1904 / 275 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

k iven Heere. 15. No- [ if aber unmögli, wenn der Lehrkörper dieser Schulen nicht so | Sohn des verspäteten Liebhabers das Mädchen heim. Ju ter zweiten e E izun nf, r Reiser Wilhelm, König von E ist, daß er si< na< allen Richtungen hin befriedigt | Erzählung, die auf Nligen spielt, sti<t ein junger Maler einex Preußen Nr. 120, mit Pension der Abschied bewilligt. fühlen kann. Es if Pflicht des Staates, auf diesem Gebiete Majoratserben aus, und in der dritten Erzählung, zu der die helden-

m Beurlaubtenstande. 1. November. Schweizer, | für eine Besserung der Verhältnisse zu sorgen. Die großen | mütige Verteidigung Schlesiens durh den Grafen von Goeßen des Lt. der Res. des 4. Inf. Regts. Nr. 122 Kaiser Franz Joseph von | Städte *find allerdings. {on dieser Frage näher getreten; | Hintergrund bildet, erringt der junge Pfarrer von EeaSgorf die Han Oesterreich, König von Ungarn, der Abschied erteilt. aber au< die mittleren und kleinen Städte dürfen dahinter | Klärhens, der Tochter des Kynastkommandanten. Sind so die Fabelu

Im Sanitätskorps. - 12. November. Dr. Weber, | nicht zurü>treten, und wir sind es ihnen s{uldig, ihnen die Mittel | der drei Geschichten durchaus herkömmlich, fo ist es die Darstellung Stabsarzt à la suits des Sanitätskorps, zu den Sanitätsoffizieren

zu gewähren. Kultusminister und Finanzminister müssen gemeinsam | erst ret. Von einer tieferen E ist ebenso A die der Ref. übergeführt. dafür sorgen, daß in diesen Städten das Mädchensulwesen sich in | Rede, wie von einer anshaulihen Situationsshilderung; selbst der y Beamte der Militärverwaltung. gleicher Weise entwid>eln kann, wie in den großen Städten. ir | Stil ist glatt und ohne Individualität.

S wollen nit nur unseren Söhnen, sondern auch unseren Töchtern die öher stehen die Geschichten aus Bayern und Tirol, die Helene 12. November. Dr. Engel, überzähl. Intend. Rat von der Zukunft figen ier gibt es keine Ueberlegung mebr, sondern wenn Raff unter dem Titel „Die Braven und die Sc<limmen

Intend. X11. (K. W.) Armeekorps, bisher behufs Verwendung bei | Hir uns bon der Notwendigkeit überzeugt haben, daß etwas geschehen | (4 4) herausgegeben hat. Aus dem Bus spricht gute Deobacaes der Intend. der militärischen Institute nah Preußen kommandiert, | znuß, j rreihen können, indem wir die | und ein frisher Humor ; die Darstellung st flott, Unger S ph vom 9. November 1904 ab behufs Verwendung als Feldintend. Rat besten Lehrkräfte diesen Schulen erhalten, so ist die Entscheidung schon | dem Inhalt angemessen. Die Verfasserin hatte vor Jahresfrist : bei der Schußtruppe für Südwestafrika auf ein Jahr beurlaubt. efallen. Deshalb ift es notwendig, die Petitionen der Regierung zur Bändchen „Modellgeshihten" herausge eben, die ein hübsches Talen

S ung zu überweisen. verrieten; in dem vorliegenden Geshichtenbande scheint es merkli Abg. Dr. Irmer (konf.): Es ift kein Leichtes, jeßt zu versuchen, | entwi>elt.

P x a E S Arens E aue Z 20 Pistor A rzeit. tiges und Babn von E ischer Landtag. ein zu gießen. werde der ersuhung widerstehen, istorius erlag von J. Meidinger, Berlin, [E zan reußi\< g ausführlih auf die einzelnen Punkte einzugehen. Ein Teil meiner Buch ist in ziemlicher Breite der E des Primaners bis ps Haus der Abgeordneten. politischen une wird dem Antrage Arendt niht zustimmen, Abiturientenexramen geschildert. Manche Éinzèlszenen aus dem Schu

; In den Versuchen, Vergleiche zu ziehen zwischen den Verhältnissen der | leben find gut beobachtet und niht ohne Anschaulichkeeit wiedergegeben. 100. Sigzung vom 21. November 1904, Naqhmittags 1 Uhr. Lehrer an den höheren Mädchenschulen Me anderen Lehren bezw. | Andererseits aber haftet die ganze Darstellung an der Oberfläche, E s: (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) Beamtenkategorien, erblide ih eine fehr bedenkliche hematisierende nirgends scheint ein tieferer Bli> in das Seelenleben der heren ¿ i A : Tendenz. Alles foll gleih gemaht werden in den Besoldungen der | waSsenden jungen Männer getan. Es ist ja mögli, ja E s

Ueber den Beginn der Sizung ist in der gestrigen Nummer Beamten. Was hat dieser Antrag für eine Bedeutung ? Er will in | s{einlih, daß das Sinnen und Denken eines Teils unserer brlitte d. Bl. berichtet worden. erster Linie der Regierung die Möglichkeit geben, einen Zwang aus- | wadsenden Jugend so fla verläuft, so ohne Cntwidelungsken als

Zur Beratung stehen der Antrag der Abgg. Dr. Arendt | zuüben auf diejenigen, welche freiwillig eine Verpflichtung über- | und Ansäße einer geistigen Vertiefung. Das ist dann aber nige fen (freikons.), Ernst (fr. Vgg.), D? Ha> enberg (nl.), Hirt | nommen haben zu Leistungen, wozu jeder Rechtsgrund fehlt. | jener Durchschnitt, der nur als Masse später etwas bedeutet un (Tons.) und Dr. Zwi (fr. olksp.): Nun muß man aber do bedenken, daß hei d

„00d, en höheren Entwi>elungsgang nur dann sriftstelleris< Interesse a die Königliche Staatsregierung zu ersuchen, tunlihst bald, | Mädhenschulen die Verhältnisse ganz anders liegen als bei den | könnte, wenn ein wirklicher Dichter ihn im Kontrast zu einer

; 2 ; | Schulen für männliche Zöglinge. Bei diefen herrscht ein öffent- Entwi>elung schilderte. è t dund ‘reliten e “Besoldu T erb inisse Lts lihes Interesse, z. B. wegen des Berechtigungswesens X, bei Gotthold Ephraim Lessings Leben und Werke- Leiter, Lehrer und Lehrerinnen an df feutTlides L

vou den Mädchenschulen is davon gar keine Rede, Bei der Ver- ür weitere Kreise dargestellt von Victor Kiy. Verlag tädhenshulen ge werden Sheren shiedenheit der Verhältnisse der Mädchenshulen möchte ih davor E Gejenius in gela (3 M) Das Büchlein verfolgk e Mädchenschul en geregelt werden, ine knappe Da und in Verbindung damit die Petitionen von Oberlehrer | warnen, die Angelegenheit shematis< zu behandeln. Dem Antrag | gelehrten Zwe>e, wendet sich vielmehr, indem es eine Clere Volls- Merg und Genofsen zu Hagen in Westfalen und a. O. | Arendt scheint die Absicht zu Grunde u liegen, das ganze Gebiet des feind von Lessings Leben und Schaffen bietet, an w vruchslose, um gesezlihe Regelut dexr Besolbunagsg erhältniss, 2 bee höheren Mädchenshulwesens und der Privatschulen der Deffentlih- | s{hihten. Mit Geschi> nd fn die gs h slichte in an Lessings 2 sfentli gelung g lnisje der | fit zu übertragen. Mit dieser Tendenz kann ih mich nicht befreunden. | aber von Wärme durchdrungene Darstellung Ste A a Hiograph an den öffent ichen höheren d enshu en angestellten Ich kenne eine ganze Reihe besserer Berliner Familien, die eher ge- | Briefen eingestreut ; so kommt der Dichter als sein e E ten Stils. Lehrpersonen, sowie von Mädchenschuldirektor Engler und | neigt wären, ihre Kinder einer Privatshule anzuvertrauen als einer | zu Wort und gibt zuglei Proben seines klaren, ile Pa man mit Genossen zu Marienburg in Wpr. u. a. O. um gesegliche öffentlichen. Anderswo mag es ja anders sein. Wäre ih ein unglü>- | Mit der Würdigung Le sings als Mensch und Fu Lfeini zins Regelung der Verhältnisse der öffentlichen höheren Mädchen licher bortragender Rat im Kultusministerium, „und würde mir die | dem Verfasser im großen und E fa ‘“Lessin Fnteresse und hulen und der an ihnen wirkenden Lehrer und Lehrerinnen. | Aufgabe übertragen, ein sol<hes Geseß deu Faser vorzulegen, so | Zwe> des Büchleins doch der I gerte änturegen, Die Unterrihtskommission beantragt die | würde ih mir zuerst sagen, die Verhältnisse der höheren Mädchenschulen iebe zu we>en und zum Studium R ti e Tierbilder na< Orl- etitionen, soweit sie die geseßliche Regelung fordern, der | find sehr verschieden, und es wird sehr {wer möglich sein, einheitliche et don Ke Mebier MLISE Mete M Specht. Verlag Seen, zur Berücksichtigung die in den Petitionen ent- Ee P h r asS Mie ei I0ges e Bn S a0 Tie n E reis in Mappe 5 , O Ñ »_9/ « { aufnehmen: . le ]eminar gebildeten Lehrer an den eren | bon F. F. Ÿ N einheit auß- haltenen Grundzüge zu einem Normalbesoldungsplan für Mädchenschulen erhalten ein bôheres Gehalt als die Volksschullehrer; | jedes Bildes 1 e Die O E eror Ver e bister die höheren Mädchenschulen als Material zu überweisen. - „Die Gehälter der akademish gebildeten Lehrer an den höheren | geführten Farbenä erb Fri fe Ch Kröner, Wilhelm Kuhnert, Paul E De Arendt (freikons.): Auf die bisherigen Beschlüsse des | Mädchenschulen find nah Maßgabe der Bestimmungen des Normal- | der Tiermaleret N So bai jed n Jäger und sicherlich au En d Mae, de Senne 0h (age vg a | (a0 de fee Ste ju fencfer” D c P gien, De | E, due Wan L, B Daa D e L n n zimmer nit erfolgt. | den ganzen Apparat der eeßgebung in Bewegung seßen sollen. Die s Seit 14 Jahren beschäftigt diese Angelegenheit das Ab f) f t

d den El des Nordens vorführt, eordnetenhaus. ältni 6 äd L r doch erst kon- | Richard Friese den Auerochsen un _de! E Tits bi "hu Le S ¿e n beteiligten Ressorts ee D E bee SeuAu i mi n cie Mo Dee B Sp Sn G L Hirsch and Rede e n; diese nen al Der i :

Ban befriedi: enden Verlauf zu nehmen, S iein esonders raschen Gehaltsverhältnisse geseßli< re eln, sondern au< die ganzen Ver

ldkayge belaus<t, Paul Neumann m pielmehr, daß | hältnisse der höheren Mädchenshulen. Wie man das maten will, Fu es, des Hasen und der Wildkaye be

t Specht mit dem Leben und ü Nessort- ewandt, {ließli ma<ht uns Auguft n e A “Stane ohnglih, da e Doe H L Regelung erfolgt, lie S S getteden L E “til: pie Gulgattung den Aren Le A e e A u lálier geleiten den Be: leinere: i nur C

nden ‘allein, namentlih die Téinpren n as S e fitgarat der gf esebgebun in Dewenus n E a Le j Pa ES Dodelpen, das Milteebirge und an dle von Mobr e E niht würden genügen können; es handelt ih bier | ren, dem Antrage Pallaske beizutreten fébauer in die Hodalpen, t

aber do< um verbältnismäßig geringfügige S gterung als Material zu überweisen.

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A, | j i [s Material zu t, daß si die Einzelblätter j Einwirkung E A n Fork z e erbe davon eine bereisen ent H S Fahre hat die Mehrheit hie WeE Ju be- die n bunkelgrühee 1 eflepartont voller Wirkung gelangen, au F / ung nigen Fortgang und endliche Erledigung | gu 5 s nur bitten, diesen Weg zu be- Toiait / eleg P Sraae. treten. Die BeftirFE, ann das Hau inen mir unbegründet | zu vornehmem Wandshmu> eign ndhuh der Ordensritter Abg. Pallasfke (fonf.) beantragt, die sämtlichen Petitionen E e Befürdtin E Omer N e Nb denkt, verlangert Deutscher S D Berautgea chet S Ae “De O8 Zeaterial zu überweifen. “wir von ben E iht “atis A edendamen Ae S ailen Quellen von der Deutschen bg. Dr. Lotichius (nl.): Meine Freunde stehen dem Antrage cles gar nit. die Stimmen eines | amtlicher Förderung ar t Jahrgang 1904/05, Verlag von Carl Arendt sympathisch gegenüber; wir werden für ihn und für den Kom- Der Antrag Arendt wird gegen die ¡tionen | Ordensalmanach-Gesellschaft. a prgans, O T eltezel miffionsantrag stimmen. Der von dem Antragsteller Teiles der Konservativen angenommen. Ueber die Petitione Dunder, Berlin. 12 A Der j

j s 1 5 nhaber vou gründung sSlteßen wir ung: Bn Punkien T E Do wird nah dem Antrage der Kommission beschlossen. amtlihen Publikationen verstreuten Angaben über die J vertretung ist es lediglich, „der Regierung eine Anreg

i ln und nah ihrem jeg Stand

: ichts der XV. Kommission | Orden und Ehrenzeichen samme ied

damit sie ihrerfeits die Initiative ergreift, um diese Angelegenheit im über ae Februce 100 Mt atiia estellten Antrag Felten Kreises ¿uin Aen ile ob éller aufgewandten Mühen Abg. Ernt (fr. Bag Die Bib dädcherih der Abgg. Keruth (freis. Volksp.) und Genossen, die Nichter aturg E Sue auf E A

i 6 z der von den Behörden der n entweder der Willkür oder dem Woblwollen der len sind bisher und Staatsanwälte im Gehalte den höheren- Ver- | und Gt vollkommen sein; er weist no< Lücken auf, auch

emeinden preis i len, das Dienstalters- | nh n iht völlig vermieden werden, daß bereits verstorbene ( L Mg fh Bo Sf de O | pa cuson tf N Bt e n, fowie eine Er: | Bait Bt T Mihnabme -aesaden tab tung gefundên haben. Für die seminaritti 1 | dazu erforderlihen Mehraufwand einzustellen, sowie eine Er- | Hiese kleinen D jeden: Ln bgestellt rer hat man bier und da A Karg aiariit Y Ee deten Tl ita der Zahl p ihter- und Staatsanwalts- | jährli soll eine Ausgabe veranstaltet werden ficher abg ‘die akademis< vorgebildeten Leh

, K b- nur ganz ausnahmêracise acts Ee und für die Lehrerinnen bestehen ellen eintreten zu lassen. Die Kommission läßt durch ihren | werden. Der Almanah führt glei der Nangliste, den voiden na! ° die Dlste N e m e Besoldungsverhältnisse. Mindestens igs

ü lichen und halbamtlihen Handbüchern die .) die Annahme folgender | büchern und anderen am en Ee für aller eine erhebliche Aufbesserung erforderli. Re E R ere> (frkons.) f i Ordenbritter dee Stand, Wohn- A0 Geburlsort, auf, diesen Ein e von e Cle bezieht auÿ heute not Gehälter, welche j die Sh erti R ersuchen, 1) in Erwägung darüber r en fo n L pi 48 tden und Medai e Neben diesen ; A ben ehemals, E A E Ae uns entlich S L | einzutreten, ob 28 ‘empiieblt, unter Abänderung des y Gesepes 3 a Zugen joll e S Fabrgang die Genealog der nten. Len lehrern zu teil ewordene Ostmarkenzulage Lie L S n ul- bom 31. Mai 1897, betr. die Dr ege ang der Rich es S t 4 rittern, bildlihe Darstellungen der Orden ‘und historische Artikel S den dortigen böberen Mädchenschulen ebenfalls. Tatsäli E für alle Rihter und Staatsanwälte das enstalter die EntstehungsgesGichte e: cintelaeden und historische Aen, : E die G êlter awishen 1500 und 6000 E: Las ächli \<wanken - stufensystem einzuführen, 2) in den Etat der Justizverwaltun ire No aaa findet fg elm E Laa E A A S Chat 2e E a b A zrösten BerlMtedbee d den hierzu er- | Lurze elhihte des Shwarzen ( ' hier nt 5 E Richter- und Staatsanwaltsstellen un d Asen Dubering L Qu and manhe Kommunen lassen es S die S fn e Bericieten: forderlichen Mehrbedarf an Geldmitteln einzustellen. Bayerisch n 0s Us s E a gonversationk großen Und au ese omen, Eine An ür die Dieriehe die meisten e O Sn längeren Vortrage des Referenten wird Ver- Lexit on liegt punmehe der 177 Ehausshen e ven chte, de | Haven für die l d - ung beschlossen. i ubiläumsausgabe als or, F übrigen Wort ber dadur wird die Unglei beit. ju Ungunsten ver E Sâlu E La Uhr, Nächste Sihung Dienstag 11 Uhr. | Yand istwie feine Vorgänger) fon uben A s thand. Dein dir Qus heraus, daß hier endli Wande] ge Gier werde net (Zweite Lesung der Vorlage, betr. die Ecrichtung eines Ober- N e ne unächst die zahlreichen s{önen Abbilpung: a da E nat iht Tanger zögern darf, einzugreifen, haben \i< so viel | landesgerihts in Dilcidorfs Antrag Hgxold du Abänderung Gebiete ber Technik Sen ao lane auf Ae U tomobile, linken Seite des Hauses ets ‘Ante S hai engetuen auf der | des Gesehes von 1 7, betr. die dur< ein Auseinander- Cisenbahnbetrieb8mittel. | I E | habe zu dem Kultusminister dag Bértrct e e

: , mittelung sind ait idad, m de Annahme | helteny «fabren begründeten gemeinschaftlihen Angelegen ben fene attc Sp, der Velseigl des Begdhaus, Wie des Antrages ein A s ; i =prarten der hauptsächl tionskrankheite energisch Ju betrethen E He Erlédigüng der Angelegenheit Baltsbeisitien Das innerpolitishe en Infeltionstranee der Völker, bg. Dr. Glattfelter (Zentr.): Na unserer Auffa Es e [oi ale Frage, behandeln die Artikel Agrarfrage, R Me J niht Aufgabe des Staates, das Mädthenshulweser ete oi die lle Beri usw. Aber auch die Bedürtnifse des Alltags ha n O lin it 28 S e uneranwadsenden weib- i Literatur. / Artitel ie gotigung gefunden, man sehe sid B, F an LO j ichen Geschlehtes ist die Hau ace die Crziehung, und diese k a e an, anz ne d Zusammen Ï die Sdule, sondern nur die Familie übernehmen; sie hin bor aller Wette" Leiviig Pbpnadroman T 620 M, let Stet e ilde evgebung, Nationalh mnen Pudimentäre 4 E das E É s e E 8 Volks Le fan zweite Zei, der die Entwickelung des Knaben zum Jüngling schildert, | ru ecnande Kia g E ite be ei ne Ms ob angesichts der steigenden Forderungen für die Volks\<ule staatlie por, Dieser zweite Teil überragt deu ersten, sowohl der Form als | s{htskart ven, der Artike daktion ittel für die Verbesserung der Besoldungsverhältnisse der Lehrkräfle | ke alt na, 1 / n bat. vie (b Vit zugleich ein Beispiel, wie es die Reda 7n den hôberen TôhfecsGulen diaponide sind, nd ob den Whrern brut, namentli wirken die wang aht positiv drisiliche Gefinneen denn der Borsell Hupnille bo e A O L el I Ben Ne g der Verhältnisse ohne Gehaltserhöhung e aus dem S / om 22. Oktober ist dar ME Le Men E Br den lehnen wir den Antrag Arendt | wird der Einblid, E E n M vie Tax en Tuer | die Einsegung des Sitte! ts. Besondere Beachtung beanspruchen gedient ist. Unter diesen ÜUmsftä d holis<e An- | Tabellen ünk graphis{he Darst mensetzung des Reichs- / ab und schließen uns dem Antrag Pallaske an. N A E ant E der katholischen Met tun läßt, | tags. Wertvoll sind “aud bie Ba p Buen e des Deutschen Abg. Dr. Krüger- Marienburg (kons.) weist d rein s der Rekéar i is s it u Klose ule Grie d cor E Reichs und Desterreih, Ungarns. E Le Cirbeavbi che Teil R im / | Verschiedenheiteu in den Verhältnissen der Lehrer hi N hältnisse | umrissene Charaktertypen, von deren Wahrheit mar sich ib s att us ju pergband den hohen Anforderungen, die man an den Bro>- 1 u Bzeten T A its ‘fei Ae, E A Versegungen Einzelne Episoden, wie des Helden Knabenliebe zu dem Waldkin sonderen a8 E a vouständig entsprict, bedarf keiner eb / | of, S citen be ( s : i ng. ierte Ju j E amentli$ die akademis< gebildeten Lehrer hätten bfolut | die jedes Kapitel [Miche t Ln ‘unansedhibar ALQtte | Broithaus witd bet toe bevorstehenden Weibnacitsfest iedenfalls vielen diesen Mißständen zu leiden. Eine geseßliche Regelung sei absolu d kleine Mängel die wohl die wenigsten Leser im Genuß des ge, | gern gesehenes, wertyolles Geschenk sein. xXXxX F alo E ter empfehle, die Annaÿme des Anfrags fenden interessanten Buches beeinträchtigen werden. L Preis 2 d. L Dante men ealender für 1908 I "Îin bo E « Ü / T Res, 1 andlu A 0 Al l): De Motnendte ing Segleg de ben | or Se alen, Qb Vere Ege idew iat | aim Sivante s fig V P S n E M l anerfaunt. Um die e Gottschall. (5 A) Es sind dre eshihten, die | mal in einer Novelle: t N M. von Cschen: Die 1 fei daß sle am eigenen Herde tätig | Rudolf E In der ersten wird bon der Neigung cine praktische Ein Le €: „Die stärkere Kraft“ von M. F f , ; : t shaltungsbuh x. szweige eine G tens finden | A i ¡1 der Nichte seiner Wirtschafterin ex ählt; richtung als Notitbu / E os Man als eine #

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