1904 / 65 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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miltelbarkeit nimmt, und wenn ih auf meine Person exemplifi- Entscheidungen des Bundesamts für das Heimatwesen in diesen Fällen. | ausart j : läßt iu ® ieren darf denn ih habe die Sache ja machen müssen —, fo bin | Wenn diese Leute entlassen würden, seien sie au erordentlich fällen. Spie i U tete E Ut Ee oder entr i mir immer bewußt gewesen : das Schönste von den Berichten streife | für die Ortsverwaltung. Gefühle alle gesunden und beiligen Kräfte des Gemüts in ! ih ab, wie einer, der einen Schmetterling fängt und die Flügel etwas Abg. Wolga st (fr. Volksp.) tritt ebenfalls für eine Besser- ole, eine klavere Zukunft verheißend, ringen.

unfanft berührt. Jm nächsten Jahre „werden diese Berichte mit der | stellung der Lehrer an den Strafanstalten ein. s Sis

Statistik vorgelegt werden. Dann ist der Wunsch ausgesprochen __Abg. von Christen (fonf.) beklagt die Gewerbetreibende

worden, man möchte dahin trachten, den Konfessionswechfel der Kinder shädigende Konkurrenz der Strafanstalten, die zu Shleuderpreisen Kurze Anzeigen ; während der Fürforgeerziehung zu hindern. Es haben darüber Ver- Waren verkauften. neu erschienener Schriften, deren Besprechung vorbehalten handlungen stattgefunden, namentli< mit dem Justiz- und Kultus-

t Darauf wird die Diskussion geschlossen. Juristif ' Zwanglole L er Geseßgebung ist man zu der Ansicht 2 O<-psyciatris<he Grenzfragen. i s A fam mdalid fein mird, Hieses höchst persônlidl Zur Geschäftsordnung bemerkt handlungen. L 5—7, Die Aufgaben der Geseh eDunTA e<t, zu bestimmen, in welcher Konfession die Kinder erzogen Abg. Rosenow (fr. Volkep.), daß ihm bierdur die Möglich- M TTiQ der Trunksühtigen nebft einer esehe werden follen, den Eltern zu nehmen. Indessen werden wir | keit genommen worden fei, über die Mißstände in den Strafanstalten A1 lars bestehender und vorgeschlagener rer versuhen, es zu einer rihterlichen Entscheidung zu bringen, | auf Grund des Buches von Hans Leuß „Aus dem Zuchthause* zu e andes und Jnlandes. Von Dr. Fr. Scha damit au<h über diesen Punkt Klarheit e\chaffen wird. | sprechen ; er werde dies bei der dritten Lesung nachholen. Halle a. S., Cal Marhold.

Es ist dann ferner darauf hingewiesen, daß die konfessionelle Erziehung Das Kapitel wird bewi Kid j tre t so durhgeführt wäre, wie es die gesetzgebenden Faktoren s y « À S nverungsgeseßen und den die Krankenversicherung it det Crt e Gele tb gewollt Vater E Bib Zu der Ausgabe für die F ürsorge für die aus | Bestimmungen ter übrigen M

: : Reichversicherungsgesetze 2c. ] uns gestattet, hierüber in der Statistik eine ganz besondere Nach, | der N t und der Fürsorgeerziehung Ent- | leitung und Kommentar von Julius Hahn. s. Aufl. °

ligt as Krankenverfiherungsögeseh mit

Q . i y Trosd weisung zu geben, und werden sie auch späterhin geben. Es | lassenen 4000 M beträgt, bemerft Berlin Grunewald, Verla der Arbeiter-Verforgung. A. un bandelt si da um 352 Kinder, bei denen nicht becfabren ist nach, Abg. Shméidt- Warburg (Zentr.), die Summe sei viel zu gering ; s ao Streitverfahren in den Reich s- Verslher i wenn ih fo fagen foll, der ursprünglichen Absicht des Gesegz« | ein Staat wie Baden gebe {on 17 000 4 dafür aus. E Se [ic gstematish dargestellt von Hans Seelmann._

ebers. Es ist nit verfahren contra legem; nur in einem einzigen Bei den allgemeinen Ausgaben für verschiedene O R runewald, Verlag der Arbeiter-Ber sorgung enn Falle ift contra legem verfabren, wo ein evangelishes Kind unter Zwe>e beschwert sih Tert E8 edtspre ung zum Krankenversicher vert 4 Jahren in einer katholishen Familie untergebraht war wahr- Abg. Sty<el (Pole) über die Herauédrängung der Polen aus Ge i L gabe des Geseßes mit einer Sammlang Ss \einlih hat man sih nit anders helfen können um es über, der Posener Schüßengilde. j aer: e der Krankenversitherung vom Jahre 1593 ab erg ‘ltu haupt nur unterzubringen ; naher ist es in eine Familie seiner Kon- R : heidungen des Reichsgerichts, der Oberverwarts fession gebradt worden. Jn allen übrigen Fällen ist nur von der im Minister des Jnnern Freiherr von Hammerstein: geriGee e. gon Karl Lang. 3,20" Berlin-Grunewald, Gefeße zugelassenen Ausnahme Gebrau gemacht. Aber auh diese Fälle Meine Herren! Erstens ist mir die Sache wohl bekannt und | der Arbeiter-Verforgung A. roschel.

werden si vermindern. Die Kommunalverbände sind auf das eifrigste

iri A y r Allgemeine Rechtslehre. Voa Dr. Theodor t 2 n d zweitens ist aus dem Titel, um den es sich gegenwärtig handelt, kein berg. 1. Teil. Die ® G * stem. , soweit sie es mögli k : “Ne g. eil. Die Methode. 11. Teil. Das Sy E P Es e A iu Jorgen, daj private Aalen Pfennig gezahlt worden. Die Sage gehört also eigentlich nit hierher. | Jeder Teil 0,80 « L L

: i y : 19% S I. Göschensche Buchhandlun! so ausgebaut werden, daß jedes Kind in eine Anstalt seiner Konfession | Ih will aber doch über die Angelegenheit etwas sprechen, weil sie ih s Die Unfallversiherun $ des Deutschen é A Hann, aud dot E Feetichung E welche E alle nah | nah meinen Informationen doc wesentlich anders abgespielt hat, als Berlin, Fran ggdargestellt von Dr. Konrat Weyman at erer gemeinsamen Auffassung für nötig halten. Ler 8 | der Herr Vorredner hier vorgetragen hat. Es hat in diesem Sommer Zusammenstellu n x melde V ändi fes g der Entshädigungssähe, as S ae ain] Le ; was als Aubnahne n Yolständig die Feier der 650 jährigen Wiederkehr der Stiftung der Posener Nei Ysver sea lellung | bei da E U fall s<äden

in Zukunft niht mehr einzutreten brauht. @s ist dann dec | Shügengilde stattgefunden. Die Posener Schügengilde ist wie alle | währt hat. 3, ufi. 120,4 Berlin-Grunewald,

Wunsch ausgesprohen worden, daß denjenigen Geistlichen, die den Schüßengilden im Osten dur deutshe Bürger in den Ostmarken Ee E Troschel. : Re<t ven G Ea cal baben, cue Mute e ie E M eedrersiehung gegründet worden. Es ist rihlig, ‘daß in der legten Zeit in dieser Koepper. 240 «« Gotha, Sri Emil Perthes. Di erziehung, namentli auh tarüßer gemacht werde | “mobi Posener Shüßengilde si< eine Majorität geltend matte, die mehr Schriften der Zentralstelle für Arbeiterwohlfahrtsein

das Kind gekommen ist. Es haben darüber Verhandlungen | und mehr das Polnische gegenüber dem Deutschen bevorzugte. Wir Ras für A mit e obersten Kirhenbehörden stattgefunden, welde diesen | hatten deshalb Bedenken, ob das Iahresfest des Posener-Märkischen fee N DE

rme in de ti Ee LEADEs für f ¿derb ces Wuns au ausgesprochen hatten, und wir habe laubt, Sh utshen und einigen österrei! daß es ni<t angebracht wäre, hier in dieser Angeles aubt, | Vereins der Schügengilden in diesem Jahre auch in Posen ababbalten in g

its | werden dürfte. Wir find aber darüber biw il wir glaubten, | S (en Te Mt e tos i einzugreifen, welche do< eigentlich eine fel li P erden dürfte. Wir find aber darüber hinweggegangen, we r glaubten, rauen-Fübrer. Auskunft: buh über Vere ne, Wir R La LRE ibr ec, Kirherbeg N wit L fas in der Leitung der Schüßengilde die Garantie zu haben, daß dort irgend- elegenheiten und Wohlfahrtseinrihtungen in Berlin. Geistlichen, in dessen Bezirk das Kind untergebraGt ist an: dem Geist- | welhe Ungehörigkeiten im nationalen Sinne nit vorkämen. Leider | Derlin, Carl Habel.

lichen der Gemeinde, aus welher das Kind stemme itteilung zu | hat aber dieses Fest si nit so cetaltet 1; im Interesse d patterie und Sp aren. Vortrag von Professor machen, daß das Kind bei ibm ist, und vor all. Dingen: weist ibn | t aber dieses Fe nit so gestaltet, wie es im Interesse der Mayel: Berlin, Carl Heymanns Verlag. i dann zu gleicher Zeit an, daß der Heimatsgeistlihe dem neuen Geist« Gilden und „auch im Interesse des Deutshtums und des inneren 2 teue Kriegskarte von Japan, Korea, Ost-Ch lien jede RRIIT Auskunft geben muß, die eben in leelsorgerlicher Friedens erwünscht gewesen wäre, und i darf sagen, wesentli auf | die Mandschurei im Maßst

Beziehung notwendig ist. (Abg. Sc<hmedding: Der neue eistlihe } Veranlassung der Herren Polen. Jn den Statuten der Schhügen- | arbeitet von fi Krauß. 0,80 4 Leipzig, Verlag deb weiß ja gar nit, wo das Kind herkommt!) Dem Geistli ¿M Ta i 5 j graphischen Instituts. dem es untergebradht ist, muß id Mitteilung dur hes e de gilden, namentli des Verbandes, steht ausdrü>lih, daß die einzelnen

mann gemat werden, d weiß au, woher das Kind k GintaE Schütengilden empfangen werden von dem Verein des Ortes auf dem Handel und Gewerbe.

Wenn das nicht der Fall fein soll, so würde man den Landes t- | Bahnhof, daß sie in feierlihem Zuge in tie Stadt einziehen und daß wmann ersuhen müssen, eben nah der Richtung hit hee Geistlicten | dabei selbstverständlich deutsche Kommandos erfolgen. @leih bei | (Aus “nag dtamt r Prers law e au<h zu verständigen. Ih meine, wenn diese Weisung von d L Gudufir den oberen KirchenbeLördei ergeht, fo wird bie A nft, n Beginn entstand eine erhebliche Mißstimmung unter den zugezogenen Heimalögeistide dem Amtsbruder ibt, in dessen Bezirk crilden aus der Provinz Posen und der Mark darüber, daß erstens 8 g der von der diesjährige

, nationalen Ausstellun fürdieSpirituöverwertur errn Minister herantreten, bin

gar nicht Gärungsgewer einW enzurü>gelangenden Aug überzeugt, fo wird polnische Marschbefehle gegeben wurden während man mit Ret deutsche | güter. undeêrat hat in seiner Situng vom 13 ihnen sehr gern entsprehen, wenn der Sache damit gedient ist; : : s E : g vom 14 s es emen selbstverständlich immer um die Frage L wlebienea erwarlete. Schon hierüber waren die Deutschen mißgestimmt, und diese | beschlossen deutsche Güt

Tmenpflege und W

ohltätigfkeit. Bader, d

Deutsches Reich. ollbehandlun

i e aus dem de s u der în der Zeit vom 16. il 190 in N wir der Erziehung der Kinder am besten? Es sind dann von einem | Mißftimmung erreichte ihren Gipfel bei der Verkündung der Preise. nternational, a “Ses in Wia der ein Vorredner eine Reihe von Vorwürfen gegen die | Da waren in dem Fesisaale die sämtlichen deutschen Gilden ver- ärung8gewerbe Ties für „Pirituöverws Anstalts

; esen )

erziehung erhoben worden. Ja, daß die Anstaltserziehung, sammelt, mit Ausnahme dieser Posener Gilde also namentli der Anspruch auf ¡olf sendet worden

wie sie jeßt liegt, nicht dieselben Erfolge baben kann wie polnis< sprehenden Mitglieder. Die hatt, di ; gange von dem zu die Familienerziehung, das darf uns ni<t wundern; denn was bringen 4 E Ker dél bie A llen die Preise zu

wir in die Anstaltserziehung hinein? Wir bringen ja das Aller- verkünden und ver angien, day die übrigen Gilden <limmste hinein, dasjenige, was eben in der Familie über- | gäben, während die Deutschén in dem Festsaal upt ni<t unterzubringen ist! Der Herr Vorredner hat uns erwarteten. Kein Teil wollte na

: find und von e S éurüdgebraht wes : ändigen Versender dem Kaiserl

: n Wien unte e ini ü sich zu ihnen be- versendenden Rolle Ee Dos fing niffen C

e anzumel[d E ent die polnische Gilde I dieser Art e Grund des von Es

eral

2 1 i " chen, und das Fest Fonsul ausgefertigten Rück j fine Revolte gemadt baben, * wg sie "n ‘Mg lorgeidglinge R Nee Prriierlan He pit zesiue “in ten P Verkehr gesept weer eses an en fb e n Pa Ì ist. i inte des Bestimmungsortes beantra ben

„wo zwei Mädchen weggelaufen sind, dann wieder ein- | kommen A g9ories beantragt, oder erge D Sekt maten find ues dann Selbstmordversuche Femadt __ Das hat die deutschen Bürger der Stadt Posen auf dag Empfind. mieigung Ri eubuge Aufstande, so find ne Güter unter faden “S E ist Ln e es A: f ni N e lichste verlegt, E Ed ae ihnen auh bevorstand, -daß | welhem die Stu bfertigue 5 ge uen pp: TZentralbl

5 i ann uns do<h gar n ndern. ; , h: a rlich für eine Anstalt eine faara furhtbar {were Aut ihre Gilde, in der die Mitglieder eutsher Abstammung allerdings in Deutsche Reich.)

; ; ; i ® , dem märkisch, Steae l bei u behalten und sie zu erziehen. | der Minderzahl Waren, von pofenshen Bund g ge ‘ns s Sroleltten ira Beh Le Braectuta ede, es | geshlossen werden würde. Ein erfreulicher nationaler Aufs{<wyng bat Preisaus\<reiben des französischen Finanzminift wäre besser, die Hand von ies Zöglingen überhaupt abzulafsen und sich dann weiter Kreise der Deutschen in der Stadt Posen tigt, für Alkoholmesser. / sie glei E RIdO zu MELeeT Ih feine, L STN und sie haben si< zur Aufnahme in die Gilde gedrängt. (Lachen bei | auf E u int bes Kaiserlichen Konsulats in Paris / e a n yom Dies alie L dena „ih bin ein alter Gefängnismann | den Polen.) Es ist dadur erreicht, daß die weit überwiegende inanzminlitecu esonderen Ausschusses, der Alkoholm“

» 5 L s tudium der Frage der

ilde wieder deuts ist, wie di G teuerzwed>, ax S Idi! und habe so und so viel jugendliche Leute dur< meine Hände gehen | Majorität der G x e Gilde deuts be, Iwede eingeseßt war, die FrudeA Genera ; lassen —: auch die beste Gefängniszucht kann nit das erreichen, was | gründet ist, und ih hoffe, daß fie nunmehr, deuts< sein und E Picekten Steuern ein Preisaus Seits A besten Aikoh die Erziehung außerhalb des Gefängnisses schaffen kann. Wir können möge alle Zeit! (Lebhafter Beifall.) erlasen. Nath den ein éholten Erkundigungen richtet si zw" draußen viel Mißerfol e haben und werden sie haben gerade auf diesem i e Grfinder in allen Linder wenn es dies auch nicht bes Gebiet, weil die Sürsorges linge uns weglaufen. Es ist von ver- ,_ Hierauf werden der Rest der dauernden und sodann auc | spricht. schiedenen Seiten der Vorschlag gemaht, wir follten sämtlihe Er- die einmaligen und außerordentlichen Ausga

i ben bewilligt iehun alten mit einem Gitter, einer Mauer umgeben ; wir sollten : Î : df Gou E was für Zwangsmaßregeln anwenden. Das wäre das S<hluß der Sigung 11 Uhr. Nächste Sibung: Mittwoch, Verkehrteste. Erziehung verlangt immer ein gewisses Maß von | 12 Uhr (Etat des Ministeriums der geistlichen, Unterrichts: reiheit, und dieses gewisse Maß der Freiheit müssen wir auh dem | und Medizinalangelegenheiten). i ers<limmsten orgezögling gewähren. Wir müssen versuchen, ihn an die heit zu gewöhnen; mißglü>t es uns zum ersten Mal, dann versuchen wir es zum zweiten un dritten Mal, und ih erinnere an das alte Bibelwort: bier sollen wir nicht fiebenmal ver, eben,

zónórale des contributions ne , richten und in einem n d seinen Apparat mit den nötigen liefern. Dabei hat er im besonderer eh ie sonstigen ci erraufsbedingungen ah h

ie edenen Witoleirnse Ve d

. fondern siebenzigmal siebenmal. Es ist dann den Fürsorgeanstalten | , i . [ ehenden Alkoholme von n Doe, gemacht E ob e ister oN E mit ns R rir E gngeben , wette fn E. Tes ihtigen als ndern umgin en, un er Derr miter U wor en, ane oderne eu e yrik. è w! bessere Wutroils auszuüben. Ich glaube, der Herr " lhalten ist, Von den Altoholme}sern

Mit einer literargeshi<htli< ‘inister hat sich | Einleitung und biographischen Noti era vi auf den Standpunkt gestellt: zunähst wollen wir einmal diejenigen | Benzmann. Verlag von Philipp D tun feine ie at Körperschaften, denen wir vertrauensvoll das Sürforgeerziehun 8- | bis 4515 der Univerfalbiblioth-7 Preis 1 4, geb. 10K Hans gesep in die Hand gelegt haben, gewähren lassen. a | Benzmann, \elbst als feinfinniger Lyriker bekannt, bietet in dieser jolte man ni<t gleich hineinfahren. Vor allen nit } billigen E eine Gun ¡zu Marimilian Seris derfenige, der draußen steht, und das ist doch E Sammlung „Deut Ge Lyrik seit Goet es Lob“, Das Buch will also

die Staatsverwaltung. Wenn s{ließlid ein Revifor käme und sähe | die jüngsten Generationen der deutschen Lyriker zu Worte kommen di fich diese oder jene Anftalt an, so würde er vielleicht allerlei finden lassen; von den älteren Ga wei, Theodor Fontane und Konrad“ und monieren. Besser können es jedenfalls die Kommunalverwaltungen, Ferdinand Meyer, berü <ti

ere Genauigkeit verlangt je größer die Brenner i den e , gl, Je gr : Nur nen gewissen Anhase"9 finden sollen ter B i

Anhalt zu geben, sind un 8 s abgedru>t im Torea Offlciel de fe

6 vom 6, Pie angeführt, wel len Mássig A „Brennapparate der versäiledezen G als ey für

e Prüf ungsfommission ist aber ausdrüdli< | n gt; jener sicher mit Recht, d daran gebunden erf Auford die täglich mit der Sache umgeben und, wie aus dem Jahresbericht gegenüber den Jungen und Züngsten iri t, denn er nimmt erflärt, sodaß fie au strengere

S ) i! s mancher Hinsicht eine stellen in ter Lage ift,

eht, in der eingehendsten Weise sih die Anstalten und Familien | vermittelnde , überleitende Stellung ein. n eine 2 Die Muster sollen chen sein, e O e E Lte no< ein Jahr gegangen ist, werden | gehenden literarbistorishen Würdigung nimmt der Saa betrügerische Steuerhinterzlehune ee Gtungen ober anzeigen: yerso staatliche Kommissare mit den Kommissaren der Landeshauptleute zu- geber zu der neuesten Lyrik nah ihrem ästhetischen und kultur eschiht. d le Teilnehmer an dem Wettbewerb mússen in Fromm

sammen si Anstalten und Familien ansehen, und dann wird man zu | lichen Gehalt Stellung, sfiziert ihre Entwielung und arat, a7 einen Vertreter in Paris zur Verfügung ter Prüf

: erisiert } kalt von ise

Red unen Arbeiten kommen. Aber ih glaube, es wird | ihre markantesten Vertreter. Ob dabei bei der Würdigung immer da en. Für die besten A parate sind drei Preise / Tuem gm cet g i Sade Lene tn denn mit | re<te Maß gewahrt und in der Einreibung stets die tige Stelle ge- | 4 V Fr. und 2600 Fr. E dec Mie be autgesept, daß

s E hörigen Zufahren würde man viel mehr verderben, als man | wählt wurde, darüber dürfte erst eine spätere Zeit zu ent eiden haben, | Wh eni werden können. , einem lngeddrigen denn die Entwickelung ist no< im Fluß, und das Urteil auch deg y as einer dem Auétschreiben als Leitfaden [Be i e E e Weedur (Zentr.) betont die Notwendigkeit einer | tüchtigen Kenners und als solhen darf man Benzmann bezeichnen f cia Notiz sind die bisher bestehenden verschie zu

konfessionellen Fürfor Ldan : trägt wohl no<h vielfach die Befangenbeit des Zeitgenossen, Die o clmessern angeführt samt den Beanstandungen i i s Bang, Auswahl ist fehr reich. Das subjektive Empfinten vieler Le er dürfte, ß geben. : Der Titel wird bewilligt. wie natürlicz, hier und da eine andere Aa an nit E dex Autftex S: A e 1904 den Ausgaben die Strafanstaltisverwaltun inzelnen vorgezogen haben, in dem Glauben, damit ein ercs ellung in St, enn Y e E Lans s E iber. Persönlichkeit und threr Kunst zu geben. Jedenfalls Die Stadtverwalty

j ng bon St. Etienne hat dem lung aber ein instruktives Bild von dem Stand | in Lyon davon Kenntnis etselbît in dere Euis@iib tet die Gat Ste zeigt ihr zum Teil wahrbaftiges, bisber aber uu bis Sep 5 e lulegua e Landw! Ss und unerfülltes Streben, die großen Fragen der a Le und Kunst würde abg . britischen fung guf das ¡Gemüt dabter K gestalten, (Met: Beschikung der Aus ) von Deklamation und Phrasen; sie zeigt, wie da n Formen vielfach zu manicrierter Formlosigkeit

“ete: