1904 / 56 p. 14 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

bemüht hat, die Uebershüfse der Eisenbahnen in immer steigendem | werden, und wenn es mit den finanziellen Interessen irgendwie verträglich d Absperrungs/ Maße au den Eisenbahnen wieder zugute kommen zu lassen. Ge- | ift, müssen au gewisse Opfer gebracht werden, die im Interesse der Gesun heitêwesen, eiten und

statten Sie mir, daß ih Ihnen einige Daten nah dieser Richtung hin | ganzen Entwielung unserer wirtschaftlichen Verhältnisse notwendig sind. - vorlege. Aber, meine Herren, eine gewisse Vorsicht ist nah diesen Richtungen E Wie der Herr Abg. Freiherr ifenbabner ia g aube i, son | hin durdaus geboten, und i kann auH nur davor warnen, (oen | über den Stand am 20. Febrede n gin Deutschen nas 4 angeführt hat, haben die Staatseisen ahnen im Jahre 1887/88 für | Experimente nah dieser Richtung zu madhen. Im Lande und ih (Nat den h f nt im allgemeine Staatszwe>e nah dem Etat den Betrag von 25 Millionen | habe den Eindru>: au hier manhmal in diesem Hause besteht e aisernigemteten Tierärzte usammengeste i zu liefern gehabt. Dieser Betrag is dann in den nächsten Jahren | so das Gefühl, als ob die Staatskasse ein umgekehrtes Danaidenfaß Nahstehend sind die Namen derjenigen Kreise (Amts- 1c. Bezirk) konstant gestiegen, bis zum Betrage von 185 Millionen im Jahre | ist, sodaß man immer daraus {öpfen kann, ohne was hineinzutun. Sgeane in-d

1901. Er ift dann in den folgenden Jahren nit nur nit gestiegen,

4, enen Roy, Maul- und Klauenseuche, Lungenseuche oder i

Meine Herren, die Staatskasse wird gespeist dur die Ergebnisse unserer Sébmeineseue -- By meer) g eM q leytere in :

fondern gefallen; er hat 1902 157 Millionen betragen; 1903 Betriebsverwaltung und dur die Ergebnisse unserer Einkommensteuer. Klammern bei i n und Gehöfte find vot- 111 Millionen und ist im Etat für 1904 wieder auf 186 Millionen

Ermäßigen Sie in sehr erheblihem Maße die Einnahmen aus der | handener Seuchenfä T u m E E perrtes erhöht worden. Wir haben also 1904 nur ungefähr denselben Betrag Betriebsverwaltung, fo ist die ganz notwendige Folge die Erhöhung der | Schöfte, in denen die Seuche nah den geltenden Vorschriften noG zur De>kung der allgemeinen Staatsausgaben vorgesehen, der bereits Einkommensteuer; und ih glaube, Sie würden in diesem hohen Hause nit für erloschen erklärt werden konnte, 1901 vorgesehen war. Der Grund ist der, den ih son angeführt | doc ein etwas verwundertes Gesicht machen, wenn ih plôglih wegen Rot (Wurm), S habe, daß si auch die Finanzverwaltung bemüht hat, die Eisenbahn- | solcher Ausfälle der Betriebseinnahmen mit einer Erhöhung der Ein- Preußen. Reg-Bez. Marienwerder: Kulm 1 (1). Stadt- verwaltung die Früchte ihres S{hweißes \{med>en zu laffen, also die | kommensteuer bor Sie trâte. Es is ja von verschiedenen Seiten R dg Leh Reg-Bez. Bromberg: Mogilno 1 E Uebershüsse in steigendem Maße der Eisenbahnverwaltung wieder zu- sogar eine Ermäßigung der Einkommensteuer in mannigfachen Rich- Stormarn 1 (1) Pinvbera L A R S men Des Ÿ leDüfel- zuführen. Das gilt insbesondere von der Dotierung des Extra- | tungen angeregt worden. Wir werden uns über diese wirtschaftli< | dorf Stadt 1 (1), Reg-Bez. Trier: Sarge 1e G Bayern: ordinariums, das in den leßten Jahren in einer Weise dotiert worden wichtige Frage beim Etat der direkten Steuern, wie ih hoffe, no< Reg-Bez. Oberbayern : Traunstein Stadt i (1). Reg. - B ist, wie es früher nit annähernd der Fall war. 1882/83 hat | eingehend unterhalten. Ih möchte, zumal in dieser vor, 1 (1) Ter n: Grafenau 1 (1). Reg.-Bez. fal: Roe haue das ganze Extraordinarium der Eisenbahnverwaltung nur gerüdten . Stunde, das hohe Haus niht weiter aufhalten Oldenburg, Fürstentum Lagen reis: aaen 1 U Se f 2 3,9 Millionen betragen, glei< 1,4% der gesamten Staats- | und nur nohmals betonen, daß meines Erachtens die | stedt 1 (1). Lippe: Brake 1 (1). ‘Visah - Saeets Bp | ausgaben. Dieses Extraordinarium (Auëgabe abzüglih der Ein- Königliche Staatsregierung in vollem Einvernehmen zwis<en Lothringen: Forbach 2 (2). : | nahmen) i dann konstant und zwar sehr b c

: E edeutend gesteigert | dem Ministerium der öffentlihen Arbeiten und dem Finanz- DOTGEI. E B U M Gehöfte. worden bis auf den Betrag von 96 Millionen im Etatsjahre 1904, minisierium biéher {hon

Nachweisung

L L dieser überaus wichti e dcr Güter- Lungenseuche. 5 in dem Etat, der jeßt Ihrer Beratung unterliegt. Diese 96 Millionen tarife die volle Beachtung thes hat, Gy E s Preußen. Neg.-Bez, Posen: Pleschen 1 (1). # stellen 9,2% des gefamten Ausgabebedarfs der Staatseisenbahn- | und daß diese Frage au ferner im Auge behalten werden wird, baß Maul- und Klauenseuche und Schweiueseuche ï verwaltung dar: das ist eine Steigerung von 3,9 auf 96 Millionen, | wir nie vergessen werden, von welchem Einfluß auf unser wirtsaft- (einschl. Schweinepest), S E T DILa is (esaulèn Ausgabebedarfs, alfo, | lies Leben die Gestaltung der Gütertarife ist; daß wir aber ander. ————— g wie ih meine, eine fehr erhebliche Steigerung. Dazu seits auch die finanzielle Seite der Sache nit aus dem Auge ver- Preußische ; Maul- Schweine- kommt, daß mit Zustimmung des hohen Hauses der außer- | lieren dürfen, weil dann wieder auf cinem anderen Wege der Ausfall Provinzen, Negierungs- c. Bezirke und A Ae Dibpositionsfonds_ qs Eisenbahnverwaltung gebildet | gede>t werden müßte, einem Wege, der für die Allgemeinheit der | ferner Bundes- sowie Klauen- Schweine- und in we<selndem Maße meist mit einem Beirage von 30 Millionen Steuerzahler viel beshwerlicher, viel drü>ender wäre. Ich glaub staaten Buntdesst seuche pest dotiert worden ist. Ih brauße Sié nur daran zu erinnern, in | wir werden hier die Voraussiht in allei wirtschaftlichen Din E L welWe in f E ———— N welchem Maße die etatsmäßigen Stellen bei der Eisenbahnverwaltung | der Voraussicht in finanziellen Dingen paaren müssen, ake wenn | Reglerungs- 2 E E ¿[5 é |5 vermehrt worden sind und wie au< sonst das dauernd beschäftigte | man diese beiden Momente gleihmäßig im Auge behält, so hoffe ic, bezirke S" Reglerungabezirke | EZI 2!

Personal eine stetige Vermehrung erfahren hat. Für Arbeiter- und | wird si au< in Zukunft ein Weg finden lassen, wie er bisher ge- | geteilt sind. F geteilt sind, S S5 | C Usabtitiwbik sind in dem Etat für 1903 25 Millionen | funden worden is. (Bravo! rets.) E E 2 Ë S É | E g m für 1904 fogar 27 Millionen. Die persönlichen Ausgaben Um */S Uhr vertagt das Haus die weitere Beratung des Z 2. L TTIAFA 7.15.19 : er Eisenbahnverwaltung einsließlih der Pensionen und Hinter- | Etats der Eisenbahnverwaltung bis Sonnabend 11U | 46 59 bliebenenbezüge haben insgesamt im Jahre 1898/99 744 Millionen - hr. Ostpreußen j z Fonigaberg L L —|—|— [12/46 28 betragen und sind in dem Etat für 1904 auf 950 Millionen gestiegen. 3 Data S Zu S h H, 24 Es hat also in der Periode von 1898/99 bis 1904 eine Steigerung : des 4 Marienwerder . —{—|—| 416A der perfönlihen Ausgaben der Eisenbahnverwaltung um mehr als Literatur, Gi PEUE ap T 7H 206 Millionen Mark im Ordinarium des Staáâtshaushaltsetats statt- Deutsher Militärärztlißer Kalender für die Brandenburg { 7| Potddam _|—|— 2 i gefunden, R E ani der Marine und der Schußtruppen j g s E S E c 2 S .- Jahrgang), herausge Fe Í 2) Stettin . n P E f Die sächlihen Koften, also bauptfählih die Aufwendungen für Generaloberarzt und Erster Garnison h Gri A A © T j E 4 75 19 9 10 Kohlen, Oberbau, Betriebsmittel, haben 1896/97 269 Millionen be- riedheim, Oberstabéarzt und Regimentearzt des Hufarenregiments j Fs S tralsund S 85 tragen und sind 1904 auf 467 Millionen gestiegen alfo wiederum E etc ana ; e aiederlande (Hannovers) Nr. 15. Verlag Posen hi9] Buen bera 1 1/14 12 50 G tine Steigerung um annähernd 200 Millionen seit dem Jahre 1896, Rangliste und mililärärztlihero Ba gn ließlich militärärztlicher 13] Brelau - (070 a |—] 20/108 10 Ih will nicht uäber- auf die erheblichen Staatsauswendungen | Einlagede>l für legteres 1 46) Den, vorliege E Slesien 1 Beh «+ « 1-\= 18 eingehen, die in dieser Zeit im Ordinarium, vor allem aber aus An- dna ie n iti die Sebi bestens eingeführten Kalender- 16 aieburg T | leihemitteln gemaht worden sind, um die Wohnungsverhältnisse der ordnung nur unwe Rie E fet Md d in seiner An- Sawhsen 17 S 2 ge Beamten und Arbeiter zu verbessern, und darf {ließli nur darauf | mangerlei teile Erweiterungen und Verdefserunger E e SHl.-Holstein S ee E Id , hinweisen, daß wir seit 1897/98 au das Betriebsneß der Staats- anderem wird, um den Bezug d¿s Büchleins zu vereinfachen, der 20 amtiov «L l bahnen um etwa 4000 km «erweitert haben. ¡weite Teil des Vademecum nicht mehr alljährlich neu herausgegeben, 21 Piltetheim - A R A A d R ; : lahdern nur durch entsprechende Nachträge vervollständigt Wis Jt 22/ Eüneburg “. . ., 1— o Ich glaube also, meine Herren, daß wir wohl fagen können, daß nehmer, die daher bereits iz feinem Besitze sind, brauchen fortan nur Hannover 23| Stade -|—-|—T 7 4E in den leßten Jahren in fteigendem Maße der Eisenbahnverwaltung | den jedesmaligen neuen Jahrgang von Teil 1 und 111 zu bes<affen, 24| Osnabrü> . s E 9 6 S das wieder zugeflossen ist, was sie selber geschaffen hat; denn wir eere ria Mlieglich der Grgänzungen, zum Preise von 3 M 25| Aurich -|—-|—-| 1 1E können der Eisenbahnverwaltung ja nur nah der Richtung hin dankbar eralilis ift Außerdem stelit die VBerlagsbuchhandlung eine praktis L 26| Münster . a i l E R I (l S eingerichtete Sammelmappe für das genannte Vademecum und seine Westfalen {27} Minden | 12/ 215 sein für die Tätigkeit, die fie in ersier Linie im Verkehrsinteresse, fortlaufenden Nachträge für ten Betrag von 1 4 zur Verfügun e 28) Arnsberg. i LION 20| 34 5 aber dann au< in finanziellem Interesse des Staats leistet. Jh | Auch das Vademecum famt ten lehteren fann für si allein zum 29] Cassel a R 13 32 61 glaube, es hat ih bisher immer noh der Weg finden lassen, diese vén bon 3 M bezogen werden. Cs bildet, ähnli dem bekannten Heffen-Naffau! 30! Wiesbaden L 12! 48 S J beiden Interessen zu vereinigen, und dieser Weg wird sih au künftig | Y sen Taschenkalender Jur das Heer, ein Nachschlagewerk in allen 31 Koblenz . 11 493 6 4 Y orfommnissen des militärärztlihen Dienstlebens und ift weniger zum 32| Düsseld |— |—| 11| 641000 finden lassen. steten Begleiter, als zum unentbehrlihen Handbug auf dem Schreibtische Rheinland ¿133 “rumpy n _|—|—{ 0 O Wenn dann auf die Frage der Gütertarife eingegangen worden ns Das Kalcnderbüchlein hingegen, das mehr Hinweise fürden e L -|-|—/ 4/82 18 ist, so kann es nit - meines Amtes fein, diese Frage hier in aller bus Es Fides abaciecteE E N TRTE ceigentliches Taschen- 3a Chen «e e e |—|—P 4 D _— Ausführlichkeit zu behandeln. Aber einige Bemerkungen wollen Sie | Teile fast unabhängi vtbeteinmmbee zu benugen, ade: iee E cia emen 37 Osoraringen d 2 2 "47 12 185 mir doch gestatten. Zeit S für es Zwet. Der Inbag[t ift bei beiden d über 38 Miederbanaen j =— [— [—| S 3 Zunähst weist die ganze Entwi>elung der legten Jahre bei uns ticmaca Le ntcluee Able “u sen die vers@iee D 10 pas falz -[Z1Z121-148 in Preußen eine fortdauernde Ermäßigung der Gütertarife auf. Wir | Verfasser auf, deren Namen in militärärztlihen Kreisen einen guten Bayern 41 Oberkeaten a a] Â es O haben, glaube ih, kaum eine Verseßung irgend einer Güterklasse in | Klang haben. Es zieht sich aber dur alle Teile des Werkes eine an- 42) Mittelfranken . ned Lit Paar Î ot L “7 eine höhere Tarifflasse gehabt, dagegen dauernd eine erhebliche De- ft clis erspart arf eral Manie E DiS aas 43] Unterfranken «[—|—|—} 1 Z e tarifierung, also eine Herabsetzung einzelner Güterklassen in niedriger e Truppenteilen und Garnifonen geordnet, tine Armeceinteilun aen is Geivaben E 1 Ln Farifklassen. Wir haben z. B. 1889 47 % der Güter zu Ausnahme- ns aus der Bekleidungsvorschrift, ein alphabetishes Namens- 46) Dredden e S : 8g) 6 F tarifen befördert, dagegen ist gegenwärtig dieser Prozentsay auf 63 ge- S mar x m. Zwei Schemaheftchen für dienstliche Zeitangaben Sachsen 2/47 Leipzig . i E, E gi 7 s i - abnelaise besten Die e Güte werden gogetvrtig zu Auf | a anfenien, sid ten Kalender ausertem nad beiceteben ee 4 Clem: : : : :[=/= [<0 nahmetarifen befördert. Die durhschnittliße Fracht pro Tonnen, | [egteren. Das f ist fo eingeridjtet: “dat 1 für die Santtate e E iv “6a 74 P] | anf d 1 ¡ L F kilometer ist von 3,81 4 im Jahre 1889 auf 3,55 im Jahre 1899 offiziere der gesamten deutshen Armee sowie für die der Marine und 51 mi 8 ; 4H 1 J y -|2 F gesunken. Hätten wir noch die alten Tarifsäge des Jahres 1889, so | der Schu wen ein praktishes Hilfsmittel in der militärärztlihen | Württemberg 59) Sagafikres o 11 190— T hätten wir 1899 einen Mehrertrag von 60 Millionen Mark gehabt | Berufstätigkeit bildet. i 53i Donaukreis -|=[Z111000 d é x : 54] Konstanz . - e Arbeiten, E, Dan E de A rithien Kurze Anzeigen Baden 99 eE N 0 04 7 ss S neu e p 56! K v audi Also, meine Herren, bisher ist au diese überaus wihßtige Frage S U Sen E E b7| Mannheim - -Z1Z1 0A stets im Auge behalten worden, und wenn in einzelnen Fällen den August Finger. 1. Band. S A Bee Gat E 2E: 98) Starkenburg as Lava f e) N 2 Anträgen auf Detarifierung nit stattgegeben worden ist, fo sind es Die rechneris<e Behandlung der soztalpolitis<en essen Ó Oberhessen G _—|—|—] E vielfa wirts{aftli<he und niht finanzielle Gründe ewesen, die ent- | Geseße nah dem neuesten Stande der Gesetzgebun C7] Nyeinhessen.. [E < gewesen, ï 1 seßgebung von Dr. l} Meklenburg-Schweri 6M gegenstanden; denn bei allen Detarifierungen spielt die Schädigung A Y D u enversiherung 2) Kranken- 62| Sa sen-Weimge ¿Lc L n E gewisser Landesteile bis zu einem gewissen Grade eine große Rolle. Ferdinand Hirt u. Sohn. rsiherung. 0,10 6 Leipzig, 63| Me enburg-Strelig N pri I Â (Sehr richtig!) Nun traut man ja dem Finanzminister immer jede Prozeßbeshleunigung ohne Gesegesänderung. Ein Ditbenbur Gs Lidenburg a Ss N s/ 1! S denkbare Enßherzigkeit zu. Davon können Sie aber überzeugt sein, | Vorschlag Peti o Jür bie Praxis. Von Gelerius. 1 4 a 66 Birke e - —-|-|-|-|Z|4E daß jeder Finanzminister, au der engherzigste, si< der Bedeutung der E É des D eut, E im Auslande: Cinlei 67 Braunschweig y S S Gütertarife in unserem Wirtschaftsleben voll bewußt ist, und daß kein Professor Dr. Fr. Paulsen. Statistische, ges<i liche dib ae 68 esen-Meinin : L f Finanzminister die Henne s{lachten wird, die ihm die goldenen Eier <haftlihe Uebersicht von F. H. Henoh. Adreßbu S Der Sabsen- _ Sas jen-Altenburg -|Z|Z118 legt, die Industrie und die Landwirtschaft. Aber andererseits kann man und Professor De, @. Ea en bos Professor De: W, Dibelius | Cob.-Gotha 5 Gotha A ZIZIZZTN do in diefen ganzen Fragen nit gewissermaßen auf Vorrat arbeiten. Berlin, Dis Seiner (Ernst Vobsen), n auf einem Blatt. 2 79 Anhalt E EDOS “e 5 7 Man kann nit ein Prinzip aufstellen, das nun durchgeführt wird, Die d bag D des Kreisaus\<usses und seines Vor- S warzburg-Sondersh, L E e —_ soudern man kann meines Erachtens nur von Fall zu Fall entscheiden: | sigenden. Von Fr. Schmidt. Kart. 2 4 Berlin, Carl Hey- b Idee burg-Rudolstabt |— | |— e ibe ridtig! rets.) Man Anu zonticheiden nach E Q m ekirithe Hausanlagen, ihr Wesen und ihre Be / Reuß lterer Linie 121A L {cinem bestimmten Ort zum anderen und nah dem Einfluß von handlung von D. Kirstein. Mit 66 Abbildungen in Text. Reuß jüngerer Linie, -|—|—[—|— A eell auf den anderen, nah dem Einfluß von einer be- Gebdn 2 # Berlin, Georg Siemens. umburg-Lippe G 2 s ten Gattung auf die andere in unseren \{affenden Gewerben, Wie sind Zahlungseinstellungen zu vermeiden und E s | -_ | (0 _ Industrie und Lan! : ELE überwinden? Guter Rat für unvers<uldet in Not Geraten bs Lübe> m lr N L e . 6 H m | A s Kalle erwogen E Ee Gatt, Es dd.ba Hermann SE E I En nao E. on Gemen V .-|—-|—- s (5 | wirlschaftlien ; as erls<he Prämien- em. mburg , _— |— |— | X haben, und bine wise E welchen finanziellen Effekt wird sie | und Gegner dargesel von August Scherl. Kostenloser Binde nter. Gh e Ai E 1 5 é F "iden Umstände gegeneinander abgewogen | Berlin. August Scgeul Ober Elsaß i 1-14 } E gen , » T