1904 / 63 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

a herigen Deputierten des Zentralausshusses und deren Stell- Bassermann, Foreft, Ziener v. a. zu völlig geshlose i ' L vertreter auf 1 Jahr wiedergewählt, und es erfolgte die Auf- usammenspie Die Aufführung, der au ne Dichter Tvaieee MTRRRISFRLERIOS i us y cid Es Een den R ler e an Bon hes O L Es S hi ib Berlin, den 14. März 1904. B Ï iegen en 30 agslLi e zur rgân un der i Saus Ü e n de on er Gigenart un arum au n threm olge be- Ï ñ ma ris V bei den Reichsbankhauptstellen. Erdli then, einige Fe E, A die weite Gabe des Abends, Maeterlin>s atirische zu Bella reite E e Hlbends 7 U : tungen von Stadtschzuldverschreibungen zur Beleihung im | Lende „Das lder des heiligen Antonius“ (deutsch von Gesamträumen d G burger Straße 228 4 H : Loubarduerts l rietrih von Oppeln-Bronikowski). Das Werk, das in einigen st er Philharmonie, Bernburger fieren ihrer . | : ombardverkehr zugelassen. ittelstädten Deutschlands bereits zur Aufführung gekommen ist, ist Fort bon Schülerarbeiten und ein Schlußfri E : z wohl vielfa verkannt worden; es ist keinerlei Du keinerlei ungösule. Es : (Weitere Me „Daudel E Gewerbe“ \. i. d. E des Ties Ber D on damit beabsichtigt, ¿u S en age. ern es t ganz einfa< in dramatisher Form eine Antwort au die Frage: Was würde gesehen, wenn ein Beilicer heute vom Himmel Güte ¿L Mrz. (W. T. B.) A A r Theater und Musik, herniederstiege und ein Wunder täâte? Er würde verkannt, verhöhnt, | und 11 Ma g am Sonnaben E Ba ana für einen Irrsinnigen oder einen Betrüger gehalten und \{ließlih als | folge Br. gens acer Einfahrt in Einfah Königliches Opernhaus. Verbrecher den Behörden überliefert werden, meint Maeterlin>. Das u<s des Zungendrebstuhles der

i it fei ; ü ; ; [eist. Vom Zugpersonal der Zugf Das Königliche Opernhaus bot mit seiner Neueinstudierun führt er uns an einem Beispiele vor, das in dem vergröbernden g 7 gpersonal wurden 7 “des Lohengrin, die am Sonnabend zum ersten Male in Szene ARE Lichte der Bühne vielleiht grotesker wirkt, als es vom Dichter E “Cte Tem er Grunow, beide rent Königöbert, eine in allen Teilen mit künstlerisher Feinheit ausgearbeitete Leistung. gewollt war. Der heilige Antonius tritt in der Kleidung sind nab d nei niemand ae ey * dbergefübtt/ 4 Das Orchester unter Kapellmeister Mus straffer Leitung zeigte eine | sines Bettelmönchs in ein reiches S Haus, wo der Tod wo Rhode N s dtishen Krankenhaus s mputation besondere Frische und Energie in Klangfarbe und Rhythmus und bot | soeben eingezogen it und die lachenden Grben der entshlafenen re<ten Beines ai E nah R, pes so für Solisten und Chor den denkbar günstigsten Hintergrund. Tante si an der reichbesezten Tafel zum Leichenshmause versammelt Morgen nab age T N orben ist. ce nit Un Besonders vorteilhaft wirkte wieder Herr Grüning als Lohengrin, der | haben; er wolle die Tote auferwe>en, sagt er der den Vorflur auf- ehen fonnte. H f jgöberg gy 4 V s erste Gleis 19 in Erscheinung und Spiel die mystische Hoheit des Gralsritters aufs | washenden Magd Virginie, der einzigen, die aufrichtig um die Ver- hergestellt wäh F e, um 114 Uhr, ist da eMtitet witd! vollkommenste wiedergab. Fräulein Destinns Elsa war eine musikalis< | storbene trauert. Jn threm frommen, kindlihen Sinn glaubt diese an durchgehende V reh E dem ¡weiten noh Lf ug 60 wi reife, künstlerish durhdacte Leistuna. Individuell und innerlich lebendig | seine Sendung, fie allein sieht au seinen Heiligenschein, der „je nah enommen His S bi if Gnemt Seis wird aurfes t erhalten wor witkte ihre Darstellung besonders in der roßen Szene des dritten Aktes, | den Gedanken, die ihn nähren,“ aufglüht. Das hindert sie aber Ein Verschulde k in t er dur Umsteigen au Der Personenzus während man im zweiten Akt, troß aller musikalischen Feinheit und | nil daran, ven Heiligen, den fie seiner ärmlihen Gewandung ist 15 Mitulden e E uen egt pes Les it durchgefahren. zer En E ne us, Gen den lyrischen ean es A r T arate, E O Mett Jux fue Heran: orher durch dieselbe Weiche gla d auber vermißte, die innige infalt und Lieblichkeit, die der Gestalt | zuziehen. te lagt ne von ihm den Eimer füllen, den Besen ühren E aide t G elsfam! der Elsa ihren eigenartigen Reiz verleiht. Frau Plaichinger zeigte | und die soeben abgelieferten Totenkrärze ballen, dann aber, che sie | eat bie Bon butg, 12. pas Ee, Die Had eoindusti als Ortrud die Vorzüge ihrer großzügigen Darstelungskunft. Big ihn der Herrschaft, die fie nit bei Tisch stören dürfe, zu melden wagt, Gewerbe- und K if rg T Ren Großher 0 : weilen vermißte man eine tiefere Färbung ihrer Stimme, die im bittet sie ihn no< um feinen Segen, den er ihr erteilt, während der | im Jahre 1905 unt aubitellung f t er Königlichen P starken Affekt etwas grell klang. Sehr gute Leistungen boten die Heiligenschein hell aufleuhtet: ¡Ich segne dih, meine Tochter, denn des Großherz s beschlo em Protektorat Seine H Frein Folfmann D L aus o = U Feinridh, Gi s q A einfältig im L e (ade ohne Furcht und 0g en c even wnen it no< Herr Berger, der den Heerru er darstellte, mit intergedantken vor den roßen cyeimnilen un reu in - wurde 7 Auszeichnung zu nennen. Die nszenierung wirkte in allen Bühnen- deinen kleinen“ Pflichten. Und nun, geh in Frieden, mein neue Eleftrzteg e fte Ge vorm M ildern rei und stimmungsvoll, und auch die Leistung des Chors fowie | Kind, und melde es Deiner Herrschaft.“ Das Ergreifende dieser e Institut in Gegen

das ganze Zusammenspiel standen durchaus auf der Höbe. E die auch bei der Ens ans Abih gen ereise des Kaisers Franz Joseph feierli eröôffnet. i Deutsches Theater. aufgefaßt und empfunden wurde, t über die E L e 5 ters, _Temesvar, 12. März. (W. T. B,) Heute mittag wurde J Das Deutsche Theater stand am Sonnabend im D E Sr es n hier als der alte Mostiker verrát, durchaus feinen | j, 9 Sekunden andauerndes Erdbeben verspürt, das

U P M 1 z Di lgende Anmeld des fremden Sonderlings ; p nid neuzeitlihen niederländischen Kunft, der Holländer Heijermans und der | und seines un Lnubbaste Dae nd die irten haben, d e Richtung von Südosten gegen Norden verlief. Schaden wn e f

nter Ee us E E dramatif RisTc elun S Maeterlin> schildert; man kommt überein, g e Ansehen im | 9ngerictet. E

en end eroffnete „Ora ot labora“, ein friesishes Bild in dr Sterbehause zu erregen, ihn, nahdem alle Bemühungen, ihn mit : Da Akten von Hermann Hetjermans in der Vebersezung von Fran- List _ Sei S entfernen, Peeclid waren, und weil man Er 2utham Zan, ns M, Ee B) eit dem Het

zisfa de Graaff. Der Dichter, der bei uns dur< sein Schauspiel ihn für einen unter Umständen gefährlichen Geisteskranken ansieht, | & ohann Albre Ae qu MEE Dae N der Dell

„Die Hoffnung“ bekannt geworden ist, gibt hier eine naturaliftishe Klein- | in das Sterbezimmer zu führen, während nah der Polizei geschi>t adeira-Kommis ripn B y i Ba t Vi r angekfomméet malerei, die von feiner Chi und einem seeogepräglen Sinn | wird. Das dort vollbra<hte Wunder wird vom Arzt als ein Spiel | Bord i alles oRE 2D A i heute Se eingeladen

für die Erfassung des Charakteri tishen der Menschen und Lebens- | deg Zufalls angesehen, weil die Tante nur scheintot gewesen sei. An Beendigung ibrer Arbeit if “part pa Ene

verhältnifse, die er zeichnet, Zeugnis ablegt: Eigenschaften, an denen seinem Wunder aber hat der Heilige selbst keine Freude, denn die ersten Man en Lissabon anzulaufen. man wobl künftleris< Freude haben kann, die aber do< den Zug ins | Worte der Auferwe>ten find, daß man den s{mußtigen Eindringling St. Petersbur 12 L: Cu T. B) Der M Große vermissen E Es ift, um einen Ausdru> stark abgegriffener | aus ihrem Salon entfernen möge; er nimmt ihr Laie wieder Telegraphéèn-A entur* E Le Ét p Ven Budati 5 âgung zu gebrauchen, ein Armeleutestü>k von der Art, wie sie eine | die Sprache, und als der Undank den Gipfel erreicht Transfkasptil<en Eisenbah “el E hiert: Heute nad! h eit lang auh auf deutshen Bühnen häufig waren, die man jeßt | und er durch die GEiER eingetroffenen Schergen gefesselt ins überfielen 7 Räuber in kaukasischer K eidung, mit Gewehre", D aber als Mode von gestern betrachtet. Eins muß man dem Dichter | Schneegestöber hinausgeführt werden soll, läßt er sie wieder tot zurü>- Dolchen bewaffnet, die hiesi eFiliale der Rufst\<-Chin freilich laffen, er schildert das Elend dec Torfbauern und Torfschiffer ohue | sinken. Hell leuchtet aber noh einmal sein Heiligenschein auf, als die Bank und verwundeten Wei DBirettocct un jede Absicht, {ön oder häßlich zu färben, ohne ihnen Gedanken oder Hand- | alte Magd Fen NRegenschirm über seinem Haupte aufspannt, um ihn Person. Beamte der Bait stürzten #i< erschre>t Lungen unterzuschieben, die ibr engbegrenzter Gefichtskreis naturgemäß | vor der Unbill des Wetters zu s{üyen. Für die erwähnte zweiten Sto>werke des Gebäudes auf die Straße hinab 9 nit zulassen würde. Gute und \hle<te Menschen gibt es in allen Vergröberung der Wirkung dur die Darstellung i} diese litten \<were Verleßungen. Die Räuber ent amen, ohne ® Ständen, beide führt er uns hier vor. Das {lite Heldentum des felbst niht verantwortli<h zu machen, das liegt an den geraubt zu haben E f Bauernsohnes, der si< als Soldat für die Kolonien anwerben läßt, | Mitteln der Bühne im allgemeinen; man kann vielmehr 5 um mit dem Handgeld seine Eltern vor dem Ruin zu retten und | den mitwirkenden Künstlern die uneingeshränkte Anerkennung au seiner Braut, einer armen Torfschifferstohter, etwas zukommen niht versagen, vor allem Herrn Sauer in der s<wierigen Rolle des 5 zu lassen, ist ebenso wahr geschildert, wie die eigensühtige Natur Heiligen. Er spielte ihn einfa, würdevoll und o ne Pathos und er- y y ne igen, denen das Geld zugute kommen soll, und die fein Wort | zielte namentlich in der Szene, in der er der gläubigen Virginie den Nach Schluß der Redaktion eingegange Î des Dankes für ein solhes Opfer übrig haben. Die Eltern miß- Segen erteilt, eine tiefgehende Wirkung. Die leytere and in Frau Depeschen. J j önnen den armen und bescheidenen Torfschiffern au< nur den | E gleichfalls eine Vertreterin, wie man ste fich nicht besser i , Res fleinsten Anteil an dem unverh-ffften Gewinn, und das wüns konnte. Auch die anderen mit einer realistishen Sh rfe Paris, 14. März. (W. T. B.) Der „Agence # . L j Mädchen wiederum wirft dem Bräutigam das ihr zugedahte Geld gezeihneten Figuren, wie man fie bisher an Maeterlin> nicht kannte, | wird aus Tanger gemeldet, der Redakteur der „Köl | i vor die & weil E ein eer Kerl fk der sie N E wurden durchaus angemessen und ohne Uebertreibung wiedergegeben. Zeitung“ Günther sei Vie einem Spaziergang in der der wahrheitsgetreuen eBung von Vorgängen aus dem Le von Fez niht mehr zurü>gekehrt, und man nehme an, 1 e ärmeren Volksschichten ist das Deutsche Theater kaum zu über- Fes <t mehr z gekehrt, h '

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treffen. Schon das zweiteilige Bühnenbild mit dem Bli> in das Im Königlichen Opernhause findet morgen, Dienstag, | 99 Berbern ermordet worden sei. ui der elenden Hütte, in der die Bauernfamilie haust, auf der eine Aufführung von W. A. Mozarts Oper „Die Entführung aus 2 B nen Seite, und der trostlosen Oede der verschneiten Heidelandschaft | dem Serail“ statt. Die Damen Herzog (Constanze), Dietrich Fam mit dem zugefrorenen Kanal auf der anderen gab die re<te Stim- | (Blonde), die Herren Wittekopf (O3min), Sommer (Belmonte), S 4 G y __ C mung. Im Mittelpunkt der Darstellung standen Herr Rittner und | Lieban (Pedrillo) find in den Hauptrollen beschäftigt. Kapellmeister | (Fortseßung des Amtlichen und Nichtamtlichen ink i i Fräulein Lehmann in den Rollen des Liebespaares: zwei | von Strauß dirigiert. Zweiten und Dritten Beilage.) | derbe, ete, niederdeutshe Gestalten. Mit ihnen vereinigten si Im Trianontheater gelangen morgen zwei neue Stücke, „Das ie Damen von Poellniz, Eberty und Müller, die Herren | elfte Gebot“ und „Der Dieb*, zur ersten Aufführung, ————

Mittwoch, Abends 8 Uhr: König Lear.

Theater. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Die Wildente. Bentraltheater, Dienstag : e p etm a aOerthovensaal. ee p j E E : N. nueft. elte in en von Maurice Ordonneau, « Klavierabend von codor c f Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern. Dientia S Dr g ind revfect ei deuts< von M. Nabpaport. Musik von Henry 4

haus. 43. Vorstellung, Die Entführung aus Herblay. Anfang 7 7

dem Serail. Oper in 3 Akten von Wolfgang | Reiteos “qurie Scsang in 3 Aufzügen von Zohann ite ‘und Donnerdtag, Abends 74 Uhr: Zirkus Schumann. Dienstag, Abend i

Magda Mozart. Text von Breyner. Anfang Mittwoch, Abends 8 Uhr: Die Wildente. S albennest. e! r

Donnerstag, Abends 8 Uhr: Lumpacivaga- | Freitag, Abends 74 Uhr: Wohltätigkeits- | Erères Skremka, die vorg

Sthauspi l für Bis eunsten des Unterstühungövereins | Cake Walk zu Pferde von Ges" B Trauerspiel in 5 Aufzügen “hon Fray Sekten Ce F E O für Bühnenkünstlex, unter Mitwirkung hervor: Größte Audfiatur avant time ver G 1 Anfang 74 Uhr. T w 12. Bahnh ragender Künstler. Die Fledermaus. Operette Demnächst: Ei tes Muftten der

Neues A O Für das Offizierkorps der heater des estens. Kantstr. . n of in 3 Akten von oh: Strauß. min t S r ufir 7 bin Fam, dan Siortlon nut Gust Dlle | Er Mgi A NrasS Groß. reifen: Kindervorstelluns (jeder Wewer B | Sonntag, Nachmittags: Robet utdE Fran ntendant a. . : n e ene t, ° iz Anfarg 74 Uhr. Suthan. und. Guliav Kadelburg, (22. Vorstellung im Abonnement): Zum 30, Male: | Kind mit Ertrapla “u Der Feftiefelte Kater, höchst fomische Pantomime. : E Bpernhans 44 Vorstellung-Lohengrin. | TiNltBod (20. Vuritellung im Ab h: Der | Sonntag, Nachmittags 3 Ub Zu halben Prei / - : wi 20. ung im onnement): n am r: Zu ¿ : J 3 Seean ie Dper in 2 Alten van d Wagner. | Getielstudent. s Die Fledermaus. Abenty 71 Uhr: Das F | Schauspielhaus. 75. Vorstellung. Göt von Donnersta (21. Vorstellung im Abonnement): Schwalbeunest. inant 4 E Berlicdingen mit dex eisernen Hand. Sn Zum ersten Male, Dex zerbrochene Krug. Familiennachris git 2 Pk > Kahsïgen von W: von Goethe Wfa e E E E "n | Frianontheater. (Georgenstraße, puischen | V gr 0 h: Frl, Maria von Hol 7) = Feil) F Neues Operntheater. Sonntag: Wie die Alten Dee S (22. Vorstellung im Abonnement): Friebrih- und Universitätsftraße.) Dienstag: Das Bi r mit e B j Je, B sungeu. Lustspiel in 4 stigen von Karl Nie- Be E s 3 Uhr: Zu halben Preisen : “ires bi : oes Dieb. Anfang 8 Uhr. Geboren: Ein Sohn: Hrn. LeunDt-G ry Pierre Ti Yer f tg ey Shhauspielhause | Undine, Abends 74 Uhr: Die Fledermaus, Hierauf: Der Dieb. end? Das elfte Gebot, Diodor pi von Bud brn 2E an besonderem Schalter statt. Rut - Professor Dr. her ( ielee i be d fehlenden Abonnements- 3 ergutöbesizer Alfred Fl J t p tona Me d. J. Zu 10 Opern- Veues Theater. Dienstag: Minna von Bellealliancetheater. (Unter der Direktion von Hrn. Bezirlögeologen Dr. lei Mi 0E vorstellungen findet am Freitag, den 18. d. M., von Barnhelm. ean Kren und Alfred Schönfeld y a Thilo Lene d 10—1 Uhr in dex Königlichen Theaterhauptkasse, | Mittwoch: Candida. Da und -fölgende Ta vom Thaliatheater.) Gestorben: Hr. Major a. D- Ka Ein Sügerstraße, ftatt. Donnerstag : Minua von Barnhelm. Ausstattungsburlezt 0e S Auel: tterweiber. | Trotha-Gaensefurth (Berlin gang Jäg , reitag: CandideC E urlesfe in a en mit Gesang und berhard von Zelewski (B onnabend: Zum ersten Male: Königsrecht. nz von Curt Kraay und Wi S itet | s{ulinspektor, Schulrat Theater. Dienéiag: Ora ot ———> Dirigent: M, Serie” (Gerta Wene nöddhofer hung DE) pr ets er. Dienstag: s und Friy | Robert Werner (Berlin). ¿

„s Hierauf: Das Wunder des heiligen | Residenztheater. (Direktion: S. Lautenburg.) E Mate palen.) Gang 7 nbe leutnant Ke> des Schwachen von

Autouius. Anfang 74 Uhr. Dienstag: Der keus<e Cafimir. (UMaîtro | Die Waise von Lowgoy e! leiten Preisen: (Jauer). Marte G e O E Mittwoh: Rose Bernd. Nitonche.) S{wank in 3 Akten von Desvallires j ü>, geb. von Klen> (Me L Donnerstag: Ora et labora. Hierauf: Das | d Mars Deuts< von Mar F Si Vorher : von Valtier (Berlin).

Wunder des heiligen Autonius. Die Empfehlun p e S Uhr. Konzerte, : |

Mittwoch: Dieselbe Vorftellung vf ingakademie. a Abends 8 Uhr; Verantwortlicher Reda dd y L . n enx Herder pDonteT. Dios “mina Thaliatheater, Direktion Jean Kren und Alfred | Quartetts. Mitwirkung: Dofpianistin Mee: Dr. Tyrol in har in $ g: Waterkant. S@hönfeld. Dienstag (nur noch vier D: rbr Verlag der Expedition (S * “nd Der Hochtourift. (Guido Thielscher in der Titel- | Drn beé Norbbeuif Buchen uße Nr. rolle) Anfang 74 Uhr. ften Male: Saal Bechstein. Diendtag, Abends 74 Uhr: | Anstalt, Berlin e Wilhelm s d u qi Ballnertheater.) | Sonnabend, den fal nta; t tr “| Klavierabend von Mark Günzburg. Elf Beilage! Îge Mee ß 4 Lis é; d : j j „Beilage? E a S Ege rius 91 uri (einschließli Börsen-2