1903 / 147 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ingerer, so daß der Ertrag im ganzen um fast $ abnahm. Der Bucergebalt der Rüben war dagegen ein sehr hoher. Folgende Zusammenstellung zeigt das Nähere :

Zahl Zu>er Mfmeriee S 18 - Zucker von

ba F Rüben Ge Bio u Melasse briken berehnet) Rüben

Z Z g dz 901/02 293 000 332 93508510 97289602 1040 1995138 1902/03 223 000 319 62669460 7238040 11,55 1420 190.

Der Zu>ervorrat im Lande bestand am 1. April 1903 aus 7 343 350 A egen 9 576 680 dz am 1. April v. J. Der Zunahme der Bestände cs Frankreih stehen in den übrigen Staaten Europas mit Ausnahme von Belgien Abnahmen der Vorräte, die zum Teil re<t bedeutend sind, entgegen. Das Anwachsen der Zu>er- bestände in Frankreih wurde hauptsächlich dur die große Abnahme der Zuckerausfuhr herbeigeführt, die von 1901 auf 1902 beim Roh- zu>er bon 4319300 dz auf 1749 330 dz und beim raffinierten und Farinzu>er von 1911954 dz auf 1635 550 dz fiel. Die Ausfuhr von Rohzu>der nah England allein ging von 3455500 dz auf 1392780 dz zurüd, hauptfähli<h infolge des dort dem Zu>ker auf- erlegten Einfuhrzolls und der großen vorher angesammelten Vor- râte. Die Zu>ereinfuhr nah Frankreich ging von 1008 861 dz auf 972 660 dz berab. : : :

Die Zu>erpreise stellten si< na< den Pariser Aprilkursen für 100 kg folgendermaßen :

1903 1902

Franken SUCrO Dan N o S DOOT 20,62 8uCres roux, base 88 disponible . 21,50 17,00 sucres raffinés disponible . 93,50 96,00.

Nach den großen Vorräten im Lande zu urteilen, konnte man annehmen, daß die E für Rohzu>er eher fallen als steigen würden. Dies war aber, wie die vorstehende Preiétabelle zeigt, nicht der Fall; es trat vielmehr eine erhebliche Preissteigerung ein. Der Grund für dieselbe wird einerseits in der Erwartung des größeren inneren Verbrauchs, andererseits in der Annahme gesucht, daß die Verminderung der Anbauflähe der Rüben anhalten würde. Im Gegensaß zu den höheren le des Nohzu>ers fand ein Preis- rü>dgang beim raffinierten Zu>er statt. In der Hoffnung auf den steigenden inneren Absaß wurde .im Lande, besonders im Departement Nord, eine beträchtliche Anzahl neuer Naffinerien gegründet. Das große Pariser Zu>kersyndikat löste sich darauf auf, von der An icht geleitet, daß man ohne die Verkaufsbeshränkungen, welchen die Mit- glieder des Syndikats unterworfen seien, den neuen Konkurrenten besser werde entgegentreten können. Die unter den alten und neuen Raffinerien entstandene Konkurrenz führte zu einem bedeutenden Preis- rüdgang. Die Folge war, daß die meisten Fabriken fast ohne Ver- dienst, einige sogar mit Verlust arbeiteten. i

Es steht nun in Frage, wie ih die Verhältnisse nah dem 1. September 1903, dem Termin für das Inkrafttreten der Brüsseler Konvention, gestalten werden, wel<he von der französishen Regierung durch das Ses vom 27. Januar 1903 angenommen wurde. Durch Gesey vom 28. Januar 1903 wurde die bisherige Steuer von 60 Franken für 100 ke und von 30 Franken bei dem sogenannten indemnen oder immunen Teil des. raffinierten Zu>kers auf eine gleichmäßige Verbrauchs\teuer von 25 Franken für 100 kg herab- gele. Die Nebenkosten sind von 5 auf 2 Franken ermäßigt. Die

usfubrprämien fallen fort, und der Einfuhrzoll wird statt 60 bis 72 Franken nur 6 Franken 1 100 kg betragen. Die Preisnotierungen stellen < nun zum Oktober 1903 für Rohzu>er auf 7, ir

raffinierten Zu>ker auf 591 Franken pro 100 kg.- Darnach gewinnt

Wughern tes Unkrauts auf den mit Sommergetreide besäten Feldern geklagt. Die Nüben stehen zum größten Teil befriedigend, doch haben auf einzelnen Höhen die Rübenfelder umgepflügt werden müssen.

Verkehrsanstalteua, Schiffsverkehr im Hafen S Op

im Jahre 1902.

Während des Jahres 1902 gestaltete si< der Schiffsverkehr im B N Konstantinopel im Verglei zum vorhergehenden Jahre, wle solgt:

1902 1901 Zahl der Raumgehalt Zahl der Raumgehalt Schiffe Registertons - Schiffe Registertons 1) Große Fahrt: egler . 3 103 388 464 3 092 376 266 Dampfer. . 10475 15 242 598 8 904 12 165 883 2) Küstenschiffahrt: Segler . 1787 31 421 2 637 144 471 Dampfer. 1219 169 963 533 45 891 3) Lokalverkehr 24 2 400 24 2 400 Zusammen . 16 608 15 834 916 15 190 12734 911.

Im Vergleih zum Jahre 1901 hat die Zahl der Schiffe um 1418 zugenommen, gegen 1900 um 2214; der Naumgehalt der Schiffe hat sfi< im Verglei zum Jahre 1901 um 3 100005 Registertons gesteigert und gegen 1900 um 5 359 181 Registertons.

Die Türkei war an diesem Verkehr im Jahre 1902 mit 5557

Schiffen von 696 962 Registertons beteiligt, Großbritannien mit 4258 Schiffen von 7 408 014 Registertons, Griehenland mit 2684 Sciffen von 2 248 841 Negistertons, Jtalien mit 919 Schiffen von 1 344 507 Registertons, Rußland mit 852 Schiffen von 998 349 Ne- gistertons, Oesterreid)-Ungarn mit 749 Schiffen von 1 185 806 Negister- tons, Frankreich mit 442 Schiffen von 450 413 Registertons, Deutsch- land mit 317 Schiffen von 437 475 Registertons, Rumänien mit 154 Schiffen von 164 719 S Schweden und Norwegen mit 136 Schiffen von 210 072 egistertons, Belgien mit 116 Schiffen von 185 092 Registertons, Dänemark mit 103 Schiffen von 136 018 Registertons, die Niederlande mit 97 Schiffen von 139 628 Negister- tons, Bulgarien mit 95 Schiffen von 60915 Registertons, Spanien mit 55 Schiffen von 94 908 Registertons, Aegypten mit 55 Schiffen von 70532 Registertons sowie Samos mit 19 Schiffen von 2665 Negistertons. _ Unter deutscher Flagge kamen im Jahre 1902 165 Dampfer mit einem Nettoraumgehalt von 222 523 Registertons vom Mittel- ländischen Meere in Konstantinopel an und 152 Dampfer mit einem Nettoraumgehalt von 214 952 Registertons vom Schwarzen Meere. Gegen 1901 hat die Zahl der deutschen Dampfer, welche Konstantinopel anliefen, um 91 zugenommen und ihr Naumgehalt um 152 673 Re- gistertons. Deutsche Segelschiffe sind an dem Verkehr in Konstantinopel nicht beteiligt gewesen. (Nach einem Bericht des Kaiserlichen General - konsuls in Konstantinopel.)

Die Eisenbahnen Japäns im Jahre 1901.

Das Japanische Eisenbahnbureau hat cine Statistik sowie eine genaue Karte über die im Jahre 1901 in Japan betriebenen Staats- und Privateisenbahnen veröffentliht. Formosas Bahnen sind in der Statistik ni<ht enthalten. Danach betrug die Gesamtlänge der Bahnen Jayans 4026 (engl.) Meilen, wovon 1059 auf Staatsbahn- linien entfielen. Im Bau befindli< und no< hit im Betriebe

ersterer no< 2 Franken, und für leßteren ergibt fh

olgendes Preis- verhältnis für 100 Lg: S

vlidlih im Herbst ' - Franken Preis des Rohzu>kers 2000 27,50 O S 65,00 27,00 auf die Naffinierung entfallend . 3,00 5,00 ¿ufammen . 93,50 59,50.

Die Naffinerien würden also dem jeßigen Preisstande gegenüber u< 2 Franken gewinnen. Dies - würde ungefähr der Nettoverdienst ein, da die Kosten des Naffinierens ih ziemlih auf 3 Franken be- laufen follen. Die Raffinerien hatten früher einen Verdienst von 8 bis 10 Franken. / s Die Detailpreise sind von 1,20 Frankèn auf 1,05 Franken für 1 kg gefallen. Zum Herbst wird ein Herabgehen derselben bis auf 0,75 Franken erwartet. : :

Die Preise der Rüben waren im leßten Fahre von 22 bis 23 auf 20 Franken für 1000 kg heruntergegangen, sie sollen jeßt langsam anziehen. Die Anbauflähe für das laufende Jahr soll ungefähr dieselbe wie im vorigen Jahre sein. Das Wetter ist der Vorbereitung des Nübena>kers und der Kernlegung niht fehr günstig. S \

Man fürchtet, daß in Zukunft deutscher Zu>er nah Frankreich ommen und dem einheimishen Konkurrenz machen wird. (Bericht des Kaiserlichen Konsulats in Havre.)

Saatenstand in Dänemark.

Der Kaiserliche Generalkonsul in Kopenhagen berichtet unterm 17. d. M.: Die Nachrichten aus den verschiedenen Landesteilen über den Saatenstand lauten im allgemeinen günstig. Nachdem längere Zeit warme tro>ene Witterung O hatte, haben die leßten Tage den erwünschten Regen gebracht. Leider ist er nicht überall gleihmäßig gefallen, fo daß einzelne Ae>er nicht genügend durhfeu<tet wurden. Im ganzen zeigt jedoch sowohl tas Sommergetreide und Wintergetreide eine gute

ntwi>lung. Der Roggen blüht auf den meisten Feldern. ie einzelnen Halme haben einen kcäftigen Wuchs. Der Weizen hat eine

esunde Farbe; au< Hafer und Gerste haben fast überall ein be-

riedigendes Aussehen. In einzelnen Gegenden wird über das starke

Theater, A Berlin, wie es | Thgliatheater. Dresdener Straße 72/73. Frei, Neues Königliches Operntheater. Unter | w. (Friedri jag: „Hum ersten Male in Berlin:

Leitung des Direktors José Ferenczy. Freitag:

reitag, Abends 48. A, Der Zigeunerbaron. Operette u

bschied vom

Abends 8 Uhr:

waren 1828 (engl.) Meilen, darunter 983 (engl.) Meilen Staats- bahnstreŒen. Außerdem hatten Privatgesellshaften für 793 (Enge) Meilen Bahnstre>e die vorläufige Konzession erhalten. Befördert wurden im Jahre 1901 auf die Meile dur<schnittli<h etwas mehr als 30 009 Personen und 2500 Tons Frachtgut auf der Staatsbahn, auf den Privatbahnen etwas weniger Pertonene aber 4000 Tons Fraht. Zur Darstellung der Entwi>kelung des Eisenbahnbaues dienen folgende Angaben (von den in Klammern stehenden Zahlen bedeutet die erstere die Stre>enlänge der Staatsbahnen, die leßtere die der Privatbahnen): Im Jahre 1872 bestanden Eisenbahnen in Japan miteiner Gesamtlänge von 18 (engl.) Meilen (18; —), 1877: 65 (65; —), 1882: 100 (100; —), 1887: 374 (208; 166), 1892: 1716 (550; 1166), 1897: 2431 (631; 1800), 1898: 2044 (662; 2282), 1899: 3411 (768; 2643), 1900: 3635 (833; 2802), 1901: 4026 (1059; 2967).

Die japanische Regierung soll gegenwärtig mit der Prüfung ver- schiedener umfangreicher neuer Bahnprojekte beschäftigt sein. Unter anderem kommen in Frage die Legung eines zweiten Gleises auf der Tofkaidolinie, der Bau einer Hochbahn und eines Zentralbahnhofs in Tokio sowie die Verbesserung der Beförderungsmittel in den Hafen- anlagen von Kobe und Yokohama. Ferner plant man, für den Bau der Zentral- und der Kagoshimabahn 27 Millionen Yen und für die Paliduig der In-Yo Verbindungsbahn ca. 15 Millionen Yen zu verausgaden. _EESS

Nach den Haupthäfen Japans findet im Anschluß an den Bahn- verkehr ein regelmäßiger Dampferverkehr siatt, und Nagasaki ist mit Aomori dur Eisenbahnen verbunden, auf deren Hauptlinien Züge mit Speisewagen verkehren. Reisen in Japan, die bis vor wenig Jahren nur mit primitiven Beförderungsmitteln oder zu Fu aus- geführt werden konnten, kann man aljo jeßt mit großer Schnelligkeit und Bequemlichkeit auf den Eisenbahnen bewerkstelligen. (Nach Engineering.)

amburg, 24, Juni. (W. T. B) Der „Hamburgische E melt: An Bord der Jacht Seiner Königlichen Hobeit des Großherzogs von Oldenburg fand gestern nahmittag eine Besprehung von Shulschiffsangelegenheiten zwischen den Vorständen des Shulsciffvereins und des Vereins „See- fahrt“ statt. Nach der Sißung wurde der Generaldirektor der Hamburg-Amerika-Linie Ballin zu Seiner Majestät dem Kaiser

befohlen, um Allerhöchstdemselben Vortrag über die Entwickelung und die Lage des Schiffahrtstrustes zu halten.

Theater und Musik,

In der im Neuen Königlichen Operntheater am Sonn- abend stattfindenden Première von „Der Klavierstimmer“ von Frz. Lehár sind folgende Künstler in Hauptrollen beschäftigt - Fräulein Josefine Vettori, Fräulein Henny Wildner, Frau Louise Albes, Herren Oskar Braun, Carl Schulz, Rudolf Ander und Emil Albes. Der Ballettmeister Eugen Clebus hat zu dem Stü> ein Balletk arrangiert, das von ihm selbst sowie von den Damen J. und M. Winkler getanzt wird. Die Musik zu dem „Valse moderne“ be- nannten Ballett - ist von Kapellmeister Curt Goldmann. Am Montag wird nach einer neuen Bestimmung „Boccaccio“ gegeben.

_Im Neuen Theater ist beute die vorlekte Aufführung der beiden Stü>ke „Die Geliebte“

und „Daisy“ mit Josef Jarno, Gustav Maran, Victoriz1 Pohl-Meiser, Frida Wagen und Käthe Krenn in den Hauptrollen. Am Sonnabend findet das vorlette Gastspiel Hansi Niese statt; gegeben wird das Lustspiel „Arhe Noah“.

Mannigfaltiges. Berlin, den 25. Juni 1903.

In Wilhelmshaven hat ih ein Komitee gebildet, das auë- Anlaß des Stapellaufs S. M. S. „Frauenlob“ eine Frauenlob» stiftung ins Leben rufen will. In einem von ihm veröffentlichten Aufruf an Deutschlands Frauen heißt es: In der Bel der ersten deutschen Flottenbegeisterung vor mehr denn 50 Jahren haben Deutsch- lands Frauen dem Vaterlande dur<h Sammlung freiwilliger Gaben ein Kriegsschiff gestiftet, das ihnen zu Ehren den Namen „Frauen- lob“ empfing. Es im fernen Osten ein Opfer der empörten Elemente geworden und ruht mit der gesamten Besaßung auf dem Grunde des Meeres. Vor kurzem ist der ruhm- reiche Name aufs neue erstanden. S. M. S. „Frauenlob“ hat vor wenigen Wochen zum ersten Male unter dem Oberbefehl Seiner Königlichen Hoheit des Prinzen Heinri von Li die deutsche Kriegsflagge gehißt. Seine Majestät der Kaiser haben die frühere Opferfreudigkeit der deutschen Frauen dur< diese neue Namengebung ehren wollen, die von einer deutshen Frau vollzogen worden ist. Deutschlands Frauen werden ohne Zweifel das Bedürfnis empfinden, sich für diese Ehre erkenntlich zu zeigen. Das dürfte am besten: geschehen durch cine „Frauenlobstiftung“. Die Unterzeichneten find im Heimatshasen des Schiffes zusammengetreten, um diese Stiftung ins Leben zu rufen. Nicht die Vermögenslage foll entscheiden, wer id} beteiligen kann; eine Gabe von zehn Pfennig von jeder deutschen Frau und Jungfrau genügt, die Stiftung zu gründen. Wir zweifeln nicht, daß die Schwestern in Nord und Süd, in Ost und West dieser Ehrenpflicht treu eingedenk fein werden, Von dem Ertrage der Sammlung beabsichtigen wir zunächst der Offiziermesse S. M. S. „Frauenlob“ ein bescheidenes Andenken zu überreichen, yor alie Dingen aber eine Stiftung zur Linderung der Not von Frauen un

Kindern und sonstigen Angehörigen der Besaßzun zu machen, damit die Väter desto fröhliher auf der „{Frauen- lob“ au<h in den fernsten Meeren ihren Dienst tun können.

Der Aus[{<uß besteht aus den Damen: Frau Admiral Car Thomsen, geb. von Boe>mann, Frau Generalarzt Hanna Kle geb. Kühnemann, Frau Sanitätsrat Clara Dithmar, geb. Sh E mann, Frau Regierung8assessor Margarethe von Trebra, geb. L sowie dem Konsistorialrat Goedel, Kaiserlihen Marineoberpfart- und dem Hauptmann Griot des Il. Secbataillons, Adjutanten Kaiserliczen Marinestation der Nordsee.

Graudenz, 24. Juni. Na amtliher Meldung ist die dur Wolkenbru<h verursahte Betrieb sstörung auf der Stre Sedlinen—Marienwerder beseitigt. Der regelmäßige ZUg“ verkehr (ohne Umsteigen) ist heute wieder aufgenommen worden.

: W. T. B.) Di l der aus Anlaf: der Nuhestörungen in U TE E ee P. ias

S sonen beträgt jeßt 30, unter ihnen befinden fi< der verantrwortlidbe Re- dakteur des _„Gornoslacak" Wicik und ein Bruder des Neichstags- kandidaten Korfanty. Um hei der Stichwahl Zwischenfällen ‘vorzus beugen, wurde nah Zaborze Militär verlegt.

Kiel, 25. Juni. (W. T. B.) Die Regatta der Kieler Woche wurde heute vormittag 9 Ühr 5 Min. mit einer Binnen- ieiguta des Kaiserlihen J ahtklubs eröffnet, In zwei Ab- Mitte starteten bei flauem Nordost 28 Jachten. Um 12 Uhr der ags fand bei ea Segelwind aus Nordost die erste Wettfahr® des Nonderklassejahten des Kaiserlichen Fach tklubs und: s orddeutscen Seegattavereins statt. Der Start lag bet

¡e etlWienen 11 Jacten. „Samoa 111“ des Prinzen Adalbert

startete ni E Ste e litt ofort e Shue ‘imajcflät bie "eee becen der evangelisden fir [00e en sammelte Cekeome "Sedetnne, Das in Sthlewi gelie {e Neformationskollekte die Gemeinde Menanstal x On z Helgoland, 24. Juni.

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pa min inr i (Fortseßung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der sten Beilage.)

Wilhelmstädtishes Theater.) 8 Uhr: Der grüne Kakadu. Regimeut, Ein Heirxats-

des Sächsischen Volkstheaters. S in 3 Akten von r

Das Ulter. Klet P. Quensel. Anfang

A

Monjs mit Hrn. G i is E dri* Wilhelm (Hannover=Auetsor D Tue rrlotte raun mit Hrn. Oberarzt Dr. Erich Frouhöfer"

Gastspiel

ein-

f Vereheliht: Hr, Eri mit t 3 Akten. f von Johann Strauß. Regie: | antrag. S bend: Dieselb : s 7ST. Sli) von Tiedemann-Kranz s “linge: Dirigent: Curt Goldmann. S Aents 8 hr: Der grüne Kakadu, onnaben ieselbe Vorstellung Anfang 8 Uhr. S 0 Bel (Vannenberg). Diepow' (Saffi: Frêu ein Amalie Reiffel, vom Königlichen Ries schied vom Regiment. Ein Heirats- Dieuze i. Wr rin. reutnant von 2 r O ein Fr E E e A fe S eut egles Freitag: Pi und Pocket. a Frhrn. von Kap-herr (München) E onnabend : 49. Vorstellung. Zum 5: _ | Anfan r. estorben: Hr. z de Der Klavierstimmer. Operette in 3 Akten von | Theater des Westens. Kantstraße 12. Grei 1 ASönnavende Pi> und Po>et. stedt-Badingen Bab 2 Wenke I nee Ditokar Tann-Bergler und Emil Narinî. Musik | ¿,5. " Ensemblegastspiel des Berliner Theaters. L D. Viktor Szarbinowski (Breélau). Hr- von Franz Lehár. Anfang 74 Uhr. Alt-Heidelberg. Schauspiel in Akten von Z Oberbürgermeister a. D., Geheimer RegierungLrof S Belm Meerüdriter: A Aug: 7# Uhr. Bellealliancetheater. Freitag: Artemis Ziebe (B E Hr. Rechnungsrat Karl : 0 ; 2 2 reólau). | Deutsches Theater. Freitag: Rosenmontag. Sonntag: Alt-Heidelberg. E Eo L as s Anfang 7+ Uhr. Montag: 100 000 Taler. Sonnabend: Gastspiel des Bayerwaldt P N E Sonnabend: Monna Vauna. Dienstag: Alt-Heidelberg. um ersten Male: * Der Schuitzerfr Cn Sonntag, Nachmittags 24 Uhr: Der arme | aldfirchen. rsranzl von

Heinrich. Abends 7# Uhr: Monna Vanna.

Schillertheater. ©. (Wallnertheater.)

i ds 8 Uhr: Berlin, wie es | Albert Barrs. utiias * n A Volksstü> mit Gesang in | Anfang 74 Uhr. 3 Akten (10 Bildern) von David Kalish). Musik

von A. Conradi. stellung.

Residenztheater. Direktion Sigmund Lauten-

: itag : Lusti bus ee Schwank n 3 Akten von A. Mars und

Sonnabend und folgende Tage: Dieselbe Vor-

Eheutäuner. (Les maris Deuts<h von Max Shoenau.

Verlobt: Frl. Anne Heller (Reginenhof, T

E Familiennachrichten, S Dstyr 1 enk mit Hrn. Ernst

Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg.

O der Expedition (Sch olz) in Berlin. u> der Nordd dru>erei und Verlag?“ Anstalt, Berlin S9, Wilbele ftrehe Nr, 32

Sieben Beilagen (eins{hließli< Börsen-Beilage).-

Frl. Wendeline