1900 / 161 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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München . R L S 17,20 ena. ö A 8 13,50

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Straubing . Regensburg Meißen Ea Plauen P. Baußen . . Heidenheim . , T s s Laupheim Ravensburg 14,40 I 2e Ta 13,80 Daa «v» E S —— E S E I on o i e oe -— R O e a blo al alo 6 15,20 E a a a oie ee 6 14,00 Arnstadt T

Bemerkungen. Ein liegender Strich (—) in den Sp

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Die verkaufte Menge wird auf volle D tpazentuer und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt.

No: Gerte. 12,90 13,40 12,00 12,60 13,20 13,60 13,50 14,00 13,00 14 50

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15,00

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13,20 12,60 15,60 16,00 15,00 15,50 15,50 15,89 13,80 15,00 16,00 15,00 14,00 16,00 16,77 14 30 16,13 15,30 14,80 15,00 15,40

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14,20 14,65 14,40 15,00 14,00 h MLBBO 15,20 | 15,50 14,00 | 15,00 | 15,60

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14,70 15,70 16,30

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15,40 15,90 14,50 13,91 15,00 14,90 16,30 14,25 14,10

220 15,71 16,00 | - 30.6.

Der O res wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet.

edeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ift, ein Punkt (.) in den leßten sechs Spalten, daß entsprehender Bericht fehlt.

e 1 H 124 Gerältalie

Statistik und Volk8wirthschaft.

Zur Arbeiterbewegung.

Sämmilihe Steinmeßgehilfen Leipzigs sind, auf ihre ersten Forderungen hin (vergl. Nr. 153 d. Bl.), wie die „Lpz. Ztg.“ berihtei, von den Unternehmern bezw. der Innung ausgesperrt worden. Infolge dessen beschlossen sie, Ihre Forderungen dahin zu erweitern, daß für Ueberstunden bezw. On arbei 2H bezw. 50 9/0 Zuschlag ge- zahlt werden und der Schluß der Arbeitszeit ‘an Sonnabenden Nach- mittags um 5 und an den Tagen vor hohen Festen um 3 Uhr, jedo ohne jeden Lohnabzug stattfinden foll. Weiter wurde bes{chlossen, das Gewerbegeriht als Cinigungs8amt anzurufen und die Arbeit nicht eher wieder aufzunehmen, als bis die Forderungen im vollen Umfange be- willigt fein würden. E

n Dortmund sind, der „Rh.-Westf. Ztg.“ zufolge, sämmt- lihe beim dortigen Amtsgerihtsneubau beschäftigten Maurer und Pancanger in den Ausstand eingetreten. Dieselben verlangten

rhôbung des Stundenlohnes, die ihnen von den Unternehmern nit bewilligt wurde. Die etwa 200 Ausständigen haben am 7. d. M. ihre Kündigung erhalten (vergl. Nr. 53 d. Bl),

Land- und Forstwirthschaft.

Ernteaus sichten in Griehenland.

Der Kaiserliche General-Könsul in Athen berihtet unter dem 26. v. M. Folgendes:

Die Aussichten für die diesjährige Korinthen-, Wein-, Getreide- und Olivenernte waren bis vor kurzem außergewöhnlich günstige. Die feuchte Witterung in den leßtèn Monaten hat jedoch in manchen Richtungen der Frucht geshadet und die Hoffnungen der Bevölkerung auf ein reihes Jahr wteder herabgestimmt.

¿s t Ua der von mir etngezogenen Erkundigungen ergiebt fich olgende: eloponnes. In dieser die Korinthen, das Hauptprodukt des Landes, vorzuasweise erzeugenden Provinz hat die im leßten Winter und im Frühlig anhaltende regnerishe Witterung in den K9-

rinthen- und -Weinanlagen die Bildung und Ausbreitung des Méhlthaucs, Peronoëpora, bewirkt, welher auch auf den benahbarten Jonischen JInjeln eine bisher noch ‘nicht erlebte Verheerung an- gerichtet hat.

Am emwpfindlihsten wurden davon die etaentlihen Korinthen- distrikte, die Nomarchien Achaia, Elis, ferner Akarnanien betroffen, weniger der Golf von Lepanto und die Gegend des alten Korinth. In den ersten Distriktea dürfte der Shaden in den Weinfeldern 75 9/0 von dem erwarteten Ernteergebniß betragen, in den Korintben- anlagen niht unter 60%. Am Golf von Lepanto und in der Um- gegend von Korinth wird der Schaden ‘auf ca. 159% in den Wein- bergen, auf ca. 10 °/ in den Korinthenseldern abgeschägt.

* Mean rechnet in dèn eigentlihen Korinthenbezirken (Patras, Elis, Akarnanien, Lepanto, Aeghion-Vostizza, Golf von Korinth) nah einer vorläufigen, von érfahrenen Prafktifern aufgestellten Zusammenstellung, auf einen Ernteertrag von 71,3—78 500 000 venétianischen Pfunden, während noch vor wenigen Wochen die Ernte auf ca. 158 250 000 v. Pf. angenommen wurde,

Demnach ist der Schaden in dem Bezirk von Patras (abgesehen von Aeghion) ain größten.

Die Weinernte in demselben Bezirk ift fast voUfiändig vernichtet.

In Elis ün Akarnarten is der Schaden ébenfalls bedeutend, E Weinernte ist auf hö{hstens 15% des erwarteten Quantums zu

aßen.

Da die Ernte erf úach Ablauf von etwa zwei Monaten statt- findet, ber Mehblthau aber fortwährend. an Boden gewinnt, so ist der ganze Verluft noch tin keiner Wetse vorauszusehen.

Oel. Die Olivenbäume tragen reihlihe Frucht, und ist éin recht auter Ertrag zu erhoffen. An einzelnen Stellen, Agrinion, werden Klagen laut über vorzeitiges Abbeeren der Frucht infolge etner an den Bäumen hier und da entstandenen Krankheit.

Getreidé (Korn, Welschkorn, Hafer) steht im Peloponnes, be- sonders auf den Anhöyen, ganz ausgezeihnet. In den Ebênen haben die Felder dur die allzu zahlreihen Regengüsse, auh Hagelshläge, auf nur kurzen Streckea gelitten; der Ernteertrag dürfte daher dem vorjährigen guten nicht na{hftehen,

Corfu. In den Weinbergen hat der Mehlthau großen Schaden angerichtet und wird dur fortdauerndes Regenwetter immer mehr gefördert. Der Etträg wird kaum { einer Vollernte erreihen, sodaß an etne Ausfuhr niht zu denken it, ‘da ein folhes Quantum kaum für den Köónsum am Orte ausreichend erscheint.

Oel. | Die Oelbäume stehen ausgezeihnet und sind mit Früchten beschwert, doch kann mit Sicherheit noch nicht ein gutes Resultat D egociase wérden, da bis zur Ernte noch einige Monate vergehen müssen.

In Attika hat der Regen der Ernte in keiner Weise Abbruch gethan. Die Weingärten find zwar strichweise von einigen Hagel- {lägen in niht nennenswerther Weise geshädigt worden, im Ganzen abex sind dié Ernteaussichten durchaus gute.

Auf den Kykladen haben die zahlreihen Niederschläge die Ernte wohl einigermaßen geshädigt, indessen im Ganzen sind die Aussichten für Wein, Oel u. |. w. ebenfalls recht gute.

Thessalien. Obgleich auch in dieser getreidereihen Provinz einige Schädigungen eingetreten sind, so wird doch im allgemeinen die Ernte von Weizen, Gerste und Mais eine der reisten seit Jahren sein.

Für Oel dürfte, ‘da starke Regenschauer zur Zeit der Blüthe den Bäumen zugeseßt haben, auf einen Ertrag von 50% zu rehnen sein.

In den Weinbergen is der Mehlthau bisher nur sporadish auf getreten, ohne nennenswerthen Schaden zu bringen.

Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs- Maßregeln.

Spanien.

Dur Ministerial-Erlaß vom 29, Juni d. F, (Roal orden) find wegen Auftretens der levantinishen Pest in Kobe (Insel Nippon, Japan), Goróe (Senegambien), Ruftsc o (Elfenbeinküste), Queens - land, Victoria (Süd-Australien) und Neu-Seeland sowie wegen Auftretens des gelben Fiebers in Gambia (West-Afrika) und Veracruz (Mexiko) sämmtliche Herkünfte von diesen Pläßen für p ved erklärt worden, zu welcher Zeit sie auh immer abgegangen. ein mögen,

unter dem 2. n A R-Anz* Nr. 150 vom 26: v.

Handel und Géwerbe.

(Aus den im Reichsamt des Jnnern zusammengestellten

afß-

Uenauay. Die aus Anlaß der Pestafabr für Herkünfte aus argen- tintshen Häfen in Montevideo angeordneten sanitären find Juni d. M aufgehoben worden.

„Nachrichten für Handel und Fndusftrie".) Großbritannien.

Zollbehandlung von Weinmustern. Gemäß einer Ver- ordnung vom 28. Mai d. J. werden vom 1. Juni d, J. ab Sen- sowobl von s{äumenden wie anderen n Großbritannien nicht mehr zollfrei zu- lassen, sie unlerliegen vielmehr demselben Zoll wie Weine der gleichen (Generalorder 43 von 1900.)

dungen von Weinmustern Meinen, beim Eingang

Art in Flaschen.

Außenhandel Portugals im Jahre 1899, Einfuhr zum Verbrau.

B A, Rohstoffe für Künfte und Gewerbe. . . Garne, Gewebe, Filz und Waaren daraus E O Apparate, Instrumente, Maschinen, Waffen S L Verschiedene Waaren , . , Verpackungen ..

zusammen , .

1899

Milreis

1844 727 21 348 630 6 252 598 14 095 102

3 504 889 3476 188 102 606

90 624 740

Ausfuhr portugiesisher Waaren. Milreis

Lebende Thiere E a Nohfstoffe für Künste und Gewerbe .. Garn, Gewebe, Filz und Waaren daraus Nahrungsmittel E L Apparate, Instrumente, Maschinen 2c. Verschiedene Waaren . zusammen . . Die hauptsächlihen Artikel folgenden :

E Ee oa ea S

M See

Rindvieh a 6

(Iungvieh bis zu 3 Jahren) .

Wolle, ungesponnen, s{hwarz, ungewaschen

weiß, ungewaschen

i x weiß, gewaschen . . gekämmt, weiß

Kunstwolle aus Lumpen, gefärbt oder un- gefärbt

Thierishe Oele und Fette (ausgenommen Le inefett, Shweineshmalz und Mar- garine

Felle und Häute, roh oder zugerihtet, trocken Felle oder Leder, gegerbt, nicht besonders aufgeführt aare, roh, zubereitet oder gefärbt , .. aßdauben

Baumwolle, roh oder in der Hülse

Flachs und Hanf, roh .

Pflanzenfasern (Spinnstoffe), nit feiden- haltig und nicht besonders aufgeführt .

Oelsamen, nicht besonders aufgeführt, ein- {ließli} Mancarra (Guineamandel) und Koprah

Taback in Blättern

Steinkohle

Schwefel

Mineralsle , Beleuchtung geeignet

inn, gegofsen, roh oder als Bruch isen, geshmiedet oder gewalzt, roh ..

Eisen, geshmiedet oder gewalzt, verzinnt, galvanifiert, verzinkt oder verbleit . .

Eisendraht, einfa, poltert, galvanistert, verzinkt oder irgendwie zubereitet

Silber in Barren

Schwefelsaures Kupfer

alle im Zolltarif niht besonders auf- geführten chemischen Produkte . . .,

Künstliche Dünger für den Ackerbau . .

Farben und Farbstoffe in Staub- oder Steinform, nit zubereitet

Farbextrakie in jedem Zustande . . ollengarn aller Art

Wollenwaaren aller Art

Roh-, Floret- und Tramseide

Seidene und halbseidene Bänder und Borten

Nicht besonders genannte Gewebe aus reiner Seide

Sonstige Seidenwaaren

Zum Kleinverkauf hergerihtetes Baum-

_wollengarn aller Art

Sonstiges Baumwollengarn |

Baumwollen-Sarsche und Krepp .". . .

Sonstige Baumwollwaaren aller Art . . lahs- und Hanfgarn aller Art . . .. utegarn oder Garn aus anderen vege- tabilishen Spinnstoffen . .,..,

Gestickte Gewebe (ausgenomme Gold oder Silber)

Mais

Weizen

Reis .

Bohnen

Fuer, niht besonders aufgeführt Tgitee in der Hülse oder enthülft

e M E E A Apparate, Instrumente, Maschinen und Waf erfbten d

Waffen de 90 bagen

Gemeines Glas, \{chwarz. Flaschen oder ear M M D t L Ms rein; Messing, Bronze und ähn- lihe Legierungen in niht besonders „aufgeführten Arbeiten s Pa gs Art, Druck|jachen, Lithographien Zusammen eins. aller ‘übrigen Artikel i arunter Gold und Si L 1 D Mt Iver in Barren

leihte, zur

1899

2 647 739 4 931 685 2 858 755 16 333 816 141 061

1 922 892 28 835 948

1899

(1 Milreis = 4,54 M4)

3141 985 20 146 689 5 662/627 13 320 461

2 928 437 3 333 360 72 860

48 606 419

1898

3 350 568 9 109 389 2 725 829 18 015 851 105 105

1 817 323

31 124 065.

der Einfuhr waren die

1898

Werth in Milreis.

238 747 360 973 349 009 477 014 206 414 207 644 615 031 242 885 276 401

190 038

73 855 12 563 264 912 188 892 1 030 280 3 486 001 316 866

208 815

1 488 405 399 557

411 259 829 349 175 058

319 771

453 505

333 473 166 360 158 289 952 7951

173 805 142 636

231 109 488 947

408 884 78 967 277 935 2 325 834 250 104

222 522 148 167 2172 301 4216 996 1081 934 355 960 2 002 488 570 909 263 114 1931 589 2440 416 828 037 236 436

157 344

191 491

626 817 51 522 882

898 142

343 098 486 504 445 346 024 993 194 323

76 354 500 841 128 997 270 927

106 819

225 556 796 953

241 029 165 939 905 441 3 352 067

379 269 198 005

1 021 441 467 703 2 873 093 247 123

541 768 173213 210 912

926 457

350 211 227 048 197 402

273 643 339715

379 909 169 972 114 877 865 218 162 216

138 763

226 473 433 966

386 627 65 669 250 203 2128 514 196 505

218 283

135 160 914 192 3 658 152 804 925 96 101

4 431 954 670 590 267 319 1918 106

3 326 220 373 438 228 779

168 894

179 536

604 647 50 802 447

2 196 028.

(Nach dem Boletim Commercial e Maritime.)

: rute und Felle

Außenhandel Jtaliens in den Moniten Januar bis

Mai 1900,

„_, Dek Werth. der Einfuhr nach Italien bezi L ziffferte fich in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres auf 653 700 527 Lire und an

Im Vert aus Teer Midl LI E 1390 bal ti

um gleihen n es Jahres at die e ias 22 948 093 Lire und die Ausfuhr um 8247 442 Lire zu- , An der Steigerung der Einfuhr sind die Metalle und Maschinen mit einer Steigerung um 20 Millionen Lire betheiligt; die Ausfuhr pa Olivensöl ist um 15 Millionen Lire und die Ausfuhr von Roh- seide um 9 Millionen Lire zurückgegangen, während die Ausfuhr von Seidengarn um 13 Millionen Lire und die Ausfuhr von Seiden- waaren um 11 Millionen Lire zugenommen hat.

Von der Einfuhr entfallen 64 Millionen Lire auf die Einfuhr von Seide, worunter für 21 Millionen Lire asiatishe und für 9 Millionen Lire europäishe Rohseide, für 30 Millionen Lire sonstige Seide und für 8 Millionen Lire seidene Manufakturwaaren.

In der Ausfuhr erscheint die Waarenkategorie Seide mit 215 Millionen Lire, worunter 168 Millionen Lire für gesponnene Seide, 13 Millionen Lire für fonstige Seide und 34 Millionen Lire E ; 64 Manufakturwaaren. (Gazzetta Ufficiale del Regno

alla,

Ausfuhr der SELOLKaE den Vereinigten Staaten von Amerika in den Monaten Januar bis Mai 1900.

Januar bis Mai 1899 9

1900 Franken 6 223 228 7 306 105 433 984 526 589 1952718 2294 349

267 521 491 379

938 969

9101 309 11 333 533

15 201 325 17 240 448 28 133

64 860 1 533

12 132 92 321 1213 484 1 502 541 455 669 503 275 656 247 600.796

1 484 199 2155 102 204 614 177 308 71 645 120 346 19 226 35 381 96 701 78 520 87 590 106 233 25 230 9 349 775 782 825 045 28 686 66 396

1 641 468 1875 915 287 740 269 438

1 502 951 1 580 463 138 320 67 351 30 589 32 224 ais 70 611 65 149 D é o m A E os 173 473 341 215 Ueberhaupt . . . 33308657 39 143 209.

(Nah Zusammenstellungen der amerikanishen Konsulate

veröffentliht im Schweizerishen Handelsamtsblatt.)

Seidene und halbseidene Stückwoaare Beuteltuch A

Bänder (seidene und halbseidene). . . Seidengarne Á S e a a

__ Seidenwaaren insgesammt , G E A E E Wollengarn . . . .. L Sils Baumwollgarn O G H Baumwoll- und Wollgewebe Strickwaaren . , A Strohgeflechte N Uhren und Uhrenbestandtheile . Bijouterieroaaren M ea ea Wissenschaftlihe Instrumente . . Maschinen S s Katholische Kultusartikel

eder Anilinfarben S Farbstoffe und Chemikalien . .

Chokolade . Spirituosen

Die Wollkampagne in Argentinien im Jahre - 1899/1900,

Die Wollkampagne Argentiniens im Jahre 1899/1900 wurde zwei bis drei Wochen später als die von 1898/99 eröffnet. Viele und heftige Regengüfse verzögerten niht nur die Schafshur, sondern weihten auch die Wege derart auf, daß die Anfuhr der Wolle in größeren Mengen erft in der zweiten Hälfte des Oktober beginnen konnte. Die Preise der Wolle, die ganz zu Anfang der Kampagne nicht sehr hoch waren, begannen allmählichÞ mit dem Einlaufen günstigerer Nachrichten aus den Industrie-Zentren zu steigen. Die Eile, mit welher die Käufer vorgingen, rief eine Erhöhung der Preise aller Wollgattungen hervor. Zu der Preiserhöhung trug auch die zurähst s{chwache Anfuhr von Wolle zu den Märkten bet. Im November wuchs die Anfuhr indessen bedeutend, der Handel belebte sich, und die Preise erreihten ihren höchsten Stand. Am 15. November hatten die Exporteure bereits über 2/5 der ganzen Wollernte Argentiniens aufgekauft. Wie jedoch zu erwarten war, wirkte der hohe Preisstand auf den Handel im allgemeinen ein- s{ränkend ein. Die Verkäufe nahmen zu Ende November stark ab, und in den Preisen machte sich infolgedessen eine Rückwärts- bewegung bemerkbar. Im Dezember nahm diese Rückwärtsbewegun noch zu, und zur Weihnachtszeit hörte der Handel mit Wolle voll- ständig auf. Die Verkäufer hielten indefsen in der Hoffnung, daß die Preise wieder in die Höhe gehen würden, mit Angeboten zurü. Diese Hoffnung erfüllte sih . jedoch nicht, und anstatt der herbei- gesehnten Erhöhung der Preise trat noch eine weitere Verminderung derselben ein. In Buenos Aires erreihten die Wollvorräthe Ende Sanuar 17 Millionen Kilogramm und zu Anfang Februar sogar 20 Millionen Kilogramm. Zudem trafen aus Europa ungünstige Nachrichten in Bezug auf den Wollhandel ein, \odaß die Verkäufer zu Ende des Monats Februar, wo noch über 1/5 der Wollernte Argentiniens unverkauft- war, ih entshlicßen mußten, Angebote zu billigeren Preisen zu machen. :

Die Qualität der Wolle der leßtjährigen Kampagne unterschied ch nur wenig von der des Vorjahres, nur wurden in der Wolle häufiger als fonst Distelköpfe gefunden. Im allgemeinen nimmt man an, daß im Jahre 1899/1900 etwas weniger an Wolle ge- wonnen worden is, als im Jahre 1898/99. Die Ausbeute an Merino-Wolle betrug etwa 25 bis 30% der gesammten Wollerzeugung Argentiniens ; eine Steigerung dieses Verhältnisses if für die nächste Zukunft niht zu erwarten. In dem südlihen und westlichen Theil der Argentinishen Republik, wo vorzugsweise Rambouillet-Schafe gezühtet werden, vermehrt sich zwar die jährlihe Ausbeute an Merino-Wolle, aber in der Provinz Buenos-Aires, welhe bisher immer noch das Hauptgebiet für die Wollgewinnung bildet, führt sich immer mehr eine Kreuzung der Thiere verschiedener Rassen ein. Große Verkäufe von Lincoln-Schafen zeigten ganz klar, daß die Schaf- zühter nicht daran denken, das Mestizen-Schaf durch das Merino- Schaf zu erseßen. Außerdem wurden im laufenden Jahre Anzeichen einer Vergrößerung der Nachfrage nah Merino-Wolle fast gar nicht bemerkt, im Gegentheil, Mestizen-Wolle wurde besonders zum Schluß der NDIOUIE viel’ lebhafter und zu_ weit vortheilhafteren Preisen ehandelt. : G "Die nachstehende Tabelle giebt eine Uebersicht der Preislage für Wolle in den letzte drei Jahren :

1898/99 1899/1900

; 1897/98 Merino. Wolle / Franken pro kg 6,40—7,10

hödhste Sorte 3,70—3,75 425—4,80 E L a0 903,00 410—4 70 6,75—6,90 mil» 6 0,40—3,90 3,95 —4,55 6,10 6 70 [En Mestizen-Wolle . 3 00—3 10 340—3,95 5 10—5,60 eine und mittlere 2,70—2 75 2,90—3,25 3,90—4,60 mittlere . 2,50—2 60 2,65— 2,90 3,10—83,90 gewöhnliche . . 2,30—2,40 2,50—2 50 2,60—3,10 Infolge der reihen Getreideernte und wohl auch des Transyaal- kFrieges wegen waren die Frachtsäße hoh; man zahlte an Fracht für Wolle nah Dünkirchen und Antwerpen 17,560—25 Franken, nah Ham- burg und Bremen 15—20 4 Im Vergleich hiermit waren die Fracht- säße des Vorjahres gering. (Russischer Finanzherold.)

Konkurse im Auslande.

Fragi Navon i Govftania, Tag her Nat rhäng

ra avon in Conustanga. sver

16./29. Junt 1900. Frist für die Anmeldung der“

25, Zuli/7. August 1900. Termin für die V rungen: 14,/27. August 1900.

S . - -

E _Forde-

Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Köks s an der Ruhr und in Oberschlesien.

An der Ruhr sind am 7. d, M. gestellt 16506, nicht récht«: zeitig geftellt ketne Wagen. -

In Oberschlesien sind am 7. d, M. gestellt 5148, ni{ht reht- zeitig gestellt keine Wagen.

Produktenmarkt. Berlin, 9, Juli 1900,

Die amtlih ermittelten Preise waren (p. 1000 kg) in Mark... Weizen, Normalgewiht 755 g 162 Abnahme im laufenden Monat. do. 165—164,50—165,25—165 Tionadine im September,! do. 165,5@ bis 165—165,50 Abnahme im Oktober mit 2 # Mehr- oder Minderwerth. Behauptet.

Roggen, Normalgewicht 712 g 147,75 Abnahme im laufenden: Monat, do. 145,25— 145—145,25 Abnahme im September, do. 145 bis 144,75—145 Abnahme im Oktober, do. 144,75—144/50—144,75 Be im Dezember mit 1,50 4 Mehr-- oder Minderwerth.

ehauptet.

Hafer, pommerscher, märkischer, mecklenburgischer feiner 153 bis 161 frei Wagen, pommerscher, märkischer, mecklenburgischer, west- preußisher, posener mittel 143—152 frei Wagen, russischer guter 137—143, mittel 133—136, Normalgewicht 450 g 132, 25—132 Ab- nahme im laufenden Monat, do. 130—130 25 Abnahme im September mit 2 Mehr- oder Minderwerth. Behauptet.

Mais, Amerik. Mixed 115,50—116,50. Etwas \{chwäher.

Weizenmehl (p. 100 kg) Nr. 00 19,60—21,60. Stil.

Roggenmehl (y. 100 kg) Nr. 0 u. 1 19,75—20,80, 19,65 Ab- nahme im-Oktober. Still. ri N (p. 100 kg) mit Faß 59,70—59,80 Abnahme im

ober.

6 Spiritus mit 70 4 Verbraußsabgabe ohne Faß 50,30 (6 fret aus.

Berlin, 7. Juli. Marktpreise nach Ermittelungen des Königlichen Polizei-Präsidiums. (Höchste und niedrigste Preise.) Per Doppel-Ztr. für : Weizen, gute Sorte —,— H; —,— #4 Welzen, Mittel-Sorte —,— #; —,— Æ( Weizen, géringe Sorte —,-—— M; —,— M *Roggen, gute Sorte 15,25 46; 15,20 #4 Roggen, Mittel - Sorte 15,19 #4; 15,15 A Roggen, geringe Sorte 15,14 A; 15,10 A fFuttergerste, gute Sorte 14,90 4; 14,404 Gerste, Mittel-Sorte 14,30 %; 13,90 A Gerste, geringe Sorte 13,80 4; 13,40 As FHafer, gute Sorte 16,10 A; 15,10 Hafer, Mittel „Sorte 15,00 #4; 1410 F Hafer, geringe Sorte 14,00 4; 13,10 Richtstroh 6,50 A; 5,50 # Heu 3,90 4; 6,20 G Erbsen, gelbe, zum Kochen 40,00: 46; 25,00 «G Speisebohnen, weiße, 45,00 A; 25,00 A Linsen 70,00 A; 30,00 A Kartoffeln 10,00 #; 7,00 # Rindfleisch von der Keule 1 Kg 1,60 44; 1,20 #4 dito Bauchfleis§ 1 kg 120 4; 0,90 4 Yweinefeis 1 kg 1,60 A; 1,00 A Kalbfleish 1 kg 1,60 4; 1,00 A— Hammelfleish 1 kg 1,60 #4:

10 Butter 1 kg 2,60 4; 1,80 # Eier 60 Stück 60. 4; 2,10 6 Karpfen 1 kg 1,60 4; 1,00 A Aale 1g 80 6; 1,40 A Zander 1 kg 2,60 M; 1,20 # Hechte Ag 40/4; 1,00 A Barsche 1 kg 1,80. #4; 0,80 # Sgleie kg 2,40 4; 1,20 A Bleie 1 kg 1,406; 0,80 6 Krebse tüd 20,00 4; 2,50 M *) Frei Mühle, frei Wagen.

r

+7) Frei Wagen und ab Bahu.

,

Ausweis über den Verkehr auf dem Berliner Schlahtviehmarkt vom 7. Juli 1990. Zum Verkauf stándéèn: 4495 Rinder, 1709 Kälber, 16 725 Schafe, 8479 Schweine. arkt pretse nach den Ermittelungen ‘der ' Preisfestseßungs-Konimission : Bezahlt wurden für 100 Pfund oder 50 kg Schlahtgewiht in Mark (bezw, für 1 Pfund Alb Für Rinder: Ochsen: 1) vollfleischig, au8gemästet, höchsten Schla S höchstens 7 Jahre alt, 62 bis 66 ; 2) junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 57 bis 61; 5 mäßig genöhrte junge und gut genährte ältere 54 bis 55; 4) gering genährte jedes Alters 50 bis 52, “Bullen: 1) voll- s ige, höchsten S{hlahtwerths 58 bis 63; 2) mäßig“ genährte üngere und gut genährte ältere 54 bis 57 ; 3) gering uährte 47 bis 52. Färsen und Kühe: 1) a. vollfleishige, ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerths bis —; þb. vollfleishige, aus« aemästete Kühe höchsten Séhlahtwerths bödstens 7 Jahre alt, 53 bis 54; 2) ältere ausgemästete Kühe und weniger gut ent- widckelte jüngere 50 bis 51; 3) mäßig genährte Färsen und Kühe 46 bis 48; 4) gering genährte Färfen und Kühe 43 bis 45. Kälbér: 1) feinste Mastkälber (Vollmilhmast) und beste Saugkälber 66 bis 68; 2) mittlere Mastkälber und ge Saugkälber 60 bis 64; 3) geringe Saugkälber 50 bis 55; 4) “ältere gering genährte Kälber ‘(Frefser) 34 bis 49. Schafe: 1) Mastlämmer und {lingere Masthamitel 63 bis 66; L ältere Mästhammel 57 bis 61; f mäßig gros

mel und Schafe (Merzschafe) 51 bis 55; 4) Hol einer Ntederung8- chafe bis —, auch pro 100 Pfund Lebendgewiht bis M —Sch{chweine: Man zahlte für 100 Pfund lebend (oder 50 ke) init 20 9% Tara-Abzug: 1) vollfleishige, kernige Schweine feinerer Rassen und deren Kreuzungen, höchstens 1} Jahr alt: a. im Geroichte von 220 bis 300 Pfund 51 bis 52; b. über 300 Pfund lebend (Käser) bis —; 2) fleishige Schweine 49 bis 50; gering entwidckelte 46 bis 48; ferner Sauen und Eber 45 bis 47 c

Berlin, 7. Juli. eder für Stärke, Stärke-- fabrikate und Hülsenfrüchte von Max Sabersky, Berlin W.) la. Kartoffelstärke 20{—21 #, Ia, Kartoffelmehl 20}—21 Æ, IT. Kartoffelmehl 17§#—185 #, Feuchte Kartoffelstärke (Fracht- parität M —,— #, gelber Syrup 22—23 #4, Kap.-Syrup 23}—24 #4, Export 24F—25 #, Kartoffelzucker gelb: 22—224 M, Kartoffelzucker kay. 23}—24 #4, Rum-Kuleur 35 —36 #4, Bier-Kuleur 34—35 #4, Dextrin gelb u. weiß Ta, 26—27 4, do. sekunda 234—24} 4, Weizenstärke (kleinft.) 35—36 #, (aroßst.) 37—38 #4, Hallesche und Sghlesishe 39—40 46, Schabeftärke 31— 32 #4, Reisstärke (Strahlen) 49 —50 4, bo. (Stüden) 47—48 «, Maisftärte Ia. 31—32 Viktoria - Erbsen 19—23 G, Kotherbsen 15=—18; M, ine Erbsen 164—19 #4, Futtererbsen 14—147 #4, inl. weiße Bohi 18—20 #, Flahbobnen 19—20 4, Ungar. Bohnen 17—174 Galiz.-russ. Bohnen 157—16} #, große Linsen 34—42 „#4, mittel do. 28 —32 M feine do. 22—26 M, weiße Hirse 20—22 „6, gelber Senf 30—42 #, Hanfkörner 20 —22 #6, Winterrübsen nom. 234 bis? 24 M, Winterraps 24}—25 #4, blauer Mohn 45—48 „4, welher do, 48—52 #4, Buchweizen 18—22 #4, Wien 15—16 4, Pfer bshnen 14—14{ #4, Mais loko 112—12 #4, Leinsaat 27—32 M, Kümmel 60—64 #, Ia. inl. Leinkuwen 16{—17 Æ, do. ruff, do. 16—16} #Æ, Rapskuchen 134—14 #4, Ia. Marseill. Erdnu 14—15 M, Ia. doppelt ate Baumwoll - Saatinehl 58 —62 9% 14—144 MÆ, helle getr. eber 124—13 c, getr. SDetreide- s{lempe 14—15 #4, ‘Matsshlempe 134—14 46, Malzkeime 9} bis 10 4, Roggenkleie 104—11 46, Weizentleie 10—10} .,« (Alles per: 100 kg ab Bahn Berlin bei Partien von mindestens 10 000 kg.)

Vom Berliner Pfandbrief - Institut sind bis: Ende Juni 1900 18891900 A 3{9%ige, 21642000 4 0/0 ige, 45 787 800 A 24 9/oige, 9731 700 M 5 /oige alte Pfand« briefe und 16 119 600 M 3 9/oige, 47 839 700 #4 3 9%oige und

4527 800 Æ 49/gige neue, zusammen 164540500 G Pfandbriefe ausgegeben worden, wovon 8 880 600 A 3} 9/oige, 7 10 100