1904 / 265 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

.Großhandelspreise vou Getreide an außerdeutscheu Vörsenplätzen für die Woche vom 31. Oktober bis 5. November 1904 nebst entsprehenden Angaben für die Vorwoche. Zusammengestellt im Kaiserlichen Statistischen Amt. 1000 kg in Mark. (Preise für greifbare Ware, soweit nit etwas anderes bemerkt.)

et

Woche| Da- 31./10. | gegen bis5./11.| Bor- 1904 | woche Wien gen, iter S L E 136,75] 135,89 C E 184,32| 186,85 Lz 123,16} 124,00 E a e E 154,59| 154,57 A U e K E 135,05] 133,34 R Mittel O 125,71] 127,99 en, E R C A C , 27, Weiten E 16733| 172/41 fer, C E n R E a Er 120,61| 120,60 a O 125,71| 125,70 Mais, E E a L 125,63| 125,70 Odessa. Roggen, 71 bis 72 I L 94,11| 93,19 Weiten, Ulka, 75 bis 76 E 122,41| 124,33 : Riga. 2 Roggen, 71 bis 72 E E D 102,01| 100,21 Wetzen, E 127,24| 127,39 Paris. D a | lieferbare Ware des laufenden Monats { E s Antwerpen. Á ee 139,38) - 139,38 Dona mil S 145,44] 145,44 una ad De E iy Es E n e C 47, y S E E La 157,56| 157.56 Wila e eaE 150,53 150,53 D S 129,76| 131,14 Bombay, Club e 143,42] 143,42 s Amsterdam. fes R E R 1 Roggen { Sh S 111,63 Weizen ( D E N 151,79 : amerikanisher Winer „7 164,43 Mais L E 105,41 P ec R S 94,87 London Ï Produktenbörse (Mark Lans). S E 153,48} 153,40 e E 147,92| 147,84 Weizen aLided Getreide, 142,46} 142,39 Be Mittelpreis aus 196 Marktorten | 114,98] 113,73 erste (Gazette averages) 140,13| 139,59 Liverpool. U E 154,15] 155,94 G E 167,69| 167,39 Wr M E 157,88| 157,81 /} urrd E S 134,53) 135,40 E S 157,42] 157,81 Gen englid weißer ne S 116,25| 114,12 E 97,71| 96,48 S 128,46] 128,40 Mais Umeritmt d E 105,10} 103,54 A E E 94,94 93,73 Chicago. L s E a (D O eD Mais N Dee 79,68| 80,96 Neu York. Wehe | roter Winter- An A ee E Ee n d R E 9, Lieferungêware | M 173,33| 174/66 Mais K Debet 92,69| 93,58 Weiz Buenos Aires. ieg Sib Mars e en 1 z 1 Mais | Durchschnittsware E n S R d { 72,16 73,94.

Bemerkungen.

1 Imperial Quarter ist für die Weizennotiz an der Londoner Pro- Ele = $504 Pfund engl. gere<net; für die aus den Ui en an 196 Marktorten des Königkeichs ermittelten Durchschnittspreise e einheimishes Getreide (Gazette averages) ift 1 Imperial Quarter Weizen = 480, Hafer = 312, Gerste = 400 Pfund engl. angeseßt. 1 Pulbel A fa = A e ues ai = 96 Pfund englis;

nd eng E ,6 g; oggen = 2100, We = 2400, Ma N kg. 4 Preis g E et der Umrechnung der Preise in 8währung find die aus den einzelnen agesangaben im Reid eiger“ ate wöchentlichen Durchschnittswehfelkurse an der Berliner Börse zu Grunde gelegt, und zwar für Wien und Budapest die Kurse auf Wien, r London und Liverpool die Kurse „auf London, für Chicago und eu York die Ku dessa und Riga die Kurse e S cie Plúge. P für Paris, Antwerpen und Amsterdam die Kurse

läße. s Goldprämite. v ter Berü>ksichtigung der

Literatur.

Arbeiterverhältnisse im Ostrau - Karwiner z kohlenrevier, auf Grund von Erhebungen über die Lage ée Bas arbeiter und unter ens von Daten, betreffend die Arbeiter- verhältnisse in industriellen, kleingewerblihen und landwirtschaftlicen Betrieben im Umkreise des Reviers dargestellt vom K. K. Arbeits, statistiGen Amt im Handelsministerium. 1. Teil: Arbeitszeit, Arbeitsleistungen, Lohn- und Einkommensverbältnisse. T1 und 711 Seiten, Wien, Verlag von Alfred Hölder. Diese umfangreiche Veröffentlichung des österreichischen Arbeitsstatistishen Amts, die einen Einbli> in die Acbeitsverhältnisse im Ostrau-Karwiner Steinkohlen- revier, insbesondere hinsihtli< der Dauer der täglichen Arbeitszeit, des ‘Maßes der individuellen Arbeitsleistungen und der Lohnver- hältnisse gewährt, verdient eingehende Beachtung. Das Matertal füe dieselbe ift auf Grund Lengue fietistisGee ind belEreiene blätter gewonnen und zu einer genauen statistischen ¡l Tausenden

llung jener Verhältnisse einer na< vielen T n lluiens Arbeiterbevölkerung verarbeitet worden. So ift s E entstanden, das einen Beitrag von bleibendem Wert zur sozialen Ge- ichte des österreichishen Staats liefert. Außerdem enthält der vor- Band Aveghen ler atheit an tate E oa ewerblihen und landwirtsha en die einen wertvollen Verglei der

ut L

Lage dieser Arbeiter mit derjenigen der Bergarbeiter ermöglichen. Die weiteren Teile des Gesamtwerks follen eine Krankheits- und Sozialstatistik, sowie die Arbeiterwohnverhältnisse im Ostrau-Karwiner Steinkohlenrevier zum Gegenstand haben.

Vierteljahreshefte für Truppenführung und Heereskunde. Herausgegeben vom Großen Generalstabe. Verlag der Königlichen Hofbuchhandlung von E. S. Mittler u. Sohn, Berlin. (Preis des gesamten Jahrgangs zu 50 Druckbogen Großofktavy 15 6) Mit dem vorliegenden 4. Heft gelangt der erste Jahr- gang der bekannten, von der Krieg8geschichtlichen Abteilung T des Großen -Generalstabes geleiteten neuen Zeitschrift zum Abschluß (vergl. Nr. 205 d. Bl.). Der interessante Inhalt wird mit einem Aufsaß „Die Entwi>kelung der modernen Feldartillerie" von Generalleutnant ¿- D. Nohne eröffnet, der auch über den Stand der Bewaffnungsfrage in den wichtigsten europäischen Staaten Auskunft gibt. Es folgt fodann die Fortsezung der „Studien über Clausewitz“ von Oberstleutnant Freiherr von Freytag- Loringhoven mit den Abschnitten 1V : „Der Krieg ist das Gebiet der Ungewißheit“, V: „Der Führer bedarf der Phantasie“, VI: „Der Ghrgeiz is eine wesentliche afuhrereigenschaft*, Die weiteren Kapitel lauten: „Die Kämpfe am ladja Dag in Armenien 1877“ von Ober- leutnant Fernkorn.— , Eine Winterübung in Ostpreußen“ von Hauptmann von Legat. „Französishe Ansichten über die Verwendung der Kavallerie im Gefecht“ von Major Kuhl. „Der russisch-japanische

rieg“ von Major Loeffler, eine Fortseßung aus Heft 3, die Er- cignise von der Schlacht am Yalu bis zu der bei Liauyang (1. Mai bis Anfang September) \hildernd, und als Schluß: „Ueber Tätigkeit und Einfluß der Schiedsrichter bei den Uebungen“ von General der diilaulerie ¿. D. Freiherr von Falkenhausen. ahlreihe Skizzen und Uebersichtskarten vervollständigen den Text auch dieses Heftes. Eine erntsprehend ausgestattete Einbandde>e für den vollständigen Jahrgang liefert der Verlag außerdem zum Preise von 1,75 M

Ratgebèr beim Pferdekauf. Nach einer vielverbreiteten Anschauung i} der ferdehandel gewissermaßen ein illegitimes Kind des Handels, aber er hat einen so bedeutenden influß auf das Wirtschaftsleben, cs er die ernsteste Beachtung verdient. Eine zusammenfassende Dar tellung des Pferdehandels, die den Handel im rohen und im kleinen schildert, die üblichen Geschäfts- gebräuche, die Anforderungen der Konsumenten berü>sihtigt, au< dem einzelnen Käufer einen Ueberbli> über das Pferd, seinen Kauf, die gesey- lihen Grundlagen dieses Handels ibt, ist deshalb weiteren Kreisen jeden- falls sehr erwünsht. Diesem Bedürfni e begegnet ein ‘soeben bei E. S. Mittler u. Sohn in Berlin erschienenes Buch „Der Pferde- kauf“. Ein Ratgeber für Käufer und Verkäufer von Dr. Paul Goldbe> (Oberveterinär im Feldartillerieregt. von Podbielski). Es enthält folgende Abschnitte: L. Allgemeines über den Pferdchandel

(Der Welthandel mit Pferden Die Klassen der Pape tpserDe): II. Der Pferdehandel und die eigene Produktion Deutschlands (Ein- und Ausfuhr nah Marktklassen Stand der Pferdezucht in Deutsch-

land); IIL Die Beurteilung des einzelnen Pferdes (Allgemeines Messen der Pferde Punktierverfahren eurteilung nah Herbin Die einzelnen Teile des Aumpses Die Gliedmaßen Farbe und Abzeichen Hippologishe Ausdrücke ; IV. Beurteilung der Be- wegungen und der Leistungen der Pferde; 9. Die geseßlichen Grundlagen beim E VI. Spezielles über den Pferde andel in Deutschland (Pferdekauf Pferdehändler Das Pferd beim

ändler Der Händlerstall Personal des Händlers Die

äufer). Auf zehn dem Buche beigegebenen Bildertafeln sind die haupt\sächlihsten Pferdetypen zur Darstellung gebracht. Die Schrift sei allen Pferdekäufern und „Kaufliebhabern johe vor allem jüngeren

Tierärzten als praktischer Ratgeber empfohlen. Aber au< der praktische horseman wird sicher aue ihm wissenswerte Angabe darin finden. Von wesentlihem Interesse wird das Werk für den Pferdehändler von Beruf sein.

Kurze Anzeigen neu erschienener Schriften, deren Besprehung vorbehalten bleibt.

Paul Heyse, Novellen. Wohlfeile Ausgabe. 60 Lieferungen à 0,40 Æ Liefg. 8—14, Enthaltend den ¿weiten Band der „Italienischen Novellen“ (Auferstanden, Die Sti>erin von Treviso, Beppe der Sternseher, Romulusenkel, Die Hexe vom Korso, Die Kaiserin von Spinetta, Die gran Marchesa, Das Mädchen von Treppi). Stuttgart,

z S S L'ucbhandlung Nacfol f o

nnette von Droste- ofs Leben und Werke von Dr. Eduard Arens. Mit 2 L der Anrette von Droste. Mo E Uen Briefe nach der andschrift. 0,50 M4 Leipzig, ax Hesses Verlag.

Clemens Brentanos Leben und Werke von Dr. Max Morris. Mit 2 Bildnissen Brentanos und einem Brief nach der Handschrift. 0,50 „6 Leipzig, Max Hesses Verlag.

uan Villegas. Von Marx old\<midt. Frankfurt a. M, M. Goldshmidts Verlag. - Arthur Zapp. 2

erz und Ehre. Roman von Berlfa W. 10. Richard Taendlers Verlag.

Illustrierte Katehismen. Band 4, 137, 239, 251. Kate, <ismus der Musik. Von I. C. Lobe. 28. Aufl. Gebbn. 150 A Angewandte Perspektive, Hebst Erläuterungen über Schattenkonstruktion und Spiegelbilder von ax Kleiber. 4. Aufl. Gebdn. 3 A Der mündliche Vortrag. Ein Lehr-

buch für Schulen und zum Selbstunterriht von Roderich Benedix. 11. Teil: Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutshen Sprache. 5. Aufl. Gebdn. 3 M

Die Feuerbestattung von M. Pauly. it 31 Abbildungen. Gebdn. 2 (A Leipzig, c J. Weber. : E

Die Mission und die staatli<hen Behörden in den Kolonien. 0,30 Dresden,

Fr. Richters Verlag (C. Ludwig Ungelenk).

Wo bleibt die Shulreform? Ein We>ruf an das Volk dér Denker. Gewidmet der deutschen Jugend und ihrem Kaiser. Von Dr. Rhenius. 2,50 4 Leipzig, Felix Dietrich.

ie Vorzüge des gemeinsamen Unterbaues aller I eren Lehranstalten. Von Professor Dr. Ern Leny. 3. Aufl. Berlin W. 30. Otto Salle.

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“)

: Deutsches Reich.

Zolltarifierung von Waren. Der Pu sae Finanzminister hat zur Herbeiführung einer einheitlihen Zollbehandlung und im Ein- vernehmen mit dem Reichskanzler (Nei s\haßamt) dur allgemeine Verfügung vom 10. Oktober d. J. bestimmt, daß kleine la>erte. gedre<selte hölzerne, ¿zumeist aus Japan \tammende Gläser- und Flashenuntersäge nah Nr. 13 g des Tarifs zum Satze von 30 M für 1 dz zu verzollen sind, da sie ihrer ganzen Beschaffenheit nah als feine Dreslerwaren angesehen werden müssen. (Zentralblatt der Abgabengeseßgebung usw. in den Königlich preußischen Staaten.)

e ———

# i Oesterreih-Ungarn.

ufgeld bei Zollzahlungen in Silber. Durch Ver- ordnung des österreichischen Finanzministeriums ist im Eibe mit dem ungarischen Finanzministerium für den Monat November 1904 festgeseßt worden, daß in denjenigen Fällen, in welchen bei Zahlung von Zöllen und Nebengebühren, dann bei Sicherstellung dieser Abgaben statt Goldgulden Silbergulden zur Verwendung kommen, ein Aufgeld von enf v. H. in Silber zu entrichten ift. (Verordnungsblatt für den Dienstbereih des K. K. Finanzministeriums.)

Ausbeute an Shwefeläther aus Alkohol. Laut Er] des Finanzministeriums vom 22. Oktober d. J. is im Einvernebae

mit dem ungarishen Finanzministerium der dritte Absaÿ bes schnitts 1V des E des Finanzministeriuums vom 25. Mat A betreffend die abgabefreie Verwendung von Branntwein zur Herste ung von Schwefel- oder Essigäther, wie \ Í Hierbei sind 2 h ¿Pte von 2. für je 100 kg Shwefeläther im spezifishen Gewichte ; 0,726 E weniger bei S6 n ne Lo Dai I et vere À b. für je 100 k wefeläther im spezifischen D über 0,726 bis einshließli< 0,730 bei 15° C. 165 Hektolitergrad q Alkohol, ; h über : c. für 100 kg Shwefeläther im spezifishen Gewichte von e 0,730 bei 15° C. 1577 Hektolitergrade Alkohol und / xther E d. für 100 kg im andelsessigäther ermittelten reinen Cat E 704 Hektolitergrade Alkohol neben der dur die Analyse des M s äthers ermittelten Menge von Alkohol in unveränderter Form O bre<nung zu bringen. (Oesterreichisches Reichsgeseyblatt W 29. Oktober 1904.) E E

Außénhandel Frankreichs von Januarbis September 1904

Qs Die französishe Einfuhr. bewertete si@ während der . erste! E neun Monate des laufenden Jahres auf 3 311 381 000 Franken g I E 3 913 776 000 Franken während des gleichen Zeitraums im Jahre jr Die diesjährige Einfuhr steht somit hinter derjenigen des Vorja “A um 202 395 000 Franken zurü. : dder Dagegen weisen die Zahlen für die Ausfuhr währen Bor Monate Januar bis September 1904 gegenüber denjenigen des o jahres eine Steigerung um 58 551 000 Lune auf, nämli A 3 130 478 000 Franken in den Monaten anuar bis September, e auf 3 189 029 000 Franken während des gleihen Zeitraum Jahre 1904. i j Im einzelnen verteilen si< Ein- und Ausfuhr, wie folgt: Januar bis SE

olgt, abgeändert worden:

1904 Einfuhr Wert in tausend Franken Nahrungsmittel... , 610 665 306 Rohstoffe für die Industrie 2 096 871 2244755 2 Fabrilae 604 370 603 715 zusammen 3 31T 381 3513 776, Ausfuhr f eden mittel... 478903 464 151 Rohstoffe für die Industrie 902 729 886 017 lbriläte 1598 043 1 586 783 oststüde 209 364 193 527 zusammen 3 139 029 3 130 478. s (Journal officiel de la République Françails

——

Rußland. E Aenderungen der Vors riften ü rungs nisse. Laut Zirkulars des Soldevartemce ge U S ten

t

. . Nr. 26 D, b ä Be n i an mint ters Vorschriften vom 31. Januar 1bol beteeffond bie Uripeungeuanise

über Waren, die nah Artikel 150, 151 1 und 167, 2 und nah Artikel 82 und 173 P. 'z des Tarifs äe Vi curopäisda Handel durhgelassen werden, sowie die Bestimmungen vom 15. #1

1903, betreffend die Ursprun Zeugnisse über Tee, der nah Ar f P. 1 Lit. a des Zoll ür den de fa hen Handel durhgelal

olltarifs wird, in den Punkten 5 und 6 folgende alten: J in den Artikeln 1 bis cebannten Nacwd

Punkt 5. Die

über die Herkunft oder den Absend n russif<en Zollämtern sowohl bei E Einfubt der 4 Waren

ammen mit den Frachtpapi, ub m ie Angabe) als E e oder der Deklaration (a

aher eingereiht werden, jedo vor der Bere<nung des Zolles für die Wa Art. 100, 11 117 der Regeln vom 15. M2 i ; ren GeLts zeugnisse mit der Deklaration L “mit e SEUE di Urhbe) eingerei

enger A und wüns<t der Einreicher die Ware na i Bollsäßen

dlichen Anga en hat er in der Deklarat E He Sv lte über d

Besdhasfenhett ber War: dar dr E elGassenheit der Ware das Ursprungsland ; 1 unkt 6. Die laut P, 5 eingereichten Ürfvrung dien

i rungszeugnisse den Zollämtern als Grundlage für die Bere ia e olleß/

Ausnahme der Fälle, in denen das Zollamt na< Vergleichung Ursprungszeugnisses mit der Ware begründeten Zweifel hat, | das Zeugnis auf die angeasbene Ware bezieht.

ie Verfügung soll na< Maßgabe der all emeinen Bestimm® in Kraft treten, sobald den ollämtern die betreffende N a Sesehsammlung zugegangen ist; sie findet Anwendung auf alle net if für die zum angegebenen Zeitpunkt der Zoll no< nicht bere<n (Finanzanzeiger Nr. 40 vom 3./16. Oktober 1904.) l A

Erleichterungen für die Wareneinfuhr in das

gebiet. Durch Kafferlichen Befehl vom 8./21, September d: die Geltung des eseßes vom 1./14. Mai d. F betreffen? Wiederherstellung der Zollfreiheit im Amurgebiet, au< auf di fuhr ausländisher Waren auf dem Landwege aus der Mong0 aus Korea erstre>t worden. s

Rußlands Weinproduktion und Weineinfuß

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Der- französishe Konsul in St. t die Be -

produk tion Mattel nadftebende Daten: E is an bel E

Zuerst wurden die Weine deg Südens Rußlands tanzen

Produktionsorten konsumiert, seit 15 Jahren jedoch in m russischen Reich. Die jährliche roduktion Rußlands

gent auf 3—4 Millionen ftoliter Der größte

russishen Bevölkerung, der si aus Landwirten und landw es dete

Arbeitern ti ammensevt, trinkt keinen Wein nit etwa, wei e delt

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Mittel niht erlau en, si< Wei w aegntwehn und, Zee den Vorzug teben “Weg 28 au tr nig geringe Weineinfuhr na< Rußland. L russi

ehen ; i Weine aufgeführt: en seien die vers<iedenen Sorten j

, j e Der Khisliarwein (Kaukasus ist ei deauxwein i n jedo ein wenig didflüsfigen Be eine Os allgemei <wa<h mit Spiritus verseßt und au< zum Verschneiden Opuktio ersandt wird dieser Wein nah Nishay Nowgorod Am Pee sie orte kostet die Flashe etwa 0,40 Fr, und in Rußland I, Meru, amit cie e r. verkauft und Aalheliweine (Kaukasus) ähneln sehr den roten Burgunderweinen. Eine fostet j land im A0 Se 2 ra ade Ll Muter Quates re Qualit

-, während die geringe \ Preise von 1,10 Fr. teht. Diese « nit lan F eignet sih vorzügli zum Verschneiden ber Lethten Krimweinef am Ört 080 Fred e'Fleens lind von geringeren o eters rg 1,10 Fr. verkacft ? Flasche und werden in St. /

uf der Krim ist die Weinproduktion älter als in geit = russischen Gebieten. Die S E den von einer aut J sen Kolonie angebaut E ane den “Französischen Bo

wée D L ller je na d er Livadiawein k im Keller 16 E Qualität 1,60—5,35 F, V gol nt, ver 2 Im Donischen Gebtet wird ein Schaumwein hergeste b, Gein r 2,15 Fr. die Flasche am Produfktionsorte kostet. Was der “ige wie A den Apanagen auf der Krim anbetrifft, so is diefer der elalche (0 Gi gute s En Nußlands und kostet bis zu 5,35 Fr. die : ‘riauf. j uer r Seit einigen die russishen Weinba ert de alleia mit der Heritellia Lon roten Ballen: sondern as Madeit® S ritation aen Weißweinen (vön der Art des Sherry-/ d ¡d Portweins). hat E ie Fabrikation von Schaumweinen (Champagnet) die Gin lebten Jahren, bedeutend zugenommen, weshalb au allgemein F, französisher Weine einen Rü>zang erfahren hat. Im A

t 57020 S