1904 / 261 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

2) Verzeichnis der Massengüter.

Nummer statistischen Waren- Warengattung. verzeichnisses. Aus 254e Stacheldraht.

Bekanntmachung,

betreffend den Fahrplan für die deutschen Reichs- E reti nah Ostasien und Australien.

Die Fahrten auf den deutschen Reichspostdampferlinien nah Ostafien und Australien sowie guf der zugehörigen weiglinie werden im Jahre 1905 nah dem in der Ersten ilage zur heutigen Nummer des „Reichs- und Staatsanzeigers“ veröffentlihten Fahrplan stattfinden. erlin, den 4. November 1904. Der Staatssekretär des Neichspostamts. Im Auftrage: Gieseke.

Königreich Preußen. Finanzministerium.

Die Rentmeisterstelle bei der Königlichen Kreiskasse in Czarnikau, Regierungsbezirk Bromberg, ist zu beseßen.

Vichtamtliches. Deutsches Reich.

Prenfsten, Berlin, 4. November.

__ Seine Majestät der Kaiser und König nahmen estern vormittag, wie „W. T. B.“- meldet, im Schloß ellevue militärishe Vorträge entgegen und begaben Sich als- dann nah Döberiß zur Hubertusjagd. Um 5 Uhr kehrten A Majestät wieder in das f Königlihe Schloß zurü. Heute vormittag statteien Seine E dem Reichs- Tanzler Grafen von Bülow einen Besuch ab.

Jn der am 3. November unter dem Vorsiß des bayerischen Gesandten, Staatsrats Grafen von Lerchenfeld-Koefeting abgehaltenen Plenarsißzung des Bundesrats wurde die Vorlage, betreffend die Uebersicht über die Ergebnisse des N 0E schäfts sowie eine Nachweisung über die Herkunft un Beschäftigung der Militärpflichtigen für das Jahr ._ 1903zur Kenntnis genommen. Den zuständigen Ausschüssenwurden ‘Überwiesen die Vorlagen, betreffend die Uebersicht der Reichs-

«ausgaben und -Einnahmen für das für Cisetebe 1903 und die: Aenderung des Militärtarifss für Eisenbahnen. Den Aus\chußberihten über den Anirag Oldenburgs, betreffend Aenderung der Grenze des Braker Fretbezirks, über den Antrag Preußens auf Jnkraftsezung von Vors riften des Gesezes, betreffeno weitere Abänderungen des Krankenversicherungs- gescßes vom 25. Mai 1908, für preußische Knappschaftsfassen, über den Entwurf einer Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung und über die Vorlage, betreffend Er änzung der Militär- transportordnung und des Mulitärtarifs in bezug auf die Beförderung von Militärluftballons, wurde die Zustimmun erteilt. Aukerdenz wurde über mehrere Eingaben Beschluß,

gefaßt.

Der Fürstlich lippishe Staatsminister Gevekot ist ‘von Berlin abgereist.

; Dem Landrat Venske in Tuchel ist die kommissari che Verwaltung des Landratsants im Kreise Danziger Höhe, Re- gierungsbezirk Danzig, übertragen worden, : __ Der Regierungsrat Sasse in Marienwerder ist der König- lichen Regierung in Arnsberg, der Re (eringsasessor Weißen- born in Ottweiler der Königlichen Polizeidirektion in Danzig und reite ungsaselur Ute arschall von Bieber- stein aus Rathenow der Königlichen Regierung in Hannover zur weiteren dienstlihen Verwendung überwiesen worden.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Stein“ am 27. Oktober in Cabrera (Balearen) eingetroffen, am 31. Oftober von dort abgegangen, am 2. November in Valencia eingetroffen und geht am 6. November von dort nah E A Lee er [ösfungstransport für die Si e der .westafrikanishen Station d mit va | ampfer „Eleonore Woermann“ am 1. November in Kamerun einge- wroffen; der Transport der abgelösten Besazungen tritt am 9. November von dort aus die Heimreise an. Der Fähnrichstransport für S. M. S. „Vineta“ ift mit dem ampfer „Gertrud Woermann“ am 2. November in gund auf Madeira eingetroffen und hat an demselben Tage

die Reise nah Teneriffa fortgeseßt. Bayern. 4 S óniglihe Hoheit der Prinz-Regent hat, W. S. ri Pfeiteriaeat im Finan ministerium

Ritter von Pfaff zum Finanzmini

Elsaß-Lothringen.

8auss<husse gab, dem „W. T. B.“ zufolge, gestern der Ee ae De, Pet die Erklärung ab, däß das Ent-

| : die Regierung dem Hause im Frühjahr vor- L aae E Beschlü en dec E Lesung für die Re- unannehmbar sei. Das Haus begann troydem die dritte

Hermann ernannt.

„den Artikel des Abk

Deutsche Kolonien.

Ein Telegramm aus Windhuk ‘meldet: An Typhus estorben: 1) Reiter Karl Wenzel, Ma)chinéngevalen tei- ung 1, geb. 10. 5. 82, früher im Vionierbat. 3, am 22. 9. 04, Lazarett Grootfontein. 2) Reiter Arnold Lange, 6. Komp. t 1, früher Jnf.-Regt. 55, Lazarett Waterberg. (Datum fehlt.) 3) Reiker Friedri<h Winterstein früher Feldartillerie- regt. 65, am 1. 11. 04 Lazarett Okahandja. 4) Reiter Her- mann Przyborowski, geb. 10. 10. 82, früher Leib usarenregt. 1, am 30. 10. 04, Krankenstation Owinauanaua. Reiter Wladislaus Nivergall, Feldtelegraphenabteilung, am 30. 10. 04 E Otjosondu an Darmzerreißung dur Hufschlag verstorben.

Der Mojor Lengerke meldet aus Warmbad über Kapstadt unterm 20. Oktober: „Keetmanshoop mit 130 Mann und 2 Geschüßen, ausreichend verproviantiert, wird sih Monate lang halten können, wenn auch die Wegnahme der dort reihlih Aebtindenen Tiere zu bewaffnet M enua befindet sih mit t

mehreren Hnndert gut bewaffneten und berittenen Hottentotten in und bei Karasberg; die Verbindung mit Keetmanshoop ist dadurch unterbrochen.“

Oesterreih-Unugarnu.

In Anwesenheit des Kaisers, der gemeinsamen sowie der österreichishen und ungarischen Minister und anderer oer Würdenträger fand gestern die mit der Jubiläumsfeier anläßlich des 150 jährigen Bestehens der Konsular-Akademie verbundene Schlußsteinlegung zur Eröffnung des neuen Ge- bäudes dieser Akademie statt. Auf eine Ansprache des Grafen Goluchowsfi betonte, wie „W.T.B.“ aus Wien gemeldet wird, der Kaiser die Wichtigkeit der Ausbildung des R das sih, den höheren modernen Ansprüchen entsprechend, niht nur mit Handelsangelegenheiten, sondern au mit politischen und richterlichen a zu befassen habe. Der Kaiser ra weiter seine Genugtuung über die Entwickelung des Jnstituts und die Schaffung des neuen Gebäudes aus, worauf nach der Schlußsteinlegung die Besichtigung der Anstalt erfolgte.

Der König der Hellenen ist gestern abend in Wien

eingetroffen. Die „Wiener Zeitung“ veröffentlicht ein Er Reichsrat auf den 17. No-

des Kaisers, dur< das der vember einberufen wird.

In Jnnsbru> wurde gestern die italienishe Rechts- fakultät eröffnet. Aus diesem Anlaß kam es in der Nacht u Freitag Fac zu Straßenkundgebungen und blutigen

usammenstößen. Wie die „Neue Freie Presse“ meldet, machten die Jtaliener, obwohl sie von der Polizei geshüßt wurden, von Schußwaffen Gebrau<h und gaben mehr als 200 R e- volvershüsse ab; 8 Deutshe wurden hierbei dur<h Schüsse, teils .shwer, teils leiht verleßt, 10 Ztaliener verwundet. ls Militär anrü>te, wurde es mit Steinen beworfen, worauf die Soldaten mit dém Bajonett vorgingen. Hierbe( erhielt der Kunstmaler Pe einen Stich in ‘den Rücken, an dem er bald darauf starb. Um 5 Uhr hergestellt.

In einer Konfecenz der liberalen

Ss in Butapest hielt der estern eine

artei des ungarischen Ab- nisterpräfident Graf Tisza rde liber die geplante Nevision der Hausordnung ür das Abgeordnetenhaus. Um die Arbeitsfähigkeit des Hauses zu en führte er aus, müsse maa INESEN treffen, die tehnishe Obstruktion zu hindern, sodann Maßregeln zur Griedigung des Budgets innerbalb der dur den Endtermin Lir t Zeit, und endlich solche, die dem Präsidenten des Hauses die Mittel an die E geben, die Ausführung seiner Anordnungen im Interesse der Aufrechterhaltung der Ruhe und der Würde des Hauses zu sichern. Die Maßregeln sollten die Debatte nicht beschränken, fondern nur die Ordnung vor einer kleinen Gruppe von Abgeordneten hüten. Der Ministerpräsident spra dann die Hoffnun aus, daß au die ernsten, von dem Verantwortlihkeitsgefühl durhdrungenen Elemente der Opposition bei der Reform der Hausordnung mitwirken würden. Unter allen Umständen müsse aber die liberale Partei für das Ge- lingen dieser Reform eintreten.

Im ungarischen Abgeordnetenhause erklärte geltern eW. T. B.* zufolge, auf einen Antra Kossuths, Ungarn folle ih den auf Beendigung des russish-japanishen Krieges ge- richteten Bestrebungen der Vereinigten Staaten anschließen, der Mirästerpräsident Graf Tisza, daß er die edlen A ten, die den Antragsteller Jeiteten, wohl würdige, do würde das orgehen einer neutralen Macht nur dann Ausficht auf es haben, wenn die Lage bereits gereift wäre und die kriegführenden Mächte die Dienste einer neutralen Macht in Anspruch zu nehmen wünschten. Graf Tisza er- suchte das Haus, über den Antrag nicht zu verhandeln, worauf die Mehrheit in diesem Sinne beschloß.

Großbritannien uud JFrland.

Der Londoner Handelskammer is eine Mitteilung des Ministers des Aeußern Marquis of Lansdowne über die Frage der Kriegskonterbande ¡dige angen, in der es, ,W. T. B.“ zufolge, heißt, die britische Ÿ egierng fel in St. Petersburg dagègen vorstellig geworden, daß Baumwolle, ohle, Lebensmittel. in die Liste der Kriegskonterbande bildenden

enstände aufgenommen * würden. Jnfolge dieser Vor- stellung hätten die Befehlshaber der ru Bei Schiffe jüngst ergänzende Anweisungen erhalten, zukünftig ihre ehte als Kriegfäührende weniger streng anzuwenden., Jn dem Schreiben sagt Lansdowne weiter, die englische Regierung habe troß eingehender Untersuchung kcinen Anhalt dafür finden

können, daß die russischen Eise den wie wiederholt ange- |

deutet worden sei, deutshe Schiffe zum Nahteil der englischen aen Schließlich heißt es in der Mitteilung, es liege auf der Hand, daß feine Regierung imstande sei, anzugeben, ‘ob eine Ladung irgend einer bestimmten Art als vor einer Beschlagnahme sicher zu betrachten sei.

s Fraukreich.

n. der Deputiertenkammer wurde gestern die Berat der hi8 ation, betreffend das franöfll</en [ise Abkommen, begonnen. In der Beratung sprach, wie „W. T. B,* aus Paris gemeldet wird, Deloncle (Republikaner) sein Bedauern darüber aus, “daß rankrei<h Aegypten preisgegeben habe; Frankrei bätte in Marokko völlig freie Hand haben müssen;

er: Redner fragte, ob die Blättermeldu fands ish - spanishe Abkommen zutreffend ien tage nt

„ließli, man solle vas ö - enali aber nehmen. Arhdeacon (nationalitisder Mde Abkommen an-

bli das Abkommen, das den Interessen Frankrei je et Neufundland, Ie. In Marokko sei der Ausbru< eines heiligen Krieges zu befürchten. Der Redner fragte, welche ugeständnife gemacht ltt eemirleien, Detchanel sprach si besonders gegen ] us aus, de N Artikel beseitige tatsäclich die u eufundland betrifft; dieser

egten shen Fischer. Frankreich ezhalte du das Abfomuen nur i

rgens war die Ruhe wieder

úgeständnisse in Westafrika und errichte selbs die en ishe V errsdast 4 Aeaymen, Frankreich hätte niht au cin Rev q Kontrolle der ägyptischen Finanzen verzichten sollen. in Marokko nöt der Idee einer Croberung Marokkos geopfert. Was in Eindringen sei, S ein Res or ehen, das ein friedliches bfo tamen hab das Land gestatte. ane! erfte {ließli<, das eigen, mat Se S (: Es gegeben, seine Verträglichkeit zu # é môge es deshalb billigen. :

“Mbäibem die Foriseung der Debatte auf Montag s E beshloß die Deputiertenkammer mit 310 gegen 240 Stimme! " tionel gegen die Klerikalen und Natioaalisten gerichteten Interpe regte von Jaurès und Berteaux über die Vorgänge im ministerium zusammen mit ciner neuen Interpellation Villeneuve beraten werden sollen.

i Rußland. i; Wie der General Kuropatkin unter dem a Datum. vom Kriegsshauplay nah St. Petersburg E überficlen in der Nacht zum 1. November Fr eda die sich an die Schanzen des Gegners herang e aué hatten, die dort arbeitenden Japaner, jagten he einander und zerstörten die Arbeiten. ¡dige die Naht zum 2, November erkundeten Freiwillig orgen Vorhutabteilungen. Berichte über Zusam de ind nicht eingegangen. Die Japaner eröffneten as wn E und fast ununterbrohenes Feuer. Jn zum 3. November sind keine Meidungen über Fe gelaufen, eine Verschiebung japanisher Jnfanterieabte von Osten nah Wesien ist bemerkt worden. gi“ [A Nach einer Meldung der eVirshewna Wjevone nd Ä Mukden herrsche auf der ganzen vorgeshobenen Ste S g Russen Ruhe. Die R seien nur no< 8 denen der Japaner entfernt; die Kälte mache si fühlbar.

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Zu Ehren der Unterhändler bei den deuts<-\{<we l

Ste e E en- gab die Stadt E E gestern cin Bankett, dem au der Bundespräsident Le j

beiwohnie; er brate einen Trinkspru<h auf Deulsh n L

den Deutschen Kaiser aus, den der deutsche Gesandte bai vonBülow mit einem Trinkspruch auf die Schweiz

Türkei. e Die „Frankfurter Seitunge meldet aus Saloniki: griehis<-mazedonishe Komitee hat si< in Ge

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niedergelassen und entfaltet eine energische Agitation.“ Ortschaft Geishista wurden von Bulgaren 4 Häuser gebrannt, wobei 4 Fraucn umkamen.

Asien. W Der Kaiser von Japan gab anläßlich seines Geb tages gestern in Tokio, wie dem „W.“T.“B.“- von A meldet wird, ein Frühstü>, wobei er die Diplomaten begrüßte und in eiter kurzen Ansprache V N er bedaure, daß die Zeit no< nicht gekommen sei, fernen Osten in Verwirklichung seines Wunsches den Va H wiederzugeben. Er trinke auf das Wohl der Herrschet, 4 dur< ihre I REn vertreten seien, und d H den Wunsch aus, daß die. Bande der Freundschaft no< werden möchten. Der belgishe Gesandte Baron d'Ane ‘der Doyen des diplomatischen Korps, wünschte dem ¡Fn um Geburtstage Glück, drü>te sein Bedauern aus, daß 7 rieg noh nicht beendet sei, und sagte: Auch wir [pre unsere Wünsche nah “mige mit um so mehr Nachdru>t F als wir mit tiefer Bewegung die Verheerungen betr die er hon den trauernden Familien verursacht hat, de Tausende von edlen Opfern, die auf beiden Seiten Mas kämpfen und ihr Blut vergießen mit Ÿ apferkeit, die hervorragend, und einem Heldentum, F unbezwingbar ist. E icbi | Wie dem „Standard“ aus Schanghai berichtet witd" der Dalai-Lama in Peking angekommen sein. j „Daily Telegraph“ wird aus Tschifu von gn - emeldet, daß bis dahin die japanischen Angriffe auf N Arthur zurüc>geshlagen seien. Die Zapaner H viele der vor “den Forts gelegenen Schanzen gen0| A hätten aber die Forts selbst niht zu nehmen vermo t, : japanischen Verluste sollen {hwerer sein als bei irgend T der vorhergegangenen S cls Die Bie würden geseht. Kreuzer brähten Verstärkungen nah Dalny.

Parlamentarische Nachrichten. i (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.)

Der Schlußbericht über die gest des HF / E der Abgeordneten befindet sich in ber Zöulton Be

In der heutigen (97.) Si es deli geordneten, welcher der Mind E Ga neen DE von Hammerstein und der Minister (

ür ‘Ge Gewerbe Möller beiwo nten, gelan f de: entwurf, betreffend die Kosten N und tut wahungsbedürftiger Anla en, zur dritten Be Bei der allgemeinen Besprehung Üihrt 40 Abg: Dr. Volh l) aus, daß er einer einheitlihen L e egelung der Sache den Vorzug gebe und daß gane den sehr u no<h mit diesem Gele ätte warten Tf g iu verkennen, da e Tie abzu u 60e s bestehe hon eine ganze ‘Ante en P ileberwahunn lannt ues”! geah U Molwendgleit dne lele en wa gal Dee pee on die erse Uten A der elektrischen liber Me den Vertreter der Wiseess (agen ris cutactlih 1,00 igun

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r werde deshalb für die Vorlage stimmen. ü efnis ad 4 nleberiéd, Kreitling (fr. Volfsp.) erfennt das Bedltfnlt jut cten Le B gewiser Anlagen an, meint aber, daß per

N des 8 gehöre, da diese Anlagen unter die s

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<t alle elektrischen Anlagen de Í das 6 igen danke er dem Vorredn e Va daß ein Bedürfnis für die Geset gu en ®

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