1904 / 64 p. 14 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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der niht aus- bers<uß ergibt. der Teilung des

vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im | langen, als sich nah Berg Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. es lassenen „Gläubiger noch ein ÜUe Otterudorf, den 4. März 1904. uh haftet ihnen jeder Erbe na<

Königliches Amtsgericht. L. Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden

L i indlichkeit. Für die Gläubiger aus [96143] Aufgebot. Teil der Verbindlichkeit. Fi

He d Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen so-

det f E Heinri E E wie für die Gläubiger, denen die Erben unbeshränft

ihrer Eigenschaft als Abwesenheitspfleger beantragt, die verschollenen Gebrüder Carl Hugo Duwe bezw. Friedri<h Wilhelm Leopold Duwe, beide zuleßt wobnhaft in Paderborn, für tot zu erklären. Die bezeihneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 28. Septenber 1904, Vorm. AL? Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 6, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todesertlärung erfolgen wird. An alle, welGe Auskunft über LÆben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. , Paderboru;, den 3. März 1904. Königliches Amti3gericht.

[95711] Aufgebot. “Der Besiger Bernhard Klukowski in Schwarzhof, vertreten dur Rechtzanwalt Rost in Pr.-Stargard, hat das Aufgebot :

1) des Arbeiters Johann Klukowski, geboren 1.*Mai 1867 zu Shwarzhof,

2) des Arbeiters Johann Simon Klukowski, ge- boren 20. Oktober 1869 zu Schwarzhof,

zuleßt wohnhaft in Schwarzhof, zum Zwe>ke der Todeterklärung beantragt. Die bezeichneten Vere {ollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den L. Oftober 1904, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen

haften, tritt, wenn sie ih iht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den feinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Mauuheim, den 10. März 1904. Der Gerichtsschreiber Großherzoglichen Amtsgerichts. 13. Mohr.

[96155]

In der Aufgebotsfache der Gemeinde Feuersbah, vertreten dur< den Justizrat Bene>e in Siegen, ist für Recht erkannt und verkündet :

ie im Grundbu von Niederndorf Band 6 Blatt 6 Abt. Ul Nr. 1 auf dem Grundbesitz des Handel8manus Wilh. Petri von da am 29. Mai 1860 über die Kaufgelderforderung von 228 Tlr. für die Gemeinde Feuerébah eingetragene Hypotheken- urkunde wird für kraftlos erklärt.

Siegen, den 26. Februar 1904.

: Königliches Amtsgericht.

[96152[

In der Aufgebotssache der verwitweten Johanne Ullrich, geb. Hoffmann, zu Görliß, hat das König- liche Amtsgericht in Seidenberg dur< dén Amtéê- rihter Jaques am 3. März 1904 für Recht erkannt : _,Der Hypothelenbrief über die auf dem Grund. stü>e Blatt 44 Ober-Bellmannsdorf Abteilung 111 Nr. 2 für Johanne Christiane Hoffmann einge- Sens Hypothek von 100 Talern wird für kraftlos erklärt.

vermögen, ergeht die Aufforderung, \pätestens im [94989] m Namen des Königs! Aufgebotstermin dem Gericht “Anzeige zu maden. In der Aufgebotssache 1) der Julius und Marianne Pr.-Stargard, den 8. März 1904. LUikierskischen Eheleute zu Klein-Tarpen, 2) des Land- Königliches Amtsgericht. briefträgers Franz Konkolewski, zu 1 u. 2 vertrêten

[96144] Aufgebot.

Der Schubmater Richard Wurßbah hat be- antragt, den verschollenen Schriftseger Friedrich Wilhelm Rabe, der nah Amerika ausgewandert ist, für tot zu erflären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 30. Sep- tember 1904 vor dem untetzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 5, um 10 Uhr Vormittags, an- beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens

“im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeize zu machen.

Sangerhausen, den 22. Februar 1904.

Königliches Amtsgericht.

[96137] Der Gutsbesißer beantragt, den vers

dur< den Rechtsanwalt Justizrat Kabilinski in Graudenz, hat das Königliche Amtsgericht in Graudenz in der Sigzung vom 19. Februar 1904 dur den Gerichtsassessor Peters für Net erkannt:

Die Gläubiger nachstehender Posten bezw. die Rechtsnachfolger derselben werden mit ihren An- sprüchen und Rechten

A. auf das für sie im Grundbuche der den Franz und Julianne, geb. Zakrzewski, Konkolewskischen Che- leuten zu Augustwalde gehörigen Grundstü>s Lessen Blatt 759 in Abteilung 111 Nr. 11 eingetragene rü> ständige Kaufgeld, und zwar:

a. die Witwe Y nes Nafinska, geb. Kerner, wegen ihres ‘Anteils von 21 Tlr. 20 Sagr.,

b. die Katharina Rafinska, verehelichte Schmied Aufgebot. : eter Pilarsfi, wegen ihres ranz Bär in Remptendorf hat gr, ollenen Karl Christian Heinrich | ©; der Peter Kanie>i

i : 1) wegen seines Anteils von 5 Tlr. 12 Sgr. 6 Pfg, E L L J A er iat s 59 wegen Ia für ihn in Abteilung 111 14 e ge-

tragenen Erbteils von 9 Tlr.

S gr: 6 Pfg.

die Zadek .und Minna Hirs{sche Kagra

„masse zu Graudenz auf die für m Grundbu des den Julius und Marianne, geb. Logowski, Likierski- Mes Ebeleuten zu Klein-Tarpen gehörigen Grund- tü>s Klein-Tarpen Bl. 69 in Abteilung 111 Nr. 12 eingetragene Kaufgeldrestforderung von 59,26 4.

uggesc<lofsen

[96186] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Anna Wittke, geb. Steinig, Lichterfelde, Berliner Straße Nr. 178, in

f rdert, sich spätestens in dem auf Freitag, den + Oktober 1904, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebots- termins zu melden und seine Rechte an dem von dem für hu bestellten Abwesenheitspfleger verwalteten Vermögen geltend zu machen, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen und das Vermögen den nächsten bekannten Erben überwiesen werden wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, geht die Auf-

; zu Groß- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem B

: : . Shillers | anwalt Böitrich in Hagen, klagt ge en i Fou

Gericht Anzeige zu machen. Erholungsheim, Prozeßbevollmättigter: - Rechts, | mann, den Fuhrknecht Karl Aßhoff S igen Ehe

Vurgk, den 10. März 1204. ayuwalt Stettiner zu Berlin W. 8, Taubenstraße 53, früber in Hagen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter

Fürstlich Neuß. Plaui. Amtsgericht. klagt gegen den Schlossermeister Anton Wittke, zu- | der Behauptung, daß sie der Beklagte schon bald

Möve: legt in Groß-Lichterfelde wobnhaft, jeßt in London, | nah der Cheschließung derart mißhandelt habe, d ß

[96139 "Aufgebot. Lemann Street 70, auf Ehescheidung, in den Aften | ste gezwungen gewesen sei, mit ihrer Mutter ves

Die Vormünder des minderjährigen Anerben August | 7 R 5./04, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien Ds ¿u ziehen, und daß er fe grundlos am 2. Juli

Meier Nr. 5 in Höntrup, Landwirt Poblmeier aus | zu trennen, den Beklagten für den allein {huldigen Lu E zurü>zukehren heimlich verlassen habe

Soinmersell und Landwirt August Mische in Tintrup, | Teil zu erklären und ihm die „Koften des des 8 1567 gge auf Scheidung der Che auf Grunb haben das Aufgebot der im Grundbuche von Höntrup | Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet . G.-G e

Band 1 Blatt 17 Abteilung 111 Nr. 1 für die

Erben des Ziegelmeisters Karl Nidderbush in Hameln

eingetragenen Hypothek von 1800 (, welche angebli

(vat sein foll, beantragt. Der unbekannte Gläubiger z

R

den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die siebente Zivilkammer des König» lichen Landgerichts 11 zu Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 40, auf den 13. Mai 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt, gemacht.

Berlin, den 8. März 1904.

U bli<, Aktuar, « Gerichtsschreibet des Königlichen Landgerichts 11.

w. die unbekannten Erben des Ziegelmeisters Karl

idderbush aus Hameln werden aufgefordert, ihre Ansprüche und Rechte spätestens in dem auf Miit- woch, den 7. Dezember 1904, Vormittags D Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine anzumelden und die Urkunde vor- zulegen, widrigenfalls dieselben mit ihren Ansprüchen

und Rehten ausgeschlossen werden und die Kraftlos- [96173] Oeffentliche Zustellung. erklärung der Urkunde erfo?gen wird. / Der R Cort Autast iber in Biele- den den 7. März 1904. L feld, Rosenstraße Nr. 32, Proze bevollmächtigter : rstlihes Amtsgericht. - I. Rechtsanwalt Justizrat Seibertz da elbst, klagt gegen [96149] S seine Ebefrau Justine Wilhelmine Luise Fischer, Am 26. Oktober 1903 i das

Fräulein Adele edrich im Kreiskrankenhause in Stoly verstorben.

ie ist geboren am 6. Oktober 1827 als Tochter des am 22. Juli 1859 verstorbenen Kanzleirats Karl Gottlieb Friedrih geboren den 3. Dezember 1781 und dessen Ebefrau Johanna geb. Apel, gestorben ani 23. Oktober 1843. Alle diejenigen, welchen Erb- redte auf ‘den Nachlaß der Erblasserin von rund 14 (000 Æ zustehen, werden aufgefordert, folche spätestens am L. Juli 1904, Vormittags 11 Uhr, bei dem unterzeihneten Nathlaßgerichte anzumeldea. :

Stolp, den 2. März 1904. Königliches Amtsgericht.

Aufgebot. E

Der Rechtsanwalt Dr. Gustav Hecht

früher in Heiligenkirhen i L., jeht un- kannten Aufenthalts, auf Ehescheidung s bôs- lier Verlassung $ 1567 Nr. 2 B. G.-B. —, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und die Beklagte für den alltin s{uldigen Teil zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. s kammer des Königlichen Landgerichts in Bielefeld auf den 26. Mai 1904, Vormittags 11 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedaten Gericht zugelassénen Anwalt zu bestellen. us Zwe>e der dftentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht.

Bielefeld, den 10. März 1904. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

| E ; L Sg E E in Manubeim hat als Verwalter des Nachlasses | Die efrau Schreiner Richard Eberwein, Anna des E 1902 in Mannheim ver- | geb. Pinne>e, in Dortmund, Ardeystraße Nr. 17, storbenen Agenten Philipp Fink das Aufgebots- j Prozeßbevollmähtigter: Re isanwalt Fredigmann verfabren zum Zwe>e der Ausschließung von Nachlaß- | dafelbst, kiagt gegen ihren Ehemann, E PEE gläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden ' mund, jeßt unbefannten Aufenthalts, e tp es daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den | $ 1567 Abs. 2 B. GB mit Es n rge a tahlaß des verstorbenen Ugenten Philipp Fink | Scheidung der Ehe und den Beklagten für af u - [pätestens in dem auf Donnerstag, den | digen Teil zu erflären. Die Klägerin ladet den Vormittags Uk Uhr, vor dem | Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- t, 11. So>, Zimmer 7, an- | streits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen j ne bei diesem Gericht anzu» | Landgerichts in Dortmund, Zimmer Nr. 50, auf v des tis | den 9, Juni 1904, Vormittags 9 Uhr, mit

i Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte senen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der n Zustellung wird dieser Auszug der Klage

E Wiese, i

[96148] Nr, 2799.

Anteils von 10 Tlr. 3

[96172] Oeffentliche Zustellung.

Der Arbeiter Adolf Martin in Düsseldorf, straße 51, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Biesenbach, klagt gegen seine Ebefrau, Anna Maria geb. Nosendahl, früher in Düsseldorf, jet ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, auf Grund der Behauptung, daß Beklagte ihn im September 1903 böswillig verlassen und sich des öfteren des Ehe- bru<s s{uldig gemacht babe, mit dem Antrage, die zwischen den iun bestehende Ehe zu trennen, die Beklagte ür den \{uldigen Teil zu erklären und ihr die Kosten des Rech1sftreits zur Last zu legen. Der Kläger ladel- die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivil, kammer des Königlichen Landgerichts in Düsseldorf auf den 27, Mai 1904, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Geridis zugelassenen Anwalt zu besteilen. Zum Zwette der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Düsfselddrf, ten 10. März 1904.

S Gronau, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[96177] Oeffentliche aa vage h

Die Ehefrau Johanna ebsen, geb. Dethleffsen in Kiel, Annenstraßz 8011 Prozeßbevolimähte Rechtsanwalt, Justizrat Dr. Müller in Flensburg, klagt gegen den Maschinens<losser Detle Jebseu, unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte von Flensburg aus, wo Parteien ihrea Wohnsiy hatten, als Heizer zur See gegangen, dann abgemustert habe und unbekannt abwe end sei, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien dem Bande nach zu scheiden und den Beklagten zur Tragung und Erstattung der Prozeßkosten zu verurteilen. Die Klégerin [adet den Beklagten zur mündlichen Verhan Rechtsstreits vor die zweite

lichen Landgerichts zu Flens 1904, Vormittags 10 Uhr, Saal 55, mit der Aufforderung, einen bei demn gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Flensburg, den 7. März 1904. ¿ 4, Péberiel, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[96182 Oeffentliche Zustelluug.

In Sachen der Ehefrau Marie Korjewski, geb.

rne, in Münchehof, Klägerin, Prozeßbevoll, mächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Se>el in Göttingen, gegen ihren Ehemann, den Zigarren- arbeiter Albert Korjewski, früher in Herzberg a. H., jen unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen E: scheidung I R. 21/03 i Termin zur Leistung des der Klägerin dur<h das bedingte E ivilkammer 1 Königl. Landgerichts Göttingen vom l. Dezember 1993 auferlegten Eides auf den 9. Juni 1904, Vormittags 10 Uhr, bestimmt. Zu diesem Termine ladet die Klägerin den Beklagten Por ae L Son rif Königlichen Landgerichts n ngen m r Aufforderung, ein ai Gericht Walt co De em

id dlung des ivilkammer des Kötig- urg auf den L. Juni

ugeläfsenen Anwalt zu bestellen

um Zwe>e der öffentli en Zustellu r

uszug der Klage fenitis e 9, 09, viGer, öttingen, den 5. März 1904,

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[96174] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Fuhrfne<t Karl Afhof gt. Bau- mann, Therese geb. Schmitt, in vagen, Eteseyer

ndurteil der | ha

Zweke der gffentlichen Zustellung wird dieser der Klage bekannt gemacht. A Kottbus, den 8. März 1904.

Meinung, z Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts"

[183] Oeffentliche Zuftellung. Ï Die Frau Fleisher Marie Redlich, s S zu Liegnih, rozeßbevollmächtigter : c<tsa

ronzig hier, klagt gegen den Fleischer S! Revi, früber n êrlin an der Persanké, unbekannten Aufentbalis, auf Grund der 1568 B. G-B, mit dem Antrage, die ungültig ju erflären und dieselbe zu scheiden, dem Beklagten die Kosten aufzuerlegey Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen handlung des Rechtsstreits vor die zweite Zil des Königlichen . Landgerichis zu Liegniß de

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Mai 1904, Vormittags 11 Uhr, der Aufforderung, einen bei dem acabts ede zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum

öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der At bekannt gemacht.

Liegnitz, den 11. März 1904.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landger i [96184] Bekanntmachung.

„In Sachen der Paertehefrau Fanny Brandl Zürich, Minervastratze 3/11, Klägerin, vertreten * Rechtéanwalt Dr. ilhelm Rosenthal hien hen den Pa>er Willibald Brandi, frsber in Ms “nun unbekannten Aufenthalts, L fogten, der gelcjeidung wurde die öffentliche Zuste iese Klage beri igt, und is zur Verhandlung über Hn

lage unter Entbehrlichkeitserklärung des mér versu<s die öffentliche Si ung der I. Sivilla des K. Landgerichts München I vom s den 11, Mai 1904, Vormittags 9 bestimmt. Hierzu wird Beklagter durch den kläge! Vertreter mit der Aufforderung geladen, r einen bei diesseitigem K. Landgerichte fie 9 Rechteanwalt zu bestellen. Der flägerische wird beantragen, zu erkennen : i

I. Die Ehe der Streitsteile wird aus Vers des Beklagten | Felhieden. ;

Il. Der Beklagte hat die Kosten des Reh

zu tragen beziehungsweise zu erstatten.

ünchen, am 12, März 1904. Gerichtss Kal. Landgerichts Hartmann, K. Obersekretär. [96176] he.

Oeffentli ustellung. Der Handarbeiter G Mea E We Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Justiz mann in Naumburg a. S,, klagt gegen f frau Minna Litte, geb. Beyer, z. Zt. und Aufentbalts, früher zu Weißenfels, unter d uptung, daß diese sich des Ehebruchs s ( macht habe, mit dem Antra e, die Ehe #W und die Beklagte für den allein s{uld erklären. Der Kläger ladet die Beklagte

lihen Verhandlung des kammer des Kön den gatbiireits La

a. S. auf den 9 Uher, i der dachten i

d ee A

uug der Klage bekannt Naumburg a, S,., den 3.

s : Aehle,

Gerichtsfhreiber des Königlichen Lank

ärz

Straße Nr. 60 a, Prozeßbevollmä tigter: Nechts-

Beklagten zur mündlichen Verhanranerin

ladet den streits vor die 11L Sivillamme den

g des Rech rihts in

d g hausen, z nigliden Landgerichts. [98179] Oeffentliche Zustelluu: einer Kla

Nr. 4660. Die Frargaretha ilbelm geb" G baer, Köchin in fran weiler bei Landau Propf: bevollmächtigter: echtsanwalt Dr. Hugo Stfrag

in Katlsöruhe, klagt ge i Wilhelm, früher ju a: Ehemann Emi

t an unbekannt Orten, unter der Behaupt (i Beklagte dur<h \<hwere Verlegung Me A ri Ehe ste gründeten Pflichten eine fo tiefe Zerrüttung ‘deg ehelichen Verkältnisses vers{<uldet habe daß ihr di Fortsezung der Ehe mit dem Beklagten ni t / gemutet werden könne, mit der Antrage auf Stei: dung ihrer mit dem Beklagten am 14. Dezember Verschulden des Beta fe FeBlofsenen he aus „eltagten. Klägeri Tin e L gen Verhandlung des Regte - Hivlikammer des Großher li andgeri pt ora t Na P Karlsruhe auf den 17, Juni 1904,

9 Uhr, bei dem dtdaten Geri a Aufforderung, einen bestellen.

zugelassenen Anwalt tellen. Zum Zwe> i E wird dieser Auszug bir Dies Mentiden Sul Karlsruhe, den 9. M 1904. 3 i É Dr. Kohler, i Gerichtsschreiber des l Großherzoglichen Landgerichts. [96178] Oeffentliche Zu E S fadhdrit e Ces geo. S<ùß, zu Finsterwalde, Î y Zustizrat Schulz zu Kottbrg pa 5. S Ehemann, den Buchdru>er 190 Schroeder, frübee

zu Finsterwalde, zuleßt im rbeits jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grun er Sale

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Séhroeder

B.-G-B. auf Ehescheidung, mit dem

Ghe der Parteien zu scheiden und ansinsprechet de der Beklagte die Schuld an der Scheidun trägt, Die Klägerin ladet den Beklagten zur m ndliden Verhandlung des Rechtsstreits vor die T1. Zivil. kammet des Königlichen Landgerichts zu Kottbus auf den 5. Mai 1904, Vormittags 10 Uhr, |

mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten

[96550] Oeffentliche Zustellw Die Frau See Wolf, s Lad vertreten dur Rechtsanwalt "Hi Flagt gegen ihren olf, früber in E die sthe e zwischen den und den Beklagten erklären, j

für den all hm auch die Kosten auf zuer n m den Beklagten zur mündlichen Veran geGtöstreits vor die 3. Zivilkammer des A Landgerichts zu Erfurt ¿uf den S. Ju Vormittags 9 Uhr, mit der AufforderunG bei dem gedachten ichte zu elassen Zuste bestellen. Zu der öffentlichen bi wird dieser Auszug der Klage bekannt gema e ScteTeci rihtsf<r : des Königlichen Landgerichts. Zivilkammer * [95729]

Oeffentliche Zuftellung- «pf Die Frau Antonie Gartee, tig : M in Frankfurt a. M,, Prozefibev mächtigter anwalt Dr. Bayerthal dajelbst, klagt s Ehemann, den Muster Albert Ganter, wo? früher in Cane a. M., au

auf G „B, m trage, j A

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en ten Die Klà ladet de Verhandlung deg Rechtsstreits vor die

ammer de3 Königlichen Landgerichts furt a. M. 4 H&M. auf den S1, Mai 1 s, E

it der Aufforderun dachten Gerichte zu La puaia nwait zu Zum Zwe>e ellung wird Auszug der late E Ei

anffurt a. M. den tr 1908. Der Gerichtsschreiber des Königlichen E

[96175] Oeffentliche Zustell

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