1903 / 94 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ich glaube also vorläufig, daß es für mi das richtigste ist, in sorgfältiger Weise die Mittel zu verwenden, au< dur< Jhre Munifizenz und Jhre Zustimmung der Staatseisen- bahnverwaltung zur Verfügung flehen, um nah Möglichkeit in Krankheitsfällen, und zwar so früh wie mögli, einschreiten zu können, um den Beamten zu helfen. Jch glaube, daß der Bahnarzt do in der Lage ist, bei Beginn einer Krankheit zu sagen: Du mußt sofort um Unterstüßung einkommen, du mußt dafür sorgen, daß du in einem der 50 Bäder, mit denen abgeschlossen ist, Aufnahme findest, um deine Krankheit im Keime zu beseitigen. Ich glaube, daß der Bahnarzt das machen kann bei der jeyigen Lage, wie das der Abg. Ernst besonders als Vorteil der Kurhospitäler und der Genesungs- heime hervorgehoben. Ih weiß nit, ob ein Beamter, der Frau und Kinder hat, sh ents{hließt, sofort in ein Genesungsheim zu gehen, oder ob er \si< nicht dafür entscheidet, zunächst bei den Seinigen zu bleiben, um um staatlie Unterstüßung zu ersu<hen und den Bahnarzt um seinen Rat zu fragen. Das hängt sehr viel au< von der einzelnen Krankheit ab.

Jch resümiere mich also dahinÿ daß ih die Anregung mit Dank entgegengenommen habe und alles tun werde, um für die Eisenbahner zu sorgen, soweit es in meinen Kräften steht. (Bravo!)

Nun bitte ih no< den Herrn Präsidenten, mir zu gestatten, im Anschluß an das, was ih über Schneeverwehungen und die dagegen getroffenen Maßregeln mitgeteilt habe, eine mir soeben bier zugegangene Depesche bekannt zu geben, welche zeigt, wie erklärlih es ist, taß wir so viele Pläße im Hause heute leer schen, und welche zeigt, wie groß der Umfang der Störungen auf den Eisenbahnen ift, ebenso aber auch, wie gewaltig die Anstrengungen sind, die gemaht werden, um sie zu beseitigen, und wie {ön die militärische Hilfe au< hier einge- griffen hat, um so {nell wie mögli<h der Sache Herr zu werden. Der Präsident der Eisenbahndirektion Stettin telegraphtert mir:

Die bahntelegraphishe Verbindung von Stettin bis Stargard und Jasenit wiederhergestellt, nah allen anderen Richtungen noh unterbrohen. Von Stettin ist regelre<hter zweigleisiger Zugbetrieb bis Stargard und eingleisiger bis Jaseniy wiederhergestellt. Von Stettin bis Pasewalk Greifenhagen und Gollnow wegen unterbrochener Telegraphen- und Läuteleitung usw. eingleisiger Pendelbetrieb. Haupt- stre>en Stettin— Angermünde, Stargard—Belgard und Greifen- hagen—Küstrin augenbli>li< no< gesperrt, alle anderen Hauptbahn- \tre>en im Betriebe, so gut es bei den stre>enweise no<h feblenden bahntelegraphishen Verbindungen mögli ist. Nebenbahnstre>en Jätikendorf—Wriezen—Berlin und Ruhnow— Neustettin nah den leuten reihstelegraphishen Meldungen noch gesperrt. Es wird mit allen Kräften an Wiederherstellung des ordnungsmäßigen Zustandes gearbeitet. Von hier aus arbeiteten außer allen Bahnbediensteten von Sonntag- mittag bis abend 50 Mann, von Sonntagabend bis Montagmittag 100 Mann Pioniere, von Montagmittag bis jet 300 Mann JIn- fanterie, die nah 6 bis 7 Stunden stets dur frishe Kräfte ab- gelöst und von uns verpflegt werden. Auh Jnfanterieregiment in Stargard ftellt bis 200 Mann starke Abteilungen zur Hilfe. Wir hoffen, die Gleise heute überall frei zu bekommen, wenn auch bis Angermünde nur eins; mit den Telegraphenverbindungen wird es noch etwas länger dauern.

Direktion Stettin.

Sombart. (Lebhaftes Bravo.) E

Nach einem Schlußwort des Kindler - Thorn (freis. Volksp.) stimmt Ss Haus der Lebend des ern Cerit: die Budgetkommission zu.

Darauf vertagt sih das Haus.

Sißung gegen 5 Uhr. Nächste Sißung: Mitth) Ur, (Sefundärbahnvorlage kleinere Vorlagen

und Jnitiativanträge.

E

Handel und Gewerbe.

samt des Innern usammengestellten gt Dn Handel und Industrie.)

iedener Länder ohne genügende Kohlen- VEHSEDDAA Ver Cette mit Betriebskraft. ndustrien

meinen die Entwi>elung bedeutender ) von E insen und der Gewinnung der S abbängig ist, so bietet es ein großes Interesse, zu jeveu, r welce iu ebiete ohne genlgenden eigenen Kohlenbergbau n mit Betriebökraft und Feuerung für industrielle Zwe>ke versorgen.

Ö ine der st z. B. die Shweiz im Verhältnis zu ihrer HELC Leg, H M industriellsten Nationen, . trogbero Kohlenbergwerke ; neen E

ni d. nstiger Umstand i i sie g n Aaasserkräfte zur Verfügung hat aud V Se abriken daselb# unter Anwendung diejer Kräfte Ene Fa an önnen. Die Entfernung, bis zu welcher es möglich ist, Le n M trizität umgesegte Wassertrost er her Wichtigkeit für die Schweiz, tt ist von s : N d gs orderlich de I Tie Malt E et Ë 1 auen, b Maschinen mittels Drahtleitung werben indessen Koblen gugeftbet werden kann. Nach der weiz we Ee n T iden Mengen importiert. umeist werden sie M n bt Das gebieten der Saar und der ur den Rhein Vers bien En dur, daß ein Nachbarland im stande ist, sie mi h f erforderli u versorgen, ist die Schweiz günstiger gest i Läuder, welche unter Kohlenmangel zu [eiden

E j ür ein solches Republik ist ein Beispiel für ein 4 R eigene Kobenproduftion e 8 nas i die Kohlen aus Entfernungen von Tausen ¡Meilen qu beziehen; troy dieses großen Nachteils hat man aber in S dene I. Republik E abrifen und Werkstätten angelegt, e p 0 Fe

dustetelle Tätigkeit entwi>kelt als in den anderen mil u i it Ausnahme von Chile. Die Argent nische Republik bebt. fast thren ganjen Bedarf an, Koblen pon Gnu,

ie Frachtsäße dafür sind verha : ! inishen Republik fahren, um Weizen zu laden R v s ter Argent be Nosario nur mit Ballast fahren m mern fe vi de Visa Poser Koblen nad Ärgennin oder irgend. einem anderen engli\<e nad Argentinien mitzunehmen. In den Vereinigten Staaten von ins ¿At ne Kohle 1b Grube zwar billiger als in England, man konnte abe ien nit Mittel und Wege finden, die Kohle nah der Argentini H niedrigen Frachtsaße zu versenden, w Eepuoit dies cinem eb ae e E R oneptiRert ngland den A Kollendande Koblenproduktion tal leihfalls fast gar leine eigene Kohlenpr. Í ges usblühen bor Vebiiiirie, wodur< in den leßten

nua

und an anderen Pläßen der italienishen Küste neue Fabrik-

die ja

ahren in

anlagen entstanden find, war lediglih ermögliht dur< einen umfang- reihen Bezug von Kohle aus England u Schiff und mit der Cisens jan aus Oesterreich. A, ist es ein großer Nachteil für die italienishe Industrie, daß die Kohlen so weit her geschafft werden müssen, und dur sserkraft konnte hier niht geholfen werden, da die Flußläufe während eines Teiles des Jahres austro>nen.

Die Auffindung von Kohlen im südlichen Teil der Niederlande eröffnete die Aussicht, daß diescs Land in Ter Zeit einen beträht- lichen Teil seines Kohlenbedarfs aus seinem eigenen Gebiet zu de>en vermag. Bis jeyt hat Holland seine Kohlen aus England und Deutschland importiert. Diese Notwendigkeit verursaht erheblidbe Kosten son deshalb, weil Holland bedeutende Mengen Kohle braucht, um die Schiffe seiner Flotte mit Heizmaterial zu versehen. Unter diesen Umständen find die Niederlande auh nicht auf dem Gebiet der Industrie mit den übrigen Nationen in Wettbewerb getreten, be- schränken \ih vielmehr auf die Umwandlung ihrer Rohprodukte aus der Landwirtschaft, z B. dur< Peritelung von N Zu>er, Bier.

Das südliche Rußland ist sehr reich an Kohlen, während der Norden des Reiches folhe niht aufzuweisen hat. Dieser Umstand hatte cine verschiedene Gestaltung der Zollvorschriften für die Koblen- einfuhr beider Gebiete zur Folge. Beim Import ausländischer Kohlen in einen Hafen des südlichen Rußlands ist ein hoher Zoll zu zahlen, wel{her die Interessen des Kohlenbergbaues in jenem Teil des Reichs {üen soll; wenn Koblen über einen Hafen des nördlichen Tas, z. B. St. Petersburg oder Riga, eingeführt werden, wird “ein um 66 9/6 niedrigerer Zoll erhoben. Es stellt si< billiger, die Koblen nach den baltishen Häfen aus England als aus dem jüdlihen Nuß land zu beziehen, daher läßt die Regierung für die Bevölkerung des pn Rußlard die ausländishen Kohlen mit niedrigerem Zolle ins Land.

Au<h Schweden hat nur eine geringe Koblenproduktion auf- zuweisen, es gebraucht daher Holzkohlen zum Schmelzen jeiner Eisen- erze. Ein Lub, welches Holzkohle bei der Noheisenfabrikation verwendet, kann aber mit den Koks zu diesem Zwe>ke verwendenden Nationen nicht in e trrds treten; es ist daher E überraschend, daß Schweden die meisten feiner guten Cisenerze nah England und Deutschland sendet. ;

Einige Länder mit geringer Entwi>kelung der Industrie nu ihre reihen Kohlenlager ni<t_ aus. In dieser Lage befindet sich

hina sowie Spanien. Nah Spanien werden \ogar englische Kohlen eingeführt, um zum Betriebe der Lokomotiven von Bahnen zu dienen, welche die außerordentli<h reihen Kohlengebiete dieses Landes durch- fahren. (Nach Bradstreets.)

Cuba.

Konsularfakturen. Ein Gesceß vom 17. Februar 1903 [eee für Sendungen nah Cuba Fakturen, die von einem cubanischen onsul beglaubigt fein müssen. Die Beglaubigung von Fakturen über Beträge unter 50 Dollar geschieht gebührenfrei; es sind jedo die Beträge von Fakturen zu solhen Waren zusammenzurehnen, die zu etner Ladung gehören und von einem Verkäufer an einen Käufer verkauft sind. Für Fakturen im Wert von 50 Dollar bis 200 Dollar beträgt die Gebühr 2 Dollar in Gold und steigt für jede 100 Dollar oder einen Bruchteil davon über 50 Dollar um je 10 Cent. Diese Gebühr wird verdoppelt, wenn den Waren troy des Vorhanden- seins eines Konsuls im Abgangshafen keine dergleichen Fakturen bei- gegeben sind. (Journal officiel de la République Françaisse.)

Gelegenheit für Kapitalsanlagen in Ecuador.

anlagen entfallen auf Eiserbahnunternehmun werksanlagen und in dritter Rei Anlegung von Kapital in Fabrikbetrieben beginnt fih erst in Mexiko zu entwi>deln und dúeste in den nächsten Be- deutung werden; ähnli

in Bankunternehmungen dieses Landes.

ug besprohen, und cs wird dort ausgeführt, da

und betrug Großbritannien und 1901 bereits 17 987 und war in diesen beiden lezten Jahren um je

Ls bis 6000 größer als die Zahl der Einwanderer aus dem Mutter- ande.

unterhält, -um auf die Ansiedlern auf canadishem Gebiet erwahsen. Der Bericht canodishen Beamten hebt aber au die die Regierung mit diesen amerilanishen

Nah einem Bericht des amerikanishen Generalkonsuls in Guayaquil bietet sih in Ecuador vielfah Gelegenheit zu Kapitals- anlagen. Die bebufs „geschäftliher Unternehmungen gegründeten Gesellschaften sind an die Erteilung von besonderen Privilegien oder

Konzessionen niht gebunden, es sei denn, daß cs di ünd einer Bank handelt. In diesem Falle he Pu die Sréeduda erla Ban barsete gu hoachten, wonach Decung der von de: Zanbäu „Docdanben fb so 4 E f die Vereinigten ‘Staaten vou gnitge E. au [eNNE DTEE . Ecuador

Sucre) der Republik. t t auf di nit beig Sra tee wischen Ecuador ins Peru A t der von wilden In e

tämmen bewohnten Gegenden am o haupt in der Pro- vi Oriente Ben bes Ausländern in diesem Teile Ecuadors von

Landkonzessionen niht gewä 10 ee en i Uen bea von S tue a wird als

Das besten Kapitalsanlagen betrachtet. Diese Kultur wird indessen A TA e Boreuts an wild wahsendem Kautschuk nur wenig betrieben. Ï ongreß von Ecuador hat infolge der unrationellen Aus- h e Ja artshukwälder einen Beschluß gefaßt, na<_ (3 die Gewinnung von Kautshuk aus den Wäldern westlichen Ab- dahung des Landes während eines Zeitraums von zehn : ahren R und nur no<h das Anzapfen von qugelaniten Bâumen estattet ist. Die Regierung beabsichtigt, vom 1. April 1903 ab eine rämie von 20 Cents (9,7 Goldcents) für jeden seyflanzien Baum zu zahlen, sofern mindestens 500 wenigstens einjährige Bäume auf der Anpflanzung vorhanden sind. Einheimishe, welbe si< mit der Kautschukkultur befassen, sind in Friedenszeiten vom Militärdienst befreit. g i eralien ist Ecuador niht besonders rei. Zwei amerika- nie Gesellschaften befassen sich mit der Gewinnung von Gold. Die gleichfalls Ee Eisenbahngesellshaft soll eine Kohlenmine en. glas : R Sanbiecwatganelie der Republik ist die äußerst nußbringende Kakaokultur. Das Land erzeugt etwa 27 000 Tons Kakao oder beina des gesamten si< auf ca. 90000 Tons belaufenden Weltbedarfs. Lu kann für 1 Dollar pro Acre in unbeschränkter Menge erworben werden. Eine Kakaokultur erfordert bei einem Kostenpreise von 15 bis 20 Cents pro Baum bis zu ihrer Ertragsfähigkeit etwa fünf Jahre Die Bâume tragen durhschnittli<h je ein Pfund Kakao. ür cine Anpflanzung von 100000 Bäumen sind ‘dana etwa 17 500 Dollar Tréorberlis Nach Ablauf von fünf Jahren - hat je einen Wert von 50 000 Dollar und nah sieben Jahren einen solchen von 75 000 Dollar. Der Ertrag von 109000 Bäumen würde si< zur eit auf 100000 Pfund im Werte von 11 000 Dollar stellen. Nach bzug von etwa 4000 Dollar e Arbeitélöhne und dergleichen ver- bleibt ein Nettogewinn von 7000 Dollar. Die zu einer Plantage erforderlichen Grundstü>ke sind zu dem angegebenen Preise leicht käuflih. Sofern cin Kapitalist in der Lage ist, fün! Jahre auf Verdienst zu verzichten, i ihm ein guter Gewinn sicher. Hierzu kommt noh, daß L Hr außerordentlihen Fruchtbarkeit des Landes [eichzeiti. Nebenprodukte wie Neis oder Getreide geerntet werden önnen. Der Boden ist so fruchtbar, daß er für das Bestellen mit Reis usw. niht umgepflügt zu werden brau<ht. Es genügt eine einfahe, mit einem Instrument S gezogene Furche, in die die Aussaat bineingetan wird, und man erhält eine gute Ernte. Die Steuern für das unbeweglihe Vermögen sind sehr gering 1 Doll. pro 1000 Doll. —, und die Einshäpung erfolgt im all- gemeinen zu # bis 4 des Wertes. Die Cigentumöre<te werden gewahrt. Ecuador hat auf die Ausfuhr von Kakao einen Zoll von etwa 2,50 Doll. (1,21 Doll. in o), jus den Zentner (100 Pfund), auf Kautschuk einen solhen von 5 Doll. (2,42 Doll. in Gold) und auf Clfenbeinnüsse einen sollen von weniger als 10 Cents (4 Cts. in Gold) pro 100 Pfund gelegt.

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dem enden, unter der Bes jedoch, Bab

u zulassen, von welchem. der er Vermischung von einem Volumentei teilen Spiritus von mindestens 59 v. P t ¿ und unter Hinzufügung von ?/s v. H. mineralishem Naphta von einer spexihen S

die im japanischen Verwaltungsbezi id aufgekauft. Der Preis betrug 360 000 goelaite Een 1 g. Wenn auh anzunehmen ist, daß

Amerikanische Kapitalien und Einwanderer in Mexiko und Canada.

Ein Bericht des amerikan Generalkonsuls in der Stadt

exiko hebt hervor, i h “e " Gdidlie

M U grogem Umfan

Kapitalien in Mexiko angelegt sind. ah demselben beträgt bas Kapital, das in rifanis Gesells h Firmen und Einzelpersonen in Anla aller Art cus seie iume 500 i e gy wurde fa anz im le enen Jahr- hunderts, cilia die Hälfte davon erft in den leßten fünf Seen dort angelegt. Die Beziehungen zwishen Mexiko und den

erifo von 1117 amerikan

investiert ift, in ld-Dollar. D ren Golb-Dollar. Dieser Betrag

einigten Staaten sind dadur besonders enge geworden, daß Mexiko 58 N ar, ganzen Einfuhr aus den Vereinigten Staaten Leit ad ungefä

r 80 °/g sciner Ausfuhr dorthin abgibt. Etwa 70 d der Kapital-

y folgen Ber, landwirtschaftliche Betriebe. Die abren von es gilt von den amerifanishen nlagen

Ueber den Zufluß amerikanis<hen Kapitals na<h Canada berichtet

Ber amerifanishe Generalfonsul in Montreal, der darauf hinweist, daß während des leßten Jahres viele Millionen Dollar von Amerikanern in verschiedenen Teilen Canadas in landw der Holzverwertun

irtshaftliden Betrieben, in im Bergbau und in Fabrikbetrieben faolest n die

worden sind. Beispiele für Anlagen in der Industrie fürzlih aue Gründung der Canadian Steel and Coal Company mit einem Kapital von se<8 Millionen Dollar, die Bildung der

Federal Sugar Refining Co. mit gen roßem Kapital, die Ein- ri<tung der abieritant

hen Abell Engine Thrasher Co. zur Fabri-

fation von Dreshmaschinen und Straßenlokomotiven, die Anlagen der Westinghouse Co. A eti * e

viele andere. Der Bericht des Generalkonsuls führt weiter aus, daß die Kapital -

anlagen der Amerikaner in A>er-, Weide- und Holzländereien ver- schiedene Millionen betragen.

In dem „Fortnightly Review“ werden diese Verhältnisse eben- während

n dem legten F 25 9% der Einwanderer nah Canada von

den britishen Inseln kamen, 35 %/% aus den Vereinigten Staaten stammten. Der wanderung nah sle w 1898 betrug die

ährlihe Anteil der Amerikaner an der Ein- anada zeigt cine fortdauernde Zunahme. Im abl der eingewanderten Amerikaner 9119, e war no< um etwa 2500 kleiner als die Zahl der Engländer, ren und Schotten zusammen; im Jahre 1899 stieg sie auf 11 945

{hon 500 mehr als die Zahl der Siena aus Irland zusammen, 1900 betrug sie 15 500,

Die starke Zunahme der amerikanishen Einwanderer wird der

Propaganda der E Regierung zugeschrieben, die S

orteile hinweisen zu lassen, die strebjamen jen Erfolge hervor, vie uten Erfolge hervor, die nsiedlern gemacht habe,

und weist darauf hin, daß ihre wohlgebauten Häuser und unen, ihre Schulen und Kirchen eine Sicherheit dafür böten, da fe nah Canada ausgewandert seien, um dortselbst dauernd ihren Wo ns zu nehmen; dazu käme, daß die amerikanischen Ansiedler nicht mittellos das Land beträten, sondern daß au die ärmsten Familien über etwa 500 Doll. verfügten.

(Nah The Journal of Commerce and Commercial Bulletin.)

British-Ostindien.

Vorschriften für die Einfubr von dena Spiritus. Laut Bekanntmachung der indien Viegerme bes 12. November 1902 f SBrüund des intische ecaoligesepes N n ichen Genuß ar gema<t ie Hâfen Bombay Nord Stin j " Mirb Sit und dauernd

a. der ührer, wenn Sendung Fässer

die F out Einzelinhalt von ar weniger als 50 Gallonen enthält, u Ge endung von minde

_ stens ciner Probe von jedem derartigen Faß A e ritter, wenn die Sendung Fässer oder Trommeln mit

cinem Inhalt von je weniger als 50 Gallonen enthält, den Inhalt von zwei oder mehr solchen

ollamt in ein oder mehrere

ässern im s

ässer mit einem Raumgehalt von ni<t weniger als 50

ür das Stück zusammengießen kann und dies, wenn der Kollektor es orbert, tun muß; clöbantn ist der Spiritus zum Zwe> der Unter-

uhung und der Zollerhebung so zu behandeln, als wenn er ursprünglih n sol<en größeren Fässern eingetübrt wäre. rwägung des Gutachtens des <emishen Analytikers und

der etwaigen, in dem Falle sonst in Betracht kommenden Umstände hat der Kolleftor zu entscheiden, ob der Anspruch zulässig ist oder nit. / nicht als ves und dauernd für den menshlidjen Genuß un- brauchbar aner

der Spiritus soll entweter in jeder Beziehung wie solcher E behandelt werden, wel<er dem gewöhnlichen Sora unterworfen ift, oder er soll, wenn es der Einführer wünscht, vollständig und dauernd für den menschlichen - g rzg lng ree ps gemacht werden

Sollte eine von dem <hemishen Analytiker geprüfte

en,

annt werden, sg ist der Anspru< mit Bezug auf die Spiritusmenge, für welche die Probe gilt, zurüd> uwelso

den Spiritus zum ermäßigten ishe Analytiker begutachtet hat unbrauchbar gemacht ift dur rohen Holzgeist mit 9 Volumen- . über Londoner Probestärke

Kollektor soll in der 9

für den menshli<en Squs

were nit unter 0,800 zu dieser FaiGuns, titus in kleineren Mengen kann in gewissen Fällen au dann

zu dem ermäßigten Zollsaß zugelassen werden, wenn er nur mit Holj- geist denaturiert ist.

(The Board of Trade Journal.)

« Gewinnung von Waschgold im Hokkaido. Die Bank von Japan hat im Jahre 1902 283,9 kg Waschgolb

waren, der etroa 1,30 Ven für

; ¿ dies nicht die aan dutlion des Hokkaido an Washgold darstene M die ganze Pro- längst klar geworden, daß bie enr 10 i & do<h \hon

Jahren bei der Entde>un N „welhe man vor eir : g der Goldfelde Hokkai / Le Lig Ls At erfüllt haben. Hertaivo hinscblic dieser Goldfelder no< nlemals 4 et aber hat der Ia Ie Lee B J; ¿ Q r à des Kaiserlichen Generalfonsulats in ‘Yolobarben as