1900 / 168 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

andel un ebörden, Privat« | unternehmungen gebaut. Der Betrieb der zwischen dem Anhalter und Berlin, 17. Juli. (W. T. B.) Der Chef des deut E Von P. dir Se in j dem Stettiner Bahnbo! über die Anhalt- und Kochstraße verkehrenden | At Ge Ne dmiral O E lc iten O E Lx Berlin, | elektrishen Wagen bleibt ebenfalls bestehen. aus Taku vom 14. Juli: „Die Verbündeten haben am TES MEY E, Mai n 13. d. M. von allen Befestigungen um Tientsin, außer einer ebiet des Post-, Telegraphen- und Besiß ergriffen. + Die an di ia na ban L ens sehr einschneidende Aenderungen und Nerbe erungen Fn seinem am Sonnabend v. W. im wissenschaftlichen Theater der | X ÿ erg . egnahme dieser wird nah dem Ein- f ia wae tex Reit erheblich eidtere Ueber nete ebaltenen Vortrag „Gine Wanderung dur die | treffen unterwegs befindlicher“ russischer Geschüße erwartet.“ diese Bestimmungen schnell und bequem zu informieren, sodaß jeder | Weltausstellung in Paris“ warf Herr Franz Goerke Von dem Chef des Kreuzer - Geshwaders ist ferner nach- dana ohne weitere Anfrage bei den Poft- und Telegraphenanstalten | zunähst einen Rükblick_auf die früheren Dortigen Veranstaltungen | stehende Meldung aus Taku vom 11. eh eingegangen: „Die seine Me sendungen selbst fertigftelen kann, sowie au über den übrigen | bieser Art, legte sodann Organisation und Raumetntheilung der Aus- | Japaner, Russen, Amerikaner und Engländer haben am 9. oftalif und telegraphishen Verkehr f zu Unterri Bs, ist der | stellung dar und führte seinen Hörern hierauf die Sehenswürdigkeiten | d, M. das Arsenal westlich von “Täientfin gestürmt und beseßt Zweck des vorliegenden kleinen Buches. Dasselbe enthält zunächst den voll- | derselben in Wort und Bild vor: das Binet'sche Monumentthor, das | yon wo die Stadt unter Feuer gehalten wurde. Die Ver | Verichte deut tmärkt ändigen Wortlaut der Postordnung vom 20. März 1900 mit aus- | große und kleine Palais, die deutshen Abtheilungen, die Völkerskraße, | wundeten Seesoldaten, außer zwei in Tientsin gebliebenen erichte vou deutschen Fruchtmärkten. ührlihen Erläuterungen. Schwterige AL O wie z. D E die M Gabe des H U R den e der dis sind heute nah Tsin gtau geshickt worden; ihr Zusiand ist gui 4 E ber Drucksahen und Waarenproben 2c., sind besonders eingehend be aris, den Kongreß - Palast, EN , den Palast für Heer un Endlich meldet der Chef des Kreuzer-Geshwaders über “Qualität

anbei, e Vit owuten wirs den Denugern die Zonéntabelle Le A Le Fen S s c prr E S0? Tschifu, daß er am 11. d. M. die abgelösten entbehrlichen | | ri j j e Der 8 etportos be endungen von und na e cwemtsde Ausstellung, da aser\chlo}, den Gleitriz Plaß, / | ; V. . ittel / t Städten O iabesteus 50 000 Einwohnern sein. Den Vor- | das Palais de l’optique, ben Palast der Frau, die On der | Ingenieure und Deck-Offiziere, sowie Kranke und Verwundete ét l S | 48

riften über den inländischen Verkehr \{chließen sich die- | mechani|shen Künste, für Bergbau und Metallurgie, für Gewrbe und | zur Heimkehr mit dem Dampfer „Stuttgart“ nah Schanghai

enigen für den Auslandsyerkehr mit Tarifen an. Sodann folgen die | Kleidungen, „Lo tour du monde“, den Lichtpavillon und die Abthei- eshickt habe. Transportführer sei der Marine - Stabs-

wichtigsten Vorschriften der TEC Aen Si, gleichfalls mit | lung der französischen Kolonien. Die Einzelheiten wurden in lebendiger, Nubazur Gehrmann.

Tarifen, und die Fernsprech-Gebührenordnung nebst den Vorschriften | gemeinverständliher und sahlicher Darstellung nah den an Ort und ;

über Nebenanshlüsse. Um das Buh auch den Postbeamten nüßlih | Stelle gemahten Studien von dem Vortragenden erläutert, wobei London, 17. Juli. (Wi T. B.) Dem Er Fal |

fe maten, hat der Herausgeber ferner die neuen Vorschriften über | etwa 150 Lichtbilder nah photographischen Aufnahmen zur Ver- j Bureau“ wird aus Tientsin vom 183. Juli. gemeldet : Weizen

{e Annahme und Anstellung von Anwärtern für die mittlere Lauf- | anshaulihung dienten. Der fefselnde Vortrag fand lebhaften Beifall. |/ Heute wurde von den Verbündeten ein kombinierxter Wck 1325 1325 13.75 13,75 1208 [ Jad L Angriff auf die Eingeborenenstadt unternommen. A R R 1 in 1400 14,20 1440 | 1460 i 14,37

bahn im Reichspost- und Telegraphendienste mitgetheilt. Ein aus- 2 32 E E A E L RRDNS De O. Ee Wurden von mehr gu T aldo 1400 10 0 O Î ; 2 A ‘anonen ossen. ie erbündeten erlitten fehr Crôoké a Br. : A 15,00 15,00 15,10 15,10 15,20 15,20

Theater und Musik, ant für Togo, Stabsarzt Dr. Bludan in Klein-Togo, einige sohens- | (were Verluste. Acht chinesische Geschüße wurden Suda i Sil, 0) B80 | B80 | 14% | 148 | 10 | 10

Im Theater des Westens geht morgen die Zeller'sche Operette | sind zwei junge Schmaroyer -Milane untergebracht worden, die erobert. Der Feind wurde nach einem heftigen Geschüßfeuer T 8 e 13,90 14,30 14 90 14,90 15,10 „Der Vogelhändler" zum leßten Male in Scene. Am Donnerstag | noch das gefleckte Jugendgefieder tragen. In diesem Kleide | aus dem Westarsenal vertricben, doc hielt man es für un- Ove E O 153 rut 15,00 15,00 15,50 15,90 R die „Fledermaus“ mit Fräulein Lucie Engelke und Fräulein a man fie uur selten in den Zoologishen Gärten. | möglih, heute in die Stadt einzudringen. Eine starke ge- M P E E E E E 8 5 2 N O S p S L A o Era E id T Lr R E Die grüne Meerkaze gehört zu etner “ürt, die bisher nur im Pariser eva ial Morgen wird wahrsheinlih ein Sturmangriff ; E 2 E E a 18,00 18,00 i gen P

Mannigfaltiges. und Berliner Museum vertreten ist und den Namen Cercopithecus : Werneri führt. Die Halsband-Mangabe zeichnet fih dadurch vor St, Petersburg, 17. Juli. (W. T..B.) Ein Teka- E e N 12,7 12,75 13,25 13,25 13,75 13,75 aramm des Chefs der zweiten Station der chtne sischen C S 13,80 14,20

Nach den B ia, t lvgischen Instituts R aus E E O Oa l E e t e ah den Beobachtungen des Königlichen mekeoro!vgt|chen Zniltu e einen feuerrothen Dbertopf und eine }chneewelße inde hal. Osteisenbahn, Jngenieurs Rychow meldet: Am 13. Juli C e 13,40 13,60 13,80 14,00 14,20 14,40 ‘gestaltete si E E LERE E nid. T fal e um 10 Uhr kam auf der Station Chail ar ein Dragoman des Stroms O O S 14,00 14,10 14,10 14,20 14,20 14,30 ‘bea normalen Verhältnissen doch war er zu regnerish, um einen Generals Tschuen, des Kommandanten einer aus 1009 Mann A 14:00 14:00 14:40 1440 1480 14/80 eundlihen Eindruck zu hinterlassen. Die erste Monatshälfte hatte Lemberg, 16._Juli, (W,. T. B.) Zahlreihe am Ufer des bestchenden, gut bewaffneten: chinesishen Truppe, zu mir und Striegau 5 S e 1410 14.30 14/50 1470 14/90 1510 1 allgemeinen eine ziemli E Temperatur, während die zweite | Dntester gelegene O e E. Nea erklärte, daß er infolge eines von dem: Kommandanten N 14/20 14,20 Zie dai 14/50 14,50 Hl te wesentlich kühleres und fast stets unternormales Wetter A E A Sn Vertgungen S Id Ausbruchs | in Tsi-tsi -khar erhaltenen Befehls militärische Operationen Dg a ee aae c «6 14,10 14,10 14,60 14,60 15,10 15,10 rate. Das Gesammtmittel überstieg daher den vieljährigen ines Evidemie egen die Russen eröffnen müsse, wenn wir nicht sofort die S 14,00 14,00 14,20 14,20 14,40 14,40 j Mandschurei verließen. Jch berief infolge dessen alle Arbeiter

Durchschnittswerth nirgends um 1 Grad, wogegen die Dstee- S L E I P II6 [1400| 1050| 200 00 Yüste vielfach sogar einen geringen Wärmemangel aufwies. Die Paris, 17. Juli. (W. T. B.) Der Kongreß für und versammelte sie auf der Station, wo wir uns E 15,00 15,00 15,24 1 24 15,40 15,40

_ Erfte Beilans zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staals-Anzeiger.

„M 168. Berlin, Dienstag, den 17. Juli 1900.

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Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) s übers{chläglickder Schäßung verkauit Doppelzentner (Preis unbekannt}

Am vorigen Durtschnitts-

e Verkaufs- pre Markttage Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge acts 1 Dobvél:

niedrigster | höchster | niedrigster | höchster niedrigster | hödhster [Doppekzentner ¡entner

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Der Zoologische Garten hat von dem Kaiserlichen Regierungd-

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Bewölkung war im Osten weit geringer als im Westen und C E 14/50 14/50 1456 1466 1280 1460 “deshalb die Sonnenscheindauer dort größer und übernormal, hter kleiner -und etwas --unternormal Demgemäß zeigte sich auch in der Ver- theilung der Niederschläge eine Verschiedenheit insofern, als es der Westen zu naß hatte, besonders Mitteldeutshland und die Nordsee- Tüste, wo der Uebershuß bis zu 90 v. H. betrug, während im Osten vielfah Trockenheit herrschte, die namentlih im Weichselgebiete dem Ackerbau sehr fühlbar wurde. Ein erhebliher Theil des Niedershlags el bei Gewittern, die meist recht zahlrei, und zwar vornehmlih m erften und leßten Monatsdrittel, auftraten. Das Hochdruck- ebiet, welches zu Ende Mai im Westen lagerte, rückte im nfang “Zuni nach Nordwesten úund veranlaßte in Norddeutschland - warme, öftlihe Winde fowie Abnahme der Bewölkung. Infolge der dadur fta:k zunehmenden Sonnenstrahlung stieg die anfangs etwas unternormale Temperatur rasch an und erreihte im Binnenlande ihren böten Monatswerth mit 28 bis 309, Vom 5. ab brachte eine flache, von Süden vorgedrungene Depression Trübung, Regen und schnelle Abkühlung, die aber am.9. ihr Ende erreichte, da sich von Südwesten her eine Anticyklone nach Deutshland vorschob und erneute Auf- hellung und Erwärmung bewirkte. Eine zweite Anticyklone nahte am 13. von Südwesten her, drehte den Wind nah Westen und rief trübes, regnerishes Wetter und Abnahme der Temperatur hervor, die noch gesteigert wurde, als sh im Often und Westen lagernde Minima am 16. vereinigten und das Hochdruckgebiet nach Süden drängten. Es wurde au in der Folgezeit niht wärmer, da andauernd Depressionen im Norden ostwärts vorüberzogen, während der bohe Luftdruck im Süden bestehen blieb; | vorwiegend herrschten mag Westwinde, die große Bewölkung und damit wenig Sonnen- hein sowie vielfache Niederschläge, zum theil mit Gewittern, brachten. Erst am 30. trat eine Besserung ein, als von Südwesten her wieder eine Anticyklone ihren Einfluß nah Deutschland hin erstreckte und bei südlihen Winden Aufklaren und einige Erwärmung verurfachte.

Die Geshäftsräume der badishen Gesandtschaft, welche sih bisher tm Hause Behrenstraße 70 befanden, find nun in das neue Gesandtshaftshaus, Lennéstraße 9, verlegt worden.

Die erste elektrisch betriebene Omnibuslinie der All- emeinen Omnibus-Gesellshaft in Berlin foll noch im Auf dieser Woche eröffnet werden. Sie soll vom Askanischen Plaße vor dem Anhalter Bahnhof durch die Königarägzerstraße über den otsdamer Plaß bis zum Brandenburger Chor, dann dur die ommerstraße, das Reihstag8ufer entlang, über die Kronprinzenbrücke, ‘durch die Karl-, Friedrih-, Chaussee- und Invalidenstraße bis zum Stettiner Bahnhof gehen. Für die Linie sind sech8s Wagen bestimmt, sodaß ein Verkehr in Abständen von neun Minuten eingerihtet werden kann. Die Wagen sind von der Gesellshaft für Verkehrs-

Rettungswesen und erste Hilfe wurde gestern im Trocadero- Palast durch den Präsidenten Boucher-Cadart unter Betheiligung von Vertretern aller Nationen eröffnet. Von deutschen Bertretern waren der Regierungsrath Plaß vom Reihs-Versicherungsamt, sowte die Herren Knoblauch und Schlesinger aus Berlin und Gerber aus Köln zugegen.

Stavanger, 16. Juli. (W. T. B.) Bei einem gestern Abend auf der kleinen Jns el Usk veranstalteten Waldfest, an welhem mehrere hundert Personen theilnahmen, brach der provisorisch her- gestellte Landungs8 steg. Die auf dem Stege befindli gewesenen Personen stürzten in das Wasser. Bisher sind aht Leichen auf- gefunden worden, Man glaubt, daß nicht mehr Perfonen er- trunkent sind.

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

Posen, 17. Juli. (W. T. B.) Die für das 1. ost- en Ea Fnfanterie.- Regiment bestimmten _Manns- haften des V. Armee-Korps nahmen heute früh auf dem Kasernenhof des hiesigen Feld - Artillerie - Regiments Auf- stellung. Jn Vertretung des kommandierenden Generals hielt der Generalmajor von Prittwiß eine Ansprache, die mit einem begeistert aufgenommenen Aas auf Seine Majestät den Kaiser \{loß. om Kasernenhof mar- \chierten die Mannschaften, begleitet von den Offizieren der Garnison, nah dem Bahnhof, we ein Vorbeimarsch stattfand. Die e en begaben sich vorläufig nach Hammerstein zur Vornahme einer Schießübung.

Cassel, 17. Juli. (W. T. B.) Die 7. Kompagnie des 2. ostasiatishen Jnfanterie-Regiments hat heute Vormittag nach einer feierlichen Ansprache des kommandierenden Generals von Wittich unter lebhaften Ovationen der Be- völkerung die hiesige Garnison verlassen.

Dres den, 17. Juli. (W.T. B.) Heute Vormittag erfolgte die Abreiseder zwei kriegsstarken Fretwilligen-Kompagnien für das ostasiatishe Expeditionskorps. Jm Kajernen- hofe des Leib-Grenadier-Regiments richtele Seine Königliche Hoheit der Prinz Friedrih August herzlihe Abschieds- worte an die Truppen, worauf der kommandierende General, Freiherr v.on Hausen, eine begeisterte Ansprache hielt. Der Stadtkommandant ab den Truppen mit zahlreichen Offizieren das Geleit zum Bahnhofe.

im Einverständniß mit dem Kommandanten der Schuß- wache zur Vertheidigung verschanzten. Um 2 Uhr erhielten wir einen Zirkularbefehl des Haupt-Jngenieurs, an der russishen Grenze alle fünf Sektivnen mit der Kasse und den Dokumenten zu konzentrieren. Dieser Befehl wurde von dem Ingenieur Botscharow, dem Chef der westlihen Sektion, der eine hinlängli: Zahl Schußmannschaften hatte, be- stätigt. Alle Beamten, Bediensteten und Arbeiter, ins- gesammt 600 Mann, fowie das S-ektions-Lazareth mit den Kranken kamen glücklih um 5 Uhr in Zuruchaitujewskij an. Am 14. Juli Nachmittags wurde unerwartet und ohne Urfache Blagoweschtshensk von den Chinesen von Sachalin aus bis 9/, Uhr Abends bombardiert. Auf unserer Seite fielen Z3Mann, darunter 1 Soldat ; 6Mann, darunter5ö Soldaten, wurden verwundet. Die Truppen und die Bewohner von Blagowefsch- tshensk vertheidigten die Stadt in mußterhafter Weise, die

ebäude wurden nur unbedeutend beshädigt, die Verluste der Chinesen sind niht bekannt. Die chinesische Kaferne in Sachalin, einem chincsishen Dorf gegenüber Blagoweschtschensk, und viele Wohngebäude wurden durch das Feuer unserer Ge- hüße in Brand gesteckt.

St. Petersburg, 17. Juli. (W. T. B.) Der „Nowoje Wremja“ wird aus Kiew gemeldet: Am 14., 15. und 16. Juli gingen von hier Eisenbahnzüge mit Truppen ab, die durch Sibirien nah Wladiwost ok befördert werden; es sind dies das 7. Sappeur- Bataillon, eine Telegraphen- Kompagnie und eine Kom- pagnie des 4. Pionier - Bataillons. Wie demselben Blatte aus Wladiwostok gemeldet wird, geht ein Theil der gegenwärtignahC hina zu sendendenTruppen aufzwei Schiffen der freiwilligen Flotte, ferner auf zwei japanischen, vier russischen und drei deutshea Transportschiffen von dort ab. Vor der Abfahrt der aus Chabarowka abgesandten Truppen hielt der General-Gouverneur Grodekow an dieselben eine Abschiedsansprache, in der er sie unter Hinweis auf den dem Kaiser geleisteten Eid ermahnte, ihre volle Pflicht zu thun.

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Exsten Beilage.)

Wetterberiht vom 17. Juli 1900, 8 Uhr Vormittags. (Westf). . Ps s

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Stornoway . WNW Blackssod. . . SW Shields . W Scilly... WNW Dae d'Aix . NO E 0% S Mlisfingen . . NNW Tér e 0 \NNW hristiansund WSW Skudesnaes . WSW Skagen . SW Kopenhagen . SW Karlstad. . . S Stockholm . SSW Wisby . .. | 761,3 |[W

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Ein Maximum erstreckt \sich von der Biscaysee | pon bis zu den Alpen, eine Depression vom norwegischen Meer bis zum Ostseegebiet. In Deutschland ist das Wetter im Süden heiter, im Norden ziemlih trübe Maxim und meist warm; an der Nordsee fanden Gewitter Ra ftatt. Jn Norddeutshland kühleres, wolkiges, theil- weise regnerishes, im Süden heiteres, warmes Wetter

O R T E E E,

Theater des Westens. Ensemble - Gaftspiel unter Leitung des Direktors Ferenczy, WMitt- woh: Der Vogelhändler.

Donnerstag: Die Fledermaus. Freitag: Neu einstudiert: Der Obersteiger.

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Benno Jacobson. Jn

Deutsche Seewarte.

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feifer mit Hrn, Oberleut.

Theater.

Hrn. Oberleut.

Donnerstag : Die Geisha. (Mimosa: Mia Werber.)

Residenz-Theater. Direktion : Sigmund Lauten- burg. Mittwoh: Die Dame von Maxim. (La dame de chez Maxim.) Schwank in 3 Aftten von Georges Feydeau. UÜebersezt und bearbeitet cene geseßi von Sigmund Lautenburg. Anfang 7# Uhr.

Donnerstag und folgende Tage: Die Dame von | Verlag der Expedition (J. V.: Heidrich) in Berlin.

(M N S S O I RKE 1E E NOKRAE D B E Familien-Nachrichten, Verlobt: Frl. gef von Viebahn mit Hrn. Leut.

von Madai mit Hrn. Bruno Ne —Kwamkoro, Deutsch-Ostafrika

Verehelicht: Hr. Hauptmann Gustav von Oppen | sowie die Inhaltsangabe zu Nr. 6 des öffent- mit Frl. Ella Radeke (Hamburg). : ree oar Cinscvüeßlich der uuter Geboren: Ein Sohn: Hru. Leut, Otto F Nr. ® veröffentlichten Bekanntmachungen), von Dungern (Potsdam). Hra. Ern ftien Treuenfels (Rofteck). Hrn. Reg.eBaumeister Curt Plüschke G Eine Tochter: ans yon Meßzling (Königsberg).

Lessing-Theater. Ensemble-Gaftspiel unter Gestorben: Hr. General der Kavallerie Graf

Leitung des Direktors J. Ferenczy. Mittwoch: Die Geisha. Operette in 3 Akten. (Mimosa:

Theodor von Sthlieffen (Interlaken). Hr. Geh. Iustizrath Hugo Stubenrauch (Berlin). Hr. Oberleut. Adolf-von Wulffen: (Dar-es-Salüm), Verw. Fr. Wirkl. Geh. Ober-NRegierungsrath Adolfine Kraetzig, geb. Rieger C, Fr. Theophile Heubach, geb. von Adelson (Kapkeim). Hr. Lothar von Siegroth (Trachenberg).

Verantwortlicher Redakteur : Direktor Siemenroth in Berlin.

Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Sieben Beilagen (einshließlich Börsen-Beilage),

erf} (Stettin). Frl. Maria | und das Verzeichniß der in der 53. Ver-

Friedrich Frhrn. | loosung gezogenen, zur baaren Eng am chilling von Canstait (Bonn). Frl. Elisabeth | 15. Dezember 1900 gekündigten 2991 Stück N (Schrimm | Stamm-Aktien der Niederschlesisch- Märkischen

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von Uewelens Kommanditgesellschaften auf und flengosentMaten für die Woche vom . bis 14, Juli 1900,

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Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt.

Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ift, ein Punkt (.) in den

Literatur.

Das Bayerishe Hochland und das angrenzende Tirol und Salzburg nebst Salzkammergut. Von Th. Trautwein. IX. Auflage, bearbeitet von Heinrich Heß, mit 26 Karten und 2 Stadtplänen. Innsbruck 1900, A. Edlinger?s Verlag. Preis geb. 3 M4 50 S. Das vorliegende, den Alpen- touristen als der . Kleine Trautwein“ wohlbekannte Reisehandbuch ist soeben in IX., bis auf die Gegenwart ergänzter und neu bearbeiteter Auflage erschienen. Das Buch soll zuvörderst der großen Zahl von Alpenreisenden als Führer dienen, welhe die reizvoUen Ge- biete des bayerishen Hochgebirges vom Bodensee bis zur Salzah und der vielgestaltigen Kalkalpen von Nortdtirol und Salzburg sowie das herrlihe Seengebiet des Salz- kammerguts zum Ziele ihrer Fahrten wählen. Angegliedert sind dieser Führung aber auch die wichtigsten Seitenrouten der Giselabahn, das Gasteiner-, Rauris-, Fusher- und Kaprunerthal, sowie endlich die Brennerbkahn von Innsbruck bis Gossensaß. Inns- bruck selbst, seine Sehenswürdigkeiten und seine Umgebung sind besonders eingehend behandelt. Auch für die Besucher der Oberammergauer Passion+spiele enthält das Buch alles Wissens- werthe. Die Karten sind sorgfältig ausgeführt; den Bedürf- nissen der Bergsteiger dienen 14 Anstiegskärthen. Auch in dieser neuen, erweiterten und verbessertèn Aufloge wird der Trautwein’ sche

Führer in seinen Spezialgebieten sich den Touristen als ein zuverlässig J

berathender Begleiter erweisen.

Der Bauherr und Hauswirth, Ein praktisher Rath- geber für Jedermann in Baus « und Hausangelegenheiten. Von S. Müller, Architekt. Mit aht Separatbildern und zahlreichen Textobbildungen. Vollständig in 10 Leferungen zu 50 4 §. Verlag voa Otto Salle, Berlin W. 30. Dieses Buh will dem Hau®- wirth und Bauluftigen in alen das Haus betreffenden Angelegenheiten ein Berather sein. Es belehrt ihn, wie er den Kauf eines Grund- stücks zu bewirken hat, und unterrihtet ihn ferner über die ihm als Eigenthümer zustehenden Rehte und Pflichten, das Grundbuch- und Hypothekenwesen, die Baubeschränlungen, die Vergebung der Arbeiten, die Baupläne, die Baumaterialien, die Erd- und Fundiecungsarbeiten, die Arbeiten der verschiedenen Bauhandwerker, die Einrihtungen der Ventilation und Heizung, der Beleuchtung, der Wasserleitung, der Badezimmer- und Abortanlagen, ferner über die gesammte Verwaltung des Hauses, die Steuern und sonstigen Abgaben, Einquartierung, Straßenreinigung, LTreppen- beleuhtung, die Bestimmungen über das Miethsreht nah dem neuen Bürgerlichen Geseßbuh Es werden sonach in dem Buche alle

ragen behandelt, welhe sich aus den mannigfachen Beziehungen des

auswirths zu den Behörden, zu dem Baumeister, zu den Bauhand-

werkern, den Nachbarn und nicht zum mindesten zu den Miethern

ergeben. Eine große Zahl von Abbildungen erleichtert das Ver-

ständniß der baulichen Unterweisungen. In zehn wöchentlich

er\Geinenden Lieferungen zu je 50 H foll das Buch vollständig en,

Die Nr. 22 XIV. Fahrgangs der ,„Modernen Kunst“ (Ver- lag von Rich. Bong, Berlin, Leipzig, Wien, Stuttgart; Preis des

eftes 60 S) feiert in origineller, künstlerisher Weise das Gedächtniß utenberg's und der Erfindung der Buchdruckerkunst. Das Heft wird schon äußerlich dur den prächtigen Umschlag, der Gutenberg an seiner resse zeigt, als Gutenberg-e-Nummer gekennzeihnet. In einem reih [lustrierten Aufsay schildert Otto Schlotke die allmählihe Ent- wickelung der Buchdrukerkunst von den primitiven Anfängen bis zur

G-genwart und jeigt dem Leser zuglei, wie gîne moderne, große illustrierte Zeitung entsteht. Indem die „Moderne Kunst“ ihre eigene Herstellung bildlich veranshauliht, wird zuglei die typographisce Technik auf ihrem hochsten Standpunkt dargelegt. Eine Reihe von Abbildungen gewährt Einblike in die großen Maschinenfsäle, in denen die Zeitung gedruckt wird; man sieht die Holzshneider, Photographen und Seyer bei ihrer Arbeit, beobachtet die Aeger, Farbenreiber, Retoucheure bei ihrer Thätigkeit und kaan endlih das Binden, Packen und Verladen der Hefte beobahten. Auch der übrige Theil der Nummer ist in be- sonders rei&er Weise ausgcstattet. Mit einer großen doppelseitigen Tafel „Weltreiten in Bosnien* wird bewiesen, was heutigen Tages der Farbendruck zu leisten vermag. Eine Musterleistung der Holz- \chneidekunst is andererseits die im größten Format ausgeführte Reproduktion des Bildes von A. Schhram „Das Urtheil des Paris“. Die neueste Nummer 23 dèr „Modernen Kunst“ is dem Maler Hubert Herkomer gewidmet, Mit eindringlihem Verständniß für das Wesen dieser bedeutenden Künstlerersheinung legt H. Vollmar die Eigenart, den Entwickelungsgang und das reihe und vielseitige Schaffen des deutsh-englishen Meisters dar. Als Erläuterung dazu bringt das Heft eine Reihe von Nachbildungen der hervorragendsten und interessantesten Werke Herkomer's, theils in Farbendruck, theils in Hol¡schnitt, aber immer mit vollendeter Beherrshung der betreffenden Neproduktionstechnik. ;

Im Na@laß Alphonse Daudet?’s hat sih unter vielem andern die köstlihe Schilderung einer Episode aus seiner Jugendzeit gefunden, die unter dem Titel „Premier voyage, premier men- songe“ gegenwärtig von der Wittwe des Dichters, Mme. Julia Dautet, in den „Annales politiques et littéraires“ veröffentlidt wird. Mit dem liebenswürdigen, sonnigen Humor, durch den Daudet stets so unwiderstehlich auf die Herzen feiner Leser wirkt, erzählt der Dichter, wie er einmal als vierzehnjähriger Lycealshüler auf einer Nhöône- Fahrt von Beaucaire nah Lyon, seiner ersten Fahrt in die Welt, in etner Anwandlung dec ihm als. Südfranzosen angeborenen?Prahl- \suht auf dem Schiff die Rolle eines angehenden Marine-D|fiziers spielte und bei den naiven, leihtgläubigen Mitreisenden auch Glauben fand, bis er bet der Ankunft in Lyon in höht belustigender Weise entlarvt wurde. Die Erzählung, in die Daudet gelegentlih noch andere Reminiscenzen aus feixer Jugendzeit und aus dem Leben in seiner Heimath eingestreut hat, giebt ein äußerst frisches, lebendiges Bild von dem jugendlichen „Tartarin*, den der Dichter nah feinem eigenen Bekenntniß damals selbst verkörperte. Eine deutsche Ueberseßung dieser Jugenderinnerungen is in dem neuesten Heft (12 X. Jahr- gangs 1900) von „Aus fremden Zungen“, der Stuttgarter Halbmonatschrift für die moderne Roman- und Novellenliteratur des Auslandes, enthalten. Y ¿i tel E as was

C « SandelJund(,Gewerbe| s...

Pr ah der Wochenübersicht der Reichsbank vom 17. Juli

1900 betrug der gesammte Kassenbestand 894 535 000 (1899: 885 409 000, 1898: 884 504 000) Æ, d. i. der Vorrooche gegenüber mehr: 16885000 (1899: 23655 000, 1898: 41 554 000) M Der Metallbestand von 858 903 000 (1899: 846 554000, 1898: 844 477 000) M allein hat zugenommen um 17 860 000 (1899 um 19 424 000, 1898 um 835157 000) A Der Bestand an Wechseln von 754 528 000 (1899: 834 162 000, 1898: 701114 000) zeigt einen Rückgang um 50765 000 (1899 um 61 294 000, 1898 um 54 163 000) « und der Bestand an Lombardforderungen mit 72 686 000 (1899: 76 366 000, 1898: 111 063 000) G einen solhen um 20 664 000

97 1 000

9 142 990 934 548 604

(1899 um betden Anlagekonten zusammen 71 429 000 (1899 um 79 298 000,

13,90 12,50

14,00 14,67 14,95 13,70

14,40

18 004 000,

Der D wird aus den unabgerundeten Zahlen berehnet eßten fechs Spalten, daß entsprehender Bericht fehlt.

25 303 000) «A Auf diesen ift also eine Verminderung um

79 466 000) J er-

folgt. Die Position „Sonstige Aktiva“ weist eine Abnahme von

7 087 000 M auf. laufenden Noten mit

1 136 892 000) A der 65 442 000 (1899 um und die sonstigen tägli fälligen Verbindlichkeiten (Giroguthaben) erscheinen mit 502 516 000 (1899: 567 464 000, 1898: 473 531 000) 46 um 2 996 000 (1899 um 35 258 000, 1898 um 25 876 000) 4 höber.

94 268 000,

Auf passiver Seite zeigt der Betrag der um- 1146 662 000 (1899: 1156 138 000, 1898: Vorwoche gegenüber einen Abgang um

um 65185 000) M,

(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten

„Nachrihten für Handel und IFIndustrie“.)

SFndustrie und Handel der Clydehäfen im Jahre 1899. Das Jahr 1899 war für die Industrie und den Handel des

westlihen Schottlands ein überaus günstiges.

In der Stahl-

Fndustrie war die Thätigkeit eine besonders rege. Troß vielfaWher Vergrößerung der bestehenden Werke war es niht mögli, die lange

vorher eingegangenen Kontrakte pünktlih

dauernd große Bedarf namentlich bei den Shifféplatten, Kesselplatten und Winkeln. Aber auh die Rohmaterialien hatten eine Preisfteigerung erfahren, die verhältnißmäßig größer war als diejenige der Fabrikate. Besonders war dies der Fall bei Hämatit- und Mangan-Eisen. Die Lokomotiv- und Eisenbahnwagen-Fabriken hatten ‘ein derartig geshäftiges Jahr, daß sie noh für die nächsten 18 Monate in voller Beschäftigung ge-

halten werden.

_ einzuhalten. Der fort- naturgemäß auch erhöhte Preise,

Eisengießereien, Röhrenfabriken, Brücken-Bauwerke,

elektrishe Maschinenbauer, Kefsel- und Kupferschmiede waren bis zum höchsten Grade ihrer Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen. Der s\cottishe Kohlenhandel hatte im Jahre 1898 einen

gewaltigen Aufschwung genommen.

Der anhaltende Bedarf des

Jahres 1899 ließ die Preise niht sinken, und wenn auch vom März bis Funi 1899 die Preise niht so fest waren wie in den Vor- monaten, fo erholten f die Kohlenpreise doch bald wieder. Die shottischen Kohlenverschiffungen nah europäischen Ländern betrugen im Jahre 1899: 5 408234 t und nach außereuropäishen Ländern

364 739

¿usammen also 5772973 t.

Rechnet man hiérzu

noch die Kohlenver|shiffung nah britischen Häfen, welche 3 179 878 & ausmachte, fo ergiebt sh eine Gesammtverschiffung von 8 952851 &

geaen 9 680 513 t im Jahre 1898. Jahre 1899 1 579 752 t Kohlen ausgeführt.

Nach Deutschland wurden im Von den Clydehäfen

(Etaoae, Greenock, Ardrofsan, Troon, Irvine und Ayr) wurden im

ahre 1899 3 567 822 t Koblen verschifft.

Die Roheisenproduktion in Schottland war e als je zuvor. Der Gesammikonsum und die Ausfuhr von Roheisen belief

im JIahre 1899 auf 1280143 t gegen 1264272 t im Die Vorräthe stellten ch am 31, Dezember 1899 auf 277040 t gegen 390345 + am 31. Dezember 1898, Die Anzahl der im Jahre 1899 im Betriebe befindlichen Hochöfen betrug

ch Jahre 1898.

84 und die Durchschatitsproduktion per

Hochofen und Woche 270 t,

Die Ausfuhr von schottishem Roheisen richtete im Jahre 1899 mit 38 972 {t nach Deutschland, Oesterreich n and,

mit 6700 & nah Frankreih, mit 6605 t na Schweden und Norwegen, mit 13 646 t nah

Belgien, nema ukland, mit 13 oe

nach Jtalien, mit 3255 t nah Spanien und Portugal u, #. w. 1] :

S S S t G E A E G G