1903 / 97 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Abg. von Bo>elberg (konf.) bemerkt, daß die an die Maß- nahmen des Gesetzes aeknüpiten Erwartungen ih nit erfüllt hätten; ‘das Geseß scheine absolut erfolglos bleiben zu sollen. e Abg. Gothein (fr. Vgg.): Leider hat die Königlihe Domänen- verwaltung es prinzipiell abgelehnt, Domänenteile abzutrennen, um Rentengüter zu bilden. Alle Anträge von Landwirten in dieser Richtung, namentli<h in Vorpommern , sind aen worden. Diese Verhältnisse resultieren no< aus der Zeit des <wedischen Be- pes Vorpommerns, wo der Großgrundbesiß den Bauern- tand fast erdrü>te. Das hindert natürli<h die Vermehrung der Bevölkerung dieser Gegend. Die Regiérung bleibt aber troßdem auf ihrem negierenden Standpunkt stehen. Es ist eine wirtshaftlidbe Notwendigkeit, den Landhunger der landwirtschaftlihen Bevölkerung zu befriedigen. Jch will die Schuld an den Mißständen niht dem gegenwärtigen Herrn Landwirtschafts- minister zushieben, sie rühren von der ee Wirtschaft in Jahr- ehnten her. Wo wirkli einmal eine Domäne aufgeteilt wurde, hat < die Aufteilung bewährt. Wo früher hundert Menschen ernährt wurden, ernähren fi jeßt tausend. Die Regierung sollte das Renten- guisgeseb rihtig anwenden und endlih cinmal den überschüssigen

omänenbesiß abstoßen. / i Damit shließt die Besprehun Die Nechnung wird

durh Kenntnisnahme für erledigt erflärt. Als leßter Gegenstand der Tagesordnung gelangt nach- [elgenes Antrag der Abgg. Freiherr von Zedliß un Neu- ir< und Dr. Jderhoff (freikons.) zur Beratung: i Das Haus der Abzeordneten wolle beschließen, die Königliche Staatsregierung zu erjuhen, in der nädsten Sesson einen Geseß- entwurf, betreffend die Regelung der h licht, vorzulegen.

Abg. Dr. Iderhoff (freikons.): Eine geseßliche Regelung dieser

Materie muß endlih vorgenommen werden; der Kultusminister hat diese auch bereits zugesagt. Es verlohnt sich wohl der Mühe, dieser Arbeit ih zu unterziehen. Das bisher vorliegende Material hat der Abg. Schmitz in seinem Kommentar zum Für)orgeerziehungêgeseß ge- ammelt, auf den ih verweise. (Der Redner zeigt an der Hand dieses Paicitls die Verschiedenheit der Bestimmungen, die für die einzelnen Landesteile über Beginn und Ende der Schulzeit in Geltung sind.) Die be- stehenden Zustände haben Mißstände im Gefolge, die beseitigt werden müssen; das kann nur auf dem Wege der Geseßgebung geschehen. Von einer Verkürzung der Schulzeit kann kcine Diede sein; es wird ih darum handeln, die Schulpfliht auf das 6. bis 14. Lebensjahr fest- zulegen. Wir bitten daher, unserem Antrage auzustimmen. :

Abg. Dr. von Heydebrandt und der Lasa onb): In- dem Antrage sind «dankenswerte Anregungen gegeben; es bestehen aber praktische Bedenken. Deshalb beantrage ih die Ueberweisung des Antrags an die Unterrichtékommission.

Das Haus stimmt diesem F ey i É E

der Sißung 2 Uhr. Nächste Sißung: Sonnabend, i e L ntecpa ation der etl Letocha und Genossen über den Unfall in der fiskalishen Ko lengrube „Königin Luise“ in Oberschlesien vom 2. April d. J. ; dritte Beratung des Geseß- entwurfs über die Befähigung für den höheren Verwaltungs- dienst; kleinere Vorlagen; ZJnitiativanträge und Petitionen.)

Statistik und Volkswirtschaft.

Das Volkszählungswerk 1900.

Soeben veröffentliht das Kaiserliche Statistishe Amt cin um- fassendes Werk über die Volkszählung vom 1. Dezember 1909 in den Bänden 150 und 151 der „Statistik des Deutschen Reichs“, nachdem einzelne Ergebnisse dieser Zählung {hon im Februar 1901 durch den «Deutschen Reichsanzeiger“ und weitere dur< die „Vierteljahröhefte zur Statistik des Deutschen Reichs“, Jahrgang 1901 und 1902, zur allgemeinen Kenntnis gebra<ht worden find. Bei der nunmehrigen Veröffentlihung handelt es si< um die ausführlihe Darstellun L Padlungeergebnisse für das Reih und die Bundesstaaten, zu deren esserer Würdigung auch ergieicte mit früheren und mit ausländischen

n

ählungsergebnissen beigefügt sind. i

I A erk rect A in drei Teile: cinen Ua ama lichen, einen graphishen ünd einen tabellarishen Teil. ci der textlihen Darstellung werden einleitungsweise die Entwi>ke- lung und die gegenwärtige Bedeutung der deutshen Volks-

zählung, ferner die Einrichtung und n der ad der Volks-

ä 0, sowie der im Auslande an der Jahrhundertwende Els ieten Zahlun en E E oie | June E i i war haben ( iel: Point n Vit dee Bevölkerung, 2) die Be-

ein allgemeiner Schluß auf die größere oder detinaere Beleiligung der beiden Bauptkonfessionen Preußens an den Ehesheidungen ziehen, wenn man die Scheidungsziffern der Landesteile mit vorzugsweise evangelischer denjenigen mit haupt\ä<hli< katholisher Bevölkerung „gegenüberstellt. Es kamen, wie wir der oben erwähnten amtlihen Statistik entnehmen,

aufs Tausend der Bevölkerung auf je 100 000

nah der Volkszählung vom tehende Ehen

in der Provinz , 2. Dez. 1899 1. Dez. 1900 hescheidungen Evange- Katho- Evange- Katho- im Jahresdurch- lische lishe lTishe lische {nitt 1895-1901

a. überwiegend evan gelis<e Landesteile:

Schleswig-Holstein 975 19 972 22 99 Pommern . . . 969 20 966 23 96 Brandenburg . 948 42 935 52 120 Sachsen. 925 70 921 73 107 annover . 862 129 860 131 49 stpreußen 853 133 851 135 91 Bi S8 93 842 100 406 Hessen-Nassau. . 694 275 689 280 60, ? b, überwiegend katholi#\<e Landesteile: ohenzollern . 39 952 43 949 91 heinland . 280 707 289 698 52 Posen 306 671 302 678 49 lesien . 447 540 437 550 76 Westfalen . . 479 510 482 507 39 Westpreußen . 470 507 467- - 518 86. In den überwiegend katholischen Landesteilen war mithin im allge-

meinen die Häufigkeit der Chescheidungen erheblih geringer als in den überwiegend evangelishen Gebieten. Von ersteren zeigen nur die zu- dem stark mit Evangelischen bevölkerten Provinzen Westpreußen und Stlesien eine hohe und umgekehrt von leßteren nur Hannover und Ge Ne eine niedrige Scheidungsziffer. Offenbar bildet also der die Trennbarkeit der Che anerkennende Grundsaß der evangelischen Kirche, namentli im Bereiche des früheren Allgemeinen Landrechts, das unter der Einwirkung naturre<tli<her Anshauung nicht nur jenen geseglih festlegte, sondern au die Ebescheidungsgründe no< vermehrte, eine wesentliche Urfache der größeren Scheidungshäufigkeit in den Provinzen mit überwiegend protestantisher Bevölkerung. Cbenso tritt in obiger Zusammenstellung der die Scheidung erschwérende, zum Teil jedo vom Landrehte abges<wä<hte Einfluß der katholischen Lehre von der Unlöslichkeit der Che hervor. Kann es demna<h auch nicht zweifelhaft sein, E den Evangelischen die Scheidungen häufiger als bei den Katholiken sind, so darf man andererseits hieraus eben wegen des in der katholischen Kirche bestehenden Scheidungsverbots nicht ca: einen geringeren Sittlichkeitsgrad, der evangelischen Bevölkerung abwe d Durch die erziehlihe Einwirkung der katholischen Lehre ann gegebenenfalls zwar die re<tlihe Trennung einer Ebe verhindert, s{<werli< aber auch die innere Zerrüttung eines Eheverhältnisses ver- mieden oder beseitigt werden. Die für die Beurteilung der Moralität überaus wichtige Sahl der ohne Richterspruh tatsählih aufgelösten Chen entzieht sich aber der amtlihen Kenntnis. ECbensowenig weiß man, wie si<h die Scheidungshäufigkeit bei den Katholiken gestalten würde, wenn ihre Kirche die Scheidung zuließe.

Vom moralstatistishen Standpunkte ersheint übrigens auch in denjenigen überwiegend protestantischen Landesteilen, welche eine im Vergleiche mit den vorzugsweise katholishen Gebieten bedeutende Chescheidungsziffer aufweisen, mit alleiniger Ausnahme Berlins, die Hâufigkeit der Scheidungen nicht gerade bedenklich. Nimmt man nämlich an, daß den für den Jahresdur(schnitt 1900 bis 1901, also für die Zeit nach dem Inkrafttreten des (das Chescheidungs- re<t neu regelnden) Bürgerlichen Gesebuhs berehneten Scheidungs- ziffern éine gewisse Beständigkeit innewohnt, so ist der Schluß gerecht- fertigt, daß alljährlich etwa gerihtli<h geschieden wird in der Provinz Ostpreußen jede 1536. Che, in Westpreußen jede 1375., in Berlin jede 346., in Brandenburg jede 996.,, in Pommern jede 1265., in Posen jede 2923., in Schlesien jede 1752., in Sachsen jede 1078., in Schleswig- Politen jede 1065., in Hannover jede 2241., in Westfalen jede 2763., n

Hessen-Nassau jede 1703., in Rheinland jede 1 L - N E A E all i fet: u ; ne Se! S beit. l Í ten läßt si daftehenben -Drevie/ Grantecbnte, Le Ki S jede faufendsie Ebe geschieden wird, ein bevenklihes Shuton in ttlicher Hinsicht nit folger

nh - bie. Whelibeidungen mun Jo. bälifinee Dit

eit, j dihter die Bevölkerung ist, beweisen die hohen d iffern der großen Städte. Ebenso ird man auch den wirt Ja, è Sen dis Pialen Verhältnissen eine bedeutende Einutetuno

auf die e ia De nbleres zuschreiben müssen. Ob leßtere aber

sehr wahrscheinli< als Regel einen Zusammenhang zwis, völkerungsdichtigkeit und Ehe R gkeit Se tien 47 Auch aus der Gegenüberstellung von Durh\<nittöeinkommen und Ehescheidungs8ziffer läßt sih für die Provinzen eine unmittelbare Be- ziehung der Schcidungshäufigkeit zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Bevölkerung niht feststellen. Betrachtet man die über den Staatsdurscnitt erhebli<h hinausgehenden Durchschnittseinkommen, o findet man in Berlin und 1900/01 au< in Brandenburg eine be- onders hohe, in Hessen-Nassau und Rheinland dage en eine mäßige Scheidungsziffer. Von den mit ihrem Durchschnittseinkommen be- deutend unter dem Staatsdurdschnitte bleibenden Provinzen besitzen Ost- und Westpreußen sowie Pommern eine verhältnismäßig große, andererseits Posen, Schlesien und Hannover eine wesentlih geringere Scheidungsbhäufigkeit. Ob bei Ausdehnung der kleinere Bezirke, je nah Stadt und Land getrennt,

a A auf S zeigen würden, muß dahingestellt bleiben.

andere ŒEr-

m allgemetnen at es nit den Anschein, als ob die weniger begüterten Bevölkerungs- klassen vorzugsweise an den Ehescheidungen beteiligt find, wiewohl die Bewilligung des Armenrehts in Gelamen ni<t zu den Selten im Es ist aber bekannt, daß si< jene häufig mit einer tatsäh- ichen Trennung der Ehe im Wege des Auseinandergebens begn während die wohlhabenderen Klassen {hon im Interesse einer Regu- lierung der Vermögensangelegenheiten in der Regel mehr Wert auf eine re<tli<e Trennung legen. : E Bemerkenswert ist übrigens, daß in Preußen zuglei mit deut Rü>kgange der wirts{haflli<hen Konjunkturen im Jahre 1900 eine er- bebliche Verringerung der Zahl der Ehescheidungen eingetreten ift. Daß ein ursächlicher Falammeabara zwischen diesen beiden Er- sheinungen befteht, ist sehr wohl anzunehmen, wiewohl er si< im einzelnen wegen dér gleichzeitigen stärkeren Einwirkung er veränderten Nechtslage niht nahweisen läßt. Für Berlin, wo die E zifffer von 1899 auf 1900 um rund ein Drittel gesunken ist, {\ allerdings ein dur< die Verschlehterung der wirtshaftli<en Lage her- botnemäaer, die Scheidung ershwerender und selbst die Lust dazu ver- mindernder Einfluß unverkennbar zu sein.

Zur Arbeiterbewegung.

Der Ausstand in der Berliner Holt ele (vgl. Nr. 95 d. Bl.) schien beendet zu sein, nachdem die Verhandlungen mit den aus- ständigen Arbeitern so weit gediehen waren, daß ein Teil fofort die Arbeit wieder aufnahm. Angeblih zufolge eines öffentlihen Inferats, nah welhem von Arbeitgebern Arbeitskräfte verlangt werden, haben nun der „Voss. Ztg.“ zufolge die Maschinenarbeiter ohne weiteres über 18 neue Firmen die Sperre verhänat, wodur die weiteren Verhandlungen ershwert werden und die Beendigung des se<s Wochen andauernden Ausstands abermals hinausgeschoben witd. Mit den ausständigen Bauklempnern (vgl. Nr. 94 d. Bl.) {weben Verhandlungen, die einen gedeihlichen R ang verspre<hen. Dem Verband"der Baugeshäfte von Berlin und den Vororten ist es nah eingehenden Verhandlungen gelungen, die Geltungsdauer des Tarifvertrags, dur< den seit dem Jahre 1899 der gewerb- lihe Friede im Baugewerbe gewahrt is, au< in diesem Jahre zu verlängern. Die Forderung eines sofortigen Stundenlohns von 70 S seitens der Arbeitnehmer konnte dabei nicht anerkannt werden und ist zurü>gewiesen worden. Die Arbeitnehmer haben ih aber \{ließli< mit dem Vermittelungsvorschlag einer Lohnerhöhung von 24 4 unter der Bedingung, daß auch für das zweite Vertragsjahr eine gleiche Grhöhung vorgesehen wird, einverstanden erklärt. Der Stundenlohn für Maurer- und Zimmergesellen wird demgemäß nah den getroffenen Vereinbarungen für sämtlihe Bauten von Berlin und den Vororten sür die Zeit vom 1. April d. I. bis zum 31. März 1904 um 24 A,

d. h. von 65 4 auf 674 4 steigen, während für die Zeit vom 1. April 1904 bis 31. Mârz 1905 der Stundenlohn 70 A be-

tragen wird. In einem heute veranstalteten Referendum hat sh die Mehrheit der auéständigen Dotarbeiter in Marseille (val. Nr. 90 d. BL)

gegen den Ser tteltngserläsag, aubgesprohen, ns welchem für den

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di; j werden sollte. Die Arbelterschast crichaft bestebt a he

deni De fe LetiiT die ite. Geste. Einen |

and: 1) Größe und L G foi S insbesondere von der größeren oder geringeren Wohlhabenheit ver- a la avec Sina alzlbbeeulenb m D i: dent Geschlecht V O LE L schiedenartig beeinflußt wird, ist sehr zwei “eee Bei V f a iel bes die Eébe as oh lassen si 4) die Bevölkerung in Stadt un ilienstand der Bevölkerung f) Ne- | der Dichtigkeit sowie des einen geeigneten Maßsta E e N ar | fahen hervorheben, die gerade unter diesem Gesichtspu aushaltungen, 6) Alter und Fami n a nach der Muttersprache; | liche R RLEN abgebenden Daa e Ca atmen E Be | besonderer Bedeutung find. Die „Kolonialges<i<te" bemüht igion der Bevölkerung, 8) die Bevö D Gebürtigkeit der. Be- völkerung mit der Scheidungsziffer ergibt si für die einzelnen Lan vor allem diese Hergänge in den Kreis ihrer Bet 9) Reichsangebörige und O L Rana im Reiche, | teile folgendes Bild: : ziehen. Sie y fann gegenüber der „üngeheuren ine 8 Sto 19) die Bevölkerung nah Gerichtb Meihstagswah Drr iihen ER das Ein- die Ql uh Sittanas “dée d L übe ‘Saben, und bt damit einen kirhlihen Bezirken, 13) die Bevölkerung 2 ride und bes die Einwohner- kommen*) 7/8 he- Fingerieig ür die Beurkeilung der Gegenwart und aae für Schiffen im Auslande, 0 e ux Veranschaulihung der bemerkens- zahl auf dos am quf den Kopf ate 109000 die ufgabe, „die unserem E Set weniit es bestehen E i : e é i n B s ät in die Kolonisation ; warum, Auglandes tat JL Zes dei Text 16 Karten (Karto- und Diagramme) | in der Provinz zählung vom Bevölkerung stehende Ehen | ber Leser E Fûrze ectlárt, Es (f aer nad 11d! Ju (0e um beigegeben. T ie teils in Band 150 2. Dez. 1. Dez. 1895 1901 M Dri no< Erfolge zu erlangen, die unserem Staat und unserem Volkstum as LAbellener? tinfant 20 T euislhén Reichs“ enthalten sind: 1895 : 1900 A i 1900-01 E La axis E Diese Ueberzeugung wird si denr Band 151 der „Ska : er des Büchleins einprägen. teild 1s Gelamtwerk (1400 Seiten gr. 4% Verlag von P 191) Ostpreußen . 94 94 Ss En R S Wie. die Landordnung von Kiautschou entstand? u. Mühlbreht, Berlin, Preis 8 M für Dae 7 der - Darstellung einer Westpreußen . 59 E 719 772 459 989 Von Admiralitätsrat Dr. Schrameier in Tsingtau. (50 4.) Berlin, hat nit bloß die an, sich vielseitige Sich è mit Rücksicht auf den | Berlin .. . « « 26 460 29 e 399 401 199 100 Verlag von J. Harrwiß, Nachfolger. Als das Deutsche Reich in Ost- ewdhnlichen Volkszählung, Joer elärtäblung und Teil einer in | Brandenburg 7178 32 01 12/10 } gsien Fuß faßte, mußte es verhindert werden, daß Ausländer den ver- Charakter der Zählung 1900 als f A voraenommenen Welt- ommern 92 65 512 939 55 34 Os g wenig tem Grund und Boden der Pa Es allen Kulturstaaten um die Jaßrbunre “ft Zwe>e der Verwaltung | Posen, « « 63 e 76 003 g 67 | kauften und dadurch die Absichten des Deutschen Reichs durhkreuzten. ählung ein ganz besonderes Interesse, Schlesien 110 9 398 368 113 93 Terrainspekulation wurde dadur<h unmöglich Fiat daß als einzi owohl wie der Wissenschaft. Sadsen ._. . „107 E c 365 101 941 | Steuer eine Grundwertsteuer von 60 vom Tausend eingeführt wurde i N ‘7 S 4 U 50 45 und ien n A i ae (t fgerie 33 E, ä z - Anne. So! fei i unverdienten Zuwachswertes für das deuts<he Bo Mer Die Beziehungen der Ehesheidungshäu fit E eien, Westfalen . . . 134 188 8310 870 41 36 fasser der kleinen, interessanten Schrift hat bei der Regelung der irtshastlihen und sozialen fenNafa a D A2L 883 407. L 09 J „fei s Ali U VA A 2 fession, zu wirl|<a der im neuesten Heft | Her i e 01S R I 49 #88 | Bodenverhältnisse in Kiautschou [e st mitgewirkt und gibt ein zu In Nr. 93 d. Bl. harten wi Es Statitisden Blioaus? Her Dobenzolletn 2 i E 359 16 31 ALNS E m 3 iy S wn T E e i ¿ em i ber. Zeitschrift, des Kor N Pa stoübersichten der Gerichte beruhenden \ * m Staate. 91 99 322 369 101 78. La eressanten Versuhs au

Süd- und Mittelamerika. Zweite, neubearbeitete Auf- lage. Von Professor Dr. W. Sievers. Mit 145 Abbildungen im Text, 10 Kartenbeilagen und 20 Tafeln in Holzschnitt, Aezung und arbendru>. (Allgemeine Länderkunde, 111. Teil.) 14 Lieferungen zu e 1G ober in Halbleder gebunden 16 4M Leipzig und Wien,

2a ir di 5— 1901 isti eidungen in Preußen -für die Jahre 189 TeBild n he eidungsbewegung u preußischen es On di inzelnen Provinzen vor und na dem Inkrafttreten des neuen B a dli en L ebbucs gegeben, aus dem deutli zu ersehen pat daß unter dem Einflusse des gleichen Rechts seit dem Jahre 1

iernah weist allerdings das am dichtesten ,bevölkerte Berlin auch zu- Si i biufi sten Eb escelbingen auf. Im übrigen folgt dägegen die Scheidungsziffer keineswegs immer der Volfsdichtigkeit ; denn sonst müßte jene in Rheinland, r Hessen-Nassau sowie Schlesien erheblih höher und umgekehrt in Pommern, Ost- und Westpreußen,

ü icher Beziehung vershieden- ( E T, en E UEN i: eipal idungsziffern der früher in rechtlicher Be i leswig Holstein und Brandenburg wesentli<h niedriger sein. | Bibliograpbisches Institut. Die vorliegende, mit einer Kart B G bege fa Laufe der hre 08 ocn | fue, nab sn den ffe aen Sen M f par | 27e seal gn ib auft erie Pari tes Bd eti Le wird vor f j i i ine bedeutende un n * den acher be - E ungsge|<wi<te Länder E. j Eine doll tändige Ausgleichung der Chescheidungshäufigkeit der einzelnen R ‘Posen, Hannover otdlé Oobe B er Länder Süd- und

Mittelamerikas. Die weiteren Lieferungen o) enthalten: „Das ungefaltete Land wi S abteilungen: Guayana,

ern zuglei<h eine geringe Taneettete Piite inden Jet wenn cine fe le O E e a der Chescheidungen. Die Ursache dieser nur iutooil-

ab E nien cid weil außer dem geltenden Chescheidungs- | ständigen Uebereinstimmung liegt darin, daß die Dichtigkeit der eil,

olgende Kapitel mit den Unter-

Brasilien, Die La

e Ostens“ Die Uanos, Amazonien,

Bevölkerung selbst innerhalb der einzelnen Landesteile sehr verschieden

: c lataländer und Patagonien; „Das gefaltots A. i ößere oder geringere Beweg- | 2 : ' 1 P 1 ien; «as gefaltete Land des Woltongs te no< andere Umstände, die größer t- | ist, dem Statistischen Bureau aber für diese Untersuchung nur die | den Unterabteilungen: Die \üdÜühon (X s: ros n Bien" qule [ichfeit des Volkscharakters, die S i MelaWns- Besamtabl der auf jede Provinz entfallenden Ehescheidungen zur Ver- | dilleren, Die nördlichen C G ordilleren, Die mittleren Ce i ae ers e Ste influsse auf die Gestaltung der fügung s E L St GORR “L Fe a columbianish-venezolanische), Das übrige Mee ecuatorianishe, enn on waltungöbezirke sowie nah Stadt und Land bekannt sein, so würde | der Nordküste; „Westinkiogs s übrige Venezuela und die Ghes, idungziffer sind he im Gegensaß zur E die Che | das Vergleichsergebnis ih zweifellos wesentlih anders stellen und g Derselbe Verlag becinnt nf ‘r tralamerifa“. Inseln a die ka —— . M. Wi “fre er Ausgabe eines M für unauflöslih erachtet fing R ee », L A *) Nah Maßgabe der Einkommensteuerveranlagung, wobei für Eee lo m Meyer, vormals Die ines Jedes z vos es ehelihen Bandes verwirft liken seltener als bei den Evangelischen A teuerfreien Haushaltungsvorstand dder Cinzelstehenden ein vhysik alis d „Vie Naturkräfte, ein Mere B d D E M e Ee nete | f Ea lebe Segelin T her B R Me 1 | dit a 1 Meran S1 W] E: derungen U U x ng des Religionsbekenntnisses der geschiedenen | des Cinkommen|teuerge reigestellten ein solhes von 900 « an- | bildungen unge eeungen zu je 1,4 berelnet e Wde N Pee Erman un an werden. Immerhin läßt sich wenigstens | genommen worden ist. [dungen und 29 Tafel? verseges berechnet ist, s sl

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