1904 / 66 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Feiertagen sowie am Geburtstage Seiner Majestät des Kaisers und Königs bleibt es geschlossen.

Berlin, den 15. März 1904. : Kaiserliche Oberpostdirektion. Griesbach.

Bekanntmachung,

betreffend eine Anleihe der Mülhauser Genossen- schaftsbä>erei, G. m. b. H.

Der Mülhauser Genossenshaftsbä>erei, Ein- etragene irelensGaft mit beschränkter R t, zu Mül: aae im Elsaß ist auf Grund des $ 795 des Bürgerlichen Geseßbuchs die Genehmigung erteilt worden, Schuldverschrei- bungen auf den Jnhaber im Gesamtbetrage von 4000 M, eins geteilt in 100 Stüe zu je 40 1, ver inslih zu 31/, Pro ent und bestimmt zur Auszahlung der eminnanteile der Mit- glieder, auszugeben. Die Schuldverschreibungen sind rü>- ahlbar dur jährliche O in einer jeweils vorher vom Aufsichtsrate festzustellenden Zahl. Straßburg, den 12. März 1904. Ministerium für Elsaß-Lothringen. Abteilung für Finanzen, Gewerbe und Domänen. Der Unterstaatssekretär von Schraut.

S. M. S. _,„Bussard“ ist gestern in Tsingtau ei troffen und_gehl ‘am 18. März von dort na Rid S. M. S. „Geier“ ist gestern in Tsingtau angekommen.

Stéttlin, 16, März. Der 31. provinziallandtag von Pommern wurde heute dur< den O erpräsidenten Dr. Freiherrn von Maltahn mit nahstehender Ansprache eröffnet:

Hochgeehrte erren! Nachdem Seine Majestät der König die Einberufung des ovinziallandtags für den heutigen Tag Befüblen haben, heiße „dessen Mitglieder beim Beginn ibrer Tätigkeit willkommen. le Arbeiten, die Sie erwarten, sind dur weg folhe, wie sie der Feregelte Gang der Verwaltung mit si< führt. Allerdings befindet si diesmal darunter die Entscheidung der Frage, wem Sie für die nächsten se<s Jahre die Leitung der Provinzial- verwaltung anvertrauen wollen. Die ganz ungewöhnlichen Witterungs- verhältnisse des vergangenen Frühjahrs und Sommers haben auc< für unsere Provinz {were Folgen gehabt. Sowohl an unseren Küsten als im Tal der Oder sind Beschädigungen in sol<hem Umfange ein- getreten, daß die Verwendung von Staatsmitteln für die wirtschaft- lib Shhwädsten unter den Betroffenen notwendig wurde, zumal auch in den Nachbarprovinzen Staatsbilfe gewährt wurde, und es unbillig gewesen wäre, solche den Angehörigen unserer ay zu versagen. Wall nach den von der Staatsperwaltung festgestellten S randllgen eine Beteili- gung der Kommunalverbände die unerläßlihe Vorbedingung für die Gewährung von Staatsmitteln in folhen Fällen ist, der Zusammen- berufung des U zu einer aufßerordentlihen Si aber sich

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Königreich Preußen.

Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten.

Königliche Akademie der Künste. Bekanntmachung.

Von dem Herrn Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten find in Bestätigung der' statuten- mäßig von der Genossenschaft der Ordentlichen Mitglieder der Akademie der Künste vollzogenen Wahlen

der Geschichtsmaler, rofessor Sbelt S eurenberg,

der Vildhauer, Professor Dr. Nudol iemering,

der Architekt, Geheime Baurat Heinri < Kayser,

der Musiker, Professor Philippe Nüfer zu Mitgliedern des Senats der Königlichen Akademie der Künste für den Zeitraum vom 1. Oktober 1904 bis Ende September 1907 weiter berufen worden.

Verlin, den 11. März 1904.

Der Präsident. H. Ende.

Bekanntmachung.

Die Genossenschaft der Ordentlichèn Mitglieder der König- lichen Akademie der “Künste hat in den statutenmäßig ins

den Landschaftsmaler Oskar Frenzel in Berlin

den Landschaftsmaler, ProfessoG. Friedrich Kallmorgen,

den Bildhauer August Gaul,

beide in Deutsch-Wilmerabo L den Architekten, Professor Alfre Messel, den Kupferstecher, Professor Albert Kr ger, beide in Berlin, \

den Maler ozef Jsraels im Haag,

den Maler Anders Zorn in Mora (Schweden),

den Maler Heinrich Zügel in München, :

den Musiker Sir Villiers Charles Stanford in

London

zu Ordentlichen Künste gewählt. f; ; i

Diese Wahlen haben die L N vorgeschriebene Bestätigung des ‘Herrn Ministers der geijtlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten erhalten.

Berlin, den 14. März 1904. h

Der Präsident der Kaden Akademie der Künste.

. Ende.

Mitgliedern der Akademie der

Ministerium für Handel und Gewerbe.

Ernannt sind: : : zu Bergwerksdirektoren der Revierbeamte des Bergreviers West-Waldenburg, Bergmeister Kaether bei dem Stein- kohlenbergwerk bei henbäcen und der u Sieiperior Wil[- helm Ziervogel Il. bei dem Salzwerk zu Staßfurt, i u Berginspektaren die Bergassessoren Eri Müller bei der Bergwerks irektion zu Saarbrü>en und <röder bei

dem Salzwerk zu Staßfurt.

Nichßtamlkliches. Deutsches Reich,

Prenßen, Berlin, 17. März.

Seine Majestät der A und König begaben Sich gestern vormittag, wie „W. T. B.“ aus Vigo meldet, an Bord der Jacht „Giralda“. Später machten Seine Majestät mit Seiner U dem König Alfons von Spanien einen Ausflug auf dem Kanonenboot „Vasco“. Das T wurde Mittags auf der „Giralda“ eingenommen. ' Die Ab ahrt erfolgte Nachmittags um 51/4 Uhr.

un Bedenken entgegenstellten, hat der Provinzialaus\{<uß die Sémährane

der Unterstüßungen durh seinerseits gefaßte Beschlüsse - er- möglicht, deren 6 nadträgliche Genehmigung jeßt von Ihnen erbeten wird. Auh wird für Ufershußbauten an einer

der am meisten gefährdeten Stre>ken unserer Meeeresküste ein Beitrag aus Provinzialmitteln von Ihnen erbeten, dur dessen Bewilligung die Verwendung der sehr bedeutenden, für diesen Zwe> in den Staats- haushalt éiugestellten Summe ermögliht werden foll. „Indem ich diese Angelegenheit ‘besonders Ihrer “wohlwollenden Erwägung empfehle,

E ih im Namen Seiner Majestät des Königs die 31. Sitzung es Wirklichen Geheimen

rovinziallandtags von Pommern für eröffnet. nter dem Vorfiß des Alterépräfidenten, f Rats von Rexin rate die Versammlung zunächst ein Hoch auf Seine Maje sttät den Kaiser und König aus und wählte sodann den Wirklichen Geheimen Rat von Köller- Cauntre> zum Vor- sigenden und den Geheimen Regierungsrat, Oberbürgermeister Haken zum Stellvertreter des Vorsigenden. Die Gewählten nahmen die

ahl an. Nach der Wahl der Schriftführer und Feststellung der anwesenden Mitglieder dur< Namensaufruf erfolgte die Bildung der Abteilungen, ‘die Mitteilu des Vorsitzenden über die vorliegenden Geschäftsfachen und deren Verteilung an die Abteilungen. Es wurden sodann Wabhlprüfungen: vorgenommen.

Kiel, 16. März. Das Schulschiff „Sto\<“ ist nach einer achtmonatigen Vebungsreise gestern nahmittag hier wieder. eingetroffen.

Münster, 16. März. Der Provinziallandtag für die Provinz Westfalen, der seit dem 6. d. M. tagt, ift na< Been-

digung der heutigen Plenatsißung dur< den Köni lichen Landtags- kommissar, O erpräsidenten A R OS Westfalen, Staatsmini ley herkömmlicher Weise: mit folgender An

reiberrn von der MEEe in

E Tie: oren O deohnler Arbeitzfreudigteit haben Sires ‘neu gewählten

Mora ördert, wir uns am Séblune

“a ereihe der provinziellen Kommunal. verwaltung Ihnen unterbreiteten Vorlagen haben Sie «iner forg-

fältigen Durchberatung unterzogen. Ihre Beschlüsse werdén, wie i zuversihtlih hoffe, auf den verschiedensten bten zur É arderung der Wohlfahrt unserer Provinz beitragen.

Indem ih Ihnen, hochgeehrte Herren, am Schlu e einer Tagung, die bei dem uahe bevorstehenden Ablauf der sehe Wahlperiobs voraussichtlich die leßte dieses Provinziallandta sein wird, den auf- rihtigen Dank der Staatéverwaltung ausspre<e für bie reiche För- derung, die Sie in diesem Auen Zeitraum den Interessen Westfalens haben zuteil werden lassen, hoffe „ih, daß wir uns alle zu gemein- samer Arbeit im nächsten Jahre wieder hier usammenfinden werd.

Mit (diesem Wunsche erkläre ih im Aller öchften Auftrage Seiner Majestät des Kafsers und Königs den 45, Provinziallandtag ‘der Provinz Westfalen ie ge lossen.

Nach dieset Ansprache ergriff der Borsiende des Provinzial- landtages, Kammerherr Freiherr vön Lands erg das Wort und brahte am Schlusse ein dreifahes Hoch auf Seine Majestät den Kaiser und König aus, in das die Mitglieder des Provinzial, landtages mit Begeisterung einstimmten.

Bayern.

Wie die „Münchener Neuesten Nachrichten“ beri ten, ist zur Teilnahme an dem russish:japanischen Krieg Frie det Generalstabs der bayerishen Armee der Major im General- stab des I. Armeekorps von Stetten entsandt worden. Er wird den Operationen der japanischen Armee in deren Haupt- quartier beiwohnen und heute dorthin abreisen.

Oesterreich-Ungarn,

In der gestrigen Sihung des 3 errei<is<en Ab 5 f estrig M T. Bet berichtet, geordneten

haufes erfolgte, wie ; : die wörtl s lesung des Cinlaufes, runtér befand sid ns : ee:

pellation des Abg. Malfatti, worin unter inweis a mütigen Protest gegen die: Errichtung der Mmicat u L fakultät in Noveredo dié urü>ziehung des hierauf bezügli Gefeventwurfs und die nderung Au? dem Sinne verlangt wird, daß zunächst die Errichtung ‘einer Nechtsfakultät in Triest Die Verlesung dauerte bis 3 Uhr, worauf zwei namentlihe Abstimmungen folgten. Dann ebte das Haus die Be- ratung des' dringlichèn Antrags des Abg. Krato I Me Nah einer Rede des Abg. Karbus beantragte ‘der Abg. Winter den Schluß der- Debatte: Dieser wurde angenommen; die Abgg. Ryba und lofac die Beantwortun unterbreiteten Jnterpellationen.

Naht nah einer alldeutschen ‘Studeätenversammlung- bon“ den

Der Bundesrat versammelte fich heute zu einer Plenar- sigung L vorher hielten der Ausschuß ir Rechnungswesen sowie die vereinigten Ausschüsse für Handel und Verkehr und für Rechnungswesen Sißungen.

ng des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Gazelle“ D eingetroffen und an demselben (Dominikanische Republik) in

Mine bi Suraqao an:

sibuug Körber“,

: [ i, Ez Em di bd Tuch seinerseits Dttiruttios zu betreiben.

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Teilnehmern gegen das ts{he<ische Vereinshaus: im 15, bezirk Uen geaen 9 Angriffe, wobei. 10h E Gemeinde- pellanten Fenster zertrümmert , Henstersidde feraudgertssen fin Personen tätlih beleidigt worden seten, ohne daß die Sicherheits, organe eingeshritten seien, ferner die Beantwortung der Inter: velation Stransky wegen der Kundgebungen in dem vor Konzert des Geigenvirtuosen Kubeli> in: Linz, das dur Eindringen d S T na< Verübung von Erzess [i ta worden sei. pel S es zu lärmenden Szenen vor dem Playe des Shrift, ührers, indem die Tshechet ihrem Unmut unter wiederhölten® i „Wo ist dex Minhsterpräfident er soll die Tlationen beantworten* Ausdru> gaben. lärmenben Prote te erneuertés sich, als O LS E E ee und Klofac e Anfragen zu is} L mabnie, h qu die jeyige Taktik. der, Tschehen

der Inter-

As zessen 120 ei der Verlesung dieser Jn

Gestern abend fand eine Protestversammlung Wiener Tshe@<hen statt, an der über 1000 Personen guzmen, darunter mehrere Abgeordnete sowie zwei u per Redakteure und südslavische Sindenien. Die Redne ten urteilten die in Wien und Linz gegen die Tschechen geri auf Kundgebungen. Nach Schluß der Versammlung kam r dem Stefansplayze zu einem pusammenstoß zwischen den Stein, Klofac und Fres|[l. rishen

Der volkswirt\<aft[i des unga La t e 24 ha use E nabm 4s Gl entwurf i betreffend die Sei Í

andlun s » verbältnlsses mit Deuts <1 v Fa 1A, an.

Großbritannien und Frland,

Der Herzog von Cambridge is, wie „W. : meldet, heute vormittag um 101/, Uhr verschieden. rent verewigte, am 2%. März 1819 zu Hannover E ns

erzog war der Sohn des am 8. Juli 1850 veri rrids erzogs Adolf von Cambridge, des Sohnes des K und eorg * on Großbritannien und ZJrland, uste, der am 6. April, 1889 ver)ciedenen Herzogin Augen geborenen Prinzessin von Hessen-Casßsel. ¿chsiderselbe ehen Chef des preußischen Znfanterieregiments von Go die E Rheinischen) Nr, 28. Fine Schwester des Herzogs ist u roßherzogin ugusta Caroline von Meklenburg-Streliß: d

Fu Unterhause erklärte gestern der Unterstaal des Auswärtigen Earl ercy in Erwiderung au : N ut beabsichtigt, die britishe Korvette Cspidgle iuts<wang a zuberufen, sobald. dec Fluß wieder ofen Das Schiff würde, falls es dort zu einem Kampfe zwischen und Japanern kommen ollte, in große Gefahr geraten, aber feinen wirksamen Schuß für Leben und Eigentum i können. Die britischen und amerifanishen Konsuln hätten alle F: und Kinder zum Verlassen des Hafenplayes aufgefordert und s zen aweifellos den übrigen britishen und ameril’anischen Staatsange (ten einen ähnlichen Rat igs wenn es die Umstände erfordern 1027 4 Uebrigens werde die ritishe Regierung an die kriegführenden Um das Ansuchen stellen, Maßnahmen zu treffen, soweit es die u stände zuließén, um die Interessen britischer Staatéangehör0,, fo f wahren. Ferner erklärte Earl Percv, der briti © ringend" {after in Konstantinopel babe - die Pforte de um Annahme der von de Giorgis : rungen, betreffend die Reor aron der

ersuht und dabei bemerkt, daß diese das Mindestmaß darstelle dem Großbritannien zustimmen könnte. Das Unterhaus | fodann einen Beschlußantrag zu Gunsten der Ausdehnuns Se Stimmrechts auf rauen mit 182 gegen 68 Stimmen an- N Henry Camphbell[-2 annerman teilte mit, er werde ein iárl trauensvotüm gegen die Regierung stellen. Es werde darin (1 daß das Haus das Verhalten bér Regierung insofern mítßbill c sie der Krone nicht gératen habe, der erordnung über die Ein i cinesisher Arbeiter in Transvaal die Zustimmung zu versagen.

Frankreich, vertelblgle In der gestrigen Sitzung der Büdgëtkömmission Neant/ 4 dem ,W. T. B.“ zufolge, der Marineminister Drlletan in De wortung verschiedener Anfragen die für neue Schiffe verla Kredite und erklärte, er habe Unterseeboote und nicht Taud empfohlen, ‘weil die Vetsuhe mit leßteren no< fortgesevt, # Im weiteren . Verlaufe | der Verhandlungen wies der Mini die den liedern der

von á Ó ehradt n über den Mangel an uten gut

irna geda ver Bente zei

fri Kre bringe \ 0

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5 E zer © f G zu erbringen, / Ee wader, niemal (edenstelle ee oa 26 als Sen be niemals Untergebene zum Ungehorsam aufreizen, sondern Ver Recht geben wollen, ihre Be werden Dou ngen- s ê es -aber ab, ‘der einung der (Geswaderhe

über seine poli Handlungen N. es war ein beklägenêwerter Vorgang lein E B fragen. ; d

g Rußland. ¿ 23

er Kaiser empfing gestern, wie dem „W, T, B“ alf St. Petersburg eweldet wird, den Oberstleutnant Lau stein und den ajor Freiherrn von Tettau vor derl Abreise na< dem Kriegsshauplaße in besonderer Aud Der fue rihtete an die beiden deutschen Offiziere- sehr:

A E bm ur einen Kaiserlichen Ukas ist der Kontreadm! Mol as zweiter des Stabes Bi Befehlshabers f Ogeans, abberufén und der Vizea lien!

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lotte des Stillen

tarfk von dem Obetbefehl über das Geschwader des St

Ozeans aus Gesundheitsrüsichten entbunden worden. Det - bia Jtalien. ing pSherige japanishe Gefanbte in St. Peter

an Bard V5 Bde He S g tfolne gester von d

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burg“ die Nüdrei| e nah gaprddeutschen E

Spanien.

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W. T. B“ wesent Maura ‘begab fich Miaiefl, Kön

angetreten.

„Wt - in das Palais Zhrer Majé Jhrae in-Mutter, um Allerhö itderselben über die hrer ajestäten des Deutschen Kaisers und des 2 fons in Vigo Bericht ‘zu erstatten, Er hob dabei 7 die: Souveräne sowohl von den Behörden“ wie von Bevölkerung auf das Herzlichste empfangen worden seien. ©

; Belgien. ven ¡B Mi Hendige Zu>erkommission hat gestern raun e

S aus Brüssêl- gemeldet wird, thre L: ecndigt. Sie hat den Be E jährli j j Und zwar. in den Monate Mae rabt r tober - n

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seuberdem können na< Bedürfnis userordentliche Vers

lungen anberaumt werden, rsammlun, Fe ne ktober stattfindet, wird die gen V gucererheus 1 F zielen war über die bisher eine Einigung: nid "7 d Schweden und Norwegen. 4 ev er Ver \hwedishe Neichdtag hat, wie „W- T. Di we/ fährt, egen el orlage, betreffend den Ans<lu uge des literarif S ae Konvention zum mit 1 /

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