1904 / 56 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

L E

Qualität gering F mittel gut A Verk. T E] aufs- Gezahlter is enge März Marktort : ¿ahlter Pre für 1 Doppelzentner 2 wed 1 Dari. mae Tag niedrigster | höchster niedrigster | höchster niedrigster | höchster Doppelzentner] lentner dem 1H oppelzentnet î M d K K M K K « (Preis un 4 Schneidemühl 12,00 12,00 12,20 1220 P dg 12,40 4. neidemübl . 1 / 1 / A 4 100 1 - 7 | Kolmar i. P. S 13,00 13,00 25 325 13/09 1809 F : « Breslau . S ol R A E 55 e ° A 12,20 12,50 , 5, L Streblen i. O s , / O ,00 12,80 12,80 90 E Ï : Sihwelni E C 4 1120 | 1160 1160| 1200 | 1200 | 1340 i A o r Ma ä lo + E E É i i f vai 40 s Ï 9 L Set l Mo Lw 4 10 L 1230 | 1930 t 2 12,40 1533 | La, i Ous eim . E E E A 1208 1299 S8 - Z : . s - mden h ? t r 2 ; ,20 50 E e V Der E E S -— 12,00 | 1200 55 aa E t 1.3. E ea ae u L E x x es , i; 2,4 2,4 i | , D C : : S S 13,80 1380 | 1400 | 1400 E p e Ras 12,00 | 3.3. 10 n aarlouis ., E S 3, 80 13,80 14,29 104 4 í Í E O 1e | 1188 | 12 n 13,98 | 1505 128 1638 12 1370 |- 2, " Augsburg ._ E E A 12,00 12,40 12,60 13,90 13,40 13,80 343 4 403 1284 1227 | 26. 2. Ï mai E 11,60 12,00 12,20 12,50 12,60 13,00 251 3 030 12,05 1216 | 25 « De E E 12,50 12,50 12,80 12,80 13,00 13,00 74 951 12'85 T E 2. E E P éo (r 4 O O l = 98 | 1311 1335 | 1373 | 282. ü anz. e N 13,50 13,50 i MEL ab 14,25 14,25 ¿ N E Ti 27.2. Bemo=" j i Dovpekzent: d der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mit, eteilt, Der D itte 7 G 4 * eeecungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doypelzentner un [ volle H g et mitg er Vurk\{nittspreig wird 5 L et liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in dîn leßten fedg Spalten, s ‘entspreqdeten eris Eee nehmend semitishen Gesi tsbildung begabte Ardo Lombel mordeten O t Nichfkamfliches. empfing; nah vit stüksraft wurde nah der merf- weitläufigen Ditants Fak, efugaer begaben wir n in cinen würdigen Araberntederla ung Sorauiel Balabara weiter ge- | einem weitästigen Scattenbaum mein [t “i P D Deutsche Kolonien trabt, wo wir 9 Uhr 10 Minuten Vormittags ankamen. Beide Orte den Höfen ringêum lagerten meine E aufge lagen p ‘gom- » i sind dur Passarge vortrefflich beschrieben ebenso wie das ganze Ge- | mando mit erden folge der iter sowie t Der Kaiserliche Gouverneur des Schußzgebiets Kamerun | [änte mit Berg- und Botenformationen. _WVir lagerten mitten {n ferden in aria Fônnte n ung von Vie von Puttkamer berichtet über seine Reise in das Tschadsee- | dem ganz kleinen Dorf unter großen Ficusbäumen, umringt von aus, liegenstädt bezeichnen: gebiet, wie das „Deutsche Kolonialblatt“ mitteilt, weiter: A gedehnten Durrhafeldern. P ghomperatur war bisher durhscnittli< '0 überaus lästigen Am 30. September war die Marschkolonne, wie folgt, zusammen- | + 22° C. Minimum und BA G mun: W Ea o C ethalb gestellt : Spiye: berittene Führer und zwei Reiter des Bat Brf: An © verließen wir 5 : i das Lager, passierten Ls ) mü} leitkommandos : dahinter ih mit dem berittenen Begleitkommando | im flotten Trabe Heri, dessen Häuptling ih am Wege bei mic s malen, um E 20 Mann unter Leutnant Kramfta und ph, Unteroffizier amer und Qs bei S, A mige Bag g vin s Abdurrahmar S 1 de. madjada von Gi ir, in dessen Beglei ung (etwa er) wir ) cem Tegel rner"® Ordonnanzen, ane uu T on um 9 Uhr Vormittags einen fehr {önen séaitigea und luftigen Sandes besprach. : unentgeltlih gestellt von den vershi-denen ullaherrs{ern Lagerplaß ‘am Mao Gidir erreichten. Hier hatten wir Nachmittags Crfaßpferde für marode und gedrü>te T je zad Größe des Staats eführt von Oberleutnant | das erfte Gewitter feit Garua mit mäßigem Negen, aber fehr will, | j en. Er außerte fi fehr befriedigt Stieber; bei leßterem an der Tete der Pole 2 Malams (arabische Frgnmener O U: e E “i e UEO E 2 Be über dap gle, über seine i: Shriftgelehrte), au diese beritten. Ein Zug der [. Kompagnie ers war hier: E SOEE 5 Ae n De t foi Faktorei daselbft endigkeit einer großen ist als Aufsicht und zum Schuß zwischen die Trä er eiße, dem dies „ganze Land gehört, Allah i groß. ends von oret d ungemein O Aus HUE Lee, i anae Se zum Shluß Polizei ,_ bis 9 Uhr blies ein starter „Tornado mit vie Regen, der réubrts Pandels trafe ua um «L L. der meister Brückner (Viktoria) mit rdonnanzen, Handpferden und einem | die Temperatur nf 4 210 C. abkühlte. Bei praDtvoller Fond suel. “a balamme (Aruani), onders der Bárawa, Lam berittenen Hornisten. Der orbeimarsch der ganzen Kolonne dauerte, wo er | beleuhtung genossen wir noch spât den willkommenen Wesel des Wetters. bra 28 die 1 S oma us Rü>kehr diefer Bitte zu will- au während der Reife ausprobiert wurde, nah der Uhr genau 15 Minuten, Am 8. ritten wir von 6? bis 72 Uhr in einer Stunde nah dem Marua ist einer b a è (Garua) mit dieser Aufgabe zu betrauen ein ganz herborragendes Ergebnis guter Marschdisziplin ; bis Marua freundlichen kleinen Dorf Dangar am Mao Lue; dies galt als erster play des nörbii d wi tigsten, jedenfalls wurde kein Träger verloren troß einiger re<t ermüdender Märsche ubetag; Jauro Amagalda von Mao Lie empfing mi halbwegs «Wi Ndokola-Songoia) und großer Hitze. „M18 vielleicht von mit viel Gefolge; spätere Reisende bemerke

durhwe folgende Abmarsch, 2 be Vormittags Signal Pferde für die berittene Aufstehen und Frübstü> für Truppe zu

Ubr Vormittags, spätestens 6 Uhr Abmarsch. unden, ‘in denen die Leute am kommt bei Zeit 1 Mittagsalut “oder wenigstens in „der fee gg pagdhige. A habe mit meiner leinen Neiter- ur

die kühlen Meorgenst d und [lustigsten marschieren,

vermeidet den Marsch in der noch f{<!immeren

god, ih und Marschzeiten beo tet habe: zum Pußen, Futt Mannschaft ;

ih daß eines Pferdeunfalls den F

die halbärztliche Unterstü ab 5

uttern und Tränken Uhr Vormittags; itt trog dorniger Afkazien 5 Uhr Vormittags Geländes meist trabend, Ankunft in Fuß, Träger usw. ; ier hatten wir einen an gewinnt dabei ziemli hohen, von großen P, i leistungsfähigsten von Passarge treffend beschrieben ist. ins Quartier und

taten ihr L

estes, um uns den Au

er hatte Ed auf dem u

{wer verlegt und war h ung Brü>zers genießen

von Passarge erwähnten Penisfutteral

Nückwege

zu dürfen. dem Hei

fenthalt angenehm

od)

arua infolge erfreut, Am 9. und sehr steinigen dendorf Matafal 73 Udr. sehr eigenartigen La erplaß am Fuß eines

avianen wimmelnbden ranitberges, der

Die wenigen angesiedelten Fullah

zu mahen. Die

è aus Strobhülsen werden von den Matafalleuten noch teilweise getragen, aber regelmäßig dur ein ar, im ganzen etwa 30 Pferde, hnittlih das Marschtempo unserer Lendentuch verhüllt „und dürften bald g3nz vecrf<winden; fo schreitet beimiscen Kavallerie durhgehalten, abwechselnd Stritt und Trab, | auch atafal vorwärts mit der Kultur. i aud wobl ein eingeschobener Galopp je nah dem Gelände. Dabei Am Nachmittag brachte ein Gewitter mit toenig Negen Abkühlung; haben ferde und Leute vortrefflich befunden und wir das Quartier von + 32° C. um Uhr Nachmittags fank der Thermometer un meist s{on um 9 Uhr ormittags, spâte tens gegen 11 Uhr Vor- 4 Uhr Nathmittags auf + 289 (C. Am 10. Morgens 5 Uhr bei mittags, jedenfalls mehrere Stunden vor der Kolonne erreicht. Aller- -+ 190° C. Aufbruch. - Am Mao Subul begrüßt mich der alte ber- dings habe ih mir unter den 64 in Garua stehenden, gut Fllerten diente Fullabhäuptling von Ndokula mit einigen Reitern. Nach un- und trainierten Pferden die 30 besten ausgefucht. Natürli geht die bequemem Ritt über Sto> und Stein erreichten wir um 84 Ühr Vor. Reise an sich niht s<neller wegen der fo sehr nötigen RNück- mittags das Dorf Ndokula am tief in Feisen eingeshnittenen Mao <t auf die einmal unvermeidlichen Träger, ohne die man | Lue. Au i i N i Zelt, Bett, Proviant u. dgl. entbehrt, was niht angängig ist; man

hat nur die sehr

soße Annehmlichkeit des kann mit Muße alles

für ger anordnen.

Garua na< Marua kann ih mi

wit Bezug auf Land

frühen

fofortige Unterbringung und Verpflegung der ermüdet eintreffenden Trä Ueber

un allgemeinen kurz fassen und

: uh hier urteilt Pafsarge \ eine natürliche Felsenfestung gele feindlichen Heidenstämmen eut no<

Ankommens und

t unsither. den Marsch von Uußerst unsicher Ganz

Peiden würden ihm

i genen Fullahetappe, 1 der Barawa, Lam,

fläglih meinte der alte Ortevor-

ehr richtig.

wohl den Hals abgeschnitten haben, B dente E E E Sthilderung E je i E N trôstete S L gu r cia, ge Bente und Leute auf die ri : n | thm zur besseren Ver eidigung eine alte Schrotflinte ne atronen, da alarüe S A eau u det, das A binfuhtlich es Feen, fast e feige vie L fo jan E Sen 0 manches seither ü : teßgewehren wegzulaufen pflegen in dem Glauben, e ren Weiße Um die Träger einzumarschieren, das wertvolle Pferdematerial zu | da % werde mit diesen eidenstämmen, welhe den We nah , s{honen und Land und Leute gründlich ansehen zu können, habe ih in Marua für kleine Leute tatsächlich unsicher machen, dur die Garua- den ersten Ta einige ganz Lite Märsche eingeschoben, die fih fehr kompagnie demnächt aufr umen, was etwa 6 Wochen in Anspruch bezablt gemalt haben. Am ersten Morgen verzögert sih der Ab» nehmen wird. marsh einer neu ufammengestellten Kolonne naturgemäß stets etwas. Am Sonntag, den 1k, ritt ih 54 Uhr Vorwittags bei Erst um 7 Uhr Morgens am 1. Oktober brahen wir von Garua | + 180 C. q , im Morgentau eradezu ¿tpstelud. Unsere große auf, die erste Stunde no< geleitet von Hauptmann Thierry und Kolonne passierte felbstverständli unangefohten den gefürdteten mido Buba, um am selben Vormittag unser Lager in Pitoa | Hofseri Lulu in naher Bering, mate dann das bekannte ectsum Setuia an j n dee ver E ir avg s Pee en aa iegen M, d e a E e 10s le ten iaerio: fe , Nachba aruaherr « Er brachte uns am enbus< und e e um r nuten Vormitta ro näâdsten Tage na einem Harmdorf Jambutu, wo wir lagerten. Ein Fullahdorf Gun, erreid Mao Bula, dieerste Marua dlung, UmSongaie e fall, der mir seit tua in den Gliedern ste>te, und der in so zeitig zu erreichen, hatten wir viel traben und galoppieren müssen, troy Se t willfoneecommen war, errelhten wir na ame a. edt erst une Geléndes ittags gun Stieber traf Aen na \ i: ci» | au r Na ein, fa un k stündigem Ritt um 8 Uhr Vormittags Ma emsuto, wo der Jaura Vorher sion meldete sich Mee Benino Abdurrahman Sudi von Marua, Hamausuto mit reichlicher Verpflegung auf sQatti em, luftigem Lager- | der mit 250 Reitern und großer Musik zur Begrü ung bon plaß unser harrte. Sonntag, den 4. A g begrüßte mi | seiner Hauptstadt hon Tags zuvor herübergekommen war. r erhielt der bekannte Jauro Marnsuro von Bibene an seiner Landes- | die erbetene Erlaubnis, glei) vorausreiten zu dürfen, um alles zum renze; von Passarge als mächtiger König erwähnt, hat er von Empfang vorzubereiten. Am 12. Aufbruch von ongoia 5 Uhr bei 174°, Pbree Herrlichkeit viel eingebüßt; immerhin begleitete ihn eine re<t | Ein anger Trab über offenes, fandiges, für Reiterei sehr geeignetes stattlie Anzabl Reiter in bunten Kleidern und Wattenpanzern; um | Gelände führte durch die Maruastadt Katual Miskin, wo großer Uhr Vormittags lagerten wir in Jaringol, einem Hatmdorf des Reiterempfang durh den jun en, sehr gut ausfchenden Häuptlin tansuru, der mi den ganzen Tag mit einer ohrenzerreißenden Haussa- stattfand, dann von arm zu Farm um 10 Uhr Vormittags na musik feierte, deren Text unablässig der folgende war: «Man hat uns arua hinein, an der Spitze der Lamido Sudi mit etroa 300 Reitec gesagt, der Gouverneur werde felbst dies Land besuchen, wir haben es arua, die Hauptstadt des Su tanats gleihen Namens, ieht \ih zu nit geglaubt, jeßt sehen wir ihn sißen; der Weiße lügt nicht; Allah Sett en weg L LES a L en0aflusses s ¡ite endlofer 4 zuodeynung hin und hat wo er inwohner: B gros. 5. ritten wir in Begleitung des Mansuru um 5 Uhr Vor- | ist die volkreidhste „Stadt von Adamaua, während das leit i ; albwegs empfing uns Ardo Eloan ton Golombe mit selbst verhältnismäßig - klein ist und außer der Stadt Marua Reitern und brate uns nah Passieren des verlassenen als wichtigste Orte, die sämtli unfern der Hauptstadt Dorfes Bofeluru son um 8 Uhr Vormittags auf den Lagerplag liegenden Ortschaften Misfin, Kotual, Gasfaua, Balasa, Bogo, om. Au bier empfing uns Musik (Trommeln und Algaitara) und oldeo, Sur, uf Köóngola, Dargota usw. besißt. ‘Die innere Stadt A der Tert war diesmal : „Allah ist groß ; die Welt ist groß; | von Marua i um den riesigen ® arftplay herum besonders nah den E ist nit für arme Leute, die Welt ist nur für reiche Leute; ergen zu, wo sih au das Anwesen des Lamido befindet, eng und viele Güter und ift fehr rei, wir möchten wohl winklig gebaut, die einzelnen Krale siad mit „mannshoben Lehmmauern Weißen haben ; Allah ift S Man sieht umgeben, die enge glühend e Stra en bilden. Diese innere Stadt len ber ozialen Frage in diese naiven | wird auf allen Seiten von ehr zahlreichen Gehöften umsc{lofsen, deren Musik eines ewifsen Nhythmus nicht | deren Häuser, ebenfalls in Lehmmauern, von Durrha- und Gemüse, tanzmusik lebhaft erinnert. Am 6. | feldern unigeben sind. Vom Eintritt in die äußere Stadt bis zuy : sein Reitern über hügeliges arkt ritten wir im Schritt über eine Stunde eine weitere Stunde in dem Bergpaß zwi hen den brauht - man big zum anderen Ende. Au dem Marktplag ó Ee Y ael rangierte sih die Einholungskavalkade unter lärmender Musik in : —. É ein zwei langen Reihen, dur< welche wir, der Lamido voran, hindur, *) Vergl. E / fierten. Vorbei an dem fehr s{ön unter einem res en Ficus am bruar d. J E vom 9. Fe- de des Marktplaßes gele enen, sauber mit einer ch Sve 2 Grabe des im iges

fange dieses Jahres hier

mmauer et é meulerish ¿n

erzeugnifse Durrh vor allem große Die Pferde- und die Abends Sultans meines Malam

„Brief

spät ers

von

Ich schreibe di von allen Wet Lande nit ge paßt auf alles nimmt. Jch

hor

Felder, von b

ien n von Mandate 2

a jeder

M

fölgender _ G aru, reibe diesen Brie esen

an

f $

dit, de

auf, er leidet nit lende dieser

hat. mt, w

gesund ift, und boffe, Sonne zu leiden Moandaraland kom alles sorgen. Alle kommt."

An

rua mit

unternabm ih mit

notiert und fertig ift.

Ritt durh die innere 10 Uhr wurden bie und als vortrefflich

die Lasie

Leute

demselben Abend wurde Antwort, ebenfalls arabis<

Post abgefertigt,

berittener Bede>ung, welche der Lamido unentgeltli<h stellte. inen Ï ei n DAendi „dite Sg rahl M eure E 0 Mi aravischen Brief, in dem er um gegen seine Heiden ï nach Giaort, T fri tags 3 gm A L 35 ° C., Abends 8 Uhr, .' na insezen einer frá a Brise 245 G, F

ufe (165 morgen Gd um 7 b: eine kurze Es Feier am Grabe des Grafen Fugger statt, di

Pferde in Paradeaufstellung

den O

Deutscher Reichêtag,

49. Sigzung vom Tagesordnun s

en Adamang:-

Brief, denn yen und Swar

ffizieren und der ber Stadt und

versprochenen Ersa ferde y eführt, besichti angenommen, die! s 400 Träger eingetet, n verteilt, sodaß alles ium

fdung aus Duala ist die Expedition des : J

gr t es produziert ag Lande Art, Reis, Erdnüssfe, Gem mtlide Fr

aus

Gouverneur von Kamen, i, Ven der Gouverneur i der Befe

zen in áll diesem Lande. Ÿ

n bestraft der Gouverneur.

, daß einer

den

B ler id

Der Gouvberneuk

dem andern etwas

1 Brief in der Hoffnung, daß der Gouverneur

ß ter Gouberneur nit zu stark unter ber Wenn ih bôre, daß der Gouverneur ill id Boten zum Empfang schien und

in Mandara wissen, daß ihr Vater zu ihnen

der Bote mit einer entíy ehenden , entlassen. Am 13. wurden Boten nah

ebenso die bisherigen Träger unter

e Truppe zu Fuß und zl mit Lanzen und Etantaris Ge ittenen Abteilung ein

befuhte hierbei den Lamido.

Aufbru< morgen

über Kribi wieder in

4. März 1904. 1 uhr.

i g: Forlse ung der zweiten e den Reichs aushaltsetats für 100, f i den fortlau j pi pw s Gas für die Verwaltung des Reihe „Dervindung mit den estern i sberi e, mitgeteilten Nesoluct dek n det bg. Bebel (Soz, fortfahrend) : ein lercise barer Sozialdemokrat sein, der fi / Mise dot diese bildet gudsepte, uimal dag Beschwerder-c<t ganz ungenügend ausge ift. minerbin ift ein großer Gewinn, die lleber;euguns paß eingeschritten werden muß, sich jeßt aller Parteien Bücher nicht pt #0 fast keine Woche, L) t Artikel, Bros üher niht von Laien, sondern von Militéts, au ‘von Lm Militärs, eines, " die erung nit mr auf an Gebiete der Deeresverwaltun ondern auch - auf vielen än der ebieten ordern. Natürl hat n overen Spitze der Verwaltun ein M gemacht. on Herr von Einem vor dem R tag als minderwe o der Oberst g. D. Gaéedke, fin geblieben. Da hat män den lhnen sehr deutli änheimgißt fid zuhalten, enn fie nit efahr rlaubnisg zum Tragen der Uniform le aktiven Offiztere betrifft so Kaisers eine hnliche Ka nettövr \{ärft, bei liter Hen. Betätigungen gelebten cinzuholen ; diese Order n aht. J

4 n i O s V S C J) T Ven

{l