1904 / 62 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wischen deutschen und slavischen Studenten. Gegen Abend | seine e dem „Nowik* i d sei

Nichkamkliches. iaelté sich vor der Universität eine nl ot Zahl | geeilt. See L feindli Kreuzer bitte die Torpedo Deuntfkes Reis deutscher Studenten an. Abgesehen von kleinen Rei ungen, er- | ringt, und das feindliche Panzergeshwader habe sich genähe! eutsche eignete sich kein Zwischenfall. niht gelungen, ten „Steregutshy* zu retten, der gesunke

l Stere Preußen. Berlin, 12. März. In Prag beteiligten sich an dem Ariges „Vormittags-“ Teil der Besaßung sei in G. angens<aft geraten, ein n

5 gs : E d „Abendbummel“ viele deutsche und thechishe Studenten | L der Besagung der Schiffe, die an dem Nachtge ; stät der Kaiser und König begaben | Und „2 x s s | : eien ein Offizier fibrver und drei leiht verwundet worden, 2 S0 Gi gastern ReOne Sas Sesietiguag der von Seiner | Und ein zahlreiches Publikum. Die Sicherheitswache ver- Fein tot, 18 verwundet. Um 94 Ubr bâtten 14 feindliche Gs)

Kaiserlichen und Königlichen Hoheit dem Kronprinzen geführten E Pue. Zusammenstoß. Um 9 Uhr Abends herrschte T Arie ¡Flommelt hätten, ein Bom enes n 2. Kompagnie des 1. Garderegiments 5. F. nah Potsdam Das ungarische Unterhaus hat ble Rekrutenvorlage | der Feind bierbei 164 bose nobllidlligen alibers abgefei und kehrten Mittags nah Berlin zurü. ten Seine Majestät | im einzelnen und im ganzen angenommen und wird beute mit der | Die Beschädigungen der Schiffe scien unbedeutend, sie jer alle Abends um 11 Uhr 20 Minuten traten Seine 2 i t | Verhandlung über das Budgetproviforium für die ersten vier | fähig. Ein Offizier sei leiht verwundet worden, ein Solda! vom Lehrter Bahnhof die Reise nah dem Mittelländischen | Monate dieses Cobers Geahienes perwundet Die Erbellung s arts d O rh Se eere an. j ird di ei eur gut gelungen, wiederholte ven L E Zal chen a A E nomen M ird Be bâtten die feindlihen Torpedoboote zum Rückzuge gear ige

am 9. Mai ein. Fein bei Beginn des Bombardements hätten die

i euer geantwortet. Die Besaßung

Die vereinigten Ausschüsse des Bundesrats für Rech- estung auf das feindliche

e MIEO E, iffe hâtten große Kaltblütigkeit bewiesen, auf dem

nungswesen und für das Seewesen sowie die vereinigten Aus- Frankreich. seien überall die gewöhnlichen Arbeiten fortgeseßt worden, it it s6wesen und für Handel und Verkehr hielten „In der Deputiertenkammer richtete gestern, wie ,W. T. B.“ : j ische

E S N es H h erfährt, der Deputierte Berthet (epa Elite eine Anfrage an die feindliche Geschosse E fla Aer Der ps

e i ü i { ; bliche es<hâdigungen erlitten zu haben , Regierung über einen Unglü>sfall, ter bei Briançon dur eine | Bei C \ ;

Lawine verurfa<t wurde, und mehreren Leuten vom 157. Regiment ter Kapitän Metetl U E den lapam e candrow

Die amtlihe Ausgabe der „Jahresberihte der | da Leben kostete. Er tadelte den Obersten, der einen im Winter | der Maschinist Blinow leiht, der rit Zaev {<wE"

i‘ : L - __| gefähtlihen Uebung8marsch angeordnet habe. Der Kriegsminister, General ÿ E Mrg bede Regierungs- und Gewerbe- Andrs erwiderte, daß ten Obersten die <werste Strafe getroffen habe, E von Port Arthur melde folgen räte und Bergbehörden für 1903“ wird demnächst im | pie die Vorschrift dafür in Bereitschaft habe. Die Kammer trat | zelheiten des Bembardements ven 10 März: Als der 0 R. von De>erschen Verlage, G. Schen>, Königlicher Hofbuch- | darauf von neuem in die Besprehung des Gesetzentwurfs, betreffend / q x Zed

; ; ; : euer eröffnet habe, hätten dic Batterien geantwortet. SW@

Ünfang und, Pra des Äertes sahen nad mise Men | Wie f gen ogns deb Ünlerridio dursh° Kongrcgutlons- | sfe Le he dec tete Cir Weim h j

. Zweks schneller Lieferung empfiehlt es sih jedo, den Die Shulkommission ter Deputiertenkammer hat tie Nachmittags Sis B eung gedoses. Dek darf schon jeßt, womöglih bis zum 15. März d. Í. bei | von den Deputierten Le ygues und Caillaux zu dem Gesepentwurf, | habe etroa 200 Schuß abgegeben ; L ci von der erié den Buchhändlern oder dem ‘Berleges zu bestellen; wenn, wie | betreffend Aufhebung des kongreganistishen Unterrichts, eingebrachten abgefeuertes Geséoß habe etnen japanischen Kreuzer zu erwarten ist, der Umfang des Werks 45 Dru>bogen nicht Ste cetdriert, E E fie nen Jur schôdigt. Das feindliche Bombardement hake nur s D E wird der Ladenpreis für ein broschiertes Exemplar bestehen können R fr die Durchf O bis | Schaden angerichtet Sechs Soldaten seien getötet, i

L E S ührung des Gesetzes über die i Cas höchstens 5 F 70 F, für ein gebundenes höchstens 6 6 40 Aufhebung des Kongregaticneunterrih!s von fünf auf zehn Jahre ver- Nes Perjonen getôtet und eine

Nah Meldung b P tten Offiziere 1

betragen. längert werden soll. Nach einer Erklärung des Ministerpräsidenten schaften ter Strandbatiecta n ER Ke gun von Mut,

——— E Le En die Kommission die beiden Zusayanträge mit 13 Manneszuht und großer Schießsicherheit abgelegt.

n n ab. ie Nuri ldet

Düsseldorf, 11. März. Der Rheini vinzial- iri ; ; Die „Russische Telegraphen-Agentur“ me

tnbiea Ce ern, wie E. V R Ne Beschluß, erklärt “ain Laie Le Auilición Briese, beta Hauptquartier zu Mukden vom 11. d Me Di

antrag an: Der Provinziallandtag stimmt der zwischen dem Bereb äfekten in Toulon, E ls Bi imé den: Marine- Infolge der vershiedenartigen und entgegengeseßten ur Förderung der Erbauung eines Kanals von Herne nah dem präfekten in Toulon, E I G tur: vent: Mertiries 10e S0 japanis<er Truppen an verschiedenen F TMNA und dem Verein zur Schiffbarmaung der Lippe ge- minister Pelletan zur Veröffertlihung übergeben habe. | weiteren Absichten der japanischen Heeresleitung sei bas 1 troffenen E N âtt, gibt inébefondere wiederholt der Ueber. | Mermeix hat dem Präsidenten Loubet, dem Minister- | eingetroffene Ärmeekorps vom Feldstabe daselbst #

ae E e x He tie g zeugung Auédru>, daß der Bau einer Wasserstraße in der Richtung | Präsidenten Combes und dem Marineminister Pelletan die | worden. Da schr fiarke Fröste eingetreten seien, mae * igteit fowobl der Emscherlinie von Herne nah T2 Rhein vie Versicherung zugehen lassen, daß der Admiral Biecnaimé der | Unterbringung dieser großen Truppenmasfe gewisse S" 4 der Lippelinie von Lippstadt bis Wesel notwendig sei und gibt | Veröffentlihung vollständig fernstehe. Das „Reutersche Bureau” meldet aus Tokio vom inS erneut der De ervingus Ausdru>, daß der Ausbau des Mosel-Saar- eine gestern erschienene Sonderausgabe des Amtsblatts F g a ABEE v ise E fei wie derjenige, E übrigen E Rußland. veröffentlicht den vollständigen ortlaut des i

er Provinziallandtag sieht aber, um n ie Annahme €- .- e : s t , nannten Vorlage Min den Landtag der Monarchie T Ei. gf Der Großfürst Boris ist, wie dem „W. T. B.“ ge- Japan und Korea abgeschlossenen Proto enges H diesem Jahre davon ab, die Mubnabiae au des Mosel-Saarfkanals in | Meldet wird, am 10. d. M. von St. Petersburg nah dem | werden die von Korea an Rußland gewährten si Kor die wasserwirtschaftlihe Vorlage bei der Königlichen Staatsbehörde | Kriegsshauplah abgereist. für ungültig erklärt, darunter jene, dur ernt und den beiden Häusern des Landtags zu befürworten. In gleicher Rechts begab, die Jnsel Kojedo Lp v nd die 2 Weise wurde der Antrag des Lahnkanalvereins zurü>gestellt. Jtalien. Kohlengrubenkonzessionen auf der Roze-Jnsel U 5 4

Die Deputiertenkammer hat geftern, wie „W. T. B.* | konzessionen in Ulleungdo und in den Tälétl d gewä

Bayern. meldet, nah mehrtägiger Debatte einen Gesegentwurf, betreffend die | und Jalu. Die Ungültigkeitserklärun der Rußlan 0d

In der gestrigen Sißiuig der Kammer dex Neihsräte führte, Sonntagsruhe, in der Spezialberatung angenommcn. Konzcssionen wird von der koreanischen Negiekung 2 Beratu tats

‘dem „W. .* zufolge, der ng der sonders bekannt gemacht werden. dsu n KettensGlepp\iGisfahe t auf dem Main Seine Königliche J Türkei. Die Nussen haben si sämtlich von Ts<ong! get Hoheit der Prinz L : „Ich begrüße es mit Freuden, Der* liti Ko 4 wi / Ñ R d E 8 die Tntebandlungen, bilden Gern un Preußen üer e | tinopel hemelda? Die Ver senvinung G8, ¡Konstans | Widschu zurüdgezogen, wo fie cinen, Ewa ens Fortsegung der Mainkanal s bis Palrenuxa äinen | Türkei und Bulgarien sei zum gelangt. } soll in Verbindung mit be Befe n,

s{affenburg nur als E ogroden O NUh INNeaße ‘Von Z, voichaet - sein: Das Striperitänduis erstrede sih auf die es Zalu ang

A burg bis Passau. Was die Modalitäten des Vertrages mit | j Aus Schanghai her s „Ren s Kanone au rege: Lory A ih mehr als viele andere, daß der Ver- mnestie- S (Ftepatrlierungsfrage sowie auf die gegen- | sei vereinbart worben def ets 4 inesis<hes Ki <u trag zu stande kommt, aber ih wünsche nit, daß er auf Kosten der | seitigen Handel eziehungen. Außerdem verpflihte si | boot längsseit des russi Kanonenboots fe, seine bayerischen Tarifhoheit geshlossen wird. Bayern will in dieselbe | die türkische Regierung, die für die mazedonish:n Wilajets | legen und die Verschluß;itüdte seiner Geschü aschinen vage fommen, wie alle anderen deutshen Staaten mit Staatsbahnen, | vorgesehenen Reformen au auf Adrianopel auszudehnen. | s{hoßvorräte und unentbehrliche Teile der

es feinen direkten Anschluß an das Meer oder an abgabefreie Bulgarien verzichte dagegen vorläufi auf di

üsse erhält. Es ist kein unbilliges Verlangen, daß Bayern ohne | schwebenden bulgarischen Kirchen: fig Sthulfreneelung pee fernen solle. Vermittelung anderer Bahnen direkt an den großen Weltverkehr an- | Türkei und verpflichte fih, mit äußerster Stren E di eo L abe da taten, her" Ktn “u | 2ofrüerthen Romilees torwgehen sone vie Luf elt In Württemberg ‘besteht aber _ „_ den Ne z P c fanalifieren und dadur<h Anschluß an den Rhein zu ge- e Silai Ba n ant val getsiuden, : Parlamentarische Nachrichten- winnen. Andererseits besteht das Bestreben, dur< einen Donau- | . 90 T d ivilagenten ist ein zteclement ; Sihung Ne>arkanal Anschluß an die Donau zu erlangen. Jh habe diese für die Nepatriierung der mazedonischen Flüchtlinge Die Schlußberichte über die estrigen ne D Bestrebungen der Württemberger immer mit Freuden begrüßt und | nah den drei mazedonischen Wilajets und Adrianopel aus- Reichstags und des Hauses der Âbgeor A habe mi niemals auf einen rein partikulariftischen Standpunkt ge- | gearbeitet worden. Die Repatriierung wird auf diejenigen | si in der Ersten und Zweiter Beilage. i stellt, obwohl ih re<t gut weiß, daß dabei die bayeris<he Staatébahn ausgedehnt, die während der Bewegung nah Bulgarien ge- Cut 99, an Verkehr verl E E S Sei p fan ‘ant ne flüchtet find. Die gere E werden als Aus- A Pier heutigen (56.) S ung des Reis on

E E E Cra, oh, Dee i ta Wunsen von * anderer betèdchiet. und müssen nun-die Ellauini reußi i : sleutn j Ludwigshafen und der Pfalz sein wird, aber ih stehe wie ge- kehr speziell Tattieben: s zur Rück- genannt aae “Rene G: s

a x t keinem ftrengpartifularistishen Standpunkte; desgleichen j l : beiw hnte, uns. S E au, daß die preußischen Bestrebungen, die Schiffahrts- Serbien. E T on e: h Gase f als

straßen auszubauen, von Etfolg sein möchten. Das Wichtigste ist

j ; insiffabrt Bei der Beratung des Budgets in der Skupschtina erklärte, | (d. s. dem Am “eine Mündung auf deutschem Boden gestatten, und jo würre es | dem „W, T. B.“ zufolge, gestern der Finanzminister PatsG e e | Posen dn L M r) auf der Tagesordnung ermöglicht, die Kohlen des Rhein- und Ruhrgebiets über Emden nah wolle nit untersuchen, wer die Schuld an der Pegenwartigen inanz- | mission beantragte, die Gen

é L j : Tar ung zu versa i f

; bill We bringen. Wie seit dem Be- | lage des Staates trage. Die Finanzpolitik der leßten zwanz t des : ehimig 18 d

eden des Deutschen Reithes Lie cintluen ceutséen Steen, mit ub | Zahre habe eine Mismirtschast im Gefolge gehabt, und es Es ctt Sit Se Ne d O

für e a uit & Haben, L für a, R a E E auf Taue Grua, ° führte nant olt die | Aeihshaushaltsetats Mr 1904 bei dem tatt c bibrant der Etat genehmigt. E s{wierige Lage zu beseitigen. Vor allem müsse tas Budget ins } Verwaltung des Reichsheeres, und

Gleichgewicht gebraht werden. Deshalb habe die Regierung bei 5 gaben für die Geldverpflegun der Trup e Bremen Bocaushiog a e Ausgabe1 vermieden, die niht unabweishbar seien. Anträgen, betreffend E le Vermehrung O Seine Majestät der Kaiser traf heute vormittag um a Rüctiht af dic iahere politische Lag par es L Not “f terCellen. t : S: » au e außere politi ge eine dringen s att 7/2 Uhr in Bremerhaven ein, um mit dem Lloyd- | wendigkeit gewesen und, falls es zu kriegetishen Verwickelungen kommen { geftern sn su, von Kaniß (d, kons): Der A

dampfer „König Albert“ die Fahrt nah dem Mittelmeer an- | sollte, werte das Volk auh zu weiteren größeren Opfern bereit sein | mebr überrasdien nde prt Verteilung gelangte,

+ , w S M p Budgeikommi! e utreten. Seine Majestät wurde von Seiner Königlichen | müssen. Mehrheit, eins{lie des : Cert ate Ga is Se REEE De be fmecifa Da m ino a lee Mh d

i i is ene or Dr. Wiegan E s ; n. ge s e eee d empfangen id beab Sich lébald Dem „Reutershen Bureau“ wird aus Washington ge- Stelien und au< nur für pg vet h ae

r \ meldet, ein gestern abgehaltener Kabinettsrat habe sich mit | Wir halten es für dringend 25 an E Der (ENE 0 Tbe fee H g den Hafen und Zeitungsmeldun en beschäftigt, wonah der Sea des | notwendig erkannten Mebafor E die e Den F ging bei ruhiger Sée l % amerifanis<hen Kanonenboots „Helena“ Sawyer dagegen | für den ras des Grafen von Orla ane 1. Aud Einspruh erhoben habe, daß die Russen im Eingang des e Antrag pahn wirten sich die bedenklihsten Hafens von Niutshwang Dschunken zum Sinken beat Ice Len können. Zwei, iteroffit j hätten. Die Regierung habe hierüber keine amtli e Nachricht eide Vie g Veriastet: Gegenüber den S nam Oesterreich-Ungarn. e, go 1 pa drineit ven schlüssig gemacht | habe aus deme h Wit ge Ger s u Die „Wiener Zeitung“ veröffentliht die Enthebung des | aden, daß, f s Samwyer eine solche Haltung cingenommen igung _die Ueberbürtung Ueber # Sarous. Pase, it „Fruung e euie als E g diese aufrechterhalten werden solle. au beim Offizlerkg Gs eber Manuel ungarischer Botschafter beim Quirinal und die Ecnennung des tin. :

mit dem aiser leben verbundenen Aufwand Sektionschefs im Ministerium des Aeußern Grafen Luegzow Wie dem „W. T. B.“ aus St. Petersburg gemeldet wird,

wird tatsä fan! mun

k | e % tat voa einem Luxus oder von einer Zonahme des 7

zum MentePisidarngorihen Botschafter beim Quirinal. / Das ôsterrei<i sche

Í : 60 Jahren sprechen, sondern es ift die {wi f 8 begann gestern, | besagt ein Telegramm des Statthalters Leuten an den | saft, die diese! herbeigeführt wie „W. T. B.* berichtet e p óetlichen Verlesung des Cin- Kaiser von Rußland aus Mukden vom gestrigen Tage: | Au r Gebälter “ta ta laufes und den von den Tschehen beantragten namentlichen Ab- Der Kommandant der Flotte, Admiral Makarow, melde aus

sich seitdem die Verbälkeise in vénten b L: » ; elidem die Verhältnisse im gänzen nes Aber ; g s jungtshe<is<en t Arthur vom 10. d. M.: Die se<s Torpedoboote, die unter dea | f glich n S E E wer be- Saa des Kapitäns Matussewits< in der Nacht voni 10. d. M. | a

in

geringer; tabet

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erlihen nd alle Gehälter und Löhne oestieacn n Ee A ganz bedenklidem Maße zu geblie jen 61 dur den Antragfteller wurde dic | in See gegangen, seien axf feindlich? Torpedoboote gestoßen, denen Krewer | Unteroffizier bat bare Löhnung 229,20 im gane . „yállecrie

“Der Berit i Je A ftizen Kampfe gekommen, in dessen Ver- all Sergeant _D des Mißbilligungsaus- | gefolgt seien. Es fei zu einem heftizen Kampfe ge! / ere f Naturalbezügen usw ; der a e f hnal- i f boot „Vlastny' ein feindliches Torpedoboot durch eine } Die Unteroffiziere der Artillerie und Kavalle 9, i, da sämilihe M e des Aus- | Whitebeadmine zum Sinken gebracht babe. Auf der Rücfahrt habe (s t bse, bl fand nur

der t ¿uejew befehligte Torpedoboot „Stereguts<hy* ¡D e Ha Vie eriitien, seine Maschine vetloren und zu kentern begonnen. ' französis@en Atmee i

230 4 pcabrcidt erden g V ae ili p pr einmalige 2 2 8 (ras seien 5 Torpetoboote zurü>gekehrt. Als die Lage des | erhält der Sergeant weimalig weiten 8 da

740 Fr, nah der offenbar tritish geworden sei, habe er (der Admiral) " {nitt beträgt 776 Fr. lci muß