1900 / 194 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Bekanntmachung,

betreffend die frahtfreie Beförderung der für das Ostasiatishe Expeditionskorps hestimmten frei- willigen Gaben.

Die pr-.ußishen Staatseisetäbähnen und die Reichseisenbahnen in Elsaß- Lothringen siand durch Erlaß des Herrn Ministers der öffentlihen Arbeiten und Chefs des Reichsamts für die Verwaltung der Reichsgeisenbahnen vom 7. d. M. ermächtigt worden, freiwillige Gaben für das Ostasiatishe Expeditionskorps, die in den Fracht- briefen ausdrülih als so!he- bezeichnet und an die König- lihe Bahnhofs-Kommandantur in Bremen oder an die bei dieser errichtete Hauptsammelstelle gerichtet sind, bis auf weiteres frachtfrei zu befördern. Die gleiche Ermäthtigung wird durch die zuständigen Eisenbahnkommissare den preußischen Privatbahnen ertheilt werden.

Berlin, den 15. August 1900. /

Der Kaiserliche Kommissar und Militär-Jnspekteur der freiwilligen Krankenpflege. Friedrich Graf zu Solms-Baruth.

Angekommen:

Seine Excellenz der Staats-Minister und Minister der öffentlichen Arbeiten von Thielen, vom Urlaub;

der Unter-Staatssekretär im Staats-Ministerium Freiherr von Seckendorff, vom Urlaub.

Nichtamlklicßes. Deutsches Neich.

Preußen. Berlin, 16. August.

S/eine Majestät der Kaiser und König sind, von -Munrlster kommend, gestern Abend im Schlosse Wilhelmshöhe wieder eingetroffen.

eute Vormittag hörten Seine Majestät den Vortrag des Chefs des Generalstabs der Armee, Generals Grafen von Schlieffen.

Der Kaiserliche Botschafter in Rom, General-Adjutant und General der Kavallerie Graf von Wesdel hat den ihm \. Zt. Allerhöchst bewilligten, für einige Zeit unterbrochenen Urlaub von neuem angetreten. Während der Abwesenheit desselben von Nom fungiert wiederum der Erste Sekretär der Botschaft, Legationsrath Erbgraf zu Castell-Rüdenhausen als Geschäftsträger.

Der Kaiserliche Gesandte in Bern von Bülow hat einen ihm A bewilligten Urlaub angetreten. Während der Abwesenheit desselben fungiert der Zweite Sekretär der Ge- sandtschaft von Behr als Geschäftsträger.

Der Präsident des Kaiserlihen Patentamts, Wirkliche Geheime Ober-Regierungsrath von Huber is vom Urlaub zurückgekehrt.

Der Präsident des Ober - Landeskulturgerichts, Wirkliche Senne ber-Regierungsrath Rintelen, ist nah Westfalen adogereijt.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M.S. „Stosch“,

d Sachsen-Meiningen. “ne Hoheit der Herzog begiebt sih heute von Schloß Alke’ slein nah Bad Gastein, :

Großbritannien und Frland.

Der bisherige großbritannishe General-Konsul in Sansibar Sir Arthur Hardinge is zum Gesandten in Teheran ernannt worden. t

Der Unter-Staatssekretär des Aeußern Brodrick hielt gestern in Witley eine Rede, in deren Verlauf er, wie „W. T. B.“ meldet, die Thätigkeit des britischen Kabinets besprach und dabei andeutete, daß die Wahlen niht sehr fern seien. Hinsichtlichch der Vorgänge in China erklärte Brodrick: Troy allem, was in den Kritiken gefan werden könne, sei die Regierung ent- \{hlossen, alle Mittel anzuwenden, um die britischen Jnter- essen überall in der Welt zu shüßen. Großbritannien habe große Jnteressen im Gebiete des Yang-tse-Kiang; die Regierung werde daher, wenn es erforderlih sein sollte, Truppen in Schanghai landen, um die Engländer gegen die Herrschaft der Ungeseßlichkeit und der Anarchie zu shügen: er sei jedoh der Ansicht, daß die Lage in China jeßt befriedigender sei als vor einigen Tagen. Die Truppen ständen in der Nähe von Peking, und PivoBl die chinesishe Regierung wie die chinesishen Behörden wüßten, daß die Mächte sie per- sönlich für alles verantwortlih machen würden, was die Gesandtschaften treffe. Ec glaube, daß Jedermann die Er- nennung des hervorragenden deutshen Offiziers zum Ober- befehlshaber der Streitkräfte in Tschili sehr gut aufnehmen werde, die Ernennung sei bereits von sämmtlihen Mächten acceptiert. Großbritannien habe oft gefunden, daß seine Interessen die gleihen seien wie diejenigen Deutschlands; er hoffe, daß die Truppen in guter Kameradschaft zum Siege schreiten würden, er hoffe auch, daß das gemeinsame Vorgehen die Bande zwischen jener großen Nation und Groß- britannien fester knüpfen werde. Der Redner sprach alsdann seine Freude darüber aus, daß der britishe Admiral und der britische General-Konsul im Gebiete des Yang-tse-Kiang die Unterstüßung des Vize-Königs hätten erlangen können; er habe Grund, zu hoffen, daß deren Einfluß der Anarchie ent- gegenarbeiten werde, die niht nur die Zukunft Chinas hätte verändern, sondern auch cken Frieden der gesammten Welt hätte bedrohen können.

Rußland.

Der russishe „Regierun gsbote“ veröffentlicht, wie dem „W. T. B.“ aus St. Petersburg gemeldet wird, folgende Mittheilung der Regierung: :

Das Herannahen der für militärishe Zwecke günstigen Jahres- zeit in Petschili sowie die Konzentrierung etner bedeutenden Anzahl internationaler Truppen in Tientsin, zu denen bald neue Ver- stärkungen erwartet werden, haben von felbst die Frage bezüalih des Oberkommandos auf die Tagesordnung gebcacht für den Fall, daß durh die unabwendbare Macht der Dinae die ausländischen Truppenabth-ilungen gezwungen wären, gewissermaßen ihre ursprüng- liche Aufgabe zu erweitern. Als unter den Mächten cin Meinungs- austausch über die beste Art der Einiguag bezüglich der Operationen der internationalen Truppen flaitfand, wandte sich Seine Majestät der Kaiser Wilhelm dir:kt telegraphisch an Seine Majestät den Katser Nikolaus sowie auch an alle intezessizrten Regierungen und stellte den Felömars@all Grafen von Waldersee zur Verfügun. w-lchem in der Eigenschaft eines Oberkommandiereuiden die Leitung der Operationen der auf dem Kriegsshaupiahß von Pe1schili konzentrierten tnter- nationalen Truppen übertragen werden könnte. Von dem Wunsche beseelt, die im fernen Often entstandenen Verwickelungen in kürzester Zeit zu ordneu, antwortete Kaiser Nikolaus, daß er feine: seits kein Hinderniß für die Annahme des Vorschlages des Kaisers Wilhelm finde aus dem Grunde, weil von dem Augenblick der Konzentrierung bedeutender internationaler Truppen auf dem chinesishen Ge-

umgeben. Wie könnte man sih aber auf Verhandlungen ein- lassen, ohne daß vorher das diplomatische Korps in seine Rechte wieder eingeseßt und ohne daß das Gebiet der Ge- \sandtshaften von den Chinesen geräumt sei? Wenn Vey- handlungen den Vormarsh der verbündeten Truppen auf: halten sollten, die unsere einzige Rettung sind, laufen wix Gefahr, in die Hände der Chinesen zu fallen. Der Stadtthe il in welchem die französische G:sandtschaft liegt, wird noch immer von den cinesishen Truppen beseßt gehalten, welche das Feuer nie ganz eingestellt haben. Alle Näume der Gesand|schaft sind verbrannt mit all ihrem Jnhalt. Wir sind auf Belagerungsz kost gescßt, als Nahrungsmitte! haben wir Pferdefl:isch, Reis und Brot für noch 14 Tage.

Wie die „Agenzia Stefani“ meldet, ist dur Vermittelung des chinesishen Gesandten inLondon eine vom 9. d, M. datierte Depesche des italienishen Gesandten in Pekin in Rom eingetroffen, welhe meldet, daß die Ernennung Li- Hung-Tschang's zum Friedensuntcrhändler dem italienischen und den übrigen Gesandten in Peking mitgetheilt worden sei, Die Chinesen, heißt es in der Depesche weiter, fahren fort, die großbritannishe Gesandtschaft zu beschießen.

Die Londoner Blätter veröffentlichen folgendes Telegramm aus Schanghai vom 14. August: Eine Se Depesche aus Peking vom 7. August, die am 14. d. M. fcüh in Schanghai eingetroffen ist, besagt, daß die Angriffe gegen die Gesandtschafien erneuert worden seien, und daß die Versorgung derselben mit Lebensmitteln eingestellt worden sei.

_ Aus Tientsin vom 11. d. M. wird gemeldet, daß der Prinz Tuan in Peking E hinrichten lasse, der Lebens- N an die Fremden liefere oder ihnen sonst Sympathien eweise.

Der Zweite Admiral des Kreuzer-Geshwaders p wie „W. T. B.“ meldet, aus Taku vom 12. August

erihtet: Der Kapitän Pohl (Kommandant S. M. S. „Lansa“) ist am 9. d, M, Abends, mit 4 Offizieren und 107 Mann von Tientsin nach Peking vorgegangen. Der Kapitänleutnant Hecht (Erster Offizier S. M. S. „Hertha“) ist am 10. August Nachmittags mit 2 Offizieren, 1560 Mann und Proviant nachgerückt. Wasser und Troß folgen nach. 160 Oesterreicher sind am 10. d. M. früh von Tongku dem Kapitän Pohl gefolgt.

…_ Das ósterreichish-ungarische Kriegsschiff „Kaiserin und Königin Maria Theresia“ ist gestern in Tschifu ein- gelaufen.

Nach einem A mit Truppen Tung's, der persönlich den Oberbefehl führte, wurde, wie dem „W. T. B.“ aus Tientsin vom 11. August berichtct wird, Hohsiwu von den verbündeten Streitkräften genommen. Um einer erneuten Festseßung der Chinesen in verschanzten Stellungen vor- En wurde der fliehende Feind sofort verfolgt. Die Verbündeten gedahten am 11. d. M. bis auf 60 Li (1 Li gleih 575 m) vor Peking zu gelangen. Zur Abschneidung der chinesishen Rückzugslinie auf Paotingfu stößt Kavallerie nah Süden vor.

Eine Depesche des amerikanishen Admirals Remey aus Taku vom 12. August meldet: Jch erhielt eine Depesche ohne Datum von dem General Chaffee, die aus Natow kommt und besagt: „Gestern trafen wir auf unbedeutenden Wider- stand. Es herrschte jedoch eine entseglihe Hiße.“ Remey \hließt sein Telegramm mit den Worten: Viele unserer Truppen liegen krank darnieder. (Natow liegt etwa 12 Meilen jenseits Hohsiwus; diése Gegend ist in den Karten des Kriegs- Departements verzeichnet als der {hlimmste Theil des Weges zwischen Tientsin und Peking )

Der britishe Admiral Bruce in Taku theilt mit, er habe folgendes Telegramm von dem britischen General in Hohsiwu vom 12. August erhalten: Die Truppea der Ver- bündeten sind von- Peking noch 27 (englishe) Meilen entfernt.

Barrikaden eingeschlossen und von feindlihen Schanzwerken

purde “rigen Tage au

il f d auf

och zurüdberufen und wird unverzüglih nach

en: EE o tigen s Du rban, daß dec General Sir Redvers dem Marsche nah Barbert on befinde.

aily Telegraph“ meldet vom

Statiftik und Volkswirthschaft.

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Es wurder ü

she üb erseei dem glet / befördert deutsche Auswanderer im Monat Juli ber

Bremen - Hamburg -

deutsche Häfen zusammen

fremde Häfen

Aus deutsche

g deutschen Ausw Pert; davon ging

de S um obi

Stat. Korr.) bewegliche Inrihten, als ruppen brenn Bureau faßt d (ase der Bin

acrichten grun

Gegenstände : wenn es E E G barer Gegenstände beznügf. Köni eshalb diese socenannten „Vollbrände“ als eine Haupt- de zusammen und bearbeitet die darüber einlaufenden d\äulich in besonderen Aufbere tur gstabellen.

in Preußen mit gleidzeitiger Beschädigung von

[liar

Wenn ein Schadenfeuer sowobl unbewegliche wie ergreift, wird es g?wöhnlich mehr Schaden

enen wurden betroffen

in den Gemeinde-

gruppen erlin ._. *+ iróßere Städte Fleinere Mandgemei-den Gutsbezirle insgesamm?I1 Höher ift der ener ‘beschädigten inheiten), weil inem geshlo}jen?n

eckert wird und nd! E ofchâten wurden durch Voübrände betroffen

Besitzun1on

in

Berlin (rößeren Städten Meineren Städten Landgemeinden Gutsbezirken

überhaupt . 16 274 ) l : Die durch solhe Brände hervorge ufenen Ver luste erreichten

in den Gemeindegruppen

avi as

größere Städte . ..

fleicere

Undgemeinden . . » Gutsbezirke insgesammt .

Als allgemeine h erbält man für die Vollbrände :

A Berlin ¿

arôößieren Städten . kleineren Ï

Antheil

B ef

ie Ausbreitunas.efahr wächst, wtnn die Hülle der in Raume auf ewahrton Gegenstände

diefe

1897

1690

2 483 2 347 8 928

826

1 D 5 . 25

5

. 40 715 090 38 484 891 ¿ Nerhältniß- und Durchshaittszahlen der Verluste

P1167

n Häfen E anderern noch 12 074 A De en über Bremen 5508 Hamburg 6566

Gemeinden 1897

3} 837 000

} 396 386

im Juli 1900

che Auswanderun orjahres.

en Zeitraum des

1900 467 931

ae, 1898 (soweit ermittelt) 265 . 1663 1922.

im Juli 1900 neben den Angehörige fremder Staaten

1899 673 896

1569 353

überhaupt

wurden

und Mobiliar 1897 und 98.

Beschädigung einer der beioen Haupt- Das Königliche Statistische

Bon

von 1000 ge- meldeten Br. 1897 1898 201 182 182 159 505 497 688 676

Zahl der Voll- bände 1398| 1897 1898

1 1 644 1603 104 2382 2154 678 1742 T 655 5 243 6986 6731 720 S AOT: 688 607 6 6746 | 13570 12900 375 350. der Vollbrände an den überhaupt dur igungen (Gehöften und anderen Katafier- gesprengt oder als Zündstoff weiter wirken können. Bon

von 1000 betr. Besi. 1897 1898 205 186 188 168 578 567 750 722

[7A 635 V)

G66 418

auf 1000 Voll- brände 1897 1898 1028 1027 1042 1065 1347 1278 1012 | 1199

i

1898

1 646 | 29293 | 2 206 | 8 623

778 | ‘I 6) 15 546 392. an Mobiliar :

A

an Immobiliar: 6 m a s 1898

1 261 625 6 165 453 6 140 302 4 428 365 33 518 925,

1897 2 211 782 6 940 233 6 499 404

1897 689 778 1160 141 3 263 810 6135 486 99 948 664 | 15 977 288 4976 790 | 6748 054 | 38 376 761

948 111

| 1898 | | |

843 815

Mark von 10000 M | Gefammt- | brandschaden 1897 1898 |

auf etnen Vollbrand an an &mmobiliar Mobiliar 1897 1898 1897 1898 9479 9165 1 028 L 349 7 787 9170 | 161 2914 3846 E L EES C S 9619 9573 | 3 419 3710

j

wetzen oößtentheils 76 bis 78 kg, wo die Qualität im Gewicht 74 darunter beirägt. Allerdings find auch

roggen hat

allgemeinen als mittel und s{chwach Sommergerfste hat sid ein weni Me auf den inzwischen gelangten Berichten über werden über die Qualität laut. Die Gerste dürfte

der

Fn den Gebirgsgegenden wird die schnitten. Der Ertrag des Hafers

sihten der Maisernte haben si gebessert. Jm Durchschnitt steht di und Körnerbildung geht gut Maismotten verursahten auf fl Der Stand . der Kartoffeln

Regen sehr gebessert, Garteng

trag. Hirse und Buchweizen hab

nicht zu spät kam, s{hön entwickelt.

wiewohl in viel Landes

trag. Taba steht, und Stürme geschädigt, im

Weinstock verspricht etnen

dem 10. d. M. Folgendes: In der Provinz l der Anfangs dieses Jahres nur em aüastig, er hatte volle Aehren

Gerste und Weizen ließen eine wie Kartoffeln und- Zukerrüben,

nicht eingetreten.

werden. daßin \{öônem Wetter.

fa verzögern und auf die X2uc i lichen Garben nachtheilig einwirfen

dort quantitativ

einträchtigt, die 1 A wünschen übrig

qualitativ aber zu gemähte Heu hat spät gemähte Heu ) das im legteren Falle waren die Stengel

in jeder Weise zufriedenstellend. Weiz Wetter8 etwas dünn stehend, Hafer sind woklgerathen. Auch) 2 eine reiche Ecnte. In diesem Fahre guten Ertrag; Birnen Mittelecnte erwarten.

oder nur geringen Frtrag versprechen Im Großen und ( mit diesem Jahre zufrieden.

dingungen eingebracht werden können bander. l Kartoffeln und Wurzelfrüchten. Evenso ist man in der Feldfrüchte zufrieden.

von beffsere

im Du-chf

von

Zuckerr üben haben fi seit ¡wei Wochen beteut:1d ge! {wachen M.ttelertrag, O bft deegleiHen.

Antwerpen stand

und

fortgeseßten Regens im Juni ist bisher eine Eik: Dagegen zeigten die Wiesen [p die Heuernte war daher wenig ergiebig. wegen des schlechten Wetters um meh

Seitdem sind aber

der Samen blieb auf dem Felde zurü Dagegen ift in der Provinz Lütti d-r

sind reihlich vorhanden, und Man hat wahrgenommen, daß j bäume, die im vorigen Jahre reiblich trugen, in diesem Jahre keinen

doch giebt es viele Gegenden

bis 75 kg und

sogar no

solche Gegenden nicht selten,

bezeichnet g gebessert.

Gerste

wo die Qualität 79 bis 82 kg beträgt. Au wird über die

durch die Hitze zusammengeshrumpften Körner geklagt. Herbst-

ih im Landesdurhschnitt gebefsert; da jedo bisher dem Ministerium keine Daten über die Druschresultate zur BV2rfügung

stehen, kann derzeit nur konstatirt werden, daß der Ernteertrag im

werden muß. Die Großgrundbesitzern Grnte - Ergebnisse , manherlei chnitt 64 bis 66, wo sie \chwäcer ist, 58 bis 63, vereinzelt aber sogar 67 bis 70 kg wiegen.

Auch

Besserung

ein» jedoch Klag-n

Gerste meistentheils noch ge- ift qualitatiy überwiegend

durch die le e Pflmnze s{ón, statten; einen hat ewächse

en

en Gzaen durchschnitt

Ernteaussichten Belgiens und Antwerpener Getreidemar ft.

Der Kaiserlihz General-Konsul in Antwerpen berichtet unter

Mitte Juli der Roggen, \{chwählihes Aussehen bot, ret vzrsprah eine Mittel - Ecnte

Au

ein

en,

erhofft man

August gelten.

Territorien ih durch haben | erholt, Hülsenfrüchte sind gut entwickelt. Der Hopfen liefert nur stellenweise einen guten, vorherrschend iedoch einen mäßigen Er- fh doct, wo der Regen Aan eee P Gs

tedigen nf und Fl versprechen einen befriedigenden Gr- levigenn Maas Ee E ogenden durch Hagzelwetter befriediaend, d gebeffsert.

mittel, stellenweife aber i der Hafer sehr gesund und Quantitativ dürfte die Schäßung vom 1.

Würmer

aewidtig. Die Aué- ten Niederschläge die Kolten-

und

Schadea.

ausatebiaen

gute erwarten. Der Hafer stand sehr kräftig und versprach, hei günstiger Witterung, ebenso eine vorzü-lihe Ecnte. ne E:krankung der Kartoffeln ärlihen Wuchs, und mußte die Heuernte cere Wochen hinausgeshoben

daß

fich

rasch

Die Der

Ernte.

Ungeachtet

den 20. Juli begann das Abernten der Körnerfcü@ßte bei bis S s : zahlreiche Niederschläge eingetreten, die das rehtzeitige Einfahren des gemähten Getreides viel- f Qualitär der noŸÿ auf den ¿Felzern vesind- dürften. M i Auch in der Provinz Lüttich hat der Negen | 4 L Durchschnitt

je Heuernte be- 8orgebniß bot, ließ. Denn das zu rechter Zeit durchd den Regen viel Schaden gelitten, uad das if durch das fruhtkare Wetter zu reif gêworden ; härter, und ein großer Theil

Stand der Körnerfrüchte dieser infolge des ungünstigen Gerste, Roggen und vor all-n Dinaen Auch Zuckerrüben und Kartoffeln versprechen voa dem Kernovbst Aepfel la} n eine die Aepfel-

Ganzen fsiad die Landwirthe der Pcovinz Lütt'ch

/ j r L ad f 7 1544 g Fn der Provint Luxemburg hat das Heu unt:r güastigen und ift dort tm Ueberfluß vor- Auch rechnet man dort auf gute Erträge an Korn und Strob,

Ost-Flandern mit dem diesjährigen Stand Dort hat die anhaltende Hige des Juli den

Im Laufe des Monats Juli wurden eingef werpen : Noggen: aus Rußland . . « CGandlä. a E S ven Vereinigten Staaten von Amerik2

i

Weizen; aus Argentinien Nu E E den Vereinigten- Staaten von Amerika der Türkei . E A Can S Süd-Anstralien .

Brasilien j den Niederlanden

* . - - . .

aus den Vereinigten Staaten von Amerika Ee E E E C E der Türkei Argentinien den Niederlanden

E A den Vereinigten Staaten von Amerika Auma e Le

# aus den Vereinigten Staaten von Amerika Argentinien N Ea Brasilien Remäntien Rußland Ci den Niederlanden

Kartoffeln: aus den Niederlanden Malta

Gngland . Spanten .

Ausgeführt au nach Deutschland . . « - den Niederlanden

Antwerpen : Roggen: j A

Weizen: nach Deutschland den Niederlanden nach Deutschland England den Vereinigten

Gerste: Staaten von Amerika nichts. Í nah Deutschland

den Niederlanden

Hafer: Mais:

Kartoffeln: nach England dem Congo

Norwegen

Folgendes : D326 „Monitor Oficial“ ficht über die tim angebauten Aerfläcchen veröffentlicht. Danach waren angebaut : mit Weizen S Roggen

Gerste 439 7

166 6

4 6) Ö

ührt in

14700 dz

9 450 5 830 170

30 T50 dz.

204 870 dz

136500 72730 51 000 37 480 33 950 28 380

3810

E E

18 570 dz

6 280 2 840 100 90

27 880

"” -

dz.

52570 dz

42 340 30

94 940 208 990 57 790 48 500 37 470 20 930 8 849 850

383 370 630

90

20

20

760

20

3 290 3270 227 930 13 620 241 550 23 100 1 260 100

24 460

35 620 24 840 60 460

Die angebaute Ackerfläche Rumäniens. Das Kaiserliche Konsulat in Galag berichtet unter dem 8 d. M.

1 589 980 ha 164 299

39

254 831

25

248 434

40

dz. dz

dz. dz

üZ.

dz o

dz.

dz

dz. dz

dz. dz

dz.

rumänisch?e Aker%au - Ministerium hat soeben in dem Nr. 90 vom 23. Juli/5. August d. J. eine U-ber- Herbst 1899 bezw. Frühjahr 1900 in Rumänien

31 87 Leinsaat is

Dieselben trafen beim Feinde auf geringen Widerstand. Der Feind Hanf ) In

hatte zwar VertheidigungEstcellungen vorbereitet, floh jedoch, a!s die Verbündeten heranrückten. Die tatarishe Kavallecie wurde von zwei Schwadronen der bengalishen Ulanen angegriffen. Viele der e sind gefallen, und mehrere Fahnen wurden erbeutet. ie Truppen der Verbündeten sind durch die Hiße sehr erschöpft ; sonst ist der Gesundheitszustand und der G-ist der Truppen ausgezeichnet.

Nach einer Meldung der „Times“ aus Schanghai ersuchte der Vize-König am 10. d. M die britische Re- gierung telegraphish, den Befehl, betreffend die Landung indisher Truppen, zu widerrufen. Obwohl der Vize-König seinen Einspruch später zurcückzezogen habe, um eine inter-

biet die Einheit1ihkeit der Operationen die unerläßlihe Vor- bedingung einer erfolgreihen Löfung der jenen Truppen gestellten Aufgabe bleibe, weil ferner die hohe Stellung des Grafen Waldersee als Feldmarshall ihm auch vocz1g3weise das Recht auf die Lettung der Operatioaen der einzelnen Truppenabtheilungen zu einem Allen gemeinsamen Ziele gebe, und weil endlich Motive moralishea Cha- rakters, dur welhe in diesem Falle Deutschland, dessen Vertreter fo grausam in Peking ermordet wucde, geleitet werden könnte, für dasselbe auch als Gcund des Bestrebens, an der Spiye der internationalen, gegen die chin-sihen Rebellen cop:- riereuden -Kräfte zu stehen, dienen fönnt-n. Bei alledem darf man nicht übersehen, daß, indem der Kaiser sein Einverständniß damit ausspri{t, die russische Truppenabtheilung dem Oberbefehl eines deutshen Feldmarshalls unterzuordnen, er ketne3wegs gesonnen

2 306 5 850 2598.

Roggen nell zur Reife gebracht, sodaß er rechtzeitig ge]chnitten roerden konnte. Ec hat sehr guten Ertraz geliefert. Die SFulihitze kam auch dem Weizen zu gute, doch läßt diefer qualitativ zu wünschen übrig. Weizen wird in Ost-Flandern überhaupt wentg gebaut. Soweit sich bis jeßt über‘ehen läßt, wird auch daß Gregebaiß der VerseSr le Zur Arbeiterbewegung. nur mittelmäßig sein, während Haser und D n p E ï ie d’ f. Ztg." be remen, Den Kartoffeln würde:.1 aber weitece (ede e In Mainz find, wie d’e „Rh.-Westf. Ztg." berichtet, am | trag versprehen, Den Kartoffela S fle t ini daf die Heuernte in 28 Y 800 Arbeiter ter dortigen Lederwerfe in sehr nachtheilig werden förnen. Au A Ma Den E E 14, d. M. ungefähr 800 Arbei e i e Feuchtigkeit gelitten habe, sodaß sz nur ein einen Ausstand getreten. Ost: Flandern unter der S gelitten hade, Ju s E E 0 K elb i s 30 Dei L Lt Satea bie Berit aus der Provinz West - W. T, D. zufolge, weitere LO e e etzer un 9 P ER tet unguni i E, Ca Ì 4 E A 7 D G treize fehr xa- E , eberarle î He! l der außer Flandern. Dort soll die Hiße des Jutl dem Getretcke [ehr K arbeiter die Arbeit niedergelegt. Die Gefammtzadk ? YLrandern. Als man dan1 mit dem Shneiden begann, trat N rh ker 44 G ckv t ¿ tr f 5400 » lann aeschâ 3t (vergl. thei ia gewe ]en sein. Ms man van: mi em S nas an { R Arbeit befindtidhen Werftarbeiter wird auf 5400 V g ÿ De Regen ein, der die weiteren Exrntearbeiteu unmözglih

s Dea Korn sei sehr leicht, auch habea diz

. 9029 9 327

9 385

5 390 Kartoffeln 11 147 Zuckerrüben 12302. Die entiyrehenden Ziffern der Vorjahre find die folgenden : Weizen Roggen Gerste Hafer Mais Hirse 1438000 217560 552650 270520 1845500 63 400 1505210 243400 607700 281870 1939080 70950 {595 090 225770 677220 288140 1854880 67 360 1 453600 193080 -654850 305 950 2120070 93790 1661 360 189340 638 670 310210 2016790 152706 Rays Leinsaat Hanf Kartoffeln Zuckerrüben 93 900 - - 31 810

Undgemeinden . Gutsbezirkcn überbaupt .

Ì 9682.13 GTIO E 9458 |

Kommandant : Kapitän zur See Ehrlich, gestern in Bergen angekommen und will am 23. August nah Queensferry in See gehen.

S. M. S. „Habicht“, Kommandant: Korvetten-Kapitän Kutter, ist am 13. August in Kap Lopez eingetroffen und N am 19. August nah Banana und Boma in See zu gehen.

S. M. S. „Schwalbe“, Kommandant: Korvetten- Kapitän Börner, ist heute in Singapore angekommen.

Ueber die Fahrt der Truppentransportschiffe theilt das Kriegs-Ministerium mit: Der Dampfer „Preußen“ is am 14. August in Penang eingetroffen und an demselben Tage

731 349 3409 22

162 6572 8270 3000 2983 282

1895 : n 1896: 5580

26 160 is 6840 12810

Nr

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weiter gegangen; der Dampfer „Sar dinia“ ist am 14. August in Suez angekommen; der Dampfer „Rhein“ ist am 14. August in Port Said eingetroffen und an demselben Tage weitec gegangen.

je Danzig, 15. August. Der auf der hiesgen Werft von Schichau erbaute russische Kreuzer „Nowik“ wurde, wie „W. D. B. meldet heute “Nachmittag in Gégen- wart der Spigzen der hiesizea Behörden, des Offizierkorps und zweier Vertreter der russishen Botschaft in Berlin von dem Propst von Maltzew aus Berlin feierlih geweiht und dann vom Stapel gelassen. Der Propst wies in seiner Weiherede besonders auf die europäishe Waffenbrüderschaft in China hin, gedahte Seiner Majestät des Deutschen Kaisers als Ehbren-Admirals der russishen Marine und erflehte Gottes Segen für das russische und das deutsche Kaiserhaus. Der Feier wohnte auch der frühere fcan:ösishe Marine-Minister Lockroy bei. Auf den Stapellauf folgte ein Festmahl.

Kiel, 15. August. Die diesjährigen Uebungsfahrten der Schulschiffe „Charlotte“, „Gneisenau“, „Stosch und „Moltke“ werden, der „Nord-Osisee-Ztg.“ zufolge, auf Kreuztouren in der Oft - und Nordsee beschränkt bleiben.

. Wiesbaden, 15. August. Seine Königliche Hoheit der Fürst Ferdinand von Bulgarien traf, wie der „Rheinische Courier“ meldet, hzute Vormittag hier ein und hat sich am Abend nah Bad Nauheim begeben.

Paderborn, 15. August. Nach seiner feiexlihen Kon- gn hielt der Bischof Dr: Schneider gestern eine teinishe Ansprache an den Klerus und eire deutshe Ausprache an díe Gemeinde. Alsdann fand, wie „W. T. B.“ berichtet, ein ; “fimahl stati, an welchem der Erzbischof von Köln Hr. Símar, Fer Vertreter der Regierung, das Domkapitel u. A, theilnahmen. Abends wurde dem Bischof ein Fackelzug gebracht. 1

ist, von dem politifchen Pro-ramm zurückzutreten, nah defffs:n G:und- prinzipien ein vollkfommeacs Einvernehmen mit Frankrei sowie auch mit den anderen Mächten zu fstande kam. Indem Rußland keine eigennügigen Ziele verfolgt und bestrebt ift, zur baloiusten Herstellung der Nutbe uno der besten Beziehungen mit dem chtin-sischen Nachbar- staate zu gelangen, bleibt es ftets seinen bistorishen Traditionen treu, und wenn sich bei der Foridauer der Unordnungen in China ein energisheres militärishes Vorgehen als unumgzänglih nothwendig herauéstellt, wird Rußland auch weiter standhaft dem menschenfreund- lichen Vermächtnisse folgen, wel&es von Anfang an und zu allen Zeiren den Ruhm der ru)sishen Armee bildete.

Türkei.

Das Wiener „Telegr.-Korresp.-Bureau“ meldet aus Kon- stantinopel, daß die Pforte infolge dec Vorstellungen des großbritannishen Botschafters die Behörden in Van ange- wiesen habe, die Kurden, welche den britishen Vize-Konsul in Van auf einer Reise im Vilajet angegriffen hatten, energish zu verfolgen.

Dänemark.

Aus Kopenhagen wird dem „W. T. B.“ berichtet, daß durch ein gestern veröffentlihtes Geseg die Ausfuhr von Waffen und Munition nah China bis auf weiteres verboten werde.

Afien.

Wie das „Neuter'she Bureau“ mittheilt, hat dex chin esische Gesandte in London dem Ministerium? des Aus- wärtigen gestern eine Depesche mitgetheilt, welche besagt, daß die Gesandten in Peking vor zwei Tagen woh(- behalten gewesen en.

Der französi)he Minister des Aeußern Delcassé hat gestern, wie „W. T. B,“ berichtet, das folgende, vom 9. August daticrte Telegramm des Ce Ge}jandten Pichon aus Peking erhalten: Das Tsung-li-Yamen hat uns mitgetheilt, daß Li-Hung-Tschang beauftragt sei, auf

Mie M0 stem Wege mit den Mächten zu unterhandeln,

nationale B:.sezung zu vermeiden, habe die britische Regierung doch angeordnet, daß hinsihtlich der Ausschiffung der Truppen weitere Befehle abzuwarten seien. In einem an den französishen Minister des Aeußern Dclcassé gerichteten Telegramm vom 14. d. M. berichtet der Fran i Tbe Konsul in Canton, daß dort Ruhe herrsche und daß er bemüht sei, den stellvertretenden Vize-König und die Behörden g an Jn dem Telegramm heißt es weiter, daß in demBezirk von Swatau dieErregung gegen die Missionare und die übrigen Christen einen beunruhigenden Charakter an- genommen habe; mehrere große christlihe Gemeinden in- der dortigen Gegend seien geplündert und die Gebäude derselben in Brand gesteckt worden. Der Vize-König und der fi anzösische Konsul hätt:n Ane daß Jeder von ihnen beiden einen Delegirten zar Untersuchung und zur Wiederherstellung der Ordnung an Ort und Stelle senden solle. Der Vize-Konsul sei zum Delegirten ausersehen worden, und man sei überein- gekommen, daß der Vize-Konsul und ein von dem Vize-König bestimmter Mandarin sich auf dem „Comète“ einschiffen sollten, um dadurch dem Vorgehen größeres Gewicht zu geben und den Behörden zu zeigen, daß der Vize-König sih in vollem Einvernchmen mit dem Konsulat befinde. ie Delegicten würden am folgenden Tage abreisen.

Das „Neuter'she Bureau” meldet aus Hongkong vom 14. d. M.: Ein Lampler vom Westfluß meldet; Zahlreiche chinesishe Truppen, wahrscheinlich Schwarzflaggen, ziehen stromaufwärts. Jn der Nähe von Swatau dauern die Gries feindlichen Unruhen fort. Der Kreuzer „Mohawk“ befindet fich Jeßt dort zum Schuße der Ausländer. Das französische Kanonenboot „Alouette“ is von Saigon in Hongkong er getroffen. Die Kriegsrüstungen in Canton werden fort geseht, die Vorbereitungen zur Errichtung ciner Verschanzung bei Whampoa vervollständigt und Minen längs dcs Fluss:s

gelegt. Afrika.

Wie die „Daily Mail“ aus Lourenço Marques vom gestrigen Tage meldet, traf dort eine russische Ambulani,

Wir wissen absolut nicht, was außerhalb der noch stehenden G sandischaften geschieht, denn wir sind von |

welhe aus 35 Personen, meist Frauen, besteht, am 14. d. M.

Aus Brüssel wird dortize Setzerverband, nachdem mehrere Arbeitervereinigungen einzustellen ,

weldhe solche Drukereibesizern

die Arbeit nicht Sh ffsgesellschafte

Sh!

D tepper verlangen a T f aaa, Ver weitere Abgang von TruppenTtrgn®Ppor N Der Güter- und Passagierverkehr stockt vollkommen

odér wird über Port Vendres geleitet.

Land- unD Forstwirthschaft.

Saaten- und Erntestand in Ungarn. Aus Budapest wird der „Wiener Ztg.“ vom genrigen Tage berihtet: Im ersten Drittel deg Monats Wetter, infolge dessen si die n die Kartoffeln und dex rage M ane Y vmodmarin Nen, L C rde mit dem onnen. | t D meren: daß die Qualität des Getreides Neben ziemlich bäufizer {water Qualität ift auch

Shwierigkeiten.

kann {on sehr verschieden ist,

genügend gutes -nweise sehr |&ônes Getreide vorhanven, i Weizen he uatgg eir abet auch Serste und Hafer, welhewohl infolge dér großen Hitze sehr gelitten hahen. 1 S 4 d in Siebenbürgen

und in E Ertrag an Getreide ift Draht quantitativ als au qualitativ schwächer va, rue gn A Tcotdem wird

ttel näherr, das Resultat unter dem M.ttel.

ursahte den meist weise links in

als im yo \huitt dem

jeßt ko:

der

die gefordert Grunde fernerhin nicht vorzunehmen. hefriedigende Zusage erfolgt, w! stand erklären. (Vergl. Nr. 86

Nach einer Meldung des : y s Ó gestern in etner Versammlung der Heizer und Kohlentcäger der allgemeine Ausftand beschlofsen. i 2

Auch im mrt von Dünkirchen sind die Matro| en und Heizer auëständig geworden.

In Marseille beläuit si®, 1 (vergl. Nr. 193 d. Bl.), die Zahl der SŸlepyer augenblicklich auf etwa 8000

eher n ihre Forderungen

mitgetheilt, daß der B eBer, haben, um von den diefem feine Aus-

der „Rh.-Westf. Ztg.“ mi Drudckereten angehören, entlaffen Syndikaten angehören , Arbeiterentlaffungen aus I Falls bis Freitag hierauf wollen die Seer den allgemeinen d. Bl.) W_T. B“

die

keinen hat,

aus Bordeaux wurde

wie die „Rh.-Westf. Ztg.“ erfährt der aubständigen Heizer und Die Heizer erklären, wieder aufzunehmea, als bts sämmtliche angenommen bätten. Die und 6 a Tagelohn.

ündigen "Arbeitêta chtftündigen Ar G stößt daber auf große

August herrschte günstiges besonders dex Mais, die An den

So viel

¿dckfrücßte, aback, ¡zumeist erholten.

besonders

Das M n i i von der Donau, rechts und Theil E Der diesjährige

sih beim Weizen der Durch-

mahte Man tlagt, das Kartoffeln jo

Fn den übrigen den Ergebnissen und Sollte dagegen die Negenperiocke länger anhalten, Urtheil wesentli b:einträhttgen.

bejonders viel gelitten.

Ede Jali ur

Man hat im vergangenen für ungewiß angesehen. e L his 1 Cent autwärts oder abwáär 1. Juli 88 Ceats füc W ‘ijen Geschäft war im Juli

gekauft.

amerikanischer . Kansas californisher Walla Walla . Kurachee weiß. ä roth . La Plata Donau . russischer inländischer

Weizen :

Roggen : Gerste:

afer: ais:

Mehl:

inländischer . Futtergerste

für Brauereicn . russisher und amerikan Odessa und Donau.

inländishes. .

Weizen: Gerste: Mais: Roggen:

Cerealien hingegen bi eibt

j 1h bet den übrigen Derbst-

Qualitativ wiegt . der

Hafer:

Landettheilen Belgiens Auésißten der dies]

(Es fanden

Plata und amerikanischer -

1d Anfang

Antwerpener Getreidemarkt. d Monat das diesjährige Genteergebniß glih Preisshwankungen von New York notierte am

Das

ts statt.

Donau und amerikanischer

ischer Ï

Die Vorräthe wurden Gade Juli “dai auf : Z

40 000 25 000 nichts 10000 ,„

ährigen Ecrte woh Auzuft

und am 31. Juli 830 Gents. fehr ruhig, und die Mühlen haben nur, was sie benöthigten, zu Baissz-Preisen von 75 bis 50 Cents per 100 kg

Die Preise stellten fŸh am Monats\hluß, wie E:

E Q S Uq 4.4. 2.5 L

{eint man indessen mit i zufrieden. eingetretene

so würde di:8 das biéßerige günstige

14t— 164 154—164 144— 154 134— 114 29 —23.

99 940 25 450 20 860

58 160 13 650 38 260

1897 : 1898 : 1899:

6610

4966 13 24

lige Vermekrung bei Raps auf.

Halle a. S., 15, August.

München abzuhalten. Maßregeln.

Nr. 33 vom 15. August 1900.) Pest.

verlaufene Erkcankung festgestellt. British -O ftindien.

Government Gazette“ vom 30. Juni bis 6. Juli in der ä lih der Eingeborenenstaaten 11 90 (2) weniger als in r Ai Stabt Bombay wurden vom 1. - bis €. h S d. h. 16 (1) weniger estgestellt,

nas Rangun sind bis zum 2.

Erkrankungen

als

am 22. Juni vorgekommen war. Japan.

gehöriger E Hei,er am 6. tes. M. an wenigen Stunden versto ben, Brasilien.

Rio de Janeiro 53

16 600

Die Vergleichung dieser Zahlen weist einen erhebli ang der Anbaufläche bei Ger)te und Hafer, dagegen etne ganz e

der Vorwoche, zur Anzeige gekommen. i Fuli 83 Erkrankungen

Vorwohe,

in der

Fa Nagasaki ist ein zur Befagung des von der Got o- Insel dort avrgekormmenen Damvters

am 4.

6070 0 6170 heren Rüdt-

L 4 9 "n rces

(W. T. B.) Der hièr tagendé Allgemeine Verband der deutschen landwirthschaf1lichen Genossenschaften beshloß, der Einladung des bayert|chzen Landes verbandes folgend, dea nächsten Genofsensafts1az im FIzhre 1901 in

Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Avbsperrung®-

Gesundheitsstand und Gang der Volkskrankheiten. (Nus den „Veröffentlihungen des Kaiserlichen Gesundhecitsamts*";

Türkei. Am 27. Juli wurde in Smyrna eine neue, 1ödtlich

Nach einer Mittheilung in der „Bombay

19 Juli waren in der Woche com Präsidentshaft Bombay einschließ- (75 Tozezlálle), d. h. JIú derx

Zuli weitere Erkrankungen und Todesfälle niht gemeldet wordea, nachdem ver l-yte Pesttodeéfail

Jünt

„Gijo-Matu“ Pest erkrantt uno nah

Vom Ab-nd des 4. bis zum 16. Juli sind in Pesterkrankangen gemeldet und von den Ers