1904 / 66 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ursachen dieses Aufstandes zu fragen, und die Ursachen des Aufstandes n f gtè, mit einem’ hohéèn Gräde von Wahr- auf seiten der: deutshen Ansiedler zu suchen: in e E der p ir richt klar sahenz- heute sehen wir Ei lh s dés Aufstandes liegt, ‘daß ‘man ‘die Hereros aus ibrem ‘Grund Jahrhunderten als. den“ ihrigen ansahen, Daraus ist di¿Empörüng entstanden: Die maß daß ‘alle Kenner von Land und Leuten darüber daß dieser Aufstand der Hereros ‘cin Verzweifl weil ihnen ihr Besiß genommen worden “ist. Ein ‘Teil der Koklonialbholitiker arbeitet ersflavbung der ein Aufstand

Es ‘verlautet die demokrati ständen auf de gegen das Geseh vérstießen:

dem „W. T. B.“ zufolge, in New Y lieder“des Koñ erfolgung der stimmung zu! enthalten, weil arer, und da t li beef aupt\ä arin esiß, ‘den sie seit zu vertreiben suchte: gebende Prefsé bezeugt, nit zweifelhaft sind, ungsakt ist, darüber, der genommen werden ja geradezu auf die anderen Volke folien Verhältnissen

übermächtigen Feind, ‘der ihm seinen Grund und Boden n áls Akt des 'Heroismus hingestellt werden; wir aber “hö hier werden die Empörer als Verbrecher Hins- fich gegen “das deutshe Regiment auflebnen.

waren" wir “no<

wird aus Port sei zuni Chef der worden und nah sei keine Veränderung ; vom Feinde sei nihts zu bemerken.

ach einer Meldung des der koreanische 1umenfluß eine Wladiwostok erhalten; in der

fien.

Russischen Telégräphen-Agentur“ êmeldet, der Admiral Witthöft zlei bei dem Statthalter ernannt bgereist. Jm Gebiet der Stadt vorgekommen: en Bureaus“ aus Söul

in Kjöngjöng am von dem russishen General ‘in eser ihn benachrichtigt, daß, da apan anges<l'ossen habe, Nußland ersteres Demgemäß würden 2000 Mann cher Truppen, die jet in ul ständen,

dem Norden gesandt werden. estgestellt, daß eine ie ‘am ’Nordufer des anis<he Marine

Handelsv orstand

gerade Gegenteil; rend ansehe.

e “des neugeplänten Bahnbaues mehr ‘und erauêgetrieben worden; dabur<h war ein starker Grund zur Unzufriedenheit für fie gegeben. aber ‘zahlreihe andere Umstände. : führt in einer Zuschrift aus Südwestafrika aus, daß Schuldeneintreibung dur eine

Hereros waren in

Die Japäner O Jap mehr aus ihren Grenzen

roße Truppenmacht russischer aluflusses Erdwerke aufwerfe. amt hat die Mitteilung er- he Schiffe gesichtet worden seien, ih vòn Gensan passierten. / eldet aus Tokio, die japanische habe beschlossen, dem Parlament in einer gung, die am 18. März be erbreiten, betreffend die Ausde bearbeiteten Tabak, die Einfü die Erhöhung ver den Steuern, deren ehörten. vor allem ie Abgaben für geschäftliche Abschlüss eferungen und an der Stempelabgaben erhöht we orten diejenigen auf Seide, St as Gésamtergebnis aus die illionen Yen geschäßt indseligkeiten bis Ende en geschäßt.

Volkszeitung“

Reihe ! von Ansiedlern, auf die ihr , namentlih der preußische Osten, nicht» sehr der Hereros beigetragen habe. lihe ‘an Wären aufzupa>en, er wird nissen gewöhnt, die er nit ka er nimmt die Sachen, Zahlung kann er nicht leisten, ihm wir enommen, und zwar zu einem Sthleuderpreife, ten Waren mit einem Wucherg

le Port Lazarew nörd

Dasselbe Bureau m dürfte, mit zu der Erbitterung

suht dem Herero' alles ginnen solle, Vor- | an eine Menae von Bedür nung des Tabaks- hrung einer Salz- anderer Steuern, Erhöhung das. Kabinett beschlossen Einkommensteuer, e von Wein- 'und ondsbörse, außerdem sollten én. Zu den neuen Steuern ü>güter, Kerosin und Wolle. en neuen Einnahmequellèn werde Die Kriegskosten vom Ausbru Dezember d. J, würden a Es werde beabsichtigt, diese rträgnisse der neuen Steuern, ferner dur nds, durch eine s{<webende Spezialreservefonds zu deken. von New York gs, ist mit Köntrebande in Aden den russishen Kriegsschiffen im Mittel-

während ihm die ewinn von 4 bis 500 % aufgehängt worden waren. Im vorigen Jahre erschien eine Verordnung der Kolonial- regierung, wel{e die Verjährungsfrist für solche Die Verwaltung hat wohl eborenen zu wirken.

monopols auf

Forderungen auf cin geglaubt, mit ‘dieser Die Wirkung das ganze blufs- geltend gemacht.

die Grund- und Jahr berabsegßt. 1 Maßregel zum Nugzen der Ein ist aber die entgegengeseßté ‘gewesen, denn nunmehr hat

saugerishe Händkervolk sofort überall seine Forderungen Bei Schluß des Blattes \priht der Redner fort.

aus der Abgeordneten seßte in der welcher ‘der Minister der geistlichen 2c: zweite Beratung ‘des nungsjahr 1904 stlihen, Unter- elegenheiten bei dem Titel alt des Ministers“ fort.

Meine Freunde haben immer den gegen die Shuldisziplin wie es das Zentrum und die <t von der Negierüng; da-

Gebieten des Schulwesens st eine Ueberbürdung en âber nidjts mehr davon Medizinalabteilung weiter Frage an den Minifter, wiees derung eines besonderen Unter- jedem Jahr dehnt si der

Einbeitlichkeit

B en 7 5 Angelegenheiten! Dr. Staatshaushaltsetats für das Nech im Etat des Ministeriums der gei rihts- und Medizinalan der dauernden Ausgaben „Ge

Abg. Kopf < (fr. Volksy.): Standpunkt La daß Sh verstoßen. Ein allgemeines Schulgesetz, Konservativen verlangen, gegen soll die Gef. auch in dieser Ses

tudt beiwohnte, die Kosten durch die Ausgabe von Bo hme aus dem Der Dampfer Yokohama unterwe en, nachdem er chen Meere entga

S

erwarten wir nt gebung auf einzelnen n fortgeseßt werden. des Kultusministeriums vorhanden, wir hab ge der Abtrennung der

xXändria meldet das ene englishe Dampfer er, unterwegs von einem -russis in einer Entfernung von etwa

kreuze/“ angehalten wörden sei.

schiff „Worones<“ ist ‘auf der den Suezkanal eingelaufen.

„Reutershe Bureau“, der „Elswi> Tower“ berichte, hen Kriegsschiff, das zur 15 Meilen vor Alexandria Das russische Transport- Rückfahrt nah Nüßland in

dort eingetro

Cn gehört, ob die Fra erörtert worden ist: Wir halten ‘an der For iteriums-na<h wie vor fest; s der Aufgaben des Schulwe

Schuldotationsgesetz

der Schulunterhaltungspflich gung für die Revision“ des Lehrerk Die von mir vor lichkeit der Lehrerbesoldung ist nun

910 M, im Re

das Grundgehält“nur üm 2 b gehalt ‘hinaus.

Die Regelung

j esoldungsgesetzes vom zwei Jahrén dargele mebr durch die Sta sbezirk Königsberg beträgt -das ezirk Gumbinnen 902 4 und im i gietungsbezirken

eré<net, dáß m Nebenamt

D id dna

Parlamentarische Nachrichten.

Die Schlußberichte über die <stags und des Hau sih in. der Ersten und

In der heutig welcher der Staatssekr minister- Admiral von Tirpi Reichsjustizamts Dr. Nieber d eseßèntwürfé,"" betreffend die zweiten Nachtrags zum Etat“ für wie die zweiten Ergän und zum Etat der ratung. Jn dem zw aus Anlaß der

estrigen Sißungen des geordneten befinden weiten Beilage.

en (60.) Sigzung des Rei ctär des Nei

Naturalien werden o h “im Hauptamt Bauer in Lebrer, ‘der no< nit das echt, ift gar nit in* haftlih- fo auszunu Durch die zunehmende e wird die Disparität in der

rt. Die Konservativen hab hrer: widersetzt, egterungen - getadelt, wenn

smarineamts, Sta er Staatssekretär des Leh E zunächst

sondern bar nur 673" thm überwiesenen Ländereien wirt berehneten Ertrag bringen.

Halbtagsschulen- auf ‘deni Land der Iugend immer n der Kommission der sogar die Sculabteilungen

zum Reichshaushaltsetat und en, daß fie den

Schußgebîiete zungen zum Reichshaus

chußgebiete für 1904 zur e eiten Nachtragsetat werden 3 092000 46 stafrikanische ür die Shuß- ußtruppe zur

ur 1909,

xpedition -in das südwe Schußgebiet gefordert; im zweiten Nachtrag 6 für Verstärkung der S i Hereroaufstandes. Jn dem zweiten änzungsetat für 1904 sind 3197000 4 als Zuschuß zur Bestreitung der Verwaltungsausgaben in Südwest Anlaß derselben Expedition, sowie 513 000 6 an Ausgaben der Reichspost- und Tele demselben Anlaß angefordert. Abg. Dr. Spahn (Zentr

nd höher, als wir

t der Gemeinden Würde man die Freizügigkeit der Lehrer be das. Gute des Lehrerbefoldun illusoris< machen.

gebiete 1 727 000 im Interesse

Niederwerfung des shränken, so würde man e

8geseßes, die Alterszulage, für die Lehrer über die Scul- Anträgen in dieser t erklärt, daß sie gegenwärtige Augenbli> nit im Namen der

ist ferner ein G . __Das Haus hat si< wiederholt mit <tung beschäftigt; die Regierung hat dabei graphenverwältung aus | einér Regelung bereit sei, daß aber d on}ervativen: ein „in: der -Nieéderläusiß sind zwei säumnis threr Kinder angeklagt wo - verschiedensten Weise darüber entsci Vorentschetdungen" aufgehoben, dadur i unsicherheit ge|{<afen worden. v. J. hat die Regierung unter yom 23. Oktober 1817 das Ne; der Schulgebäude in Anspruch g höheren Schulen mit Elementar in die Selbstverwaltung der pielpläze usw. errichten. gkeit der. Gemeinden lahm der Aufsichtsbehörde darüber 2 benußen sollen. Squlsäle niht zu politishen Ver Zu diesem Zwecke ist denn das wei ehrèr aus dem reußen hat die best

Abg. Ernst (fr. V aragraph' des Jesuitengese

Zustimmung etnèr großen Ä die Aufhebung hat ver

: Die Forderungen, die heute gestellt e beim ersten Nachtragsetat bewilligt as sollte uns Anlaß geben, die Vorlage dêr Budgetkommission sen, und zwar nicht nur die Ergänzungsetats für 1904, fondern

In dem Ergänzungs- e zwei Millionen für Entschädigungen der ädtgten verlangt. Die

inwohner infolge’ von rden. Die Gerichte ‘ha Das Kammergericht bat die O“ ist cine bedauerl In ‘einem Erlaß vom 13 inweis auf eine Re

8etat für 1903. en zum ersten ereroaufstand'Ge e ênder grundsäßliher Tragweite. dem ebenfalls eine Entschädi nd zwar für die tit franzöfischen Kr $ wurde aber die Entschäd , fondern aus der französis

gierungsverfügun estgehenden Beaufsi Ma soweit diese Geb unden sind. Damit erfolgt Gemeinden, die Sh Dur einen folchen gelegt, ‘wenn sie e müssen, wië sie erlassen, damit

Selbstverwaltung nicht t fih darüber gefreut, unfer Shulwesen an- aber die {le<teste Schul-

99-, auf der Tribüne nur ¡ler hat erklärt, daß nu fgehoben worden se

e Frage ist von Es gibt nur ein einziges ungspfliht ausgesprochei ege verwüsteten Ländereien. ung niht unmittelbar aus Reichs- en Kriegsentshädigung entnommen. Kommission wird un E ti Ls E dieser Frage olonialverwaltung Auskunft zu ge en ‘fein. : »Hereroaufitandeseitzugehen: möchte“ ih zurzeit ablehnen ; rüber“ wird uns wohl die Kolonialverwältung in der 4 Uissioni weiteren Aufschluß geben. Eine Verzögerung ist nit zu be- Achten. Die: Kommi sion könnte morgen fertig werden Abg. Dr. Sto>mann (Np.) beantragt zur Ges End, ganzen“ Etat für Südwestafrika der Budgetkommission ‘zu über-

Abg. s leßten Montag ‘dér Direktor des fait reite Rab getro fie Sübrvesiafrita a Aub eiten des D ie e immen s, 8 die: Vorlage vorsie jo E e Peteitd! am 19. Januar dié Befürchtung rben, daß noch sehr bedeutende Nachforderungen kotnmen werden, aube ohne Uebertreibung fagen zu dürfen, | daß der Aufstand im : A Millionen kosten wird. Die u uppen A en üsse, wenn der | e e Ee L t, daß. die Anforderungen für Ent- ionen abgetan fein

Turnhallen, S wird die Täti

Verfügung ist

ein Eingriff in die Der Minister h Tommen, um ih

sehr {wer ver- r ein veralteter i und zwar mit 8 Neichstags. Das „Geschrei“ nzler als nit j die Wiederzulassung 7 vom Kultusminisker für erklärt worden. (

ß über. dié Aufhebung des $2 bes Jesutte freguüng in den evangelishen Kre erren Ha>enbe ufregung au

alamts weitere te das auf allen

ret begreiflih ongregätionen

allerdings fest, da doch cine gewisse M ill, E f aben dieset ;

1% 18 ot el der Gerechtig inftolli, so babe ib seinerzeit im

steht für mich aber au g A Ansietler nicht "mit den zwet Millionen Man'kann \{ón eht erkennen, daß die Entschädigungsforde- drei- oder-vierfache anwahsen werden, wenigstens wird onialpolitikèr“ diese Erhöhung \{<on jeßt i haben“ viele, namentlich ‘die i Köpf Über die angebli

d Gra usdru> E A der “gekommen, edo< wu schen Zwe>mäßigkeit Aufhebung gestimmt, weil Ausnahmeg inte ‘uod Dell 16 mit dem Hendel daß LNTeiL 100 Tunden, da! ne g liche Hinneigung ¿zum Katholiziómu

etwas mehr auf den Get

Utinständen t ver-

Hbrigens auth ae be übrigens au Î keit eine böhst bedenk- ¿ und ih hoffe, die Auf- ngen, daß sie si wieder st der Reformation besinnen. Wenn der

eit'Erfolge un die ungeheuren Kosten stehe Genau so witd es habe allerdings den Eindru> ild an der Herausforderung ir alle Ursahe nah den

n Weltpolitik ges{hüttel Verhältnis zu! den ‘erreid

Spal e r Ansiedler habe selbst ndes der Hereros. Gewiß haben w

rotestantismus so s<wa< geworden wäre, daß man ihn dur< Gesetze fün müßte, so wäre es Zeit für ihn, e begraben zu lafsen. Ich hoffe älso, daß: der Bundesratsbes<luß in vielem Sinne pt - munternd und anregend wirken wird. Anders steht es freilih mit der Frage der Wiederzulafsun, dexr; Marianischen Kongregationen. “Ih der Shulfrage sollten alle Pärteien zusammienstehen; wie ; man ‘’verlángt, daß der Staat si< nit in die innéren Augélegen- heiten der Konfessionen und“ der Kirche etnmisht, #0 “wenig dürfen die Konfessionen das Recht beanspruchen, in die inneren Angelegenheiten der Schule “und în die Hoheitsrehte des Staats auf diesem Gebiete einzugreifên. Die Schule ist verfassungs- mäßig eine Veranstaltung des Staats. Wir baben es hier mit eirem neuen Glied in dèr Kette der Maäßrégeln zu tun, - die der jeyigen Sthulpolitik der Regierung eigentümli sind. Die weiteren Aús- führungen des Redners über - das Unterrichtswesen, über den Lehrer- mángel und die Schulpflicht gehen in der immer lauter werdenden Unterhaltung im Saale verloren.

,_ Hierauf nimmt dèr Minister der geistlichen 2c. Angelegen- heiten Dr. Studt das Wort. (Schluß des Blattes.)

Bei der gestern im 7. Poséner Wahlkreise (Schrinim- Schroda) vorgenommenen Ersaßwahl zum Reichstage wurde, laut Meldung des „W. T. B.“, von Chlapowski (Pole) mit großer Majorität gewählt.

Nr. 1 bet „Veröffentlihungen des Kaiserlichen Gesuündheitsamts“, vom 18. März, hat folgenden Inhalt: Gesundheitsstand und“ Gang der Volkskrankheiten. Sterbefälle im Januar. Beide F gegen anste>Œende Krankheiten. Desgl. gegen Pest. Desgl. gegen Po>en. Gesundbeitsftand in Würzburg, 1898/1902." “Aus dem ftatistischen Jahrbuche für Belgien, 1901. Gesetzgebung usw. (Deutsches Reih.) Kranken- beförderung. (Preußen.) Arfentvässerstof. Wein. Bewuktlos

aufgefundene Personen. (Berlin.) * Futtermittel. (NReg.- Bez. Brombera.) Beförderung von Milchaefäßen. (Reg.-Bez. Hannover.) Schweiniefleish! (Reg.-Bez. Minden.) Zapfvorrichtungen beim Bieraus\chank, —— (Königreich Sachsen.) Rezepttagebücher

(Württémbérg.) Schußimpfungen gegen Tollwut. (Hessen.) Meti- dinalbehörben.*— (Reuß ä. L.) "Raushbrandentshädigung, (Oester- reich.) Tabakertrakî. ezepturtare. (Oeft.-Shle ny Infektions- krankheiten. (Belgien.) Gefährlihe Betriebe. Meargarinehandel. (Luxemburg). Diphtherieserum usw. leishbes<au. (Ruß- land). * Friedhöfe, Leichenbeförderung. atal). Pestverdächtige Shiffe. Gang“ der Tierseuhen in Bosnten und Herzegowina, 4. Vierteljahr 1903. Desgl. ‘in Italien. Zeitweilige L regel ‘gegen Tierfeuchen. (Württemberg; Dänemark, Bereinig e taaten 'vcn Amerika). Verhandkurigen von geseßgchenden Körper- schafteñ. (Deutsches Reich). Etat des Gesundhbeitsamtes, 1904 Ver- e RNeA (Shluß). (Preußen). Dienstbe lige der Kreistierärzte. Geschenkliste. —“ Monatstabelle ‘über die Sterbefälle in deutschen Orten mit 15 0090 und mehr Einwohnern, Januar. Desgleichen in rößeren Städten bes Auslandes. Woghentabelle über die Sterbefälle n deuts{hen Orten mit 40 0009 und mehr Einwohnern. Dess Ee A ei E E H its L EA in rantenhausern deutsher Großstädte. esgleihen in deutschen Stadt- und Landbezirken. Witterung. u

Statiftik und Volkswirtschaft.

Die deuts e überseeis<he Auswanderung im Februar 1904 und in dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Es wurden befördert deuts<he Auswanderer im Monat

Fébruar n | über 1904 1903 b S E E GE figals e V7 837 Hamburg. 2 lac H uud SAE 413 617 deuts<e Häfen zusammen A 24a ie LOMA 1454 fremde Häfen (soweit a 280 507

R f h überhaupt . . 1321 1961. “Aus deutschen Häfen wurden im Februar 1904 neben den 1084 deutschen Auswanderern no< 13 397 Angehörige frentbeë Staaten befördert; davon gingen über Bremen 6712, über mburg 6685.

Zur Arbeiterbewegung. Die dem „Zentralberein der deuts<en BöttWher“ anges{lofsenen Böttcher “Berlins: und „der Umgegend bessere der „Voss. Ztg.“ „zufolge, am Dienstagäbend“ fn ftark besuhter Ner- O INE! die bon ‘den vereinigten Kommissionen (der Ring- rauereien und der Bötther) getroffenen Vereinbarungen über Lohn- und Arbeitsbedingungen anzunéhfnen mit- der Ein- hing, daß diese nit auf drei Jahre, bis 1. April 1907, ondern auf unbestimmte Zeit als abges{lossen gelten follen. Haupt- punkte der Vereinbarungen ‘find: Wochenlohn 32 #46; tägliche Arbeits- ¿eit 94 Stunden ; Ueberstunden 60 H. Gleichzeitig wurde die Kom- mission beauftragt, au den ringfreien Brauereien diese Verein- barungen zur Annahme zu unterbreiten mit der Maßgabe, daß bei es A ursprünglih gewünschte neunstlindige Arbeitszeit gefordert erden soll. Aus New York wird dem „W. T. B.“ telegrophiert, daß die wesentlihe Mehrheit der im Weichkohlengebiet beschäftigten Arbeiter gegen den Ausstand gestimmt habe (vgl. Nr. 58 d. BL).

Gesundheitswesen, Tierkrankheitén und Absperrungs- maßregeln.

Gesundheitsstand und Gang der Volkskrankheiten.

Aus den „Veröffentlihungeun des Kaiserlichen Gesundheitsamts*, Nr. 11 G Ene R E e 16. März: 1904.) j

j E L A British-Ostindien. Währen a - i gelaufenen Wode sind. in der e B At BEE Ert ange S e ber Stadt Bombay/ 99 (69) Cel Ma n basengebiet von Kaxadi undo e gebiet von Broach; stark, "ve s en Verwaltungöbezirk in der | bezeidhiclen ‘Wade 402 (729) Pesfäll emeldet wurden Ce -Südafrika. In der a z | bx, den Fbcnarmode, le Can inaen, q dee L Gt vor rden in j 1 tvérdächtige Nagetiere vorgefunden:

„noch Biafilien a Par hat fufolge v I R s . Februar ‘die angsam- ‘ber stetig ausgebreitet ; bcbörbliderseits wurde angegeben , daß täglich 2 bis 3 neue Pestfälle * vorkommen, | doch glaubte „man in« der Stodt, daß die LA dex Erkrankungen größer sei; au Europäer wurden vonder Seuche “betroffen! Der“ Getreidebandel“ mit dem angebli lbe, eun Hafen Maranhao war lroy amili<her Verbote

ebhaft.