1904 / 282 p. 13 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

M 2B2-

Handel und Gewerbe.

â den im Reichsamt des Innern zusammengestellten E N P ten für Handel und Industrie“)

Der Handelssachverständige bei dem Kaiserlichen Generalkonjulat in Buenos Aires, Herr Dr. Stöpel, wird vom 6. bis einschließli<h 10. Dezember 1904 in der Zeit von 11 Uhr Vormittags bis 2 Uhr Nachmittags im Auswärtigen Amt denjenigen, die über die Handelsverhältnisse in Argentinien Auskunft suchen, zur Verfügung stehen.

i triebs8re<nungen des Branntwein- Ie der A in der Schweiz.

Das Branntweinmonopol besteht in der Schweiz seit dem Jahre

1887. Seit jenem Jahre bezifferten sih die Einnahmen und Aus- gaben, wie folgt : / i Jahr Einnahmen Ausgaben S eO

S

: 407 ; x 120 E S 10,61 L 02D 5,36 1890 13,77 6,77 7:00 B 14,39 7,74 665 S 14,75 8,37 6/38 1893 A oex + 13,83 7,87 Das I A 12,34 6,84 5,60 A e 6 12,48 7,08 A 1B R s er S 13,21 6,83 L 1897 13,77 6,79 6,98 O A 14/16 6,91 2 18A 13,79 7,19 6,00 19005 R 13,04 6,68 6,36 0E L 6,14 5,63

1900 E, 12,00 6,17 j 1908 A 12,84 6,49 6/35 s DOT O1 T0891 93,60.

: i etrug daher dur<s{<nitili<h im Jahre 12,97 vit E s 681 und der Einnahmeübershuß 6,16 Mil- fionen Franken. Der jährliche Verbrau<h an Branntwein in der “Shhwelz stellt sich auf * den Kopf der Bevölkerung nah den Be- nungen ‘des Direktors der Monopolverwaltung zur Zeit auf 490 1: er betrug 1898: 5,27 1 und 1890: 6,27 1. (L'Economiste

Français.) A

Der \<weizeris<he Veredlungsverkehr im Jahre 1903.

Im aktiven Transitveredlungsverkehr ist die Quantität der für italienis<he und englische Rechnung gefärbten rohen, groben worben (1901: 4865 As netto 1008, KTBD e Val U I 28 worden Z Zz netto, 2: z netio, 1903: dz netto), und für feine Baumwollgarne zum Färben sind die Aufträge ganz unterblieben (Vorjahr 248 dz netto); schwere, glatte Baumwoll, ewebe deutsher und englisher Provenienz sind 208 dz netto ge- Pleicht, gefärbt oder bedru>t worden, gegen 96 dz netto im Vorjahr und 492 dz netto im Jahre 1901. Organsin und Trâme zum Färben figurieren mit 277 dz netto (Vorjahr 201 dz netto), Kammzug zum Färben mit 256 àz netto (Vorjahr 474 dz netto), Strohtressen zum Bleichen und Färben mit 1740 az netto (Vorjahr 1550 az netto), Tannenbretter zum Hobeln (Herkunft Deutschland und Oester- reih-Ungarn, Bestimmung Frankreich) stiegen von 715 dz netto auf 364 dz netto, Aluminium zum Umschmelzen (Herkunft Oesterreih- ‘Ungarn, Bestimmung Deutschland, England und Rußland) 1323 dz netto auf 3127 dz netto, Riemenleder zum Schneiden Cor funft Frankreich, Bestimmung Holland, Jtalien und Oesterreich- (Her ) von 70 dz netto auf 106 dz netto, Französische Schiefer- A zum Bohren wurden dagegen nur 147 dz netto angemeldet pla jah 744 dz netto), Gewehrs<äfte zum Dämpfen gleicher Pro- (S P 934 dz netto gegen 344 dz netto und eiserne Kon- O Montieren (Vorjahr 1383 dz netto) fehlen ganz, Seits Farbholz zum Mahlen (Vorjahr 149 dz E, O / übrigen aktiven Veredlungsyerkehr ist ein intensive O BUY wahrzunehmen, nament in bezug auf Getreide zum Tone E Neinigen -usw. (— H501 dz netto) und Holz zum Sal V Schneiden, Spalten, Hobeln usw. (— 1372 dz netto), Kon- f gen geisen , Cisenble< N zum Verarbeiten, Biegen- usw. 2 4 Az netto), polierbare Steinblô>e und rohe Steinhauerarbeiten 5 25 i Shlei en und Polieren (— 448 dz netto). Die aktive Ber dl G O Textilwaren ist teilweise im Nückgange, so Baum- G nus aller Art zum Bleichen, Färben usw. (— 599 dz netto). Or Tui und Tráme zum Färben (— 830 dz netto), Seidengewebe rgan tieren, Moirieren, Färben, Bedru>ken, zur Konfektion usw. un He netto), Mollgewebe zum Bestiken (— 51 dz netto), Woll- i: id i it Aegen und Färben (— 26 dz netto), Strohtressen zum / h en D T4 dz netto), baumwollene Kleider zum Bestiken le 2 i netto); teilweise ist eine Zunahme zu konstatieren, \o S oll ewebe zum Bleichen, Appretieren, Färben, Bedruen, zur i Si A (4 164 dz netto), Baumwollgarne zum Merzerisieren R iz netto), Musseline und andere rohe, weiße oder lalbige j R be zur Plattstichsti>kerei (4+ 32 dz netto), feine Leinengewebe | S enSO dz netto) und leinene Konfektion (+ 72 dz netto) zum j Z-stiden gesti>kte Besayartikel zum Bleichen und Appretieren E 35 dz netto), Wirkwaren zum Beseßen (+ 12 dz netto). Von anderen Veredlungsarten sind no< zu erwähnen Möbel, Hol. waren d Fuhrwerke zum Malen, Laieren usw, (+ 51 dz netto), S As aypende>el zum Bedruen, Ueberzichen mit Bromsilber, Ver- R boltén zu Cnveloppen E (+ 114 âz netto) und Häute zum j etto). Geben C Mien Veredlungsverkehr hat sich der Gefamt- Ÿ “mif i verändert (66 916 dz netto gegen 57 035 dz netto). Die hauptfäclichsten Abweichungen e dem Vorjahre sind folgende : ubbolz usw. zum Sägen, Schneiden, Hobeln usw. (— 502 dz : netto), Trauben zum Pressen (— 1428 dz netto), rohe’ Häute zum 8 f au Maschinenteile zum Gravieren (4- 83 äz Gerben (— 1320 dz netto), netto), zum Ueberziehen mit Kautschuk (-+ 66 dz netto), Personenfuhr- werke zum Bemalen und La>ieren (+ 53 dz netto), Kupferdraht zum j Isolieren (-|- 60 dz netto), Marmor, roh, zum Sägen und Aus- | arbeiten (4 53 az netto), Pappendekel zum Maserieren (+ 93 dz netto),

Î rne und -Gewebe wurden in Deutschland R t S A usw. wie im Vorjahre, : und französische

E R Gini er beschäftigt. Größere Posten von

ollgeweben als im Biaibee wurden in Deutschland geblei<ht,

gefärbt und appretiert, hingegen wurde weniger Konfektion zum Ver- ‘arbeiten hinausgegeben. i

iveredlungsverkehr mit dem Vorarlberg und

mit DertiPlund E Sahre 1903 das Maximum erreicht, und

insbesondere Plattstichstidereien find in größeren Quantitäten als je

‘im Vorarlberg hergestellt worden. (Schwetzerisches Handelsamtsblatt.)

Seidenfärbereien für

"tarif besißt.

Dritte Beilage

Berlin, Mittwoch, den 30. November

Kautschukausfuhr und Kautshukmarkt in Kamerun.

Die Ausfuhr von Kautshuk aus dem Schußzgebiete Kamerun hat sich in den leßten drei Jahren, wie folgt, gestaltet :

Victoria kg | d

Duala kg P

Kribi

Insgesamt kg | M. :

kg M

Jahr

1901 1902 1903

72108/289374] 50342/138123 383712 1318688 506162|/1746180 24662| 88371] 46481/139520/283166/1190979/354309/1418870

39916/121976] 26924| 72271/564071/1812249/626511/2006496.

Der im Jahre 1902 eingetretene bedeutende. Rükgang in der Ausfuhr ist im Jahre 1903 nit nur ausgeglichen worden, sondern die Ausfuhr des Jahres 1903 übertraf sogar noch die bisher höchste Ausfuhrzisfer, nämlih die des Jahres 1901. Auch im laufenden Kalenderjahre scheint nah den bisher vorliegenden Aufstellungen eine etne der Ausfuhr stattzufinden. Bis zum 1. Juli dieses Jahres

nd ausgeführt worden :

Jahr Duala Victoria Kribi Insgesamt e Ie e J e 1904 : Januar : bis Juni [15730/58872/20732/56830|356219|/1232736]392681|1348438.

Von allen Bezirken is der Südbezirk von jeher am stärksten an der Kautschukausfuhr beteiligt gewesen. Das Verhältnis hat si< von Jahr zu Jahr mehr zu seinen Gunsten verschoben.

ie Bezirke waren, nah Prozenten berechnet, an der Ausfuhr, wie folgt, beteiligt: °

; 1901 1902 1903 1904 Bezirk in Prozent Duala 14 7 6

Victoria . 10 13 4 5

Kribi . 76 80 90 91.

Je nah der Entfernung von der Küste und der Güte des Pro- dukts beläuft \i< der Einkaufspreis für 1 kg Kautschuk im Innern auf 0,80—1,50

In Duala werden im Dur(schnitt 3 4 für das Kilogramm (2,00—3,50, je nah Qualität) gezablt, während an der Batangaküste im Jahre 1902 dur(scnittli<h 1,67 4, 1903 2,42 46 und neuerdings Preise bis zu 2,75 4 und teilweise au 3 4 für das Kilogramm gezahlt werden. s

In der Ausfuhrstatistik is der Wert des Kilogramms Kautschuk im Jahre 1901 mit 3,45 46, 1902 mit 4,00 (, 1903 mit 3,20 M. und im laufenden Jahre mit 3,43 4 in Ansaß gebracht.

Die Kautschukausfuhr des Schubgebiets wird #< in den nächsten Jahren zweifellos no< mehr heben, da fortgeseßt neue Gummigebiete dem Handel und Verkehr ershlossen werden.

Allerdings werden vorläufig au< die Gewinnungskosten no< fortgeseßt steigen, da jene neu ers{<lossenen und neu zu ershließenden Gebiete entsprehend weiter im Innern legen. Mit der zunehmenden Ausfuhr sind die küstennäheren Gummigebiete immer mehr ers<öpft worden, da bisher durhweg Raubbau betrieben wurde. Die Ver- waltung läßt es sich indessen angelegen sein, Pas entsprehende Ver- ordnungen und E e Belehrung der Bevölkerung dem Raubbau

E a d Aufforsten ist für die küst u y ema e a anzen un ufforiten r e ens» : Auge gefaßt und teilweise bereits in die Wege

näheren Gebiete ins geleitet. ' /

Guttaperha wird in nennenswerten Mengen im. Schußgebtete bisher ni<t gewonnen und Bildung der Preislage auf dem Weltmarkte nicht in Betracht. (Be- rit des Kaiserlihen Gouverneurs von Kamerun.) :

Abfaßverhältnisse in Panama. Í Infolge des \tarken Zusammenflusses größerer Menschenmengen, der im Staate Panama nah dem Beginne der Kanalarbeiten zu erwarten ist, dürfte si< dort eine gute Absaßgelegenheit für eine Neihe von Waren bieten, wie billige Musselin- und Baumwoll- waren, Kleiderstoffe, Männerkonfektion, billige Schuhwaren nach nordamerikanis<em Stil, „Nahrungsmittel, besonders Konserven und geistige Getränke. e e : Die Schwierigkeiten, welche gegenwärtig dur< die Zollverhält- nisse Panamas gegeben sind, sollen in der nüchsten Zeit beseitigt werden. Die Kanalzone selbsl unterliegt nämli dem nordamerika- nischen Dingleytarif, während das übrige Land einen eigenen Zoll- Die Regierung von Panama wurde aber dur ein be- sonderes Geseß ermächtigt, ‘mit den Vereinigten Staaten in Ver- handlungen einzutreten, daß die Zölle für die Kanalzone und das übrige Land nah einheitlihen Säßen erhoben werden follen. (Das Handels-Museum, Wien.)

Kapkolonie.

Vorschriften für die Einfuhr von alkoholhal tigen Arzneimitteln, Essenzen usw. Die Zollbehörde der Kapkolonie hat in einer Bekanntmachung darauf hingewiesen, daß es für nicht- britische Versender bei der Cinfuhr von alkoholhaltigen Arzneimitteln, Essenzen, Parfüms usw. empfeblenswert ist, den E den Rechnungen er ihtlih zu machenden Inhalt der Flaschen usw. und die Alkohol- stärke stets nah englischem Flüssigkeitèmaß und im Verhältnis zum iden tei ibi a Ae Messung der Stärke olcher Flüssigkeiten geschie el den südafrikani ä meistens mittels Sykes Hydrometer. ? shen Zollämtern

Neuseeland.

Zulassung der Einfuhr v _W - \prungs, für die der S L A

Commissioner für Handel und Zölle in Neuseeland hat mit. bezu auf die in dem Geseß über den britishen Vorzugstarif enthaltene Bestimmung über die Verpa>ung und Versendung “von Waren britischen Ursprungs für die der Vorzugstarif beansprucht wird, ents [ieden daß britische und aus nihtbritis<en Länder eute

aren in gemeinsamer Verpa>kung nah Neuseeland ein eführt wérden können, wenn die nihtbritishen i N

Verpa>ung von den britischen außerdem der Zollbehörde eine vorgelegt wird.

besondere Rehnung über dieselben

Lf

f A us fr e es Die Konzession für eine 29, 5

; i e bahn mit Dampfbetrieb E n

die Deputazione provinciale di

“nah geeigneten Orten in Antrag gebracht.

kommt daher für die Ausfuhr und die

Waren innerhalb der gemeinsamen

zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger,

1904.

ierung gewährt einen Zuschuß von 5000 Lire für das Kilometer auf die Dauer von 70 Jahren. (Gazzetta Ufficiale del Regno d’Italia.)

Die Konzession für etne elektrische Straßenbahn in Vigo (Spanien) is von Alvaro López Mora*) bei der Dirección general de Obras públicas in Madrid in Antrag gebra<ht worden.

Die Konzession für eine elektrishe Straßenbahn in Madrid (von der Calle de la Reina del Cabañfal na ber Playa de la Malvarrosa) ist von bder Sociedad Colonia Sanatorio de la Playa de la Malvarrosa bei ber Dirección goneral de Obras públicas in Madrid beantragt worden. Eine gleichartige Kon- zession für eine Linie von der Calle de Esparteros nat der Calle Mayor wird von der Compaña Eléctrica Madrileña de Tracción jiadgesuE (Gaceta de Madrid.)

Schlachthauses in Haarlem (Nieder- Dezember 1904 dur< die Gemeindeverwaltung

Der Bau eines lande) soll am 22. vergeben werden.

„Die Lieferung des Oberbaues für die Eisenbahn- brüdte über den Nordseekanal bei Zaandam (Nieuwe P soll am 19. Dezember 1904 dur die Direktion der olländishen Eisenbahn in Amsterdam vergeben werden. Ans(hlag: 585 000 Gulden. (Moniteur des Intérêts Matériels.)

Der Bau des ersten Teils der Kanalisationsanlagen in Saint-Trond(Belgien soll am 5. Januar 1905, Vormittags 10 Uhr, im Hôtel de ville vergeben werden. Anschlag: 277 858,81 Sr vorläufige Kaution: 5000 Fr. Frist für an das Collège óchevinal zu richtende Angebote: 1. Januar. (Moniteur des Intérêts Matériels.)

Ausnußung von Wasserkraft in Merik o. Lang, in der Stadt Mexiko (Calle de Konzession zur Entnahme von 98 000 1 Rio Amacuzac zu Kraftzwe>en und die

Samfon uleta 21) wohnhaft, hat eine Si in der Sekunde aus dem ebertragung dieser Kraft Eine gleichartige Kon- zession (Ausnußung des Wasserfalls des Rio de San Juan im Distrito de Atlixco) ist von Carlos Cao Nomero, in Puebla (Calle de Arista 6) wohnhaft, beantragt worden. (Diario Oficial.)

Zwangsversteigerungen.

Beim Königlichen Amtsgeriht T Berlin \tand das Grundstü>k Putliß straße, dem Maurermeister Bernh. Groß ge- hörig, zur Versteigerung. 10,99 a. Mit dem Gebot von 285 000 4 blieb die Handelsgesellschaft i. F. Mosler u. Werse, Doro- theenstraße 52, Meistbietende.

Beim Königlichen Amtsgeriht 11 Berlin gelangten die na<bezeihneten Grundstü>e zur Versteigerung: 6,79 à bezw. 7,16 a in der Friedrichstraße zu Lichtenberg, dem Bauführer Ernst Zuh hier gehörig. Mit dem Gebot von 2110 4 bar und 62000 M bezw. 62 900 J Hypotheken blieb der Kommissionsrat Theodor Pots- damer in Charlottenburg, Kurfürstendamm 2395, Meistbietender. Gabriel-Marstraße 13 in Borxh. -Rummelsburg, dem Maurer- meister G. Müller hier gehörig. 6 a. Mit dem Gebot von 106 000 bar blieb Kaufmann Clemens Jhl in Borxh.-Rummels- burg, Borxhagener Chaufsee 13, Meistbietender.

© Sfgllhe Wageigeftellun ür Kohlen und Koks p a der l us in Ders lesien : An der Ruhr sind am 29. d. M. geftellt 20 004, nit re<ht- zeitig gestellt keine Wagen. - n Oberschlesien find am 28. d. M. gestellt 7344, nit reht- zeitig gestellt keine Wagen

Die Generalversammlung der Kreditanstalt für Handel und Industrie in Liquidation, Dresden, hat, laut elbun des „W. T. B.", den g auf Abberufung der Liquidatoren un Erhöhung der Zahl der Aufsichtsratsmitglieder abgelehnt. Für das abgelaufene Geschäftsjahr wurde den Liquidatoren und dem Aufsichtsrat Entlastung erteilt.

‘— Die „Frankfurter Zeitung“ meldet aus New York: Die neue Durchgangslinie der Grand Trunk Pacific Railway Co., die von dem Bankhause Gebr. Speyer finanziert wird, erfordert den Bau von über 3000 Meilen neuer Bahnstre>en, wovon die Hälfte die canadishe Regierung anlegt und fie der Grand Trunk Co. auf 50 Jahre verpachtet ; die andere Hälfte wird mit den von der Firma Speyer aufgebrahten Mitteln von etwa 60 Millionen gebaut. Die neue Bahnjire>e ¡Bt dur< no< uners{lossene Landstriche, wo ein ertragsreiher Weizenbau zu erwarten ift.

New York, 29. November. (W. T. B.) Der Wert der in der vergangenen Woche ausgeführten Produkte betrug 8 300 000 Dollars gegen 13 420 000 Dollars in der Vorwohhe.

E R E A M T E EWERE E M rwUNTEETE

Kursberichte von den Fondsmärkten.

Hamburg, 29. November. (W. T. B.) (S{luß.) Gold in Barrèn : das Silvgeatin 2790 Br., 2784 Gd. b : : das Kilogramm 80,75 Br, 8025 Gd. Me L Us en, 30. November, Vorm. 10 Uhr 50 Min. (W. T. B. - 4% Rente M. - N. p. Arr. 100,00, Oesterr. c 9/0 Ra in Kr.-W. per ult. 100,15, Ungar. 49/6 Goldrente 118,85, Ungar. 49/9 Rente in Kr.-W. 98,19, Türkische Lose per M. d. M. 183,75, Buschtierader Eisenb.-Aktien Lit. B —,—, Nordwestbahnaktien Lit. B per ult. , Oesterr. Staatsbahn per ult. 650,50, Sübdbahn- getells<aft 88,00, Wiener Bankverein 948,00, Kreditanstalt, Oesterr. pee „ult. 676,50, Kreditbank, Ung. allg. 798,50, “Länderbank 451,75, rüxer Kohlenbergwerk —,—, Montan efells<ast, Oesterr. 494,25, Deutsche Neichsbanknoten per ult. 117,52. London, 29. November. (B, T. B.) (Sluß.) 21 Kons. 88/16, Plabdiskont 3, Silber 271. Banke| Pfd. Sterl. :

Paris, 29. November. (W. T. B.) (S&luß.)

Rente 98,47, Suezkanalaktien 4540. Madrid, 29. November. (W No e 39 90e ew Yor . Novemb nei ei ALEE ngen und lebha da Abgaben für 9e Aktien u dem 6

0 Ö : örse nad) ulation mmungs- United

Waren getrennt verpa>t sind und“

g E E E anderer niedrig im Kurse ahl Grie machte : fiS eine neuerlihe Aufwärtsbewegung S rimmt an, daß die anhaltenden Käufe von Werten jitéo States Steel Corporation auf eine günstige Entwidkelung

«) Ueber den Wohnsiß dürfte die genannte Behörde Auskunft geben können.