1904 / 66 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

i Qualität E U Á m vo 1904 gering mittel gut Verkaufte | 9,rtausg, |vrhlhnitts.| ‘Markttage März Marktort Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge Wert 1 Dorpel bin. é L nitts- niedrigster | höchster | niedrigster | höchster | niedrigster | höchster [Doppelzentner] jentner reis Tag G t h M M M La K K Noch: Hafer.

6. E R 12,40 12,40 12,60 12,60 12,80 12,80 200 2 520 12,60 12,80

S. 1e 12,30 | 1300 | 1310 | 1350 | 1400 | 1500 i j : :

L S E, 12,20 12,40 12,40 12,60 12,60 13,00 60 768 12,80 12,30

é derborn Saathafer _—' 14,75 15,00 55 819 14,89 14,75

é E Futterhafer i E 13,30 14,00 390 5 244 13,45 13,40 A Nee a E s i E ul 13,50 13,60 35 467 13,52 13,38

i Den S n E M S _— 11,40 11,40 12,40 12,40 90 1070 11,89 12,00

G E e an e s 12,40 12,60 12,80 13,Cc0 13,20 13,50 28 368 13,13 12,55

Ä Biberach. . 12,60 12,80 13,00 13,40 13,60 14,00 630 8 302 13,18 13,33

k E = n n S S E 13,30 13,55 14,20 14,20 7 95 13,56 L

S E n a C, , 13,00 13,00 13,86 13,86 14,80 14,80 115 1599 13,85 13,33

À Altenburg E S B 12,00 12, R 12,75 12,75 2

Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der

Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise

Deutscher Reichstag. 69. Sißung vom 16. März 1904. 1 Uhr.

Tagesordnung: Fortseßung der zweiten Beratung des Reihshaushaltsetats für 1904 bei dem Etat für die Verwaltung des Reichsheeres, und zwar bei den Aus- gaben für die tehnishen Jnstitute der Artillerie.

Ueber den Anfang der Sißung wurde in der gestrigen Nummer d. Bl. berichtet.

Abg. Zubeil (Soz., fortfahrend): Ein Arbeiter sei beschuldigt worden, von dem Abg. Liebkneht 50 4 für Wakhlagitation erhalten zu n. Der Arbeiter habe diese Behauptung bestritten, sei aber ohne weiteres entlassen worden. Gine fol<e Gesinnungsriecerei sei einer Militärbehörde nit würdig. Ein alter Arbeiter, der 18 Jahre in der Pulverfabrik fleißig gearbeitet habe, fei ebenfalls ohne Grund entlassen

worden. Diefer Arbeiter falle der Armenpflege zur Last. Ein ähnlicher

ae liege vor bei einem verunglü>ten Sattler in od der ebenfalls 18 Jahre in einer militärischen Werkstatt gearbeitet habe und seit Jahren mit der Verwaltung im Streite liege wegen einer Unterstüßung für seine Familie. Jn Erfurt seien den Arbeitern zu Unre<t Lohnabzüge CaE worden. Die Behandlung der dortigen Arbeiter dur< die Vorgeseßten sei unwürdig und müsse das nstitut in der Achtung der Arbeiter herabseßen. Der Abg. Pauli- otsdam, der „s{li<te Mann aus der Werkstatt“, habe früher die pandauer Institute als Musteranstalten bezeichnet. Jett habe er anerkennen müssen, daß sie außerordentlich \{le<t bes<afen seien. Er würde seine Rede nicht gehalten haben, wenn niht der Arbeiter- aus\{<uß in einer Konferenz ihm die Warnung mit auf den Weg n hâtte, daß er in der jezigen Zeit anders reden m ßte. Stellvertretender Bevollmächtigter zum Bundesrat, ents- direktor im Kriegêministerium, Generalleutnant Sixt von Armin: Wöllte ih alle ‘Tra en beantworten, fo müßte ih stundenlang reden. Die an wn Es L Mes M die Cdbagrng li er ino kommisfion vor, o die Wün! und Anregungen eiter- R Die Entscheid noch: aus. Der Endtermin für die

hat die Bedeutung, daß der betr

ende Preis niht vorgekommen ist, ein Punkt (.)

erson. Daß einige invalide Arbeiter in ihren Bezügen von der ersicherungéanstalt gekürzt worden sind, trifft zu; die Verwaltung hat áber die Bezüge weiter gezahlt und eine neue En eivung des Reichsversiherungsamts angerufen, die no< ausfteht. Die Tätigkeit der Arbeiteraus\{hüse war nur durch Mie an uisse auf ein paar Tage unterbrochen und ist längst - hergestellt. Sozialdemokratische Agitation ist in den staatlichen Fabriken unmögli, das ist rihtig; wir stehen auf dem Standpunkt, daß wir die Pflicht haben, sie zu unter- drüden. Alles soll vermieden werden, was au nur auf den Anschein einer Wahlbeeinflussung hindeutet. Die Reden des Reichskanzlers sind in den Anstalten niedergelegt worden; ih sehe nit ein, warum das niht geschehen foll. Das Bedürfnis muß groß gewesen fein, denn es find alle Cremplare abgefordert worden. Wenn Anpreisungen dur< Meister vorgekommen sein sollen, so wird dem nach egangen werden; aber man hätte hier vor entshiedener Sache niht davon pprecen sollen, weil der gute Ruf der Meister ebenso der Schonung edarf wie der der Arbeiter. Wenn die Ausführungen von links den Eindru> machen sollen, daß in unseren Instituten haarsträubende Zu- stände herrschen, so beruht das doch teils auf Unkenntnis, teils auf Bosheit ; wer unbefangen die Dinge pas kommt zu einem anderen Urteil. Es wird alles beim alten bleiben, wir werden nah wie vor für das Wohl der Arbeitêr bemüht sein. : Abg. Dr. Be>er- Cöln (Zentr.): Im Gegensaß zu Herrn Zubeil

muß ih öffentli bezeugen, daß die Arbeiter in dem mir bekannten Reichsbetriebe durchaus mit dem Lohn und sontigen Verhältnissen zufrieden find; das haben mir Arbeiter und Arbeitèrabordnun en erklärt. Das {ließt niht aus, daß immerhin no< uste ei den Arbeitern zurü>bleiben, und einzelne Unzufriedene gibt's ja überall. Für die invaliden Arbeiter sollte nah dem Wunsche der Arbeiter eine Tensianslasse eingerihtet werden; die Arbeiter sind eventuell zu Zushüssen bereit. Die Alterszulagen werden nur aus

ung ste

Lohnordnung hat hina oben werden müssen, weil man fh E Blick, bewa Ltitte Ib glaube, daß die E T ERI, ünstig bewähren wird im Interesse der Arbeiter ; das darf man legt erwarten. Von den Stü>klohnarbeitern befindet sich die überwiegende

ehrheit in der ersten und zweiten Lohnklasse. 4 é ist in Spandau nit der ortsüblihe Lohn, sondern nur der Lohn für besonders ge- hidte Arbeiter, wie Maschinisten. Wer si für die Lohnverhältnisse nteressiert, dem f\teht das amtlihe Material E zur Ver- fügung, Natürlih wird no< an einzelnen Punkten helfend und essernd eingegriffen werden müssen. Die Lohnfrage ist ja sehr <wierig. Die Einführung der neuen Lohnordnung wird au<h den

orteil haben, daß f\tabile Verhältnisse geshafen werden. Wir boffen, daß damit die Beunruhigung der À wird und dauernde Verhältnisse geschaffen werdèên. Die Regelung der Gehaltsverhältnisse der Beamten hängt mit der Armeebeamten- besoldung zusammen. Es können einzelne Beamtenkategorien nicht herausgegriffen und für sih behandelt werden. Der Zeitpunkt für eine Neuregelung und Neuordnung der Gehaltsverhältnisse ist wesent- lih ddddugig von der Fivanisengs _Ich kann nur sagen, je näher dieser Zeitpunkt ift, desto lieber wird es der Militärverwaltung sein. Bezüglih des Wunsches des re<hnung des Dienstalters der Mei t ' lungen. Die Aufbesserung der Büchsenmachergehälter wird ebenfalls erwogen; aber die Aussichten auf Erhöhung des Gehalts bis 4800 4 find doch E gers t Ee aus R ERRnaner verwend alte ih n ür angemessen. an kann nit a Le D gf anderen schadet. - Die Schreiber-

Pauli nah anderweiter Be- ter {weben bereits Unterhand-

uten gleich belfen, da eins o verhältaisse 1 sind fehr eingehend erörtert worden; ganz fo R wie es dargestellt wurde, liegen die Dinge aber nicht. Die Betriebs- chreiber sind Arbeiter, uicht Beamte. Die Kanzleischreiber haben an das Haus petitioniert ; (e ihre Lage ist nicht entfernt

o traurig, wie Herr Zubeil heute schilderte. Von der L die Frauenarbeit einzuführen, um alte verdiente Ar-

er los zu ist mir nichts bekannt, aud wäre das eine irrige Auffassung. Die ohnungsverhältnisse find tat-

ih nicht befriedigend; bei den bevorstehenden Neubauten sollen dßere, 4 mittlere und die Hälfte kleine Wohnungen gebaut Dé, Daß dás Trinkwasser im Feuerwerkslaboratorium \{lecht fein foll, hat mi überrasht; ih habe nichts davon erfahren können, werde aber der Sache sofort auf den Grund gehen. Wenn Arbeiter in einem Betriebe wieder angenommen und dann ihre Lohnsätze herab- geseyt werden, fo ift das nit zu billigen, und es wird dagegen ein- eschritten werden. Eine ungebührlihe Erhöhung der Zah des Auf- tôpersonals können wir niht als vorhanden zugeben. Ueber die Be- werde der Offenhaltung der Kantinen während der Arbeitspausen wird ntersuhung eintreten. Daß die Arbeiter ohne weiteres während der Arbeit in die Kantine gehen können, scheint do< bedenklih. Auf die ülle der Angaben des Abg. Zubeil kann ic jeßt nur allgemein eingehen. E Zubeil hat selbst gesagt, wir arbeiten zu teuer; die Verfügung,

er billiger gearbeitet werden soll, hätte sonah doch einige Be- N E abae di Dru> auf die Löhne sollte damit nicht ausgeübt werden. Daß wir in mancher Beziehung zu teuer arbeiten, gebe ih u; dur< die Art der neubewilligten Bauten foll nad mehreren Pektangen Abhilfe ges<afft werden. Wie es si< mit dem an- eblihen Defizit von 3 Millionen in der Geschoßfabrik verhält, weiß i nit, werde es aber zu au Ee e einer Verkürzung ordarbeitslöhne ist mir nihts bekannt. _ / Me Le e iglen Mittel gebunden; wenn 3,8 Millionen davon gestrichen wurden bei der leßten Etatsberatung, mußten Arbeiten einges{hränkt und Arbeiter entlassen werden Ein Drittel der Sireithungen fiel auf Arbeitslöhne. Es schien zuerst L dig, 900 entlassen; dur allerlei Schiebungen 420 gB vermindern; das if doch | R E e E R etriecbs- j i Weitor

Iba * tiger Arkbeiter-

zit | j

i

t

den | don

Arbeiterkreise vers{<winden | k

1 ; | Wir sind an die ;

| durchaus nit die Mehrheit erhalten. Daß He

wollen geaen die Pension wäre ein Rechtsanspruch der Arbeiter.

Der finanzielle Effelt einer olchen Pensionskasse würde für die Ver- waltung zu groß sein, aber der Verwaltung einen Stamm guter Ar - Der Wunsch der Kanzleishreiber auf eine feste E g ällen, und auf einen Erholungs- Abg. Pauli- Potédam (d. kons.): Zu den Worten des ie- rungßvertreters dar} man Vertrauen "ha Was die Aastih rungen des Abg. BER betrifft, so habe ih gestern kein Wort gesagt, das die Sozialdemokratie herausfordern könnte. Herr Zubeil hat mir in

den leßten Jahren gesagt: Sie, Herr Pauli, müssen sih nah einem anderen Wakhlkreise Ée Sie kommen nie e Vas Nun, Sie sehen, ih bin wieder da. Am Wahltage haben die Arbeiter von 2 Uhr ab frei bekommen. Daß wir sie für uns zu gewinnen ver- suchten, können Sie uns do nicht verdenken. Ein Arbeiter hat erst für ann nos treimal m et gerne, man den Arbeitern Bier geben wolle, hat man diese in einer Wah, gekapert, wie wir es uns u u schulden ommen lassen. Von Herrn Zubeil ift nichts zu lernen. Wir treten aber für die Arbeiter in einer anderen Weise ein. Unterstützung staats- und fônigstreuer Arbeiter. S demokraten) wollen mit dem Groschen der Arbeiter die Parteikafse füllen. Sie lehen d nur von Arkbeitergroschen; e irna E B E ¿eprâident Dr. Graf zu Stolberg -We f Sie fagen: Sie treiben nur Agitation E Bos E T Arbeiter zu leben, so nehme ih an, daß Sie dámit nicht itglieder des Hauses gemeint haben. Das würde unzulässig sein. Be Pauli (fortfahrend): Ih möchte mig darüber niht aus- | lassen, sondern dem Hause anheimstellen, wie es darüber denkt. Die Sozialdemokraten haben nur dann Fur aoligreit und Mut, wenn sie mit ein paar hundert Mann in eine ersammlung kommen wie es in Zehlendorf geschehen ist. Herr pubeil berief eine Versamm- lung in ag me ein mit dem Thema: „T igkeit des Pauli im eich8- tage“. Sie können suh denken, was dabei herausgekommen ist. Herr ubeil warf mir vor, ih hätte 1896 bei der Beratung des Bürger- chen Gesegbuhs in erster Linie mich e die Verhütung des Hasen- fraßes ausgesprohen. Dabei bin ih erst 1898 in den eihstag ge- kommen. Herr Zu

il wußte das ganz genau. - Sie können denken, wie es mit seinen übrigen Behauptungen beschaffen (s E Abg, Singer (Soz.): Der Vorredner hat die Behauptun Ns t und indirekt as erhalten, daß wir aus der Parteikasse unsere Tasche füllen. an fönnte von einem anständigen Mann verlangen, daß, wenn er einen solhen Vorwurf ausspricht, er mit dem Beweife nicht hintenan hält. Ich erkläre meinerseits, daß an diefer Behauptung er ats niht ein wahres Wort ist. Jch fordere Herrn Pauli auf, uns jenen Abgeordneten zu nennen, der Parteiagitation treibt, um seine Tasche zu füllen. Würde er diese Behauptung außerhalb des Hauses aufstellen in Gegenivart pon Toliven, so würde ih das als eine erbärmliche Verleumdung ezeihnen. izepräsident Dr. Paasche: Ih kann selbst i s dingung eine folhe Aeußerung ie Gitent A aube S

ng nicht zulassen. < rufe den Redner zur Ordnung. (Große Unruhe bei - demokraten. Zwischenruf des Abg. f Bir ib verle

worden!) Eine Verleumdung gegen irgend ein ist nicht pen E ti, „ver TénE g- Zubeil: Herr Pauli, „der te Mann aus i statt“, wäre nit wieder in den ees zurügekehrt, i ene die Freisinnige Partei Mann für Mann in der Stichwahl für ihn estimmt hätte. Was Herr Pauli von feinem Versprechen an Herrn Dagilter erzählt hat, ift eine e A Unwahrheit. (Ruf re<ts: Zur Sache! Vizepräsident Dr. Paas e erklärt, daß er den Redner ¿e | diese Sache spre<hen lassen müsse, nachdem von anderer | Seite vorgebraht worden sei.) In Spandau hat Pauli aulis Auftreten

Mitglied dieses Hauses

ren Spandauer Arbeitershaft ni<t genüßt hat, dafür find diefe Arbeiter die besten Kronzeugen. Herr Pauli sollte sih doch einmal mit uns in einer Versammlung auseinanderseßen, wo wir und feine königs- treuen Partifane ia gleicher Zahl versammelt find; dann werden wir ja sehen, wo er bleibt. Er sit nur aus Gnade der Volkspartei hier; er kann auf sein Mandat nicht stolz sein. Vizepräsident Dr. Paasche richtet an den Abg. Pauli, der nun- mehr zum Worte kommen soll, die Mahnung, dieses Zwiegespräh zwei Abgeordneten über Wahlangelegenheiten niht weiter

Durchs

hnittopreis wird aus in den

e Bg ewiesen. e Fen: Arbeiter die

Woche 5

Reichstag eingezogen, \ F S selbst im G e

r. Pa al abzushweifen.) Herr Z sozialdemokratishen Sti Lüneburg h

Abg. Herbert Soz.) :

r Fut eitern

e, aufstellt, ein Idi

ür bare Mün S kutieren.

Vizeprä

dent Dr. ist ves een L E

n.

tonier- und

O

Es Etats.

a erichter Kirchen- und Die als 8. Nate pon Erwerbung eines Tru orps, Posen, sotvie zur zwe>s Unterbri diesem wirb na Debatte gestrichen.

Die erste Rate zur plaßes Wahn (400 000

bewilligt.

ür Zwecke der Fußa 8 der En A von dem geforderten Bet den gleichen Bedarf wie diesen Zwe>k bewilligt. i Das Haus beschließt

rag.

n der Forderun haffung von artilleri tis ntrag der Kommission Die F rihtungen in den tecnis

Kommission gestrichen. Berichterstatter E die Kommission eine län es nicht ratsam gei die

trieben einzuschränken träge zuzuwenden. J stande gekommen.

Für den An grundstüen im

l de

und Kan 100 000 Æ o

verhandlungen, bet eyer Garni ois Abg. Gröber (Z verwaltung hat g dieser Streitfrage es wor ung nicht taatssefretäc

ndesverwaltung zusprehen. An die tihte das

sation ist im

egen die Vorwürfe

Elsaß zu A

die Telegra

Grund iche Tele

der

gend damit der ung gemacht. lasen, daß ias

Staatdver

d waltung bat gera

m

o de bevölkerung A

gar n Mey ha

den unab erundeten Zahlen egten se<s Spalten, daß en prehender Ber

Herr Singer hat meine Behauptung lle fest, daß der Abg. Herbert in

o sollten Sie do<h niht m m Glathause

âtten, wären Sie über he unterbriht den Red ubeil weist auf das stetige Stimmen hin. aben Sie 1500, in Osnabrü> 1800 Stimmen hoffentli<h wird das so fortgehen.

ze nimmt, mit dem ist niht mehr ernst

Das Kapitel wird nah dem Vorschlage der Ko angenommen, ebenso das Kapitel : nier- Verkehrswesen j) rdinariums. Die allgemeinen Bemerkungen zum etat bezüglih der Leistung der Oberstleutnants werden in der

Budgetkommission erhalten haben, o 1 gen die einmaligen Ausgaben des orde

tter ist der Abz. N entr.) Anga Pee Entla und welloren Rate

angeforderte Summe

ngung von Mannschaft d P < dem Antrag bee un e

M; Gesamtanschlag 2400

Der Etat verlangt 10 Millionen

rtillerie (Belagerungs: und son rtillerie des Feldheers, Die Kommi

von 20 000 Æ, vierte orderung von 316 000

Roeren teilt mit, daß bei dieser "h ere Erörterung darüber gepfl

und der privaten Waffenfa n diesem Sinn sei der

Tite Debatte beschließt das Haus die Sb

E, sowie der ali

ausgeworfen. eren erstattet bierbei Bericht über end die Angelegenheit der de durch di entr.):

den waren. riger geworden; im übrigen r

ramm in die ekommen ift, ist nit rgan finden können. Bouillon-Quelle Ursache Geheimrat Halley ha ng der Stadt Mey eine ga

Der Bürgermeister Mey

erfügung, nah der die Wasser da ur dezu eine Wasa hervorgeru dgenommen werden müssen;

Î net. ict fehlt.

f 20K

5 erhalten hat, womit er al

Einkommen kam. Was ih von eren Hammer und den fe fell ann sagte, hat man als Unwahrheit bezeichnet. d Han!

daß am Himmelfahrtstage 1903, Nachmittags 5 Uhr, offen W

zu mir fam und mir die Sache von den hundert S

einem großen Mute des Herrn Zubeil erzählte.

meinen, ih sei auf dem Rü>en der Freisinnigen

it Steinen n. m Gie die aupt niht bier.

ner mit dem Ersuchen,

Nun, bei der letzten N

Wer die Behauptung, daß A und dadur< wöcentli an [che ot allerersten Ranges; wer haft zu d

\<e: Die Diskussion über diesel

ae Ing

estungen, und der

E ay : an assung, die fl nil hne Pebatte angeno

en Kommandegebäude wird

ppenübungsplaßes fd

Errichtung vön Baraten ferden

dgetkommission q des ug A

zu weiteren Ÿ s ide

Vergrößerun

rage 2 Millionen im Vorjahre von

ohne Debatte nah dem Ko"

Nate den 1A

abgest ion Ï

em Planmaterial, M abgeseßt

ür maschin ley hen Instituten für mal bte T

0

en milit fffenfabrikation in der ti e

mmissions?

von Militärgebäuden und der Magazingarnisonen 25 fei Bekleidungsämter an erfte Extraordinarium eine

gomm r Mervers0 11

e städtishe Wasserl Lisischen eat s Vert der elsäs u M iabi Me Le Un Reichstag nba

wiederholt, de son frü

Die Vorwürfe sind du

ls dem Lothringen a solen sind in dieser

nicht en

einen An mm, das unrihtiger

zu erkennen, emals

ta Reihe weren ha eine Epidemie nie 0 das stillshrocigend s leitung

6

Stadt den

cin iee fon iht die Rede L eine ‘Typhugepidemit