1904 / 56 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der Herr Abg. Müller-Meiningen hat dann die Zuständigkeit des Kriegsministers gestreift in allen Fragen der Uniformierung. Es ist nah meiner Meinung gar kein Zweifel, daß der Kriegsminister hierfür die Verantwortung tragen muß. Das hat mein Herr Amts- vorgänger. getan, und das tue ic. Ih habe mi keinen Augenbli, als es darauf ankam, die Abzeichen an den Paletots einzuführen, be- fonnen, dem zuzustimmen und die Ordre dur< meine Unterschrift zu de>den, weil, wie ih in der Budgetkommission gesagt habe, ih der Ueberzeugung war, daß dies eine durchaus praktische Ein- rihtung sei, eine Einrichtung, wel<he jede Armee in Europa hat mit Ausnahme der österreihishen. Es if ja gar ni<t einzusehen, warum der Offizier nit im Paletot ebensogut vom Untergébenen zu erkennen sein muß, als wenn er den

aletot ni<t trägt.

E Jch R (uf Herr Abg. Dr. Müller (Meiningen) geht doch in seiner Darstellung der Uniformänderungen etwas zu weit. Ih habe hon die Ehre gehabt, in der Budgetkommission das auszuführen. Einmal sind Aenderungen in der Uniform dadurch eingetreten, daß Seine Majestät der Kaiser unter besonderen Verhältnissen an einzelne Truppenteile z. B. Lißen an den Kragen berliehen hat. Das ist ein Akt gnädigen Wohlwollens gewesen, den Er diesen Regimentern hat zuteil werden lassen. Dergleichen geschieht, glaube i, in jeder Armee mehr oder weniger, und darüber steht mir auch kein Urteil zu.

Was nun die Aenderungen an der Offiziersbekleidung wie an der Mannschaftsbekleidung betrifft, so muß ih do sagen, daß meines Erachtens eine ganze Anzahl tatsählicher Verbesserungen vorgenommen ist. Jch fette {on in der Budgetkommission auseinander, daß vor einer Reihe von Jahren, sagen wir vor 20 Jahren, die preußische Armee für den Krieg nicht so praktish gekleidet war, wie jeßt. Damals mußte der Offizier, au der berittene, die Manöver d D, in langen Beinkleidern mitmahen. Jch erinnere mich no< der Zeit, in der ih als’ junger Generalstabsoffizier hier im Tiergarten und auf dem Tempelhofer Felde in hohen Stiefeln niht erscheinen durfte; die waren no< nicht eingeführt, obgleich sie jeder im Kriege getragen hat. Seine Majestät ter alte Kaiser Wilhelm konnte fih nit dazu entshließen. Jh kam zu einem Generalkommando, wo der Komman- dierende sogleich sagte: nein, die hohen Stiefel find nicht vorgeschrieben, Zhr kommt in langen Hosen. Der Leutnant lief dur die Stoppelfelder und den Sturza>ker in langen Beinkleidern. Jh bin der Ansicht, daß do die Einführung der langen Stiefel ganz erheblih vorteilhafter ist. (Sebr richtig! rets.) Und wenn der Herr Abg. Müller (Meiningen) fagte, jeder Offizier müßte si< zu Meldungen lange La>stiefel anziehen, so ist das eine Ente. (Heiterkeit. Zuruf links.) Ja, ih habe Sie so verstanden, Herr Abg. Müller. Sie haben gesagt: er muß zur Meldung auf Reisen Lalstiefel anziehen. Meine Herren, es sind jeßt solche Erleichterungen gestattet, wie das früher gar nit der Fall war. Der Offizier hat beute, wenn er auf Reisen ist, die Berechtigung, sich in einer Garnison schriftlih zu melden; er braudt niht einmal seine Uniform mitzunebmen. Generalstabsoffiziere, Offiziere im Kriegs- ministerium, die auf Reisen gehen, melden sich in der Garnisdn bei dem Garnisonältesten im Ueberro> mit Müßte, um ihnen die Mitnahme aller der Dinge zu ersparen, die sie früher mitführen mußten.

Meine Herren, es ist eine einheitlihe Tuchfarbe in der ganzen Ammee eingeführt, mit Ausnahme der Husaren, Dragoner und Kürassiere: das ist die des blauen Ueberro>s. Früher hatten wir 9 verschiedene Farben für ihn, und wenn man von einem Truppenteil zum anderen oder von dem Generalstabe in das Kriegsministerium verseßt wurde, dann mußte man sich jedesmal einen neuen Ueberro> kaufen. Das ist alles weggefallen. Die Frage: warum müssen denn die Knöpfe grade heruntergehen, warum niht schräge? ist nicht fo einfa zu beantworten. Ich weiß es nit. Die Knöpfe können ebensogut grade wie shräge laufen. (Heiterkeit.) Aber wenn in einem Offizierkorps der eine es liebt, die Knöpfe \{räg und der andere sie grade zu tragen, da ist es do< wahrhaftig besser, daß einer sagt, der zu bestimmen hat: ih will, daß es fo getragen wird. (Sehr richtig! rechts.) Darüber braudt man wahrhaftig nit viele Worte zu machen.

Der Herr Abg. Müller (Meiningen) hat ferner gemeint, daß der plutokratishe Charakter unferer Offiziere si in den Manöberkoffern zeige (Zuruf links), nun ja einzelner. Herr Abg. Müller (Meiningen), ih bin der festen Ueberzeugung: Wenn Sie vier Wochen auf Reisen

gehen, nehmen Sie viel mehr mit als ein Leutnant, wenn er ins +Mandòver geht. (Große Heiterkeit.) Herr Abg. Müller (Meiningen),

werde mir erlauben, Jhnen die Manöverbestimmüngen zu \{id>en, die vor etwa vier Jahren erlassen worden find und nah denen der Leutnant auf einen kleinen Manöverkoffer angewiesen ist. Auch die Maße werde ih mitshi>en; wenn Sie einmal probieren, was Sie auf der Reise mitnehmen, i< bin überzeugt: Sie kommen nicht

hinein. (Große Heiterkeit.)

Meine Herren, wenn Sie sich erinnern : zu der Zeit, als ih no<

war, hat man Modeleutnants gesehen ih habe einzelne noG

in Erinnerung, die kommen mir gar niht aus dem Gedähtnis, fo komisch sahen sie aus: mit krummen Schleifsäbeln und Müyen und Herr Abg. Müller (Meiningen) folche Herren

hier in der Friedrichstraße gesehen hat, dann haben die Herren sehr großes Glü> gehabt, daß es der Herr Abgeordnete war und niht der Herr Kommandant. (Große Heiterkeit.) Wäre es dieser gewesen, dann fände ih am nächsten Morgen ein Telegramm auf meinem Arbeitstis<: ih habe den Leutnant so und so von dem und dem Truppenteil oder von dem und dem Institut mit 3 Tagen Stubenarrest bestraft, weil er den und den Anzug angehabt hat. (Heiterkeit. ) i Der Herr Abg. Müller (Meiningen) hat dann gesagt, daß in Bayern in der Augsburger Abendzeitung angeregt wäre, einmal energifhe Obstruktion zu machen gegen diese Uniformänderungen. i meine Herren, das erinnert mih an die Fälle, wo sich Offiziere oder andere Leute bes<weren wollen, gewöhnlih fassen sie dann den un- rihtigen Moment. Wenn das nämli beim Paletot gewesen wäre wegen der sogenannten „Kummerfalte", hätte man die Antwort geben können: besißt ihr ja, die habt ihr ja in Bayern! (Heiterkeit. Zuruf links.) Sie die bayerische Verordnung na@hsehen wollen, so werden (Zuruf links.) Jawobl! die Kummerfalte ist da! ) Ich will darüber nicht streiten, ob sie in Bayern nt wird. (Heiterkeit.) Aber die Rüenfalte ist _die bayerische Regierung au hierin keine

6, wenn eine Heeresverwaltung wie die Uniformierung

“ift ein angenehmes

der Armee, sich niht immer auf dem laufenden hielte und erwöge, was das Beste für das Kriegsverhältnis ist. Jch habe mir in der Kommission aus- einanderzusetzen erlaubt, macht haben. Meine Herren, es ist sehr \{wierig, einen Anzug zu finden in einer Farbe, die für alle Verhältnisse genau paßt. Eine Uniform, wie sie in Tranêvaal oder China gebraucht werden kann, ift vielleicht für unsere Verhältnisse ungeeignet. Wir baben hier Winter und Sommer, die Beleuchtung, die Bede>ung des Geländes ändern sich je nal der Jahreszeit außerordentlich. Ich führte in der Kommission aus, daß, wie i< von österreichischer Seite weiß, man ih dort mit dem Gedanken getragen hat, das fogenannte „Dechtgrau*" der Jäger für die ganze Infanterie einzuführen; man ist aber davon abgekommen, weil man sich sagte, im Sommer kommen sehr viele Tage vor, an denen man das Hechtgrau weit besser sieht als das Dunkelblau oder der Infanterie. Deshalb glauben wir ebenso, wie auch die Schweiz: daß wir unter unsere Verhältnissen im Sommer mit blauen Anzügen ruhig in den Krieg ziehen können. Wir werden auf die Entfernungen, die in Frage kommen, ni<t sihtbarer sein, als wenn wir einen grauen Ro> hätten. Die Gefechte spielen sich heute auf ganz außerordentliß weite Entfernungen ab, und wenn man ô ist, wird man au< dort in der Ent- fernung genau denselben Charakter des Bildes haben, gleihviel ob der Mann in grau oder blau gekleidet ist. Ganz anders liegt die Sache im Winter. Dann hebt sich das Blau von der Landschaft erheblich mehr ab als das Grau; infolgedessen ist unsere ganze Armee in ihren Kriegsbeständen mit grauen Mänteln ausgerüstet. Ferner haben wir graue Litewken niedergelegt für die gesamte Landwehr, sodaß, wenn Krieg kommt, unsere Landwehr mit einem bequemen, grauen [itewka- artigen Ro> ausgerüstet ist, der wahrscheinli au gut passen wird; denn es ist s{<wer, einen Landwehrmann, der ein biêen did ist, ein- zukleiden. (Heiterkeit)

Nun, meine Herren, is darauf hingewiesen, Mann, als Chef des Warenhauses für Armee und seiner Abteilungen, fortgeseßt tätig wäre, um mit uns zu Neuerungen zu veranlassen. befhäftigen ihn für diese kfâme mit einer Abteilungs<efs,

daß ein eifriger Marine oder einer großem Erfindereifer Wir kennen den Herrn nit, wir Zwe>ke gar nicht, und wenn cr mir neuen Vorlage oder auh einem meiner vielleiht, daß er uns einen \{önen Fra> konstruieren wolle, i< glaube, er fâme s\<neller aus der Türe hinaus, “als er hereingekommen ift, Wohl aber beschäftigen wir das Warenhaus, um irgend welhe Proben und wir sind ja immerfort am Probieren anzufertigen. Wir sind jeßt beim Probieren eines neuen Gepä>s. JIrgendwo müssen wir das machen lassen. Wir haben das Warenhaus genommen, das liefert uns die betreffenden Proben, die wir dann erft besichtigen und nachher an einen Truppenteil zur Tragung weitergeben. (Meiningen) meinte, es ginge eine tiefe Unzufriedenheit durh die Armee wegen der mehrfahen Aenderungen der Uniform. Meine Herren, das steht ja vielfa in der Presse, und ih will es au gar ni<t leugnen, daß eine Anzahl von Offizieren unzufrieden is und sagt: das paßt uns nicht, das ift uns zuviel, wo heute dies und morgen jenes kommt. Aber das ist früher au< ni<t anders gewesen. Jh glaube, daß, folange Seine Majestät, unser jeßiger Kaiser lebt, z. B. niht ein einziges Husarenregiment Dolmans bekommen hat oder daß Sachen eingeführt find, die man als unnôtig bezeichnen müßte. Was wir bekommen haben, läßt fi< im großen und ganzen als praktis beweisen; wenn es au, wie i< zugeben will, zum Teil cine Zutat zur Uniform ist. Meine Herren, Sie fagen vielleicht, der Umhang sei nit nötig, der Offizier habe ja den Paletot. Nun, fragen Sie die Armee, ob sie den Umhang entbehren will. Der Umhang wird getragen vom Reiter und au von dem Leutnant auf dem Marsch, auf seinem Tornister zusammengescnallt. Sowie der Marsch auf- hört, fann er ibn abnehmen und hat ein Kleidungsstü>, wodur er si gegen die Unbilden der Witterung oder vor Zug einigermaßen f<üßen kann. Es ist derselbe Umhang, wie ihn jeder Jäger bei

sich trägt.

Es ‘ist au< ungemein s{<wer, das, was man hat, aufzugeben. Man könnte vorschlagen, auf einen Rot zu verzichten; ja, auf welhen denn? Soll man den

Ueberro> wegnehmen, das ist ein bequemes und angenehmes Stü, keiner von ihnen, meine Herren, würde ih den Gehro> nehmen lassen. Den Waffenro>? Der Leutnant will doh au einmal tanzen (Heiterkeit), das wird man ihm doch nicht verübeln. Meine Herren, wenn ih mir denke, ih hätte als jüngerer Offizier im Bureaudienst und für sonstige Zwe>e eine Litewka gehabt: i< wäre wirklich dankbar gewesen. ir durften damals im Großen General stab am Shreibtish, wenn wir einen Ueberro> nit tragen wollten, einen Drillichre> anziehen. Nun denken Sie ih einen dünnen Drillichro> —, ih friere nc<, wenn ih an den Winter denke, in dem man in dies Ding hineinkro<. (Heiterkeit.) Alfo die Litewka

Kleidungsstü> und bequem, und da es au<h im Dienst getragen werden kann, so ist es nah meiner Meinung 4weifellos ein Fortschritt.

Nun die Berechnung, meine Herren! Der redner hat uns 15 Millionen vorgerechnet, als Summe, die ein einzelner Leutnant auszugeben hätte; das waren wohl 3500 Á Nah den mir vorliegenden Mitteilungen haben sih die Equipierungskosten eines Offiziers seit, glaube i, 1887 um 300 etwa erhöht. Da kommen alfo die Zu- taten hinzu : lange Stiefel usw. Aber ein Erhöhung wird vershlungen von der Erhöhung der allgemeinen Preise sowohl bei den Stoffen, wie auch bei der Anfertigung.

Meine Herren, das goldene Koppel will ih no< erwähnen, das au als Firlefanz und was fonst alles bezeichnet ist. Jch habe alle sogenannten Koppel gelragen. Z. B. éin weißes Lederkoppel. Jui; das war hübf{< glaciert, bra< aber auh leiht und war dann nicht wieder herzustellen, man mußte ein neues nehmen. Jett hat man eine Methode erfunden, dur die derartige goldene Stücke für das billigste Geld wieder wie neu hergestellt werden, und ih kann ver, fichern, daß ih mit einem Koppel seit fünf Jahren reite. Ab und zu lasse i< es mir wieder zure<t maïhen. Das hat sich also außer- ordentli bewährt. (Hört! hört! re<ts )

Meine Herren, i< möchte zum Schluß der Ueberzeugung Augs, dru> geben, daß, wenn eine Unzufriedenheit in einzelnen Kreisen der Offiziere vielleicht über einzelne Uniformänderungen bestand, fie den tiefgreifenden Charakter, wie der Herr Abg. Müller glaubt, gewiß nicht hat. (Sehr richtig! re<ts.) Das muß aufs aller-

Herr Vor- zwar ni<t

entschiedenste bestreiten, Alg meinen Offizieren gesagt: es nur nit aus dem Offizierkorvs herauskommen!“ Ein muß immer da sein. nie re<t machen (sehr richtig! rets), er muß bisweilen durchgreifen, muß dies und jenes a gelöft und geshimpft : niht machen sollen, und da paßt dies nicht, da paßt jenes nihk- Aber \{ließli<: die und der gute Geist (Lebhaftes Bravo!

Bevollmächtigter zum Bundesrat, Königlich baverischer General* major Ritt

Regimenttkommandeur babe ih s -\himpft über mi, soviel ihr wollt,

Ein Vorgesezter kann es allen Untergebenen

nordnen, dann wird wobl gegen den Sk das ist do eine Dummkbeit, die bätte man

Offiziere mögen räsonnieren, aber sie gehoren,

witd durch solhe Kleinigkeiten nicht gefähtdel- rets.)

er von Endres: Dex V

: ortedner hat gefragt, ob Bayern verpflichtet sei, die Uniformänderunge fi Yrmee mitzu

en. Es {f d n der preußischen

ma as eine verfassungêr tli age, die anf dis sailler Verträge zurü>greift. fsungêrechtlihe Frage, die auf

Bayern ift dazu nicht verpflichtet.

Aenderungen ebenfalls eingeführt hat, so ist das ein Beweis dafür, daß wir die als außerordentlich j e enbeenngen E Es ommt S Lag daß fußerorventls etwa russi ibernomme sondern von unserer fameradschaftlihen e, ‘námlid der bayeri

Armee stammen, z. B, d : au Veberro>. Die s ie Umb d die parallelen Knöpfe

leßteren haben wir deshalb eingeführt, außerordentli \{Gwieri 1 W* SHiefhoi izusehen- Außerordentlih praktis i E Grad der Schiefheit fest

braunen Handschube+

nv 4 B. die bayerische Militärverwaltung erprobt

grauen hat die unpraktish gefunden. L gefragt rung nicht eine verndafl s eru getri e 10

bielt d M getrieben hat

° a y inftig. E - Jaunez (b. k. F) anat crocion für unvetnün F

ie Angelegenheit der Wasset- t "s und i S , ift F Einzelheiten seines Bie Garnison zur Sprathe, if i

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E der Stadt Me Das n den j s nur teiltwei ndlich.

Wasser der Leitung von der Borillonguatie T mte S nos iegt

fe giesache einer e Stadt sei troytem auf refte Veranlassun rverwaltung durch die Landesverroaltuns

rundwasserleitun en gezwungen

Kommissar der Landesverwalt N

un fs ry worden. Wirk E Geheimer etregierungdrat Halley- Die gerinden, cet nat redi langen “Sem ern be “Sl Me A i ei Db0ern Und na langen Verhandlu Med bereit erflärt, wei neue Grundwasserleitungen zu {a

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e mge fd dner Was eili Sodfations nit tale e t ffes male U oe, erri, was {e er Bältnifle tes néberen Aer Und nein, Meh qnrar entr das Was hange unverständlich, / Ger auf der Tribüne im Zusa

Hierauf vertagt sih dag Haus iner persót lihen Bemerkung des Abg. 5nd nach einer d: die Sihung nach 61/, Uhr Ft „Müller-Meiningen wi

Nächste Sißung Sonn - Beratung des ilifretats,) d S Ube, (Fortsezung def

Preußischer Landtag, Herrenhaus, G Sihung vom 4.

Das Haus bildet zunä Rind ratung. der vom Abcbectge Wu

ommi und wählt dann zu Mit ledetn der Sp. Ges H

kommission dur Akklamatión die verren Dr. von #2 ¡V

Graf von Hutten-Czapski und Graf von R ¿dei tedt, Darauf berichtet Graf von der Often über die Petitió®

des landrätlichen Privatsekretärs Schepers in Aschendorf und von andern um Uebernahme der landrätlihen PrivaE sekretäre in den Staatsdienst. Er beantragt, Petition der Regierung zur Erwägung zu überweisen,

Graf Fin> von Fin>enstein-Schönberg befürwortet die Uebernahme dieser Beamten in den Staatsdienst,

in Negierungskommisfar bemerkt : Billigkeitsgründe für Eine dienst. Notwendig ist dazu eine Königliche Kabinettsorder. en allgemeine Uebernahme kann ih nit zusagen. Aber Uebernahme einzelner sollen obne Härke für die anderen geschehen. Durch ic jährliche Vermehrung der Bearnten der Landratsämter werden 1!

almähli@ in die Lage ivatbeamten die Verantwortli&- keit für staatliche Funktionen men und sie für formale 1 Schreibgeschäfte zu verwenden.

Die wiesen,

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entwurf hat die aka eine große Reihe von Aen rungen vörgenommen. oll

' g ach diesen die Schonzeit lihes Elchwild das ganze Jahr bestehen, die für männli Rot- und Damwild vom 1. März bis 31. Zuli, für Re bia gge Fanuar bis zum 15. Mai, für A h Juni

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a für „in E die S vertürzen. Jn den Parag er den Verkau während S i Absay eingefügt: Arend der Schonzeiten wird folg «Für den Vertrieb einze, er Masreue aus Küblbäufern sattfinter "94, Wild, sowelt et ia eei E os en zuständigen Ministern zu treffenden T4 nhabern der Küh zur Last und ebühr gs Tarifen erhoben werden, * L u den Beschlü isi i indecungEvorschäge gu W ommission s f füe raf von der Reke-Volmer stei eaniraß?/ wilde Gânse eine Schorzeit vom 1, I U 15. Jun

seßen und die Einsammlüun Er e 80. E ie von Möveneiern e Kiébizeiern bis zu

¡um 20. Mai zu gestatien. ns i Graf Fin> „von Findenkein S nberg, bear ragt, in den 8 6, der den Verkauf während der i

regelt, einzufügen: „Auf Konserven und auf Wild l Genusse fertla n den Sastwirtschaften “A A verkauft w

ine Anwendung * tes - 0 nt F e mission; er beantragt, paobitten erstattet den Bericht

- den Entwurf in der Kommissionsfass

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