1903 / 163 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[31481]

9) Ausgebote, Verlust- u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

31480] Zwangsversteigerung. E Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Teltower San 46 belegene, im Grund- buche von Tempelhof Band b Nr. 240 zur Zeit der ‘Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der Geschwister Heinße hier, a. Johanna, geb. 13. November 1879, jeßt Frau Neitmaier, Þ. Helene, geb. 29. März 1881 eingetragene Grund- stüd, bestehend aus s E

a. Vorderwohnhaus mit linkem Seitenflügel, ab gesondertem Abtrittsgebäude und 1 Hof und Hinter- garten b. Remisengebäude rets,

c. Stall- und Remisengebäude rechts,

d. Lagergebäude links,

0. Delrasfineriegeb&aide links und Hofkeller, am 6, Oktober 1903, Vormittags 10 Uhr, dur das unterzeihnete Gericht, Jüdenstraße 60, Crdgeshof, Zimmer Nr. 8, versteigert werden. Das Grundstück i\t nah Art. Nr. 5446 der Grundsteuer- mutterrolle Kartenblatt 6 Parz. Nr. 193/56 10 a 50 qm groß und zur Grundsteuer nicht, dagegen nah Nr. 11 469 der Gebäudesteuerrolle bei einem jähr- lichen Nußungs8wert von 11100 #& mit einem Jahresbetrag von 397,80 # zur Gebäudesteuer ver- anlagt. Der Versteigerungsvermerk is am 15. Juni 1903 in das Grundbuch eingetragen. 85. K. 51. 03.

Berlin, den 28. Juni 1903. \

Königliches Amtsgericht T1. Abteilung 85.

[31479] Ger LEnD: : : Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Nheinsberger Straße 11, belegene, -im Grundbuche von den Umgebungen Band 58 Blatt Nr. 3041 zur Zeit der Eintragung des Versteige- rungsvermerks auf den Namen des Holzhändlers Wilhelm August Trose zu Berlin eingetragene Grundstück, bestehend aus: L

a. C E mit rechtem Seitenflügel und Hof,

b. Stall und Abtritt quer, am 2. Oktober 1903, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeihnete Gericht, Jüdenstraße 60, S Zimmer Nr. 8, versteigert werden. Das Grundstück ist nah Artikel 982 der Grundsteuer- mutterrolle mit Kartenblatt 28 Parzelle Nr. 385 bezeichnet, 3a 6 qm groß und zur Grundsteuer nicht, dagegen nad) Nr. 26 612 der Gebäudesteuerrolle bei einem jährlihen Nußungswert von 6230 F zur Gebäudesteuer mit einem Jahresbetrage von 241,50 4 veranlagt. Der Versteigerungsvermerk is am 20. Juni 1903 in das Grundbuch eingetragen. 85. K. 52. 03.

Berlin, den 3. Juli 1903. .

Königliches Amtsgericht 1. Abteilung 85.

Bekanutmachung.

Der am 5. August d. J. anstehende Versteigerungs- termin, betr. das Kramuschkeshe Grundstück, Mohren- straße 47, Grundbuch von der Friedrichstadt Band 14 Nr. 983, wird aufgehoben.

Berlin, 8. Juli 1903.

Königliches Amtsgerit 1. Abteilung 86. [31470} Bekanutmachung. 2

Das K. B. Amtsgericht Burgau hat unterm 10. d. Mts. nachstehendes Aufgebot erlassen: :

I. Franziska März, geb. 15. Juni 1826 in Jettingen, Tochter der inzwischen verstorbenen Wirts- cheleute Ottmar und Josefa März, leßtere geb. Ohneforg, von Jettingen, wird hiemit aufgefordert, sich spätestens in dem hiemit auf Mittwoch, 3. Fe- bruar 1904, Doe tags 9 Uhr, im Sißzungs- saale anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen würde.

IL. An alle, welche Auskunft über Leben und Tod der vorbezeichneten Person zu erteilen vermögen, ergeht Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin 3. Februar 1904, Voem. 9 Uhr, dem Gericht Anzeige zu machen.

Burgau, den 11. Juli 1903. :

Gerichtsschreiberei des K. B. Amtsgerichts.

(L: S.) Vogt, K. Sekretär.

[31471] A Hamburg.

ufgebot.

uf Antra 4 :

3 S Pflegers tes verschollenen Mechanikergehilfen Wilhelm Adolph Moriß Mundhenk, nämlich des hiesigen Rechtsanwalts Dris. jur. Erwin Hauers,

2) des Pflegers des verschollenen Buchhändlers Paul Auguît Krause, nämlich des hiesigen Rechts- anwalts Dris. jur. Wilhelm Bitter,

3) der Mutter des verschollenen Seemannes Gott- lieb Joachim Heinrich Beush, nämlich der Frau Sophia Marta Catharina Bornhold, geb. Bühring, verw. Fick, früher verw. Beusch, verkreten durch die hiesigen Rechtsanwälte Dres. jur. Herß und Fram-

ein, und f y 4) des Pflegers des vershollenen Schneiders Carl Friedrich Richter, nämlich des Amtsgerichtsfekretärs Albin Geipel in Chemniß,

S ein Aufgebot dahin erlassen :

1. Es werden :

1) der am 11. November 1844 in Hamburg als Sohn des Heinrich Christian Moriß Mund- henk und dessen Ehefrau, Johanna Friedrica Annalia geb. Ginap, geborene Mechaniker- gehilfe Wilhelm Adolph Mortß Mundhenk, welcher vor ca. 30 Jahren nach Buenos Aires S und seit dem 8. April 1873 verschollen ist, der am a April 1847 in Cöthen als Sohn des Herzoglichen Rats Gottlieb Krause und dessen Chefrau, Naide Antonie geb. Reuter, geborene Buchhändler Paul August Krause, welcher -am -30. April 1892 seine Wohnung verlassen hat und seitdem verschollen Me der am d. Dezember 1871 in Roggenstorf als Sohn des Carl Christian Heinri Beusch und dessen Ehefrau, Sophia Maria Catharina

eb. Bühring, geborene Seemann Gottlieb

oachim Heinrich Beusch, welcher im Jahre 1890" in Payfandu von der deutschen Bark „Pudel“ entwichen und seitdem verschollen ist, und i: : 4) der am 17. Oktober 1842 in Hermsdorf bei

Geringswalde als Sohn des Johann Carl

Heinri Nichter und dessen Chefrau, Johanne

Christiane Friederike geb, Loose, verw. Richter,

geborene Schneider Carl Friedrich Richter,

welcher E seit dem 12. Februar 1892

verschollen ist, : E hiermit aufgefordert, sich bei der Gerichts-

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schreiberei des unterzeihneten Amtsgerichts, R WLA 19, Erdgeschoß links, Zimmer Nr.- 3 nach dem 4. September: Ziviljustizgebäude vor dem Holstentor, Erdgeshoß, Mittelbau, Zimmer- Nr. 165), spätestens aber in dem auf Mitt- woch, den 23. März 1904, Nachmittags 2 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, Zivil- justizgebäude vor dem Holstentor, Hinterflügel, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 161, zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. IT. Es werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, hiermit aufgefordert, dem unterzeichneten Gerichte spätestens im Aufgebotstermine Anzeige zu machen. Samburg, den 26. Juni 1903. E Das Amtsgericht Hamburg. s - Abteilung für Aufgebots\achen. __(gez.) Dr. Oppenheim. Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber. [31043] K. Amtsgericht Stuttgart Stadt. _ Aufgebot.

Johann ri Löffler, genannt Töpel, Gärtner, geb. am 14. November 1853 zu Frankenthal (Reuß 1.L.); Sohn der verstorb. Wilhelmine geb. Löffler, Ehefrau des gleichfalls verstorbenen Porzellanbrenners Johann Heinri Töpel zu Noshüß, Sachsen-Altenburg, im Jahre 1875 von seinem leßten Wohnsiß Stuttgart aus über Hamburg nah Chile ausgewandert und seit dem Jahre 1880 verschollen, wird zufolge zugelassenen Antrags seiner Schwester Emma Luise Löffler, geb. Töpel, in Noshüß hiermit aufgefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 30. März 1904, Vormittags 11A Uhx, bestimmten Aufgebotstermine

zu melden, a A seine Todeserklärung erfolgt. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen O ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Den 8. Juli 1903.

Oberlandesgerihtsrat Landauer. [31465] Aufgebot.

Die unbekannten Erben der vershollenen und dur Urteil des Königl. Amtsgerichts T zu Berlin vom 295. Mai 1903 für tot erklärten Ehefrau des gleich- falls vershollenen und für tot erklärten Buchdruckers Iohann r Guukelmanun, der am 16. Juli 1819 zu Eisenach geboren und später nah Amerika auêgewandert ist, wo er seine, dies\eits dem Namen nah unbekannte Ehefrau geheiratet hat, werden hier- mit aufgefordert, ihre Crbrehte an dem Natlaß der Genannten binnen einer Anmeldungéfcist von 2 Monaten, vom Tage dieser Bekanntmachung ab gerehnet, bei dem unterzeichneten p N an- zumelden, widrigenfalls hinsihtlih der hier für die Ebefrau Gunkelmann verwahrten 1200 #4 Ver- mächtnis aus dem Nachlaß des verstorbznen Post- shaffners a. D. Gustav Gunkelmann von Eisenach in dem auf Dienstag, den 29, September 19083, Vormittags 9 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht anberaumten Aufgebotêtermin ge- mäß § 1964 B. G.-Bs. die Feststellung getroffen werden wird, daß ein anderer Erbe als der Groß-

herzogl. S. Staatsfiskus nicht vorhanden ist. Eisenach, den 6. Juli 1903. Großherzogl. S. Amtsgericht. L111.

Ámtsgericht Hamburg.

Nufgebot.

Auf Antrag des Nachlafiverwalters, des Nechts- anwalis Dris. A. Blunck, ;vertreten dur die hiesigen Rechtsanwälte Dres. jur. Samson und Lipp- mann, Dr. jur. A. Blunck, werden alle Nachlaß- fut des am 26. Oktober 1861 in Wilster ge-

orenen und im Juni 1903 hierselbst verstorbenen Kaufmannes Peter Heinrih ‘Emil Lübbe, In- habers der hiesigen na Emil Lübbe, aufgefordert, ihre Forderungen bei der Gerichtsschreiberei des unterzeichneten Amtsgerichts, Poststraße 19, Erd- eschoß links, Zimmer Nr. 3 (nah dem 4. September : iviljustizgebäude vor dem Holstentor, Erdgeschoß, Mittelbau, “Zimmer Nr. 165), spätestens aber in dem auf Mittwoch, den 4. November 1903, Nachmittags © Uhr, anberaumten Aufgebots- termine bei dem unkterzeihneten Gerichte, Ziviljustiz- gebäude vor dem Holstentor, Hinterflügel, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 161, anzumelden. Nachlaßgläubiger, welche sh niht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pslichtteils- rechten, Vermächtnissen und Auflagen berüdfictigt zu werden, von den Erben nur insoweit Be- friedigung verlangen, als \sich nach Befriedigung der nicht ausgeshlossenen Gläubiger noch ein- Ueber- {uß ergibt; au haftet “jeder Erbe nach derx Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit.

Die Anmeldung einer Forderung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten: Urkundliche Beweisstücke sind in Ur- [{rift oder in Abschrift beizufügen.

Hamburg, den 3. Juli 1903.

Das Amtsgericht Hamburg, Abteilung für Aufgebots\sachen. „(gez.) Dr. Oppenheim. C Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber. [31475]

Durch Aus\ch{{lußurteil des unterzeichneten Amts- gerihis vom 6. Juli 1903 ist der am 2. Juni 1831 zu Röddingfeld geborene Seemann Jens Petersen Stald und der am 11. Juni 1838 ebenda geborene Dienstknecht Niels Christian Stald für tot erklärt worden. Als Todestag ist bezügli des Jens Petersen Stald der 31. Dezember 1867 und bezügli des i A Stald der 31. Dezember 1882 fest« gestellt.

RNöddiug, den 6. Juli 1903.

Königliches Amtsgericht.

[31472]

[31477] ?

Durch Aus\chfußurteil des unterzeichneten Gerichts bom 2. Juli 1903 sind die Kuxscheine Nr. 164, 172 und 287 der Gewerkschaft Caller. Stollen, ausgestellt

auf den Namen des Dr. Heinrih Pfahl in Bonn, für kraftlos erklärt.

Gemünd, den 7. Juli 1903. Königliches Amtsgericht. Abt. 2. [31476]

Das K. Amtsgericht Landstuhl hat am 7. Juli 1903 in Sachen:

1) Peter Müller, Kettenschmied, in Landstuhl wohnhaft, eigenen Namens und als. Inhaber der elterlihen Gewalt über seine minderjährigen Kinder Mathilte, Katharina und Maria Müller sowie als Vormund des minderjährigen Iohann Hauser,

2) Anna Maria Müller, geb. Horn, 3) Anna Müller, Diensimagd, -

Nr. 2 Ehefrau und Nr. 3 Tochter des vorge- nannten Peter Müller,

4) Jakob Hauser, S. v. Peter, Tüncher in Land- stuhl, Antragsteller, gegen die Spar- und Hilfskasse Lf Stadt Landstuhl, Llabnbes Aus\{lußurteil er- assen:

Die nachbezeihneten Sparbücher der Sparkasse Landstuhl nämlich: Varia auf Peter Müllcer über

Nr. €86 lautend 1485,52 M,

Nr. 1263 lautend auf Anna Maria Müller über 1785,84 M,

Nr. 1748 lautend auf Anna Müller über 226,64 M,

Nr. 1749 lautend auf Mathilde Müller über 226,64 M,

Nr. 1750 lautend auf Katharina Müller über 226,64 M,

Nr. 1751 lautend auf Maria Müller über 226,64 M,

Nr. 1612 lautend auf Jakob Hauser über 111,26 M,

Nr. 1613 lautend auf Johann Hausex über 174,91 M,

werden für kraftlos erklärt.

Landstuhl, den 11. Juli 1903.

K. Amtsgerichts\chreiberei. Klein, Sekretär. [31440] Oeffeutliche Zustellung.

Die Ehefrau Klara Cmilie Wegener, geb. Klose, zu Altona, Prozeßbevollmächtigter : Nehtsanwalt Dr. Engelbrecht zu Altona, Legt gegen den Arbeiter Josef Christian Adolf Wegener, geboren am 29. März 1855 zu London, früher zu Altona, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte im Jahre 1888 die Klägerin verlassen und sich seit dieser Zeit gegen den Willen der Klägerin in böslicher Absicht von der häuslichen Ge- meinschaft fern gehalten habe und sein gegenwärtiger Aufenthalt nicht zu ermitteln sei, mit dem Antrage auf Ehescheidung und Grklärung des Beklagten für den schuldigen Teil. Die n ladet den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts zu Altona auf Dienstag, deu 20. Oktober 1908, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Bn wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Altona, den 7. Juli 1903.

Meindermann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Z.-K. 4.

[31700] Oeffentliche Zustellung. d In Sachen der Chefrau ‘des Malers Heinri Aßmann, Hermine geb. Meyer, hier, Klägerin, ver- treten dur Nechtsanwalt Dr. jur. Harnagel hieselbst, gegen ihren genanuten Ghemann, früher in Oelper, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, ladet Klägerin den Beklagten zur Eidesleistung und mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des Herzoglichen Landgerichts zu Braunschweig auf den D. November 1903, Vor- mittags 10 Bhr, mit der Aufforderung, einen bei

dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zroecke der s

dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht. Braunschweig, den 11. Juli 1903.

.- Dhms, Gerichtëshreiber des Herzoglichen Landgerichts.

[31702]: Oeffentliche Zustellung.

Die CGhefrau des Bergmanns Johann Gaudler, Johanna geb. Freisler, zu Dorstfeld, Roonstr. 25, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Frank zu Dortmund, klagt gegen ihren genannten Chemann, früher zu Eving, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage auf Chescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts- sireits vor die vierie Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Dortmund auf den 5. November 4908, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu’ bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemalt.

Dortmund, den 9, Juli 1903.

Borgmann, Gerichts\{reiber des Königlichen Landgericßts, [31703] Deffeutliche Zustellung.

Die Ghefrau Klempner Adolf Schroeder, Henriette geb. Dubel, in Barmen, Westkottenstraße 122, Prozeß- bevollmächtigte: Rechtsanwälte Schüler und May, flagt gegen ihren Chemann, früher zu Dortmund, E Aufenthalts, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Befklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Dortmund auf den 5. November 19083, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bet dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Dortmund, den 9. Juli 1903.

S __ Borgmann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [31433] _Oeffeutliche Zustellung.

Die Ghefrqu Wilhelm Nennen, Etharina geb. Meyer, {n Viersen, Prozeßbevollmähtigter: Nechts- anwalt Dr. Koch in Düsseldorf, klagt gegen ihren Ghe- mann, den Pliesterer Wilhelm Néunen,

Biersen, jeßt unbekannten Aufenthaltsorts, L sceitung, mit dem Antrage: Königl. Landgericht wolle“ die zwischen den Parteien bestehende - Ehe trennen, den Beklagten für den allein \{uldigen Teil erfläïen und demselben die Kosten des Rechtsstreits zur Last legen. Die Klägerin ladet

Eee den S zur mündlichen Verhandlung des Reigsireite Nen

die 9. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts i Düsseldorf auf den 31, Oktober 1.90: in mittags 9 Uhr, mit der Au 903, BVor-

L ssorderung, ei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu pet siellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. E E E Juli 1903. ; al [elmann, Assistent, Gerichtsschreiber des Königlii Landgerichts [31436) Oeffentliche Zuftellung. : Die Chefrau des Pakers Paul Buddy Adel, geh. Grandpré, in Glberfeld, Proze bevollmähti S Rechtsanwalt Dr. Meusing, datelbst Flagt es ihren Chemann, früher in Glberfeld "jeßt oh us s kannten Aufenthalt, wegen böslichen erlas 8. mit dem Antrage, die zwischen den oie

; Parteien best Ehe zu {eiden und den L h stehende Teil zu erfiären. Die Kiger 0e für den schuldigen

en Zustellung wird |

vor zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgeri in Elberfeld auf den D. November 190 {nen bei mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, n bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwal e a stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Elberfeld, den 6. Juki 1903.

Twelker, ichts Gerichtsschreiber des Königlichen LandgeriW12. [31435] Oeffentliche Zustellung. ;

Die Chefrau des Schreinermeisters Bilhelm Hanten, Henriette geb. Broskotten, in Mee n (roteßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Rheindor if Slberfeld, hat gegen ihren Ehemann, früher en Mettmann, jeßt ohne bekannten Aufenthalt, ea böslichen Verlassens geklagt, mit dem Antrage, i am 7. November 1896 vor dem Standesbeamten 5

scheiden und den Beklagten für den schuldigen Le zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten w mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor i dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts G Elberfeld auf den S. November 19083, Be mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen f dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu ird stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wik dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Elberfeld, den 7. Juli 1903.

z J welker, i:

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [31437] Oeffentliche Zustellung.

Die_ Chefrau Schleifer August Stieler, Helene n Shenk, in Elberfeld, Prozeßbevollmächt n

echtsanwalt Reichmann daselbst, klagt gegen ihren Ghemann, den Schleifer August Stieler, ohne bekannten Aufenthalt, zuleßt in Velbert wohnhf r s auf Grund der Behauptung, daß derselbe |l€ eit März 1901 verlassen, fi seit dieser Zeit nicht mehr um sie gekümmert, fie vorher fortwährend {wer mißhandelt und ihr Unsittliches zugemutet habe, mit dem Antrage, die zwishen ihnen am 3. Juli 1890 vor dem Standesbeamten zu Saa gellosaue Che zu scheiden und den Beklagten ür den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Elberfeld auf den 6, Oktober 1903, Vormittags 10 Uhr, mi

zu FIIenen Anwalt zu bestellen. um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Elberfeld, den 7. Juli 1903.

Klaas, Gerichts\hreiber des Königlichen Landgerichts.

[31446] S E Zustellung. c

Die Ehefrau des Webers Julius Schlupkothen- Johanne geb. Rosenkranz, in Vohwinkel / Prozeß- bevollmächtigter : Rechtsanwalt Geh. Justizrat Bloem in Elberfeld, klagt gegen ihren genannten Ehemann, früher in Vohwinkel, jeyt ohne bekannten Aufent- halt, wegen böslihen Verlassens, mit dem Antrage, die am 21. Mai 1895 geschlossene Ehe der Parteien u {eiden und den Beklagten für den W

eil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Elberfeld auf den D. November 1908, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bet dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Elberfeld, den 9. Juli 1903.

Müller,

als Gerichtss{hreiber des Königlichen Vndgerichts.. [ 81445) Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Carl Bruder, Mathilde geb. Hohen- aer, zu Paris, Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt Hartmann in Mülhausen, klagt gegen ihren Ehe- mann Carl Bruder, Theatermeister zu Paris, Nue de Belleville 118, wegen Chescheidung, mit dem Antrage: Die zwischen Parteien bestehende Ehe für aufgelöst, den Beklagten für den huldigen Teil ¿1 erflären und demselben die Prozeßkosten zur Last 1 legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Nechtéstreits vor die erste

Zivilkammer des Kaiserli , ül hausen i. Cl. auf serlichen Landgerichts zu M

en 3. November 1908- Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, eine bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt s bestellen. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wiro dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Mülhausen i, Els, den 10. Juli 1903.

i: Couyot 4 Le E des Kaiserlichen Landgeridht® C effentliche Zuste 6: Al f 3 Der Weber Alexis Mey t Mülteufen Proieb cvollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Nordmanl ms selbst, klagt gegen seine Chefrau Regina geb. iten Herr, früher zu Winzenheim, z. Zt. ohne bela he: ohn- und Aufenthaltsort abwesend, wegen teien L cidung, mit dem Antrage: die zwischen Pa! pen bestehende Ghe für aufgelöst, die. Beklagte {ür 5, [M uldigen Teil zu erklären und derselben die Prof L jur La „zu legen. Der Kläger las ts- 20 e B r mündlihen Verhandlung des

Landgerichts zu Mül 2 ausen i. Els. auf den vember 19083, N Uhr, m u- ussorderung, einen bei dem gedahten Gerichte d Fraßenen Anwalt zu bestellen. Zum Zweige fentlichen Zustellung wird dieser Auszug der bekannt gemacht

Mülhausen i. Elf., den Jl Juli 1903. ort, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerichts.

,

e Wiesbaden, Klägers, elei V nwa icbe iesbaden, ge I (eb. Pil, [rüber zu! Wiesbaden “Befklagt@ Jeßt mit un V d- ist Termin zur Fortseßung der mündlichen Berns ung auf den 10, Oktober 1903, VormiLn

Uhr, vor dér 111. Zivilkammer des M Befklagte Landgerichts bestimut, wozu hiermit V bne 1d A wird. D auf d f L clagegangeA B ezie ungen sind eing n ns f c rel MliDe n Zustellung wird diese Lady efannt gemacht.

erin ladet den Beklagten

, den 8. Juli 1903. Ï Baden des Königlichen Landgerichts

Mettmann zwischen den Parteien geslossene Che M

die erste Zivilkammer des Kaiserli

[31443 : In Sagen des Fayencearbeiters Friedrig Rei

ekanntem Aufenthalt, wegen Chescheidund

der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte