1903 / 94 p. 15 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

6829] Aufgebot.

Die Witwe des Christof Jakob Schreiber, Helene geb. Geßner, zu Wiesbadesp vertreten durh Rechts- anwalt Dr. Burgheim und Hirschler hierselbst, als Bevollmächtigte, hat beantragt, den verschollenen Sohn, Schiffsoffizier Johann Theodor Schreiber, geboren am 20. November 1863 zu FrantfuE a. M., zulegt wohnhaft gewesen in Frankfurt a. M., für tot zu erklären. )er bezeichnete E wird aufgefordert, s spätestens in dem auf den 3. No- vember 1903, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgén wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder

Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht

die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Frankfurt a. Main, den 30. März 1903. Königliches Amtsgericht. 13.

[6831]

1) Johann Adam Hebeler, geboren am 15. März 1845 in Geismar, angeblich vor länger als 10 Fahren nah Amerika ausgewandert und seitdem verschollen, Pfleger: Federvichhändler Adam Hebeler in Geismar,

2) Johann Georg Orth, Johann Adams Sohn

eboren am 6. Dezember 1840 in Geismar, angebli m Jahre 1857 nah England ausgewandert und seit 28 ZJahrèn verschollen, Pfleger: Ackermann Adam Kurze 1. in Geismar,

3) Heinrih Andreas Malkus, geboren am 25. Dezember 1859 zu Höntrop, zulegt wohnhaft gewesen in Fritzlar, angeblich seit länger als 10 Jahren a, Pfleger : Korbmacher Ludwig Wett in

plar,

werden, da seitens der vorgenannten Pfleger be- antragt ist, sie für tot zu erklären, aufgefordert, sh vätestens in dem auf den 17. November 1903,

ormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu, melden, widrigenfalls die Todeserklärung erielaen wird. An alle, welche Auskunft über Leben und Tod der Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht darüber Anzeige zu machen.

Friglar, den 14. April 1903.

Königliches Amtsgericht.

Aufgebot. g :

Der Rechtsanwalt Mebler in Wollin hat be- antragt, den verschollenen Hermann NRäther, zuleßt eobnkatE in Langendorf bei Gülzow, Kreis Kammin, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 21. November 19083, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Auf- gebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Kammin i. Pom., den 8. April 1903. Königliches Amtsgericht.

[6429] Aufgebot.

Auf Antrag des Bâdkergehilfen Karl Eugen Trommer in Aue wird dessen Vater, der am 30. Dezember 1853 zu Mühlgrün geborene Mühlen- besiger Karl Gustav Trommer, der im Mai 1890

[7162]

seinen Wohnsiß Lauter verlassen hat“ und seitdem unbekannten Aufenthalts ist, aufgefordert, spâ- testens im Aufgebotstermine, den 22. Januar 1904, Vormittags 9 Uhr,

i dem unterzelh- neten Amtsgeriht zu melden, widrigenfalls feine Todeserklärung erfolgen wird. Zugleich werden alle

di Auskunft über Leben und Tod des - E zu erteilen vermögen, aufgeförbert, pä- testens im Aufgebotstermine dem erihte davon Anzeige zu machen. nberg, den 183. April 1903.

warzenberK Sächs. Amtsgericht. 682 Aufgebot. (e827 rau Caroline S l O Ee ) i , Um t 1 Yraunsc)weig, Eiern wo {ollenen Tuchmahergesellen

ihren Ebemann, den ver i irt Paul Schulz, zuleßt wohnhaft in Schwiebus, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf den 4. November 1903, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf orderung, spätestens im Aufgebotstermin bem Ser t Anzeige zu machen. Schwiebus, den 15. Apr : 1 Königliches Amtsgericht,

[410] urenuvorfteher Soses, eauvorsteher in als Pfleger des verschollenen Oskar Heinrich Kinel, vertreten durch den Justizrat Thiel, hier, hat E antragt, den vershollenen Oéfkar Heinrich Nes / Sohn des Appellationsgerichtsrats Oswald und Helene Gorenen Junius Kinelschen Gheleute, zuleßt won, haft in Wreschen, für tot zu erklären. Der bezeichne e Verschollene wird auf efordert, 4 aspâtelters A d 3. November 2 , Vor- N aCSC0:U r, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Au gebotstermine zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung, erfolgen wird. An alle, welche Auskunft e n e L erteilen j R spätestens im Aufgebotêtermine dem Gericht

nzeige zu machen. Wresthen, den 9. April 1903

öntgliches Amtsgericht.

y Aufgebot. g das Aufgebot e unbekannten Erben des am 2%. April 1899 zu Berlin, L ¿Tab dg I Ler ztenen auseigentümer ne Ea Ss E worden. Die unbekannten Erben der 90 Person werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 15. April 1904, Vorm. 11 Uhr, vox bem unterzeihneten Gerichte, Klosterstraße ca 8, 111 Treppen, Zimmer 6/7, anberaumten Aufge ep termine f ju melden, Witimierenden, Guben reffende dem ; E B Maa verabfolgt werden wird

und ur freien Verf uscluß erst meldende

er d Abrede ea nahe Erbe alle Handlungen und

Verfü n anzuerkennen und zu über- Verfügungen jenes Grben 4 {hm weder Rechnungs-

Lewicki in Wreschen

nur Herausgabe des dann noch von der Erbs Vorhandenen zu fordern berechtigt ist.

Berlin, den 8. April 1903.

Königliches Amtsgericht 1. Abteilung 82. [6830] : Aufgebot.

Der Kanzleirat Sommer in Bromberg hat als Nahlaßverwalter des am 11. Juni 1902 in Brom- berg verstorbenen Majors a. D. Max Smidt von Osten das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus Gle von Na(laßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden ah aufgefordert, ihre Forderung gegen den Nachlaß des verstorbenen

ajors Max Schmidt von Often späkestens in dem anf den 11, Juli 1903, Vor- mittags 11 Uhr, vor dem unterzei neten Ge- rit, Zimmer Nr. 9, im Landgerichtsgebäude, an- beraumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundlihe Beweisstüke sind in Ursrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nas läubiger, sih nicht melden, können, unbe dabet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteils- rechten, Vermächtnissen und d berüdsihtigt zu werden, von den Erben nur in oweit Befriedigung verlangen, als fich nah Befriedigung der nicht aus- cidlofsenen Gläubiger nos ein Uebershuß ergibt. Nu haftet ihnen jeder Erbe nah der eilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pslichtteilsrecten, Vermächtnissen und Auflagen #o- wie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sih nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit haftet.

Bromberg, den 16. April 1903.

Königliches Amtsgericht.

mir pe noch Ersah der gehobenen Nußungen, sener

[6828] Amtsgericht Hamburg. Aufgebot. Auf Antrag der Witwe des verstorbenen Wasser- chouts Alfred Friedri Tetens, nämlih der Frau auline Marie Sophie Tetens, geb. von Eiten, wohnhaft Eimébütteler Straße 37, werden

ierselbst, alle Nahla eiger des am 1. Juli 1835 in Wilster eborenen und am 13. Januar 1903 hierselbst ver- sorbenen Wassershouts Alfred Friedrich Tetens geor ihre Forderungen spätestens in dem auf Mittwoch, den 10. Juni 1903, Nachmittags 2 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine bei dem unterzeihneten Gerichte, Poststraße 19, Erdgeschoß links, Zimmer Nr. 1, anzumelden. Nawblaßgläubiger, welche ih nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteils- reten, Vermähhtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung Ee als sich nah Befriedigung der nicht aus- ges{lossenen Gläubiger noch ein Uebershuß ergibt; auch ane leder E aer SRER des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil de Ee Es A

ie Anmeldung einer Forderung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Sicvérn zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Ur- \{hrift oder in Abschrift beizufügen. Hamburg, den 14. April 1903.

Das Amtsgericht Hamburg.

au Ferner bezeihnet ist, angebl: Ghefr: Tagelöhners Adam Hilbert ewesen ist. Wermclskirh 190.

en, den 17. April 7 Königliches Amtsgericht. 34 Beschluss. De verwitweten Grundbesiperfrau Henriette

ien, geborene Dembiany, în Strzelniken ist Kri e Setober 1901 ein Erbschein erteilt, in dem bescheinigt wird, daß ihr Ehemann, der am 1. Februar 1901 verstorbene Grundbesißer Eduard Krispien, mit ihr in Gütergemeinschaft gelebt habe und allein von einen drei Söhnen, Otto, Julius und Paul Krispien eerbt sei. Dieser Erbschein ist unrichtig und wird für fraftlos E ir 1908

, den 16. s

E Königliches Amisgericht.

[6834] Kgl.

Amtsgericht Geislingen. Nachstehend bezeichnete Personen

Amtsgerichts Geislingen ür tot erflärt worden,

zwar: rch Urteil vom 23. Oktober 1902: L “rens 10. Dezember 1834 zu Kuchen, O.-A. Geislingen, als Tochter der verstorbenen ledigen Elisabethe Stede n Kuchen geborene Anna annt Gairing- :

E ges n 27. Boveinber 1850 zu Stubersheim als unehelicher Sohn der Barbara Heidemann, späteren Ehefrau des Lukas Münkle in Stubersheim, und des Caspar Wachter der seinem unehelichen Kinde die Führun seines Namens gestattete ge- borene Chr tof Wachter, s

9) dur Urteil vom 97. November 1902:

der am 1. Dezember 1851 zu Geislingen als Sohn des Jakob Siehler, Bauern, und der Elisabeth Sichler, geborene Ströhlen, geborene Johannes

Sieger, 94. Dezember 1902:

3) dur Urteil vom 2: 3. 1860 zu Donzdorf als Sohn der am 23. Februar arl D dessen

torbenen. Wegknehts Jose Le enes Chefrau. Viktoria Lf Weber geborene Bernhard Frey, il vom 19. Februar 1903: 9 vis. August n) zu al als Sohn Bernhard Weber und [einer Chefrau geb.- Eisele, geborene Bernhard

Franziska früher in

des Bauern Therese Weber,

Weber, i

b. die am 19. April 1844 geborene

Kibbi, Ehefrau des F. G. Kibbi, Arztes, eLE pril 1903 en 15. z

iberei Kgl. Amtsgerichts.

B reie Dinkelater. Im Namen des Königs! Aufgebotssa

[6433] sache Heinrich Heiling gnt. Niebert zu

Jn der 1) des Kolons

Rödder,

At) De. OpuenRem Veröffentlicht “Lb o t, z. Zt. Gerichtsschreibergchilfe, | (620) l mutgebote Ka L April 1908, ix Sachen S S lt nee Ti Lins eborene Weisbeck, die in dem Aufgebote 1s Che:

.

2) des Anstreichermeisters Wilhelm Dresemann zu S vertreten durch den Rechtsanwalt Schmidt hat das Königliche Amtegeri ü i oft ecfannt: 2 T mtêgeriht in Dülmen für u 1: Die Maria Anna Heiling gnt. Niebert i Rödder bezw. deren Re E irötben m ihren Ansprüchen und Rechten auf die für erstere in Abteilung 111 Nr. 2 des Grundbuchs von Kspl. Dülmen Bd. 3 Bl. 1 eingetragene Abfindung von

150 Tlr. bar und sonstigen Gegenstä Rechten ausges fonstig genständen und

dde der F Zustellung wird dieser Auszug

annt g Magdeburg, den 15. April 1903.

Kleinau Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [6810] “Stuttgart. Oeffentliche Zu

Die Marie Grauer, geb. Wolf, i d terdingen, vertreten durch Rechtsanwalt o Cie Stutt- gart, klagt gegeu ihren Chemann Friedrih Grauer,

lossen. Sattler, von Cchterdingen, zur Zeit mit unbekanntem

Zu 2: Die Ehefrau Hoffmann, Gertrud geb. S e Mee zu E I Ge Deenhoff, zu Dülmen bezw. deren Rechtsnachfolger | 1) die zwischen den Partcien am 15. Oktober 1889 werden mit ihren Ansprüchen und Rechten auf die | zu terdingen geschlossene Ehe wird dem Bande für erstere in Abteilung 111 Nr. 23 des Grundbuchs geschieden von Stadt Dülmen eingetragene Abfindung von | 29) der Beklagte hat die Koslen des Rechtsstreits 15 Tlr. ausgeschlossen. Auch wird das über die Post | zu tragen,

gebildete Hypothekendokument für los ‘erkl E Die Kosten hat der jedesmalige ragen. ülmen, den 15. April 1903. Königliches Amtsgericht.

[6431] m Namen des Königs! Su der Aufgebots\sahe des Anbauers Gustav ulze zu Alteno, vertreten durch den Rechtéanwalt Dr. Kessel zu Luckau, hat das Königliche Amtsgericht zu Luckau durh den Amtsrichter Bossart für Recht ille diejeni f e diejenigen unbekannten Personen, welche das Eigentum an dem zu Alteno belegenen Grundstücke, (rüber vom Plan 58 Kartenblatt 2 Nr. 171/24

und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- [ung des Rechtsstreits vor die Il. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Stuttgart auf den 26. Juni 1903, Vormittags 4 as mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten ae zugelassenen Anwalt zu bestellen. : en 17. April 1903.

ntragsteller zu

: Helfferich, H.-Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. (6800) Oeffentliche Husten

fen ung. _In der Rechtssache der Rosa Dees, geb. E in Stuttgart, pes, vertreten dur Pech Eßlinger I1. daselbst, gegen ihren mann Eugen Dees, Kaufmann von Waiblingen, zur Zeit mit unbekanntem S abwesend, Beklagten, O Ehescheidung, ruft die Klägerin wieder an unkd ladet Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 11. Zivilkammer des Königlichen Land- gerihts zu Stuttgart auf Freitag, den 3. i 19083, Vormittags 8+ Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zu Anwalt zu bestellen.

üher Kartenblatt 2 Nr. 157/24 2c.) von 6,38 a rôöße, das ein Grundbuchblatt noch nicht erhalten hat, beanspruchen, werden mit ihren Rechten aus- geschlossen. Luckau, den 4. April 1903.

Königliches Amtsgericht.

[6811] Die verehelidte Schlosser Martha olz, geb. Kübler, zu Görlitz, Krischelstraße 11, s Fevoll

eie: Mebiingat, fi Me O A n t E is en ihren Chemann, den / E 1), Scholz, jeßt unbekannten Aufenthalts, ser 2 4 H.-Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts.

Görliß, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu 1peen und den Beklagten für den allein schuldigen

eil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivillammer des Königlichen Landgerichts zu Görliß auf den 10. Juli 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der Auw, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. gun Zwelle der A Zustellung wird dieser

uszug der Klage bekannt gemaht. 4 R. 44/03.

Görlitz, den 17. April 1903.

Gerichts\{hreiber des Landgerichts.

[6807] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Wilhelmine Hedwig Clara Kästner, geb. Baum, in Hildburghausen, vertreten dur den Rechts- anwalt Voigt in Gotha, klaat gegen ihren Ehemann, den Maler Heinrich Louis Käftner, zuleßt in Gotha wohnhaft, jeyt unbekannten Aufenthalts, wegen Chescheizung, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien? bestehenden Ehe zu trennen, den Beklagten für den huldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsf die erste Zivillammer des

i zogl. LAA H 7 (s P1DA den DD.

[6813] Oeffentliche ZuPehung, Der Tischlermeister August Nicolai in Große bodungen als Vormund des am 31. März 1901 dä- selbst geborenen August Karl Nicolai, E mächtigter: Rechtsanwalt Peter in Ellrich, kTlagkt gegen den Glaser und Tischler ‘Max Stein, früher in Sachsa, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter der Kindesmutter, der ledigen Minna Nicolai in Großbodungen, in der geseßlihen Empfängniszeit : vom 2. Juni bis 1. Of- tober 1900 beigewohnt habe, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, dem Kinde von seiner Ge- burt an bis zur Vollendung scines sehzehnten Lebens- jahres als Unterhalt eine im voraus am Ersten jedes Kalendetwierteljahrs fällige Geldrente von viertel- jährli 30 e, und zwar die rückständigen Betr sofort, zu zahlen, und das Urteil für vorläufig v itreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Be- flagten zur “arer Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Ellrih auf Mittwoh, den 24. Juni 1903, Vormittags 11 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung gemaht.

wird dieser Auszug der Klage bekannt Ellrich, den 15. April ‘1908.

treits vor

6874] De id tellu: Y U ¿Die Gheiran des Eitsenbahnarbeiters Bath, Martha geb. Lembke, genannt Kash, in Wolgast, ; vertreten dur den Justizrat Cichstedt zu Wo! gur 1g e Tage gegen E G B Tra E A x L O Königlic tb, - ath, früher olgaft, unbekannten - ' “4 . imer s, ad Ds Beklagten, wegen Ehebruchs und Versagung | F Juli 19083, MERLERSS 04 Uhr, mit de 5 des Unterhalts, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Aufforderun “rig bett Seri Æ n » Die Klägerin ladet den Beklagten von neuem zur g enen zu um 2 S mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die | bffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage dritte m bes S fen 1s la e at April 1903 reifswald auf den 2. JU , Vormittag , « 2E " 9 Ube, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- Pilkowski, Gerichtsschreiber

nwalt zu bestellen. | des Königlichen Landgerichts 1. Zivilkammer 25a.

dachten Gerichte zugelassenen

Fun Zwecke der öffentlichen Dun eaaas wird dieser | [6378] Oeffentliche Zustellung. s uszug der Klage bekannt gemaht. In Sachen des Häusermaklers August Willflein Greifswald, den 18. April 1903. in Bremen, Klägers, vertreten dur die Rechts- Zebrowski s anwälte Dres. von Pustau, Heinemann und Hogrewe Gerichts\hreiber des Königlichen Landgerichts. in wt par e gegen g AE und E at orn 6806 Oeffentliche Zustellung. Ludwig Hohn, früher in Dremen ephanitor8- z Die Ehefrau Hermine Louise Fanny Lohmann, | bollwerk 23 b., Aufenthalts, Bes

jeßt unbekannten klagten, wegen Forberieng aus einem Mäklervertrag, ladet der Kläger den Dellanten zur mündlichen Nerhandlung über die dem Beklagten bereits ir

deren er den Antrag f A

gestellte Klage, Inhalts der

den Beklagten kostenpflichtig dur vorläufig v streckbares Urteil zur Zahlung von 300 M nebît 4% dor das Amtsgericht zu Bremen auf den 19, Juni 1903, Vormittags 94 Uhr, G s. fiellung Nr. 65. Zum Zwecke der

geb. Boyens, in Kiel, Prozeßbevollmächtigter : NRebts- anwalt Dr. Horn in Kiel, klagt geaen - ihren Che- mann, den Büffetier Friedri Detlef Emil Loh- mann, früher in Dietrichs8dorf, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Be- flagte mehrfah die Che gebrochen habe, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Che u scheiden und den Beklagten für den {huldigen eil zu erkfläten. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Kiel auf den 1L, Juli 19083, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge» dachten E zugelassenen walt zu bestellen. Zum Zwecke der ffentlichen s wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Kiel, den 13. S 1903.

nieschke, ; als Gerichtsfchreiber des Königlichen Landgerichts.

[6804] Oeffentliche Zustellung.

Die Arbeiterin Sophie Reimann, geb. Fuß, zu Loburg, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Stern zu Magdeburg, klagt gegen thren Ehemann, den Arbeiter Michael Reimann, unbekannten Auf- enthalts, früher zu Ziepel, wegen \{chwerer Verletzung der dur die Che begründeten Pflichten, mit dem Antrage, die Ehe der

Zinsen seit dem 19. ezember 1901 zu ver erihté öffentli ellung wird dieser Auszug der Ladung bezw. ae ekannt gemacht. : Bremen, den 18. April 1903. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts: Niedlich, Sekretär. E Bs ee Buen, ie Firma L. Pfeiffer zu Cassel, ® E mächtigter: Rechtsanwalt Tiviaáan 4 C klagt gegen den Buchhalier A. Bartenbourg, früher in Bodenfelte a. W., 4 Zt. unbekannten Aufenthalts auf Deux eines Wegsels a. 4. Bodenfelde, 16. Nos Ce ) p L L ch Me bares Urteil zur Sabung Zes Lobau vollstreck- Zinsen seit 16. Feb A V S MEVIE SA Kläger ladet den Bekl s bu verurteilen. Der : arteien zu \{heiden und ein | k e ven Dellagien zur mürtdlichen Ver- Urteil auszusprechen, daß der Beklagte die Schuld s e Rechtsftreits vor die 11 Saa an der Scheidung trägt. Die Klägerin ladet den | 3 Juli 190. Landgerichts in Göttingen auf den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- Auf 3, Vormittags 10 Uhr mit der treits vor die vierte Zivilkammer des Köni orderung, einen bei bem gedachten Geridhte zu bestellen. Zum Zwecke e

andgerihts zu Magdeburg, Dompla glichen | gelafsenen Anwalt

auf den 11, Juli 1903, Vorm 6, Zimmer 29, \ öffentlichen

j 2 n Ls ttags 9 Uhr, | bekannt ans wird dieser Auszug ber Klage

mit der Aufsorderung, einen hei d Gerichte zugelassenen Anwalt zu lite dee

„Göttingen, den 18, Ver Gerichtsschreiber v Hiaiiiles