1903 / 97 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

voù Oriola die Angriffe des Abg. Bindewald die | des Kultusetats, aus dem Fonts von 2000c0 Ver- Redner i schon im

Nationalliberalen n hat, wird der Nacstraggetat fügung gestellt werden konnten. Jn den ae Beg Ar et die L e werten. vie

A on ü Ee kirchen ift die Materie dahin geortnet, daß die betreffenden Mei s F ells (fonfs.): E p O Abg. Trim Schluß Sh 1 hr. 'Néchfe Sizung Sonnabend 1 Uhr. | Seneralsonoden bezw. fonstigen obersten Ki dantbar, tab es Wes zum erften ‘Male gelang, de (Berichte und ble aDa enu) R : befugt find, Steuern autzuschreiben bis zur Höhe von 1% der ge- Hauses für seine Absichten zu begeistern, die auf die

s / famten, von den Gemeindegliedern aufzubringenden Leistung an Staats- inauslaufen. Im Prinzip sind wir auth mt A

steuern der Kirchengemeinden. Jn gleicher Weise soll hier die Sache N gewesen, wir woliten Se n ist alllerdì

geordnet werden mit der Maßgabe, daß diefe Fonts nicht den Synoden | E S aber cine f

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: y Hauvtgrundlage der Gewerbeförderung, dazu m ‘aat usw., die ja in der katholischen Kirche nit vorhanden sind, fondern | praktische Ausbildw kommen, cine Reform des Lebriini Preußischer Landtag. den Bischöfen zur Verfügung gestellt werden. Die Bischöfe find dann | Erweiterung der Rechte der Meister. Sie kennen N werlsfan Haus der Abgeordneten. in der Lage, in gleiher Weise, wie dies auf evangelischer Seit die wir auf diesem Gebiete erbeten: Ueber die S ; ini 5 E ge } ann man beute noch kein abscließendes Urteil 61. Sizung vom 24. April 1903, 11 Uhr. sGieht, Beihilfen u gewähren, die in ihrer Samme denjenigen Be- | zuY heute n eus Anfang der Förderung ' Ueber den ersten Teil der Verhandlungen ist in der trägen entsprechen, die aus dem staatlichen Fonds zu dem gleichen bildun, ens. y möchte Nummer d. Bl. berichtet worden. Zweeck zur Verfügung gestellt werden. Auf diese Weise ift es möglich, Abg. Dr. Crüger (fr. Volkép.): „2M

Die daselbst im Auszuge wiedergegebenen Ausführungen | Diözesenhilfsfonts zu schaffen, aus denen die neu zu bildenden, aber | vissen, was in der Denkschrift als des Ministers der geistlihen 2. Angelegenheiten Dr. Studt | unterstügungsbedürftigen Kirchengemeinden in den einzelnen Fällen kurse steht. Jch kann nichts finden,

nitt "Frimboca

o J y x h Wochen bekannt war. Der Kollege

dem Gesezentwurfe, betreffend die Bildung von | mit wirksamen Beihilfen versehen werden können. di le Sat 2 idumadbaît E lgerkéaden in der katholishen Kirche, hatten Ich glaube, hiernach die Annahme des Entwurfs um fo mehr Mairie war P Me Data, V folgenden Wortlaut: empfehlen zu können, als die Bedürfnisfrage zweifellos bejaht werden | Ærttreter hat gesagt, das ganze Material sei zu W

Meine Herren! Die beiden Gesetzentwürfe, die unter Nr. 4 | muß. (Bravo!) sind aber sehr neuaierig uad wikdegierig dar: und 5 der heutigen Tagesordnung der Beschlußfassung dieses hohen | . ei der einmaligen Beratung der Denkschrift über

l E es j Hauses unterbreitet werden, beruhen auf einer gemeinschaftlichen | den Stand der Gewerbeförderung im Köntlars; ist ja wesentl es ift eben his

Grundlage, die ih kurz zu erläutern mir gestatten möchte, ehe ih u | Preußen spricht f g Königreiche Anf dere aru ie N en R man dem vorliegenden Gegenstande, betreffend die Bildung von Gesamt- Abg. Felish (konf.) der Regierung -namens seiner Partei den fue gemacht, die mihßglückt find ; diese will s s verbänden in katholischen Kirhengemeinden, übergehe. Dank für die erschöpfende Darstellung der ff aus und enthalten. Vielleicht aber gibt sie nas in

Denkschri Z i L ea g geht, auf der Tribüne fast unverständlich, auf Denkschrift daruber Aufklärung Meine Herren, es handelt Y in deiden Entwürfen um luhere | Pg erêurse mnd Handwerkäkammern, ein: Er cnochee Ll Fed | Abs: Wall br eSt (ul), spricht her Regierung Angelegenheiten der katholischen Kirhengemeinden und um Bedürfniffe, schrift einer Kommission zu überweisen. Die Förderung des * | die Einrichturg der Meisterkurse aus, bleibt ader die hervorgetreten sind im Laufe der Jahre in gleicher Weise, wie dies | werks werde die beste Ebederung des Mittelftandes sein. i Tribúne unverttändlich. in den evangelischen Kirhengemeinden der Fall war. In Bezug auf Abg. Dr. Crüger (fr. Volkep.): Dem Danke an die Re- Minister für Handel und Gewerbe Möll

er L H Be- | gierung, den der Vorredner ausgesprochen hat, Gang die leyteren ist im Wege der Geseggebung den entstandenen Be b Geiste Uufange adi Die arbeit der Decgcnt i Ich bedauere, daß ih durch den schnellen 4

dürfnissen bereits Rechnung getragen worden, zum Teil schon vor einer Denkschrift läßt manches zu wünschen übri his en bin, v 1

Lingeren Reihe von Jahren. Die Erfahrungen, die bezüglich der | gber auch eine erschöpfende sein, so ift zu bedauern, wle werte rift in O E nicht G n A deshalb die d Ie.

katholischen Kirchengemeinden gemaht worden find, haben | auf diesem Gebiete getan hat. wie sparsam fie gewesen ist. Ber ift | Herra Aba Sér aa e d Age

die Herren Bischöfe der innerhalb Preußens gelegenen Diözesen | das für eine Förderung des Fortbildungsschulunterrichts, wenn man eine E S Ic ; i, R. h _ Million zuschiezt? Ich bin der Ueberzeugun, i den späteren Neden gehört, daß der Herr Abg-

dazu bestimmt, an die Königlihe Staatsregierung gesectzgeberische in einer weit

ß, rößeren Anzahl von Gemeinden der obligatori g beschwerte, daß j erer Denk’ chrift nicht Vorschläge zu richten, die seitens des mir unterstellten Ressorts zum E trnil eingeführt worden wäre, mens dee Stu daes. ÿ wir in uns fichrift

F | Ly y seinen | vas wir în der Zukunft machen wollen. Gegenstand einer eingehenden Prüfung gemacht worden sind. Im Ly E sparkam n E s Vortedner ift i Einer der Herren Vorredner hat son Einvernehmen mit dem Finanzressont hat dann eine bestimmte T Tite E De A haben er und ne was ih früher aub schon acsagt habe: in der D Formulierung jener Vorschläge stattgefunden, welche nun wiederum Fu S eet Meilierkeei E nabme verholfen, der i N A S j ift, und e N E eine vdehnong T ‘urse benweckte? Damals hieß eg, | dargelegt werden sollen, was bisher geschehen A n “ug enen _ D der Herren E E gefunden hat, E die Grage u t wers BIE erklärt der Abg. Feliéch, die | gedrungen, daß die Darstellung in möglichst kas vorliegenden Gesegentwü l ei fpruchreif. Im en Jahre werden wir abe / E eb welche dazu fest f RÉ, den aats Sedüchuissen dir urse wieter mit geringen Mitteln ausgestattet finten Aelt vet C R A g: : Kirchengemeinden des preußischen Staats Rechnung die Auf blung Be E, die ihre Mitglieder fkauf- wgänglih gemabht wind. ( viel L mini d E aen g vermisse die Anaabe, wie die | Ih habe geglaubt, dah ih dur id min auf den vorliegenden Geseyentwurf übergebe, so | fo wäre fie belehrend. Das Material ber Peegentsärift enthalten, | mir den Dank des Hauses verdient hätte. d d ber þ fo | fo ei x E M ‘baft De fschrift isl in dieser j Y handelt um die Befriedigung von Bedürfnissen, die her- | Hinsicht recht aft: Gewerbevereine in Wiesbaden und kaber Frfal vorgetreten find hinsichtlich der Bildung sogenannter Gesamt- e mert ne E E haben, hätten eine Ex- A aus meiner Abgeordnetenpraxis die "u E p wec verdient. t z P gemeinden, also parochialer Verbände, die sich als not- ei his von dem gegenwärtigen Stand ues dur Dent, schwroeifige Yam agr da daß N en ift. Bekanntlich vollzieht fich Preusen "boubelt, habe h mis bert dati atung | oe die Mehrzahl, haben wie uns der k dieses des 6 Stats der Fentralgenofsenshastülusse geäußert. Das bier gebotene Daß wir einen Eclah vom vorigen vou Gewerbetreibenden Fewine - Iorden À s , i i E Arbeitern, kleinen usw. sich anfiedelt. Zin el Ges gouge 10 haben, liegt daran, daß wir nicht haben

nun weisen selbstverständlich keine große Leistungsfähigkeit auf. Es Pinanzfrage, « sondern eine ‘Persone Weite handelt sich bieroah darum, einen Akt ausgleichender Gerechtigkeit zu die” Regiermg mit den Han üben in dem Sinne, daß gemeinschaftliche Verbände geshafen werden, ene D S dew E daß sie ein vollständiges Fiasfo er. | teditionen abgehen lassen, wir werden die es ermöglichen, die größere Leistungsfähigkeit der älteren, zum | noffenschaften ibren een agleder g Ls ersehen, daß die Ge- | nächstea Jahres diese Reisen ergänzen, Teil aud gut dotierten Kirchengemeinde auf die sSwöcheren Pfarr: | Lib i Des Ae g, y "fon Et E E Vandwerker zusammenhaben, werden wir erf ia endgültige DEE E o a A L ( j eds Y d Fe dgr “R „VEN NIGE CTITeTeN Tonnen. Warum du j U g gemeinden zut übertragen. Der hierdurch ermöglidte Ausgleich hat | a: finanziellen Ergebnisse diefer Gencssenschaften nkbt ders onnen, was wir tun wollen. Is fann ausfpree#, alisié fi innerbalb der evangelischen Kirche bei Ausführung der darüber E t worden? - mb teben auch i; bier wieder die zwei baben, dabei uns des ‘achverständigen Beirats greyen Zehier: die Zentralisation und die Höhe der Haftsumme. | Frage zu bedienen.

son seit längerer Zeit bestehenden gesetlichen Norschrif j s y A ? gefeßlihen Vorschriften durhaus | e r Ich wünsche also, daß in Was dann die Wünsche über die Meisterkurse

E auf. terial nicht beängítigt : wer die Denkschrift nicht lesen n ja ns ju tun. Die Steigerung von 2 e za t

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ju Reisen ins Ausland: wir haben

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E y ' ' | Hoffentlich hat die Regierung d us gele bewährt. Nah dem Vorbild dieser Vorschriften baben die He | Aubunft die F aut A L E Dns P d Vor eser V die Herren Zukunft die ortbildungsshulen vnd die Meiste furf ch é wieter Bischöfe DBorshläge gemacht, die seitens der Königlichen Staats- | Mitteln bedacht werden als biöber "Weiter E A Sg e nl ne wes h and regierung unbedenklih acceptiert werden konnten. Eine Abweichung | de ei uns por afen Dingen die Resultate der gesamten duns did Mde E e vlapiins u , zu H H M 2 S S f Veno! ! ! Ï ae fich R aus dem Umstande, daß in der fatholishen | Wege endlich anfoibe, die f n o G ea 1 rbe folhe Vertretungen, wie sie in der evangelischen Kirche in den Geheimer O ierungsrat Simon: Ih möchte einige ans da Unding halten Kreisfynoden, Provinzialsynoden und Generalsynoden vorhanden find, | Worte auf die Ausführungen des Herrn Vorredner! einmal die Mittel s E y e nge t ; s erwidern. die für die Herütellung det iden Dee Gs blie nichts anderes übrig, als hier die firh- | (a Fnidit den Umfang, der Dentscheilt: keztifiert. IA ode aber} vinzen lichen Oberen, also die Bischöfe, mit gewissen Befugnissen zu ver- | was der Brandau Par s wie

seben, die sonst in der evangelischen Kirche den Synodalvertretungen | teilen wollen, was jede

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möge.

Was die geschäftliche Behandlung der Sache anlangt, fo glaube ih, wenn ih mir hierzu eine Bemerkung gestatten darf, daß bei der Einfachheit der Sache und der Rechtslage die Ueberweisung dieses Geseyentwurfs und auch des nachfolgenden an eine besondere Kom- mission wobl kaum erforderlich werden wird. Jch stelle anheim, in diesem Sinne zu beschließen.

Zu dem Gesezentwurf über die Bildung kirh- r Hilfafonds für neu zu errihtende katholische gemeinden bemerkte der

geisilichen 2c. Angelegenheiten Dr. Studt:

es sich uns wo die zur

werden. Die Sg e DEN andgeitatecy fu eater cine Fülle von nah allen Seiten ausgedehnt werden, vielleicht in der von

der

Wanderkursen ; muß von ibnen e: Io fd fe (u Boden ral P04 Gen Pr folgt die

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2 berwinde ‘bei der, nri d jun Frte ter ret Tung 990 en E O R E aale eses Ita tx? de: 18 | für die Ha vom Intrasureien des Gesa

an bilföbedürftige Gemeinden

auf diejenigen Summen, die