1904 / 278 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

leihungsfonds im Betrage von 1140000 «A Der Fehl- betrag für 1905 werde aus den verfügbaren Vermögensresten der früheren Jahre gede>t werden. Die Finan;lage sei no< nit gut, aber wiederum erheblih beser geworden.

Deutsche Kolonien.

Der Generalleutnant von Trotha meldet, wie „W. T. B.“ berichtet, aus Windhu k vom 23. d. M.: haben Hottentotten aus Gochas Vieh und Pferde von Gabis, nordöstlih von Keetmanshoop, nah Süden fortgetrieben. Hauptmann Wehle mit S Reitern jagte den größten Teil dem Feinde wieder ab. Bei Spißkopp fand ein Gefecht statt. In diesem sind gefallen: der Unteroffizier Johann Splittgerber, boren am 2. November 1877 zu F lanenregiment Nr. 9, und der Reiter Bernhar geboren am 25. August 1882 zu Suhl, <wer verwundet i : i Theisen, geboren am 16. Juli 1881 zu Pech, früher im Dragonerregiment Nr. 15.

Am 13. November

rüher im Jnfanterie- regiment Nr. 832; \ t der Reiter Heinrich Am 20. November hatte der oßbah (2. Ersaßkompagnie) ein. Patrouillen- östlih von Kuis,

Coßesfarm geboren am 12. F

der Sergeant Wilhelm FJacöbsen, g ] bruar 1877 zu Kamperfelde, früher im Jnfanterieregiment Nr. 162, leiht verwundet wurde (Fleishs<huß in den linken Am 22. November um 4 Uhr Vormittags griffen etwa 250 Witbois angeblih unter Hendrik Witboi und Manafßse Kub an, das von der 2. Kompagnie des Re- iments Nr. 1 unter Hauptmann Ritter, einem Teil der fompagnie und einer halben Gebirgsbatterie beseßt berst Deimling, der mit der 4. Kompagnie des Feld- regiments Nr. 2 und einer halben Gebirgsbatterie um 6 Uhr Vor- mittags dort eintraf, fand die Kompagnie Ritter bereits im Gefecht. Nach mehrstündigem Kampfe wurden nunmehr die Witbois über ohen über Hadab hinauf, verfolgt efeht ist der Ober- aa>, geboren am 27. März 1873 illerieregiment Nr. 40, verwundet wurde der Kriegsfreiwillige See a.. D. von Rabenau (Brustshuß re<ts und Fleishshuß in den rehten Oberarm); leiht verwundet wurden der Leutnant d. R. von Mosch, früher im Husarenregiment Nr. 6 (Schuß an der linken Schläfe), und der Vizefeldwebel Karl Deubert, geboren am 9. Oktober 1877 Füsilierregimert Nr. 80 (Fleishschu N An Typhus sind in Deutsh-Südwestafrika weiter ge - „storben: Gefreiter Albert Schmidt, geboren am 18. 11. 1881, üher im Garde grenadierregiment Nr. 5, am 29. Sep- i eiter Paul Kör>k, geboren am 20. 9. 1882 zu Pasewalk, früher im Ulanenregiment Nr. 9, am 10. November im Lazarett zu Grootfontein; Assistenz- „arzt Walter Meyer, geboren am 10. 1. 1877, früher im Grenadierregiment Nr. 12, am 17. November in Okawitum- osef Hagen, geboren am 15. 2. 1883, früher hevauxlegerregiment, am 21. No- meisteraspirant Karl Schade, früher beim Bezirks- n Cassel, ist am 21. November in Windhuk an _Herzschlag gestorben.

gefeht bei

Oberarm).

Kuis zurü>geworfen und in der Richtung Rietmont. leutnant Werner früher im Feldart berleutnant zur

u Wächtersbach, früher im in den re<ten Oberarm).

tember- in Otjimbinde;

bikan; Reiter Um Königlich vember in Windhuk. Der 8. 5. 1871 zu

Oesterreich-Ungaru.

Das öôsterreihis<he Abgeordnetenhaus fette gestera nah

- der Verlesung des Einlaufs und der Beantwortung von l h tsminister Dr. von Hartel die Debatte über die ärung fort. Der Abg. Wolf griff den Minister- sidenten auf das heftigste an wegen der das Deutschtum s{ädigenden _ Maßnahmen der Regierung, und bekämpfte auf das entschiedenste die Ver- “fügungen betreffs der italtenis<en Fakultät in Innsbru> sowie die s{hlesi- hen Parallelklassen. Nah dem Abg. Wolf sprachen noch der Abg. Lenas si und det Ministerpräsident Dr. von Körber. wie „W. T. B.* meldet, gegen verschiedene im Laufe der Debatte Er erhob zunä<hst Einspruch gegen die Behauptung des Abg. Pernerstorfer, daß die Regierung einer P ih verschrieben habe, und erklärte, die Regierung

werde die Willensmeinung einer jeden Körperschaft innerhalb ihres ] Ebenso wie mit dieser angeblichen Allianz verhalte es sih mit den angeblichen anderen Allianzen. Derartige Ver- einbarungen seien nux mit einer verläßlichen Majorität möglich und würden in Oesterreich fehlerhaft und zu Eine besondere Schwierigkeit für ein österrei darin, daß es nicht immer den Wünschen derselben Partei Rehnung zu tragen vermöge, wenn es uiht den Empfindungen anderer zu nahe Der Ministerpräsident trat der als ob die Lähmung der Tätigkeit gewisser Landtage nur aus der Dpvyosition gegea die Regierung hervorgerufen sei, und sprach die man werde nicht um die Besserung der verwunderlich,

nterpellationen dur den Unterri Regierungserk

Leßterer wandte sich, vorgebrachte Aeußerungen. mit Haut und Haar Wirkungskreises achten.

leih ausfihtslos sein. isches Ministerium liege

uffassung entgegen,

La si< bemüht daß die Obstruktion, , ihre Rü>wirkung auf die Landtage ausübe. Auch des Hauses geseßt werden. genheit verwahrte sich der

f Reichsrat herrs deshalb müsse alles an eine Geiundun Bezüglich der Innsbru>er Ange Ministerpräsident auf das entschiedenste dagegen, als ob abe oder machen werde, auf das Vor- Die italienische

leiseften Versu gemacht h n der Gerichte einen Einfluß ehtsfakultät in Innsbru> gee E R E N Die Re- e von vornherein als ® es eichnet habe, habe keine Veranlafsung, De up

rmalen Schließung ternationale Bedenken entgegen, : Umstand, daß man die an den Exzessen unkete einem Semesterverlust habe bewahren wollen, bestimmt, den deutschen Parteien nahezulegen,

zu befceunden. b

sie wieder aufzu einverstanden seien. Der Zustimmung der

nden weder tiefgehende Erwägun

ligten Studenten vor

abe die Regierung

< mit der Haltung : ; bitte er das Haus, die Regierungsvorlage möglichst bald zu beraten, um die Aktivierung der neuen Anstalt ehestens zu ermöglichen. Die Wiederernennung eines böhmischen Land8mannministers habe er der Kroue vorges{lagen, weil Haltung bei den Vertretern des t\{he<is{<en Volkes sei er ihnen dafür dankbar, sie die Obstruktion aufgeben könne es nur hoffen. verkauft und keinerlei Handel unverändert auf dem Stand- äben, sie ihnen

er eine maßvolle d wahrzunehmen geglaubt habe; jedenfalls bei ihm erschienen feten; ob wisse er no< nicht, nichts gekauft oder Die Regierung stehe die Geseze thr Anweisungen Die Negierung könne nu sen preiszugeben gedenke, deren Volke anders zu

Unterredungen sei getrieben worden. punkte, daß, wo

au< könne ihr nie-

ehen, die Arbeits- rfe nit einmal Positive Arbeit sie sei notwendig, um die und um den P

dent {loß mit den ingend im Namen der

ze Reich wird aufatmen, wenn di NotftandsgeseB, die italienishe Rechts-

feine deutschen Jatere| mals einfallen, b die Regierung getan habe, fähigkeit des Reichsrats herzust wirkli ernste Zwischen 6 | l werde die Parteien einander näher bringen ; taatserfordernisse zu erledigen,

Der Ministerpräsi ürfen ihrer aber ni<t nur dr

ellen, dieses höcbste Ziel fälle verdunkelt

afultät und das B rer verfassungsmäßig erledigt sind. u< die nationalen Bestrebungen werden aus diesem Wandel ge- läutert hervorgehen. Ich {ließe daher abermals mit dem Rufe: s Herren, zur Arbeit!“ Die Verhandlung wurde hierauf ab- gebrochen.

In einer Ansprache an den Präsidenten erhob sodann der Abg. Graf Palffy namens des feudalen Großgrundbesitzes, des Polenklubs, des Zentrums und der slavishen Parteien feierli Cinspruh gegen den Mißbrauch der Redefretheit, mit dem die Dynastie empörender Weise in die Debatte gezogen werde. Der Redner fragte den Prä- sidenten, ob er alles aufbieten wolle, um einen derartigen Mißbrauch hintanzuholten. Der Abg. Frhr. von Ludwigstorff richtete, unter ungaufhörlihem Lärm und Unterbre<ungen seitens der Sozialisten und Alldeutschen, eine glei<e Anfrage an Mer Denen und verurteilte in schärfer Weise die die heiligsten Gefühle verletzenden, unerhörten Angriffe auf das Kaiserhaus. Der Präsident erklärte in Er- widerung beider Anfragen, niemand bedauere tiefer als er die in den leßten Tagen im Pan gefallenen Aeußerungen. Leider habe er infolge der akustishen Verhältnisse des Hauses nicht oe die geshäftsordnungs- mäßige Zenfur ausüben können, weshalb er sih darauf beschränken müsse, nachträglich seine {ärfste Mißbilligung zum Ausdru> zu bringen. Die Rede des Präsidenten wurde mit allgemeinem und lebhaften, die Ferie der Sozialdemokraten und Alldeutshen übertönenden

eifall aufgenommen. Der Abg. Das cynski (Soz.) verlas, vom Präsidenten wiederholt zur Ordnung gerufen, verschiedene Aeußerungen der <ristlih-sozialen Abgeordneten im KlederdfterreiBistben Landtag, ohne den Patriotismus dieser Partei in Frage ziehen zu wollen. Der Redner wurde vom Präsidenten wiederholt zur Sache gerufen und {loß: „Die Sozialdemokraten griffen niemals den Träger der Krone an, würden a aber niemals daran hindern lassen, die Wahrheit über die in Oesterreih herrs<hende Camarilla zu sagen.“ Der Abg. Völkl (deutsche Volksp.) brahte in einer Anfrage an den F gegen einen Hofrat im A>erbauministeriuum Be- <werden vor und wurde von dem Silten mehrmals zur Sache gerufen. Der Abg. Graf Sternberg verlangte die ame eines ihm jüngst erteilten Ordnungsrufs, da er die

nastie nicht beleidigt, sondern nur seine patriotische D erfüllt habe, indem er einen frassen Re<htsbru< zur Sprache ge rat habe. Unter andauerndem Lärm verlangte der Abg. Völkl neuerdings das Wort; der Präsident {loß jedo die Sißung. Die Aufregung dauerte no< einige Zeit fort, es ertönte ohrenbetäubender Lärm von der zweiten Galerie; Rufe wurden vernehmbar: Pi Lueger, nieder mit den Schulverderbern, ho< die fréie interkon e Squle!* Von den Galerien wurden Flugschriften mit der Aufschrift „Nieder mit den klerikalen Schulverderbern !* in den Saal geworfen. Unter fortdauerndem Lärm leerten s< Galerie und Saal langsam.

Ueber die Sißung des Vollzugsausschusses der deutshen Parteien, die gestern abend stattfand, ist fol- gende Mitteilung veröffentlicht worden :

Nach Entgegennahme des Berichts des derzeitigen Vorsizenden des Viererausschusses Baernreither über die mit anderen Parteien und mit dem Ministerpräsidenten gepflogenen Verhandlungen empfiehlt der Vollzugsaus\huß den Len En sich die weitere Stellung- nahme gegenüber den politis<hen Greignissen und den Maßregeln der Regierung vorzubehalten. Angesichts der schwierigen Lage erachte der Se Laie es für die erste Pflicht aller Deutschen, an der Einigkeit unverbrüchlich festzuhalten.

Großbritannien und Frlaud.

__ Der Vizekönig von Jndien, Lord Curzon, ist 2E einer Meldung des „W..T. B.“ gestern von London abgereist, um sich wieder nah Jndien zu begeben.

Fraukreih. :

In der gestrigen Sißung der Deputiertenkammer A te, wie „W. T. B." -mitteilt, der Deputierte Binder (konf. n Minisierpräsidenten wegen des Gerüchts von der Demission des Finanzministers Rouvier. Der Ministerpräsfident Combes erklärte das Gerücht in aller Form für unbegründet. Hierauf wurden zwei Inter- pellationen eingebracht: die cine unterzeihnet von Nibot (Republikaner) und Renault-Morliòre (Progrefsist), die andere unterzeichnet von Leygues (radikaler E und Millerand (Sozialist); beide SInterpellationen betreffen tas Rundschreiben des Minister- präsidenten vom 18. November an die Präfekten wegen der Informationen, die die Präfekten über Beamte geben sollten. Als- dann wurde die Beratung des Kultusbudgets begonnen. Der Depu- tierte Allard (Sozialist) beantragte dessen Streichung als Zeichen der Kriegéerklärung an den Papst. Der Deputierte Roger-Ball u (nationalistisher Nepublikaner) fragte, ob der Ministerpräsident die Ver- trauenéfrage stellen werde. Der Ministerpräsident C ombes erwiderte, wenn die Kammer die Streichung des Kultusbudgets vornehme, so werde er die Entscheidung als ein für feinen Entwurf der Trennung der Kirhe vom Staat günstiges Votum deuten und beim Senat nicht die Wiederherstellung des Kultusbudgets beantragen. Der Antra Allard wurde hierauf mit 325 gegen 233 Stimmen verworfen. Na Ablehnung mehrerer Amendements wurden die Lepten Kapitel des Kultusbudgets angenommen und auf Antrag des Ministerpräsidenten die Beratung der Interpellationen NRenault-Morlière-NRibot - und Leygues-Millerand sowie die Sve lepuug Mreaen betreffend die an- geberis<hen Beamten, vertagt und die Sißzung ges{lossen.

Auf Einladung der Schiedsgerichtsgruppe des französischen Parlaments trafen heute etwa 70 s<wedishe, dänif <e und norwegische Parlamentsmitglieder in Paris ein und wurden auf dem ie von dem Präsidenten der französishen parlamentarishen Schiedsgerihisgruppe Baron d '’Estournelles de Constant, den Gesandten von Dänemark, Shweden und Norwegen und einem Ver- treter des republikanishen Komitees für Handel und Jndustrie empfangen. Nach Austaush der Be- abngen begaben si<h die Gäste zu Wagen A ihrem

tel; auf der Fahrt wurden sie vom Publikum mit Beifalls- rufen begrüßt. Der Besuch gilt der Serung der Ent- widelung und Durchführung des Schiedsgerichtsgedankens.

Ftalien.

Der italienis< - s<hweizerishe Schiedsgericht VELITAT 1 wie 1 W: - Ti B meldet, E dd unterzeichnet worden.

Niederlande.

Bei der weiteren Beratung des Budgets für Indi

dem „W. T. B.“ zufolge, in der gestri en Sid raden fuß,

Kammer mehrere ‘der ministeriellen Partei angehörende Ned

s{harf eigene über die geittige Rede des Abg. be St s o

kman verlas im Namen der Katholiken eine Erklärung,

er Abg. in der die Expeditionen in Nord- und Mitte ! li bezeichnet werden und das Vetlin s Ee Mee! au8gedrü>t wird. Die Antirevolutionäre Lohmann Hemsk E Lg van Dedem bestritten, daß die Soldaten auf Nichlkäegn terf und hätten. Im Namen der Liberalen drü>te der Abg. Bo r selhofsen Wunsch aus, daß dergleichen Expeditionen fh nicht L a den Aneikennung dafür aus daß zee gdem Abg, de Struers ihre n 1 er den Mu heit zu sagen. t gehabt habe, die Wahr-

Amerika. : Die Finanzkommission der mexikani ord netenkammer hat in ihrem Berit über die Währ a 20e: reformvorlage eine günstige Stellung zu dem Regkerungsentwurf eingenommen.

Nach einem im Amtsblatt veröffentlichten Dekret wird“ auf die Wiedereinfuhr mexikanisher Dollars na Mexiko eine Abgabe von 10 Dollars für das Kilogramm Dollars gelegt.

Wie die „Agence ra aus Santiago de Chile meldet, hat die <ilenishe Regierung das Exequatur des peruanishen Konsuls in Jquique zurü get da dieser Konsul Gesundheitssheine ausstellte, die die Bes zeihnung „Bubonenpest“ trugen. Der Kons ul der Ver- einigten Staaten, der inzwishen mit der a der Interessen dde betraut wurde, hat sih geweigert, Gesundheits" pässe ohne Vermerk auszustellen. Die dilenische Regierung hat fe egen in Washington telegraphish Einspruch erhoben, ite Zquique nicht amtlich für pestverseucht erklärt habe.

Asien.

Aus Mukden vom gestrigen Tage meldet das „Reutershe Bureau“, das Artilleriefeuer habe während der leßten zw Tage geshwiegen. Es herrsche die Meinung, daß, wenn die Japaner nicht angriffen, der General Kuropatkin wieder die Offensive ergreifen werde. d

Ein in Tokio eingegangenes amtliches Telegramm aus dem Hauptquartier der mandshurishen Armee vom 283. d. M- meldet: Um Mitternacht des 22. d. M. griff eine feindlihe Znfanterieabteilung von 600 Mann Dn adt an. Die * apanische Vorpostenabteilung zog sh na< mehrstündigem Widerstand wohlbehalten auf das Haupikorps zurü. “Das = Dorf wurde vom Feinde vollständig verbrannt. Am 23. d. M-F machte der Feind in der Nähe der über den Schaho führenden Eisenbahnbrü>e und des Dorfes Paotzuyen einige übers * raschende Angriffe, wurde aber vollständig zurückgeschlagen.

Afrika. M

Dem „Reutershen Bureau“ wird aus Port Said g&# meldet, die russischen Schlachtschiffe „Sissoi Veliki“ und „Navarin“, die Kreuzer „Zemcey“, Swetlana“ und „Almas* sowie 7 Torpedobootszerstörer und 9 Transportschif f seien gestern früh um 8 Uhr daselbst Sgr es Bei ihrem Einlaufen sei der übliche Salut ausgetauscht worden. Die Schiffe Ï würden 3000 Tonnen Frischwasser und frishe Proviantvorrät€ * e Heu für das Schlachtvieh ‘an Bord nehmen, Kohlen * eien nicht. bestellt worden. Am Nachmittag hätten der russishe * Admiral Fölkersahm und der Kommandant des enn lishen Kreuzers „Furious“ Besuche ausgetauscht. D * russishen Torpedobootszerstörer nähmen Kohlen von den neben = e liegenden Transportschiffen ein; sie würden heute in den anal einlaufen, eine Stunde nach ihnen die übrigen russische *

Ee i 4 asselbe Bureau berichtet, man schenke in Port Said der Tatsache Aufmerksamkeit, daß drei Jachten, die die Name „Fiorentina“, „Catarina“ und „Emerald“ trügen, vor kurzen L in der Richtung nah Suez durch den Kanal gelaufen seien Nach dem Jachtregister gehöre die „Fiorentina" dem Grafen ; P. Vitali; der Eigentümer der „Catarina“ sei nicht angegeben; „Emerald“ dürfte die Turbinenjacht sein, die dem Par ament mitgliede Christopher Furneß gehöre. z :

Australien.

wie dis Meutashe BürcauL cus Melb beri ator e das „Neu e Bureau“ aus Melbourne tet, o Stantforth Sa ith die Regierung zu R UReR Babe ne nahmen treffe, um der großen Schädigung entgégenzuwirken, die dem australischen Handel würde zugefügt werden, wenn die offenkundige Absicht der deutschen Regierung ausgeführt werde, den deutshen Handek auf den deutschen Inseln Australiens zu monopolisieren. Bundesregierung deutschen stellungen erhoben worden; er müsse aber dringend von australischen Repressalien abraten. Î

erklärte der Attorneygeneral Drake,

Parlamentarische Nachrichten. (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) E

Der Schlußbericht über die gestrige Sizung des Hauses der Abgeordneten befindet fich in der Ersten Beilage. =

Das Haus der Abgeordneten nahm in, A Gs en (104.) Sißung, welcher der Minister der ö entlihet rbeiten von Budde beiwohnte, zunächst in dritter Beraluns den Geseßentwurf, betreffend Maßnahmen t: Regelung der Hochwasser-, Deich- und Porfl J verhältnisse an der oberen und mittleren Odek-- er Debatte an und ging dann zur Beratung des Antrags Abgg. Engelsmann (nl.) und Genossen über: „die Königliche Staatsregierun zu ersuchen, na< Maßgabe von $ 10 des Reichsge eßes vom und Genußmittels, leberwadung von n ndalidst n, ins bald na< einheitlichen Grundsäßen unk tors Anstellung bef sonderer Landesbeamten im Hauptamte geregelt wird. des ; Abg. Engelmann: IG habe {hon bei der Beratung die Kellerfontrolle is Hi den Minister ersucht, dafür zu | en dur e erfolge. Der Minister antwortet e E bbre-p ZUnA digleie ge

24. Ma 18 i

Wein

des -Kultusministeriums. Darau Antrag gest gleiche Bestreben ist auc in Baden Babeeit-un8 im B essen hervorgetreten. Die Schäden, wel<he dem Weinbal g NNagIel in den leßten Jahren erwachsen sind, sind so g12 tigsten B 0 edingt notwendig ist, das Gesetz von 1901 in seinem wi i! Pun te zu ändern. Es ist nicht richtig, daß die Gemeinden die ts i ggias en sollen; es wäre die erste ufgube des führenden Staa tlen- Zeiger Reich, die betreffenden Beamten anzustellen und zu eie als. K gibt vorgebildete Weinfachleute in den einzelnen Bezirken, i und A alen at Patent ausfömuullden Gehalt angel V, hint - wenn es notwendig sein sollte zie en fönnten. Ich will bier * dle A Schäden, belegen in der legten Zeit ausgesegt gewesen is f K euhten; ih wünsche, daß die Sa é U O u on 14 Mitgliedern genau Le ie G ge. Nur eins will ih sagen, daß so trostlose Zust E Gefes eutigen Weinbau herrschen, no< nie dagewesen sind: hen die bon 1901 hat keine Besserun, gebracht. 1902 und 1908 E offt meisten Weine nit mehr die Produktionekosten gede>t, Wir Lr die daß die gute Ernte von 1904 die Schäden heilen würde, uns fo dieser Hoffnung gese (Ge De P offnung ge ehen. Ver shnitilih 300 4, und edes kleine liny weiß, daß man bei 400 bis 500 G produzieren kann. Früher erzielten wir 7, 400 (roduktionskosten 600 4, jeyt bei doppelten Koiten 300 L estern war hier von der Bekämpfan des Alkoholmißbren Sonder i O stehe diesem Gedanken sympathis gegenüber. Dlierget Tek u nun, daß seit diesen Bestrebungen der Schnaps- und den 4 euren at, wohl R E ethrauth gui ee ge e dürfen enge äng er Menschen glau SAD nen Wein mehr nlem Die Fabrilation von Pomril 0 f

ide I

C Abddiad,

en Bundesstaats beantraglt

Namens der bei der * egierung seien in der Angelegenheit sehr entschiedene Vor- F