1904 / 263 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Vayern. y

Seine Königliche Hoheit der Prinz-Regent Luitpold empfing am Sonnabendvormittag den Finanzminister von gtaff in Audienz. Das Befinden Seiner Due Hoheit ist, wie „W. T. B.“ aus München meldet, durchaus zu- friedenstellend; do empfehlen die Aerzte vorläufig Schonung und baten, die für Sonntag geplante Beteiligung an der feierlichen Pontifikalmesse in der Ludwigskirche aufzugeben und für die nächste Zeit die Erteilung von Audienzen zu unterlassen.

Deutsche Kolonien.

Der General von Trotha meldet aus Windhuk unterm 5. N „50 Mann der 3. Ersaßkompagnie sind nah Bethanien unterwegs. Rest der 3. Ersaßkompagnie und eine Eisenbahnbaukompagnie fahren am 7. November von Swakopmund nah Lüderißbucht zur Verstärkung der Etappen- straße und der Bahntrace.“

Oesterreich-Ungarn.

Der Kaiser staitete am Freitag vormittag dem König der Hellenen einen dreiviertelstündigen Besuh ab, den dieser alsbald in der Hofburg erwiderte. Später reiste der Kaiser mit Gefolge zu längerem Aufenthalt nah Buda-

O Mp Zu Ehren der Teilnehmer an den Handelsvertrags- verhandlungen fand am Freitag bei dem deutschen Bot- schafter ein Diner statt, zu dem erschienen waren _Graf von Posadowsky, Graf von Goluchowski, der Ministerpräsident Dr. von Körber, die an den Verhandlungen beteiligten Minister, die beiderseitigen E, die Gesandten der deutschen Bundesstaaten und die Mitglieder der deutschen Botschaft. Gestern gab Graf von Goluchowsfi den Teilnehmern ein Diner.

In der Jniernatioualen Ausstellung für Spi- ritusverwertung in Wien wurde am Sonntag unter dem Vorsiße des Handelsministers Freiherrn von Call die Schluß- sijang der , großen Kommission abgehalten. Jhr wohnten, „W. T. B.“ zufolge, bei: der Ehrenpräsident taatssekretär Graf von Posadowsky, der A>erbauminister Bucquoy, Vertreter der übrigen Ministerien, der Bürgermeister Lueger und die meisten Mitglieder der Kommission. Der französishe A>erbau- minister Mougeot hatte ein Begrüßungstelegramm gesandt. Nach der Eröffnungsansprache des Handelsministers sprach der Staatssekretär Graf von Posadowsky für die Förderung dieses volkswirtschaftlih so wichtigen Unternehmens namens der deutschen Reichsregierung, sowie den deutshen Ausstellern den aufrichtigsten Dank aus. Zwischen der Industrie, der Landwirtschaft und dem Handel beständen nicht nur in Deutsch-

land, fondern überall ziemli weit auseinander gehende Jnter- essen, aber es sei eine erfreulihe Erscheinung, daß gerade - auf dem besonderen Gebiete der Spiritusindustrie die Interessen

durchaus harmonish seien. Die e Verwertung des Spiritus sei diejenige, die der enshheit am meisten zum Wohle gereiche und ihr am wenigsten schade.

Der Vizebürgermeister von Innsbru> Erler und der Obmann der Volkspartei Derschatta erschienen gestern nah- mittag in Wien im Ministerpräsidium zur Besprechung der Jnnsbru>er Vorgänge mit dem Ministerpräsidenten und dem Unterrichtsminister. ruhigung der Bevölkerung die Aufhebung der O

fultät und die p frage des Statthalters. er inisterpräsident erklärte, die Regierung könne diefen orderungen nit entsprechen ; die italienischen Studenten, die < zu Revolverschüssen hinreißen, ließen, werde für ihr räflihes Verhalten die volle Wucht des Gesetzes treffen. Was die italienishen Kurse anlange, bedeuteten die nun- mehrigen Aida en eine wesentliche Es gegenüber den früheren. ad dem jeßigen Stande der Dinge könne die Regierung vor den Agitationen und Straßenkundgebungen nicht zurü>weichen, sondern würde erst der Stadt Junsbru> die Ruhe wiedergeben, um selbst in Ruhe weitere Vorkehrungen erwägen zu können. Auch gegenüber Derschatta, der haupt- lih die Notwendigkeit der S ließung der italienischen akultät betonte, ärten der Ministerpräsident und der nterrichtsminister, an dem eingenommenen tandpunkt fest- halten zu müssen.

W Junnsbru> selbst erließ der Statthalter Freiherr von Shwarßenau einen Aufruf an die Bewohnerschaft, in dem er sein Bedauern über die tiefbeklagenswerten Folgen

Erregung ausspricht, die sih der Bevölkerung Jnnsbrucks

in keiner Weise recht-

der dur< das unverantwortliche, u einzelner italienischer Ébudeiten

rtigende Vorgehen : Trogdem die Schuldigen sofort den

tigt hätte. Organen der öffentlihen Sicher eit unterstellt wurden, inreißen lassen, in die

s die Deutschen sich leider mtshandlung der Behörde einzugreifen, wodur< das

Einschreiten der bewaffneten Macht unvermeidlich wurde. Der Statthalter ermahnt die Bevölkerung, die Tee Ordnun niht zu stören, und fordert die As auf, Kinder, Arbeiter und Dienstboten zu Hause zurückzuhalten, um sie vor Gefahren zu bewahren. Er versichert, daß er stets das Wohl der E fördern bestrebt gewesen sei, und schließt mit dem Ausdru> der offnung, daß seine eben so wohl- gemeinte wie ernste A ag m<t ungehört verhallen und bald die Ordnung zurü>kehren werde, die mit allen Mitteln aufrechtzuerhalten seine ernste, unabweisbare Pflicht sei. der Rektor der Universität forderte die Studentenschaft zur Mäßigung und Zurückhaltung auf. Jeder unbesonnene Schritt könne unabsehbare Folgen . für die

Erler verlangte zur Be-

Studentenschaft haben. Die „Neue Freie Presse“ meldet ferner aus Jnnsbru>: Greil, der ihm erklärte, daß die Kundgebungen vor der of- burg niht gegen den Erzherzog „periapat gewesen seien. Hof: 4 “dadur beiti E E nd habe dies au< dadurch bewiesen, ‘daß er cemg d Deaietung von Jnnsbru> bewegte, die er Stadt ist es au< am Sonnabend no< zu mehr- S g Kundgebungen und Bu iches Bured gekommen, ilitärs; ernstliche Zusammenstöße fanden nit 4 mrs Das Leichenbegängnis des bei den Unruhen (Ee d , 1 nahmen daran teil der Gemeinderat mit dem der Spige, der Nektor und Senat der Uni-

Erzherzog Eugen empfing am Freitag den Bürgermeister Erzherzog erwiderte, er sei von t leit langem kenne. doch zerstreute sih die Menge au eas Zureden oder beim en Malers Pezzey zu einer großen Trauer- ung, Es A Pro zahlreiche Vereine, Körperschaften

und Studenten. Am Grabe sprahen der Bürgermeister und ein alldeuisher Abgeordneter. Ein Zwischenfall ist nicht vorgekommen. Nach , der Leichenfeier z eine Menge, nationale Lieder singend, durh die ‘Siraken. In Wien beschloß ive _Rücksprahe mit dem Rektor i g der Universität der Hochshulaus <uß, tate in der Aula eine akademishe Trauerfeier ür die Opfer der Jnnsbruer Vorfälle und eine Protest- versammlung der deutschen Studentenschaft der Wiener Hoch- shulen zu veranstalten. Wiener Blättern zufolge fanden estern in Pola und Zara in den Theatern anläßlich der Fmmbructer Vorgänge deuts<feindlihe Kundgebungen att, die sih auf der Straße fortsezten. Die Demonstranten wurden dur< die Wache zersireut. Im ungarischen Abgeordneten der Debatte über die Reform de der Minifterpräsident Graf Tisza das Wort; er bestritt die Behauptung Kofsuths, daß für eine Revision der Haus- ordnung keine Veranlassung vorliege, indem er darauf hinwies,

hause ergriff im Verlauf r Hausordnung am Sonnabend

daß seit vielen Jahren entweder ofene oder verhüllte Ob- struktion herrshe. Der Een: fügte hinzu, wenn ihn seiner Macht geleitet haben würde, wie

das Interesse der Es thn die Opposition beshuldige, so hätte er si woblweislih gehütet, an dieser s{wierigen Frage zu rühren. Das Interesse des Parlaments und die böchstea und heiligsten Interessen der Nation machten die Lösung dieses Problems erforderlich; dies sei seine innerste Ueber- ¡eugung, und für diese wolle er kämpfen oder fallen.

Frankrei.

Der Deputierte Syveton hat einen Aufruf an seine Wähler erlassen, in dem er erklärt, er habe den ngriff auf den Kriegsminister mit voller Ueberlegung verübt, um André

u brandmarken. André is genötigt, das Lätén: obgleich die Ans ein leihtes Fieber hat

] Zimmer zu wellungen nicht ernst zu sein seinen; ih eingestellt.

Rußlaud.

Der General Kuropaikin meldete dem Kaiser unter dem 4. November: Am 2. November wurde der russische Kriegskommissar der Provinz - Cheilundsian, der Oberst- leutnant im Generalstab Bogdanow, als er auf Befehl des Statthalters si<h auf einer Erkundung mit nur zwei Dolmetschern und einer Ordonnanz befand, 2 Werst von der Station der ostchinesishen Bahn DORP Yas von einer Chunchusenbande gefangen genommen und der eine Ser etötet. Gestern Enbel ausgeschi>te Kavallerieabteilungen die zeichen Bogdanows, eines Dolmetschers und der Ordonnanz und nahmen 2 Chunchusen gelangen, Die Leichen wurden zur weiteren Untersuhung des Falls nah Charbin gebracht.

Ferner meldet Kuropatkin unter dem gestrigen Datum: S der Naht zum 5. November griffen die rver die Stellungen eines Regiments auf unserm t W Flügel an, wurden aber zurü>geshlagen und ließen Tote gurüd. Auf unserer Seite sind ein Offizier und 5 Mann tot, 8 Mann verwundet. Am 4. November bemerkten gegen Abend Fes willigenabteilungen im Dorfe Tiguantni e, 2 Werst östlich von Ble, eine größere Anzahl von Japanern, die Bäume älltea und sie zu ihren Stellungen \hafften. Die Mörser- atterie eröffnete um 11 Uhr Nachts ein Salvenfeuer gegen das Do \huanlintse, und die Japaner zogen fd urü>. Die Freiwilligen besezten das Dorf und gingen na

üden zum sogenannten Berge mit den zwei Höcern vor, der eine Werst südli<h von Tschuanlintse liegt und vom Feinde stark beseßt war. Von den Freiwilligen beunruhigt, räumten die Japaner die tiefer gelegenen Schanzen und zogen ihre Feldwachen weiter nah Süden zurü>. Am 5. November sind keine Meldungen über Kämpfe eingelaufen.

Der General Ssa char ow meldete dem Generalstab: Jn der Nacht zum 3. November beseßten unsere Freiwilligen das Dor Huanmitsan, zwei Werst östlich von Bianinputsi, wo sie si in den Hinterhalt legten. Um 5 Uhr morgens rü>te eine ant Kompagnie Japaner ohne Vorsihtsmaßregeln in das orf ein und zerstreute sih in die Hütten, um Proviant zu suchen. Die Freiwilligen griffen den Gegner mit dem Bajonett an, wobei sie fünf Mann niedermachten und zehn verwundeten. Während die Japaner aus den benachbarten Häusern das Feuer eröffneten, erschien eine halbe Kompagnie Japaner zur Hilfe. Die Freiwilligenabteilun zog sih kämpfend auf das Dorf Tungu zurü>, wobei sie zwei tote und einen ver- wundeten Japaner sowie ihre Gewehre und Ausrüstungsgegen- stände mitshleppte. Wir hatten vier Verwundete. Än dem- selben Tage beschoß der Feind heftig unsere déestigie Stellung vor dem Dorfe Schanlantse mit rtilleriefeuer. Unsere Ver- luste sind unbedeutend. Ein Zug unserer Mörserbatterie be- {oß das Dorf Judeitse, eine W südli<h von Sahern Auf drei Stellen wurde das Dorf in Brand geschossen. Als der Gegner sih aus dem Dorfe Judeiltse zurü>zog, geriet er unter das Feuer unserer Schnellfeuerbatterie. Unsere Ärtillerie beshóß s{wa< die feindlichen Batterien und das Dorf Linschipu. Die Batterien des Gegners beschossen die Dörfer

antshenpu und Kaulitun. Jn dec Nacht auf den . November vertrieben Freiwillige die Japaner aus Schanzen, an denen sie arbeiteten, ‘und zerstórten ie,

Nach einer Meldung der Russischen Telegraphenagentur aus Dadsipu südlih von Mukden fänden dort tägli un- erhebliche rtilleriekämpfe statt. Die beiden Bere ständen in unmittelbarer Berührung vor dem Dorfe Nan anza. Die Japaner errichteten cine Scheinbatterie, 30 Chinesen, die sich vor den Zwangsmaßregeln der Japaner geflü tet E B in Mukden eingetroffen. Die Ortsgafien ein- <hließlih der Pranischen Operationszone, seien vollstän wüstet. Die Zahl der Deserteure nehme zu; sie klagten, daß sie der Kälte und dem Hunger ausgeseßt seien.

Der „Jnvalid“ meldet, daß zum Befehlshaber der ersten Mandschureiarmée General Lenewits< und zum Befehls- haber der dritten Mandschureiarmee General Kaulbars er-

nannt worden ist.

Amilih wird bekannt gegeben, daß zum General- kommandanten des Militärbezirks von Odessa der Kommandeur des 20. Armeekorps, General Kachanow und zum General- fommandanten des Militärbezirks von Kiew der bisherige Gehilfe des dortigen General ommandanten, Generalleutnant Su as E gden ist.

e e im Witebskschen, Smolenskschen und Kiew Gouvernement anläßlich ter Elaberufune der Rese rp en stattgehabten Ausschreitungen wird „Russi- én legraphenagentur“ gemeldet, daß die Aus- chreitungen am heftigsten in Kanew a sind. Dort wurden Magazine geplündert. In Smolensk fand ein r de vor der Wohnung des militärischen Befehlshabers att. In Polozk dauerten die Unruhen drei Tage, Aus- <hreitungen gegen die Juden wurden rehluoifio nau H

dig ver-

n RNositen wurden die Branntweinniederlagen gepU af bn Stationen Kreuzburg und Sirotino wur Büfetts zertrümmert. Jm Kiewschen Gou ein Gutsbesißer überfallen und seiner Geldkas id Bichow (Gouvernement Mohilew) wurden Häuser 0 4 und zerstört. Jn mehr als 100 Kreisen von den 119, Mobilisierungen stattfanden

ement 1 asse beraubt.

ist es ganz ruhig geblieben,

der Untersu<hung der Vorfälle ist der Gehilfe des Mi

des

ah ciner Meldung desselben Bureaus russishe Regierung den englishen Vorschla usammensezung der zur Untersu

Vorfalls

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usammentreten.

asnakoff. stellung des Tatbestandes.

18. De

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der Nordsee mission angenommen. Nach Ernennung des fr des amerikanischen Vertreters werde die Kommission Vertreter i Die Aufgabe der Kommission

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Ftalien. Italien haben gestern die Neuwahle tober aufgelösten Deputierten solge, di „Bis heute früh 6 Uhr waren,

konstitutionelle Opposition, in 4

Sozialisten und in weiteren 4 Fällen die Republi anek._ v en die Radikalen

der leßten Deputiertenkammer ozialisten 33 und die Minister Rava und Tedesco Die Wahlen in Rom sind im vierten

Zusammenstellung der Wahler teilungen zu einem Zwischenfa daß der konstitutionelle Torloni 50 Sozialisten und Republikaner nah dem Tische d bemächtigten sih der Protokolle u räumte den Saal. Jn Trapani ist der frühere Min M <webenden Gerichtsverfahren , wiedergewählt worden. :

Türkei.

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der vor dem gegen ihn dem Auslande geflüchtet i

am Freitag,

„W. T. B.“ zufolge, mit dem deutschen Botschafter

dann mit dem Präsidenten Noosevelt über. die

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e, die Ergebnisse von 415 Wahlen ewählt 255 Ministerielle, 39 Mitg tionellen Opposition, 23 Radikale, 23 Q t publikaner. 63 Stichwahlen sind erforderlich, bei denen in steriellen das Uebergewicht haben, in 11 llen die Na

epublikaner 26 sind zweimal gew

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Der deutsche Bot hafter Freiherr von Marschall melde

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. B.“ aus Konstantinopel nah dem Selamlik vom Sultan in Audienz em

Amerika.

Der Staatssekretär Hay besprah sih, einer Meld

Verhandlungen, betreffend den Abschluß

erihtsvertrages zwi ereinigten Staaten.

mandeur der Armee vor Kolonne und ein Teil der m

Asien. 4 Wie aus Tokio “vor Port A wird, meldete d

ort Arthur, daß dil tleren Kolonne am 830.

Abends den oberen Teil und die Konterescarpe de Sunggschschan, Erlungshan und TunkikwanshanNM

segt und cinige der Flankenwerke und Laufgräbet, Ein anderer Teil der mittleren euers des Feindes um 2

Forts zerstört habe. habe E

das zwi Prgene

die

der General erobert; in dem Fort sren 9 Ls i n Tres rifodab f, Die linke Kolonne ha döstlich von Tunkikwanschan geleg t hätten die roßkalibrigen und Schiffs as russische Kanonenboot „Giljo ampfer zum Sinken geb

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Russen seien tot au elben Tage das no obuyama genommen. A die Hafenschiffs Ma tete wo O etroffen u

Am 13 November seien im westlichen Teil des ove

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en den Forts Paulungschan und ort P. angegriffen und ätten wie f hüt Gegenangriffe auf dieses Fort

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Dampfer von je ungefä

fat 3000 ein Dampfer von ungefähr 300 Zreimal sei eine heft Erplo 10 magazins, am No! Mittags hätten die üßen auf die S s eröffnet, wo auch k ausbrach, das bis zum a at. Am selben Tage sei das hügen beschossen und er Nach Gemahlin des

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gestorben.

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„Daily Mail“ russishen Schiff

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frika, meldet vom 6, d, M.

m 31. Oktober

apaner ein heftiges Bisfömorft und andere

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Morgen heblich beschüdit Meldung des „Reut f

enommen.

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genomm ie werden nach Möglichkeit französische Häfen an

Dakar in Senegambien.

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Der Schlußberi der Rb geoetie n

Parlamentarische Nachrichten- (Bericht von Wolffs Telegraphischem B

t über die vorgestrige Sißun9, ordneten befindet sich 1e L f der Tagesordnung

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