1903 / 118 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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und Borurfellen zu ob ein ‘Plan Gegen starife mit ey lee der erwartete Wirkung, G Reich zu fesligen, babe;

e erwogen werden, ob es mögli sei, das englishe Volk bewegen, einem System zuzustimmen, das die Kolonien befriedigen würde. Wenn man die Sache vom imperialistischen Standpunkte aus betrachte, dürfe nit effsen werden, das, obgleich England bei

gegenwärtigen Steuersystem niht im stande sei, den Kolonien

eile zu gewähren, es doch tatsächlich die ganze Last der Reich3verteidigung trage, wofür in diesem Jahre ungefähr 70 Millionen Pfund Sterling aufgewendet worden seien; wenn die Vilanz gezogen werde, dürfe dieser Faktor niht übersehen werden, man solle nit sagen, daß England den Kolonien gegen- über nit seine Pflicht tue. Ghe der Tarif geändert werde, müsse man eine Form der direkten Vertretung der Kolonien in der Reichs- pen ben, die in dieser Frage als Führer dienen könne. Er dies nicht für so undurchführ , als manchmal angenommen werde. Nicht alle GErwerb8zweige seien unter dem Freihandel ge, Unter dem Freihandel seien große Landstriche der Be. bauung entzogen und die eigene Nahrungsmittellieferung des Landes verringert worden. Die früher in den ländlichen Bezirken er- folgte Bevölkerungszunahme habe aufgehört. Er sei keiner von denen, die dächten, daß der Freibhandel ein Teil der Bergpredizt sei und als eine Bestimmung der göttlichen Vorsehung aufgenommen werden müsse. Andererseits sei eine lange und eingehende Erwägung nötig, ehe das Freihandelssystem geändert werde, unter dem der ungeheure Handel Englands aufgerihtet worden sei, oder ehe England Streit mit seinen Kunden anfange, die ihm zwei Drittel und möglicherweise drei Viertel seines Handels schüfen, um sich einen Kunden zu verpflichten, der ihm das dritte Drittel oder das legte Viertel liefere. Auf den von ibm besprochenen Vorschlag müsse die auswärtige Politik wesentlichen Einfluß üben. Er gehöre nit zu denen, die es für ndôtig halten, daß häusliche Abmachungen zwischen den Kolonien und England der Meinung irgend einer außenstebenden Autorität zu unterbreiten seien, doch möchte er auf der anderen Seite nit verhindern, daß sie den Gegenstand der Meinung einer außenstehenden Autorität bildeten. England werde im Auslande nicht geliebt, das sei nichts Neues. Es habe stets Eifersuht und Feindschaft gegen England aus dem einen oder anderen Grunde estanden. Aber England habe stets einen großen Schus in der On seiner Märkte gehabt und müsse daber sehr sorgfä tig die Veränderung erwägen, die in seinen auswärtigen Beziehungen durch irgend einen gußeisernen Tarifzaun um das Reich herum geshafen werden würde, den einige Denker einzuführen vorshlügen. Frankreich.

Der Ministerrat hat, dem „W. T. B.“ ¿fufolge, in seiner gesirigen “ret, wu beschlossen, der Ministerpräsident Combes solle in Kammer verlangen, daß das Haus sofort die Zrietgelgtionen über die Kirchenpolitik des Kabinetts und die Ausführung des Gesezes über die Kongregationen besprehe. Der Ministerrat beschäftigte ich sodann mit dem Budget für 1904. Die Regierung ist entschlossen, das Budgetigleichgewicht ohne Anleihe oder neue Steuern dur Er- sparungen herzustellen.

Die Deputiertenkammer trat gestern wieder zusammen Der Ministerpräsident Combes {lug vor, ofort über die Interpellationen zu verhandeln, die si auf die Kichenpolitik der Regierung beziehen. Der Deputierte Binder (kons.) fragte, welche Gründe den Minister- präfidenten bestimmt hätten, die Demission des olizeipräfekten Lépine

herbeizuführen und ihn dur seinen (Combes') Sohn zu erfegen. Der Ministerpräfident Comb es legte gegen foldhe Anschuldigungen ener isch Protest ein und erklärte fie für fals. Diese Anschuldigungen feien ebensowenig begründet wie die, betreffend die Million der Kartäuser. Er

Truppen in Jpek die t

verbleibe nur noch die Züchtigung der albanesishen oppo- sitionellen Minorität. Diese werde auch gegen / jene durh- feliaet werden, die ers

werde dem ber dieser Talebelbigung nit die Ehre antun, ihn vor. die Asfisen zu bringen. Man b egen ihn und feinen Sohn Fcpeessungöversuche verübt. Der Minifterpr fident verlangte \chließlich, daß die Interpellation hinter alle anderen zurückgestellt werde. So- dann wurde die Beratung der Interpellatio», betreffend die Kir chen- politik der Regierung und die Ausführung des Kon- regation8gesegzes, beshlofen. Der Abbé Gayraud (katholischer epublikaner) dete die Interpellation über das von der Regierung beanspruhte Recht. den Mitgliedern der aufgelösten Kongregationen das Predigen zu untersagen, erhob Einspruh gegen die von der Regierung befolgte Politik, die das Konkordat verlege, und fragte den Ministerpräsidenten, ob er denn die Trennung von Staat und Kirche vorbereite und ob er den Religionskrieg wolle. Der Deputierte Baron Reille (Ralliierter) erflärte, die Katholiken würden den Krieg annehmen, wenn man ihn ihnen aufdrängen wolle. Der Deputierte Masss (radikal) wies darauf bin, daß die Erlasse des Ministerpräsidenten über die S#Sließung der Kapellen usw. von einer Anzahl von Bischöfen in unpassendec Weise beantwortet worden seien. Er verteidigte diese Erlasse und sagte, es sei Zeit, an die Prüfung der Frage der Trennung von Staat und Kirche heranzutreten. Der Deputiecte Hubbard (radifal) brachte eine Tagesordnung ein, in der die Negierung aufgefordert wird, das Konkordat zu kündigen. Der Deputierte de Name _(konfs.) griff in heftiger Weise die Maßre eln der Regierung an und forderte die Katholiken auf, sich diesen Maßregeln zu widerseßen. Hierauf wurde die Verhandlung ochen. h EinemTelegramm aus Beni-Ussif (Algerien) zufolge haben arabishe Räuber den dortigen Postvorsteher ermordet. Es war bisher unmöglich, der Täter habhaft zu werden.

Rußland.

Der Gouverneur von Ufa Bogdanowitsch if, wie „W. T. B.“ erfährt, im Stadtpark von zwei Personen ershossen worden. * ;

Ftalien. iiids apst empfing gestern die zweite Gruppe bayerischer Pilger und den A Regenaluira.

Spanien. Villaverde ist, einer Meldung des a L. D. p folge, mit 231 Stimmen zum vorläufigen Präsidenten der Deputiertenkammer gewählt worden.

Türkei.

Wie das Wiener „Telegr.-Korresp.-Bureau“ aus Kon- stantinopel vom 18. d. M. meldet, steht, nah einer vor- estern eingegangen Depesche, die von Mitrowiga kommende Division Nasir Paschas in Jpek und Umgebung. Die von Djakowa kommenden Truppen haben dagegen die Lager bei Babeitloces oder Debabat A e verlassen. Es ei mögli, daß der Sultan, infolze der Meldungen über große Leut der Albanesen am 13. d. M. beunruhigt, den Vormarsch

be einstellen lassen. Nach einer anderen Meldung hätten die oppositionellen Albanesen nah dem Zusammenstoße am

13. d. M. unter Führung Suleiman ÄAgas bei Gras- macel, 8 km nördlih von Djakowa, vereinigt und die von Kaprivnik gegenüber dem 15 km südlich von egenen serbischen Kloster oan beseßt. Nach den Nachrichten sei Schensi Pascha mit 8 Bataillonen

beim Detschani eingetroffen und habe möglicherweise die en schon angegriffen. Diese dürften shwerlih und sich über die Mokra-Planina nördlich

oder wesilih gegen Plava und Gusinje zurückziehen. An-

den Eutwurf eixes neuen A

gesonnen, nachdrü vorrehte zu bestehen, wie sie anderen ationen, eingeshlossen, von China gewährt würden. Das Staats- departement habe von Rußland Bürgschaften dafür, daß selbst in dem Falle, wenn die Mandschurei unter russische Kontrolle komme, der amerikanische Handel nicht leiden werde. Das Departement vertrete dabei die Ansicht, daß der amerikanishe Handel leide, wenn russishe Waren zollfrei in die Mandjchurei eingingen, während amerikanische Waren einen Zoll Baial

W. T. B.“ berichtet wird, gegen die Aus efretärs dcr Kol6hien Chamberlain aus. Der Premier- minister von Südaustralien hat bemerki, man müsse sorgfältig erwägen, ob Australien, wenn es dem Beispiele Canadas folge, nicht mehr verliere, als es gewinne. Der stellvertretende Premierminister von Queensland is der Ansicht, daß er Verlust an Staatseinkünften, der aus dem pu stari erwachsen würde, ein Hindernis der sofortigen

esihts der Nähe der montenegrinischen Grenze sei die baldige nterwerfung der Albanesen zu erwarten, da eine Einigung mit den betreffenden Grenzstämmen bisher nit erzielt worden sei. Die Angabe, daß die Mai ahl der zum Wider- stand entshlossenen Albanesen 1 000

unbegründete SMazung zu sein. Der Verpflegungsdienst der vorrückenden

keiten. Die christliche Bevölkerung im Gebiet der Bewegung der Albanesen und der Truppen sei außerordentli beunruhigt und leide vielfah. Montenegro solle gegen Gusinje und Plava sowie die Mokra-Planina die Grenzwache be- deutend verschärft haben.

betrage, scheine eine

ruppen mache mannigfahe Schwierig-

Eine weitere Meldung desselben Bureaus besagt, das

Bandenunwesen sei, wie überall, so au im Sandschak erres im Abnehmen be rissen Der leßte Vorfall habe si im Wilajet

onastir, im Kreise Florina, ereignet. m Dorfe Cel inec

sci ein Flurwächter auf dem Wege zum Bazar erschossen, ein Mo- hamedaner getötet und zwei seien verwundet worden. Dorthin ent: sandte Gendarmerie habe einen mehrstündigen Kampf mit der Bande geführt, von der 7 Mann getötet worden seien, während die Gendarmerie einen Toten verloren habe. Der Major Abulkader und der Justizinspektor Pascal seien zur Ein- leitung der Untersuchung dorthin gesandt worden.

ie Pforte erklärt, da mit dem Einmarsch der auptaktion beendet sei. Jeßt

,

t im leßten Augenbli Gnade erbeten ätten. Nach offiziellen Meldungen haben si die Stämme Reka

und Hasi unterworfen und die Durchführung der Reformen einshließlich der Verwendung cristliher Gendarmen an- genommen.

Rumänien. _ Wie die „Agence Roumaine“ meldet, wurden bei den vor-

geitern begonnenen Wahlen für die Departementsräte 110 Liberale und 10 Konservative gewählt. 60 Stichwahlen haben stattzufinden, bei denen sämtlih die Aussichten für die Liberalen günstig find. Die Ruhe wurde nirgends gestört.

Schweden und Norwegen. In der Zweiten Kammer des schwedishen Reichs-

ages wurde, wie dem „W. T. B.“ mitgeteilt wird, das 0 Te

der Zweiten Kammer unserer Stadt gewidmeten und warmen Wünsche für fünftiges Gedeihen sprehen wir im Namen unserer Stadt unseren herzlichsten Dank aus.

sende, an den Vizepräsidenten Pehrfon gerichtete

egramm verlesen : Wismar, 19. Mai. Für die bei Veranlassung de3 Beschlusses eris rüße

Bürgermeister und Nat. Dem Vizepräfidenten der Ersten Kammer ist folgendes

Telegramm aus Wismar zugegangen : eshluh de

ahdem . durch einen B der Ersten Kammer der ho-

rer Stadt in so anerfennenden und

herzige Antrag Jhrer Regierung, Wismar gänzlich freizugeben, perfekt geworden ift, haben Sie inte t

herzlihen Worten gedacht, daß wir uns gedrungen fühlen, im Namen un'!eres Gemeinwese eret )

Mögen Ihre Wünsche für unser Wohl sich erfüllen!

n8 unserem aufrihtigen Dank Ausdruck zu geben.

ürgermeister und Nat. Das wegishe Lagthing hat mit 16 gezen 13 Stimmen merz d ftiengeseyes abgelchak- i Amerika. Aus Washington meldet das „Neutershe Bureau“:

Das Staatsdepartement sei benahrichtigt worden, daß England durch seinen Geschäftsträger in Peking seine Bereitwilligkeit zu erkennen gegeben habe, China dieselben Bedingungen für die Enischädigungszahlung zu gewähren, wie sie die Vereinigten Staaten angenommen hätten, nämlich Zahlung auf der Silberbasis, mit dem Vorbehalt, daß im Prien nicht O Erfüllung der Verpflichtungen die Za

er

lung auf oldbasis zu erfolgen habe. |

Es. verlautet anl, die Vereinigten Staaten seien

lih auf der Einräumung gleicher Bee

ußland

len müßten.

Afrika. Nach einer in London eingetroffenen amtlichen Depesche

haben 1100 Derwische, die Anhänger des Mullah sind, am 4. Mai die Abessinier am Flusse Webbi-S chebeli angegriffen. Die Derwische seien zurückgeshlagen worden und hâtten 300 Tote, die Abessinier 30 Tote und Verwundete verloren.

Dem „Reutershen Bureau“ wird aus Fez vom 15. d. M.

gemeldet: Eine starke Abteilung des Zemmursta mmes, die von der Regierung bewaffnet und besoldet worden sei, um die Truppen des Sultans auf der Expedition gegen Taza zu unterstüßen, sei am 14. d. M. mit den Waffen desertiert und in ihre Heimstätten zurückgekehrt.

Australien. Die meisten australischen Zeitungen sprechen sih, wie dem assungen des Staats-

nnahme der neuen Politik bilden dürfte. -

Nr. 40 des „Zentralblatts der auverwaltung“, heraus- im Min der öffentlichen Arbeiten, vom 20. Mai, hat

Rlrcadéa t: 26. Verzeichnis der te der den deutschen Balsdasten und Gesardtia en beigegebenen ien Betten ur

Querschnittsinhalten von Bahnkörpern. See-

fanäle. (Sdluß) Vermischtes: Verbot des Baues eines Wolken- kragers. eisen für Türfalzbekleidung.

Statistik und Volkswirtscch1ft.

Die Zwangsversteigerungen von

in Preußen im re

Im „Justizministerialblatt“ schriebenen Zusammenstellungen rundstücken in P

stücken, die in den Jahr 8621 zurüdgegangen, stiegen war, im Jahre 1906 Im vergangenen Jahre in 10834 der Zuschlag erteilt, das sind 959 ne Erböbung der Zahl der Z Grundstücken um 1254 oder 14,5 0/6 zu verie ß die Zahl der Subhastationen fi is 1900 sehr bedeutend verringert hatte, unahme der beiden le vor 1896 liegenden Jahre unahme als besonders bedenkfli hen fonnte, daß die ungünstig wieder mehr und mehr ges{wunden Hypotheken zu beschaffen, wirken mußte.

Land- und forstwirt unahme der Subhast teiligt gewesen. Die

stücken dieser Art ist seit dem Ja angen: von 4398 auf 3 eder um 360 oder 11,6 9%, abermals ab, wenn auch nur um 1902 in 3553 Zwangsvpersteigeru Grundstücke die Erteilung des Zu Zwangsversteigerungen anderer 1895 bis 1899 von (um 10) und 1901 gangenen Jahre eine weitere Stei fahren und sih damit auf 7281 er

Grund stüden 902. sind jeßt die Ergebnisse der bor- ang8versteigerungen von r 1903 veröffentlicht gerungen von Grund- etig von 11 436 auf auf 9875 ge- me erfahren. Es wurde erungen von Grundstücken 9/0 mehr als im Vorjahre, wangsversteigerungen von ihnen war. Berüsichtigt im Laufe der fünf Jahre so daß sie jeyt troy niht wieder die Höhe der t hat, so fällt jeder Grund fort, die anzusehen, zumal da

reußen für das Geschäft Zahl der Zwangsverstei en 1895 bis 1900 t im Jahre 1901 abe

ßten Jahre noh nih

man voraus- he Lage und die inzwischen augelder ‘und

e Schwierigkeit, B / igerungen ein-

auf die Zahl der Zwangsverste

\haftlihe Grundstücke sind an der . gangenen Jahre überhaupt nicht Zwangsversteigerungen von Grund- hre 1894 ununterbrochen erbeblih Jahre 1900, stieg dann 1901 nahm jedoch im vergangenen Jahre 7 a s M tas ; its se n land- und forstwirtschaftliher Dagegen hat die Zahl der , die in den Jahren 900 wieder ein wenig 59/0, zunahm, im ver- erung um 966 oder 15,3 % er-

ationen im ver

7131 auf 5411 sank, 1 rker, um 894 oder 16,

Zur Arbeiterbewegung.

\chläger haben, t in den meisten

_ Die Berliner Metall folge, am Montag die Arbei Sie verlangen die neunstündige Arbeitszeit, ein . H. und höhere Stücklöhne. aschinenfabrik si Betrieb nicht a übrigen Arbeiter (etwa 100

Der Ausstand der S Nr. 90 d. Bl.) Ztg.* nunmehr b die Arbeit wiederaufgenomme niht bewilligt worden.

Der Ausstand in der Aa Schwanemeyer ist, wie die , aufnahme der Arbeit beendet. (Vgl. Nr. 72 h Bochum sind, nach der „N Zimmerer in den Ausstand Grunde, die erhöhten Lohnford

Die ausständigen Z d. Bl.) haben demselben Blatt gehaltenen Versammlung mit 63 gegen 5 Stimmen Gewerbegericht als Einigungsamt gemathten

erklärt, die auch die Meister (bis auf d ie Gesellen erhalten eine Erhöhung von früh sollte die Arbeit wieder aufg

der „Voss. Ztg.“ zu- etrieben niedergelegt. ushlag von 25 en Garwin- a ohne diese müssen auch die

nd die Dreher ausständig. t erhalten werden konnte,

iffsstauer und Hafenarbeiter in ch einer telegraphischen Nachricht eendet. Sämtliche Ausständige haben n; ihre Forderung höherer Löhne ift

chener Stahlwarenfabrik vorm. N die Wieder-

h.-Westf. Ztg.*, sämtliche Streik liegt die Absiht erungen durWzudrüdcken. erer in Osnabrück (| zufolge si in einer am

Köln. Ztg.“ m

etreten. Dem

für Annahme Vermittelungs- rei) angenommen 2—3 S für die enommen werden. der Steinsegzer in Leipzig wurde trags berichtet, den der Jnnu er Leitung der Gehilf

«D Stunde. Gestern

In einer Versam über die Ausführung ei aus\chuß gemeinsam mit d einer früheren Versammlun neuen Lohntarifs an Stelle des bis! lag ein entsprechender Entwurf [gende Forderungenent untenlohn, Beendigu an den Tagen vor den erften

eigabe des 1. Mai, tägli Minuten, die mit bezahlt werden x. Die den Entwurf und beauftragte den Gesellenaus suhen um Annahme mit zweij

enorganisfation von Aut! stellung eines , der Ende 1903 abläuft. r h er nah der „Lpz. Z hielt: 9stündige tägliche Arbeit8ze

it, 70 A Mindest- ng der Arbeitszeit an S A U

t onnabenden um 5 Uhr, tertagen der drei hohen Feste um e Tagesberehnung, weier Pausen von je ersammlung genehmigte [chuß, ibn der J ähriger Gültigkeit vor-

wie der „Magdeb. Ztg.“ ergehilfen die Arbeit ni nicht bewilligt haben.

ällen bei voller

mit dem Er In Chemnit le

re Forderungen kürzung der Arbeitszeit und Arbeiterverbände trie angehörend, bes{chlofsen B ge, beim Ständerat um die früheren Arbeitss{lusses an Sonnabenden zu veti In Triest ist, wie „W. T. B.“ meldet, en. In 77 Betrieben ha itigkeiten bezüglich

gemeldet wird, eder, weil die i Sie fordern Ver- heitlihen Stundenlohn von 55 i sst\chweiz, vorwiegend einem Telegramm der

Durchführung eines

estern ein Ausstand en 520 Gehilfen und des Lohnes und der eingestellt. Jn den übrigen 73 Betrieben der g nicht in den Ausftand

der Textil indu „Frkf. Ztg.“ zufo

der Tischler ausgebro 100 Lehrlinge wegen

Arbeitszeit die Arbeit Stadt wird gearbeitet. getretener Arbeiter wurden 2

Kunft und Wissenschaft. Nach dem „Amilichen Beriht aus den Köni lungen“ sind im legten Vierteljahr des verflo gewerbemuseum folgende neueErwer Ï fn rin Eisen geschnitten

hundert das metall für eine

egen Bedrohun

lihen Kunstsamm- res für das Kunst - ungen zu verzeihnen : Ein vergoldet; Deutschland, X1V. ; Silber, Italien, XVII. Vleimodell eines durchbroheren Mantels aus n, Ende XVT. Jaßrhunderts eine XVL Jahrhundeit ein Venedig, Anfang ld in spätgotishem reihen Stand-

Prunkvase, Ftalie Kamineinfassung, Holz geshnigt, Wapperschild auf reihem treG Xv: Sabel ein Pole enedig, XV. Jahrhundert ein Polfterftuhl, f ein Schlitten aus Eisenstäben und Holz, um 1780; eine Freéfomalerei, Rundbild und Orna- mente, abgelöst. Norditalien, um 1500, ferner Majoliken aus Faenza. XV. bis XVI. Jahrhundert; Porzellangesirr mit Goldmalerei. Meißen, Anfang XVIII. Jahrhunderts, und eine Porjzellanfi Venus und Antor, nah Modell von Melchior. Höchst, 1770 bis 175 Aus den den Museen überwiesenen Geschenken sei ‘die leztwillige bacher, geb. Raffalovich, in Amster- ung E 100 en Vorbilde

i i XVIII. ndert nach europäischen Vorbildern, pru fr dr es U Auf den Wun\ch der Verblichenen ihre Tochter, Frau Hedwig par im a Canning Os Kunst-

in ei dafü auten Schranke übereignet. S S ea bp wurden ae den E der Brei überwiesen und aufgenommen

ung 1901 überwiesfe sowie ie Bildwerle

or) von P. Canonica, „Männliche Porträt-» e) von gr ins „Mädchen“ (Marmor) von B. voæ i Rümann und eine Srameidare von H. D As s

von A.

s z e a Herc Pfarrer“ und „Dox Herrenbildnis“ von W. Trübner, E fe twe e „Ptecres Biltnis Fr. Rückerts ck Das von Cra ten (Sepia) von Ghr. Î s von Carolsfelck

XVIIL Jahrhundert muschelförmig,

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eist Kupferstichen, bemalt ist.

Der National Berliner Kunstausste Gemälde „Fischerd „Frühlingstraum* (

von H. Herrmann,

„Innenraum“

* von K. Spi Vorbscbein? f Ra B. Froriey und das Past

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