Negts. Nr. 160, 4. Lhining, În nf. Regts. A Dr. Dn Cel Regts. von

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Lehrregt. egts, Nr h

pm Regts von

Ah Gardegren. N dd un Pos Regts. N ob e E A ‘1. Oberrhein. Inf. C ege

2. Posen.) Nr. 1 c das militärärztliche r s) : jur da D ‘Wilhelms: “Alten ü lvend- F swesen, E er des 1. s Juf t: Nea errhein. In

S Ra) r. v2, ne L Pi E beim 4. A Hess. Pil,

8, zur Untero , ‘Arzt der 11 Ber ost: van als

g A y Bieten ( randenbu ent Nr Niem neider arine

E,

oberassist. Arzt der u a a. D. (Wetland, n, in der ur a ätte s berarzt mit Patent vom 15. L 5

der Landw. 1. A gebots, Wstelie, Hrund mdhne e

deim e Be: Vi 0g erbunany yon 0. Viet s

irrenba t. Arzt beim 1 f a Me ieren der Res. Übergefü f id, Abs Med R ens, und de

Assist. A

orm bewilli eta: E mit dem Range als Gen. Major, Forpharit des X ; Lucas Ley

Oberstabs- und Regts. Aerzten: Dr- Pi ePe crakters als Gen. Dberant, ‘De, Gle len des Becleibun ments der Feldartille eriesGtese

s E ivildienit, Miu diesem mit der Aussicht auf Ansiellu u. im Ï

Köni Wil elm. 111. Lite ug) N E rt 4 n itmärf. Mean: 1

ura L tar Br Negts. N Md 41, n Zitbienstz D Dr. „Kahle ri:

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A Wilhelm (3. Bad) bewilligt.

E mit de der L Pension be Dr. Meyer (

[ner (1 Breslau), Ei der R

revemeyer eln ) erme E Minden), Oberstabsarzt De eve e en mit

der Grlauhnis g Tragen ihrer bisherigen U:

der Eelaubu ae A ndw. e seiner bis-

g Dr Diesin weig), S tabbürcte det Landw. L Auf

(Mazimilian), (1 Braun berarzt tem Landw. 2. Aufgebots

té, Dr. Henkel (Stade),

Literatur.

Die Er T E des S TLMIIERtA 208 Kunstdrucke n. v N

inal E ae E Text von Dr. Karl Vanfitaeng l, M

Kunstverlag von Franz Hanfitaengl beabsichtigt, big Cari Tee

u Amfterdam.

roferen alerien in sehr preiswerten Publikationen aud rößeren eisen des Publikums zugängl ju machen, eine Aufgabe Me brs e roßen Prachtausgaben der Museen E ‘in Brad e es

öfen au ist. Das vorliegende stattlihe Buch gibt die Hauptwerke des Reichsmuseums von Amsterdam wieder und gibt zu- leih dadurch_ einen erf eaen Ueberblick über die Meister der holländischen Schule. Die Gründung der holländischen Landesgalerie ällt in die Zeit der französishen Revolution. Zuerst befand ih das Nationalmuseum im Haag, dann wurden 1808 auf Befehl des Königs Louis ‘Napoleon die dortigen Bestände hay i ANEE aare 5 LE fa G s N haft f oyal gegründet. Auch nah dem Sturz der französischen t blieb das Museum erhalten, die Stadt Amsterdam hatte \hon im Zahre 1808 das berühmteste Bild der Sammlung, Rembrandts eat wache" und „Die Staalmeesters“ leihwéise dem Museum abge, egeben. In (en ‘Jahren wuchs die Sammlung durch eine ganze en von Legaten und Ankäufen zu ihrer jepigen Le R eran. Kabinett von Heteren mit 137 Gemälden kam hinzu, ferner die Samm- lungen Dupper, van de Poll und Bicker und {l eßlich die prachtvolle Sammlung van der Hoop. In kluger eschränkung waren bei sämt- lihen Ankäufen nur Bilder des Landes berücksichtigt worden, so da es jetzt kaum ein anderes Museum gibt, in dem die holländische Kunst fo gründlich kennen zu lernen ist wie im Reichsmuseum in Amsterdam. Diese Cigenart des Museums is auch in der en P besonders berücksihtigt worden. Von den 208 Blättern ringen 185 bor Meister, und von diefen entfallen wicderum uf die Haarlemer Schule 48, auf die Amsterdamer Schule aber ber'achtzig. Die Frühzeit freilich ist spärlich vertreten. Von der Art des Ns brbnnderis vermag nur das prächtige „Sühneopfer Jesu Christi* des Geertgen von St. Jans einen Begriff zu geben, desto reiher ist die Ausbeute aus dem XVI1, und XV1I. Pa Von Haarlemer Meistern seien die prächtigen Porträts des Frans Hals genannt, darunter das kostbare Doppelbildnis, den Künstler und seine Frau darstellend, das mit Ret „cine Verkörperung der guten une“ genannt ist. Neben ihm i|st der größte Schah dieser Schule das Werk des Jan Steen. Nicht weniger als 12 Bilder dieses seltenen Meisters bringt die Publikation. Nach diesen beiden Großen är Malerei treten die Schüler des Frans Hals Adrian van an Bega und Dusart mehr îin den Hintergrund, während mit Ter Bor wieder ein aier abern erreicht ist. Es ift eine S OS der auch in der Berliner Galerie ver- tretenen Liebesscene, die Goethe einst in wunderlicer Verkennung des enständlichen „BVäterliche @ Ermahnung“ E s Die Land- shaster der Schule, Philipp Wouwermann, Lingelbah, Claes Berhem und Berch-Heyde, machen den Beschluß Be Abteilung. In der Amsterdamer Schule wird alles durh die Werke Rembrandts be- herrscht. Neben der „Nachtwache“ und den „Stallmeistern“ sind bier auch die \o0 eigenartig anmutende „Judenbraut*“, das Bildnis der Admiralswitwe Baas mit den wundervoll gemalten Händen, der rätselhaste „Narzissus* und dann vor allem jene auch als Fragment bewundernbwerte „Anatomie des Doktor Deymann“* zu nennen. Aber über Rembrandt darf man niht die Vorläufer der n und Gildenbilder, die Werke der Kornelis Ketel, van der oort, Werner van Valckert, Elias Pickenoy und Thomas de Kevser vergessen, die zwar, namentlich die älteren dieser Meister, in der Komposition zuerst trocken und fkunstlos erscheinen, bei näherer Betrachtung aber durch den intimen Reiz der Einzelheiten gewinnen. Einen weiten Raum nimmt die Schule Rembrandts ein, der si{ch sodann die Meister der holländischen Landschaftsmalerei Aert van der Neer, Écaeea Jacob van Ruvysdael, Meindert Hobbema und Adriaen van de Velde anschließen. Hervor- zuheben sind noch die fünf Interieurs des Pieter de Hrogh, des Meisters in der Wiedergabe des Sonnenlichts in den behaglichen Gauen d des holländischen H Js. Von den Vertretern: der anderen

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E Sg He Zahr underts,

fin gnoverne Baifur Heft “Verlag “hu d reitor in z n muth, Berlin. Bie N ecômal goicter cinige a cifa und englishe Bauten, die besonderes Intere) e e So von den turmartig oe LTeE Riesenbauten Ch Gebäude des Medinah-Temple, das von Adler und Sullivan erbaute Hotel- auditorium und das von dem Architekten S. J. Beman tete Studebaker-Building. Da die Bauten an einem freien Play, dem Castle-Square gelegen sind, ist versucht worden, das Kasernenartige zu verinciden und die Fassaden tektonisch zu gliedern, was am besten E bei dem zuleßt genannten Gebäude gelungen ist. Aus der

mgebung von Chicago sind hs n ten zweier Landhäuser mit- eteilt, die in ihrer f maleris nordnung und Ausbildung für E rmertkarishe Landhausbauten arakteristi nd. Von europäischen Bauten sind neben vershicdenen Villen, so der hübschen durch die Architekten iber und van den Arend erbauten Cölner * illa, dem etwas massigen „eine feste Burg“ genannten Landhaus in Rudol- tadt, vor Allen einige Londoner Wohnhäuser zu: nennen, die von il) | satt, ver al Delissa Ioseph erbaut sind und die infolge s glücklihen Grundrißanordnung, tro ihren fünf Wohnstockwerken, malerisch wirken. Unter den 'Fenili n Gebäuden ift die von Franz

ati erre s (Mie au ule ah en E I Ier Ju 1 Poitdam zu erwähnen, die Ge A ben über der Stadt und gegenüber den sern am E Nea Sie und auf

m Babelsberge E lelorters charakteristishe Ausge s ee der Frasfade verlang chluß des Heftes machen die das in Cassel zu er Fetende n athaus, der mit dem ersten gekrönte Entf des: Architekten Rot in Darmstadt und der Éa der Architekten Berger und Wilde in erlin, denen der and, reis

juertane wurde. irths Formenschaß. Eine Quelle der Belehrung i S und Gewerbetreibende, wie für alle Freunde Werken der besten Mete aller Zeiten 1903. a 2 u ündchen und beibei e erschienenen

Georg und Aur ung

stilvoller bnheit, aus den L iuths Kunsiverlag l A bring O wieder ein s nbilbungêmaterial aus den ver- Wiedensten Gebieten der bildeuven Künste und des Kunstgewerbes, namentli letzteres is reih vertreten. Unter den Skulpturen sind von besonderem* Interesse die zum ersten ‘Male veröffentlichten Ab- L (eie D ulpturen von dem bayerishen Bildhauer Roman Allegorien auf die B und die önheit ; fe fe ste im La des chemaligen Torringschen Dalais, des eige Folge in München, und \ind wohl Da senden i n zu Gesicht gekommen, ohne daß sie ihrer Bedeutung entsprechend gewürdigt wurden.

U T HS neu erschienener Eibittèn, deren N BA, vorbehalten bleibt. Berliner Sulatlas. Auf Grund der 50. Auflage von

Keil und Rie cke:

G. Bruft, Mit 48 A mit großem Schul-

plan von Berlin. Berlin, Das Deutschtum i Ü V 4 i Be.D08 Deuts S1 4m u agaen. on Dr. ado. 1,50 A

The restoration of the ancient 2 E R works on the Tigris or The re-creation of Chaldoea by Sir William Laa, Cairo, National Printing

Department, Der einunddrei igte a aae Bävdertag und sei Verhandlungen nebfi dem medizinis as

en PataijGen gs- A le Des vente, 2 ene E “reg Reinerz ia Perarós- von dem en rge g des Slesischen Bäüdertages.

Der gegenwärt ge Stand der Zuckerfrage. Von Willy Weidner. 1,20 4 Magdeburg, Siuilicon u. Wollbrück,

Das Gesey über die ea s von 7 Grundelg entum vom 11. Juni 1874. Mit s A Königlichen Ministeriums der öffentlihen Arbeiten für den n praftishes S erläutert von F. Seydel, Eisenba “P S 7,50 e Berlin, Carl Heymanns Ver

Das P eme ree aectgrrep e “e der er Fas de der Berat

E vom 29. September

gelep Petr. vie Sewerbegecißte vem e Eri 1 celét. von von L, BEete und Dr. M. Fürst. In

bearb. von Dr. L. Wilhelmi und D. R. Bewer. g lin,

Carl Heymanns Verla

ranhes TasHenplan der Mel geha nptttn, E nebst ihren 3 barstädten t arlottenbur ixdorf atl. S auebecs e ren sämtlichen Vororten. L bâltnis: 1: 36000. 1,4 Berlin, E E Institut Zul. S Ae.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und AbsperrungêE- - maßregeln.

Belgien.

Nath einer Verordnung der belgishen Regierung vom 31. v. M.

ist die Einfuhr argentinischer Es Is Belgien nunmehr

E olge Bed ungen g Einfuhr Schafe Vet über die Häfen von

Gent. i ‘Ostende zu erfolgen. Gleich nah der Ausschiffung

die Tiere dur die Tierärzte dieser Häfen zu untersuchen.

2) Innèrhalb dreier e nah der Laridung sind die Schafe in

T: eler amg atis fu Si

mäßigen, in der Nähe der en ndlichen a

chlahten. Der Transport der Schafe vom Schiff bis zu den Séladi

Smn E mittels Wagen zu erfolgen.

3) Die Tiere können auch mittels Wagen nah einer der für bie S von Antwerpen, -Gent oder Ostende dienenden Eisenbahn- tationen gebracht werden, um nach den Stationen Brüssel (Midi), Brüssel (Oaest), Anderleht (Abattoirs), Gent oder Lüttich befördert zu werden.

4) Gleich nach der Ankunft auf einer dieser leyteren Stationen e die Tiere mittels Wagen unmittelbac und unter Aufsicht der

rtspolizeibehörde nah dem Schlachthaus von Brüssel, beziehungs- weise Anderlecht, Gent oder Lüttich zu bringen, um dort spätestens

innerhalb dreier Tage geschlahtet zu werden. (Vergl. „Reithsanz.* vom 27. Februar d. J., Nr. 50.) E Ms

Q und Le e s u

Mer Sculatlas, bearbeitet von und städtischen Lehrer

_Realschuldirektor Dr. R. Pohle

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Innern L IEPCREREN e„Nachri@Ghten für Handel und Indusirie“.

Rußland. _ Zolltarif. Im Aprilheft des Deutschen wird der neue russische i veröffentlicht werden ofbuhhandlung von (&. Mittler u. Sohn raße 68—70, hat einen Sonderabdruck dieses berstellen

Hanrdeltarthivs

Die Ae Berlia 8W., Koth- Tarifs zum Preise von

is hen L hei über das A fe Emfubtarif D

‘Vle fnter eids „ier ae iw ra mit der er für l septeren

ung auf bestimmte Cinfuh g urkmentshai vom L Ce K run bruar E 926 emaht war. Der russische S enießt die Vergünstigungen der arife A. und C. an allen Grenzen Persiens, also auch in den Häfen des Persischen Golfs (Artikel V11), und ¿war bie des versisbea Ein- fuhrt arifs A. nit nur bei der Einfuhr russischer Erzeugnisse, sondern bei der E Einfuhr Ser rg E E mE russishen Staatsangehörigen und ergü - w Ausfuhrtarifs C. auch bei der Ausfuhr nah anderen Ländern

rale Waren Es fehrt also a Russen, und dem von eingeführten Beschr {hon im Bats von T

Rußland. m E ist zu den Tarifen folgendes zu bemerken: Tarif A. setzt für eine auge eihe von russishen Waren,

Se ay d dics unter anderem : e Ki e. un rennh 1 Getrei ier, 6 se; ete, ge abc gesal E A Warenmust ie er aller Act (para gr 2%

rte und räu E S Z e las e pf i n riert e; Breite des Gewebes e Ka h f, Gips, Rohbaumwolle,

rohe e Pole wed Mot Woll lablälle f fab, H Rall, Seidenkokons, Seiden-

abfâlle, Lumpen, gu g E Backsteine, Bücher, Noten, Etiketten es r es

Nach Artikel 111 des Vertrages werden Ausfuhrzölle, die bisher

in Persien von allen Waren in Es von 99% vom Werte erhoben

worden find, künftighin von der im Sus geregelten Autfuhr nux

noh in den im gegn C. vorgesehenen Fällen und in der dort fest,

fin die bisher 5 9% vom len war, Sen e fest. E :

und in zen

Eisen-, Zinn-, ib und

etten e f ateâlt bes

r enthält ganz erbebliche B erie Einfabe nah Rußland, z. B. für Reis, Geme nsen der persi M en beitete Häute; bearbeitete Hiute: Glacé-,

Chevreau- und (Ct

Wolle, Baumwollengewebe, Seidengewebe, Wollengewebe t

d Degen pertiGen Waren, die nit im russi\hen Iacif B w A fa „tritt die Verzollung na den all gemeinen Tarifen \ tot nannt Beo aotung des Meistbegünstigungsrechts E unter M er deutshe Cin- und Aubfuhrhandel mit Persien tiber e £ es Persischen Golfs nimmt auf uber die Hüsen

Handels- und Schiffahrts E uni U c Ércanvidali, Wertrages vom J l Vers

S ungen teil, die die neue russiiG-vetite 7s as las \hen Staatsangehbrigen zusihert. O U