1904 / 281 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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; i ü i i ? tisches, der zur Kontrolle i en-Agentur“ wird aus Mukden | Bes reibung der Flora der Insel. Vor den Ausgrabungen überwog ] ist der Fund eincs amtlihen marmornen Maß ; z D N Edo Ph n-Ag das is Interesse, das dieses merkwürdige Eiland der Forschung | der Hoblmaße diente. L e V Cts S is<en Besaßungen von Antun Takuschan, | bot. Cs gibt wohl wenig Punkte, an denen #i{ die Bit ae Oberhalb des Marktes, auf c Hs é 5 0 Relie fs , Die japa z s Inkou und Liaujang sind’ dur< andere, | geshihte des Bodens au vom Laien mit solcher Leichtigkeit ablesen | der aus man eine wundervolle Auss\ih gn ild San i en Föngwangts ichte je erseßt worden; die Hauptanstrengungen | läßt, wie in Thera. Dieses und das egenüberliegende kleine -Therafia | Kaserne und des Gymnasions der p o E n Sit puaitt ee weniger fkriegstü % ort Arthur gerihtet, aber exfolg- | {ließen ein großes, rundes Meeresbe>en ein, das nur im Norden und | Thera war für die ägyptischen Könige E w I i de 6 h u snd anr fiebenl wid eee isenbabn demon- | Süden zwischen den Vorgebirgen der zwei Änseln torartige e 2 Herrschaft im ägäischen Meere. Weiterhin wurde au ébriagt find, eto E L N vor. Gestern naht haben sie Lin, N g E n S ent eren MS ehe e Menge von Privathäusern aufgede>t, die eng zusammengedrärg S i i ü agen S - | Steil, ja fast fenkcecht fallen die Wände der Inseln zu ihm ab. In ! [V ausse R Einberufun ) der Velecvisten Ba u E grauer Vorzeit bildeten beide eine größere Insel, und an Stelle des | forgten große L EIaEN denn in dem e U ver- Ce Ct i dem Distrikt Osaka Unzufriedenheit hervorgerufen; | runden Meeretbe>ens erhob si als deren Mittelpunkt ein mächtiger | si>ert das egenwasser, es gibt nur ganz wenige natür 2 u N eids deswegen die Armee des Generals Kurokî dur Bei seinem fand Salt Ausbru(þ, der die ganze Insel | und Quellen. Steigen wir nun wieder hinab zur Hauptf raße un

wie die Häuser der heutigen Ortschaften. Für den Vorrat an Waffer

einer hohen Bims\andshiht ver üttete, brah er în si zu- | verfolgen diese weiter, so treffen wir sehr bald auf das Theater, das una ELLN erganzt, E A E S e E ungeheure tiefe Loch, D das tot, unterhalb ibrer linken Seite in den Boden ein- Dem „Reuterschen Bureau wird vom 28. d. M. aus das Meer von Norden und Süden einbrah und so die beiden Inseln | gebaut ist. Der halbrunde Zuschauerraum mit seinen. stufen- dem Hauptquartier der russischen Armee gemeldet: bildete. Sie sind also nihts anderes als Stüde des NRandes des | förmig aufsteigenden Sipreihen ist no< re<t gut erhalten. Nah einer hier eingelaufenen Nachricht hätlen die Japaner im großen Kraters, die Steilwände mit ihren weißen, roten, s{warzen | Auß von dem Bühnengebäude das in römischer Zeit anzen aht Divisionen und Os neun Brigaden JIn- Schichten sind Reste von dessen Innenseite. Daß die Insel zur Zeit umgebaut wurde, sind no< greße Reste übrig. Unter dem Zuschauer- fanterie sowie zwei Brigaden Kavallerie zur Verfügung. der Katastrophe {on bewohnt war, lehren Trümmer von Bauern, raum war wieder eine große Zisterne angelegt, in der si das von Das „Reutersche Bureau“ berichtet aus Tokio, es werde häusern, die son früher tief unter der Bimssandschicht gefunden wurden. | ‘den Sißstufen herabströmende Regenwasser sammelte. So diente das ge daß ein bi 4e Angriff der Japaner auf den

E Bran N au< n E eas Laie diese An S E Vergnügen E e E E

S N ; S unde ever tamen die Reste eines Hauses zutage und darin em Kellenden fällt im heutigen Griechenland, 4

03 e Pügel bei E O roten, T UERA eine Menge von Serben bemalter Topfwaren, die si zum Teil wieder auf den Infeln die Menge kleiner Kirchen und Kapellen äuf. Oft

sei. Man nehme an, daß dami leistet sei W G u Gefäßen von stattliher Größe zusammensfeßen ließen. Diese Funde | trifft man auf Kultstätten von wahrer Miniaturform. Der Kult hat

völligen Beseßung von Port Arthur geleistet h, eun De bilden Jett eine anze Abteilung des neugegründeten Mujeums in | hier etwas dur<aus Individuelles,- jever hat seinen Heiligen, dem

Japaner im Besiß jenes Hügels seien, so überbli>ten sie den Phira, der Hauptstadt der Insel. Die Verzierungêweise zeigt die | er auf seinem Grund und Boden eine Stätte baut. Dies ist e<t antik.

Hafen vollständig. nächsten Beziehungen zu der glänzenden Kunst, die wir dur< die | Neben den großen Tempeln war übetall einst eine Unzahl von kleinen

Das japanis <e Parlament ist, L E A 3 en e grabungen as B E GEnE haben. E Hr Les E E Briläre, S ias E be-

s i i mmengetreten. Nach Einseßzun epuntt um die Mitte des 2, Jahrtausends v. L, aver Ihre j zeihneten sie. lejen Brau nden wir besonders au< in

von E le LNS Formalitäten vertagte sich A âltere Phase, zu der auch die theräischen Funde gehören, geht ho< | Thera wieder. Eine der merkwürdigsten Anlagen dieser Art

tone die formelle Eröffnung durch eine | hinauf in die erste Hälfte dieses Jahrtausends. So gewinnen wir | fand sich kurz vor dem Eingang der Stadt neben dem

Baus auf heute, ‘wo A ELH Lrfolatit 0th au einen Anhalt für die Zeit des großen vulkanischen Ausbruchs, der Be der von unten Heraufführt. Hier lag ein ganzer heiliger

hronrede des Kaiser Al ge Nachri <ten aus Kabul | alles Leben auf der Insel für Stihrbunteas Des Bezirk, in dem Artemidoros, ein ptolemäischer Offizier, nah der

Das „Reutersche Bureau“ hat Nachrichte Wir wissen nicht, wel<hem Stamme die alten ewohner angehört | Mitte des 3. Jahrhunderls ciner ganzen Reihe von Gottheiten

vom 23. Oktober I N A jen Nachrichten me l Gy haben, ob sie Griechen oder Barbaren gewesen sind. Als wieder neue | seine Weihungen dargebra<ht hat. Es find Altäre und elsreliefs,

weiter gegeben wurden. Na | 1

Gouverneur von Bolak dem Emir von Afghanistan, daß eine neue russische Armee bei Hissarkwangar eingetroffen sei.

Ansiedler auf die Inseln kamen, war alle Kunde von ihnen verschollen. | welche die heiligen Tiere der Gottheiten darstellen. Fn selbst: Zunächst ergriffen Angehörige des no< in die Heroenzeit hinein- gedrefelten, tiefsinnigen Versen belehrt Artemidoros den Beschauer reichenden Stammes der Min er, dessen E über die Weihungen. “In diesem Manne ist uns eine köstliche Gestalt

e ursprünglih in Böotien

i den Kopatssee lagen, Be b von der Insel. Dann aber kamen | aus dem klassischen Altertume wieder eshenkt, so re<t ein Typus, j Der Gouverneur von Saisabad meldet ebenfalls, daß ie 9. Jahrhundert Dorier die neben der älteren Bevölkerun i ied i A J , g | wie ihn der Mikrokosmus einer griehis<en Kleinstadt hervorbrachte. der russishe Posten auf der anderen Seite des Flusses niederließen und au diefer {h sich

S . : ren Stempel aufdrü>ten. Dorische | Kein S{riftsteller berihtet uns von ihm, und doch sind wir über sein Kofksch a auf 4000Mann verstärkt worden sei. Der Gouverneur Gründung war die Stadt auf dem Rü>en is Mesavunoberges, des | Leben und Wirken so gut unterrichtet; er hat es Bi t versäumt. in

von Herat berichtet über eine ungewöhnlihe militärische füdöstlihen Ausläufers des heute nah dem Propheten Elias genannten | seinen Inschriften mit naivem Stolze au viel von fih zu erzählen. Tätigkeit der Russen. Der legt enannte Gouverneur ver- mächtigen Sto>es im Süden der Insel. Die größte Tat der Theräer | Er stammte aus Perge in Pamphylien und war in Aegypten in die langte 20 000 Mann Verstärkungen, die ihm vom Emir bewilligt var die gegen Ende des 7. Jahrhunderts geschehene Ausfendung ptolemäishe Armee eingetreten. Hier nahm er an einer wurden. DerEmir sandte dem O von n p S E Den Gta georbafrita, die zur Gründung der bald dur< Handel Eon Wüsteatempgt E Rebesteh n n ad bl ächtigte ihn eventuell, jeden ühenden Sta rene fübrte. E k e 1 bd)

E is E ete E A Ebel zu tun. A Auf diese Zrilde Stadt batte nun Hiller sein Augenmerk ge- | von Theben dem Pan einen Denkitein für seine glüdliche

renzverleßzungen Saisabad erhielt Befehl, die Stadt | rihtet. Durch Grabung sollte Licht in das Dunkel der verwi>elten | Rückkehr. Es ‘war dann E ein Ruheposten, den er in Thera De ie äben E, L s ‘Türme i Verteidigungs- literarischen Ueberlieferung gebraht werden. In mehreren Kampagnen | bekam. Vielleicht war er der Kommandant der ägyptis<hen Garnison

i | ist es dem Forscher mit scinen Mitarbeitern gelungen, fast die ganze | der Stadt. Er erwarb si vielfahe Verdienste um die Bürgerschaft, zustand zu seßen. Der gleiche Befehl erging an den Gou- Stadt aufzude>en. Zum ersten Male wurde uns in Griechenland ein | vor allem aber stellte er die Eintracht bei ihr her. Den Vorfall, der

verneur von Maimna. Zwei Brüder des Emirs fol<es Gesamtbild einer alten Stadt aufgerollt. Dasselbe hat für | sein Eingreifen veranlaßte, erzählt er nit, wohl aber, daß er von würden Afghanistan bereisen. Kleinasien das Berliner Museum dur die Ausgrabung von Priene | den E einen großen Kranz für seine Tätigkeit bekam. Ein i a

geleistet. Wie in Pompeji, können wir auf dem Mesavuno die alten zweites wurde er derselben Ehre teilhaftig und wurde au<h zum Gassen durhwandern, in die Gebäude treten,

deren Mauern allerdings | Bürger der Stadt gewählt. Auch die Götter, deren eifriger Diener nit mehr fo hoh erhalten find wie dort. er war, versagten ihm ihre Gunst nit. In einem G A

H E In die älteste Zeit der Stadt hinauf geht der Tempel des | heißt es: z Parlamentarische Nachrichten. pollon Karneios, des Gottes, der überall, wo Dorier wohnten, „Artemis hat neun Jahrzehnte als Lebensdauer dem Artemidoros

x : j S ; hoh verehrt wurde. Es ist ein einfacher, kleiner Bau, wte wir uns | geweissagt ; drei aber fügte seiner Lebenszeit noch hinzu die Vorsehung.“ Prüfivetise (101.) Sigung des Reichstags wurde von | überhaupt die alte Stadt ret bescheiden vorstellen müssen. Er liegt Und nah seinem Tode erhielt er auf der Pythia in Delphi dem Präsidenten Grafen von Ballestrem mit einer An- etwas abseits von der Hauptstraße, die die Stadt in Gebeiß heroische Chren. Seines unsterblichen Ruhmes war Artemidoros sprache eröffnet, in der er die anwesenden Mitglieder begrüßte ihrer Länge durhsneidet, ziemliG an deren Ende, wo | felbst so sicher, daß er um das große edaillonbild, das inmitten und auf die in dem bevorstehenden Sißungsabschnitt zu erledi- | der Höhenrüken nah dem Mecre zu abfällt. Jn der | seiner Weihungen angebraht, au< uns die Züge des großen Mannes genden Aufgaben hinwies. Nähe des Tempels, no< etwas. weiter dem Abfalle zu, liegt das | überliefert hat, die kühnen prophetischen Worte segte : Auf der Tagesordnung stehen Berichte der Kommissión | Gymnasion, die Uebungsstätte der Jünglinge, im Schuße des Goites, ,_ «Als ein Denkmal für Thera hat, solange des Himmels Ge- für die Petitionen der ja als Sd irwhere der heranwalhsenden Jugend galt. Oberhalb stirne aufgehen und der Erde Grund besteht, der Name den Artemidoros . Velen aues jegt u n Zeit dex Siadt egc vtdigstén Leue U ter e Per oi Pier e frigens s “fie für alle Z Der Schlußbericht über die gestrige Si ung des Hauses | zum Teil aus der ältesten eit der Stadt träg s find private eler Fe n 0 viel wie ihr er, ér e Jur alle L : i Inschriften, leiht auf den Felsboden aufgékra t, eigentli nur dur. | Fälle in G abformen. Auch das Berliner Museum bgüsse

der Abgeordneten befindet si in der Ersten Beilage. : 84 elleren Lo Cb dunklerer dd h S bBeS a Si natürli davon. S jeßt der Rubo, des Artemidoros na< Über ge- : In der heutigen (107.) Sizung des Hauses der | oft sehr s{<wer zu lesen. Ein Teil von ihnen war auch den früheren | drun en, von denen er selbs kaum (Dos eine Ahnung hatte. Abgeordneten, welcher der Finanzminister Freiherr von esuchern nit entgangen, Hiller konnte teils neue hinzufinden, teils ie Arbeit des Archäologen besteht nun nit nur in dem Aus- Nheinbaben und der Minister für Handel und Gewerbe | aber auch ältere Lesungen verbessern. Dr. A. Du Bois-Reymond, graben, er hat au die Pflicht, für die Erhaltung und Bergung der

hein ad but langte zunächst dex Geseh entwur f der Thera im November 1903 besuchte, ist es gelungen, durch ein besonderes unde q sorgen. Es wurde ein proviforishes Museum ín den Möller beiwohnten, gelangte z Staat z : / | Kopierverfahren diese Inschriften unverglciblih viel stärker auf der eitenräumen der Metropolis, der Haupiki e von Phira, ein- betreffend die L des Staats an der Berg- hotographie ee au lassen, als sie im Original von dem Grunde | gerichtet. Hierher wurden die Vasen und andere Funde - aus werksgesells<haft Hibernia zu Herne, zur ersten Be- < abheben. Seine Nesultate fa ereits in Thera 111 veröffentlicht. | den Gräbern, die Neste von Skulpturen aus - den - öffentlichen ratung.

¿1 Diese Inschriften nun sind über aupt die ältesten griehishen, die wir Gebäuden und au< ein guter Teil der Inschriften gebracht. Die Debatte wurde dur eine längere Rede des Ministers besißen. Die Buchstabenformen tehen dcn phönikishen no<h ungemein | Der Transport der s{<weren Steinblö>e bot große Schwierigkeiten. für Handel und Gewerbe Möller eingeleitet. Bis zum | nahe. Zum Teil enthalten die Inschriften nur Namen, die allerdings | Die Pfade, die zur Höhe führten, waren nur für Menschen und Reit- Schluß des Blattes beteiligten sih an ihr außer dem Minister | für die Kenntnis dorischer Namen re<ht wichti D andere aber | tiere gangbar. Es war aber unmögli, Steine von mehreren Zentnern ns l Abgg Dr S pan (HZentr.) und Dr, von W oyna aaes n H Ie E i lor dle E Ü an ei N EE E Zen F E ach iae Ee: e S ) ADE : i: m ange war, [hon in sehr alte Zeit hinaufging. o andere |, zu elnen Fahrweg von Serpentinen anzulegen. Dann wurde der (freikons.). ; Reste aus der Frühzeit der Stadt haben dite Ausgrabungen gebracht, * erste Wagen auf der Snsel gebaut, aus felstigen Balken und \larken ; Dee T Sr Eid Lees die Die Gee He uds, D olen é N pieseut Tes j E LAE ant mit einigen Maul- i ; j 4 ; er 108. Delada angebraht waren. Die Erforschung dieser Ne ropole eren vlpannt war, wurden die \{wersten Laste ach d an de r S d. ais ito lag a weiteren Genossen Hillers, Hans O ob, der jeßt | ‘gebracht. i | sien nach dem Museum ahlkreise werin, L L

; s ; die germanishe Abteilung des Kaiserli deutschen Archäologischen Diefer Wegebau wurde bedeutu 8boll. Einmal y E wurden, nah der amtlichen Gs insgesamt | Jystituts leitet. Die trefflihe Verarbeitung setner Nidei Mesavuno den vielen Be t “Tele ec ben 240

: fuchern, die jeßt na Thera kamen, 68 Stimmen abgegeben. Davon entfielen auf Dr. Dade Resultate füllt den ganzen weiten Band des Hillerschen zugänglih. Dann aber zue er as Gle Ny T E (konf.) 7033, Geh. Finanzrat Büsing (nl.) 7036, Antri> Werkes, Cine wichtige Ergänzung brachte die von Ernst | Gemeinden. Sie bauten unter Anleitung von P. Wilski anshließend (er 3 10550; Slitmmeit: Fersplittert 9 Stimmen. Es hat fuhl im" Jahre 1902 ausgeführte zweite Grabung, deren | an den ersten Weg weitere, so z. B. eine bequemere Verbindung also E: Stichwahl zwischen Bü) ing und Antri> stattzufinden. | Ergebnisse in den Mitteilungen des athenischen Instituts musterhaft | des auf der Höhe des Eliasberges gelegenen Klosters mit dem Stadt- Die Stichwahl Ñ auf den 2. Dezember angeseßt worden. dargelegt sind. Die verbrannten Gebeine waren in Tongefäßen bei- ü

berge und den Ausgrab ¿ i seßt; diese waren entweder so in die Erde bübsche K a E e g Le

G gestellt, nur von einer Kloster herunter eine hübsche Kletterpartie Nun fkreuzer ih auf d Steinpa>ung umgeben, oder sie standen in kleinen Kammern. Als Bei- | Sattel zwi beid i : Ves At ge 0 E leber Uele: Wer n On R E [ zwischen beiden Bergen die verschiedenen Wege, die nah allen

Richtungen der Insel hinführen. Weithin leuchten die mit rote Farb nzahl, wie sie ¿. B. in einem von Schiff gefundenen Grabe zutage | auf große Felsb[3@ ILeTiA. bié Son E, E Kunst und Wissenschaft. E A aue einem Pegerden ten eas versehen, guf große Fel A Inschriften Wilekis, die den Wanderer / auf diejen ind In [{<warzbrauner, glänzender Farbe vie e geometri L i z Die Au gg raL angen des Freiherrn Friedrich Hiller Frnamente aufgemalt. ie machen dur< die esonders Vie entflamimte lige patriotiómus Sie ie Dil E fd iet a2 von Gaertringen auf Thera oder Santorin. lihe Ausführung einen sehr o Eindru>k. Auch sehr alte arhâologischer Wichtigkeit ihrer Heimat gleichftellen, ganze A i fg Bor furzem erschien bet Georg’ E Ebera an Stadt. O daß wie in prôbifarliher Seit auf t Nen fremder Besucher kommen jäbrliß zum Besuche der Altertümer, geshihte von Thera, Mil Ski G „Bretherr Hiller von Ma ile Verte tar L d L auc) in dieser früh- Nun mußten au< die Funde ein würdiges Haus bekommen. Gaertrin E und P. : er stattlihe Band ist der | ar g ns \ S n T unden ge Beziehungen ¿u Kreta ih | Begeistert wurde der Gedanke nufgenommen, ein Plon wurde würdige Abschluß eines Seen das in der Geschichte der } ergeben. „oleje Ziel liegt eben sehr nabe, wie ein Wall sieht man entworfen, der deutli an das große Nationalmuseu in Ath issenshaft eine Seltenheit bildet sowohl dur< seinen Um- sie im Süden vor Thera liegen. ; j , s ; m in Alhen ex- L ns dadur, daß es ganz mit privaten Mitteln dur- Doch kehren wir wieder zu der Stadt auf der Höbe zurü>. Die Insel sÄlevenfahe Ünciaietete s d E e Bürgerias en u eführt wurde. Als Hiller auf einer größeren e die den Zwe> | hat nah der Aussendung jener Kolonie keine Nolle mehr in der grieis{en | konnte man si nicht über den Play einigen Wieder eule wis Li Pee, die Inschriften der den Kykladen für die von der | Geschichte gespielt. Das Leben der Stadt war das einer kleinen Landstadt. Altertume, ein Fremder für die Eintracht der Bürger sorgen, es war preußishen Akademie dez Wissenschaften unternommene Veröffent- | Gewiß dürfen wir ihr Aussehen und das Treiben in ihr etwa nah |* natürli Hiller dessen Energie und auc materieller Unterftüßung das lihung zu sammeln, Sh eug SEAe P0E ¿nt e Las Eh Straße tht dthen L Insel uns vorstellen. Zustandekommen des Baues {ließli verdankt wird. Im Sommer n K 1 . 1 1 J s ; * 1A E Sind: „daß die Inschriften einer Erklärung aus | auf dem Berge etwas unterhalb seines füderemertt, der Länge nah | 1902 wurde das Museum feierli< in Gegenwart Hillers, des

l (C L Nükens hin. i dz dem Boden heraus bedurften, dem Felsen, auf dem sie geschrieben | die meisten größeren Gebäude, und von ihr A ae ps Bati s S. in Mie ur bet Le AEEINES

1 und yon dem fie nit getrennt werden können, ohne den besten | unten die engen Seitengäßchen ab, di i ihres Inhalts zu verlieren.“ So reifte in ihm der Entschluß waren, wie die Gassen be Set P s S s R s Dal eingewelt. E j 1 it an. “11

4 : e l: hira. Die

u einer Grabung, den er im folgenden Fähre ausführte. Wie er |- gehören meist der hz i i

Tie Aufgabe auffaßte, wie weit er entfern® war bon dem einseitigen Die Hauptstraß Stad) entge Lebt as Tb n t Sw qs /

Standpunkte des retnen Gpigraphikers, das zeigte der L tlichen | geseßt dem ob natur emäß de : L ana E ten wir Hag n Páti ce wob s ero E i

Welt der im Jahre 1899 erichienene stattliche 1. Band feines erkes. i Satt! Junéteetes Täg, eute Betti die Gême s te Plaß bon r ist s BiTo i 7

Nicht nur, da er Fachgenossen beizog, die der Bedeutung der aus- | denn an Wegs vok urken herauf einen T |

sw, gere<t wurden, sein Interesse ging über die Grenzen der Alter- | dur stattlihe M S Aida hinaus. In seinem Auftrage fertigte sein treuer Arbeits- numente zu Ert Ul ge enosse, der Königl. Landmesser Dr. P. Wilski vortrefflihe Aufnahmen | die Reste eines klein

i fle jegrabenen Gebäude und der gemachten Einzelfunde an Skulpturen Bald verbreitert sih laße, der aus dre be A : ) Et der illerplaz. Mehr c 1 bet n (F S G 4 Ls

stüßten Terrassen besteht. ier waren Mo- P l , das er sih Le a peEiien errichtet, elte fonte A | eigniffe E äte ber Snsel bas Dent hat: “Führt man L V. P l ! e n 4 aber wi E ier d : E on r dargejleute Q! . © and „bon and. In römi j Ite C eutf<her s, xd vil rouges Sifefior A Phileppi on eine vortreflihe geologish. geographishe | Die gane rede Seil: der (Ua I O nimmt eb iere nach deim „Baronos* fragen und seine Verdievst rühmen, ï Be der ganzen Insel, die ja für die Crdkunde niht minder wichtig große Halle etn ; laut einer gefundenen Inschrift, die über Mae

416 für die Archäologie. Hiller und Wilski gaben genaue meteoro- | des Baues berichtet, hatte sie den stolzen Namen Stoa B ogisce Beobachtungen, zu denen der lange Aufenthalt auf dem winde | Königshalle. Durch eine Reihe von Stüpßen ie Bi mbrausten Stadtberge angeregt hatte. Th. von Heldreich, der Längöschiffe zerlegt. Er diente wohl, e P UNUN

üngst derstorbene, hohverèienle Botaniker von Athen, lieferte eine | Städte, dem Handelsverkehr und auch

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