1903 / 97 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

am Squllehrerseminar zu Barby der bisherige kommissarische Seminarlehrer Chrosciel zu Genthin und ; .

an dem mit der Königlichen Augustashule in Berlin verbundenen Lehrérinnenseminar der: bisherige kommissarische; Lehrer Biastoch als ordentlicher Seminarlehrer endgültig,

an der Präparandenanstalt in Graudenz ist der bisherige ordentlihe Seminarlehrer Reicherdt zu Graudenz“ als Vor- steher und Erster Lehrer angestellt worden.

Ministerium der öffentlihèn Arbeiten.

Bei dem Ministerium der öffentlichen Arbeiten ist der bisherige Eisenbahnbureauassistent Emil Werbinsky zum Geheimen Kanzleisekretär ernannt.

Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 12 der Geseßsammlung enthält unter . 10434 das Geseh über die Landestrauer, vom 14. April 1903; unter 0 N Nr. 10435 die Verfügung des Zustizministers, betreffend die Anlegung des Grundbuchs für einen Teil des Bezirks des Amtsgerichts Biedenkopf, vom 14. April 1903; und unter Nr 10 436 die Verfügung des Zustizministers, betreffend die Anlegung des Grundbuchs für einen Teil der Bezirke der Amtsgerichte Camberg, Herborn, Hochheim, Montabaur und Usingen, vom 18. April 1903. Berlin W., den 24. April 1903. Königliches Geseßsammlungsamt. Weberstedt.

Bekanntmachung.

S 208 Do ift hes in vom 10. April 1872 (Geseßsamml. . 357) find bekannt gemacht: ;

1) L 5. Scauñe 1903 Allerhö{st vollzogene Statut für die Wiesengenossenshaft zu Antweiler im Kreise Adenau dur das Amts- blatt der A Ren ran zu Koblenz Nr. 19 S. 81, aus Gegen Lee. ier ¿chste Erlaß vom 23. Februar 1A betreffend die Verleihung des Enteignungörehts an die Stadtgemeinde Berlin be-

ufs Erwerbung der zur bebauungsplanmäßigen enteBung der

hristianiastraße erforderlihen Flächen, durch das Amtsblatt S 4 lichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin Nr. 14 S. 145,

z il 1903; U am 6 Mär 1903 Age go Ee Arad. t Hn ü i nosjen|gza zu ron Statut für die Gut r das Amtsblatt der Königlichen

13, Augusi ; En A: Oppeln Nr. 15 S. 111, ausgegeben am 10. April 1903.

Nichkamlkliches. Deutsches Rei.

Preußen. Berlin, 25. April.

Der Ausschuß des Bundesrats für Zoll- und Steuer- wesen und die vereinigten Ausschüsse für Zoll- und Steuer- wesen und für Nehnungswesen sowie die vereinigten Ausschüsse für Zoll und Steuerwelen und für Handel und Verkehr“ hielten heute Sihungen. S

Jn der Zeit vom 1. April 1902 bis zum Schlusse bes Monats März 1903 sind E dem „Centralblatt für das Deutsche Reich“ folgende Einnahmen (einschließlich er ge- stundeten Beträge) an mie. und gemeinschaftlichen Verbrauchssteuern, S Bt ela men des

i <s zur Anschreibun : A Se B46 BOT ( (gegen das Vorjahr 4- 12 830 173 4), Loe 12 281 Ao a A ge Fee Stigis e f 739 ¿7S0 d l E T1 641720 M), Maischbottichsteuer 15 605 E _— 5759 491 M), Verbrauhsabgabe von Branntwein Un Curdlag 198 961703 M (+ 893860 M), B S 2493 093 A (4+ 7 378 210 A6), Schaumweinsteuer 3 032 4+ 8032628 M), Schaumweinnachsteuer E ry (4 2 261 631 A), Srautener S E 2A e de 1 Is a be von Bier 5 Sena SA T2 323 E, en E s L Rüup ir: a. Wertpapiere 21 1 O s n rfigc Ansa B P Ci 40, c. Lose zu: Priva! 00 riffa: "93 729 395 M (— 1 171 320 M), d. Fa MFEAnDEE, 898 461 6 (4+ 59 975 A6), S 1677 244 M (+ 50 075 a Wechselstempelsteuer 12 h B47 690 6), ost- und L Saliiveria ung 963 318 J (+ 23 375 660 A6), Reichseisenbahnverwaltung 5 837 000 M). / E A h an deichakasse gelangte Jsteinnahme , G der Ausfuhrvergütungen 2c. und der Verwaltungs S bei den nachbezeichneten Enn: Zölle s A H: + 2/933 260 40, Tabaksteuer 12 088 332 M C L E U Jtfersieuer und Zusch 98-297 819 M (— 760 7

la | i, h Maischbottichsteuer alen A f thr D Ged rauchgabgabe von

7 1877717 A6), é Eoentweik L Zuschlag 108 163 111 6 (— 2742 ie Brenisteuer R P: M), DIL00 209 E einschließlih Nachsteuer / Ras /

sabgabe von Bier 28523 111 Brausteuer Un? Summe 813763 087 4 (— 396 b92 M).

A Spielkartenstempel 1 603 366 M (+ 769 6).

j ; s Vierteljahres vom 1. Januar bis 31. März 1908 Pakete cor Schi if (gegen 3949 Schiffe in dem- selben Vierteljahr 1902) einem Nettoraumgehalt von 808 023 Registertons C N d R M Le j - Kanal benußt und R L RGNEE in Anrechnung u bringenden Elblotsgeldes, an Gebühren 404 132 #6 ( n G O Ster (1902 : pon t | ¿4 S L istertons (1902: N Register-

mit

Schi 11 Re 268 nat unt IFUBIL K (1902: 134 017 6) Gebühren.

m Rechnungsjahr 1902. a 32010 Schiffe (gegen 301 Schiffe im Nechnungsja x 1901) mit einem Netto-

_monstratenserkloster von dem

‘raumgehalt von 4673834 Registertons (1901: 4 285 301 Ne- gistertons) den Kanal benußt und, nah Abzug des Elblots-- Let : U Gebühren 2217482 #6 (1901: 2113526 M), entrichtet. i es ;

Der kommandierende General des XVI. Armeekorps, Generaloberst der Kavallerie Graf von And begeht: morgen die Feier seines b0jährigen Dienstjubiläums.

Tilsit, 25. April. Der russische Verkehrsminister Fürst Chilkow ist gelernt mittag, wie „W. T. B.“ meldet, hier eingetroffen und vom Regierungspräsidenten von Gumbinnen Hrgel empfangen worden. “Nach einer gemeinsamen Rund=- ahrt dur< die Stadt begaben sih beide an Bord eines Dampfers und fuhren stromaufwärts weiter.

Oesterreih-Ungarn.

Der Zollaus\<uß des dsterreihis<hen Abgeordneten- hauses nahm gestécn, wie ,W. T. B.“ meldet, die Positionen der Tarifklasse Schlaht- und Zugvieb, unter Zurü>stellung der Ab- stimmung über die Positionen für Ochsen, - Stiere, Kühe. Jungvieh, Kälber, Schafe, Pet sowie Schweine im Gewicht von über 10 kg, an, für tvelche Positionen die Vertreter der Landwirtschaft erhöhte Zölle verlangten. Ferner nahm der As die Positionen der Tarifklasse Geflügel und Fische an, unter Zurückstellung der Position für tote Fische.

Frankreich. -

Der Präsident Loubet ist gestern früh, wie „W. T. B.“ berichtet, in Philippeville „eingetroffen, wohnte bald- nah seiner Ankunft der Enthüllung eines zu Ehren der Lees errichteten Denkmals bei und reiste darauf nach

onstantine ab, wo er die Vertreter der verschiedenen Be- hörden empfing. Bei einem ihm zu Ehren in Constantine gegebenen Festmahl hielt der Präfident eine Ansprache, -in er er darauf hinwies, daß seine Reise einen Waffenstillstand unter den sih bekämpfenden Parteien hervorgerufen habe, und den Wunsch / aussprah, daß au<h in Zukunft Einigkeit herrschen möge. Der Präsident forderte die Anwesenden auf, die Herzen der Eingeborenen durch Teilnahme und Gerechtig- keit zu L Cd um aus Nordafrika einen Stüßpunkt des französischen Einflusses im Mittelmeer und ein Äbsaßgebiet für ‘den Handel und die Jndustrie des Mutterlandes zu machen. Nachmittags weihte der Präsident das neue Stadthaus Fin und empfing die Verbannten von 1851 sowie deren in Constantine ansässige Nachkommen. Bei dem Em- pfange gab er seiner Sympathie für die Franzosen Ausdru>, die verbannt worden seien, weil sie die Geseze und die Republik verteidigt hätten, und die durch die Gewalt, nicht dur< das Recht bezwungen und dur Willkür, niht dur Geseh verbannt worden seien.

Der Erzbischof von Cambrai hat an den Minister- präsidenten Combes ein Schreiben gerichtet, in dem er es ablehnt, den Gottesdienst in niht genehmigten Kultusstätten gemäß dem Rundschreiben des Ministerpräsidenten zu hindern.

Als der Friedensrichter gestern in Versailles im dortigen

Kloster der Kapuziner die Siegel anlegen wollte, wurde er

von

die

des rs zu h: In Nantes wurden

lärmende Kundgebungen veranstaltet. Der nationalistishe Deputierte Marquis de Dion fowie 20 andere Personen wurden wegen Widerstands gegen die Polizei verhaftet. j eR,, Tad au sq alstische Deputierte Massé hat den Ministerpräsidenten Combes benachrichtigt, daß er ihn beim Fan usammentritt der Kammer über Konflikt mit em gegenüber der Ablehnung der Genehmigungsgesuche der Kon- gregationen zu interpellieren gedenke. i

Mulèy Arafa, der Onkel“ des Sultans von Marokko, ist, nah einer Mund, des „W. T. B.“, mit regulären Truppen und einer Eskorte von Spahis von Tlemcen in Ven isaf eingetroffen und hat bei dem Marabut von Sidi Brouseif sein Lager aufgeschlagen.

Jtalien. :

Der Deutsche Kronprinz und der Prinz Eitel- Friedrich: von P tricctba find gestern nahmittag in Florenz eingetroffen. Höchstdieselben statteten bald darauf der dort weilenden Prinzessin Friedrih Karl von Preußen einen Besuch ab. d

Amerika.

Dem „Reutershen Bureau“ wird aus Washington berichtet, daß der amerikanishe Gesandte in Peking Conger die Forderungen ge bezüglich der Mandschurei im Auszuge mitgeteilt habe. Der Staatssekretär Ha y, der ohne das Einverständnis des Präsidenten keine Schritte unternehmen wolle, habe dessen Ansichten eingeholt.

Afffien.

Aus Peking vom gestrigen Tage meldet das „Reutersche Bureau“: Toährend die neuen russishen Forderungen rve cinesishen Behörden zur Erwägung vorgelegen hätten, habe der russische M er den Vertretern der übrigen Mächte erklärt, der einzige Grund für die Verzögerung der Zurück-

abe von Niutshwang fi die Errichtung des Gesundheitsaus- <usses. |

Die haben dem : daß die Mandschurei wieder in den Kriege verseht werde, und dié neuen lands abzulehnen.

i

Vertreter Großbritanniens und Japans rinzen Tsching geraten, darauf zu bestehen, ustand wie vor dém orderungen Ruß-

Parlamentaris<e Nachrichten.

Die Schlußberichte über die gestrigen Sißungen des R eich s- tages und des Hauses der Abgeordneten befinden ih in Tus Erstén und Zweiten Beilage.

Jn der heutigen (296.) Sißung des Reichst welcher der Staätssekretär des Junnern; Staatsminüste- Dr. Graf von Posadowsky beiwohnte, berichtete zunächst

-

rae ‘kommission vom 9. M 4 { Nechnungskommission

der Abg. Kirsch (Zentr.) über die Verhandlung der äfts- OEVnUR Tao Ne betréffend den Antrag des ie Ane erihts Aichah auf Genehmigung zur Einleitung eines Privatklagenerfahrens des Fommerzienrats Georg nfeldex in München gegen den Abg. Be>- Aichach (Zentr.) wegen Beleidigung. Der Antrag der Kommission, die Ge- ias zu Tig wird ohne Debatte angenommen.

Im Anschluß an den der Ne1h<hs\<ulden- wird auf Antrag der n beschlossen, anzuerkennen, daß die Reichsshuldenkommission dur<h die Ueberreihung des Berichts der ihr gesehli< obliegenden Pflicht ge- nügt hat, und der Reichsfhuldenverwaltung für die Rech- nungen der Kontrolle der Staatspapiere, der Staatsshulden- tilgungskasse und der Verwaltung des Reichsinvalidenfonds Entla A erteilt. ;

Für die Neh nungen der Kasse der Oberrehnungs- kammer für die Rechnungsjahre 1899 und 1900 bezüglich desjenigen Teils, welcher die Neichsverwaltung betrifft, wird der Nehnungsleger entlastet. Í

Es folgt die Fortsezung der zweiten Beratung des Ent=- wurfs eines Gesetzes, betreffend weitere Ab- änderungen des Krankenversiherungsge seßes.

Zu dem $ 7 des Geseßes, der bestimmt, unter welhen Bedingungen statt der im $6 vorgeschriebenen Leistungen der Krankenkassen die freie Kur und Verpflegung in einem Krankenhaus gewährt werden kann, und welcher vor- schreibt, daß “außerdem, wenn der im Krankenhause Untergebrachte Angehörige hat, diesen die Hälfte des Kranken- geldes zu zählen ist, häben die Abgg. Albrecht und Genossen (Soz.) beantragt, statt der De drei Viertel zu gewähren; für den Fall, daß er keine Angehörigen hat, soll thm ein Viertel des -Krankengeldes gezahlt werden.

Abg. Molkenbuhr (S0) befürwortet diesen Antrag mit der Begründung, daß ‘die teilweise De Wohnungsverhaltnifse der Arbeiter eine möglichste Verallgemeinerung dieser Fur dringend erwünscht erscheinen lassen, daß aber dieser Verallgemeinerung die ungenügende Unterstüßung der Angehörigen nah dem geltenden Gesey entgegenstehe. J ;

Der $ 7 wird bei Schluß des Blattes unverändert an- genommen.

62.) Sißung des Hauses der Abgeordneten, welcher der Finanzminister Freiherr - von Rheinbaben, der inister des Jnnern Sve von Hammerstein und “der Minister für Handel und Ge- werbe Möller beiwohnten, gelangte zunächst folgende Interpellation der Abgg. Letoha und Genossen zur taa ai Am 2. April 1903 hat sih im obers<lesishen Bergrevi F Mea es Koblengrube „Königin Luise: Ae L glüûüd ereignet, bei welhem rav2 Bergleute i { i Berufs das Leben eingebüßt haben. Pie L MOLERS E Im Hinkbli> auf die dadurh im Kreise der dortigen Arbeiter- bevölkerung hervorgerufene Beunruhigung richte ih an die Königs liche Staatsregierung die Anfrage: roas haben die bisherigen Untersuhungen über die Ursachen des Grubenunglüd>s, welhem so viele Menschen jum Opfer

In der ‘welde

| 500 , die i ü Nef Wten. dings nd gepvongen, fee De Mie | P Vecein Ver kotbotischen Jueers | gy s Mlsb

atikan und über die Haltung der Bischöfe |

gefa R E es n „welche Maßnahmen find getroffen oder geplant, um die Wiederkehr so beklagenswerter Unfälle tunliht zu verhüten ?

Auf die Anfrage des Präsidenten erklärt sich der Mini ndel und ge pee [ler bereit, By e an

zu Î tntive Y

; u des V E tes Y Dasbach (Zentr.) und Stöt

Kunst und Wissenschaft.

Im Kunstsalon von Ebuard Schulte bleiben die Meisterwerke der englischen Porträtmalerei des 18. Jahrhunderts noh etwa vierzehn Tage ausgestellt. Im übrigen findet ein Wechsel der Bilder statt. Es gelangen von morgen ab neu zur Ausstellung Werke von : Ludwig Dill, Karlsruhe, Felix Borhardt, Paris, Toni Stadler, München, Arnesby Broron, London, Friy Burger, Basel, H Ph. Neumann, München, Heinrich Lessing, A: Normann, Berlin, u. a. Im ersten Raum werden. außerdem die Dekorations-, Kostlim- 2c. Entwürfe zu sehen sein, die Louis A Drama „Pelleas und Melisande“ gestellt hat.

jüsammen mit Impekoven für das von Maurice Maeterlin> her-

ImHohenzollern-Kunstgewerbehause, Leipziger Straß 13, ist zu den Sonderaußstellungen no< eine Sammlung holländischer Aquarelle hinzugekommen.

Die heute in St. Petersburg unter dem Versiÿ Seiner Kaiser- lichen Hoheit des Großfürsten Konstantin eröffnete Slavisten- konferenz bes<hloß die Einberufung eines Slavistenkongresses für August oder September 1904. Jn Rußland und anderwärts werden Vorbereitungskomitees gebildet. Der Antrag des Bonner Pro'*essors Goey, die geplante \slavisde Enchklopädie in deutsher Sprache herauss zugeben, wurde mit allen gegen zwei Stimmen zu gunsten der “ffischen Sprache abgelehnt, doch weroen die Beiträg? fremder (Be- lehrten in der Originalsprahe in Broshürenform erscheinen.

Der Präsident der Gesellschaft für Anthropologie and

Geographie in Sto>holm teilte dem ,W. T. B“ zufol;- in der gestrigen Jahressipung nüt, daß die Vegamedaille dem Professor Freiherrn von Richthofen in Berlin verliehen sei. Land- und Forftwirt\chaft, E Tag Lon Spaniens bis Ende uar 1903. E Nach einer Veröffentlichun | ‘aldirefti bis Ende Februar der lalfenven Cre General direllion der Zölle sind zuderfabriken 670 206 804 kg Rübe © von pen spanischen Rüben 553 314401 ks im gleiden Nit en perarbeitet worden egen pagne: Die Mence S E #iQnitte der vorhergehenden (C iti Zuckers belief ih in Gar C L e ge\tellten und auf Lager gebrachten auf 64163 715 kg gegen s Periode der Campaz ne 1902103 Rübenverarbeitun“ ¡°: Las ke im Jahre 1901/02. Die von 116 892 403 kg, die Augen, Deridtsjahr zeigt biernad ein Miche |

\ winnung ein soldzes von 15 565200 azelnen sind die in Betracht koaument en beteiligt:

An der Zulkerprodukkion im ei ¿cer BuCerprodeffion im ei Distrikte mit solgenden Meng