1904 / 64 p. 15 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

klagte Jakob Karl wird als allein s{uldiger Teil erklärt. 111. Derselbe hat alle Kosten des Streits zu tragen beziehungsweise zu erstatten. Bebufs der vom Gerichte bewilligten öffentlichen Zustellung der Klage an den Verklagten "wird dieser Klagsauszug hiermit bekannt gemacht und beigefüat, daß ein vor- gängiger Sühneversuh für nicht erforderlich erklärt worden ist. Würzburg, den 12. März 1904. 3 Der Gerichts\<reiber des K Landgerichts Würzburg: Zink, K. Kanzleirat. [96163] Oeffentliche Zustellung. s Die Witwe Jung, Johann, Tagner, gebor. Maria Anna Feuerstein, in Bishweiler, als Vormlinderin es minderj. Robert Emil Jung daselbst, klagt gegen den Schott, Jakob, Kellner in Paris, ohne bekannte

Wohnung, im Inlande zuleßt in Bischweiler wohn- haft, ¿uf Grund der Behauptung, daß die Kindes-

mutter Luise Jung, Fabrikarbeiterin, in Bischweiler am 12. Mai 1903 ein Kind außereheli< geboren, das den Namen Robert Emil Jung erhalten hat, und dieselbe den Beklagten als Vater des Kindes in nspru<h nehme, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, dem Kinde von seiner Geburt an bis ur Vollendung seines se<zehnten Lebensjahres- als nterhalt eine im voraus am Ersten jedes Kalender- vierteljahres fällige Geldrente von E

Á, und zwar die rü>ständigen Beträge sofort, zu zahlen, dem Beklagten die Kosten eins<licßlih der- lenigen des eingeleiteten Arrestverfahrers zur Last zu legen und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu er- klären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- ihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiser- ihe Amtsgeriht in Bischweiler auf Donnerstag, den 5, Mai 1904, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Vischweiler, den 8. März 1904. ;

Der Gerichts\hreiber des K. Amtsgerichts: (L. 8.) Hauer, Scekret.-Assistent.

[96167] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Hedwig Anna Helene Otto in Neuwedell, vertreten dur< ihren Vormund, Tischler- meister Fritz h zu Neuwedell, klagt gegen den Maler Hermann Fischer zu Neuwedell, früher in Neuwedell, unter der Bebauptung, dai Beéklaater der Mutter der Klägerin, Dienstmagd Emma Otto hier, in der geseßlihen Empfängniszeit außerehelih beigewohnt habe, mit dem Antrage: Beklagten zu verurteilen, dem Kinde von sciner Geburt an dem 13. August 1903 bis zur Vollendung des fehzehnten Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus am Ersten jeden Kalendervierteljahrs fällige Geldrente bon vierteljährlih 27 Sieben und zwanzig Mark, und zwar die Rückstände sofort, zu zahlen, und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Neuwedell N.-M. auf den 11. Mai 1904; Vormittags 10 Uhr. Zum Zwelke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. L

Neuwedell N.-M., den 7. März 1904.

Hi>mann, Sekretär, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[96185] Oeffentliche Zustellung. Î Die Firma E. Ebenstein in Berlin, Behrenstr. 53, Pro Leon tigter: Rechtsanwalt Dr. Alfred otthelf in Berlin, Markgrafenstr. 35 11, klagt gegen den Hauptmann a. in Neumünster, jegt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr der Beklagte für die in der Zeit vom 29. Dezember 1899 bis zum 9. Juli 1901 gelieferten Waren 650,20 M ber{Mulre, mit dem Antrage, 1) den Beklagten R zu verurteilen, an Klägerin 650,20 4 nebst 0 nsen seit dem 1. Januar 1902 zu zahlen, 2) das Urteil ev. gegen Sicherheitsbestellung für vorläufig voll- stre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet den Be- klagten zux mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 14. Zivilkammer * des Königlichen Land- gerihts 1 in Berlin, Grunerstraße, 11. Ste>werk, Zimmer 8, auf den 31. Mai 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. zum Zweke der öffentlihen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht. (Aktenzeichen: l Berlin den 11. März 1904 N erlin, den 11. März z Regenstcin, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1. . Zivilkammer

94602 Oeffentliche Zustellung. è F Die itim ee Kühn in Berlin, Leipziger Straße 73/74, klagt gegen den pr. Arzt Dr. Rich. Vollbrecht, früher zu Berlin, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß sie dem Beklagten in der Zeit vom 25. Oktober bis 29. No- vember 1901 Bücher zum Preise von 175,50 käuflich geliefert habe, mit dem Antrage 1) den Be- klagten Lostenv idtig zu verurteilen, an die Klägerin 175,20 M. R 49/9 Zinsen seit 1. Januar 1902 zu zahlen, 2)#das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Bexbenblung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht T in Berlin, Jüdenstraße 59, 111 Treppen, Zimmer 163, auf Montag, den 9. Mai 190%, Vormittags 94 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. Aktenzeichen 70 © 365. 04. Verlinu, den 3. März 1904. ;

cidemann, Gerichtss{hreiber dedbaialichen Amtsgerichts I. Abt.70.

[96170 Oeffentliche Zustellung. Dee Reith Ludwig Sczyslo aus Pa vertreten dur den Rechtsanwalt Schrader in Bialla, agt gegen den Wirt. Johann Warda, in Gr.- ogorzellen wohnhaft gewesen, jeßt unbekannten ufenthalts, wegen Zahlung von 29,92 f Kaufpreis für entnommene Waren, mit dem Antrage, den Be- lagten fostenpflihtig zu verurteilen, an ihn 29,52 f. nebst 40/9 Zinsen seit dem Tage der Zustellung des ablwuigsbesehls zu zahlen und das Urteil für vod- Lufig vollstre>bar zu erklären, und ladet den Be- agten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht ‘zu Bialla zu dem guf den 26, Mai 1904, Vormittags 9 Uhr, eslimmtek Termin. Zum-Zweke der öffentlichen

/ i geulellung wird dieser Auszug der Klage bekannt

14.

| Balder Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

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J

D. Walter von Ploctz, früher | B “streits vor das ros

[96160 Oeffentliche Zustellung. 1) Der Landwirt Jacob Haasenstrauch 1I. zu Braunfels, 2) der Angestellte Konrad Haasen-

strauch 11. zu Weßlar, Prozeßbevollmächtigte: Rechts- anwälte Kaufman und Dr. Heery in Weßlar, klagen gegen 1 2c. 5) den Kaufmann Max Hirsch von Wehrheim, jeßt unbekannt wo? 6) 2c. mit dem An- trage: die Beklagten kostenfälltg zu verurteilen,

1) die Freiheit der Parzellen Flur 20 Nr. 418 und Flur 15 Nr. 100 der Gemarkung Braunfels bezügl. des dem Hypothenbuh von Braunfels Vol. T Fol. 81/81 Nr. 236 entnommenen, auf den beiden Parzellen ruhenden Hypothekeneintrags von 620,37 M nebst 69/0 Zinsen seit 26. März 1866 und 66,92 4 Kosten zu Gunsten des Jacob Hirsh in Wehrheim und zu Lasten des Bâ>kers. Wilhelm Schild zu Braunfels, anzuerkennen, J

2) die Löschung der unter 1 dieses Antrags be- zcihneten Hypothek unter Vorlage des darüber ge- bildeten Briefs auf den Parzellen Flur 20 Nr. 418 und Flur 15 Nr. 120 zu bewilligen,

unter der Behauptung, daß die fraglihe Hypothek zu Unrecht auf den oben bezeichneten Immobilien der Kläger ruhe, wie eine Vergleichung von Hypo- thekenbu<h, Grundbuch und dem allgemeinen Kataster- material mit der früheren Bezeichnung der fraglichen Parzellen ergeben werde, und somit die Beklagten als Erben des eingetragenen Berechtigten zur Löschung verpflichtet seien. Die Kläger laden ‘die Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königlihe Amtsgeriht zu Braunfels auf: Donnerstag, den 5. Mai 1904, Vormittags 94 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Braunfels, den 11. März 1904. / Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts:

1 Czapek, Sekretär.

96159 Oeffentliche Zustellung. l e Suda Johann Dix zu Bonn, Markt, Bros bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Abs & ‘Kreis<h zu Bonn, - klagt segen den Goldarbeiter Theodor Hérwede, Inhaber der Firma Const. Monheim Nachfolger, früher in Cöln, jeßt ohne be- kannten Wohn- und Aufenthaltsort, auf Grund der Behauptung, daß Beklagter ihm für auf vorherige Bestellung käuflih geliefert erhaltene Waren den eingeklagten Betrag verschulde, mit dem Antrage auf kostenfällige Zahlung von 280 4 10 S nebst 49/9 Zinsen seit dem Klagetage unter vorläufiger Vollstre>barkeitterklärung des Urteils. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Cöln, Abt. 16, auf den 17. Juni 1904, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 85b des Justiz- gebäudes. * n Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Cöln, den 4. März 1904.

Saalborn, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abteil. 16.

[96157] Oeffeutliche Zustellung.

Der Wilhelm Menges, Brot- und Feinbä>erei zu Darmstadt, vertreten durh Rechtsanwalt Dr. Geßner daselbst, klagt gegen den Mineralwasserfabrikanten und Kutscher Ch. Lösch zu Darmstadt, zur Zeit un- bekannt wo abwesend, aus Warenlieferung, mit dem Antrage, den Beklagten kostenfällig zu verurteilen, an Kläger oder dessen zum Geldempfang legitimierten

rozeßbevollmächhtigten A 6,69 nebst 59/6 Zinsen N Sgeautte Tung zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären, und ladet den eklagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts- erzoglihe Amtsgericht T zu Darnistadt, Er e 31/33, auf A den 21. April 1904, Vormittags 8 Uhr,

immer Nr. 28. Zum. Zwelke der öffentlichen

S wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Darmstadt, den 8. März 1904.

Der Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts Darmstadt 1.

[96168] Oeffentliche Zustellung.

Der Bierverleger Heinr. Lütgert in Halle i. W,,

rozeßbevollmähtigter: Rechtsanwalt Staudacher zu

alle i. W., klagt gegen den früheren Wirt Aler Siekmann, früher in Bro>khagen, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung,“ daß der Be- klagte ihm für in den Jahren 1902 und 1903 käuflich gelieferte Waren, nämli<h Bier, Kohlensäure und Selterswasser, einen Restbetrag von 154 46 82 4 nebst 4 9/6 Zinsen seit 1. Februar 1903 s{ulde, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung von 154 82 nebst 40/0 Zinsen seit 1. Februar 1903 zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten "zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Halle i. W- auf den 18, Mai 190%, Vormittags 10 A Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Halle i, W., den 9. März 1904.

Pieper, . Gerichtëschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[96548] Oeffentliche Zustellung.

Der Apotheker Gustav Köß in Leipzig, Kläger, rozeßbevollmächtigter: Rechtéanwalt Dr. Sachse ier, hat gegen den Zahntehniker Dr. Conrad Goid, früher in Leipzig, jeßt unbekannten Aufenthalts, Be- klagten, wegen Forderung mit dem Antrage: den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 1000 nebst Zinsen zu 4% vom 1. Of- tober 1903 zu zahlen und das Urteil gegen Sicher- heitéleistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären, Klage erhoben. Nachdem na< Klagzustellung über das Vermögen des Klägers das Konkursverfahren eröffnet worden ist, nimmt der Konkursverwalter, Rechtsanwalt Dr. Voigt in Leipzig, das Verfahren O n E zu Dien zur mündlihen Ver- andlung Uber den Klagantrag und über die Auf- D R E vor : i e nigen Landgerihts zu Lipzig auf den 4. Mai 1904, Vormittags 9 übe, u der Aufforderung, gelassenen öffentlihen gemacht. Der Gerichtsschreiber des Köni

nwalt zu bestellen. Zum Zwe>ke der Zustellung wird diese Ladung bekannk

lichen Landgerichts. Leipzig, am 14. März 1904. : [96180] Laudgericht Hamburg. : li ustellung. Die Fimna Adier & bels in M Gladbach, vere

ts lt Dr. Siegm. Heßlein, klagt R ven M. Wulf ir. früher fn Hamburg, jeyt

die neunte Zivilkammer einen bei dem gedahten Gerichte zu-

4 und Aufenthaltsort,

unbekannten Aufenthalts, im Wechselprozeß, aus dem Wechfel vom 1. März 1902 groß A 1500,— mit dem Antrage auf kostenpflichtige, vorläufig vollstre>- bare Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von zunächst #4 500,— nebst 6% Zinsen seit dem 10. Juni ‘1902. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Kammer 111 für Handelssachen des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem Holstentor) auf den 9. Mai 1904, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zu- e Anwalt zu bestellen. Zan Zwe>e der fffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hamburg, den 12. März 1904.

I. Petersen, Gerichtsschreiber des Landgerichts. [96162] Oeffentliche Zustellung.

Nr. 357, 11. Die Firma Kaufmann und Süßkind, Manufakturwarenhaus in St. Johann a. d. Saar, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Otto Weil & Dr. Friß Strauß in Karlsruhe, klagt gegen den Kaufmann Karl Köhler, bisher wohnhaft in Karls- ruhe, jeßt an unbekannten Orten in Afrika, unter der Behauptung, daß derselbe ihr aus Darlehen vom Jahre 1901 den Betrag von 39 # 8 4 und für verauélagte Steuer 32 46.89 A \<hulde, ‘mit dem Antrage auf kostenfällige Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 71 93 „Z. nebst 4% Zins vom Klagzustellungstage an und auf vorläufige Voll- stre>barkeitserklärung des Urteils. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Großherzoglihe Amts- gericht zu Karlsruhe, Abteilung 11, auf Donnerstag, den 28. April 1904, Vormittags 9 Uhr, Akademiestraße 2A, 11. Sto>, Zimmer Nr. 10—12. Zum Zwe>ke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Karlsruhe, den 12. März 1904.

Die Gerichts\hreiberei Großh. Amtsgerichts. Boppré, Sekretär.

[96171] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Anna Kowalski, geb. Oppenheim, im Beistande ihres Ehemanns, des Pferdehändlers Oskar Kowalski, beide in Landsberg i. Ostpr., Prager Rechtsanwalt Ruhm in Landsberg i. Ostpr., klagt gegen den Seilergesellen Hermann Radtke, früher ‘in Freienwalde a. O., jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß im Grundbuch des jeßt der Klägerin gebörigen Grundftü>s Landsberg Nr. 95 in Abteilung [Il Nr. 7 für den Beklagten 36 Taler = 108 ( ver- zinslih eingetragen stehen, daß ferner diese 108 M vor einer Reihe von Jahren an den Beklagten z. H. seines Vormundes A. Gnodt zu Landsberg, Ostpr., von dem Vorbesitzer des verhafteten Grund- stü>s, Schlossermeister August Pfeiffer, ausgezahlt, jedo bisher eine lôös{<ungefähige Quittung nicht ausgestellt worden sei, und daß endlih das Recht von dem Beklagten Quittung über diese Post zu fordern, dur< Abtretung auf die Klägerin über- gegangen sei, mit dem Antrage:

I. den Beklagten S zu verurteilen, über die im Grundbuche von Landsberg Nr. 95 in Ab- teilung 111 Nr. 7 für ihn eingetragenen 36 Taler = 108 G ebst Zinsen Löschungsbewilligung in urkundliher Form zu erteilen,

11. das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären.

Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verbandlung des Rechtsstreits vor das Königl. Amts- heriht in Landsberg i. Ostpr. auf den T7. Mai 1904, Vormittags 10 h . Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der* Klage bekannt gemaqt.

Landsberg i. Oftpr., den 9. März 1904. * Gollong, Gerihtsscreiber des Königl, Auttsgerichts. [96166]. Oeffentliche Zustellun

Die Firma Paul Kofahl Inbäber. Geora Kofahl in Lübben N.-L., Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Lorß in Lübben, klagt gegen den Architekten Dagobert -Timeudorfer, jeßt unbekannten Aufent- halts, früher in Cudowa, unter der Behauptung, daß der Beklagte O O A ihr für die am 2. un 28. November 1899, 20. Januar, 24. Februar und 25. Mai 1900 käuflich gelieferten Kleidungsstü>e den Restbetrag von 185,75 # s{hulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, nah Beendigung des ‘von dem Königlichen Amtsgericht Lewin unter dem 31. Juli 1903 über sein des Beklagten —'Vermögen eröffneten Konkursverfahrens an sie 185,75 #4 nebst 49% Zinsen seit 25. Mai 1900- zu zahlen. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts- streits vor das Königliche Amtsgericht in Lewin auf den 26. April 1904, Vormittags 10 Uhr. gam Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Lewin, den 12. März 1904.

Rieger, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[96169] Oeffentliche DAN T ans, E Die offene Handelsgesellhaft Schallehn et Wöll- brue> in Magdeburg klagt gegen den Oberinspektor Paul Schwenzfeier, früher in Schmauch, unter der Behauptung, daß Beklagter am 22. Mai 1897 auf seine Bestellung Meyer?s Konversations-Lexikon zum Preise von 170 M erhalten habe und sich ver- pflichtet habe, den Betrag in dreimonatlihen Raten von je 9 4 vom 1. Juli 1897 ab zu zahlen, und daß 9,55 Æ Frachtauêlagen und Zustellungskosten entstanden „seien, mit dem Antrage, den Beklagten dur< vorläufig vollstre>bares Urteil zur Zahlung von 175,55 6 nebst 49% Zinsen seit dem Klage- zustellungstage kostenpflihtig zu verurteilen. ie Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver-

Liebftadt, den. 7. März 1908 Koberzi f

Gerichtsshreiber des Königlichen A

Ï : e Zustellung.

Die Fitma Ée B zu Sag runian E

en den Staub, Michel, Sohn von Georg, Gipser,

t ohne bekannten Wohn- en use S Gan A Sahre 1902 käuflich

n, mit dem Antrage auf Verurteilung

pel V itagten zur Zahlung von 956,95 M, nebst 49/0

‘Binsen hieraus seit dem Klagetag® an sowie zur

ragung der Prozeßkosten, und das ergehende Urteil

für vorläufig vollstre>bar zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlun

fn

streits vor das Kaiserliche Amtsgericht zu Saar-

alben auf den 11, Mai 1904, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwede der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Didier,

Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichts. 96158 Oeffentliche Zustellung. [ Die Gemeinde Rappelsdorf zu Nappelsdorf, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Ogilvie in Schleusingen, klagt gegen den T Gustav Seym, früher zu Rappelsdorf; und Genossen, auf Grund der Es daß der Beklagte ihr als Miterbe seines verstorbenen Vaters für diesen im Jahre 1902 käuflich geliefertes Holz 94,55 Æ \{<ulde, mit .dem Antrage auf kostenpflichtige Zahlung von 94,55 A aus dem Nachlasse seines Vaters als Ge- samtshuldner nebst 49/9 Zinsen feit 1. Januar 1903 und Vollstre>barkeitserklärung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor das Königliche Amtsgericht zu Schleusingen auf den 20, Mai 1904, Vormittags 11 Uhr. gun Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser

uszug der Klage befannt gemacht.

S<hleufsfiugen, den 8. März 1904.

Nagel, Aktuar,

als Gerichts\{hreiber des Königlichen Amtsgerichts. [96161] Oeffentliche Zustellung. L

Der Adolf Viedge, Polizeikommissar zu Mül- hausen, Prozeßbevollmächtigter: Geschästzagent Stol, Hagenau, klagt gegen den Friedrih Weimer, Berg- werkarbeiter, früher zu Kußzenhausen, jetzt" ohne be- kannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Be- hauptung, daß Beklagter ihm für die im Jahre 1903 .. erfolgte Beschädigung eines an dem vom Beklagten * gemieteten Wohnhaufe zu Kußenhausen angepflanzten Weinsto>s und einiger in Miete gehabter Hausgeräte einen Schädenersaß von 10,09 4 verschulde, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 10.00 4 (i. B. Zehn Mark) nebst 4%/0 Zinsen seit Zustellung diefer Klage. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des <tsftreits vor das Kaiserlihe Amtsgericht ¿u Sulz u. Wald auf Dienêtag, den 24. Mai 1904, Vormittags 9 Uhr. fun Zwe>ke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Sulz u. Wald, den 11. März 1904.

G S.) Harms, H.-Gerichtsschreiber des Kaiserlihen Amtsgericbts.

[96164] Oeffentliche Zustellung einer Klage. Nr. 4440. Der Steinhauer Mearzell Meyer zu Tiefenstein klagt gegen den Steinhauermeister

Giovanni Marelli aus Venegoni, früher in Tiefen- stein, jeßt an: unbekannten Orten abwesend, unter der Behauptung, daß dieser ihm aus Dienstvertrag aus der Zeit vom Oktober 1903 bis März 1904 129 Æ 10 F schuldig. geworden sei, mit dem An- trage, dur vorläufig vollstre>bares Urteil den Be-* kHagten zur Zahlung von 129 #4 30 $ Ein- hundertneunundzwanzig Mark 30 „4 und der Kosten des Rechts\tretts zu verurteilen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen As des Rechtsstreits vor das Großherzogliche Amtsgericht zu Waldshut auf Mittwoch, den 27. April 1904, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwe>e der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- kannt gemacht. Waldshut, den 10. März 1904." - ) guhal, Gerichts\hretber des Großherzoglihen Bad. Amtsgerichts.

E

[96427] Oeffentliche Zustellung. ¿

Berli Fang ß f Ee borene S f nta T erlin, erstraße 33, ¿

Rechtsanwalt Dr. Etel zu Pro Hintelplag

e j S teipta 8 klagt gegen ihren Chemann, den früheren Eísen- händler Bernhard Schmidt, früher zu Pankow, Breitestraße 3 wohnhaft, jeßt unbekannten Auf- enthalts, auf Grund der Behauptung, daß sie dem Be- klagten 600 Æ in die Ehe gebraht habe und der Beklagte seiner L S der Klägerin Unter- halt zu gewähren, ni<t na<gekommen is, mit dem Antrage, die Verwaltung und pan des Be- klagten an dem Vermögen der Klägerin aufzuheben und den Beklagten zu verurteilen, an die Klägerin 600 e nebst 4 vom Hundert Zinsen seit Klage- zustellung an die Klägerin zu zahlen, au<h das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig voll- stre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 11 zu Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29/31, auf den 17. Mai 1904, Vormittags 10 Uhr, 1 Treppe, Zimmer 33, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht:

Verlin, den 10. März 1904.

L Brandt,

Gerichtsschreiber dês Königlichen Landgerichts 11. [96316] Oeffentliche Ladung.

In der Verwaltungs\treitsahe des Amtsvorstehers von Salbke, Klägers, wider den Handelsmann Alexander nul in Fermersleben, Beklagten, be- treffend Zurü>nahme des Wandergewerbesheins zum Handel mit Waächstuchde>en und Regenschirmen, ist zur öffentlichen mündlihen Verhandlung in dem Sitzungssaale zu Magdeburg, Duren Nr. 4, Termin auf Sonnabend, den 7. 1904, Vormittags 10 Uhr, anberaumt worden. Jn

Landesbverwaltung vom 30. Juli 1883(G.- wird der Beklagte hièrdur< unter der

handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts-

geriht in Liebstadt auf den 3. Mai 1904, Vor- mitiags 9 Uhr. Zum Zwe>ke der ö u- fteluig wird iter dus ug hes ges gema

13) Unfall- und Zuvaliditäts-2c

H all Gemäßheit des $ 68 des Gesetzes über die S.195ff.)_

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Mag burg, den 10, März 1 a Der Bezirksausschu au ad eburg. :

zu Trans Be un efannten Aufenth | alts.

Versicherung.

Brauerei- und Mülzerei-Berusfs-

genossenschaft Sektion 5 Nürnberg. Regierungsbezirke :

[96465]

des Rechts- |

Oberfrauken, Mittelfranken, Unterfranken und Oberpfalz. ____ Vekanutmachung. Zur diesjährigen ordentlichen Sektionsver-

sammlung am Diensêtag, den 29, März 1904,