1904 / 278 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage nnt gema! “Dea ene R M Ster auertia, eiretar, Gerichtsschreiber des Herzoglichen Landgerichts. Oeffentliche Zustellung.

S befrau Gin Wince>, geborene Mali>a, in Bru>hausen, Grünstraße 21, mächtigter: Nechtsanwalt Bonwit in Duisburg, klagt egen Ben Ehemann Martin Wince>k, zuleßt in Bridbausen, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des $ 1568 B. G.-B., mit dem Antrage, das zwischen C bestehende Band der Che zu trennen, den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erklären fowie ihm die Kosten des RNe>hts- streits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg auf den 3, März 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der U einen bei dem ge-

dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

um Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht.

Duisburg, den 11. November 1904. Wienskowski, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen E 62960] Oeffentliche Zustellung einer“ Klage.

l Nr. 19 din De Ptaurer Fidel Peruchetti zu Freiburg, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Seybel hier, klagt gegen seine Chefrau Bertha Peruchetti, geb. Winterbalter, früher zu Freiburg, zur Zeit an unbekannten Orten abwesend, unter der Behauptung, daß die Dao Ehebru< begangen habe, mit dem Antrage auf Scheidung dèr am 9, August 1898 in Frei Ns zwischen den Streit- teilen ges<lossenen Che. Der Kläger ladet die Be- Flagte zur mündlichen d des Rechtsstreits vor die 11. Zivilkammer des Großherzoglichen Land- gerihts zu Freiburg i. B. auf Mittwoch, den 18S, Januar 1905, Vormittags 9 Uhvr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der bffentlichen Zislelung wird dieser Auszug der Klage

t gemacht. r den 19. November 1904.

oetticher, Gerichts\hreiber des Großherzoglichen Landgerichts.

0] Oeffentliche Zustellung einer Klage. e 19 E Der Fabrikarbeiter Adolf Tritschler ¿zu Lörrach, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt

. Sqmitt allda, klagt gegen seine Chefrau, Elisabetha geb. Gaßmann, früher zu Liestal wohn- haft, unter der Behauptung, diese habe Ehebruh begangen, mit dem Antrage auf R der zwischen den Parteien am 30. Juni 1904 in Liestal abgeschlossenen Che. Der Kläger lädt die Beklagte zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 111. ‘Zivilkammer des Großherzoglihen Land- gerihts zu Freiburg i. B. auf Donnerstag, den 22. Dezember 1904, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Freiburg, den 21. November 1904.

(Unterschrift), : : Gerichtss{<reiber des Großherzoglichen Landgerichts. [63249] Oeffentliche Zustellung.

Die Ghefrau des Arbeiters Friedri Giffey; Anna eb. Beneke, in Dea: rozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Nachtigal in Stendal, klagt gegen den Arbeiter Friedrih Giffey, früher in: Zedau bei Osterburg, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund böslicher Belag mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den allein huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die ene Zivilkammer des Köni lien Landgerihts in Stendal auf den 18 Februar 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, etnen bei dem gedachten Gerichte

Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der o Dar Zustellung wird. dieser Migue der Klage bekannt gemacht. °

l, ten 21. November 1904. Stendal, Nenn Assistent, als Gerihtss<reiber des Königlichen Landgerichts.

[62968 In S eb. Flügge, Rechtsanwalt

]

achen der Ehefrau M. D. E. Lahmann, Sach in Harburg, Prozeßbevollmädtigter: Dr. H. Friede n Hamburg, Klägerin, egen thren Ghemann, den Bäcker Friedrich Ernst achmann, zur S unbekannten Aufenthalts, Be- klagten, Tegt die lägerin gegen das ihre Klage auf Ehescheidung abweisende Urteil des Landgerichts zu Hamburg, Zivilkammer V, vom 25. Juni 1904 Be, rufung ein, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung über die Berufung vor das Hanseatische Oberlandesgeriht, Zivilsenat 111, in Hamburg, Wel>erstraße 9, zu dem auf Donuerstag, den 26. Januar 1905, Uhr Nachmittags, anberaumten Termine, mit der Aufforderung, Ca bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu be, stellen. Die Klägerin wird in dem Verhandlungs- termin beantragen, das Urteil des Landgerichts zu Hamburg, Zivilkammer V, vom 25. Juni 1904 auf- zuheben und den Anträgen der Klägerin gemäß zu exfennen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung an den Beklagten wird dieser Auszug der Berufung

t. R den 21. November 1904.

Grüneberg,

Gerichtsschreiber des Hanseatishen Dberlandesgericts. [62962] Landgericht Hamburg. Oeffeutliche Zustellung.

Die Ehefrau Christine Marie Elfriede Lund Matthiesen, geb. Vett, in Bredstedt (Schleswig), ver- treten durh Rechtsanwälte Dres. Königsberg und Samuel, klagt gegen thren Ghemann Peter Friedrich Matthiesen, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage :

1) dem Beklagten die Kosten des Rechtsftreits aufzuerlegen, :

wischen den Parteien bestehende Ehe auf

L oe al s 1568 B.-G.-B. zu \<eiden und

den Beklagten für den allein huldigen Teil zu er- lären. f

et den Beklagten zur mündlichen

B Rechtsstreits vor die Zivilkammer 6

des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem

olstentor) auf den 10. Februar 1905, Vor-

mittags 91 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei

dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be-

Prozeßbevoll- | i

stellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hamburg, den 21. November 1904. Wahlstedt, Gerichtsschreiber des Landgerichts. [63251] Oeffentliche Zustellung. Î Die Losfrau Else Sköries, geb. Bruisz, in Gai- dellen, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Valentin n Memel, klagt gegen den Losmann David Sköries, früher in Gaidellen, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des $ 1567 Abs. 2 B. G.-B., mit dem Antrage, die Che der Parteien zu scheiden und den Beklagten als den allein {huldigen Teil zu er- klären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Memel auf den 10. Februar 1905, Vor- mittags 95 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu elassenen Anwalt-zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Memel, den 15. November 1904.

Nichards, Gerichtsshreiber des Königlichen Landgerichts.

[63136] Bekanntmachung.

In Sachen des Kaufmanns Daul Davion in München, Nordendstraße 12a/1V, Klageteil, ver- treten dur<h Rechtsanwalt Dinkelsbühler hier, gegen dessen Ehefrau Maria Veronika Davion, unbe- kannten Aufenthalts, Beklagte, wegen Chescheidung,

wurde die öffentlihe Zustellung der Klage bewilligt | 2) \

und ist zur Verhandlung über diese Klage " unter Entbehrlichkeitserklärung des Sühneversu<hs die N ung der I. Zivilkammer des K. Land- geri<ts München 1 vom Freitag, den 3. Februar 1905, Vormittags 9 Uhr, bestimmt. Hierzu wird Beklagte durch den klägerishen Vertreter mit der Aufforderung geladen, re<tzeitig einen bei dies- seitigem K. Landgerichte zugelassenen Re<htsanwalt zu bestellen. Der klägerishe Anwalt wird beantragen, zu erkennen: I. Die Che wird aus Verschulden der Beklagten geschieden. Il. Dieselbe hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen und zu erstatten. München, den 23. November 1904. Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts München I. Hartmann, K. Obersekretär.

[63252] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des Händlers Otto Diet, Albertine geb. Zehm, zu Stargard i. Pomm., Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Bandoly hier, klagt gegen ihren Ehemann, den N Otto Dietz, früher hier, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der $$ 1565 und 1568 B. G.-B., mit dem Antrage, die Che der Parteien zu trennen und den Beklagten für den allein s{uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Vers handlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Stargard i. Pomm. auf den 21. Januar 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ges dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Stargard i. Pomm., den 22. November 1904.

Mengdehl, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[62959] Oeffentliche Zustellung.

Der Rechtsanwalt Werges zu Weimar als rozeß- bevollmächtigter der verehelihten Aurelie Niem zu

eimar ladet in der Prozeßsache der genannten gegen dén Da Hermann Riem aus Weimar, . Bt. unbekannten Aufenthalts, wegen Chescheidung, Ben Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits vor die I. Zivilkammer des Großh. O ichts ¿u Weimar zu dem auf Dieustag, den 12. Ja- nuar 1905, Vormittags 9 Uhr, anberaumten Verhandlungstermin mit der Aufforderung, einen bei dem genannten Gerichte zugelafsenen Ne<htsanwalt zu seiner Vertretung zu bestellen. Zum Zwe>e der be- willigten öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Ladung hiermit bekannt gemacht.

Weimar, den 21. November 1904.

Der S N I R H 0B: Landgerichts.

erli.

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[62964] Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung. . Die Chefrau Sophia Christina Juliane Müller, eb. Stoffersen, in Kiel, Adolfstr. 10, vertreten dur e<tsanwälte Dres. Wolffson, Dehn, Shramm und Ladendorf, klagt gegen ihren Ehemann, den Brauer Andreas Müller, Westerstr. 31 b. Meyer, jeßt un- bekannten Aufenthalts, mit dem Anträge s 1) den Beklagten zur Wiederherstellung der häus- lien Gemeinsdast zu verurteilen, 2) ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer 6 des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem Holstentor) auf den 10. Februar 1905, Vor- mittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwed>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hamburg, den 21. November 1904. Wahlstedt, Gerichts\hreiber des Landgerichts.

[62963] Landgericht Hamburg. E Zustellung.

Die minderjährige Henni Rudolfine Wilhelmine Migge, vertreten dur ihren Vormund Rudolf Ernst Eduard Peters, Nikolaistr. 9, dieser vertreten durch Rechtsanwälte Dres. erß, Framhein und Nuperti, klagt gegen den Schneidergesellen Paul Hugo Waldemar Migge, unbekannten Aufenthalts, auf Feststellung eines e<tsverhältnisses, mit dem Antrage,

1) festzustellen, daß die am 14. Oktober 1898 in L amburg geboréne Henni NRudolfine Wilhelmine

igge niht von dem Beklagten, sondern von Rudolf

rnst Eduard Peters ug worden ist,

2) dem Beklagten die osten des Rechtsstreits Ce M a

ügerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Nechtöstreits vor die ivil 6 des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem Holstentor) «uf den S. Februar 1905, Vor- mittags 91 U r, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten erihte zugelassenen. Anwalt zu be- stellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hamburg, den 21. November 1904.

Wahlstedt, Gerichts\{Greiber des Landgerichts.

[62976] Oeffentliche Zustellung. Der am 23. April 1904 lebhtene Geora Vogel

in Hagenau,

führer Valentin Vogel daselbst, L oln: tigter: Nechtsanwalt Dr. Fehl in Frankfurt a. M., klagt gegen den Techniker Felix Schübel, früher in Frankfurt a. M., jeßt mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, auf Grund der Vaterschaft desselben und mit dem Antrag, den Beklagten vollstre>bar zu ver- urteilen, an ihn vom Tage der Geburt ab bis zur Vollendung seines se<zehnten Lebensjahres eine im voraus am ersten jedes Kalendervterteljahres fällige Geldrente von vierteljährlih 45 4 zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlihen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts- geriht, 33, zu Frankfurt a. M.-Bo>enheim auf den 31. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt s (33 C 1201/04.) Frankfurt a. M., den 19. November 1904. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abt. 33. (Bockenheim.)

[62369] : Se Zustellung.

Die Frau Marie Stieber zu Berlin, Zossener- straße 35, Prozeßbevollmächtigter: Nehtsanwalt Dr. Marwiß, Berlin, Leipzigerstr. 6, klagt gegen den Buchbindergehilfen Wigand Dittmann, unbekannten Aufenthalts, früher zu Berlin, Elsasserstr. 90 wohn- haft, auf Grund der Behauptung, daß am 18. Mai 1897 zu Potsdam der Bauunternehmer Julius Dittmann verstorben sei, zu Erben eingeseßt habe 1) seine Schwester, die Klägerin, und deren 5 Kinder, einen Bruder. und dessen Kinder, daß er seiner S{hwester Anna Dittmann in Grünberg ein Ver- mächtnis über 15 000 #4 hinterlassen habe, dessen Zinsen Fräulein Anna Dittmann bei Lebzeiten zu- stehen sollten, daß in dem im Jahre 1898 ge- \{lossenen Erbrezesse, dur welchen der Nachlaß ver- teilt wurde, Fräulein Dittmanns Anspru uner- ledigt geblieben fei, daß Fräulein Dittmann auf Grund eines - gegen die Klägerin und Wilhelm Dittmann erstrittenen re<tskräftigen Urteils von der Klägerin allein 2448,35 / an Frl. Dittmann gezahlt seien, sie mithin von dem Erbstrang „Wilhelm Dittmann“ Ausgleichung verlangen könne, mit dem Antraae, den Beklagten zur Zahlung von 497,26 f nebst 49% Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu ver- urteilen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 1 zu Berlin, Grunerstraße, I. Sto>werk, Zimmer 16, .auf den 30. Januar 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedahten Gerihte zugelafsenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Ps wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 17. November 1904.

Schulz, als Gerichtss{reiber des Königl. Landgerichts 1.

[62977] Oeffentliche Zustellung.

Die offene Handelsgesellshaft Schmidt & Wagner in Berlin, Wilhelmstraße 33, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Raetell in Berlin, Französischestraße 48, flagt gegen den Kaufmann Ernst Albert Otto Schulz, alleinigen Inhaber der früheren Firma M. Kranig & Co., früher in Berlin, Fete lrade 16, jeßt un- bekannten Aufenthalts, unter der Be auptung, daß sie behufs Ausführung eines gegen. den Beklagten erlassenen Arrestbefehls 340 4 hinterlegt habe und

1

Fennjiraße 18, vertreten dur<h den Rechtsanwalt r. jur. Halpert, hier, klagt gegen 1) den 2c., 2) den Gustav Ullrich, früher zu Cöln, Allerheiligenstraße b, wohnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus einem Wechsel vom 12. Januar 1904, fällig am 12. April 1904, mit dem Antrage: E

1) die Beklagten cer zu verurteilen, solidaris<h an Klägerin die umme von 870 M nebst 69% Zinsen seit dem 12. April' 1904 und 10,50 Æ Wechselunkosten zu zahlen, E

2) das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären, und ladet den Beklagten zu 2 zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 9. Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, Neue Friedrihstraße 16/17, 11. Sto>, Zimmer 61, auf den 28. Januar 1905, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwed>e der s Zustellun wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Aktenzeichen: 53. P. 292. 04.

Schoenrade, Sekr.,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1.

[61985] Oeffentliche Zustellung. Die verwitwete Frau Albertine Kroshewski, geb. Brandt, in Elbing. Spieringstraße Nr. 25, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Aron ¿u Elbing, klagt gegen 1) den Kaufmann Wilhelm Bartholdy in Dann, bei der Dampfer-Fahrgesellshaft Ham- burg-Ameri a-Linie daselbst, 2) die Firma Paul Pittius in Berlin SW. 68, Oranienstraße 119, 3) den Steindru>ker Peter Schwenzfeger in Lirchwalde bei Elbing, 4) den Lithographen Carl Schmidt, früher in Elbing, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr gegen den Beklagten Schmidt eine ietsforderung von 151 A 50 S zustehe, wovon sie zur Zeit nur 117 M fordere, und daß fie ein Vorrecht auf den Erlös der auf Antrag der Beklagten zu 1 bis 3 versteigerten Gegenstände habe, mit dem Antrage, die Beklagten zu verurteilen, darin zu willigen, daß die von dem Geri tsvollzieher Scheessel in Elbing bei der Königlichen Regierungs- hauptkasse zu Danzig hinterlegten Summen,

a. die am 27. Oktober 1904 interlegten 135 M 22 S H. I. Nr. 2032, Sp. M. Bd. 63, S. 126,

b. die am 9. November 1904 hinterlegten 108 M 80 S H. I. Nr. 2167, Sp. M. Bd. 63, S. 151, in Höhe von 117 an die Klägerin ausgezahlt werden. Die Klägerin ladet den Beklagten <midt zur mündlichen Verhandlung des Re tsftreits vor das Königliche Amtsgericht zu Elbing auf den 16. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Elbing, den 17. November 1904,

j Schulte, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[62955] Oeffentliche Zustellung.

Der Brauereibesißer Gustav Hübner in Sprottau, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Justizrat Reiche in Glogau, klagt gegen den Kaufmann Georg Blum, früher zu Glogau, jeßt unbekannten Ausenthalts, wegen Mietforderung, mit dem Antrage :

1) den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger 60,00 6 nebst 49/6 Zinsen seit dem 1. Juli 1904 zu zahlen, É

2) das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären.

Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche

daß behufs Rückzahlung dieses Betrages die Ein- H tigung des Beklagten erforderlich fei, mit dem ntrage Í

1) Beklagten zu verurteilen, daß die am 20. Januar 1904 Nr. 8855 V 8. 962. 04 bei der asse der Königl. Ministerial-, Militär- und Baukommission von der Klägerin hinterlegte Sicherheit von 340 4 nebst Depositalzinsen an die Klägerin aus ezahlt werde. a Beklagten die Kosten des Nechtsstreits aufzu- erlegen.

darin zu willigen, u Hauptjournal

lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die neun- zehnte Zivilkammer des O Landgericht T în Berlin, Grunerstraße, 11. Sto>, Zimmer 25/27, auf den 21. Februar 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ges daten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. um Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht.

Verlin, den 22. November 1904.

Seyffert, Gerichts\hreiber des Königlichen Landgerichts 1.

[63150] Oeffentliche Zustellung.

Die offene Handelsgesells<haft Wilh. E. Pfeiffer in“ Berlin, Kronenstr. 28, Prozeßbevollmättigter: Rechtsanwalt Severin Behrendt zu Berlin, Pots- damerstr. 19, klagt gegen den Kaufmann - James - Schneider, früher in Berlin, Kronenstr. 29 bei Kätscher, Krause & Co., jeßt unbekannten Aufent- halts, auf Grund der Be auptung, daß ihr der A. Schneider laut Anerkenntnis vom 19. Februar 1904 für gelieferte Waren und für Barbeträge 2227 M. 90 S vershulde und daß Schneider ih verpflichtet habe, diese Schuld vom L. März 1904 ab in monatlihen Raten von 150 4 dergestalt zu es daß bei nicht atiMer Zahlung einer Rate der jedesmalige Rest \ofort fällig sein sollte und daß auf die Gesamtschuld pro März und April 1904 300 M und am 4. Juli 1904 weitere 150 M. ge- zahlt seien, mit dem Antrage: Den Beklagten kosten- pflichtig zur Zaßlung von 1927,90 46 nebst 5 %/%

insen seit dêm 1. Mai 1904, abzüglih der am 4. Juli 1904 gezahlten 150 M, zu verurteilen, das Urteil auch gegen Sicherheitsleistung oder Hinter- legung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- R des Rechtsstreits vor die 12. Kammer für Handels\ahen des Köni lien Landgerichts T in Berlin, Neue Friedri str. 16/17 Sat Zimmer 55/57, auf den L. Februar 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einén

Adre e trage, Kgl. Amtsgericht wolle Urteil dahin erlafsen :

zweihundert zu bezahlen,

Amtsgericht zu Glogau auf den 11, Januar 1905,

Vormittags 9 Uhr. Zum Zwed>e der entlihen Hug wird dfeser ne der a bekannt gema

‘Glogau, den 19. November 1904.

Weiner, ] Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [61984] ; :

Auszug. : Die Haushälterin Maria Sigl in Birkenöd,

, i: rozeßbevollmächhtigter: Rechtéanwalt Niederma 18 L Da roegen Siherheitsleiftüng für vor- B hie. ah gegen s Arbeiter Alois Sigl Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- | 091 in Nordamerika, nähere

f N s. Zt. e ünbekannt, wegen mit dem An- an Klägerin 200 A ark Hauptsache, Ersaßforderung

IT. derselbe hat die

gesamten Streitskosten zu tragen bezw. zu erstatten, ITI. das Urteil wird

I für vorläufig vollstre>bar erklärt.

Das A Amtsgericht Grafenau hat mit Beschluß vom 18. November 1904 die öffentliche Zustellung angeordnet und Verhandlungstermin bestimmt auf: Samstag, den 7. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr, zu welchem Termine der klägerische Ver- treter namens und im Auftrage der Klägerin den Beklagten ladet. Zum Zwe>e der dffentliben Zu- stellung wird dieser Auszug mit Terminsbestimmung bekannt gemacht. Grafenau, am 18. November 1904. erihts\{hreiberei des K. Amtsgerichts.

(L. S.) Dusold, Kgl. Sekretär, [62958]

Oeffentliche Zustellung. Der Fuhrwerksbesizer Ernst Küster in Hannover, Muüllers: raße 5, Prozéßbevollmähtigter : Justizrat oenmanns in Hannover, klagt segen den Kaufmann oahim Voges, aus Groß, [germifsen gebürtig, zuleßt in Hannover wohnhaft, jeßt unbekannten Auf- enthalts, auf Grund der Behauptung, daß Kläger im Betriebe seines Gewerbes als Spediteur und Lager- halter für den Beklagten im Jahre 1904 Fuhren geleistet und Waren des Beklagten gegen ein an- gemessenes Entgelt auf Lager genommen abe 0e dem Antrage, den Beklagten mittels V E T e fi perirtatn 1 r S von 234, ne 9% Zinsen sei . ag zur weiteren Zahlung von n E L

elder, beginnend am 80.. „lichen Ver- S

I. der E ist \huldig,

bei dem gedahten Gerichte pugelaseneg Anwalt zu } 5

bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gema. Aktenzeichen: 56 O. 234/04. :

dlung des fa t, 2, in Hung nt 9

läger ladet den S Lor i i | o Übe. um Zwed 1905, Mon 0E eh er Âuszug der entlichen S j i gema! », November 1904. - L Sg reber des Königlichen Amtogeri1s. 9M.

r T0 [63187 tsgeri<t München L. Dee, b 2 Cel Landgeri L} Möuiglies Amt fir Bivilfahens Gerichtsschreiber des Königlichen L | In Sachen der Firma A. Landauer, Holzgroß-

lehnsfassen

vertreten dur< seinen Vormund, Zug-

[6206] Da / pr D D Sranienburger- abt, Ti erlin, e. G. m. b. D d ; vo E s

handlung hier, Klägerin, Dr. Krettner und Dr. Feuchtwanger hier vertreten,

dur die Re<hisanwälte