1904 / 264 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Nichtamlliches.

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 8. November.

Seine Majestät der Kaiser und König hörten heute vormittag die Vorträge des En des Militärkabinetts, Generalleutnants Grafen von Hülsen-Haeseler, des Chefs des Admiralstabes der Marine, Vizeadmirals Büchsel und des

efs des Marinekabinetts, Admirals Freiherrn von Senden- Bibran.

Der Königliche Gesandte in München Graf von Pourtal ès ist vom Urlaub auf seinen Posten zurückgekehrt und hat die Geschäfte der Gesandtschaft wieder übernommen.

Der Präsident des Oberlandeskulturgerihts, Wirkliche Ge- de Oberregierungsrat Rintelen ist von Urlaub zurü>- gekehrt.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist der Ablösun gs- transport für S. M. S. „Möwe“ mit dem Reichspost- dampfer „Seydliz“ am 6. November in Gibraltar eingetroffen und hat an demselben Tage die Reise nah Genua fortgeseßt.

S. M. S. „Bremen“ is am 5. November in Port of Spain (Trinidad) eingetroffen und geht am 18. November von dort nah La Guayra in See. :

S. M. S. „Panther“ ist am 6. November in Sanchez (Republik Dominika) eingetroffen und geht am 10. November von dort nah Puerto Plata (Republik Dominika) in See.

S. M. S. „Jaguar“ ist am 6. November von Che- mulpo nach Tsingtau in See gegangen.

S. M. S. „Jltis“ ist am 6. November in Chinkiang am Yangtse eingetroffen.

S. M.S. „Bussard“ ist am 7. November von Dares- salam nah Mikindani in See gegangen.

Der Reichsposidampfer „Prinzeß Alice“, mit eimkehren- dem Ablösun stransport von Ostasien, L 5. No- vember von Schanghai nah Hongkong in See gegangen.

Deutsche Kolonien.

Der General von Trotha meldet, dem e R zufolge, unter dem 6. d. M. aus Windhuk: Am 1. November ist der Oberleutnant von Brandt mit 15 Gewehren auf dem Marsch nah Gibeon bei Seeis-Kamecelbaum von 50 Wit- bois angegriffen. Nah mißglüctem Umgehungsversuh zog

< der Feind unter Verlust von 3 Toten zurü>. Dies- eits ist ein eingeborener Polizist, zwei Buren gefallen, der Rest

Patrouille erreihte Gibeon, wo von Brandt das Kom- mando überaimmt. Am 5. November rückte die 2. Kompagnie des Feldregiments 1 unter Oberleutnant Ritter von Rehoboth

nah Kub ab. Die Heliographenverbindung mit Keetmanshop.

ist wiederhergestellt.

Am 3. November hatte von Klißing mit der 9. Kom- pagnie des Feldregiments 1 östlih von Okunjahi ein erfolg- reiches Gefecht mit einem größeren Hererotrupp, der etwa 250 Köpfe stark war. Der Feind ließ 6 Tote zurü. Weitere Verfolgung war wegen Dunkelheit unmögli<h. Am 4. November folgte von Klißing den nah Norden führenden Spuren und zersprengte zwei kleinere Hererobanden. 4 Hereros sind erschossen, 1 Gewehr erbeutet. Gleichfalls am 3. November lo>ie Oberleutnant von Beesten Hereros bei Ombakaha in einen Fan, 4 Großleute sind gefallen; nämlich Kavizera aus

fahandja, Katrimin aus Gobabis, Kaiun aus Otjihännena, Salom aus Otjenga, außerdem die Vormänner Eliphas und Groß-Traugoit aus Groß-Barmen, Kairiran aus Okosongoho, Gottlieb Bittlisau und zahlreiche Órlogleute. Erbeutet wurden 16 Pferde, 2 Reitochsen, zahlreihe Gewehre. Diesseits sind keine Verluste p verzeichnen. Es sianden im Gefecht 25 Reiter der 2. Kompagnie des Feldregiments 2 unter Leutnant von Hammerstein, Offizierpatrouille Hermens der 3. Kompagnie und 2 Maschinenkanonen. Der Major von Mühlenfels hat Anweisung, unablä ig mit Streifkolonnen alle Wasserstellen der Umgegend abstreifen zu lassen.

L Oesterreich-Uugarn.

Die deutschen Studenten der Wiener Universität gogen, „W. T. B.“ zufolge, gestern nach einer Versammlung, n der eine Kundgebung für die deutschen Kommilitonen in E beschlossen war, in geschlossenen Reihen vor das

rlamentsgebäude und demonstrierten auf dem Franzensring.

Wie aus Jnnsbru> gemeldet wird, hat der dortige Magistratsrat Neun er gegen den Abg. Stein, der elegent- lih der Beerdigung des Malers Pezzey einen Polizei eamten tätlich bedroht hatte, Strafanzeige wegen öffentlicher Gewalttätigkeit gegen eine Amtsperson erstattet.

Im ungarischen Abgeordnetenhause erklärte gestern der Ministerpräsident Graf Tisza im Verlaufe E Debatte liber die Revision der« Hausordnung, er werde trachten, die Majorität zur Geltung zu bringen, und im gegebenen Augenbli>ke nicht davor zurü>shre>en, stärkere Mittel zur Anwendung zu bringen. Auf einen Zwischexruf „Hausauflöfung“ erwiderte Graf Tisza: falls er es für nötig erahte, werde er ohne Shwanken zur Auflösung des Hauses schreiten. Die Nation“ set von den während der Ob uftion ervor- etretenen Erseinungen angewidert; sie werde sicerlih über die- Fiat: die den Verfall des Parlamentarismus vers<uldet, ein ver- ni@tendes Urteil sprechen.

Fraukreih.

Dautriche sprah das Kriegsgericht nach Ns Duues de Verhandlung die vier Angeklagten

instimmig Fre i. ; : G78 E e eere teilte gestern der Präsident Dieiifon m, er habe ein Ersuchen um Gerehmigunn. Mus Einleitung einer ErafreGtliGen Se N aub ge s E i i ; t l ; r En. gr A überwiesen und ; N des franzöfish-englischen Abkommens wieder V (demokratisher Republikaner) billigte da exr Republikaner) erhob Einspruch gegen ceichà in Neufundland, Die Fortsegung

Der Ertrag der indirekten Steuern im Oktober d. J. ist um 58337 300 Francs größer, als im Budget veran-

lagt worden war, und um 17 104 100 Fr. geringer als im : 9 \ 0E Denn ohne British- Indien, Ch ina und Japan tar, je unt E

ftober vorigen Jahres.

Rußland.

Der Generalleutnant Ssacharow meldet dem General- stab unterm 6. d. M.: Am 4. November drangen Frei- willige in die japanishen Schanzen vor der Houthai-Höhe ein, wo sie si< den ganzen Tag über behaupteten und ein energisches Es gegen den Feind unter- O: der die Schanzen am Fuße der Höhen beseßt hielt.

m Morgen desselben Tages wurden mehrere von unseren Geschüßen in eine Stellung bei einem Dorfe eine Werst südlich vom Dorf Guantun gebracht. Sie beschossen das Dorf Ju- deilatsi, eine Werst jüdlih von Sahopu, und die feindliche Befestigung auf der . uta BOE: Das Dorf wurde au von einer Belagerungs atterie beschossen, wobei die Gebäude

und Schrapnells ab, ohne uns Verluste zuzufügen, da unsere

der vom Kaiserlichen Statistischen Amt herausgegebenen „Stall des Deutschen Reichs* zum Abschluß gebracht. sie Heft XV1 stellt den Verkehr mit den Ländern in A ss

leihung der Vorjahre bis zum Jahre 1897 samt dem zugeh 1 Eabellerwerk. Die französis<hen Besizungen und Sh ebiete in Vorder- und Hinterindien führten hierna< f ollgebiet ein Waren im Gesamtwert von 676 000 und do von da fol<he im Wert von 371 000 A Bemerkenswert ist her br Rükgang der dur den Reis aus British-Indien verdrängtlen Reis A mit zusammen fast 6 Millionen Mark. Es blicben Erdnüsse, Kaul rtbin und Guttapercha, Pans ôl und s{<warzer Pfeffer. Fur ga s gelangten hauptsächlih Bs, Maschinen, Farbe- und s waren. Bei Korea ist nur eine Einfuhr von 14 000 A del eine Ausfuhr von 135000 # verzeichnet, der ve D demnah unbedeutend, dagegen bei den niederländischen sfizungen im FIndishen Ozean die Einfuhr E 92282 Mill. Mark, die Ausfuhr dorthin auf 21,8 Mill. fal

/ bewertet. Es fommen von dort insbesondere roher Ta

Truppen si in gut gede>ter Stellung befanden. Wir beant- |

worteten das Feuer des Feindes mit 92 Bomben, 4 Mörser- |

shrapnells und 90 Schnellfeuergeschossen. Jn der Nacht zum 6. November beschossen wir ein vom Feinde besehtes Dorf mit wal Heute sind keine Meldungen über Kämpfe ein- gelaufen. 2 L

Nach einer Meldung der Russishen Telegraphen-Agentur“ ordnet ein Kaiserliher Erlaß die Einberufung der RNe- serveoffiziere und der Militärärzte der Reserve in den Militärbezirken St. Petersburg, Wilna, Warschau, Kiew, Odessa, Moskau, Kasan, Kaukasus und Don- gebiet an.

Ftalien.

Nach neuerdings vorliegenden Meldungen find bisher von den 492 Walltee zur Deputiertenkammer die Ie aus 492 Wahlkreisen bekannt. Es wurden danach gewählt: 294 Ministerielle, 46 Mitglieder der konstitutionellen Opposition, 27 Radikale, 16 Republikaner und 25 Sozialisten ; 84 E wahlen sind erforderlih. Der emeine Eindru> ist, „W. T. B.“ zufolge, der, daß die Wahlen eine Niederlage der extremen Parteien darstellen und daß der leßte allgemeine Ausstand einen starken Rücshlag in allen Schichten der

Sozialisten hervorgerufen hat. Sehr bemerkenswert is der |

Sieg über die Sozialisten und Republikaner in den großen

Städten wie Mailand, Genua, Neapel, Parma, Turin, Ancona !

und Livorno. Ueberall war die Wahlbeteiligung sehr stark.

Türkei,

Nach einer Meldung des „Wiener K. K. Tele tee Bureaus“ hat die  orte die Note der Botschafter er Ententemächte vom 22. Oktober schriftli<h beantwortet. Sie lehnt die Beneloung der Zahl der fremden Gendarmerieoffiziere aus den schon ider angegebenen ründen abermals ab und hat gleichzeitig neuerdings auch in Wien und St. Petersburg bezügliche Schritte unter- nommen, worauf sie die Antwort erhielt, daß die beschlossene Vermehrung unaufschiebbar sei. Zwei „neue russishe Gen- darmétievfsgiere sind bereits in Saloniki eingetroffen. Wenn bis nah der Ankunft aller russischen Offiziere in Saloniki und der österreichischen Offiziere in Uesküb die nötigen Vor- bereitungen für dén Abschluß des Kontraktes von türkischer Seite nicht getroffen sein sollten, werden speziell die neuen Offiziere von den Militäradjoints im Sinne des Mürzsteger Programms anderweitig verwendet werden. Î Wie das\elbe Bureau aus Konstantinopel meldet, passieren täglih russishe Schiffe den Bosporus.

S<hweden und Norwegen.

Der shwedishe Minister des Aeußern von Lagerheim hat sein Entlassungsgesuch eingereiht.

i Asien,

Nach einer Meldung des „Daily Telegraph“ vom gestrigen Tage aus Ts\chifu vermochten die jüngst wieder unter- nommenen tapferen Frontalangriffe der Japaner nicht, Port Arthur zu Fall zu bringen. Die Angriffe seien sehr verlust- reich gewesen. Hinter der Front von Erlungschan besezten die Russen neue und alte Battecriestellungen mit Gef » ri {weren Kalibers, auf die sie sih zurückziehen könnten, ohne die Herrschaft über die inneren Verteidigungslinien zu ver- lieren. Solange die Russen noch Liautischan inne F sei den Japanern die Besezung Port Arthurs unmöglich.

Afrika.

Die „Kölnische Zeitung“ meldet aus Tanger von gestern: Sämtliche Gesandtschaften haben cine Note an den Sultan unterzeichnet gegen das Verbot der Getreidefabotage überhaupt, nahdem anfangs gegen die kurze Kündigungsfrist Einspru<h erhoben worden war. Der Kapitän des Dampfers „Nordsee“, der gen zurückgekehrt ijt, be- richtet, daß etwa 50 Schüsse bei Larash auf sein Boot abh- gefcuert worden seien. Der britishe Gesandte erhielt einen Bericht, in dem die Ruhe und dis Energie des deulschen Vizekonsuls hei den Unruhen in Larasch lobend hervor- gehoben werden.

Nach einer O des „Neuterschen Bureaus“ qus Tanger s:i dicht außerhalb des Stadtwalls von Larasch ein Spanier ermordet und seine Frau geshändet worden; die spanishe Gesandtscheft habe sich des Falles energish an-

enommen. Bei Tanger sei gestern morgen ein Maure mit ur<snittener Kegle tot aufgefunden.

Parlamentarische Nachrichten,

Der Schlußbericht über die gestrige Sißung des a der Abgeordneten befindet fl ia der Ersten Bella 1e

Statiftik und Volkswirtschaft, Auswärtiger Handel des deut g Dou Dee zeutshea Zollgebiets

Mit ten Heften XV1, XX und XX1V ist der d Handel des deutschen Zollgebie1s im Jahre 1903 behandelnde Band [28

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z l - C | dortbin vorzugsweise Erzeugnisse der Eisen-, Textil- und is zum Einbruh der Dunkelheit unsere maskierten Batte- ! induïtrie, Parfüiterien, L Fee und |

rien zu treffen, und feuerten gegen 1000 Brisanzgranaten |

: Permuschelshalen und wollene gewebte Fußde>ten; Hauptausfuhrwa

j z : : ina y T : T L | (41,5 Mill. Mark), Kaffee (17,3), Zinn (13,5), Kopra (4,4), Ch

in Brand gerieten; die Blindagen in der Befestigung wurden | (i 6 : 1,0), während gee. Die feindlichen Batterien bemühten si<h vergeblich ertb 17), Robbenzin (2,6), Harze (1,2), Guttapercha (1,08

Lonwa ement ausgeführt werden. #7 Handel mit Persien is in der Einfuhr von da auf 855 000 der Ausfuhr auf 1295000 4 bewertet; der tatsächli i geführte, aber ftatiftis< ni<t na<hgewiesene Handel dürfte 1 g er sein. Haupteinfuhrwaren find getro>nete Datteln j Rosinen, Bassorah- usw. Gummi, Galläpfel, Opium,

die Erzeugnisse der Textilindustrie, Edelmetallwaren, Maschinen. Die Einfuhr aus den portugiesishen Besizungen, Vorderindien und auf den ostindis<hen Inseln usw. nur 12 000 46, die Auéfuhr dorthin 16 000 «4 Der bet hauptsähli< in Reis bestehenden Einfuhr aus Siam 1 192000 M, der der Ausfuhr dorthin 2947 000 4, bestehen Baumwollwaren, Cisenbahnfahrzeugen, Scheidemünzen und B kupfer, Cisen-, Kupfer: und Messingwaren, Maschinen und f i Holzwaren. In Wüklichkeit ist tie Einfuhr aus Siam bedeutender, 2 das von da kommende, zum Seeschiffsbau dienende Holz im Spt 4 bandel ni<t nachgewiesen wird. Für den Handel mit i Mp B: mit Suluinseln, Guam kommen bei der S uhr (2858 000 4) vornehmli<h Manilabanf, Kopra, Haric, Zigatl und Ylang-Ylang in Betracht, bei der Ausfuhr (5 759 000 Erzeugnisse fast aller heimishen Gewerbe. Beim übrigen (Afghanistan, Arabien, Maskat) if nur eine Einfuhr von 24 00 cine Ausfuhr von 124 000 M verzeichnet, jene kommt hauptss aus Arabien, diese gebt zum größten Teil nah Afghanistan. Das pest XX behandelt in gleiher Weise zunächst Boliy Gefamteinfubrweri 5 214 000 4, bestehend hauptfächlih aus G vorwiegend Zinnerzen; Ausfuhr 2692 000 4, Zeu aren Mas}! Kleider, Zucker, Leder, Eisenwaren. Columbien liefert N Rohtabak, Rindsbäute, Nüsse, Dividivi, Gold, Kautschuk, wert 5,5 Mill. Mark und bezicht vorwiegend Reis, Zes i und Cisenwaren. Gesamtausfuhrwert 8,3 Mill. Mark. 3e rica sendet fast nur Kaffee und rohes Nuyholz von Âu Mahagoni. Gesamteinfuhrwert 5,4 Mill. Mark. In der 2 dorthin treten Web- und Wirkwaren sowie geshälter Reif, * waren und Bier hervor. Ausfuhrwert 1,6 Mill. Mark. Ecuador bezicht das Zollgebiet hauptsählih rohe Kakaobohn Steinnüsse, Gefamteinfuhrwert 9,6 Mill. Mark, und schi>t | Patronen u. nrg: sowie Textil-, Eisen- und Lederwaren. : ausfuhr 3,6 Mark. Vom Wert der gesamten Ein Guatemala mit 20,1 Mill. Mark entfallen 19,1 Mil auf Kaffee, 0,6 auf tro>ene - Rindshäute, 0,2 Mill. M6 Kauts{uk und Güttaperha. Die Ausfuhr umfaßt aren di schiedensten Gewerbe, hauptsächlih der Textile und Gisenb Der Gesamtausfuhrwert beträgt 0,9 Mill. Mark gegen 57 1902. Der starke Ausfall ist auf die Entwertung der 946 besondere nah dem Erdbeben und Aschenregen des Saße als deren Ee die Abnahme der Kaufkraft zurü>zuführen. der Einfuhr aus den drei Freistaaten Honduras, Ni und Salvador zu 4,7 Mille Mark kommen nur Rohstoffe in B&W roher \affee, Indigo, Rindshäute, Perubalsam und usw. Nußhölzer; zur Ausfuhr gelangten vornehmlih | der Webe-, Leder-, Eisen- und keramishen Industrie. Gesamt E |

wert 2,1 Mill. Mark Bei Mexiko sind in der Ein 7; Gesamtwert 14,5 Mill. Mark hauptsächlih Kaffee, Tabak arrnlie Fasern, Blauholz, rohe Erzeugnisse zur HBürstenbind esalzene NRindshäute und wertyolle Nußhölzer genannt, in der f r Gesamtroert 36,5 Mill. Mark Cisen- und Zeu(

kurze Waren, Maschinen, Kcks, Glas und Chemikalien. cintithe aus Venezuela Wert 10,4 Mill. Mark hauptfähli< in Ro Eren wie Kaffec, Kautshuk und per<z2, Kakaobohnen, Dividivi, Shmu>federn (Neiherfedern rugni en zum Gewerbe- und Heilgebrauh, Balsamen und G0 usfuhr Gefamtwert 5,4 Mill. Mark —— vornehmlich in wollwaren , Heercesbedarf, geshältem Reis, Waren aus Metallen usw., Bier, Ton- und Eisenwaren. M j ‘al

Das XXIV. Heft enthält die Hauptergebnisse für

und jeden Erdteil nah Menge und Eta für die Jahre / und für die Hauptländer das anteilige Verhältnis und re<nuag des Außenhandelswertes auf den Kopf der Zolls bevölkerung.

——

Schlachtvdeh- und Fleishbeshau- sowie Trichinen statistik in Pren für A IIL Blertetiabe 10 Infolge einer neuerdings vom enen An9

werden seit dem 1. Juli d. F, ine S IN über

jedem Kalendervierteljahre der S{hlachtvieh- und leiscbes<a! 1

stellten Tiere von den Fleishbes<hauern t celmál Nad fan ei!

Verwendung. cines Posikartenformulars aufgestellt, die zu en

jeden Vierteljahres den zuständigen Kreistierärzten einzu

Nachdem leytere die Nachweise ener Durchsicht untergogeN en

Befeitigung etwaiger Fialer oder Lücken veranlaßt ha abt

in Preußen die von ihnen gesammelten Karten dem 7

Statistischen Bureau, welhes aus ihnen alsbald elne bea

ablen der allgemcinen Schlachtyieh- und Fleis<be l ders ür den preußischen Staat werden außerdem -no<h beso S rihinen- eins{<ließli< der Finnenshau unterworfenen * Zu

sle cle guf (ouen Postkarten erbobei, mi M T

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Sr der Stat H öntglihe Statistische

at. Korr.“ werden n ebnisse Aufnahme mitgetéilt, die ih leviglich VE die ee sc{lahteten Tiere, also niht auf das vom ula able Y [eis erstre>en, und die wir in der nachstehenden ande, 2 geben. Wenngleich jeder erstmaligen Erhebung M anbaften, deren Beseitigung erst allah nah ebersiht do< son einen zweifellos

Bs einer Anzahl wichtiger Fragen na Tesund

fammenhän; a lie lid [gende erl jp j 2--11 nit auf die ogen ss<la<tung d. demnächst in Verbindung mit dex n 1, Dezember findenden Viehzählung ermittelt werden sollen. Fnabme nit fehl gehen, daß mit sel ierarzt oder leishbeshauer untersuchten shlahtet worden sind. Zur Feststelluna verbrauhs wird es daher nur eînec 3 und der ohne Vornaÿme einer Schla geshlahteten Tiere unter Berücksichtigung eingeführten Fleisches bedürfen.