1903 / 97 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Falls die ing geen Vie E oder falls der vas [eiter wegen holt e Fotloping des G im t n S R Fe werden kann. L

Der Kon t, das für die mg ane seiner

Baggereibe k. S der damit e unmittelbarem Zusammenhang stehenden Betriebe erforderliche Holz aus den einem jeden Betriebs.

Waldu tlih deren dem Fiskus arg Lamar C pan E Brie g Mr meg ordnungs hen Tie L taa r und unter Beodachtung der allgemeinen f

zu E

Bei R de jede den gg ma eines örtliden Be-

ricboabsnitis bildende Ves

fe den Betriebs e einer

einen raum von fün Ee C e M R

meide ans folche durch ihre faie QaltbBaggebühe wird lichen Pauschsumme, welche ren zu gelten hat, vom

onzeffionar festgesetzt.

das seinen Betrieb8zwecken Be oateisionar Ls it ferediigt, das qu i, n Maßgabe der a 98 bezw. 13 der Allerhöchsten Verordnung, betreffead das Berg-

wesen in E zu benußen. Soweit es sih um die Be-

Grundeigentums dritter handelt, kommen die Vorschriften En 11 und 1V derseiben Verordnung zur finngemäßen

Monar ist ferner berechtigt, innerhalb eines Um-.

R von 20 km um diejenigen Betriebspunkte (s 9), welche

E 2 km FESEE E liegen, orbehaltlich ritter,

der Ansprüche die na ner en ober pachiwelse U fung pon hes dem

-Seeg R tutide bder Verfügung zu r B d Wieverlageviäyen, sowie, zu Si i Med erde fe Tas Ba Da e des Betriebäpersonals, leßteres im Verhältnis von fg für jede im Betriebe durchschnittlich Catigte ae fäufli D e zu ver cweit Anträge des leytgeda

BE s nicht binnen ume d Wochen, vom Eingang is Fau witd dem RKonzefsionar das im Aller —g L A betreffend Kronland, vom ern 1895 ge e Ret eräumt werden. j die ersten zwanzig nach ung der Konzession foll der S E Be ua: dtr Panitpacis hs mehx als jährlih } Rupie pro Der Konzessiona berehtigt, binnen zehn ren, vom Tage Ene der E PEE ut, * Ma n Geräte und find, frei von Ginfubrtöüen ' von z und einzuführen.

t Saales 2 en Diamanten an

Dritte

6 As é 1 diese für die ekten Fe pesebten eten Abgaben dauernd zu entrichten und außerdem, sofern tas jähr- fide Reineinkommen die Auszablung etner Jabresdividende von mehr Hundert des eingezahlten und berwendeten Anteils»

als fünf vom fapitals gestatten würde, dem Landeéfislus von D Deutsch-Oftafrikz von

dem Mehbrbetrage zwanzig vom Tul zit zahlen.

Der Konzefsionar bat, sofern er ih nit selbft ü EL im ( I aufhält, cinen dort wohnenden Vertreter zu bestellen, E s Fi ti des geschäf Uich en Verkehrs mit den Behörden ermädHtigt , fein muß. Solange der Konzessionar der b vorstebenden Verpflicht nit entsproGen bat, kann die Ausübung der Ko onzesfion Taba

iverden, ohne daß Mann ein Entschädigungs Art begründet werden fm. digungöanspruch irgend welcher

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§1 Der Kenzessionar hat über den Bet: rieb des d j Konzesfion bildenden Unternehmens besondere, en Gagwaldusd diefer

5 getrennte Bücher nah den V L ie

11: Ma'chinen, Fahrzeugen erfolt auf Antrag Gouverneurs T des K - unter Step des De din fat Hiedöger im

il destellt Zahl, jedo bildet: Feter Sg (E eine gie ämtli I Sbieta I ein Obmann gewählt.

Für den Reichokaner wird der Gouverneur den oder die

auswählen und dem Konzessionar benennen unter der gleichzeitigen Aufforderung, den oder die zu wählenden Stdiedorichter binnen vier Bochen, vom Tage der E der TUTRRerg an et, zu

| T fre Le e H rderung nicht L o er Vouvecneur dlenden Schieds ridter Alls mann ift gewählt, wer die benen Stimmen auf fich vereinigt. Bei Stimmen- vom ride Verfabren Kotful in sibar er-

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der Verwen Wechseln oder Die Mitglieder des tretenden Organe der Gefell angehörige sein.

ali tats rev briatioiortatate

Die Kosten diefer Konzession trägt der Konzessionar. Berlin, den 17, Tee 1902.

Graf a vor Bal ow.

Nathtrag zur Bekanntmachung vom 27. Dezember 1898, peererte end Ta Lan von den Bestimmungen für die Feststellung des Börsenpreises von Wertpapieren. Vom 2. April 1903. Auf Grund des § 9 der Bekanntma

u eee gms 1898 ricageient. Se ¿n wird wied bierdur bet unt geme, daß nach S 4 Abs. T jere ds zu Berlin n Aus nahme von en die nur an der Berliner Börse zum E enen Aktien der in Liquidation tretenden

olidierten Neden- rente Io Bud zu berechnen sind.

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hütte“vom 27. April 1903 ab Berlin, den 25. April 1

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Am 25. April d. J, soll die im Eigentum kder A Enscheder Eisenbahngesellschaft befindligte er tum kder Ahaus Eifenbahng E zu ibende, 1928 km la spurige Nebenei enbahn Bon Ahaus nah Ens ede mit den auf preußishem Geb Stationen und Alstätte und der in olland ge Station Broekheurne für den Gejamtverkehr eröffnet werden.

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er Präsiden S e Meisenbahneynts, S@éhulz.

Bekanntmachung. Postdampf\chiffverbindung mit SHweden.

eung ui S borg D iesältet f . Mai ab, ‘aßnig und Trelle-

‘4 Tage tq ad

Ubr 21 i g a ittags, guz ‘aut He s lin (Stettiner B hies e E A a R Schri Tre f Ra URES 8 gt 21 1 M. Abends, zum Anf an die N in m ÿ Lm E ? Vorm E Is Tei Trelleborg 9 „libr 50 in. Vormit, N De t e Uhr 40 Via. Abends und aus

Luhe ‘50 Min.

bf) s Ube 18 tung u ata

O in Berl (Stettiner B. Nachtverbindung:

aus Saßnitz 1 Uhr 40 Min. Nachts, anschließend an den Zug aus Berlin (Stettiner Bhf. 30 bend. S P R E hf.) 7 Uhr 30 Min. Abends, in Saßniy us Trelleb borg 9 Uhr 59 Min. früß Frü züge nah Stockholm und Gothenbur, Ankunft 7 Uhr 30 Mín. Abends, in Gothenbur 2 Ubr [5 1 Min. fam; Ï ges Trelledorg n L 50 Min. Nachts, anschli le Züge aus Stockbolm r 30 Mina. Ÿ burg 4 Uhr 10 Min. N L R E

in Saßniÿ 4 Uhr 5 ; Min. fri äh Ans&luß an Berli 2 4 Bol) 11 Ubr 10 Me Weraee #9 Min. feâb, in Beta o den gus Berlin, den 23. April 1903. s Der Staatss efrrie des Rekchopostamts,

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zum Anschluß an die

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Bekanntmachung.

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Gallenkamp. von Klizing.

Bekanntmachung. Durch Entf , bergis en Hopothekendant ‘n Tage ift der Wür ttem-

tgart die staat: worden, | Ï dem 1. Fanmee, Maden unkündbare Hy the enp ande briefe a d b z dr Millionen - aver im Mum

bergishes Ministerium

von Pischek. Es

Königreich Preußen.

Futee Majestät der König cat Be haus aus Migser N edhaus aus A

Oberamtmann Otto j t Tp im T

Seine Majestät der König vaten Aternidih O deth En n Karl et a Be En

Frankfurt a. M. und 2 qu Bee

hard Eublam, A das Prädikat difat cin eines alermether

iehl ras

Geseg über die Landestrauer. Vom 14. April 1903. Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden * Preußen 2.

verordnen mit stimmung beider

für den gesamten Umfang G der Bonardie me f vitnei dem Ableben des Königs, der ; von Prrahen findet eine 2

mmungen sia

‘81 Die Glocken der Kirchea werden Mittags 1 u 14 Tage lang geläutet.

S2 i hause Mf Musik „sowie j tliche & Ln cal ießlih) ab p E Ther de

s 3. Wer den Bestimm dicses wird mit Gelostrafe von r 27

aa A tritt mit de ‘Tage der oe. lie Aterhäcse Kabinettsordre vom

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folgenden -

das Trauerreglement vom 7. Kraft gebliebenen Borkriften des 1 g

unter Unserer H wis balte Königlichen F Gegeben Berlin im Schbloß, fer ned Wilhel ûl d v 06s R na Eich Freiherr von Rheinbaben. Freiherr von Möller. Fd Tde.

R der Stadt D U des

Ba den 8, April 1903 Wilhelm, Studt. Freiherr Bonn

An die Minifter der geistlichen, Unterrichts- und Angelegenheiten und des Jnnern.

SRe meint

Geheimes Zivilkabinett s

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