1903 / 99 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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anuar 1904, ihneten widrigenfalls die Todes

t Anzeige zu machen. Eltville, den 18. April 1903. Königliches Amtsgericht. [71565] Aufgebo

ebot.

Der Kaufmann Nudolf Bünger zu Düsseldorf der Anstreichermeister Johann Hermann Sporken Gladbach, Viersener Stufe beide Kein sgen zu

Gladbach, en beantragt, den ver bollenen Ae

c riger dg Lfd Papi e Aufenthalt

u erklären. Der bezeichnete , fich späteftens in gehalien habe, auch sein gegenw riget ufenthalt un

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aufgefordert, anuar 1904,

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anberaumten Aufgebotstermine zu melden,

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rung, spätestens im Aufgebotstermine dem G

zu m 9 M.-Gladbach, den 17. April 1903. Königliches Amtsgericht. (ges) Holtkötter. Beglaubigt: (L. 8.) Freitag,

Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [8725] Aufgebot.

Der Zollamtsassistent Ferdinand Wolters in Bremen hat beantragt, den verschollenen Ferdinand Diedrich Wilhelm Wolters aus Varel, geboren

99, Februar 1846 zu Großensiel, zuleßt wohn- haft in Panarufgn auf Java, Son des verhgrbenen enzausse obann Konrad Ferdinand Wolte aus A für tot zu erflären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert , sich spätestens in dem auf den 17, November 1903, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens fn Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Varel, den 22. April 1903. Großherzogliches Amtsgericht. L.

[8724] K. W, Amts E Waiblingen. u

gebot. ; Sn Sachen der Todeserklärung der am 12. April 1846 in Hanweiler geborenen, im Jahre 1882 nah Amerika gereisten und seither verschollenen Luise Heinrike Schäfer ergeht hiemit die Aufforderung: a, an die Verschollene, sich spätestens im Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird;

b, an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im

Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

13. November 1903, Vormittags 11 Uhr. Den 23. April 1908.

Amtsrichter G ero.

unbekannten Erben der se Ehefrau Kremer werden auf- ihre Erbrechte bei dem unterzeichneten laßgerihte zu VIT. 25 01 inuerhalb zwei

‘ouaten anzumelden, widrigenfalls der von dem decker Peter Johann Heuers in Mörs beantragte Erbschein zu Gunsten des Antragstellers und der gleihberechtigten Verwandten, welche bekannt ge» worden sind, ausgestellt wird. Dortmund, den 22. April 1903. Königliches Amtsgericht. Puwelle, Gericbtsassessor.

[8675] K. Nachlaßgericht Schörzingen. Gerichtsbezirk Spaichingen. Erbenaufruf,

In der Nachlaßsache des dur Aus\{lußurteil des K. Amtsgerichts 1. Berlin vom 15. Dezember 1902 für „tot“ erflärten verschollenen Josef Albert Lippus, geboren 19. Oftober 1850 in Cincinnati (Nord- amerifa), Sohn des f Sebastian Lippus von Schör- zingen, ergeht an etwaige Abkömmlinge oter einen Ehegatten die Aufforderung, ihre Erbrehte binnen

Tagen hier anzumelden, widrigenfalls sie bei der Verteilung des ea. 355 #4 betragenden Ver- mögens unberüdcksichtigt bleiben.

Den 23. April 1903.

Vorsitzender: Bezirksnotar Kalmbach.

[874] Bekanntmachung. Die ledige, großjährige Söldnerétohter Maria pfelmeier in Eitting hat zu Urkunde des K. totariats Mallersdorf vom 1. April 1902 G6. R. N. 443 ihrem Bruder Michael Hapfelmeier, Söldner in Laberweinting, allgemeine Vollmacht er- teilt. Diese Vollmachtsurkunde erklärt Maria Puteirier 2 fraftlos. Das K. Amtsgericht allersdorf hat mit Beschluß vom 24. d. M. die Veröffentlichung dieser Kraftloëerklärung auf Grund des § 176 B. G.-B. bewilligt. ilersdorf, 25. April 1903. Gerich\is\creiberei Kgl. Amtsgerichts. (L. 8.) Frohm, K. Obersekretär.

[8738 a. Württ. Amtsgericht Waiblingen.

Durch Ausf{lußurteil vom heutigen Tage wurde fir tot erklärt: Karl Hermann Plessiug, geb. den emeinde Korb,

. Juni 1863 in Steinreinac), auf 31. Dezember 1894.

Den 24. April 1903. Sekretär Schlenker.

es är geb. daselbst den , b ieder- | A ; Die eten Ver- | mit den aufgefordert, sich spätestens in rmittags t anberaumten

i An alle, welhe Auskunft es E Ratiei ie Auf

1 erung, eiten: 4 bebotstermine dem Geri u machen.

ormittags 30 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte Ziomex D, widrigen- die Todeserklärung erfolgen wird. An alle Ausfun Leben oder Wob bes Mere en zu erteilen vermögen, geht die fle

Aufgebotstermin ist bestimmt auf Freitag, den

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mtsgeri fei Rechte auf die im

e Belgard Landungen Nr. 693 in o A a E la e en

niglichen Kre zu - 1877 ael Den, zu 6 9/6 verzinslichen Weh el- forderung von 400 angel @losen.

Belgard, den 22. April 1903.

Königliches Amtsgericht.

[8683] Que Ie ee

Die Ehefrau Wilh. Kath. Marg. En, geb. Bohmholdt, zu Hamburg E bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Meier in Altona, klagt gegen den S(hlosser Heinr. Stemmer, geb. am 11. ftober 1860 zu Winkhausen, ‘Kreis Mülheim a. R., früher zu Wandsbek, jezt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Bellagte d seit mehr als Jahresfrist gegen den Willen der Klägerin in bös- licher Absicht von der ehel Gemeinschaft fern-

Grken

fannt sei, sowie bas derselbe durch {were Ver- [eßung der durch die Ehe begründeten fhten eine o tiefe Detrians des ehelihen Verhältnisses ver- huldet habe, daß der Mager die Fortsetzung der Che nicht zugemutet werden könne, mit dem Antrage auf Speide Aeg, und Erklärung des Beklagten für den {huldigen Teil event. Verurteilung des Beklagten ur Herstellung der häuslichen Gemeinschaft mit der | Klägerin. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivillammer des Königlichen Landgerichts zu Altona auf Dienstag, deu 7. Juli 19083, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser uug der Klage bekannt gemacht. Altona, den 2 April 1903.

eindermann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Z.-K. 4.

8685 Oeffentliche Zustellung. Die Ebefrau Arbeiters Edmund Dörlich, Anna geborene Adolph, in Striegau in Schlesien, Fischer- asse Nr. 4, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Günther in Arnsberg, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Edmund Dörlich, zuleyt in Hüsten, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien be- stehende Ehe dem Bande nah zu trennen und den Beklagten für den allein huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts in Arnsberg auf den 9. Juli 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge* lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- kannt gemacht. z Arnsberg, den 23. April 1903.

W eber, Justizanwärter, ; als Gerichts\hreiber des Königlichen Landgerichts.

[8680] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelihte Schmied Agathe Guttzeit, geb. Lischke, zu Charlottenburg, Rückerstr. 8, hat gegen ihren Ehemann, den Schmied Franz Guttzeit, früher in Finsterwalde bezro. Meurostollen wohnhaft gewesen, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, Klage wegen Mißbaudlung und vbrlolen Zurbaleus exen, mit dem Antrage: e nnen und den Ve- fen für dea allein suldigen Te

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Klägerin ladet agt

mündlichen handlung über die Berufung auf L 14, Juli 1903, Vormittags D9¿ Uhr, vor den 3. Zivilsenat des Königlichen Kammergerichts, Lindenstraße 14, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu seiner Ver- tretung zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Berufungss\chrift iermit bekannt gemacht. Berlin, den 21. April 1903.

Schmidt, Gerichtsschreiber

des Königlichen Kammergerichts, 3, Zivilsenats.

[8695] Oeffentliche Zustellung.

Frau Johanna Boewig, geb. Krüger, zu Stettin, Burscherstr. 40 bei Krüger, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Bergmann I. in Berlin, Lindenstr. 29, flagt gegen ihren Ehemann, den Kaufmann Wilhelm Boewig, unbekannten Aufenthalts, in Sachen 34. R. 237. 02 auf Grund ehrlosen und unsittlichen Verhaltens, wodur das eheliche Verhältnis fo zer- rüttet sei, daß der Klägerin die Fortseßung der Che nicht zugemutet werden könne, mit dem Antrage, die Ghe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die siebzehnte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 1 zu Berlin, Neues Ge- rihtsgebäude, Grunerstraße, 11. Stockwerk, Zimmer 13, auf den 4. Juli 1903, Vormittags 11 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 23. April 1903. Becker, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1. Z.-K. 17.

[8696] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Emilie Demuth zu Berlin, Gubener Straße 53, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Franz Bremer in Berlin, Spandauer Str. 48, flagt aer ibren Ehemann, den Buchdrucker Wilhelm

aul Demuth, früher bier, jegt unbekannten Auf- enthalts, in Sachen 34. R. 177. 02 auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte durh ehrloses Ver- halien (Betteln, Landstreichen und Diebstahl) das ehelihe Verhältnis zerrüttet und die Klägerin böslih verlassen hat, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen, den Beklagten als allein [huldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die siebzehnte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts T zu Berlin, Grunerstr., T1. Stockwerk, Zimmer 13, auf den 4. Juli 1903, Vormittags 11 Uhr, mit

iben eile A zu bestellen. er

bteilung 1IT Nr. 4 y irtnisses des elgard vom 21. August

f Föntglichen 7A 5 L welches die Klage ko Fi 0

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rderung, einen bei An S der óffent Zustellung wird diefer Auszug E Mrt erliu, den 23. Y Becker, Gerichtsschreiber

e des Königlichen Landaerichts 1. Z.-K. 17. ustellung.

[8686] O tliche j Die Ehefrau Agnes Ebel, geb. Beck, .zu Nixdorf, vertreten dur Rechtsanwalt Schulz in Detmold, flagt gegen den Zimmermann Wilhelm Ebel aus Potsdam, zuleßt in Lage, jet unbekannten Auf- enthalts, wegen Ghesheidung. Das unter dem 3. Oktober 1902 von der Wn fammer I hies. Land- gerichts erlassene bedingte Endurteil hat die Nechts- kraft beschritten. Vertreter der Klägerin hat bean- tragt, den der leßteren auferlegten Eid dur das Amtsgericht Rixdorf abnehmen zu lassen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Vexhandlung 26 Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Fürst- lichen Landgerichts zu Detmold auf den 19. Juni 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht. Detmold, den 24. April 1903. Begemann, Sekretär, s Gerichts\{reiber des Fürstlichen Landgerichts. [8868] Oeffentliche Zustelluug. A Die ras Margarete Koop, geb. Kirmi Berlin, Prozeßbevollmächtigte: Hinrichsen u. Bothe hierselbst, klagt gegen ihren Ehemann, den Viehbändler Fri Koop, zulegt in lau, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des 1567, 2 B. G.-B., mit dem Antrage, die zwischen ihnen bei dendo Ehe zu scheiden und den Beklagten für den s{uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsftreits vor die zweite Pinttaumes des Groß- herzoglih Mecklenburgischen Landgerihts in Güstrow auf Montag, den 29. Juni 1903, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. V8. Akt-Geb, Gerichisschreiber des Großherzogli os, Akt.-Geh., Gerichtsschreiber des Großherzogli Mecklenburgishen Landgerichts.

[8682] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Ottilie Frohberger, geb. Weymar, zu Mühlhausen i. Thür., vertreten durch den Nechts- anwalte@Panse in Erfurt, klagt gegen ihren Che- mann, den Lithographen Karl Araüberger in Erfurt, jeßt in unbekannter Abwesenheit, wegen Ehe- scheidung, mit dem Antrage:

1. die zwishen den Parteien bestehende Ehe zu s{eiden und auzzusprehen, daß der Beklagte die Schuld an der Scheidung trägt,

11, die Kosten des Rechtsstreits dem Beklagten aufzuerlegen, F

und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- lung des Retss\treits vor die 3. Zivilkammer des Kô- niglichen Landgerichts zu Ersurt c.uf den S. Juli 1903, Vormittags 11 Uhr, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwelke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. :

Erfurt, den 23. April 1903.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

Oeffentli lung ci Klage. [804] Seen le befrau des Weißgerbergeselken H thi mann, u Arn- : tsanwalt Otto

| be j iigfer: M n Jakob : E. an Miheitilien Orten abwesend,

er fih am ebruar 1901 zu Arnstadt verheiratet, im Juni 1902 verlassen habe und seit- dem niht mehr zurückgekehrt fei, daß er sih in dieser Zeit niht um die Klägerin gekümmert und ihr keinen Unterhalt habe zukommen lassen, daß er die Klägerin während ihres Zusammenlebens wîeder- holt mißhandelt habe, mit dem Antrage auf Ehe- scheidung gemäß § 1568 B. G.-B Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1V. Zivilkammer des Große herzoglichen Landgerichts zu Karlsruhe auf Mon- tag, deu 15. Juni 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Karlsruhe, den 23. April 1903.

: i Qn) t:

Gerichts\{hreiber des Großherzoglichen Landgerichts. {8690] Oeffeutliche Zustelluug. Die verheiratete Kassierin Fanny de Crignis in München hat durch ihren Prozeßbevollmächtigten, Rechtsanwalt Biersack in Landshut, mit Schriftsaß vom 22. April l. Js., gegen ihren Ehemann, den früheren Brauereibesizer Hermann de Crignis in Au bei Freising, nun unbekannten Aufenthalts, ge- mäß § 1567 Abs. 1 und 1l Nr. 2 B.-G.-B. Klage auf Scheidung der Ehe wegen böslichen Verlassens zum Kgl. Landgericht Landshut gestellt. Zur münd- lichen Verhandlung über diese Klage ist unter Er- flärung der Entbehrlichkeit des Sühneversuchs die öffentliche Sißzung der 1. Zivilkammer des Kgl. Landgerichts Landshut vom Donnerstag, den 9. Juli 1903, Vormittags 9 Uhr, bestimmt, und wird der Beklagte hiezu durch den klägerischen Vertreter mit der Aufforderung geladen, rehtzeitig einen bei dem Kgl. Landgerichte Landshut zuge- lassenen Rechtsanwalt zu feiner Vertretung zu be- stellen. Der klägerishe Anwalt wird beantragen, zu erkennen:

1) die am 8. November 1893 zu Neuburg a. D. zwischen den Streitsteilen geshlofsene Che wird aus Verschulden des Beklagten geschieden ; :

2) der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

Zum Bee der durch Gerichtsbes{luß vom Heutigen bewilligten öffentlichen Zustellung an Her- mann de Crignis, unbekannten Aufenthalts, wird dieser Klageauszug veröffentlicht.

Landshut, den 24. April 1903. Gerichts\hreiberei des Kgl. Landgerichts Landshut. Der Kgl. Obersekretär: (L. 8.) Hu bmann.

[8681] Oeffeutliche Zustellung.

Die Frau Ida Christiane Therese See boi

geb. Sauer, aus Stedtlingen, z. Zt. in Sülzfeld bei

bén S er Klage

U MNechtsanwälte Dres. mi

Melue Ul ächtigter: R

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in Amerika S Oran Au er tali, wegen bös! pot Verlassung, mit F E E zwischen den me ten te für den huldigen Teil erklär zu den Kosten des Rechtsstreits verutel e h Mägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhan ung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des L zu Meiningen au N den 10, Juli 1903, Vormittags Un M ada seatomerung, einen bei dem ehe Hane gent a Zustellung

. Zum Zwe wu O M er Klage bekannt gemacht.

, den 24. April 1903. Meiningen, dfchreiber des Landgerichts.

utliche Zustellun e i Offfelinda Erna erbe Fenner, geb.

A in Schneeberg, ertreies dur den

nwalt Taube in Oelsni rozeßbevoll- M e klagt gegen den Kau ald Mlbert Friy Fenuer, zuleßt A Plauen wo nba, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, wegen schwerer erleßung der dur die Ehe begründeten Pflichten, mit dem Antrage auf Scheidung der zwi hen den Parteien be tehenden Ehe, und ladet den eklagten zur mündlichen Ver- bandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Plauen au Donnuers- tag, den 25. Juni 19083, Vormittags 9 Uhr, der Aufforderung, einen bei dem gedachten richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zweke der dffentlid n Zustellung wird dieser

Klage bekannt gonadt ; V. den 25. April 1903. Plauen i, V des Königlichen Landgerichts.

entliche Zustelluug.

R net Dr. Kronfeld in Weimar, als Vertreter der verehelichten Helene Auguste Puye, eb. Keimling, in Nannstedt b. Edartsberga, erhebt Klage gegen deren Ehemann, den Landwirt Louis aul Puye aus Nannstedt, jeßt in unbekannter B auf Ehescheidung, wegen böslicher Verlassung, mit dem Antrage, die zwischen den treitteilen bes stehende Ehe zu scheiden und den Ehemann Pute für den huldigen Teil zu erklären, und des den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts- fireits vor die 1. Zivilkammer Groß erzogl. Land- gerihts zu Weimar zu dem auf Dounersôtag, den 9. Juli 1903, Vormittags 9 Uhr, an- beraumten Verhandlungstermin mit der Aufforderung, einen bei dem genannten Gericht zugelassenen Nechts- anwalt zur Vertretung zu bestellen. Zum Zweck der verwilligten öffentlichen ustellung wird dieser Auszug

der Klage hiermit bekannt gemacht. Weimar, den 24, April 1903.

Der Gerichtsschreiber :

des Großherzogli Sächsischen Landgerichts : Berli ch. [8694] Oeffentliche

Dn

Die Arbeiterin Auguste Schröder, geb. Ramhold, zu Brit, Werderstraße 76, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Loewy hier, W, Leipzi er Straße 19, flagt gegen thren Ehemann, den Arbeiter Rudolf E Oswald Schröder, zu Nordamerika un- ekannten Aufenthalts, früher zu Brig b. Berlin wohnhaft gewesen, auf Herstellung der häuslichen Gemeinschaft in den Akten 7. R. 62. 03, mit dem Antrage, den Beklagien kostenpflichtig y verurtcilen, die häusliche Gemeinschaft mit der Klägerin . zustellen ie Klägerin ladet den Beklagten zur des Nechtsstreits E Ye

Zivilkammer n

P SW. 1L, Halleses Ufer 29/31, Zimmer 40, auf den 26. G ASOY; Vormittags 10 Uhr, mit der Au ug einen bei dem gedahten Ge- richte Juocla enen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der

Klage bekannt gemacht. erlin SW. 11, Hallesches Ufer 29/31, den Kessel, Aktuar,

[8689]

23. April 1903,

als Gerichts\{chreiber des Königlichen Landgerichts 17

[8704 Oeffentliche Zustellung.

1) Der minderjährige Arthur Herbert Grünett i Kopitz, vertreten dur seinen Vormund, den Wein führer Friedrih August Leberecht Krasky dasel bi und 2) die ledige Fanny Grcünert in Leipzi ft, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Börner in Pirna klagen gegen den Kaufmann Ludwig Arthur Gebauer, früher in Stettin, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Zahlung von Beiträgen zu dem Unterbalte des zu 1 Genannten, mit dem Antrage den Beklagten in vorläufig vollstreckbarer Form zu verurteilen, zu dem Unterhalte des Klägers zu 1 vom 1. Februar 1901 ab bis zum erfüllten vierzehnten Lebensjahre, den . März 1913, eine monatliche Geldrente von 18 Æ ch zu gewähren, und zwar die Rente vom 1. Februar 1901 bis 31. Mai 1903 an zusammen 504 A H an die Klägerin zu 2 und die vom 1. Juni 1903 ab fällig werdenden in monatlihen Vorauszahlungen an den Vormund des Klägers zu 1. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsftreits vor das Königliche Amtsgericht zu Pirna auf den 4, Juni 1903, Vormittags ¿10 Uhr.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Pirua, am 24. April 1903.

[8701] K. Amtsgericht Stuttgart Stadt. Oeffentliche Puseltung,

Gottfried Moll, Lehrer hier, als Vormund der Johanna Malwine Koser, geboren den 8. Suli 1902 u Stuttgart, klagt gegen den ledigen volljährigen

ngenieur Arthur Henning, zuleßt in Stuttgart D ry zur Zeit mit unbekanntem Aufenthalt ab- wesend, wegen Alimenten, mit dem Antrag, den Be- klagten zu verurteilen: dem Kinde von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebensjahrs als Unterhalt eine im voraus am Ersten jeden Kalendervierteljahres fällige Geldrente von viertel- jährlih 60 M deren Höhe übrigens auêdrüklih rihterlihem Ermessen unterstellt wird und zwar die rückständigen Beträge sofort, zu bezahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das K. Amtsgericht Stuttgart Stadt auf Dienstag, den 22. September 19083, Vormittags 94 Uhr, Saal 50, Justizgebäude. Dieser Klagauszug wird zum Zweck der öffentlichen Zustellung bekannt gemacht.

Den 25. April 1903.

Hilfsgerichts\hreiber G oll.