1903 / 141 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

mlung des Evangelish-Kirchlichen Hilfsvereins und E im Seen L: Einweihung des ierabend- S für Schwestern bei. Sodann begaben ih Jhre Majestät nah Potsdam bezw. dem Marmorpalais zurü.

Jhre Majestät die Kaiserin und Königin haben der Diakonissin Marie Fisch zu Pera das silberne Frauen- verdienstkreuz Allergnädigst zu verleihen geruht.

Der Bundesrat versammelte sih heute zu einer Plenar- sizung; vorher hielten die vereinigten Ausschüsse für Handel und Verkehr und für Elsaß-Lothringen und die vereinigten Ausschüsse für “Justizwesen und für Handel und Verkehr Sizßungen.

Nachdem die Kasse des Neihs- und Staats anzeigers an den Giroverkehr- der Reichsbank angeschlossen worden ist, können Zahlungen für den Reichs- und Staats- anzeiger nunmehr au dur Ueberweisung der Beträge auf dessen Reichsbankgirokonto geleistet werden. Jm Jnteresse der rechtzeitigen Ls Faul ug der Jnserate wird jedo darauf aufmerksam gemacht, daß der Abdruck vorschuß- pflihtiger Jnserate erst einen Tag nach der H des Kostenvorschusses auf das Konto des Reichs- und Staats- anzeigers erfolgen kann.

Laut Meldung des „W. T. B.“ sd S M: SS. „Hildebrand“ und „Hagen“ gestern in Helsingborg ein- getroffen. i n

S. M. S. „Panther“ ist am 16. Juni in Newportnews

kommen. : S S. „Luchs“ ist an demselben Tage in Hongkong

ingetroffen. : E S. „Fltis“ ist gestern von Schanghai nach Tschinkiang (Yangtse) abgegangen.

Oesterreich-Ungarn.

Der Khedive von Aegypten ist, wie Wee berichtet, heute früh aus Konstantinopel in Wien eingetroffen.

Das österreihische Abgeordnetenhaus nahm gestern den Entwurf eines Gesehes über die Sonntagsruhe in dritter Lesung an und trat darauf in die Beratung der Lokalbahnvorlage ein. Eingegangen ist ein Antrag des Abg. Käftan: das Haus wolle beschließen, die Verhandlungen des Ausgleichsaus| usses zu vertagen, bis die neue ungarische Regierung ihre schriftliche Zu timmung ‘zu den mit ihren Vorgängern getroffenen Abmachungen, betreffend die

ublegung wichtiger Bestimmungen des Zoll- und andelsbündnisses, / ‘erklärt habe.

Die „Neue Freie Presse“ meldet, daß die Regierung im Herbst dem Parlamente einen neuen Wehrageseßentwurf vorlegen werde, der bereits fertig sei. Dieser sehe zweijährige Dienstzeit, mit sehs- bis achtjährigem Uebergang je nach den Truppengattungen, vor.

Der Präsident des ungarischen Abgeordnetenhauses Graf Apponyi hat seinen Rücktritt vom Präsidium angemeldet. Als künftiger Präsident des Abgeordnetenhauses ist Desider Perczel, der frühere Minister des Jnnern im Kabinett Banffy, in Aussicht genommen. Der ausscheidende Handelsminister Lang und der Minister für Kroatien Cseh haben den Eisernen Kronenorden 1. Klasse erhalten.

Großbritannien und JFrlaud.

In der gestrigen Sizung des Unterhauses erflärie in Be- antwortung einer Anfrage über die Beziehungen Englands zu Serbien der Premierminister Balfour, nah einer Meldung des „W. L. B.*: Die diplomatischen Beziehungen hätten mit dem Tode des Königs Alerander aufgehört und seien nit erneuert worden. Die A habe erwogen, ob sie ihrer Mißbilligung der Verbrechen, die der serbishen Hauptstadt Unehre bereiteten, dur Abberufung des britishen Vertreters Ausdruck geben solle, habe es aber für besser erachtet, daß der Gefandte auf seinem Platze bleibe, um die Ereignisse zu beobachten und die zum Schuße der englischen Interessen nötigen Schritte zu ergreifen. Er werde bei der neuen Regierung nicht be- glaubigt werden, ehe die englische Regierung im Besiße genauer Nach- ricten darüber sei, wie jene zur Yacht fam. ie Regierung höre, daß andere Mächte, über teren Haltung Nachrichten eingingen, ihre Vertreter anwiesen, die vorläufige Regierung als eine s facto- See Ee mit der L laufen s GeiGäfte zu erledigen seien. E y ¿Fp nnêrman kam auf das Telegramm ter Regieru von Neusüdwales fiber die andelsbeziehungen der Ralbnies zum Mutterlande zurü ; unter Hinweis guf die Aeußerun des

; xemierministers dieser Kolonie, daß dieses Telegramm sich auf Er- Bd Balfours und Chamberlains bezogen habe, fragte er, ob Balfour dieses auf seine Rede bezügliche Mißverständnis be- rihtigen wolle in Aubetracht dessen, daß das aus Ge- wißheit darüber bake, daß. solange die vom Kabinett yor- ite Beschtgeung f E s Finanzsystem im Gange 1 gesa un i | werden. Der Premierminister Balfour ite Na E

È annerman die Ver ï behufs Erörterung der Frage. Es wurde beso O Boas über diesen Antrag in einer Abendsißung \tattfinden ju lassen. Auf eine Anfrage Buxtons über den SGrift wei mit Deut fg land über die Behandlung“ Canavas teilte Balfour mit: „Es hat in den Jahrea 19:0, 1901 und 1902 fein Scriftwechsel mit Deutschland. stattgefunden, dieser wurde im Jahre 1903 kurz vor dem 1. Mai aufgenommen. Nach dem Scheitern der Verhandlung in Montreal ist kein Swriftwedßsel erfolgt.“ Burton sagte, es sei dann nicht richtig zu sagen, daß bebarrlihe Noc- stellungen an Deutschland gerichtet wörden seien. Balfour erwiderte, er habe Tatsachen mitgeteilt, Buxion müsse selbst Schlüsse daraus iehen. Auf Anfragen bezügli der Untersuhung über das inanz- lyftem erklärte Balfour, daß diese bereits begonnen habe. Bonar aw teilte mit, daß die Leuchtturmsgebühren mit Geltung vom 1. April an um 122 v. H. ermäßigt werden. :

In der Abendsißung des Unterhauses begründete Campbell, Bannerman seinen Antrag auf Vertagung, um das bei der Regie- rung bon Neusüdwales hinsihtlih der Erklärungen Balfours und Chamberlains herrschende Mißverständnis und die Notwendig- keit zu erörtern, der kolonialen Negterung klar zu machen, daß dieje Meden vereinzelt dastehende Aeußerungen einer Meinung waren, an welche die Regierung nit gebunden ist. (Die Stelle in dem Tele- gramm der kolonialen Regierung, auf die Campbell-Bannérmän Be- zug nahm, drückt die Genugtuung über die Erklärung der britischen Regierung aus, daß jeder Kolonie das Recht gesichert werden solle,

Campbell-Bannerman besprach die anormale

die durch die eshaffen sei, und die

efahr, die darin Hoffnungen geweckt würden. ber die Haltung der Ne- erklärte darauf, die Ne- ne Untersuhung über das Er bestreite, daß falsche eweckt worden

chen, daß, wenn e sere Kolonien si

Staaten sich bestrebten ,

[tung der Regieru ehe, daß in den L L e eine deutlihe Erklärung ü er Premierminister Balfour einmütig in ihrer Polítik, ei anzsystem anzustellen. f

i „Sollen wir r Premierminister in engere handels-

Campbell-Bannerman \o ver würde und un

sere Kolonien zu strafen dem Vorgang gramm besprechend, sagte Bal ierung aus, und es würden nu : ten erweckt werden,

inzelne Kolonie im Stich

Heiterkeit bei der Opposi

ergeltungêmaßnahmen alfour unterbrah de damit einverstanden erklärt Reh!s gesichert sein oll f S4 u A g maßnahmen geäußert, noch i anderes Verfahren bestehe, Vergeltungsmaß / ( e an den Premierminister die Frage, irgend eine feindselige Unter Selbstverwaltung „bestehe, Nechts hindere. Z Kolonien Chamberlain: etwas Derartiges. [cisesten Tadel Mecht ausgeübt hat. Wir haben che Handlung zu betrachten oder. rten, folänge die

our, es drüde r falsche Hoff- wenn die Opposition dafür

tion.) Dilke

die Anfichten der Reg nungen in den Kolon eintrete, jede e Ministeciellen,

Premierminister edner und erwiderte, er ch , daß jeder Kolonie die freie Ausübung des in engere Handelsbeziehungen zu dem er habe _nihts über Vergeltungs- auf den Saß verpflichtet, daß “kein dieses Ziel zu erreichen; natürli \{recke

ob er der Meinung scheidung gegen

der Staatssekretär wir sind dieser erkläre, - daß ih b das sein unzweifelhaftes kein Recht, dies als eine unfreundli eine andere Behandlung zu erwa britanniens die ist, sich dieser Behandlung zu unterwer Chamberlain ging dann auf die Haltung Canadas, das den ütern Zollvergünstigungen bewilligt, ein und sagte, voller Ausübung seines Rechts Canada aus

es als“ Mitglied des britishen MNeichs es dem Schema der Tarifbestimmungen unterworfen, nah denen

in dieser Weise?

Politk Groß-

Deutschland habe der Stellung, die entfernt und

„Warum Me O i Die deutschen Zeitungen haben erst vor wenigen Mie erklärt, die deutsche Politik gehe dahin,

Canada dafür zu strafen, daß es England bes

ondere E ungen N dies nicht so sehr, um Canada zu strafen, als vielmehr um die anderen Rolonies E seinem Beispiele zu folgen. (Beifall. ) Die {en Zeitungen haben ausgesprochen, daß sie in Südafrika Pläne eine Borzugsbehandlung dieser Art e i dem Einhalt zu tun, und zwar regten fie an, daß der Weg dazu wäre, mit einer Unterscheidungsbestimmung nah der anderen ge ) , dadur diejenigen üßen, welche sich gegen

rblickten, und sie wünschten,

ihrer jüdafrikanishen Freunde fräftig zu unterst R Did E O Englands erklärten, hofften, taß diese Lektion in Südasrika geles britishe Kolonie es wagen würde, Gunsten Englands zu treffen.“ ; fragt, ob uns eine’ feindselige Ausnah l tolonie bekannt sei? Allerdings. Und wir bed wir uns unter den obwaltenden n vielmehr die jeßige Politik, j fragt ferner, wie wir einen

olchen Fällen zu ngeführt, wie die stand, aber man ja sehr \{wierig, er an der Aenderung ist weiteren Unterscheidunç8- Artikeln der deutschen unseres Vorgehens und die Interessen des druck, daß, wenn dieses Vor- politik einshließe, die deutschen

geändert werden würde, und weil mit uns einen modus vivendi [l.) Das ist die Antwort, die wir bet den Ministeriellen.) Im gegen- 1en Grund für die Befürchtung, daß nd uns in eine Lage verseßen wecden, Canada Vergeltungëmaßnahmen es doch geschieht (Beifall bei ch an die Erklärung des Prezier- cht mit Gleichgültigkeit be- sehen, ein Hilfemittel zu teriellen.) Die Opposition enttäuscht werden aunen darüber aus- auf diese Angelegen-

en- werde und keine Unterscheidungsbestimmungen zu Chamberlain führte weiter gus: mebchandlung einer

iht in dem Sinne, daß nissen beklagten, wir bedauer solche Behandlung möglich n „Fall verhindern werden. : vor, nämlich ob wir uns mit ben werden oder nit. vor wenigen Wochen in de Presse jeßt an. Meinung zu verstehen, Wir hören nidts mehr von

Angelegenheit

nit zu zweifeln. maßnahmen gegen Canada. Presse. Wir finden in die Anerkennung unsere hüben, und sie g gehen einen Wechsel in der Zoll sen dadurh nicht _geschäd se Politik dementsprechend ch traten würde, Anhaltender Beifa Erneuter Beifall id sehe ih kei erbündeten in Deuischla ihres Vorgeh ung zu ziehen; aber wenn eriellen), dann halte ih mi

Wir sollten jenes Vorgeh irahten, fond ( /

altender Beif ewöhnlihe Bef

ß die Aufmerksamkeit Dringlichkeit gelenkt sollte ich doch Mittel

da. Jch giticre aus ihnen cine Billigung

erhalten haben. wärtigen Augenbl

orgnis, daß die hat sein Erst

gegenwärtigen Amte richtiges Urteil über bilb (B

Bannerman so

mir ein ziemlich g _în den Kolonien

on den Zeichen der genheit erfennt und den Meinung

i sorglos und weiß daß er keine Dringlichkeit dem gegenwärtigen St Kolonien weiß, ge ürzli Sanada habe die Ra ¡Sa ndigt, daß es zur ießung eines Gegenseiti empfangen. Nehmen Sie a oder eine Kronk

Vereinigten Staaten neigt sei, die zur esezte Kommi

Trinidad willi

darüber verstä

1 Sie eine großé Kolon olonie wie Ja

digerwei'e ist die „erste nden Vertrags,

den Vereinigten Staaten e s hinausginge,

eine Resolution zu S

ingung für den

f kommen? ‘oloni ine Vorzugsbel, mende Kolonie | Bel

er der Kolonien en * einer eng

gelegenheit in Er tun fönnte, um

andelsôvereinizung mit

Kolonien nach enzufommen, die wie ih glaube,

erauf erman guf Verfagun Ade

¡Regierungsbote“ “aus St. Peter

Serbien anerkannt, gesprochen wird, daß er di Fonigs Alexander un führen werde. Das Comm

Eine Woche ist ‘seit d

cht, einer Me

on uversiht qaus-

L Königin Drag unqué hat nachstehend

en H em Tage der bluti, Wortlaut :

mit dem Mutterlande in “engere Handelsbeziehungen u treten.)

Umwä i über welche die Kaiserl inwälzung in

Belgrad vergangen,

Serbien ohne geseßlihe Gewalt war, in offizieller, alli emein übliher Form niht in Kenntnis geseht werden fonnte. Indem Rußland streng den Standpunkt der Nichteinmishung in die inneren Angelegenheiten der Balkanstaaten einhält und s au nicht für mögli hält, mit den Leitern, die cigenmättig die Gewalt an sih genommen haben, in irgendwelcchen Verkehr zu treten, hat es die Beendigung der Wirren abgewartet, um sein Vers halten zu den Ereignissen im Königreich klar festzustellen. Jn der außerordentlichen Sihung der Skups@tina und des Senats am 2. Zuni wurde die geseßliche Ordnung im Lande wieder hergestellt und Fürst Peter Karageorgiewitsch einstimmig zum König gewählt, welcher das an ihn gerihtete Ansuchen der Volksvertreter annahm und den serbischen Thron unter dem Namen Peter I. zu besteigen einwilligte. Sofort nad seiner Wahl wandte ih der Fürst telegraphish an den Kaiser mit dem Gesuch um die Anerkennung als König, worauf eine Allerhöchite tele E Antwort in bestätigendem Sinne erfolgte. Indem die Kaiserliche egierung die Wahl des neuen Monarchen, des Nah- kommens einer ruhmvollen Dynaflie, be rüßt und dem Oberhaupte des Rußland glaubensverwandten serbischen Volkes vollen Erfolg in seinem guten Beginnen wünscht, kann sie doch niht umhin, die Zuversicht aus8zusprehen, daß König Peter es vermögen werde, Gerechtigkeit und festen Willen an den Tag zu legen, indem er allem voran Maßnahmen zur Untersuhung der verabscheuungswürdigen Uebeltat ergreift und die trenbrüchigen Verbrecher, die sih mit der Schmach des Königsmordes bedeckt haben, strenger Strafe unterwirft. Natürlich kann nit die ganze ferbishe Armee für das das öffentliche Gewissen empörende Vet“ e verantwortlich gemacht werden. Doch wäre es für die inuere Nuhe Serbiens selbst gefährlich, die von Militärs gewallsam bewetl stelligte Staatsumwälzung ohne die erforderlihe Sühne zu lasseit: Cine ¡1e Unterlassung würde unvermeidlich in ungünstigem S auf die Beziehungen aller Staaten zu Serbien einwirken und dan! für Serbien der in Morgenröte beginnenden Negierung Peters d ernstliche Schwierigkeiten schaffen. Das glaubenéverwandte Rufßlat! sendet zu Gott Gebete um Nuhe für die Seele des vorzeitig 8 Segen ves Nl U und seiner Gemahlin, indem Gun egen des Auerhöchsten auf die Regierunasmük König Petet!

Wohle und Gedeihen! des ferbis gterungsmüßen König P

en Volkes herabruft. Ä Schweiz. k m p gewählte König von Serbien erhielt, w dem „W. T. V.“ aus Genf gemeldet wird, von dem König von Jtalien ein in jehr herzlihen Ausdrücten gehaltene esramm rein familiären Charakters. Heute findet in ? s l Sen Kirchs h Tedeum statt. Die Abreise des L en nah s i ichtli is Son Be hoben, ch Velgrad wird voraussihtlih bis er s{weizerishe Nationalrat at gestern mit 97 gegen 22 Stimmen einen Beschluß O e welchen dem pemndesrat ein Kredit von 21700 060 Francs zur Neu R paffnung der Feldartillerie mit einem 7,5-Zentimetet G yrrüdlaufgeschüß der Firma Krupp in Essen bewilligt T - gleichzeitig au die Organisation der Arti R L zu ordnen und den Beschluß einem Neferendum zu Un ellen, wurde mit 95 gegen 56 Stimmen abgelehnt.

Griechenland.

Die Deputiertenk ch einer Meldung des „M. D-VA: qus Allen go e, ird 0 ntlichen Sißun einberufen, Bei bos Athen zu einer außerorde Hl

‘äsidentènwa i er estern vorgenommenen Präsident r erhielt der Regierungskandidat P11: 105 Sandidat

i î at 105, - der L Theotokisten 64 und der Se Zaimisten 21 Stimmen

Der täugewäble Serbien. 4 E 1a oni Ï wee u de: Gent p os berichie folgende, im „Journal ve“ veröffentlichte Nx tlamation erlassen: ille des „An das erb; roflamatio ind der Wille di Volkes haben mit aaf Le Die iat CBortahren O t i i E A c s und heute be ite Entscheidung des E betrachte es e meine erste Pflicht, Go ron besteige- feine (Znade, lite spreche gleihzeitig ‘die Hoffüu danken "es die Mächte me Ä werden A s unnede vollzogene Thronbesteigung neren Ee ¡es umso; : E 0 ie ee Ri a M iur, De , do mein Königs e Glo Rechte a werde. Jh werde mein wart gebe, daß ich die Mee citutioneller König, ein E der Gesetze E E, ih mit diesem erten P F Ae ¡Staatsbeamt en Z unktionen zu verbleiben, und e : n an Vbliegenheiten gewissenhaft i afen Vie Us a hren persönlihen Vorkommnisse, welhe in - ben [eßten D t unter außerordentlichen Fripainissen einander folgten, der Berger d heit übergebe. Feder aufrihtige Serbe wird unter meiner Relinden: den nôtigen Shuy für sein moralisches und “mnaterielles Leben uz und Die Devise meiner Dynastie war immer: Für das heilige, Reis an unsere teure Freiheit. Und mit dieser Devise, die mi eme nl die Armee, andrerseits an die orthodore Kirche bindet, besteig h bitte Thron Serbiens als Peter der Grste, König von Serbien. D allen Gott, seine Gnade über mein Volk zu verbreiten, und sende meine Königlichen Grüße." n des . Der Stadtgemeinde Belgrad ist ein Telegra Sreude Königs zugegangen, in den der König jene Cad gl darüber aus priht, nah 45 Jahren wieder nah Beig kommen, Die städtischen Behörden haben beschlossen, A E Abórdnung bis Wien entgegenzusenden. me en le an der Verfassung von 1888 vorgenom egel Aenderungen sind von der Skupschtina mit 113 hmigt Stinunen und hierauf vom Senat einstimmig gene un worden. Die den König von Genf abholende Ab ors a der Nationalversammlung reist morgen früh dorth! rten und überbringt dem König einen Abdruck der - abgeändert Herfassung von 1888 zur Einsicht. Nach seinem Eintreffen grad wird der König in feierlicher Sihung der Na isten. versammlung die Verfassung unterzeihnen und den Eid lel

s Y Bulgarien. ister des Prozeß gegen mehrere Minister des Fabinetts Jwant schon hot eter bes Stäaatsgerih aof das Urteil gefällt. Der frühere Ministerpräsi iten Le ants{chow und der frühere Minister der öffentlichen Arbe re“ E ew wurden, wie die „Agence télégraphiqué bu hes ec hi gen Außerachtlassung der Bestimmung des Leon eis Sergebung öffentlicher Arbeiten bei der Anlage tion A Fengarbs und wegen Gewährung einer Subven je an die deutsche Levantelinie ohne Ermächtigung der Sflinister n gs aht Monaten Zwangsarbeit, der tig ION

es Innern E elifte ebenfalls e A O wurde wegen politischer D

naten s ees s ans A ew wurde freigesprochen. e je oß, alle Verurtei j i r Sobran] iu empfehlen, rteilten der Begnadigung de

, Dänemark.

, Das Ergebnis der vorgestern vorgenommenen Folke- pHingswah en ändert, wie geste ,W. T B d aus Kopenhagen ihtet wird, an dem Stärkeverhältnis der Parteien wenis- ;