1903 / 129 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Í

Am 23. September entsboß is vie ua s

28. Mai. Kollmann, Major und Bats. Kommandeur im Der Königliche Gesandte in Karlsruhe, Wirkliche Geheime eeignete 7. Inf. Regt. Prinz Leopold, mit der Erlaubnis ‘zum Forttragen der | Nat von Eiseideder ist von dem ihm Allechöchst bewilligten Ad naher an Gamane aufzusuchen, den Uleiieilig von ( bisherigen Uniform mit den für Verabschiedete yornel riebenen Ab- | Urlaub auf seinen Posten urü>gekehrt und hat die Geschäfte | zun it ars E Leden granb[Naien zeichen mit der geseßlichen Pension der Abschied bewilligt. der Gesandtschaft wieder übernommen. E / Do a f E E / S E. e

Im Beurlaubtenstande. 27. Mai. Der Abschied bewilligt: Es E Sisambara, E e s licl ewählt südlichst Slegler, Hauptm. von der Res. des 5. Inf. Regts. Großherzog ent versucht, in der Zeit vom 24. bis 28 Res S von | Bit iaes Uf Hessen, E M S ete e LEaOen Ld alle genannten mdschaften die verlorene Spur 'Beriuas A0 id 4 | isherigen Uniform mit den für Vera rand|a} ; : : | jeiden, Beter, Köl1b1 (Kempten), Oberlts. von der Landw. Inf. Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Bligz“ En, AR R E aat I as m eite t ae T bbete Ls he TO A Eau N am 2. Zuni in Vlissingen eingetroffen und geht heute von dort die Meldungen sämtlicher Patrouillen und die Aus agen a ae: Ge 4 E See Et E ; | wieder in See. fangenen durchaus negativ, wie denn, da Bertua nur \e{s oder | 2. Aufgebots: Wegscheider (Bamberg), Hauptm. von den S. M. S. „Tiger“ hat gestern Hankau verlassen, um- | Min LG t 5 / / ) é

; S D egleitung hatte, nur ein besonderer Zufall Jägern, Gießel (Hof), Oberlt. von der Inf., mit der Erlaubnis „L1g Aufent Lt in. VeMEuetiea Semi E F f y en Zahl der zu atrouillengängen zur Verfügung den“

Ie Mannschasten äußerst gering war. Um troßdem

M ¿um Tragen der Landw. Uniform mit den für Verabschiedete vor- | nah SPOgus zu gehen. Kuby (Landau), tm. von der Fukßart. ; den Oberlts.: | gekommen und geht am 6. d. M. von dort nah Tfingtau h S iE (1 München Sdller (Weiden), Bij < off (Ansbach), i See. / i ; N Ee n Buiciies B R u Stingl (1 München) von der Inf., Heinrich (Hof) von der Kav., M. S. „Vineta“ ist am 2. Juni von St. Thomas von nun ab einen verstärkten Dru> auézuüben, um dur$ R

Lembert (Hof), Louis (T München) von der Feldart., Schmidt nah R (Porto Rico) und S. M. S. , Falke“ gestern i E B P E M n A die Baia- (I München) von den Pionieren, v. Streber- (1 München) vom von St. Thomas nah Mayaguez (Porto Rico) in See ge- e jeßt um so mehr beginnen, als die in Gage Hun

iy Plgriedone Abzeichen, Pfülf (Ludwigshafen), Hauptm. von der M. S. „Jaguar“ ist am 2. Juni in Schanghai an- î

Train, Golinelli, Eyermann (Hof), Lts. von der Inf.,

Ï 2 Uittens

s : j gangen. i / - geströmten Baia den Krieg teilweise aus eigener Anschauung * z

N Se trätoto, E ie 19. E E Ie Sie und Der Dampfer „Main“ mit dem Ablösungstransport und fiher angenommen werden konnte, daß sie nun Y allen Stüten

Bats. Arzt des 19. Inf. Regts. König Viktor Emanual 111. von | für die Schiffe des Kreuzerges<w ad ers, Transport- | willfährig fein würden. / 0

Italien, Dr. Strauß, Stabs- und Bats. Arzt des 16. Inf. Regts. | führer: Kapitänleutnant Schmalßt, is gestern in Singapore | Es wurden dann au sofort “aa allen genannten Landsdaften

Großherzog Ferdinand von Toskana, gegenseitig verseßt. ,__| eingetroffen und geht heute von dort nah Hongkong in See. | stärkere Abteilungen von Yeruma ausge andt, um den Häuptling auf 26. Mai. Emerich, Unterarzt im 10. Inf. Regt. Prinz zufinden> Am 30. September verlegte ih das Lager wiederum Ludwig, zum Assist. Arzt befördert. : j Gamane selbst, um dort das Weitere abzuwarten. Am 29. war de 29. Mai. Der Abschied bewilligt: Dr. Sartorius (Aschaffen- Bruder des mehrerwähnten Abu, dem die Flut nah Gamane g0 burg), Stabsarzt, Dr. Jhmer (Hos), Oberarzt, beide von der i : : lungen war, eingebra<t worden, der als leßter angesehener Baig Res, Dr. Kirchner (Kizingen), Dr. Neidhardt (Augsburg), Frankfurt a. M., 3. Juni. Jhre Kaiserlichen und | na< der Gefangennahme Abus den Häuptling verlassen hate

Stabsärzte, Dr. Sturm (Zweibrücken), Oberarzt, von ter | Königlichen Majestäten trafen heute abend kurz nah | Auf Zureden Abus selbst, der seiner Kettenhaft gern ein Landw. 1. Aufgebots, sämili>en mit der Erlaubnis zum Tragen | 7 Uhr, wie „W. T. B.“ meldet, hier ein. Auf dem E Gnde machen wollte, gestand er, daß Bertua am 2%. oder der Uniform mit den für Verabschiedete vorgeschriebenen Ab- | hatten sich zum Empfang eingefunden: Zhre Königliche Hoheit at ae gau Bus an E Een E von nur se<s Oberarzt von der Res, Dr. Nolden (Kaiserslautern), Be As gr; | die Pech lin D edri@ Sap bon Hessen, “der Time L reu trevero fRiL E A (De, Oberärzle von, ber Landw, L Aufiébois: Dr. D ay (Mindel- mandierende General des XVIIL Armeekorps, General der fernung aufhalten müsse. Cr habe die Absicht, Yeruma 6 bi tling Sa Stabsarzt, Dr. Martin, Dr. Haerle (Mindelbeim), Dr. Znfanterie von Lindequist, der Stadtkommandant, General- in Gamane zu lassen und felbst zu seinem Bruder, dem Häuptling Noellner (Aschaffenburg), Dr. Treumann, Dr. Pöhlmann | leutnant von Stülpnagel, der Oberpräsident, Staatsminister | eines sehr großen Stammes Vangeri, zwei Tage östlich von Carnotville, (Nürnberg), Dr. Mandel (Arsbach), Dr. v. Franqué (Würz- | Graf von Zedliß und Ste, der Oberbürgermeister Adi>es, | dauernd zu flüchten. Um abfolute Klarheit in diese Wendung der burg), Oberärzte, sämtli von der Landw. 2. Aufgebots. der Polizeipräsident Freiherr von Müffling, die Mitglieder Angelegenheit zu bringen, wies ih sofort die in der Nähe des Mpandi BDefördert: Dr. Preß felder (Würzburg), Dr. Aurnbammer | des Konsularkorps, Vertreter der Behörden u. a. Nach der |} am Kadëi sißenden entflohenen Gadshi und die Betakoroleute an, (Augsburg), Dr. Schild i Dr. Leverkühn (1 München), Begrüßung und Vorstellung begaben Sich die Allerhöchsten E einzuziehen und Bertua, wenn mae zur Stelle ¡u E ee Res, ¿N SITE G ee inien 6 E SAEADN Herrschaften, sowie Jhre Königlichen Hoheiten die Prinzen L cia a andie M Haussa über den Kadëi, um E | Aufgebots 2 ju Siabbärilen Strauß (Beyruti) itel-Friedrih und Adalbert und der Herzog von In den nächsten Ta N Î di Baigabteili ala Sghelter (Würzburg), Dr Bauer (Weilheim), Reinhart | Sahsen-Coburg und Gotha zum Querperron, Zhre eführten Landsdhafien (00, ohne Ge Ste Bertuee 0 I (Erlangen), Steinberger (Bayreuth), Krany (Nürnberg), Dr. | Majestät die Kaiserin und Königin sodann in das Fürsten- e Pradbten CEN A Lie D L Cas foel - v af U . Ei Fi , Dr. Fri i des Bahnhofs. Auf dem Perron nahm Seine Majestät | {zuptli s : ; [ Ruge (Würzburg), Dr. Eichenbronner (Kißingen), Dr. Fried E e bäuptlinge, deren Verste>e sie aufgesu@t hatten, dur<hweg die Bi | | |

Gee Holländer, Braune, Rampf (1 München), Dr. | der Kaiser und König den Vorbeimarsch der Ehrenkompagnie | um Frieden und stellten das Erscheinen dieser Häuptlinge in

Lehrnbe<er (Würzburg), Dr. Adler (Aschaffenburg), Dr. Steidle | des 81. Regiments ab, ‘an deren re<htem Flügel die direkten Vor- Um bei der großen Wahrscheinlichkeit, die die Flut Bertu i y \ (Würzburg), Unterärzte in der Res, Dr. Bandel (Nürnberg), geseßten, darunter Seine Hoheit der Prinz Friedri Karl | Bingeritung jevt N hatte, alles zu E fort s Nach dem | Quelle der Beunruhigung der gesamten Nordzone zu beseitigen,

Durch Verfügung des Generalstabsarztes der Armee. Vorbeimarsh fuhren die Majestäten, geleitet von einer | nun, da ih auf Grund der kriegerischen Erfolge, der Unbeliebtheit $

| | Unterarzt in der Landw. 1. Aufgebots, zu Assist. Aerzten. von Hessen als Bataillonskommandeur | Dr. Wald mann, einjährig-freiwilliger Arzt des 1. Feldart. Regts. Schwadron des T üringischen Ulanenregiments Nr. 9 und von | und der Erbitterung aller umwohnenden Stämme gegen - die Bai hu

f Prinzregent Luitpold im 4. Inf. Regt. König Wilhelm von Württem- einem zahlreichen Publikum jubelnd begrüßt nat der Festhalle tres der Folgen sier ging, in Gamane selbst energische s [ H berg, Mahr, einjährig-freiwilliger Arzt des 3. Feldart. Regts. gaytre 1 grußl, : | ergreifen. J< berief am 5. Oktober eine allgemeine | Königin Mutter im 9. Inf. Regt. Wrede, zu Unterärzten ernannt | an der Forsthausstraße und wohnten daselbst dem Konzert bei. sammlung, în- der ih die alsbaldige Einlieferung Bertuas ver-

und mit Wahrnehmung offener Assist. Arztstellen beauftragt. Abends um 9/2 Uhr begaben Sich Allerhöchstdieselben nah langte. Infolgedessen begaben sih sämtliche einflußreihen Männer | gi j Wiesbaden. sofort auf die Suche nah dem Häuptling, nahdem sie vorher ihre H | Beamte der Militärverwaltung. S n ie Waffen zusammengeworfen und erklärt hatten, keinesfalls mehr 26. Mai. Schüller, Kaserneninip. der Garn. Verwalt. Wiesbaden, 4. Juni. Zum Empfange Zhrer mit der Verwaltung kämpfen zu wollen. Unter allge- |

nann, Maserneninp. 6 Pr, Vilitäramdrtes zum Kasernen dei | und Kdn gin hate fh gestern abend, wie M L D de: | L t df Mi Verhältnis un acl mann, Kaserneninsp. a. Pr., h : „W. T. B.“ be- i - re: en | der Garn. Verw. München ernannt. Braun, Proviantamtsafsist., rihtet, Seine Majestät der Kön i g von Dänemark auf | Abteilungen aller Baiachefs in der Nichtung Binge vsrgesandt waren. | mit seinem Ausfheiden aus der Ostasiat. Besazungsbrig. mit dem | dem Bahnhofe eingefunden. Seine Majestät der Kaiser und | Leider lief zu derselben Zeit die Nachricht ein, daß die Gadfhi- | Range vom 4. November 1900 beim Proviantamt Ingolstadt wieder- König stellte Seiner Majestät dem König Christian die Prinzen | leute den Kadëi beim Mpandi C r und fi< nahe F getielt Eitel-Friedrich und Adalbert sowie den Herzog von Sachsen- Baturi angesiedelt hätten. Bertua, wohl von Dokogenye und | 29. Mai. Gleißner (Würzburg), Oberapotheker von der Ref., Cobn d G d A ¿og t 4 | Korodundue nur gering unterstüßt, da alle Dörfer, die ihm Lorber (1 München), Lampre<t, Dr. Kirchner (Zweibrü>ken), | Coburg und Gotha vor und verweilte dann noch etwa zehn bisher Hilfe gewährt hatten, bestraft worden waren, hatte Oberapotheker von der Landw. 1. Aufgebots, ersteren Beiden mit der | Minuten in angeregtester Unterhaltung mit dem König auf den Gadshizwischenfall dahin zu nuße gemaht, weit Erlaubnis zum Da der Uniform, V DTeE R: DY erg dem Bahnhofe. s [g Ne E D S D ren, und es blieb au< (Nürnberg), Oberapotheker von der Landw. 2. Aufgebo 8, der Ab- Bayern. en Baia alb sein Aufe zunächst verborgen. \hied bewilligt. v. Langsdorff (Augsburg), Roßhirt (Regens- As : 7 Nunmehr machte \sih der Yeruma selbst auf die Sue, und von burg), Prunner (Vilshofen), Unterapotheker in der Res., zu Ober- Jn Bayreuth fand gestern“ morgen, wie „W. T. B. einigen seiner Saat N, Ad ba A E Ul Ntungu apothekern befördert. | Gon N lon Ra des 6. E Enn im und E südli des erlassenen Diimagu wirklich entbedt. Doch H ontglichen oje ein Dejeuner jtalt, ver dem Seine König- | erklärte fh Yeruma außer \tan , VBertua zu greifen, da er mit P XLIL. (Königlich Württembergisches) Armeckorps. liche Hoheit der Prinz Leopold von Bay ern Seine König- | einigen Hitteciuen bewaffnet sei und s< zur Verteidigung ange- : R Dat S Ernennungen, Beförderungen | [iche Hoheit den Prinzen Albrecht von Preußen als Jn- | s{i> habe. Ich teilte nun sofort Patrouillen ein und befahl, | und Ver)eßungen. Im aktiven Heere. 27. Mai. v. Groll, haber des Regiments iere, worauf Höchstdieser in warmen | um diesmal ganz sicher zu gehen, am 12. Oktober den Abmars<

Oberst z. D., Stabsoffizier und Bezickskommandeur des Landjäger- Worten einen Trinkspruch auf das Regiment ausbrachte. noch in der Na<t gegen Morgen. Troß aller guten Aussichten würde

forps, zum Kommandeur desselben ernannt. Ï : ; 4 | aber auch dieses Mal eine vergeblihe Bewegung eingeleitet worden 28. Mai. Frhr. v. Tessin, Rittm. und Adjutant der 27. Kav. | Abends 5 Uhr war ein E oe a e Albeechi sein, wenn niht in der Naht no< zwei der Bertua begleitenden

Brig. (2e K. W.), zum diensttuenden Flügeladjutanten, Ebner, | in dessen Verlaufe Seine Köni lid eir 0 s Leute, die, um Verpflegung zu besorgen, nah Dahia gekommen waren Oberlt. im Drag. Regt. Königin Olga Nr. 25, unter Beförderung |} den ersten Trinkspruh auf Seine Königliche Hoheit den | dort von Berne Ses, aufgegriffen (os Bertua hatte, nahdem

zum Rittm., zum Adjutanten der 27. Kav. Brig. (2. K. W.), rinz-Regenten, den zweiten Seine Königliche Hoheit der | er ih entdect sah, sofort seinen Aufenthalt wieder gewe<selt und in |

ernannt. E f : 4 rinz Leopold auf Seine Majestät den Kaiser ausbrachte. | dem Walde des Garikundi ein neues Verste> gefunden. Die soglei

fs N A O ges 2 A F il Hs Tbe Nach dem Festessen machte der Prinz Albre<ht dem Prinzen ted gtgeidiele E a hat A Sit gegen M us E

az, Gen. Pajor z. D. und Kommandeur des Lan 8, è î i z i d over errei<t und na< Zersprengung seiner wenigen Beglei

Ansuchen entsprechend, von diefer Stellung enthoben. Leopold feinen Abschiedsbesuh in dessen Gemächern ihn felbst zu greifen versu<t. Ein einzelner Mann erreichte in | Im Sanitätskorps. 29. Mai. Zu Oberärzten befördert: Deutsche Kolonien. O und hat ihn, als Bertua einen Nevolver in Tätigkeit seßte, |

die Assist. Aerzte: Dr. Haist im Feldart. Negt. König Karl Nr. 13, j ershossen. Die Leihe wurde am 13. von Luten der Expedition bis

Dr. Si>, Dr. Bürker, Dr. Sigwart der Nes. vom Landw. Dem Bericht des Chefs der Verwaltung des Ssanga- | Dahia zurü>gebraht und dem Yeruma übergeben. Das Gros der |

Bezirk Reutlingen, Dr. Sayler der Landw. 1. Aufgebots vom Ngokogebietes in Kamerun, Oberleutnants Freiherrn von | Expedition war an dieser leßten Aktion nit mebr beteiligt, Landw. Bezirk Ludwigsburg, Ör. Levi, Dr. Holzapfel der Res. | Stein über die Beendigung E Bertua-Expedition | hatte vielmehr, des außerordentlichen Hochwassers halber, erst die | vom Landw. Bezirk Stuttgart. entnimmt das „Deutsche Kolonialblatt“ die folgenden weiteren *) Ee des Weges zum Garikundi zurü>gelegt und bezog in Sw s Mei, e U L Cane N aro) Mitteilungen bei E E O S E a ns A

r. etner, einjährig»freiwilliger Arzt vom Ulan. Regt. König E S ñ in den naten Tagen mehrfa amane vesu<t, und dort wurden Karl Nr. 19, Dr. Krebs er, einjährig-freiwilliger Arzt vom Inf. Regt. t N R E E Me Nets O oer die Verhältnisse endgültig geordnet. Nah Erledigung aller Ww ( Kaiser Friedri, König bon Preußen Nr. 125, mit Wirkung vom gänge eifrig fortseßen. Das Lager, sehr nahe der Mbiabigrenze gelegenheiten konnte am 18. Öktober der Rü>mars{h nah Beri 1. Mai d. Is. zu Unterärzten des aktiven Diensistandes ernannt und blieb völlig unbelästigt, und ih ‘hatte das schon erwähnte alte getreten werden.

ersterer unter Verseßung in das Gren. Regt. König Karl Nr. 123, Weib zur weiteren Verständigung ihrer Landsleute naß Mbiabt Der rein militäris<e Erfolg der Expedition gegen Beru

leßterer in das Gren. Regt. Königin Olga Nr. 119 je mit Wahr- tl ist zufriedenstellend. ie Rekrutentruppe hat ih im gane nehmung einer bei diesen Negtrn. offenen Assist. Arztstelle beauftragt. | E früher genannte Sohn Bertuas, Abu, batte bei Ein- ist „gut E e ha Pqueleutzs E nahme des Bertualagers die Verteidigung geleitet und war dann | ein gule eugnis ausstellen. Der U T4 | Kaiserliche Marine. scharf verfolgt ‘worden Er war damtt ie die Ene getrieben, | Pedition beträgt: 1 Träger tot (Krankheit), 2

" e . Sch A Prökelwiß, 23. Mai. Dr. Smidt, Marinegen. Arzt, | dg er zwei französishe Hinterladerkarabiner mit Patronen in | vundete (Schädelbruh, . Shuß dur< Schulter mit Blutvergiftüß Garn. Arzt und Vorstand des Sanitätsdepots in Kiel, unter_ Ver- bie Hänte L Barfaleor Dle ließ Und, bei Gambidi Ao und 3 leiter Verwundete ( eile E Fuß und 3 Di seßung nah Berlin mit Wahrnehmung der Geschäfte des Gen. Stabs- | mals umgangen und von fast seinem gesamten Anhang verlaffen, leßzungen). Die politischen ea finden ibren Höhepun | arztes der Marine, des Chefs des Sanitätskorps und Vorstands der am 20. vor den verfolgenden Patrouillen her si dem Lager näherte | in dem außerordentlichen morali e Erfolg, den die kriegerische Aktion | Medizinalabteil. des Reichsmarineamts beauftragt. y und si bedingungélos ergab. Das für ihn als Anstifter der gesamten | gegen die allgemein gefürhteten Baia bis an den Djah nah

Bertuaangelegenheit in Aussicht genommene Todésurteil wurde infolge | bis weit über Kunde hinaus na Norden und auch. weithin dieser Gestellung nit ausgesproden. Doch werde ic ihn N A Westen gehabt hat: ein Eindru>, der dur den E ertuas und Gamane verbannen und in der Nähe von Gonakoil anfiedeln. die Gefangennahme Abus no< sehr verstärkt wird. Die nun uw A Ao H Bereits am 20. erschienen einige Mbiabi im Lager, die für | bestrittene Aeeriaft des sehr regierungsfreundlihen Yeritma, der it i | g f h .__| den nächsten Tag eine Gesandtshaft aus Doß und den weiter nörd- Laufe der Aktion immer wieder seine völlige Loyalität bewiesen hal, Seine Excellenz der Staatsminister und Minister für | li gelegenen Dörfern in Aussicht stellten. Es ers<iènen denn diese | gewährleistet eine für den Handel ersprießliche Handel und Gewerbe Möller, von Bra>wede. Leute au< mit Geschenken und versicherten, daß sie mit der Ver- | der Verhältnisse in Gamane. Bur, die Friedens\{lüsse {mit den

waltung einen Krieg niht beabsichtigt hätten, daß vielmehr Bertua | Mbiabi ist abermals ein Shritt zur Eröffnung des A 7 die gesamte Schuld an ihrem feindlihen Verhalten treffe, das er als | getan, der dur< den hohen Reihtum der Mbiobie an | * Gegendienst für die seinerzeit entlassenen beiden Gefangenen der Nord- | und vor allem an Elfenbein erhebli< ins Gewicht fallen kann,

Sie selbst lebten nunmehr mit Bertua im Streit und würden | verstehen, die bei diesen ganz unberührten Stämmen

westexpedition 1901, die Häuptlinge von Mbendi, gefordert habe. | dorthin entsandte Handelsagenten die Verhältnisse an N | L alles tun, seinen augenbli>lihen Aufenthaltzort ausfindi jährigen Einfluß des Ngaunderesklave dels ‘iminerhin beri Nichtamtliches O An E Le fine der Hâuplling von Doÿ cine roe E De E a seither bearbeiteten ‘Distritten 0 L rjammlung zusammenberufen, um die dazu zu ergreifenden Mittel j ur ie Ge j einer Deutsches Reich, zu beraten. Jch ließ die Leute mit dem Auftrag zurü>gehen, sämt, seinen Leuten und deni Be L M A i Preußen. Berlin, 4. Juni liche Mbiabichefs nah meiner Rückkehr nah Gamane zur Besprehung | arbeitern bei Gonakoil anzusiedeln géden e, ist die do i el i pf . Í | u bestellen, und verspra, gegen kein Mbiabidorf vorläufig mehr vor- | ungelöste Verpflegungsfrage ihrer Lösung nähergerüdt/ Der Kaiserliche Gesandte im Haag von S<hl1özer ist | zugehen. wanderun verichiepenBS Stämme in die Nähe von B nba und * von 66 ihm O N bie Gitan S die EO Uten ind i Hatalgoenitag e u er E : e : urügekehrt und hat die Geschäfte der Gesandtschaft wieder * ; E en des Dume, damit aber au< zur Hebung der MAW h i ba gee, \{ dee 7 E N und 118° des „Reichs- und Staatsanzeigers" | und Erleichterung der Trägerbeschaffung in der Nordzone

wesentlih beitragen.