1904 / 262 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

munalabgaben einshäßbare Reinertrag aus dem Betriebsjahre 1903/04 bezw. 1903 E 1) bei der Hoyaer Eisenbahn l 10400 M S, 2 E Are Ph vie n auf 228446285, 3) bei der Farge- Vegesa>ker Eiseubahn auf 20000 S, : 4) bezüglich der preußishen Stre>e der Braunschwei- gishen Landeseisenbahn auf 49324 4 29 F, 5) bezüglih der preußishen Stre>e der Rinteln- Stadthagener Eisenbahn auf 50203 M4 43 F, 6) bezüglih der preußishen Stre>e der Vorwohle- Emmerthaler Eisenbahn auf 27673 M 65 A festgestellt ist. ; : i :

Aus dem Betriebe der Hildesheim-Peiner Kreiseisenbahn ist ein kommunalabgabepflichtiger Reinertrag nicht erzielt worden.

Hannover, den 3. November 1904.

Der Königliche Sn

Taeglichsbe>.

Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 37 der atung enthält unter i

Nr. 10 556 den Staatêvertrag zwishen Preußen, Braun- shweig und Anhalt wegen Herstellung einer s{hmalspurigen Nebeneisenbahnverbindung von Stiege rach Eisfelder Thalmühle, vom’ 16. Juni-1904, unter

Nr. 10 557 die Verordnung, betreffend die Zugehörigkeit zu den Militärgemeinden, vom 19. Oktober 1904, und unter Nr. 10558 die Verfügung des Justizministers, betreffend die Anlegung des Grundbuchs für einen Teil der Bezirke der Amtsgerichte Sankt Goarshausen, Hachenburg, Jdstein, Selters und Wehen, vom 28. Oktober 1904. s

Berlin W., den 5. November 1904.

Königliches Geseßsammlungsamt. Schwarß.

NVichtauitliczes. Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 5. November.

Seine Majestät der Kaiser und König nahmen estern mittag die Meldungen Seiner Königlichen Hohcit des Herzogs Ulrich von Württemberg und des Majors von Leipziger, ilitärattahés bei der Kaiserlich deutschen Botschaft in Konstantinopel, entgegen. /

Jhre Majestät die Kaiserin und Königin erteilten gestern mittag den Rektoren der Friedrih Wilhelms-Universität und der Technischen Hochschule zu Berlin af Ri Dr. Hertwig und Professor Dr. Miethe, die nachgesuchten Audienzen. Später empfingen Jhre Majestät Seine Königliche Hoheit den Herzog Ulrich von Württemberg.

Zum Stande der Wurnkrankheit.

_Veber den Stand der Wurmkrankheit im Oberbergamts- bezirk Dortmund ist in Anschluß an die früheren an dieser Stelle au Veröffentlichungen folgendes mitzuteilen:

Die Zahl der H REAIY) A auf denen eine Untersuchung der gesamten unterirdischen Belegschaft durchgeführt ist, ist auf 107 gestiegen. Auf diesen Anlagen waren bei der ersten Durchmusterurg insgesamt ‘14430 “Wurmträger fest- gestellt worden, während bei der jeweilig leßten Untersuchung insgesamt 3480 Wurmträger gefunden worden sind. Es ergibt sich danach eine Abnahme in der Zahl der Wurmträger um 10950, gleih 75,9 Proz. Die Abnahme der Krankheit ist durhweg. auh auf den einzelnen Zechen festzustellen. Zu bemerken i, daß die einzelnen Belegschaftsuntersuhungen nicht mehr auf allen Schachtanlagen ohne Unterbrehung auf ein- ander folgen, sondern daß für eine größere Anzahl von Set anlagen (44), auf denen ein erheblicher Rückgang der Krankheit festgestellt war und auf denen“ eine mindestens dreimalige Belegschaftsuntersuhung stattgefunden hatte, von der Aufsichtsbehörde gewisse Pausen von größerer oder kürzerer Dauer bewilligt worden sind, um ten Zechen und insbesondere den Balegschosten eine gewisse Erleichterung zu dees Bei diesen Schahhtanlagen ist deshalb zum großen Teile die- selbe Zahl der Wurmträger der Berechnung zu Grunde gelegt worden, wie im Juni dieses Jahres. 4 Die von dem Königlichen Oberbergamt zu Dortmund für eine Reihe von Schahtanlagen zugelassene zeitweilige Ein- stellung oder Einschränkung der polizeilih vorgeschriebenen Berieselung der Grubenräume scheint ohne Erfolg zu bleiben. Diese Maßregel ist inzwischen mangels jeden mf akte vie AEUE auh für die Ze&e Shamro> 1/11 zurü>genommen

n.

Im Wurmrevier (Oberbergamtsbezirk Bonn) sind, wie bereits früher mügetcilt worden, angesichts der dort fest- gestellten _Erkrankungsfälle, alle erforderlichen Maßnahmen zur Lana der - Krankheit getroffen worden. wesentlichen si diese Maßnahmen dieselben, die i im Oberbergamtsbezirk Dortmund als erfolgreih bewiesen haben. Auch im L urmrevier scheinen die Maßregeln von Erfolg begleitet zu sein, doh läßt si eine vollständige Ueber- sicht z. Pt noch nicht A rit diese muß vielmehr tis nah Abschluß der zweiten Untersuchung der gesamten Belegschaft vorbehalten bleiben. Beispielsweije seien s für einige Gruben die Ergebnisse des bisherigen Vorgehens wieder-

gegeben: E . et d 1 A D Bei der ¡weiten Untersuhung Zahl f wurdea Wurm- [wurden von den zuerst fest- Name der | träger gefunden | destellten Wurmträgern der Zeche | Beleg» | m krank befunden (Boll) absolut | per Be-| fuét | absolut | in Pro- | legschaft | zenten l a 1800| 476 | 9,7 F 42 | 29 | a Grube Goulep 775 | 114 | 147 69 | 12 | E ide Dea E i 431 121 13, F A0 D

‘die Nordstern, die den höchsten Prozentsaß von i S1 n, afivies, können die Zahlen no<h

a

niht angegeben werden, doch lassen auch die erst teilweise be- kannt gewordenen Untersuchungsergebnisse einen erheblihen Rückgang der Krankheit erkennen.

Erfreulich ist es, daß im Wurmrevier bisher \{<werere Erkrankungsfälle nicht vorgekommen sind. Erkrankungen von Angehörigen wurmkranker Bergleute sind bis jeßt nicht zur Kenntnis gelangt.

Der Königlich portugicsishe Gesandte Vicomte de Pindella ist nah Berlin zurü>gekchrt urd hat die Geschäfte der Gesandtschaft wieder übernommen.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist der Transport der von den Schiffen des Kreuzerges<hwaders abkomman- dierten Offiziere und Mannschaften mit dem Reichs- postdampfer „Sachsen“ am 3. November in Port Said Ae und hat am 4. November die Reise nah Neapel ortgeseht. :

Der Fähnrichstransport für S. M. S. „Vineta“ ist mit dem Dampfer „Gertrud Woermann“ am 3. November in Teneriffa eingetroffen und hat an demselben Tage die Reise über Grand Bassa nah Swakopmund fortgeseßt.

Der Ablösungstransport für S. M. S. „Möwe“ ist mit dem Reichspostdampfer „Seydlißz“ am 3. November in Southampton eingetroffen und hat an demselben Tage die Reise nah Gibraltar fortgeseßt.

Württemberg.

Der Landtag wurde heute vormittag dur<h den König eröffnet. Die Thronrede stellt bezüglih der Wahlrechts- reform fest, daß die Meinungsverschiedenheiten innerhalb des Landtags über die nähere Gestaltung der Reform die er- wünschte Ausgleihung nicht erfahren haben, und fährt dann fort: O bin der innigen festen Zuversicht, daß die Stände des Landes, überzeugt von derx dringenden Notwendigkeit der Reform die Bemühungen meiner Regierung um Versöhnung der Gegensäße, in opfer- freudiger Hingabe an das hohe Ziel selbjtlos fördern und daß sie dur< Entgegenkommen dem neuen geseßgeberischen Vorgehen, das zu veranlassen ih entschlossen bin, die Wege ebnen werden.“ Die Thronrede bemerkt sodann, es stehe zu hoffen, - daß das erhebliche Defizit des Jahres 1902 in den Rechnungsergebnissen der folgenden Jahre De>kung finden werde. Nach den vorläufigen Aufstellungen werde es auch möglih sein, den pa für die nä<hste Finanzperiode, wenn au<h nicht ohne Schwierigkeiten, ins Gleichgewicht zu bringen. Sodann kündigt die Thronrede Vorlagen an, be- ir«ffend Bereitstellung sehr erheblicher Mittel für die Erweiterung

der Bahnhöfe in Stuttgart und Cannstatt und den Ausbau

ihrer Zufahrtslinien sowie für. den damit im Zusammenhang stehenden Bau der linksufrigen Ne>karbahn und für den Aus- bau der bereits bewilligten zweiten Gleise, ferner für di Erweiterung bauliher Anlagen und die Vermehrung der f i e Gleichzeitig soll mit dem Ausbau der

ebenbahnen fortgefahren werden. Die ronrede kündigt des weiteren Vorlagen an, betreffend die Verbesserung des Einkommens der Volksschullehrer, Forderungen für die Er- böhung der Bezüge der Geistlihen und die Errichtung neuer Postgedäude, Vorlagen zur teilweisen A ICUng des Ge- rihtskostenwesens und der Rechisanwaltsgebühren, sowie einen Gesezentwurf, bctreffend die Verwaltungseinheiten, und die Wiedereinbringung der Vorlagen, betreffend die Erbauung eines neuen Hoftheaters und die Gemeinde- und Bezirks- ordnung.

Oesterreih-Uuagarn.

Das „Fremdenblatt“ meldet aus Wien, daß der Staatssekietär Graf von Posadowsky gestern vormittag im Ministerium des Aeußern vorgesprochen sei und mit dem Grafen Goluchowski eine Besprehuag gchabt habe. Am Sonntag finde zu Ehren des Grafen von Posadowsky beim Minister des Aeußern ein Diner statt. : ___ In Innsbru> dauern die Kundgebungen gegen die italienische Fakultät fort. Gestern vormittag zogen deutsche Stud-nten ror das Gebäude der italienischen Fakultät, demon- strierten dort heftig unter den Rufen: „Weg mit den Meuchel- mördern!“, und s<leuderten Steine gegen die Fenster des

Gebäudes. Die Wache versuchte die Menge ouseinander zu

treiben, erwies sih jedo< als zu schwach. Die Kundgebung wurde Nachmittags wiederholt, wobei die Demonstranten, denen sich der Pöbel anschloß, in das Fakultätsgeböäude eindrangen, _das Mobiliar zertrümmerten und die Trümmer aus den Fenstern warfen. Der Abg. Ecler rihtete an den Miisterpräsidenten von Körber ein Telegramm, in dem er die sofortige Schließung der italienischen Fakultät forderte. Wie die „Neue Freie

Presse“ aber mitteilt, beabsichtige die Regierung nicht, die neu-

errichtete italienishe Fakultät zu schlicßen, sie werde «vielmehr umfassende Vorkehrungen zur Aufrechterhaltung der Orduung D Demselben Blatt ade iburde bei den Zusammenstößen au der Stadtphy'ikus Hoerinagel dur< Nevolvershüsse am Schenkel verwundet. 135 Studenten, deutsche wie italienische, wurden verhaftet. Bei den verhafteten Jtalienern sollen 46 Revolver gefunden sein. Vor der Statthalterei kam es in der

4 Nacht zu ligen Kundgebungen; berittene Landess{hüßen

trieben die Menge auseinander.

Im ungarischen Abgeordnetenhause begründete gestern wie ,W. T. B. aus Budapest meldet, der Ministerpräsident Graf Tisza unter großer Unruhe und leidens<aftlihen Zurufen der Stye wen eg a auf Finségung a Ausschusses

e on der Hausordnunga, um ohne Eirschr, Redefreiheit gewisse Mißbräuche zu beseitigen, a pp Mer wertung des Parlamentarismus führten. Franz Ko uth gab die (Er- klärung ab, daß die Opposition zur Erháltung der affe entschlossen fel die durch die gegenwärtige Hausordnung gegeben wäre, und die sie mit allem Nachdru> verteidigen werde. Jn der namentlihen Ab,

stimmung wurde der Antraz des Mini i Mehrkeit angeaommen. h iaisterpräfidenten mit großer

Frankreich. Die Deputiertenkammer beriet

pellationen über Angebecei i 5 (nationalistischer Republikaner) erflärte r Tallecher® ifilleneuve Freitag in der Kammer zur Sprache gebracht habe, seien als richtig

gestern die JInter-

erkannt worden. Der Kriegsminister habe Maßregeln ergriffen u«d müsse dafür veran au<h habe er am Freitag niht die S Leh I Deeufidengelegenkelt ‘ercigties 1 gelegent er eyfutangelegenbeit ere ' gegen den Präsidenten der Republik gerichteten Kundgebungen, he denen sih au<h Offiziere beteiligt hätten. wiesen, daß in der Armee beunruhigende Sympto zier Minister \pra< dann von Akten politisher und treligiöle samkeit und von Akten der Opposition gegen die Regierun, abe habe feststellen können, als er sein Amt überoahm. U

flerikale Unduldsamkeit gezeigt. Lärm. Der Deputierte, General Jacquey bes Lüge. Lärm und Erregung nehmen zu.) Der Krie {hm / fort : naoh vier Jabren angestrengter Bemühungen sei es imi u ni<t gelungen, Duldsamkeit wieder im Offizterk orps he j machen. Er sei sich bewußt, seine Pflicht getan zu haben, un werde er von der ‘Reaktion angegriffen. republikanisher Min:ster erfüllen wolle, sei er gezwungen, 0 anzuwenden, die seinen Nachforschungen dienen können. nit zu ten Zeiten zurü>kommen, wo republikanish gesinnt nichts erreihen konnten.

und auch

ermädttigt sei aber ni

ewesen

t ermäch

einerlei Begünst

und Journalisten betreffenden Aften,

gung

erinnerte

n Er werde auf dem Dienstwege ua über die politische Haltung der Offiziere unterrichtet, deshalb c: Junett im Ginverständnis mit Walde>- Rousseau an das Ministerium d 7 seine uh an Parlamentarier gewandt. | : Mitteilungen aus allen Qellen nehmen, benutzen dürfe er 0 führund genau fkontrollierte. Der Minister re<tfertigt dann die Z der Auskunftszettel, mit deren Hilfe gerechtigfkeiten, die gegen gewisse repu gangen worden seien, wieder gut zu machen. Hauptmann i Auskünfte einzuziehen und entgegenzune tigt gewesen, irgend jemand Auskün}te 1 Natur der in den verleseaen Briefen enthaltenen zu erte (der Minister) sei mit diesen Briefen nicht einverstanden un derlei Machenschaften tadeln. betreffe, die Auskünfte erteilt hätten, so hätten di ieren (d egeben, obne E jemandes Vermittelung; diesen Offix L | 1g zuteil geworden. Minister \{ließlih, er hänge niht an feinem Portefeuille, im geführten Kampagne aber bleibe er auf Republik zu verteizigen. Berteaux (fozialistisher Radikaler) Aufklärung über die im Krie

die Schuldigen 10 aren lich gema<t werden

heit gesagt. # Guiberfüia, ‘die

Auch andere Tatsache L , n. T me bestände ul

ebera vi Namen nennen! fre

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den Krieaswinister dazu, daß er diesen Mißbrauch be eitigt N

dieser Mißbrauch hab: die Lügenhaftigkeit der Offiziere und Verbindung mit dem Klezikaliomus und der Reaktion gezei0 S republikanis< gesiinten Offizieren müsse der Eindru>k gegen Y daß sie ge{üut werden, und den anderen Offizieren de

daß sie ihre Machen schaf

vertausden. Die republikanishen Of geseßt Opfec der Angeberci waren.

sich um Männer handele, die beru befsehligen. Von den Offizieren seien 1109/6, von den Gene! Wenn der Adel mutig sei, so seien es die aub, und diese verständen außerdem Redner erhob Widerspru< gegen die in verabredeter geführten Noten, in denen es 4 B. heiße: „N. N. beschä mit Politik", was bedeuten solle verlas ferner cinen Brief des Divißionsgeneral, in dem es delt Of iere wegen threr republikanishen G 0 Zike er ibre Verabschiedung roeaen olchen Uebelständen abzuhelfen, über die Armee verstärkt werden, do auf das Privatleben der Offiziere erstre>en. ] blikaner) erwiderte, es handle si< darum, festzustellen, ob Au ein gewöhnlicher Vorgang bei der Regierung werden solle. L Jauròs vorg-\{hlagene System sei das demoralisicrendste lihste. Die Diékussion wurde hierauf geschlossen. Mehreré Togesordnungen waren eing-gangen.

29 9/9 adlig.

ten niht fortseßen können. führte aus, der Reaktion dürfe nicht gestattet werden, die fiziere seten es gewesen, V Der- Redner führte das niehrerer Offiziere an, die entgegen den über sie geführten Aïten stung worden seien. Die Republik habedas Recht und die Pflicht, die Ha Offiziere festzustellen und die nötigen Garantien zu schaffen, g Fen seien, die Kinder des

zu arbe

r sei Nepabliklaner. Aumale alß; General nicht 9 nung verabschiede

beantrag id e ad

Leygues3 (radikaler

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blikaner) beantragte für eine von ihm eingebrachie Tagcsordnits

Priorität und sprach si dabei gegen das von JaurF vo pre aus, mit tem B dabîn gelangen würde, eine zu Pronunciamientos geneigten 1 d c) rung habe das Recht und die Pflicht, si über die polilisde i der Generale zu unterrihten. Sollten die Republikaner dut®

im Kriegsministerium

g Maßregeln zu treffen; er Minhiiorvrästdent Combes eiflärte, es 1ei nôti ern, und wenn diese Rube gesi dank der zunehmenden republifkanis<hen Gesinnung in der habe fi [hon tadelnd über die anonyinen Auskünfte a es sei aber wohlüberlegte Absiht von der O legung von Aktenstücken, die tische Haltung der Offiziere anorma! erfläre. Millerand von der Regierung g-übte K heimen Gesellschaften Eckundigungen über O) die Kammer heute genehznizen, w3s ß André habe anonyme Denunziatior an der-n Stelle anonyme Gesellschaf Die früher, um Beförderung wüiden jeßt in die Freimau Radikaler) beantragte einfahz Combes sprach sich gegen die e

aus einer Vereint wolle? Audié ha

im Innern zu sich

nur eine von J.

g herrühre, versprochen,

eine

Jaurès eingebrachte Tagesordnung,

überzeugt, daß es die Pflicht und ergebene Diener des Landes e, s{hüßen, und zwar mit allen M ge, und rene d sicherstelle, wurde die gesordnung sprach, rets J n und sucht dann der Linken und der

über die fie verfü Avancement der O}

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weigerte sich, den Saal zu verlassen,

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