1904 / 281 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

| j i * 1 Lde Mo MANE ‘Shottishe Svmphorie Feil, des Abends bot o Berthiners | dilbei ende weiche Fülle und Bünbung del Ang O rament vid lebte | S „Schottishe Symphonie" in A- ur T un ecethovens } verfagen ( J s . Konzerte. iets Ron Nr. 2 in meisterhafter Vorführung. Die in seinen Vorträgen - von cinêm lebénsprüberden Temperament und E ' Im Beethoven-Saal fpielte am Donnerstag v. W. der Meininger Hofkapelle, die alljährlich bei uns einkehrt, gab an | einer tiefen, lebnsüchtigen Empfindung. Auf Paganini folgten der O Violinist Hans Lange mit Unterstübung des Philharmonischen demselben Abend in der Singakademie ihr erstes dietwinterlihes „Teufelstriller“ von Tartini_ und zwet „iVeltere Kompositionen von h Orchesters Goldmarks Violinkonzert in A-Moll und später Sarasates Konzert. Die waderen Künstler \ind die alten geblieben, au unter | Auer und Ernft. Was. den Stücken an Glanz und Lebenswärme ab- M igeunerweisen. Er gehört zu den gut geschulten Geigern, die | ihrem neuen Dirigenten Herrn Wilhel m Berger. Wie man es | gewonnen werden kann, wurde restlos herausgebolt. | cfühl und Gefcicklihkeit besißen, aber nirgents eine persönliche | bei ihnen gewohnt ist, stand auch dieser Abend im Zeichen der Klassiker Das „Pariser Streichquartett gder Herren Hayot, ' Note erklingen lassen. Der Eindruck, ten er herborrief, blieb deshalb | mit der leiten Verbeugung nach der „Modernen“, in deren Geist Toucße, ‘Denayer und Salmon, dessen Auftreten kurz vor Ab- O in der Shwebe; er enttäuscte nicht, interessierte aber auch nicht. | Duckaks symphonische Dichtung „Heldenlicd“ geschaffen ift und dessen | {luß der vergangenen Konzert faison berechtigt:6 Aufsehen erregt hatte, M Ganz anders wirkte die starke künstlerische Individualität von Frau | Manen diese besondere Ehrung galt. Auch der Charakter der Kapelle | gibt auch in diesem Winter im Saal Becht cin zwei Konzerte, von | | Kwast-Hodapp und auch die ihres &atten James Kwast, die an | ist derselbe geblieben: dasselbe Feuer in den Streichera, derselbe {chBdne, deren das ezste am vergangenen Sonnabend stattfand. Die Herren | Stelle des erkrankten Pianisten Karl Oehler zwei Klavterkompositionen reine Glanz in den Bläsern, besonders in dem Holzbläserchor, an bestätigten durchaus den At g günstigen Eindruck, den die zu Gehör brachten. In dem Konzcrt von Mozart für zwet Klaviere ] dessen Spiße noch immer Müh lfeld steht. Vverr Wilhelm Berger, Präzision und Auëgeglichenhzeit des Zusammenspiels und der warme | erregte bas geschmeidige Zufammenspiel des Künstlerpaares lebhafte | der sich zum ersten Male in Berlin an der Spitze der Meininger | und ausdrucksvolle Vortrag {on früher gemacht haben. Es ist eine h] Bewunderung; und im Konzert von Saint-Saëns kamen alle guten ] zeigte, gibt in seinem ganzen Auftreten zu eikennen, daß er den festen Freude zu bôren, wie jedes Instrument sich zur Geltung bringt und | Eigenschaften Frau Kwast-Hodapps, ihr vornehmes Empfinden und | Willen hat, die alten Traditionen der Musiklörperschaft, an deren wie gut es“ fich in das Enscmble fügt. Das Programm enthielt aus- ihre plastishe Gestaltungskraft im Vortrag glänzend zur Geltung. | Spiße ihn ihr erhabener Protektor berufen hat, in Heiligem Ernst s{ließlich Werke unserer besten deutschen Meister, und zwar die Quar- i Das Philharmonishe Orcester begleitete tadellos mit gewohnter fortzuführen. Er ist keiner bon den modernen Dirigiervirkuosen, tette in A.-Moll von Schumann, in A-Dur von Beethoven und h Künstlerschaft. „Moderner Liederabend" nannte Herr Willy | deren geiitiger Vater der Gründer dieser Kapelle Hans von Bülow | in C-Moll von Brahms. Die Art und Weise, wie diese | Stuhlfelh ein Konzert, , das er gleidfalls am Donnerstag im einst war. Seine Bewegungen sind geratlinig, wohl ftéllenweis au Werke bier zuin Vortrag kamen, verdient höchste Anerkennung. Der- | „Römischen Hof* veranstaltet hatte; jeboh das Programm hielt knorrig, aber immer voll Kern und Kraft. Er ergreift scine Aufgabe | jentge, der fie genauer kennt, mag si vielleicht dies oder jenes etwas nicht, was die Ueberschrift versprah. Es waren allerdings sieben noch | innerlih, ex interpretiert, - indem er die Weike von dem idealen ande18 gedacht oder gewünfcht haben beispielsweise in den nit im Druck erschienene Licdkompositionen darin enthaltèn, aber Kristallisationsvunkte gus erfaßt und mit Freuden Verzicht [leistet | Variationen des Beethovenshen Quartetts —; der Vortrefflichkeit unbekannt ist do nicht gleihbedeutend mit modern. Die Kunst, die | auf die wohl dankbarere Kunst, die dur Herausarkbeitung feinerer der Gefamtleistung tut das aber feinen Abbruch. Das an dem- hier geboten wurde, war durchaus- nicht modern, wenn man nit etwa | Züge interessante Wirkungen erzielen will. S9 gelangen ihm die selben Abend von W- L L O das Streben, im einfachsten Velkston gehaltenen Liedern Eingang ‘in | beiden „Ccknummern des Programms, Beethovens „«Coriolan“- lihen Hochschule für Musi s i nzert brachte den Konzertsaal zu verschaffen, als modern bezeiGnen wollte. ‘Als | Ouvertüre und Brahms? «rste C-Moll-Svymphonie über alle Maßen | in feinem ersten Teile wieder verschiedene Vertragsstücke (Volten) für folie erwiesen sich die Kompositionen von Noa und Hipauf. Der | \{ön. An drilter Stelle des Programms standen Schuberts | das Clavecin, während auf dem Klavier Läudler und Walzer von Konzertgeber ¿eigte sich im Besi eines volltönenden Basses, dem Variationen in A-Dur, von Theodor Gouvy instrumentiert. Die | Schubert. Schumann, Chopin u. a. geboten wurden. Die Künstlerin, dur) eifriges Studium mehr Eierhelt im Tonsaß gegeben | Arbeit ist mit feinem Verständnis für die intimen avielungen deren Spiel fi durh Grazie und einen sehr leiten An- werden müßte, um das {{örende Flackdern der Stimme des Orchesters ausgefüh t. Dem Hörer wird dabei, als ob er einen schlag auszeichnet, erntete reihen Beifall, der troß des Interesses, | und bas bâufige Diétonieren zu beseitigen. Als Mitwirkende sleuerte | alten, Ueben und vertrauten Holzshnitt nun als cin mit glänzender | den die Darbietungen auf dem allmodishen Justrumente wiederum E | die Geigerin Glisabeth Weinert eine mit glatter Technik gespielte echnik und Farbenge bung ausgeführtes Gemälde vor sich ficht. Daß erweckten, doc in erster Linie bei den Klaviervorträgen, insbesondere j omanze von Bruch und einen Ungarischen Tanz von Brahms- | Brahms? große Orchestervariationen dem Instrumentator vorschwebten, | bei den Chopinschen Walzern zutage trat. Unter dem Protektorat Joachim bei. Herr Karl Kämpf, der die Begleitung übernommen ist unverkennbar. In der zweiten Nummer des Abends, Mozarts | Seiner Kaiserlihen und Königlichen Hoheit des haite, war au als Kompouist mit zwei seiner ansprechenden Lieder | ewig jugendfrischem Klavierkonzert in C-Moll, zeiâte sich Herr Wilhelra Sonnabend im Beethov S in Konzert von Willi auf dem Programm vertreten, „Heidenacht“ und „Todeélust* (beide Berger als ein respektabler Pianist und feinfinniger Mozart- Burmester statt, dessen Ertrag mithelfen soll ü wit Harmoniumbegleitung), die viel Beifall fanden. / interprel. Dec [ette Saß dieses Werks, ein echter Mozart, „rief Zentralhilfsvereins ur Förderung derx Berufstätigkeit Der vierte Symphonieabend der F öniglihen Kapelle, | ubelnden Beifall hervor, wie denn überhaupt der steigende Beifall | der Blinden Deutschlands. Neben dzm Solisten wirkte der am Freitag unter Felix Weingartners Leitung im Dpern- | der zahlrei e: schienenen Zuhörerschaft der Kapelle und ihrem neuen | das Philmarmonische Orchester mit, das mit der bause ftaitfand, wurde mit der Ouvertüre zur Oper „Benvenuto Dirigenten bewies, daß ihnen die alten Freunde treu geblieben find. | Ouvertüre ¿u Mozarts Oper Der Scauspieldirektor“ das Cellini“ von Berlioz eröffaect, einem Zonwerke, das neben einer großen | Marie Henke, die ebenfalls am Freitag einen Liederabend im Konzert e'nleitete, und dann verschiedene Gei enkompositionen be- Mannigfaltigkeit der Gedanken ebensd hellen Glanz musikalischen Saal Bew stein gab, sprach zumeist durch die warme Empfindung gleitete, während bei anderen Nummern, die urmester zu Gehör Kolorits wie wohltuende Wärme der Empfindung entsaltet. Sie an, die sie in ihre Vorträge zu legen wußte Im übrigen zeigte der brahte; Coenraad V. Bos die Klavierbegleitung übernommen wurde, wie fchon früher, mit herzerquidender Frische „Und hin- | volle Ton ihres dunklen Vêèezzosoprans eine schon merkbare Spur von | hatte. Das künstlerische Hauptinteresse konzentrierte fi natürlih auf reißender Klangshönheit gespielt und trug den Mitwirkenden Angegriffenheit ; größeren gesanglichen Ansprüchen leistete das Organ Burmester, dessen Geigenspiel sch in idealer Schönheit entfaltete. reihe Anerkennung ein. Weiterhin brackte das Pcogramm | au durch Mangel an Beweglichkeit und Schmiegsamkeit Widerstand. Spohrs Konzert in E-Moll und das Rondo capriccióso von SGaint- zwei Schöpfungen lebender Komponisten, die in diesen Konzerten zum | Ingeborg Malkin (Violine) und Josevh Malkin (Violon- Saëns bildeten die ersten Gaben, die sofort stürmisc{en Beifall im ersten Male zur Aufführung kamen: den zweiten Saß aus der cello) ließen sich in einem an. demselben Abend unter Mitwirkung | Publikum auélösten. Diesen Kompositionen folgte eine Reihe kleinerer symphonischen Dichtung „Das Leben ein Traum“ von Friedri Klose | des Philharmonischen Orchesters im Beethoven-Saal ge- | Nummern, darunter die bekannten Bearbeitungen Burmesters von und Variationen über ein Iufliges Thema (Op. 30) von Georg Schu- gebenen Konzert hören. Die Geigerin trug ein Vielinkonzert von Menuetten Händels und Mozarts,- die der Künsller mit mann. Das erstgenannte Musikstück, das in Anlage wie in Aus-- | Sáint. Sasëns vnd eins von Bach sauber in der Technik, glatt im Unbergleihliher Zartheit und Zierlihkeit wiedergibt. Wie gestaliung eine große Mannigfaltigkeit und Ei findungsgabe zeigt und Ton, aber etwas nühtlern in der Empfindung vor. Es fehlte ihrer | eín Märchentraum, voller Duft und Romautik, zog Schumanns eine {chöñe Abwechslung der Klangfarben aufweist, auch geschickt ge- ganzen künstlerischen Auffassung an frisch pulsierendem Leben, das er- Kinderszere „Von fremden Ländern und Menschen“ vorüber, und ein arbeitete Motive enthält, machte keinen tieferen Eindruck, vielleicht | wärt und anregt. Die geshäßte Künstlerschaft des Cellisten Joseph | Hau weicher Sehn dcht fang aus Schumanns «Träumerei*, Na deshalb, weil cs aus dem Ganzen herausgerissen war. Desto Malkín bekundete sih dagegen kräftig in seiner Wiedergabe der |- dem bekannten, in klasfischer Reinheit vorgetragenen „Air“ von Ba größeren Beifall und ungeteilte Zustimmung fand Schumanns Konzerte von d’Albert und von Lalo. Ein feiner Geshmack und ein endete das Konzert mit dem „Thema und Variationen“ von Paganini- Komposition, der éine altmodishe Melodie untergelegt ift, die lebendiges Gefühl trat in seinem Spiel zutage, dessen Eindruck noch | Burmester, die unter Burmesters Händen wie ein glänzendes, farben- durch thre barode Instrumentation und altfränkishe Betonung erhöht wurde durch den \chönen Klang, den er seinen Instrument prächtiges Shmuckslück funkelten. Die Begeisterung der Zuhörer nahm {on von vornherein den Charakter der ganzen Komposition kenn- | zu entloden wußte. Joseph Ahron aus St. Petersburg | im Verlaufe des Abends an Umfang und Stärke zu und beruhigte si zethnet. Aus allen Veränderungen sprudelt ein derber Humor hervor, | bereitete mit seinen gleichzeitig im ODberlichtsaal der zum Schluß erst, als nach minutenlangèm Beifall noch eine Zugabe

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der, weil er immer wieder in anderer Form auftritt, nit langweilt, Philharmonie gebotenen Violinvorträgen den Zuhörern erkämpft worden war.

namentli bei so vollenteter Wiedergabe, wie dur Herrn Wein- eine ebenso große wie freudige Veberraschung. Vom ersten Geigen- Ihre Majestät die Kaiserin und Königin wohnte dem artner und seine KünstlersHhar. Dex hierauf folgende brausende Bet- strih an hatte man das Gefühl, einen echten Künstler vor sich zu | Konzert bis zu Cnde bei und befahl den Künstler im Laufe des Abends fi, der wohl dem Tondichter wie den Ausführenden in gleihem | haben. Er begann mit Paganinis D-Dur-Konzert, dem der Vor- | zu Sich in die Loge.

Maße galt, veianlaßte den anwesenden Komponisten, - auf dem lragende noch einige Kadenzen angefügt hatte. Alle tehnischen

Podium zu - erschcinen und für die anertennende Aufnahme Schwierigkeiten wurden mit souveräner Meisterschaft genommen, und

1. Un uhungs sachen.

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2, *Au Ai erlust- und Fundsa en, Zustellungen u. dergl. @ 3: Ünfale und Suvaliditäte 2. Beri tel 5 D entli 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.

5. Verlosung 2c. von Wertpapieren. . -

: j . h: 6. Kommänditgesellscha en auf Aktien und Aktiengesellsch. ® 7. Erwerbs- und Wirkt chafts; enofsenshaften. er n Cl! E. 8. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten. f 9. Bankausweise. - | 10. Verschiedene Bekanntmächungen. : + steigert werden. Das Grundslück besteht aus Vorder- | (63910) Zahlungssperre. - Stölzner in Freiber, akzeptierten Ü) Untersuchungssachen. | wobnhaus mit Seitenflügel links, -Querc ebäude und Auf Antrag des Barons des Périchons zu Château | 13. Juli 1904 A 730 A blbar Sdfels Sex: s Fahuenfluchtserklärung. 2 Höfen, ist in Art. 18 922 der Grundsteuermutter- des Périchons, verticten dur die Nechtsanwälte | tember 1904 in Freiberg, wird auf Antrag der Aus- [64121] L de suhungs\ache gegen den Rekruten | tolle als Kartenblatt 20 Parzellen Nr. 482/66 und Freudenberg und Borowski in Beuthen D.-S, wird | stellerin Aufgebotstermin auf den 25, Juni 1905, In E HUeT B E Landwehrbezirk Rawitsch, | 483/66 mit 10 a 19 qm eingetragen, zur Grund- | bezügli folgender an lid abhanden gekommener | Vormittags 10 Uhr, bestimmt. “Der Inhaber Franz Stroka i 1881 zu Jernau, Kreis Leob: | steuer nicht, ‘dagegen nach Nr. 39 097 der Gebäude- Urkunden, deren Aufgebot gemäß S 1015 ia 2 der | des Wechsels wird hiermit aufgefordert, bis zu dem / eboren am 7. 1. gt E ris See steuerrolle mit 10 640 A jährlidem Nußzungswert zu Bibilprozeßordnung Jeßt noch nit zulässig ist, Aufgebotstermine sein Net bei dem unterzeichneten j S 6 f 28 Mlileslcalelbuds some er 8E Bu fleigeraneberere e eler Bote 90a Uffiengefelsdaft für Beregennien der Schlesischen widrigenfalls “Lie fern und ben Wochjel vorwulegen, | . des 10 D z U M für Bergbau und Zinkhüttenbetzie wi i ä j d / 360 der Militärstrafgerihtsorduung der Beschuldigte Grundbuch eingetragen. s j j ü E Kraftloterklärung des Wechsels er

j eri ang in Lipine Nr. 2844, 33 711, 34 655 und 34 836 über | folgen wird. hlerdurch für falen A Berlin, den 12 November 1904 : je einhundert Taler, i Í : S eeibera: am 3. November 1904, Poseu, es Pt ber 10 Division, Königliches Amtsgericht I. Abteilurg 86. Aktiengesellschaft für Bergbau und Z'nkhüttenbetrieb

! 1 2 Königliches Amtsgericht. [63091] [63888] ufgebot, oge, und deren Zahlstellen gemäß §8 1019,

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X A 13} p, D 2. Januar 1904 von dem Gericht der | 1) Der Maunufakturtst Karl Weber-Jacquel in den Suhaler der genannte Be ug Verboten, E (63898] Aufgebot. 33 Di sion een ben Rekruten Paul Schüler vom | Thann, p bewirken inébesondère neue Zinsscheine oder élneit Zum Zwee der Ausschließung des Inhabers des Aundroebrbilt ‘Metz verfügte Fahnenfluchtserklärung 2) der Rentner Gustav Jacquel in Basel Erneuerungsscein auézugeben. Auf den Antra, Hypothekenbtiefes bezw. der eingetragenen Gläubiger und Vera:ögensbeshlagnahme wird gemäß § 362 | haben das Aufgebot ¿um Zwecke dcr Kraftlos, steller, Baron des Pórihhons findet dies Verbot S Cgetragenen rundftückseigentümer bezw. M..St..G.O. aufachoben. E us Ra n E U f ae En, poll T Feine ‘Anwendung. 4 x 16 n Gläubiger haben das Aufgebot Trier, den 22. November h ezahlten Aktien “der Gesellschaft für extilindustrie S H : : i Trier, den 22. N 16. Division. fi Thann, im Nennweit von je 1000 M, Nr. 166 Beutheir oi A Pn 1) Schuhmachermeister Karl Maskos in Zappig 2 AEVRA E E | D S cinsließlih 285, welche gehörig mit dem Reichs- g ° bezüglich des Hypothckenbriefes über die auf Blatt 9 r T E n: “Die 120 Artie anden gefommen E [63886] Aufgebot getragene Darf Be Abteilung III e o 8 u - d = | aitrogt. ie 120 Aktien, auf Namen autend, sin Z s L eon othel von r. für den 2) Aufgebote, Verlust U. Fund von ae Stammregister losgetrennt, mit fort- Son uer Erdmann Pöbsch zu S{hönebeck, Doliar der Medizin Sora enba fen Corpibe laufenden Nummern versehen und dur den Vor tand L E / e eilhzenvelißer Josef Kaisig und de en Chefrau sachen, Bustellungen U. dergl. Karl Weber-Jacquel und. ein Mitglie des A É dessen Chefrau Friederike geb. Steinbrecht da- Franziófa geb. Droft, in Kamionka (Post Mechnitz) 33378] Zwangsversteigerung. rats Diemer-Heilmann unterzeinet. Dis Aktien | A V s ; ezglih des Grundstüds Blatt 89 Straduna L Wege der Zwangövollstreckung soll das in | wurden am 16. März 1889 in Thann ausgestellt und ) b rh rbeiratele volljährige Emmi Grau- eingetragene Eigentümer Viertelbauer Philip Bärlin in ber Waldstraße angeblich Nr. 22 daselbst | sind am 20. März 1889 bor Kaiserlichen Haupt- D El E s eolaczel und dessen Ehefrau, Margarete geb, belegene, im Grundbuche bon ben Umgebungen Berlins | lteueramt in Mülhausen abgestempelt worden. Talon treten dur erige Renate Pöß\ch daselbst, ver- Kudler, in Dobersdorf, i ini Kreise Niederbarnim Band 127 Blau zur. 4785 | und Dividendenschine waren den Aktien nicht bej: | treten durch hren Vater, den Maurer Erdmann 0) Bauer Josef Koy in Lobkowiß wegen der auf M Zeit der Eintragung des Berstei erungsvermerks | gegeben. Der Inhaber der Urkunden wird aufge- | y d, bas : Blatt 4 Lobkowitz in Abteilung 111 Nr. 1 ein- L Neimentdes Malorméister Osfar Stange hier | fordert, spätestens in dem auf den 8. Juli 1905, 4 a u as ufgebot der Bolkeversiherungspolicen getragenen Kauf elderforderung von je 12 Tlr. für h étragene Grundstück am 21. Januar 1905, | Vormittags 16 Uhr, vor dem unterzeihneten Ge; a, a gemeinen Versicherungeakttengesellschaft «Vik- | Mathes Koy, dessen Ehefrau, Julianna geb. Hilscher, Bormitiggs 10 hr, dur das unterzeichnete | rihte anberaumten Aufgebotstermine seine MNechte an- | ‘otia 2 Derlin, und zwar: und Franziska Koy, Gericht, Jüdenstraße 60, Erdgeshoß, Zimmer | zumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls | U 1 der Nr. 2 085 086, lautend auf den Namen

] E 4) Häusler Alexander Hulka und dessen Ehefrau, Nr. 8, versteigert werden, Das Grundftük it zur | die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. M Maurers Erdmann Pöhsch zu SYönebeck über Viktoria geb. Piossek, in Stz3blau wegen der auf Gebäudesteuer noch nit, dagegen nah Artikel ‘haun, den 26. November 1904. / Gs j Blatt 81 Stöblau Abteilung [I Nr. 4 cragetradeves Nr. 19 179 der Grundsteuermutterrolle Kartenblatt Das Kaiserliche Amtsgericht. y au 2 der Nr. 1874 179, lautend auf den Namen Kaufgelderhypothek von 60 Tr. für die Geshwister Nr. 15 Parzelle Nr. 1787/98 7 g ó2 qm greß und [47444] Süifgcbo. \ ael ne Pötsch, geborenen Steinbrecht, S Josef T Ae f E p 3 / i Reinertrag von 0,54 4 mit einem ahves- ; ; S ) É le Forderungen, für welche e i Ge M0 ven 0,05 d tur Grundsteuer veranlagt. Dex a. D vat S b i Ding ält denburg | zu 3 der Nr. 1 874178, lautend auf deu Namen stellt waren, find angebli längst erlos L S tei svermerk is am 11. Oktober 1904 ! gcOrelen durch die Rechtsanwälte Zustizrat | bon Emmi Graumaun daselbst über 70 A Hypotheken sollen im Grundbuche gelös{cht werden. / Las Ea E §5, K 109/04 B Ern l, Justizrat Dr. Vaendly und Dr. Meidinger | zu 4 der Nr. 1 874 180, lautend auf den Namen | Der Hypothekenbrief ist angeblich H, l Berlin, den 30, Oktober 1904 290d. Veraend 45 au ufgebot der unkündbaren, zu 4% | bon Renate Pöt\ch daselbst über 80 M, Das Grundstü ist angebli seit m 25 A E e Königliches Am?sgericht 1. Abteilung 85. Credit-Bui ju Welte der Norddeutschen Grund, beantragt. Die Inhaber der Urkunden werden | im Eigenbesiß der E D Drost, Cn i N [63885] Zwangsversteigerung. i h Serie 1V F Ne 7759 über 560 « nagefordert, spätestens in dem auf den Las Juni pad B E sollen als Eigentümer ara Im Wegè der Zwangévollskreckung soll das in res - Vorm. Sf Uhr, vor dem unterzeichne werden. Diejenigen Personen, welche das

A E e ri 9 te in Anspru Berlin, Seestraße 68 e, belcgene, im Grundbuche des beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird auf- anzumelden ge en Aufgebotstermine ihre en- | des S B i a fie sowie deren ies A N i Bs G Mütestens A dem auf Donnerstag, deu falls die Kraftloserklärung der Urkunden trfclgen Dae yietonub/olger und der e Ti See ebungen Berlins im Kreise rbar ( + Juli 5, Vormittagé : : Noveitiber 1904: dert le : j Blegis Nr. 4533 zur Zeit der Eintragung des Bes unterzeichneten Geri mittags 9 Uhr, vor dem Schönebeck E., den 9. Novembe briefes werden aufgefor! j

t anberay termi mtsgericht. Urkunde —, ihre Nechte auf das Grund- I seigerungsvermerks auf den Namen des Maurer- | seine Rechte anzumelden und die, E ae, ; E s 2 E us Bois die Hypotheken P in Ha aris in : melsters Carl Maeß in Berlin N. 65, Seestraße 680, | legen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden | (63887] Aufgebot. Zwette der | 9. März 1905, Mittags r B M Welragene Grundstü am 25. Januar 1905 | ec," wird. Ftloserklärung des von der Firma Zultus Dümler | zeichnetem Gericht falls sie mit ihren Ansprüchen M pe mittags 10 Uhr, dur das unterzeichnete Ge-| Weimar, den 19. September 1904, Kraftloserklärung des von der F a Na SZulius | anzumelden, widrigenfalls sie mi ; richt, Jüdenstr. 60, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 8, ver- Großherzogl. S. Amtsgericht. in Dresden auësgestellten, von , L