1876 / 222 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

in die zuleßt genannte Stellung eingerü>t war und diefelbe

Bekanntma@Gung für Seefahrer. , d. Mts. wird in der biesigen K Steuermanns- und Scifferprufun en sind an den Unter

öniglichen Navigation8- g für große Fahrt be- zeichneten zu richten.

es Süd-Corps, ent- äfteentwid>e- 3gedehnt worden enbahnlinie welche es nicht über-

re<hte Flügel d

Während der äußerste ( ber stattgefundenen Kr

prechend der ihm gegenü lung bis an die B war, hatte das Gefecht der Kavallerie Dresden-Berlin eine Grenze gefunden,

\@ule eine i Die Anmeldung 2 Altona, den 19. September 1876.

Der Königliche

erlin-Zossener Straße au

Rtavigations\chul- an der Eis

Kaiser und König und die Höchsten

ritik, die herangeführten

derselben nah dem etwa wo mittelst Extrazuges

Berlin angetreten wurde.

Garde-Corps hatte während des

der Großherzog

Se. Majestät der Herrschaften bestiegen, na kurzer K Hofequipagen und begaben Sich in 1 Meile entfernten Gr. Beeren, von die Rü>kfahrt nah

Den Befehl über das Königliche Hoheit Me>lenburg-Schwerin geführt.

Der Herzog zu Sachsen Infanterie und "Chef des Belassung in diesem Verhältniß, zu Fuß gestellt ; der Herzog v 01 ) Armee, ist

ummer des Deutschen Reihs- und -Anzeigers enthält in Register-Beilage:

x. Veränderungen der deut-

Die heutige N Königlich Preuß der Central-Handels

Nr. 181 der Tarif- \{hen Eisenbahnen.

ishen Staats

Manövers

- Altenburg, General der ist unter 1. Garde- 1 Anhalt, General à la suite des der Fürst Reuß j. L., zum Chef des der FürstvonS{<hwarzburg-NuU a suite der Armee, zum Chef Regiments Nr. 6, ernannt worden.

Nichtamtliches. Deutsches Neich

Berlin, 2. September. wohnten heute in Begl Nikolaus und der König- Garde- gegen das 1, 3lasow und Buckow Berlin zurü>, und nahmen später i und des Auswärtigen

Jäger-Bataillons Nr. 6, à la suite des Regiments der Jnfanterie à la suite der 1. Garde-Regiments zu Fuß gestellt ; General-Lieutenant à la suite der Armee, Jäger-Bataillons Nr. 4; stadt, Genera des Dragoner-

Se. Majestät

Preußen. : 0 eitung S.

der Kaiser und König Kaiserlichen Hoheit des Großfürsten lihen Prinzen dem Feldmanöver des Armee-Corps in dem bei, kehrten um 1 Uhr nah noch die Vorträge des Civilkabinets Anites entgegen.

Abends um 11# Uhr gedenken Se. nah Stuttgart anzutreten.

Jhre Kaise der Kronpr1 gestern früh 7 Beeren und wohnten dort dem gung desselben fuhr Se. Kaiserliche Berlin, nahm Na jestät dem Kaiser während Jhre Kaiserlich Manöverfelde nah

Heute Abend wird Se. in der Begleitung Beißenburg abreisen. si< der persönliche Adjutant M Stab der 4. Armee-Jnspektion.

Terrain zwischen ( [-Lieutenant à 1

n Bundesrath die und Einnahmen des hr 1875 nebst Anlagen und die erordentlihen Ausgaben 1 Krieg gegen n im Zusammenhang stehen, Antrage vorgelegt, 1) die moti- ¿mäßigen Ausgaben

Der Reichskanzler hat de! Uebersicht der ordentlichen Deutschen Reichs für das Fa E Uebersicht der außeretatsmäßigen auß und Einnahmen, welche durch de! mit demselbe

Majestät die Reise Ausgaben

rlihen und Königlichen Hoheiten sin begaben Sich Palais nah Groß- Nach Beendi- Hoheit der Kronprinz nach em Diner bei Sr. Ma- Palais zu Berlin,

nz und die Kronprinzes Uhr zu Wagen vom Neuen P Manöver bei.

sind, oder s Jahr 1875, mit dem überschreitungen und außeretat besonderen Uebersicht in Gemäßheit des Rechtsverhältnisse der zum dienst- sverwaltung bestimmten Gegen- Etat über-

virten Etats und 2) die in einer 8. 10 des Gesetzes über die lichen Gebrauche einer Reich vom 25. Mai 1873 nachgewiesenen, retatsmäßigen Einnahmen aus der Ver- 1, Materialien, Utensilien oder behaltlih der verfassungsmäßigen

<mittags 5 Uhr an d Theil und übernachtete im e Hoheit die Kronprinzessin direkt vom zurückkehrte.

Hoheit der Kronprinz Kaisers nah Stuttgart Im Gefolge Höchstdesselben befinden ajor von Liebenau und der

dem Neuen Palais rang : A Ralferliche \chreitenden und aupereta: i äußerung von Grundstüker sonstigen Gegenständen, vor

Entlastung zu genehmigen.

_— Die Bevollmächtigten zum Bundesrath: Großherzog- lih sächsisher Geheimer Finanz Senator der freien und Hansestadt sind hicx eingetrofsen.

Der Königlich Nath Freiherr von Werthern, Allerhöchst bewilligt gewesenen Urlaubs gekehrt und hat die Führung der gesa1 wieder übernommen.

Königlich niederländische Roqchussen,

Sr. Majestät des

-Rath Dr. Heerwart Und n Montag, den 18. d. Mts., Hamburg, Dr. Schroeder hatten beide operirende Corps

lhr früh die ihnen an-

Jn Fortseßung der a1! ienen Feldmanöver ü ienstag, den 19. d. Mts., um 81 efenen Stellungen eingenommen.

Das 111, Armee-Corps war hinter den Lelowg vor demselben befand ih die 6. Jnfanterie- Diedersdorf-Groß-Beeren, und Klein-

preußische Gesandte, Wirklicher Geheimer ist mit Ablauf des ihm na< München zurü>- 1dtschaftlichen Geschäfte

raben zu- rii>gegangen ; i Division auf der Mitte des Weges ihre Avantgarde bi Beeren vorgeschoben, die Kavallerie-Division etwas rü>wärts der 5. Division.

Nachdem Se. Majestät D Sr. Kaiserlichen Hoheit dem Großfür Königlichen |

5 an die Uebergänge von Groß: u j die 5. Division im Diedersdorfer Forst, östlih Birkholz, die Corps-Artillerie

Gesandte am hiesigen ist von seinem Urlaube

Allerhöchsten Hofe von u n seinem Urla1 Leitung der Gesandtschaft wieder

zurü>gekehrt und hat die übernommen.

Hannover, 12, September,

er Kaiser und König mit sten Nicolaus und den Manóöverterrain begann die Uebung mit dem Garde - Corps : Stellung, General mit Rücksicht auf

Se. Königliche Hoheit [bret ist gestern Nachmittag, von Göttingen dessen Umgegend Höchstderselbe. dem Schluß- hier wieder eingetroffen.

landtag wählte heute in den Re- flamation die vorjährigen Mitglieder. Finanzetats für 1877 ein- ehmigt und in der

der Prinz A fommend, in manöver beigewohnt hatte,

Der Provinzial daktionsaus\<huß durch Akf Dann wurde in die Berathung des Anschlag der Einnahmen gen n Etat der Taubstummenanstalten vorgegangen. Etat der hannoverschen Provinzialstände mit einer Einnahme von r Ausgabe von 4,558,518 M4 25 H, Die Ein- Ordinarium zur Gewährung von Zuschüssen für 284,076 H zur Durchführung der icher Gesetze, 2,348,208

Vormarsch

kommandirende das, für den Abend des 19. in Aussicht gestellte Eintreffen von Verstärkungen möglichst lange zu halten beabsichtiäte.

Rom Garde-Corps ging in vorderster Linie Kavallerie-Division rekognoszirend gegen die Berlin-Zossener Die Avantgarde der 1. Garde-Division wandte orf Gr. Beeren, um die Besaßung desselben in während das Gros in und sich südlih Heinersdorf zum nent hatte schon früher Heinersdorf und den davor liegenden Lauseberg besett. Division folgte der 1. etwas links rü>wärts dieser, die Corps-Artillerie der ersten Garde-Division. der Art und der Richtung dieses Anmarsches ergab sich, der Führer des Garde-Corps, den Lelowgraben rechts liegen lassend, seinen Angriff auf die an denselben grenzen- dei Waldabschnitte zu richten beabsichtigte, welche inzwischen von der JFnsanterie der 5. Division beseßt worden waren.

Es entwidelte si daher alsbald an dieser Stelle ein âäu- ßerst lebhafter Jnfanteriekampf, in welchen Sciten Theile der Artillerie eingriffen, während der Kaval das Gefechtsfeld weiter nördlich verblieb. Garde - Jnfanterie zweiten Vorstoß wichen die Vertheidiger desselben in östlicher damit die ganze Position aufgegeben. Der Kommandirende beschloß nunmehr, den Marsch in die eine Stellung bei Mahlow anzutreten und si<h, Front nach Entbehrte eine jolche au<h der Flügelanlehnung, und bot sie nur einen vorübergehenden Halt, Vertheidigung do< den Vortheil, daß dadur

wurde für die Annäherung der heranrü>en-

Zur Beseßung der Stellung bei Mahlow Brigade in den westlichen, die 10. Dorfes dispersirt, während die Corps-Artillerie den breitkuppigen Windmühlenhügel südlich des Dorfes krönte, und die Artillerie der Division sich auf den re<ten Flügel in Position begab. róurde als Reserve nah Diedersdorf dirigirt.

Der Vertheidiger suchte namentlih dem Angreifer Das Heraustreten aus dem Walde zu ershweren und beshoß aus nnt lleriestellung, die noch zeitweise mit ivisions-Artillerie verstärkt wurde, lebhaft die Um die Stellung zu for- Garde - Division re<hten Flügel

getreten, der Ausgabe bis Der Finanz r Das Jahr 187 4,567,048 625 S und eine jo daß sih- ein Üebershuß ergiebt von 85 feststehenden

die Ga rde-

Straße vor.

sih auf das hinhaltendem Gefecht zu beschästigen, östliher Richtung fortschritt, Gefecht entfaltete, ein kombinirtes Detache1

schließt ab

1,500,000 6, 1170 Wohlthätigkeitsanstalten, Kreisordnung und ähnl 2we>en, Summa = 4,133,454 A. Landarmen- und Korrigendenwesen stattete Prozeßkosten 2c. 300 H 85,000 M FJnsgemein 1830 H Rrovinziallandtags 22,200 6

Landesdirektorium 58,980 6 Bibliothek 2100 #

Die 2. Ga: 6 zu sonstigen An Zinsen 122,936 A6 223,528 # Er- Aufkünfste von den Chausseen

Ausgaben sind: Kosten des Verwaltungsauss{huß 7608 46

Die einzelnen Landschaften

Für Kunst und Wissenschaft talten 128,790 #6 Taubstummenanstalten Landwirth- BVlindenanstalt 18,000 M, Rettungsanstalten 9300 6 und Synagogenwesen 16,500 Bei- Für Chausseen, : Verwaltungskosten 203,500 4, 1,958,184 A, Landstraßenbau Meliorationsfond

76,780 M. 31,350 s Frrenan} 93,116 Á Hebammen-Lehranstalten schaftliche Lehranstalten Jdiotenanstalt 12,000 das jüdishe Schul- hülfen an milde Stiftungen 2c. 37,972 Landstraßen und Gemeindewege Unterhaltung der Chausseen Gemeindewege 150,000 Pensionsfond 40,000 4/4 Reservefond für Bauten treis-Ordnungs-Fond 2€£4,076 /6 Ausrüstungs3- Fond 51,600 S4 Landarmen- und Korrigendenwesen Ständehaus 1900 4 Jnsgemein 8295

auch-auf beiden 50,292

Der erste Anlauf 37,745 Á

Richtung, und wurde

Norden, dafelbst aufzustellen. 904.000 M E ,

so gab ihre L Zeit gewonnen

den Berstärkungen. die 9. Jnfanterie- östlichen Theilen des München, den 18. September. Der König Schloß Berg zurü>-

__ Bayern. / 3 ist vorgestern Abend vom Linderhof nach 0g

r wid heute von Hohens<hwan-

Die Königin-Mutte suche der Ausstel-

gau hier eintreffen, mehrere Tage zum Be lung verbringen und dann no<h aus einige Zeit wieder dort- hin zurüdfkehren.

Die Fürstin ihren Söhnen und Gefo ahreszeiten“ abgestiegen

Der Staats-Minister des Aeußern von Pfretschner ist vorge burg aus Urlaub hier eingetroffen un genannten Staats 3.) Der von dem von Speyer, Stiftsdekan Enzler, lichen Hofstift dahier bis licher. Weise erst im Frühjahr neuernannten Bischofs von L erfolgt, beibchalten, Hofkfirche verrichten. erforderlichen Verhandlungen mit Da aber, wie man hier vernimmt; das ember stattfindet und mithin

Die 12. Brigade

von Schaumburg-Lippe ist mit

seiner shon genannten Arti lge hier angelangt und im Hotel „Zu

Batterien der Div debouchirende 1. Garde-Division. demnächst flankirenden Süd-Corps Linien bis an die Dresdener Eisenbahn aus. Um der Gefahr, in der re<hten Flanke umgangen zu werden, Vvor- zubeugen, wurde darauf die 11. Jnfanterie-Brigade nah dem äußersten re<hten Flügel dirigirt und dort massirt in Bereit- Jn Folge der umgehenden Bewegung und ahme der territorialen Ausdehnung ittelpunkt der Position bildende, terrainüberhöhende Hügel von dem Süd-Corps aufgegeben, un5 die Besaßung desselben zurückgezogen.

Damit endete auf Befehl Sr. Majestät des Kaisers das i erste Garde-Jnfanterie-Division

den vier Königlichen Hauses und des stern Abend von Würz- d hat heute die Leitung bernommen. Kznig neuernannte Bischof vird das Dekanat am König- onsekration, welche mög- und gleichzeitig mit der des Prior Ambrosfius, Funktionen an der Die bezügl der Bischofsernennung Rom find bereits ein nächste Konsi die päpstliche Prä-

tinisteriums mieder ü

Ae zu seiner K schaft gehalten. adur< bedingten Zun Würzbirg, des

“auch alle firhlihen

Manöver, nach erst im D

fanonisation der neuen Bischöfe nicht früher erfolgen kann, so wird die Konsekration derselben erst gegen das Frühjahr zu möglich sein.

Der Herzog Karl Theodor in Bayern hat aus dem von dem verewigten Prinzen Karl legatweise überkom- menen Besißthum in Tegernsee und Umgebung ein Familien- fideikommiß errichtet; die Urkunde darüber wird, nahdem sie die Allerhöchste Bestätigung erlangt hat, in der neuesten Nummer des „Geseßz- und Verordnungsblatts“ bekannt ge- macht. Die Erbfolge in das Fideikommiß wurde in der Weise geordnet, daß die agnatisch-linearische Erbfolge mit dem Vor- zuge der Erstgeburt gelten soll. Als von a gemeinem Juter-

T

esse ist aus dem Statut nachstehende Bestimmung hervorzu- heben: Nachdem die Vorfahren stets Faxe bedacht waren, das Bad Kreuth als eine Wohlthat für die eidende Mensch- Jo zu behandeln, und dieser Zwe> nur dann möglichst voll- ändig sich erreichen läßt, wenn dasselbe in eigener Regie des jeweiligen Besißers betrieben wird, wie es bisher der Falk war, so soll in aller Zzuzunit es mit dem Betriebe so gehalten und derselbe nie in Pacht gegeben werden.

IKürttemberg. Stuttgart, 18. September. Der Festaus\<huß der bürgerlichen Kollegien für den Empfang des Kaisers hat, wie der „Schwäb. M.“ erfährt, nunmehr sämmtlihe Programme definitiv ge Eine Veröffent- lihung, soweit solhe vor den festlihen Tagen überhaupt er- folgt, steht sofort zu érwarten. Für den Empfang und die Begrüßung in den Straßen ist die ganze Aufstellungsordnung vollendet; 25 Führer unter thätiger Beihülfe der Turner wer- den die Aufstellung der einzelnen Sektionen leiten. Die anze Ausdehnung der Straßen, dur<h welche der Einzug tattfindet, wird von Spalieren beseßt werden. Jn der Halle des Bahnhofs selbst beginnen dieselben mit den bürgerlichen Kollegien, Festauss{<uß, Stadtgeistlichkeit, Abgeordneten; in der Stloßstraße reihen sih die Vereine, an diese die Schul- jugend an. Die Angehörigen der Lehranstalten, sowohl derer für die männliche als die weiblihe Jugend, werden etwa die Zahl 8000 erreichen. Da die Spaliere durhweg weit genug stehen, so is hinter denselben überall freier Raum für die Einwohnerschaft.

Friedrichshafen. 17. September. Der Erzherzog Ka rl Ludwig von Oesterreich ist heute zum Besuche im Königlichen Schlosse eingetroffen, hat mit Jhren Majestäten das Diner eingenommen, und ist Abends nach Konstanz wei- ter gereist.

Baden. Karlsruhe, 17. September. Das Justiz- Ministerium veröffentlicht heute die Entscheidungsgründe über die am 3. Mai d. J. verfügte Entlassun g des Aktuars H. wegen Bruchs des Amtsgeheimnisses durch die (in der „Frankf. Ztg.“ geschehene) Veröffentlihung des Ministerial- Erlasses, die sog. Maßregelung der niederen Diener betreffend. Das Vergehen des Entlassenen ist na< dem Reichs-Straf- Gescßbuch als Bruch des Verspruchseides auf dem Disziplinar- wege zu ahnden, und es erfolgte, nach ähnlichen früheren Vor- gängen im Ministerium, die Streichung desselben aus der Liste der Aktuare. Weiter bemerkt der Minister, daß in dem bis Ende Juli versammelten Landtag kein einziger _Abgeord- neter si<h des Bestrasten angenommen habe; im Gegentheil habe vorher ein Mehrheitsmitglied cine exemplarische Strafe verlangt.

_— Die badischen Altkatholiken haben, dem „Frkf. Journ.“ zufolge, zu dem vom 22. Dis 24 D V Breslau stattfindenden altkath: lishen Kongreß folgende Anträge gestellt: 1) die innere Organisation der Kirche gehört niht zur Kompetenz des Kongresses, dagegen die Agitation für die Reformbewegung und die Stellung derselben zum Papstthum; 2) Vorbereitung zur Einberufung einer allge- meinen Kirchenversammlung zur Sicherstellung des Interesses der Altkatholiken bei der nächsten Papstwahl; 3) Verständigung der wissenschaftlihen katholishen Richtungen von Hermes, Günther, Baader und Deutinger, sowie eine Ausgleichung mit dem deutschen Protestantismus.

Hessen. Darmstadt, 16. September. Die im ganzen Lande angeordnete zweite Zählung der die Staats- und Vicinalstraßen passirenden Fuhrwerke hat vorgestern während der vorgeschriebenen Stunden stattgehabt. Zwe> dieser Maß- regel ist die Ermittelung der Frequenz der verschiedenen Staats- und Vicinalstraßen, die Art, Herkunft und Bestimmung der Fuhrwerke und Transporte. Nach diefen Ergebnissen und deren Zusammenstellung mit dem Zustand der verschiedenen Straßen soll sodann, wie das „Fri. J. berichtet, die Vertheilung der von den Ständen bewilligten Baugelder, sowie die verhältnißmäßige Heranziehung der ein- zelnen Gemeinden und Kreise zu den Unterhaltungskosten, namentli<h der Vicinal- und Verbindungsstraßen, geregelt werden.

17. September. (Frkfr. J.) Ein von dem ne rium des Jnnern an die Kreisämter ergangenes Ausschreiben macht dieselben darauf aufmerksam, daß die feierlichen Einholungen des Bischofs von Mainz auf seinen Fir- mungsreisen, wenn fie mit geordneten und von der Geistlich- feit oder dem Kirchenvorstande geleiteten Zügen auf den öf- fentlichen Wegen stattfinden, unter -den Begriff „kirchliche Feier- lichkeiten“ fallen und für dieselben alfo nah dem im Jahre 1875 erlassenen Geseß über die re<tlihe Stellung der Kirchen- und Religionsgemeinschaften im Staate die Genehmigung der Ver- waltungsbehörde einzuholen ist. Sollten diese Züge mit Musik oder Schießen verbunden oder Faelzüge veranstaltet werden, so ist hierzu die polizeiliche Erlaubniß erforderlih. Das Schießen innerhalb der Städte oder Dörfer ist übrigens ab}o- lut zu untersagen.

Meélenburg. teustreliß, 13. September. Die „Nstr. Ztg.“ meldet: Der Großherzog hat am 2. d. Mks. nah glüdälih beendigter Kur Bad Homburg mit dem Herzoge von Cambridge verlassen und si<h nah As Rumpenheim begeben, woselbst au< die Großherzogin auf der Reife na<h England am 9. d. Mts. aus dem Keppschloß bei Pillniß eingetroffen ist. Der Großherzog hat heute Rumpenheim ver- lassen und begiebt si< über Paris na< Biarriß zu einem méhrwöchentlihen Gebrauch der Seebäder.

Anhalt. Dessau, 17. September. Der Herzog ist heute mit dem Erbprinzen nah der Weinburg zum Besuche des Fürsten von Hohenzollern abgereist.

Schwarzburg- Sondershausen. Sondershau Ls n, 16. September. Der Fürst und die Prinzessin Elisabeth sind gestern aus Gastein zurü>gekehrt.

Wien, 18. September. „Bud. Korr.“ von hier berichtet, hat der neue Kriegs

Graf Bylandt, eine Bestimmung des Militär- -Geseßentwurfes, dem Ansuchen der s-Minister entsprechend, um- dieser Modifikation werden die zu er- Militärkasernen nit so kostspielig sein, als dies falls die ursprüngliche Bestimmung, n fünf Kubikmeter Luftraum gefordert wurden, aufre<t geblieben wäre. Der Geseßentwurf, aus 52 Paragraphen bestehend, is fertig und wird no< im Laufe des Monats Oktober den beiderseitigen Legislativen vorgelegt

Oesterreich-Ungarn. i des Waffenstzsandes ist, hätte seine E turi2, daß der Suff,tan geneigt ist, den Abschluß des "cßtern zu gewährétt, H :

Der Sultan ha

benen Begleitschreiben erklärt der Botschafter Elliot alle Ent- ie die Vorgänge in Bulgarien hervorgerufen hätten, für vollständig bcrehtigt, obschon in einzelnen von den Jour- nalen mitgetheilten Fällen Uebertreibungen vorgekommen sein Barings von dem Blutbad in dieser Beziehung bis jeßt be- Fn Batak allein wurden 5000 Perfonen Baring verlangt die exemplarishe Bestrafung Mo- hamed Aga's und Ahmet Aga's, die für das Blutbad in Ba- tak verantwortlih seien, während die türkishe Regierung Achmet Aga no< dur< Verleihung des Medschidje - Ordens 3 Baring hält ferner strenger und energisher Maßregeln und die Handhabung einer unparteiischen Justiz zur Herstellung der Ruhe für unumgäng- ; Die Gesammtzahl der ermordeten Christen wird auf 12,000 geschäßt, während die Zahl aller getödteten Muselmänner höchstens 200 beträgt, die Zahl der niederge- brannten Ortschaften wird auf 58 beziffert. | {ließt mit der Erklärung, daß die Art, wie der Aufstand unterdrü>t worden sei, eine äußerst unmenschlihe genannt werden müsse, für jeden Schuldigen hätten 50 Unschuldige leiden müssen. j | Frankreich. stattgefundene große vereine hat, wie die „K. Z.“ {r Fiasko gemacht. gleichgültig b funden hatten, machten die W nur drei Artillerie-, zwei Husaren- und zwei Fnfanterie-® fiziere Nach beendeter Feierlichkeit erhielt jeder der Pilger ein eingesegnetes „Milchbrot.“ Des Abends war große Versammlung, bei welcher Hr. de Mun cine gr Nede hielt, worin er wieder von den Rechten der katholischen Kirche sprah und, wie au<h die ultraniontanen Generale in erflärte, daß Frankreich untergehen müsse, wenn Katikan gelehrte Religion zu Grunde gerichtet werde. Gestern war wieder Versammlung in St. Brieuc. Der Generalrath i lution gefaßt, welche dahin geht, die Amnestie-Anträge als politis<h und daher ungescß p Dex Prásident der Deputirtenkammer, Grévy, ist dur< Krankheit genöthigt, das Zimmer zu hüten. j Nach einer aus W fürzlih verbreitete Nachricht von ei Chambord ganz unbegründet; fommen wohl und wird Frohsdorff in einigen um der Hochzeit seines Neffen, des Grafen Bardi, beizuwohnen, essin von Portugal, eine der Töchter der Wittwe des Don Miguel, die auf dem Brunba<h im Großherzogthum Baden residirt, hei-

tfernunt D

Minister, | Beqguartierungs beiderseitigen Lande Im Sinne

/ f, wie dem Wiener „Fremdenbl.“ von hier gemeldet wird, seinen Hosarchitekten Serkis Bey (derselbe ist Armenier von Geburt, hat in Paris und London studirt und“ wurde im vorige? Jahre mit dex Ausarbeitung der Pläne für die Euphratbahn betraut) beauftragt, in der Nähe der Kaiserlichen Meierei zu Therapîía, die Privateigenthum Seiner Majestät ist und nun in eine Mustermeierei umgewandelt werden soll, F der Schüler aller Natio- nalitäten des türkischen Reiches, mohamedanischen, <riíftlihen und jüdischen Glaubens, Aufnahme finden werden. ist nun mit der Ausarbeitung befonderen Aufsicht

8vertheidigungs- Schilderung Batak übertrifft Alles, was in a L kannt geworden ist. der Fall gewesen wäre, wonach für jeden Mann

A>erbaushule anzulegen,

ausgezeichnet die Anwendung Die „Wehrzeitung“ meldet: „Der dem Reichs-Kriegs- 1 Abschluß mit Ende August vorliegende ort des Arsenals weist ziffer- Fortschritte in der Erzeugung der Hinterladungs-Feldgeschüte, sowie der dazu ge- fonstruirten Bestandtheile und Ausrüstungs- daß die Effektuirung der Anschaffung für nde November gesichert veranlaßt sehen wird,

Ministerium auf der E. für tio Arbeits- und Erzeugungsrapp des Sultans mäßig solche überraschende

stahlbronzenen

lich erforderlich. unter der

Schule, welche stehen wird, bcschäftigt.

\ 19. September. Korrespondenz“ f{reibt : Mit Beziehung auf die N der Proklamirung Milans zum König von Serbien fönnen wir mittheilen, daß allerdings Seitens der serbischew Truvpen eine solche Kundgebung stattgefunden hat; wir ver- nehmen jedo gleihzeitig, daß diese unter dem ersten Eintrucke der bekannt gewordenen Friedensbedingungen der Pforte von dew Tru Manifestation gebender serbisher Seite als bedeutungslos betrachtet und er- : Nach einer Versicherung von gleicher Seite haben Fürst Milan und dessen Regierung, unerschütterlich auf dem Boden der Friedensbestrebungen beharrend, jene Demon-= stration mit Entfchiedenheit zurückgewiesen und derfelben felbst- verständlich feine weitere Folge gegeben.

7 Par1s, 19. Havas“ meldet,

Die „Politische

gegenstände na, die Betriebsperiode 1876 no< vor E ist und dadur< das Ministerium fi

die Anschaffung für 1877 unmittelbar nde des laufenden Jahres anzuschließen, wodurch erstens Frage stehende Ausrüstung dest und zweitens die Nothwen Arbeitszweigen bereits zeitweiligen Die für die Ausrüjtung Kriege erforderlihen 1170 S 7,5-Ctm.- und 200 gegossen ; Mitte November sämmtlich au afetten sind 600 fertig; Räder für Proßzen, Laf va 11,000, fertig sind 3500 Gleichen Schritt mit dieser Erzeugung hält zu gehöriger Bestandtheile und Aus- Die Rundreise des Arsenal-Direftors Tiller bei den einzelnen mit ärarif

September. Kundgebung der katholischen Gesellen- im Ganzen genommen Abgeschen davon, daß Lyon vollständig lieb und si< nur ungesähr 609 Gefellen einge- allfahrt nah Fourvieres auch

L ausgegangene o eher vollendet würde Me

digkeit entfiele, die in den verschiedenen llfommen einges<hulten Arbeitskräfte Betriebsverminderung der 13 Feld-Artillerie-Regimenter im tü> Hinterlader-Feldkanonenrohre 3 Stahlbronce sind bis auf wöchentlih werden 25 Stü> erzeugt, sonach bis Von der gleichen wöchentlih werden 35 erzeugt. etten und Munitionswagen sind erfor- und werden täglih 89

flärt worden ift.

Y E s n 3e i;

9-Ctm.-Kalibers au in großer Uniform mit September. (W. T. B.) Wie die „Agence 8 angebliche Proilamirung des

zum König von Serbien darauf beschränkt

einem von, Tschernajeff gegebenen Bankete,

Offiziere beiwohnten , ein Toaft auf Milan,

ausgebracht

sgefertigt. haben, daß bei welchem russische „König von hierauf soll, wie das Journal „Temps“ erfährt, der hiesige irst Orloff, dem Herzog Decazes gestern l diese Demonstration in den regierenden Kreisen St. Petersburgs einen sehr shle<ten Eindru> gemacht habe, da man dort wohl geneigt sei, die Chriften im zu süßen, niht aber die Prätenfionen Serbiens stüßen wolle.

St. Petersburg, 19. September. (W. richt von der angeblich erfolgten Proklamirung Milans zum König von Serbien hat in hiesigen diplomatischen $ einen ungünstigen Eindru> gemacht. Auch die hiesigen Four- nale halten mit ihrem abfälligen Urtheile niht zurü>; das St. Pétersbourg“ : durchaus unzeitig, der „Golos“ erbli>t in derselben den An- fang einer Militärdiktatux und einen Schritt, der nur den Absichten und Jnteressen der Pforte nüßlich sein könne.

Ueber die ersten Eindrücke, welche das Befkanntwerden Friedensbedingungen hervorgebracht hat, schreibt man der „Pol. Korr.“ unter dem 16. 1 V „Die heute hier bekannt gewordenen Friedensbedingungen der Pforte können unmöglich in Kon-=- Kein einziger der vorgeschla- genen Punkte entspricht dem Zwe>e, einen dauernden Frieden herzustellen. Einzelne der türkischen Friedensbedingungen stehen im grellsten Widerspruche mit den Verträgen und mit denr völferrechtlih sanftionirten Zustande Kriege; andere enthalten den Keim zu unausbleiblichhen Kon- flifkten in der Zukunft. Die Festungen Serbiens wurden nah em Parifer Frieden und in Folge einer Aufforderung von Seiten ganz Europas aufgegeben. des europäischen Völkerrehtes geworden. für die Beseßung derselben von der Pforte angeführt werden, bestanden ja auch vor der Räumung und troßdem wurden die Festungen geräumt.

Kein Fürst Serbiens reiste je zu Homagialzwe>en nah Konstantinopel und ist eine derartige Reise weder durch \chrift- Die meisten Fürsten Serbiens machten dem Souzerän einfach Höflichkeits- Fürst Alexander Karageorgewics war gar nie in Dagegen erschienen die Fürsten aus dem Hause Obrenowics lediglih anstandshalber zum Besuche bei dem Suzerän.

Die Reduzirung der serbischen Armee, die Demolirung der neueren Befestigungsarbeiten, der von der Pforte bean- pruchte und von thr felbst auszuführende Bau einer Eisen- ahn durch Serbien sind lauter Forderungen, welche im offenen Widerspruche mit der inneren Autonomie des Landes stehen und die, nebenbei bemerkt, bereits Gegenstand früherer Pro- Ansprüche der Pforte gewesen sind, für welche fie bei den Mächten keine Unterstüßung fand. geberdete sich die Pforte, als wenn f graphen und Eisenbahnen in Serbien zu bauen. zurüctgewiesen Telegraphenneßz Telegraphen - Konvention.

Pforte wegen der Eisenbahn- Was die Forderung nah Redu- so ist es noto=- vergeblich gegen das jerbische 3 eigentlich fälschlich i< nur um Entschädigungsfummen und das Konstanti- dem auf-

der letzten Zeit

¿Vli t1 i derlich die von dem

Serbien“, russishe Botschafter, Fürst

der vielen Tausende da erklärt haben,

_ rüstungsgegenstände. F.-M.-L. v. d trauten Fabriketablissemen Die Privatindustrie ist eb der übernommenen Bestellungen, Batterie-Munitionswagen, an

briken partizipiren, so daß

ede>t erscheint. bestehend in beringten Hohl

cen Lieferungen be- ts der Monarchieblieb nicht ohneErfolg. en so rührig mit der Einlieferung hauptsächlich auf Proven und deren Erzeugung die renommir- der Bedarf für 1876 voll- ition der Uchatius- - und Vollringgeschossen, 3, sämmtlih neuer Konstruktion mit intensiv- werden die Eisentheile durh die Privat- 5000 bis 20,000 Stü erzeugt und Wiener-Neustadt

lich, zurü>zuweisen.

ien eingetroffenen Depesche ist die er Krankheit des Grafen derselbe befintet sich voll- Tagen verlassen,

testen Fa T. B.) Die Nalh- z ê ftändig g Für die Mun dann Shrapnel ster Sprengwirkung, industrie in Partien von erst 1m Artillerie-Haupt- ht beringt un die Vertheilung an eine die rechtzeitige Effektuirung die im Offertenwege herbeigeführte Preise erzielt, als Ganzen.“

Pest, 19. September. ( ‘hat als Gerichtshof zweiter Justanz Haftbefehl gegen Miletics und Ka} verraths bestätigt.

Schweiz. Bern, 18. September. (N. Zür. Ztg.) Der Bundesrath hat an die Kantonsregierungen zur an- enen Bekantmachhung eine Warnung gegen Vertrags- (uswanderungsunternehmung Seijas in lche unter der Firma „Société Auswanderer nah dem Staate Bolivar Die Konsekration des alt- Herzog hat gestern igung der Bevölkerung zu Rhein-

der in zweiter Ehe eine Prinz T n ,

findet die PVroklamirung Laboratorium nächst d vollkommen adjustirt. i Zahl von Fabriken wurde des Bedarfs sichergestellt und durch Konkurrenz bei der Vergebung der

Das Fahrbuch der französischen Arinèêe für1876 ist vor einigen Tagen erschienen und giebt un Z,“ ‘entnommene Daten: der General- tarshälle, de Mac Mahon, Canrobert, Bara- erste Sektion des General- Brigade-Generale, die Generale ; Altersgrenze

folgende, von der türkischen Belgrad stab zählt vier Y guay d'Hilliers und Leboeuf. tabs bilden 100 Divisions- und 200 78 Divisions- Generale,

günstigere Lieferung im 16. D V: von out: W. T. B.) Die Königliche Tafel

die Anklage und den apinovics wegen Hoh-

tantinopel ernst gemeint sein.

nts, 2100 Bataillons- und Éscadrons- 05 Kapitäne, 5208 Lieutetiants# und 5622 In diesen Zahlen sind die 4400 Offiziere aller Zum ersten Territorial-Armee im meisten Regimentern

so viele Dberst-Lieutena

Lieutenants. ) l sind 4( Grade in der Reserve niht mit einbegriffen. Male sind die Namen der Offiziere der

abshlüsse mit einer 2 ; ten Fahrbuche mit aufgeführt.

Bordeaux erlassen, we Franco-Y énézulienne“ anzuwerben suchen dürfte. kfatholishen Bischofs 10 Ühr bei großer Betheil felden feierlichst stattgefunden.

GroFßbritaunien und Die Großherzogin von wird am Mittwoch in London erwartet. herzog ist von Schottl

Die Kun dgeb dauern fort.

Sn Edinburgh Stafford Northcote, eine längere Rede gehalten, in wel talishen Verhältnisse einging, die rung sei gleichgültig den zurü>wies und sagte, litif gebunden sei und daß f meinjam für Frieden sorgen werde.

Am gestrigen Sonntage fand eine Kundgebung der Fenier statt, resfest des Aufstandes feiert ward. Jn der Kathe Tage vorher mehrere Bischöfe, dem Vorsitzenden i lichkeit vereinigt.

Das in Chatham g chiff „Alexandra“ bei der man auf eine Ge die Stunde rechnet. 8000 Pferdekraft.

Aus Gibraltar wird unterm 17. gemeldei: „Gestern Nachmittag kaperte ein futter ein Kauffahrteischiff im Hafen von Gibraltar. wurde von einem Boot des Wachtschiffes „Samarany enommen, wobei drei Matrosen der Prisenmannschaft ge- ngen genommen wurden, von denen einer indeß über Bord prang und entkam.

Die neuesten Berichte aus W König von Dahomay der Blo>kade hat auch seine eigenen Binnen} Volke verboten, britishe Waaren zu kaufen.

20. September. veröffentlicht britishen Botschaf statteten Bericht ü der Vorgängc in Bericht giebt zunächst

und des und zählt dann die gewaltigung der

Dies ist ein Bestandtheil Zweidrittel Die Gründe, welche der Cadres. Infanterie Linien-Neaimenter pagnien und 2 Depot-Compagnien ; 4 Compagnien, 4 nische Tirailleurs, 1 Fremdenlegion , fanishe Jnfanterie und zählt 28 Regiment 10 Arbeiter-Compagnien, 57 Compagnien Artillerie-Train. hat 13 Batterien. nämli<h 12 Kürassier-, 26 12 Husaren-, 4 Chasseurs d'Afrique- U! Nemonte-Compagnien.

Bataillonen 30 Bataillone Jäger zu Regimenter Zuaven, 3 Regimenter asrika- 3 Bataillone leichte afri- Die Artillerie t Artillerice-Pontonniere ; Tan ï ) Feuerwerkter Jedes Artillerie-RNegiment 77 Regimenter, Dragoner-, 20 reitende Jäger-, 1d 3 Spaghis-Negimenter, Das Genie-Corps zählt Bataillonen von 4 Compagnien. <wadronen zu 3 Compagnien.

Vormittags

London,

Ô . aff Jo Mec>lenburg- begründet.

5 Straf-Compagnien. er und 1 Regimen

and nah London zurückgekehrt. 3 Compagnien

; E Bi F; Konstantinopel. ungen im anti-türkishen Sinne Konstantinopel

Kavallerie hat der Kanzler des Schaßamtes, Sir im konservativen Handwerkerverein cher er auch auf die orien- Anschuldigung, die Regie- Bulgaren, entschie- daß sie durch keine traditionelle Po- ie mit den anderen Mächten ge-

dann no<h 8 4 Regimenter zu 5 Fuhrwesen besteht aus 20 Konstantinopel, „Turquie“ begleitet die Regierung am 15.

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gegen die Leiden der

A:

September. ottomanische der Großmächte außerordentlichen mitgetheilt habe, mit folgenden

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Nachricht , den Bertretern Berathungen

teste und zu Drogheda in Jrland i Le E Ö gy Jra e ein Necht hätte,

i F S, G E . . P; A d: a indem das Fah: | Minister-Konseils vom 12.

Bemerkungen : „Indem die K lirung und Feststellung der auf die bezüglichen Bedingungen legt, giebt fie anheim, in definitiver Weise über die Dieses Zeichen achtur

unter den drale von Dublin waren am nebst dem Kardinal Franchi, der Propaganda, bei einer kirchlichen Feier-

Ansprüche

aiserlide Regierung die Grundlagen zur Formu- Gen Sistirung der Feindseligkeiten es’ der Vermittlung der Mächte Wiederherstellung des Friedens 1asvollen Vertrauens ift ein ß des versöhnlichen Sin \ diefem Falle nah den Weisungen inem Hat offen verkündigt hat, „er daß das beiderseitig vergostene er eines und desselben Vaterlandes sei“, und Maßregeln angeordnet hat, „um einer fo tuation ein Ende zu machen.“

ahme vorhanden, daß ihrer- (ter Würdigung der maßvollen Gesinnung, ung der an der Spite andlungen innerhalb der Gren-

Serbien mehrmals mit der Anschlüsse in V zirung der serbischen Militärmacht anbelangt, ris, daß die Pforte 1862 gesez protestirt hat. o benannt wird, da es | für die früheren tür nopler Zollamt für d gelassenen türkischen Zoll bereits einmal firirt und garantirt, riser Vertrages selbst dann niht erhöht werden, Pforte in dieser Form die Vergütung der Kriegskosten be= ansprucht.“

Man s\<hreibt aus Rust\<hufk, 13. Se

Assim Pascha entwi>elt jeyt eine ziemli: räuberishen Tscherkessen und Deserteure der selbst in der nächsten hiesigen gonnen haben.

zu unterhandeln. erhandlung.

neues und glänzendes Zeugni Sie handelt übrigens in des Sultans Hamid, der fei dur<h den Ge Blut das der Kind darum die wirkf beklagen8werthen Si Es ist deshalb seits die Mächte, in gerechter der Vaterlandsliebe und der Dinge stehenden Männer, sich in zen der Gerechtigkeit zu h Heute ist die Türkei \ dur) ihre Siege über die diesem doppelten Recht ihr er weise dar Selbftverleugnung Europas stören könnte, zu vern Die Türkei kann also vertrauensv ottveränen Rechte

ebaute und ausgerüstete Panzer- d bald seine Probefahrt bestehen, shwindigkeit von 14 bis 16 Knoten haben eine Stärke von

der Hohen

Nor Tri Thor Die Maschinen V aieei! tief betrübt, Der Tribut, welcher fischen Grundbesißer ie entgehenden Einnahmen aus llamte in Belgrad handelt, kann, als ohne Verleßung des Pa- wenn Die

ds. telegrap spanischer | aller Grund zur Ann

ihren Verh alten wissen werden.

tark dur< ihr wohlerworbenes Recht und úIndem sie “‘niht auf den aus vacsenden Vortheilen besteht und Be- um Alles, was den Frieden giebt sie ein großes Beispiel. oll erwarten, daß ihre nationale dur die Garantiemächte werden Die Unparteilichkeit, der Gerechtigkeit die künftigen Unterhandlungen leiten werden, aßregeln gegen ‘die Wiederkehr jener eit entfernt, dem Fortschritt zu dienen, ten der Civilisation im Orient nur

hydah melden, daß der no< immer Trotz bietet. een blo>irt und seinem

Energie gegen die

Baschibozuks, welche <terli< zu haufen be- Zaptiehs und ein Mordbrenner zu biesigen Ge=- llen mehrere derselben demn

Ilmngebung für n. Er läßt dur< hundert reitende 1 Nizams Streifungen vornehmen, um die Bei Hundert derselben sind bereits in die fängnisse eingebraht worde, und so öffentlich hingerichtet wrden. In Varna ist etn englisch von dem dortigen engliscen Vize-Konsu offizier begleite, na< der Dobrudscha abgeg Zustände zu, untersuen. Dieser Kommi] geeilt, "m die türkischen Kowr,gission vorzubereiten. __ Assim Pascha licß oe { bffentlichen, daß dic Bewohner

(W. T. B.) Die amtliche in einem Supplementblatte den vom kretär Baring in Konstantiopel er- ber seine Mission zur Untersuchung Der sehr ausführliche eine übersihtlihe Darstellung der Ent- Verlaufs - der

Chre und ihre f gewahrt werden. die Billigkeit, find hoffentlih die besten M

3 i er Kommissär eingetroffen, welcher Bewegungen, die, w L N J ¿

l und einem türkischen Unter- angen ift, um die dortigen ist ECthem-Bey voraus- 8 Eintreffen der englischen.

Bulgarien. periodischen die Entwi>elung der verzögern können.“ Dem „Wiener Es verlautet in h

Bestimmtheit ,

aufständischen einzelnen Fälle

Plünderung von Gräuelthaten In einem

Fremdenbl.“ wird von hier gemeldet: diplomatischen Kreisen mit ha aus dem K

gesproenex Widersacher

Zehbrden auf da

ben in dem Amtsblatte des Vilajets ‘gcr-

ß Midhat Paf : : von 18 bulgarischen Dörfern, gus dem

Midhat Pascha ein a1

garien vorgekommen ind. dem Berichte beigege-