1903 / 225 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

225.

e CONEN

1. Untersuhungs

2 L Us göfathen.

Ü Un all- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. F Reife, Verpachtungen, Verdingungen 2. Berlosung 2c. von Wertpapieren.

| zum Deutschen Reihsan

erlust- und Fundsachen, N u. dergl.

Berli

Öffentlicher Anzeiger.

Zweite Beilage zeiger und Königlich Preußischen Staalsanzeiger.

n, Donnerstag, den 24. September

00ND

M O

. Kommanditgesell\{a! . Erwerbs- und Wi . Niederlassung 2c. von . Bankausweise.

. Verschiedene Bekanntmachungen.

1903.

S5 Aktien und Aktiengesells®%. ir Gos ea asen,

ccht8anwälten.

Ÿ) Untersuchungssachen.

147162] Stebriefserledigunug. N gegen den Musketier Ludwig Suhrcke der ahnenfiut Infanterieregiments Nr. 91 wegen tedbrict E E N 24. August 19083 erlassene erledigt. D. U. Munsterlager, den 20. September 1903. «__¡/* Gericht der 19. Division. G v. Lölhöffel, [471897 leutnant und Divisionskommandeur. In der Hahnenfluchtserklärung. riedri er Untersuhungssache gegen den Rekruten eld e Necknagel aus dem Landwehrbezirk Hers- S0 69 F h der

E

Fahnenflucht wird auf Grund der

_des M.-St.-G.-B fowie der $8 356, 360

« fahr „St.:G.-O. der Beschuldigte hierdurd) für E alihtig erklärt.

,_Lassel, den 21. September 1903.

Gericht ‘der 22. Division.

7169) S

nensluehtserklärung und Beschlagnghme-

verfügung.

M der Untersuchun bsave E |

L 104 HUuterosfizier cis Otto Nudolf Schreinert . Inf.-N, | /

1 dén Gefreiten d. R. Max Feodor Bretschueider

188. Feld.A.-R,,

Juf gen Soldaten Friß Ludwig Hennig 6./104.

4 : 2 /1hg R, Soldaten 2. Kl. Otto Felix Zscheuke

wegen Fahnenflußt werden auf Grund* von D flade. M.-St.-G.-Bs und $$ 396, 360 attG.-O. die Beschuldigten für fahnenflüchtig ck art und ihr im Deuts (egen hierdurch mif Beschlag belegt. hemuig, dea 19. September 1903. Gericht der 40. Division. [473191 Brau

Beschluß. z In der Untersuchungssache gegen den Infanteristen glbrecht Gehringer E: 9, Kompagnie K. 14. In- Anterieregiments wegen Fahnenfluht u. a. - wird N Grund der 88 69 ff. des Militärstrafgeseßbuchs S der 88 356, 360 der Militärstrafgerihtsordnung ?r Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärk. Nürnberg, 20. September 1903. ' K. B. Gericht der 5. Division. ®

Der Gerichtsherr: Kirchner, : b. d. Tann, Generalleutnant. Kriegsgerichtsrat. [47327] Bekanntmachung.

°, Die gegen Eugen Lutz, geboren am 14. Juni i 882 zu Frohmühl, durch Beschluß des Kaiserlichen Landgerichts, Strafkammer zu Zabern, vom 13. De- ¿ember 1902 angeordnete Vermögensbeschläagnahme wurde wieder aufgehoben. E /

- Zabern, den 16. September 1903.

d __ Der Kl. Erste Staatsanwalt.

E E E L E P E R De E S” O 16 E E E

9) Aufgebote, Verlust: u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

[47292] Aufgebot und Zahlungssperre.

Der Evangelische Gemeindekirchenrar zu Kroppen hat das Aurgebot folge»der Pfandbriefe der Posener Landschgft: a. Serie VII[ Nr. 3546 über 600 4 mit 4“ vom Hundert verzinslich, ausgestellt am 1. Sanuar 1868, b. Serie 111 Nr. 3257 über 300 6 mit 4 vom Hundert verzinslich, ausgestellt am 1. Januar 1859, beantragt. Die Inhaber der

rfunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 31, Mai 1904, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Sapichaplaß 9, Zimmer Nr. 19, anberaumten Aufgebotstermine ihre

cte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden er- _ folgen wird. Zugleich wixd der Ausstellerin, Posener Landschaft zu Posen, verboten, an die Inhaber der genannten Wertpapiere eine Leistung zu bewirken, inébesondere neue Zins- oder Erneuerungsscheine auszugeben. Das Verbot findet auf die oben be- zeinete Antragstellerin kee Anwendung. Posen, den 18. September 1903. Königliches Amtsgericht. [47285] “Aufgebot.

, Di bligation ver Kaiser Friedridh.Quell e tialobligation der Kaiser Friedrich, 2uelle, Actienge)elljccast ¡u Offenbach a. M., Ut. B_Nr. 299 über 500 M ist der geiste8franken Johanna Behrens,

itwe, géb. Grote, in Hohenhameln A worden.

| del Antrag des Auktionators und Böttchers Eduard

durch Rechtsanwalt Thies Snhaber dieser Obligation Aufgebotstermin Sams-

ormund peitreten Hie T ordert, spätestens im ag, den 16 April 1904, Vormittags 9 Uhr, Saal 12, seine Rechte bei dem unterzeichneten ) Gerihte anzumelden und die Obligation vorzulegen, | enter der Androhung des Nechtsnachteils, daß andern- ls ge Obligation für kraftlos erflärt wird.

‘Offenbach a. M.,, den e S 1903. r “aliches Amtsgericht. (47293) Großherzogliche

; Bekanntmachung. , / Das K. j sb Vat mit Beschluß | Qm 16. de nacsleheudes Aufgebot erlassen:

s in ; i i hat den j Andere Georg, Privatkassier in E AOTE R

gestellt; a i m am D 89

erlu gegangene, Anêbad Gunzenhäuser Sieben- (s enlos Serie 1659 Nr. 1 für fraftlos zu erklären.

\ uses L dethalb der allenfallsige Inhaber dieses / aut dietedurh gerihtlih aufgefordert, seine Rechte L T0, C i e Ci ens in pa a S E

e orm a ,

Vgeritlichen Sizungssaal, Ziminer Nr. 38, an-

| [47361]

hen Reiche befindli es-

; V 18 |. nede zu Hohenhameln Prov e nwa E ‘in Bödigheim hat beantragt,

eseßten Aufgebotstermine oder vorher \riftlich S l des Gerichtsshreibers anzumelden und dieses Los vorzulegen , - widrigenfalls dasselbe durch Aus\{lußurteil E fraftlos erklärt wird.

Ansbach, am 21. September 1903.

Gerichts\hreiberei Kgl. Amtsgerichts.

(L. 8.) Shnizlein, Kgl. Sekretär. 47354 Bekauntmachung. l E von dem Kaufmann Bernhard Blumenthal zu Hohenhameln beantragte Aufgebot der vom Vors stande der Vereinigung zum Schuye der Inhaber von Pfandbriefen der Preußischen Hypotheken-Aktien- Bank zu Berlin ausge|tellten Zertifikate: Nr. 38 703 und Nr. 38 704 je über einen Pfandbrief von 300 wird zurückgenommen. j

Berlin, den 18. September 1903.

Königliches Amtsgericht 1. Abteilung 84.

Bekanntmachung.

Das Ausschreiben v. 9. Juli 03 I[k 9765 —, bétreffend die von dem Hausburschen Karl Johann Klug am 7. Juli 03 hierselbst entwendeten Wert- papiere, hat durch Wiedererlangung derselben seine Erledigung gefunden. II[ 13901.

Frankfurt a. M., den 20. September 1903.

Der Polizeipräsident. 47362 Bekanntmachung. s / D arusscreiben vom 11. September 1903 TITb 10938 —, betreffend die in Eltville abhanden gekommenen türk. Wertpapiere, hat durch Wieder- auffindung derselben seine Erledigung gefunden. IlIb 10938. : 4 Frankfurt a. M., den 20. September 1903.1! Der Polizeipräsident. & geo S lia irma Karp & Co. zu Saarn, vertreken 5 Or. Becker zu Mülheim-Ruhr, angebli verloren

[47291] Die durch Rechtsanwalt hat das LMOA nachstehender, gegangener Wechsel : ;

1) über 50 4, Bezogener Karl Winkler zu Ober- haufen, Aussteller S. Böhm, ausgestellt am 12. Juli

1903, fällig am 12. Dktober 1903,

9) über 50 M, Bezogener Fr. Klein-Detting zu Oberhausen, Aussteller S. Böhm, ausgestellt am 12. Juli 1903, fällig.am 12. Dftober 1903,

3) über 55 4, Bezogener Fr. Klein-Detting zu Oberhausen, Aussteller S. Böhm, ausgestellt am 30. Juli 1903, fällig am 30. Oktober 1903,

beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird auf- gefordert, spätestens" in dem auf den 9, April

1904, Vormittags Uk Uhr, vor dem -unter- zeichneten Gerichte Zimmer 16 anberaumten

“Aufgebotstermine seine Rechte @nzumelden und die

Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklä- rung der Utkunden erfolgen wird.

Oberhausen (Nhld.), den 17. September 19037

Königliches Amtsgericht.

[47290] Aufgebot. 4

Die Besißer Eduard und Gustav Szameit in Magßwallen haben das Aufgebot des verloren ge- gangenen Hypothekenbriefes vom 11. Oftober 1858 Über die auf den Grundbuchblättern Matzwoallen 20 Abt: 131 Nr. 11 und dem davon abgezweigten Grund- stückde Matwallen Nr. 62 Abt. 111 Nr. 1 für Wil- helm Willuhn eingetragenen 162 Taler Erbteil nebst der Verpflichtung, statt der zu zahlenden 5 0/9 Zinsen denselben mit allem Lebensunterhalt* zu versehen, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird auf- gefordert, spätestens in dem auf den 21. Januar 1904, Vormittags L1 Uhr, vor dem unterzeih- veten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine Fseine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er- folgen wird.

arkfehmen, den 18. September 1903. F 2 Königliches Amtsdericht. [47289] Aufgeb

ot.

Die unverehelihte großiährige Wilhelmine Jahnke zu Anklam, vertreten dur Cornelius, Rechtsbureau dort, hat beantragt, , den verschollenen Matrosen August Karl Fricdrch Wilhelm Jahnke, zuleßt wohnhaft in Anklam, für tot zu ertlären. Der be- zeihnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 19, Mai 1904, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige

zu machen. Anklam, den 21. September 1903. A Königliches Amtsgericht.

47329 Aufgebot. L Nr. ros. Der Handelsmann Alexander Salm die verschollene Judith Jahre alt, Hanna Salm, 68 Jahre alt, und Moses Salm, 62 Jahre alt, alle zuleßt wohn- haft in Bödigheim, für tot zu erklären. Die be- zeihneten Verschollenen - werden aufgefordert, fich spätestens in dem auf Moutag, deu 11, April 1904, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeih- neten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden , widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im gAufge otstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Buchen, den 16. September 1903. Großherzogliches Amtsgericht. gez.) Krimmer. ies veröffentlicht: Der Gerichtsschreiber Gr. Amtsgerichts: Wagner. [47006] K. Amtsgericht Calw. Teh a ta Rup Î Geradstetten hat er Schullehrer Jakob Rupp in Ger i Ee E auf Todeserklärung des Johannes Kraus, j

Saln, 74

geboren den 23. März 1864 in Althengstett, Sohn der am 13. März 1903 für tot erklärten Johanna riederike geb. Krauß, nahmal. Chefrau des Johann

hristian Rupp, Taglöhners, im Jahre 1869 mit seiner Mutter von Althengstett aus nach Amerika gereist und seither vershollen, gestellt. Dieser An- trag ist für zulässig erklärt und Aufgebotstermin vor dem Amtsgeriht hier auf Freitag, den 22. April 1904, Nachmittags $ Uhr, an- beraumt worden. Es ergeht nun die Aufforderung an den Verschollenen, spätestens im Aufgebotstermin sich zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. Zugleich werden alle on welche über Leben oder Tod des Verschollenen Auskunft zu erteilen vermögen, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Den 19. September 1903.

Oberamtsrichter Fische r.

[47323] Aufgebot. \ Auf Antrag des Ludwig Glock und der Chefrau des Daniel Dillmann,- Johannette Henriette Elise

eborene Glock, beide zu Darmstadt, pertreten dur Rechtsanwalt Dr. Weiß in Frankfurt ck& M., werden:

1) der vershollene Georg Michael Glo, geboren am 16. Juli 1806 zu Darmstadt, Sohf des Johann Adam Glock und dessen Chefrau Johanette Elisabethe Margarethe geborene Hinkelin, _

2) der verschollene Philipp Joseph Glo, geboren am 20. November 1841 zu Darmstadt, Sohn des Maurers Georg Friedri Glock und dessen Ehefrau Elisabeth geborene Bösser, aufgefordert, sh spätestens im Aufgebotstermin: Mittwoch, den 13. April 1904, Vormitt. L Uhr, bei unterzeihnetem Gericht, Hügelstraße 31/33, Zimmer Nr. 28, zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. Zugleih werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen ver- mögen, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Darmstadt, 18. September 1903.

Großh. Hess. Amtsgericht Darmstadt I.

[47287] Aufgebot, S

Die Chefrau des Fabrikarbeiters Josef Geckeln, Elisabeth geb. Dix, in Essen (Ruhr), Louisenstraße 1, hat beantragt, ihren Vater, den verschollenen Fabrik- arbeiter Friedri Wilhelm Dix, geboren am 12. Ja- nuar 1850 in Mock&rau (Westyr.), zuleßt wohnhaft in Altenessen -—— von dort 1881 ohne Abmeldung verzogen, angebli um nach Graudenz zu gehen —, für tot zu erklären.

die L arung erfolgen wird. j Auskunft über Leben oder Tod des Verschollcnen zu erteilen vermögen, ergeht dic Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Essen (Ruhr), ten 17. September 1903. Königliches Amtsgericht. -

[47286] Aufgebot.

Der Ackermann Wilhelm Noth, Wilhelms Sohn, in NRollshausen und der Nademacher Josef Heine in Krebeck haben als Abwesenhcitspfleger beantragt, ihre Pflegebefohlènen, nämlich:

a. Roth den verschollenen Andreas Roth, Adams Sohn, geb. am 2. Dezember 1832 in Rollshausen, zuleßt wohnhaft daselbst, und é

b. Heine den verschollenen Maurer Heinrich Jünemanu, geb. am 1. April 1854 in Krebeck, zu- leyt wohnhaft daselbst, :

für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sith spätestens ift dem auf den 16. April 1904, Mittags US Uhr, vor dem unterzeihueten Gericht anberaumten Aufgebotstèrmin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die R pee im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Gieboldehausen, den 19. September 1903.

Königliches Amtsgericht.

[47003] Amtsgericht Hamburg. Aufgebot. Auf Antrag der Schwester des- verschollenen

utshers Johann Karl Schulze, - nämlich der Frau Ed Fahrenkampf Witwe, geb. Schulze, in Voigtstedt, vertreten dur den Rechtsanwalt Wirth in Artern, wird ein Aufgebot dahin erlassen: 1) Es wird der am 31. Januar 1852 in Voigtstedt als Sohn des Johann Karl Schulze und dessen Ehefrau Marie Sophie geb. Hehling, geborene y Kutscher Johann Karl Schulze, welcher im Jahre 1883 nah Australien ausgewandert und seitdem verschollen ist, hiermit aufgefordert, sich bei der Gerichtsschreiberei des unterzeihneten Amtsgerichts, Ziviljustizgebäude vor dem Holsten- tor, Erdgeschoß, Mittelbau, Zimmer Nr. 165, . spätestens aber in? dem auf Mittwoch, den 6. April 1904, Nachmittags 2 Uhr, an- beraumten Aufgebotstermin, daselbst, Hinter- flügel, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 161, zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. 2) Es werden alle, welche Auskunft übér Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, iermit aufgefordert, dem unterzeichneten Gerichte pätestens im Aufgebotstermine Anzeige zu machen. Hamburg, den 11. September 1903. Das Amtsgericht Hamburg. Abteilung für Aufgebotsfachen. „(0es,) Dr. Oppenheim. Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber. [47324] \

; / Aufgebot. Nr, 144831. Die Maurer Michael Stölzel Che-

frau Barbara geb. Faudi in Auenbet den vershollenen Maurer Vidal Ela Jagt,

Î Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, fh spätestens. in dem auf den 29; April 1902, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gaiichi, Lindenallee 74, anbe- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls An alle, welche

Legelshurst, zuleyt wohnhaft in Legelshurst, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene ird auf- gefordert, sih svätestens in dem auf Dienstag, den 5, April 1964, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im. Aufgebots termin dem Gericht Anzeige zu machen.

Kehl, den 21. September 1903.

Großhe1zoglihes Amtsgericht.

: 7 Ad) M4, : Dies veröffentlicht: Kopf, Gr. Amtsgerichtssekretär.

[47288] Aufgebot.

Der Fa Daemgen in Barmen hat in sciner Gigenshast als Verwalter des Nachlasses des am 23. August 1903 in Barmen verstorbenen Gelb- gießers Heinri Karl Heimann, Ebemann von Emma geb. Diederichs, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden - daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des ver- florbenen vorgenanntea Heimann spätestens in dem auf den 14. Jauuar 1904, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 7, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die An- e des Gegenstandes und des Grundes? dér Forderung zu enthalten. Urkundlihe Beweis stücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, - welch® sih niht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlich- feiten aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen berücksihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sih_ nach Besriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen #9- wie für die Gläubiger, denen die Erben un- beschränkt haften, tritt, wenn sie sih nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe thnen nach’ der Teilung tes Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit haftet.

Barmen, den 21. September 1903.

Königliches Amtsgericht. 10.

[47353] Aufgebot.

Der Rechtsanwalt Erich Schöne in Berlin ‘hat als Verwalter-des Nachlasses des am 16./17. Oftober 1902 in Freienhagen verstorbenen Schneidermeisters Karl August Lieske in Berlin das Ausgebotsver- fahren zum Zwecke der un von Nachlaß- gläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Schneidermeisters Lieske spätestens: in dem auf den 28, November 1903, Vor- mittags L Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Klôsterstr. 77/78, IIT Treppen, Zimmer, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die- Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und- des Grundes der Gere zu enthalten. Urkund- liche Beweisstücke find in Urschrift oder in Abs beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welhe sih nicht melden, fönnen, unbeschadet des Rechts, vor den. Verbindlichkeiten aus biet e Vermädcht- nissen und Auflagen berücksihtigt zu werden, von- den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als 9 nah Befriedigung der nicht auége)lossenen Gläu- biger noch cin UebersWuß ergibt. Auch haftet ihnen: jeder Grbe nah der Leilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden - Teil der Ver- bindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteils- reten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sih nit melden, nux der Rechts- nachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil ent- sprehenden Teil der Verbindlichkeit haftet.

Berlin, den 18. September 1903.

Königliches Autsgerichr 1. Abteilung 84.

[47294] Aufgebot.

Der Gerichtësekretär Cichholz zu Bünde hat als ï am 4. Juni 1899 Nallaßpfleger der ¿m 13. April 1902 n Herford verstorbenen Chelcute Fabrikarbeiter Friedrich Wil- helm Wehmhöner“ und Marie Caroline Frlcberite Nolle das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus- scließung von Nachlaßgläubigern eantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre ernen gegen den Nachlaß der verstorbenen R Wehmhöner spätestens .in/ dem auf den 5. Dezember 19083, Vormittags 16 Uhr or dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 14,

anberaumten Aufgebotstermin bei di riht anzumelden. Die dan Ge des Gegenstandes und L Gd dat bie Angabe

l Grundes de Î R urkundliche Bawpeisstücke nt n uit i Y ih u G Die alier en. Tönnen, 5 Nb, vor den Verbindlichkeiten aue E reten, ses und Auflagen berücksichtigt Qu V A g nur ewe Befriedigung ingen, 1h nah Befriedi i - Q lo enen Gläubiger nod; ein Leber, bu cane die Gläubiger aus Pflichtteilsredten, ermädcht- P And Aa oi dié Gläubiger, denen

än Aufgebot nicht betroffen. Ae E S S

Herford, den 17. September 1903.

Köntgliches Amtsgericht. [47299]

Beschluß.

Das Verfahren, betreffend das Aufgebot der Kraft- loserklärung einer Vollmaht der von der Witwe Ferdinand Hasbach, Anna Maria geborene Wenget, zu Koblenz ihrem Sohn Ludwig Paras Kand. med., zu Koblenz, dann in Würzburg, zuleßt in Pes