1904 / 275 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ew York, 21. Novemder. (W. T. B.) (S@&hluß.) Baumwolle- E N York 10,00, do. für Lieferung Januar 9,70, do. für amel März 9,82, Baumwollepreis in New Orleans 9"/16 oleum Standard white in New York 7,95, do. do. in Philadelphia 90, do. Refined (in Cases) 10,65, do. Credit Balances at Dil City 1,60, Schmalz Western steam 7,45, do. Rohe u. Brothers 7,55, Ge- treidefraht na< Liverpool 1, Kaffee fair Nio Nr. 7 83/3, do. Rio Nr. 7 Dezember 6,65, do. do. Februar 6,85, Zu>er 42/16, Zinn 29,00 bis 29,25, Kupfer 14,87—15,12 Die Visible Supplies betrugen in der vergangenen Woche an Weizen 33 399 000 Bushels, an Mais 1493 000 Bushels. i

and 55 Heft 10 der „Annalen für Gewerbe: und Baus-

E E von F. C. Glaser, Kommissionsverlag Georg Siemens, Berlin W.) hat u. a. folgenden Inhalt: Verein deutscher Maschinen-Ingenieure. Versammlung am 27. September 1904. Nach- ruf für die verstorbenen Mitglieder: Eisenbahnbauinspektor Krüger, Stettin, Eisenbahndirektor König, Greifswald, und Eisenbahndirektor Brosius, Hannover. Vortrag von Dr. Albert Neuburger über „Die erstellung von Eisen und Stahl auf elektrishem Wege.“ Vor- <lag zur Besserung der Beförderungsverhältnisse der höheren Techniker der preußischen Staatseisenbahnverwaltung. Abdampf- verwertung intermittierender Maschinen in Berg- und Hüttenwerken. Vóm Ingenieur W. Küppers, Berlin. Die Baikal-Umgehungsbahn.

Verdingungen im Auslande.

Desterreih- Ungarn.

30. November 1904, 12 Uhr. K. K. Staatsbahndirektion Villa < (Kärnten): Verkauf von Altmetall und Altmaterial. Näheres bei der enannten K. K. Staatsbahndirektion (Zug}örderungsbureau) und eim „Neicheanzeiger“. : i

30. November 1904, 12 Uhr. K. K. Staatsbahndirektion Wien: Verkauf von Altmaterialien und Emballagen. Näheres bei der ge- nannten Direktion (Zugförderungs- und Werkstättenabteilung) und beim „Reichsanzeiger“.

6. Dezember 1904, 10 Uhr. K. und K. Intendanz des 2. Korps in Wien: Lieferung von Baumwolle, E Organtin, Kaliko, Gaummibettstoffe und Verbandstoffe. Näheres bei der genannten In- tendanz, den Garnisonspitälern Nr. 1, 2 in Wien, und Nr. 5 in Brünn und beim „Reichsanzeiger“. ;

7. Dezember 1904, 10 Uhr. K. K. Militärmedikamentendirektion in Wien: Lieferung von Arzneikörpern. Näheres bei der genannten Direktion sowie bei der Intendanz des 4. Korps in Budapest.

Belgien.

28. November 1904, 3 „Uhr. Hospices civils, Boulevard Lalaing, Tournai: Lieferung von Verbandzeug.

29. November 1904, 11 Ühr. Administration des Hospices et secours de la ville, Brüssel: Lieferung von 2000 kg Kaffee nah Proben E erste Vierteljahr 1905 und ungefähr 99 000 kg

Kunsteis für 190

- 30. November 1904, 1 Uhr. Börse in Brüssel: Lieferung der Seritande zum Heizen der Züge. 28 Lose. Und zwar: Eiserne Fußwärmer, “Manometer, Kiäne, upferne Röhren, Verbindungéringe von Kautschuk usw. Cahier des charges spécial Nr. 573.

30. November 1904, 1 Uhr. Ebenda: Verkauf von Altmaterial der belgischen Staatsbahnen. 60 Lose. Und zwar: 1098 690 kg Stabl, 3 312 000 kg Eisen, 1847000 kg Gu , 40 000 kg Glas, 123 000 E Kupfer, 5000 kg Gummi, 500 kg teusilber, 95000 Bronze, 36 500 ks Finn, 10150 kg Lampenuntersäßze, 38 Stü Luftbehälter, 86 Stü>È Wagen aus Holz und Eisen, 13 Luftbremsen,

Doppelwinden, 1310 g E ettienge- 12000 kg Roßhaare, 750 000 kg Radreifen, 898 aggonräder, 262 Lokomotivräder 39 420 kg, 5500 kg Waggonnaben, 104 Paar Lokomotivräder mit Tender = 147 000 kg, 922 Radalhfenstü>e = 135 000 kg, 245 Paar Waggonräder usw. Cahier des charges spécial Nr. 587.

Theater und Mufik,

Im großen Saal der Philharmonie gab am Freitag Frau Lilli Lehmann vor völlig ausverkauftem Hause ihren ersten dies- jährigen populären Liederabend und brachte je fünf Lieder von Joh. Brahms, Friß Kögel und Franz Schubert zum Vortrage. Wie immer, bec ciferte sie au< diesmal wiederum die Zuhörerschaft dur ihr edles, vornehmlich in der mittleren Lage kräftiges Organ, wie dur< ihre feinfühlige Kunst und musikalische g ität in fol<hem Ds daß der Beifalléjubel {hier kein Ende nehmen wollte und die Künstlerin sih dadur< zu mebrfahen Wiederholungen veranlassen ließ. Unvergleihlih {da gelangen ihr ®, Rautendeleins Lied“ von Kögel sowie „Albatros“ und „Die Neujahrêglo>en*. Zum Schlusse verstand si<h Frau Lilli Lehmann noch zu einer Zugabe von zwei Liedern, darunter „Ueber allen Gipfeln is Ruh'“, wofür die Künstlerin reihen Dank erntete. Am Klavier saß Herr Fritz Linde- mann; er begleitete einiges gut, anderes mit weniger Ges{<ma>. An demselben Tage stellte si< Herr Georg Bertram, ein ehemaliger Schüler von Ernst Jedliczka, in der Singakademie als ein te<nis< bedeutend veranlagter Pianist vor. Er spielte, vom Phil- harmonis<hen Orchester unter Scharrers Leitung vortrefflih begleitet, das Es-Dur-Konzert von Beethoven, das F-Moll-Konzert von Arensky und Liszts. Es.Dur-Konzert mit großer technischer Bravour. Sein Anschlag erzeugte. allerdings im Forte nicht den sympathishen Ton, den man den eigentlihen ,Klavierton“ zu nennea pflegt; es war vielmehr seinem Spiel eine gewisse Massigkeit eigen, die in \{harfen Gegensaß trat zu den s{önen Pianowirkungen, wie sie thm bis in die feinsten Nuancen zu Gebote stehen. Jn seinem Vortrag gab ih ein Mangel an poetischer Gestaltungskraft und innerer Wärme kund, der nameatlih bei der Wiedergabe des Beethoven-Konzerts keinen rechten i rudigen Genuß aufkommen ließ. Wesentlich besser gelang ihm der Vortrag des Konzerts von Arensky, besonders des leßten Saßes, eines fris< klingenden Scherzo- Finale. Das Konzert, das ebenfalls am Freitag im Oberlichtsaal der Phil- harmonie stattfand, konnte au mäßigen künstlerishen Anforderungen niht mehr genügen. Der Sänger Karl Hugo Müller zeigte in Tongebung und Ausdru> eine erstaunlihe Unentschiedenheit, der sih eine ebensfolhe Ungewißheit in der Behandlung der, alen Aus- \svyrache ingesente. Als Pianistin wirkte ein kleines, ungefähr zehn- jähriges Mädchen mit, das eine Sonate von Beethoven ohne Kraft und Verständnis vortrug. Eine ewisse Fingerfertigkeïit kann dem Kinde zugestanden werden; das allein Et aber nit bin, um das Auftreten in einem öffentlihen Konzerte zu re<tfertigen.. Einen großen Eindru>k hinterließ dazegen das Gei enspiel von Fritz Kreisler, der zu derselben Stunde im Beethoven-Saal nur alte Musik von Bach bis Tartini zu Gehör brachte. Der Künstler entfaltete im Spiel eine Größe des Tones, die ebenso ungewöhnlih war, wie der Glanz seiner Technik und die Kraft seines Ausdru>s. Herz und Geist konnten sfih an diesen stilvollen künstlerischen Leistungen erfreuen; sie wirkten dur< ihre allseitige har- monishe Ausgestaltung hinreißend auf alle Hörer. Bis zum Schluß laushte das Publikum mit lebhafter Spannung auf jeden Geigenton und bra<h zum Schluß in einen Sturm des Beifalls aus, der dem Künstler no< verschiedene Zugaben entlo>dte. Erwähnt sei an dieser Stelle auh eine Gedenkfeier, die der „Berliner Karl Loewe-Verein * (Dorsi: Prediger Dr. phil. Mar Runze) am 18. November für den vor 100 Jahren geborenen Dichter Ott o Friedrih Grup pe (geb. 15. April 1804 in Danzig, gest. 7. Januar 1876 in Berlin als Professor der Philosophie und Sekretär der Akademie der Künste, seit 1835 der Redaktion der „Staatszeitung® angehörend) veranstaltete. Nah einem einleitenden Vortrage des Vorsitzenden über Gruppe fangen Frau Klosse>- Müller und die Herren A. N. Harzen-Müller und Bronsch Kompositionen Gruppescher Lieder und Balladen * von Draese>e Umlauft, Plüddemann und Loewe, und der Königliche Schauspieler Vie Tante aa Nv Diélungen, Die Witwe des Gefeierten

r und sein Sohn, Herr Profe , f wohnten der Feier bei. Professor Dr. Otto Gruppe,

räulein Sandra Dr ou>er veranstaltete am Sonnabend im

tehnishe Gewandtheit, sondern au gesteigertes rhythmis>es Empfinden

Konzerte. Am Mittwoch (Bußtag)

und verfeinerten Sinn für die Geheimnisse des Anschlags. 2

l L 5 h 2 » e , deres Lob verdient die Wiedergabe der „Davidsbündlertänje* L Schumann, insofern als die Künstlerin die einzelnen Stüde in sehr gelungener Weise arakterisierte. Bei

L fanden in fast allen Kirchen, Konzert- | Sonate Op. 101) vermif: ais T Love

Suebimoen ape Kurse late ubs ichen | ast Ozdene: f die man f Ahlen Pulidfar e

C G E E E Westen e i E gen ebendiger klopfen und blieb selbst fühl bis ans Herz

va r r Ea L TEN Must Fans sie vermochte nit tiefere Saiten zu rühren. Ins richtige \ BEude 1 - rwasser kam die Konzertgeberin bei ü on Li

E E s L: E eo vigr N Sat u “e E : n E er Wiedergabe sie die Bubörershatt n ‘pochstes G ns,

e und a in vo

Sire U e in sehr anerkennenswerter Weise zu einzelnen Stü T E Been e T

E aue t ie s{wierigen Solopartien machten sich die | Josef Kiesl sptelte in seinem an demselben Tage im Oberlicht»

E ron E ar L Bari Qu, die erren saal der Philharmonie gegebenen Konzert tva Violinsuite von aa E Genor) bd e (Daß) verdient. Sehr be- | Schütt und eine „Große russische Phantasie" von Rimsky-!

diesem Tage veranstaltete vierte in der „Verein zur Förderung der Kun

he der von dem rührigen E en Kunstabende in Aula des

geleiteten volkstümli

L rmgymnasums am avignyplaÿ zu Charlottenburg. e ehr diele Veranstaltungen einem L eten Bedürfnis E E

( N wies die erdrü>ende File des geräumigen Saales. ‘Das S An lautete: „Religiöje Kunst in Dichtung tan Les Darbietungen.* wurde dur<h einen Vor- ues s 8s Dr. Luther eingeleitet, der in an-

E i und treffender Weise auf die nahen Beziehungen R O C y i f Mle Maren, in as weiteren Ver,

1 Ú -

G kirchlichen Charakters, ibe rif qu Gehör ge

e e i von der Violinistin Anna von Bilan ite Ben Ds N R RAEd (Klavier) vorgetragen, und- Rezitationen von Stund 0 q Ans durch Maria Holgers und den

In der Singakademi konzertier vortreffliche Geiger Herr Florian Saite {hen Orchester. uf dem Programm

en

„am Donnerstag der mit dem Philharmoni-

von Bath, Sinding und Bea O je ein Violinkonzert |

ferenade von Mozart. S per Haffner- ‘Herr Zaise wiederum, vie sts, Jene dier Sein lien entusitte ad er meisterhaft vorten Ae Komert von Bad zur Geltung, aud e Pan Deren ugust Sg E Lee io odaß da anze einen w en, ; Gleichfalls am Donnerstag ‘trat s Saal Boten, vot ianistin, Lily von Márkufch, vor einem sehr beifallösfreudigen Puclifunt auf. Ihre te<hnishe Ausbildung hat bereits einen recht hohen Grad erreiht; ihr steht aber die musikalishe Au assung no< niht gleihwertig zur Seite. Besonders den Kompositionen von ermodte die Begabung der Künstlerin no< nit re<t Schumann vermochte sich die Begabung der Künstlerin no< ni<h

, da ihnen mit glänzender Fingerfertigkeit allein nicht s is. Besser gelang Liszts Ungarische Rhapsodie, die mit Kraft und Schwung vorgetragen wurde.

i „Saal ließen si an demselben Abend die Pianistin

e Berau I und E E avo e ai iges

Die Damen trugen zusammen Sonaken vor, i L a

ft im Auédru> zu Gehör kamen. j

Foige WE céteastise Eigenart oder tiefere poetische G 26 wobl den instruwentalen Darbletuvues N S Konzertge

ge der mitwirkenden Sopranistin H Í

Dee nit E befriedigende Qualität der Stimme nazurühmen ist.

Dex Baritonist Paul Johann Haase, der gleichzeitig im A

hisaal der Philharmonie ein Konzert gab, hinterließ na

; vorträge einen et nüchternen Eindru>. Er erwies H

S der seine musikalishen Aufgaben lediglih shulgere<

ah der mitwirkende Geiger Marcel

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tin Johanna Be>er,-

über das Durchschnittsmaß hinaus. !

orsakoff. eiger muß no< zu viel Aufmerksamkeit auf die äußere sakof, eines Spiels verwenden, um gens auf den Inhalt achten zu önnen. Es ftörten verschiedentlich ebengeräusche bei der Tongebun und auch die Höbe mißlang öfters. Einen besseren Eindru> hinterließ die mitwirkende Pianistin Gisella Svrin er, die nicht nur T und klar vortrug, sondern au< den musikalishen Gedanken üb Me zugliedern wußte. Shumanns Nachtstü>e wurden mit treffentem Ausdru durgeführt. Die hier \{hon vorteilkaft bekannte Pianistin Wanda Landowska gab leihfalls am Sonnabend im großen Saale der Königlichen Hochschule für M ufik einen Klavierabend. Das [eider nicht sehr zahlreiche Publikum spendete der feinsinnigen Künstlerin reichen, wohlverdienten Beifall für ihre meisterlihen Leistungen auf dem Flügel wie auf dem Clavecin. Der dünne, spigs Klang dieses veralteten Instruments paßt nicht re<t in den rófen Raum, der volle runde Tône fordert. Immerhin aber war es interessant 2g im inan des historishen Programms „Bach und seine eitgenossen“ zu fes nden der Künstlerin einmal erklingen zu hören, die dur e iz E i Resee faberitt Lee Lee S Aufmerksamkeit ahm. —» Im Saale der n en gleichfalls am Sonnabend. bie Altistin Emmy S BA he Bie Lie S ne tr Otto Süße einen Liederabend, der ih vorte lhaft Künsle Ez E bee tungen e Art aubjeichnete. Beite beiden gemeinsam ist ub Stre 1 idenschaftlihe, zte, „Stimmen 1 eidenschaftlihe, versiä v ortragéweise, die mehr auf den Bühnente a binet r ens g

< Herr Süß , gewesen i. Jn

ihrem Pro ab elöst wur so besonders ven F âule i Ee e ung Nonne“

e aus „Achilleus* yon Bruch, in der ert und von Herrn Süße in den Liedern D rt und „Dem 5 E von ubert und „Waldeinsamke-it“ e B A for WirdigE und erhebende Feier des dem Gedächtnis der Ge, C Ae tags bildete das von Froesior Georg

Ae Mojarts Bach aufgef l ri Zusammenwi en

s eel i war straf d Þ ger Modulationsfähigkeit , besonders h

der zweiten, rhythmish und mel di

Kantate „O Jesu Christ, mein's Lebens Lit nie tet Erstaufführung der dritten Kantate „Liebster ott, wann werd? i sterben*, hat Professor Shumann i e tesonveres Veidierd ih oen ine tex Frofye Tiefe und Krast. Unter den Sali verdienen Min ast und Professor Mes

gehoben zu werden. Haert besonders hervor.

die in von S und e

Wetterheriht vom 22. November 1904, 8 Uhr Vormittags. u Es R R SEË Es a ZD| Wind- L (E2 Witterungs- Name der SÉS rihtung, B E verlauf Beobachtungs-|L # S Wetter | 2S |EO S S-S| Wind- 25 (2 _ der legten os E stärke S8 SN| 94 Stunden a S & N mm S Borkum . . | 7447S T7Negen 4,0| 5 |Nachts Niederschl. Keitum 749,0 |(SO d\bede>t 2,21 2 \Nachm.Nieder[(}t* Hamburg . . | 751,1 \SO 2\wolkig 0,6| | meist bew Swinemünde | 7561S 1|Nebel | —0,1| 1 [Nachts Nieders{l. Nügenwalder- minde , 757,0 (S Nebel 02| 1 Regenschater Neufahrwasser| 757,4 |SSO 2 bede>t | —0,1| 0 | meist bewölkt_ Memel 757,2 [W 2hhalbbev.| 2,2 7 | Regenschauer __ Aachen 747,0 [SW 7\Regen | 5,6| 0 meist bew : Hannover. | 7522S 2\bede>t 3,0| 0 | meist bew Berlin... | 756,2 S 1/heiter 0,2|_0 zeit Chemniy . .| 756,4 |[SSO 3s|heiter 2,2| 0 |- eist | d Breslau . .| 7983S 2Nebel 18/2 anbalt, B Bromberg . | 758,4 |[SSW 1 |Nebel 16/71 Nachts Niete L: Mey (7520S wolkig | 4,6|_0 | meist L Frankfurt, M. | 752,8 [SO 3|bede>t | 5,0/_0_ _mmei Tal: Karlsruhe, B. | 765,9 SO 2 \[wolkenl. |_ "2,66 janhal bers München "766,9 (SD 2 wolkig | 0,6 1 Nad ebr: ders Stornoway . | 758,1 \NNW 6|Schnee __0,0/ Ma E 2 Nachm. Niedershl. Malin Head | 755,6 |N 8|bede>t 8/3 E S atrow i. M) 7 gla (eist bewölkt Valentia . . | 758,2 |NNO 7hhalbbed.| 2,8] —_ (Ebnigsbgs Ff : er Scilly 753,1 [NNW d|wolkig_ | 5,6| E _—33| | meist bewöltt Aberdeen -_ | 751,1 NW A4heiter | —3,8 (Magdeburg) A: „Niede Shields _ | 745,2 |NNO 7|Regen |_ 2.8) Nahm D: Lil Nachts Nieders Holyhead . | 751,4/N _7|wolkig |__ 44 TWülhaus., Els. at | 10,2| 6 [Nachts Nieders Isle d'Aix . | 753,2 |WNW 4 |bede>t —| [Œriedriohabaf) rm. Nieder St. Mathieu | 753,3 [N 4shalbbed. Bamber) Grinez . | 748,7 /W _4sbalbbed./ 2,4) 83 (anhal E a ——| L E TOAO 3; E E Paris 750,1 (GNW won Vlissingen . | 746,2 E E 36 e Ea S Helder . 744,3 e 360 T5 R ————— [p75 lfenl.| 3, ut Bodoe 76380 0 p r [7505 3lheiter | —130__—— Christiansund | 752,2 |SO ia (04 E —————— 4|\wol. A E Skudenes —_ | 761,1 [DSO Ave Chen | 762,0 (650 be O B 749.7 [SO 2sbede>t T D Vestervig ._-_|_==—-|SSW 2[Dunlt Ll N n agg Pan AUA Kopenbagen E Ss Nebel —7,0 E Karlstad | 7594 2\wolenl.|—61|_0|_—— Wioby 20 [Windit. halbbeb| 8,0 __——— Hernöfand una _759,0/ E 9'bede T 6,6 N Viiga 2/700 S W 1 (bede | 06/0) —— Wilna _758 3 Sei “Nebel 0,8 i ——— Pinst _.- | 709,8 E r (18 L e Peteröburg _| 768,2 [S ebel | 0,6 (S Wien . | 760,6 |Wind1k._ Sa 1 O L M Prag [7684 O e A L 2 Pon [762,1 N edt (10A B —S ae E es Bibevedt | 97/0 S Cagliari __| 763,9 S iwoitia R O Cherbourg - | 761,6 NW t O Clermont : 794,7 O _4 bededt —T38 Rd A ane Biarriy ___|_769,6 [WSW b bede! S Na. Gie T 58,9 Windst. heute C9 T0) Ra S ares) Fran [760,0 /W__1beet Lemberg | 761,5 |Windst. wolkig e 765,2 [DSD 1\bededt m4 f A rest | 769,7 |Wiadst. sbede>t__ A Brindisi ._. \ 762,4 [DSO 2\wolkent. |_ 1027 E Mborio _. | 760,1 (SW 6woltig U Belgrad . | 761,3 |[SO 1 heiter A P” Dalfingfo 752,4 (WNW 4 bede>t | 0/2 E Kuopio 752,6 Windst. _ bede>t —4,6 S a üri 758,0 [SO 2lheiter A Sre Senf 757,8 WSW2 betet |_ 6) T Lugano 769,2 |[SW 1/bede>t | 2,0|_— d üntis 554,5 |[SW 4 wolkig | —9,7| E Me 760,5 \NRO 7 balbbed| l Warschau . | 759,6 WSW 1 Nebel | 1,8 E Portland Bill | 751,2 |[NNW 7 [wolkig | 2,8 : ein i her SüdosteurcF land Minn Maximum von über 762 mm liegt über Pn Deuts ie, n nimum von unter 743 mm über der orde er Winden, ‘een. di etter, bei {wachen südlichen und südös ift Regen gefa, R Tenperatu | ist durchs nittlih normal; pielenden Winden wahr sGeinlich, er mit Negeafällen und ie Seewarte- ' E ortums Mitteilungen des Aöronautischen L es ea Meteorologishen Fi vom Berliner Wetter : 0 Draenaufstieg E: A November 1904, 83—11 Uhr E E on 3 Ebbe: « - | 40 1a | 500 m | 1000 m| 20001 2500 18d Rel. Fehtar V 04| 20 | 90 |—89 | 8 Bind-Mibhg® | 2 | 76 | 83 | 80 Ope 1 l e ewölkung weselnd; S i 9200 ; Strat len bei darüber Temperaturzunahme von auge! 5,3 °.

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