1876 / 266 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Den gewählten Abgeordneten gehören, wie die „Jtal. Nahr.“ | der Pforte zugestandenen fünfmonatlichen Waffenstillstand ab- | tung allein zusteht, sondern daß dabei no< anderé Instanzen in Be-

unahme von 1,503,000 (4 konstatiren ; der Notenumlauf in ¡ welcher die Fixation . derjenigen Gei lien betrifft, die nah- ] AnsiŸht fest, daß das großräthlihe Dekret vom 6. Mai in

öhe von 957,576,000 M hat sich um 9,191,000 e der Vor- weiëlih höhere Einnahmen gehabt haben, als die herkömm- | Abstimmung zu bringen fei. Jm Kanton Tessin blieben melden, 21 der Fortschrittspartei und 55 der gemäßigten | lehnten. Unmittelbar nah dem Zustandekomm - | trat k , und ih v i id ci ä s

E egenüber vermehrt; a an die "täglich fälligen Ver- | lichen L «4, ‘iatrifelmäßigen ‘Gebü enságe ergeben. Das | Ruhe und Srbnung auch seither ungestört; eine D „Tempo“ Partei an. Wenn man die relativen Mehrheiten in den a en Waffen stillfianbos habe ps die Sitte ia über nit abzu » uy 5 {ließli die Entscheidung in dieses Ax: bindligteiten im Betrage von 189,048,000 eine Abnahme | Kirthenregiment slimmt be hen Sre ungen He von 290 Einwohnern von Stabio. unterzeihnete Dérftelung | Wahlkreisen, bie eine Stichwahl, vornehmen sen, im Auge | dem Hus nte iner Kon ferm ergan, an welesee | V s sorg as Berbältuiß dee Pres gu den Telegrapben b

von 4,776, nahweisen und die an eine KÜndigun ; z . v. M. „oln. Ztg. behá inn : G a iche Mächte theilzunehmen ver})prochen hätten. ; E : Ne zu den LEGegraphen ve-

B gebundenen binblich eiten im Gesammtbetrgga “pon A „elen: Pm ia ot E E: g V M ufe: den leßten Pbeifel an dem ultramontanen Ursprung verfelben M etwa -100, die der Fortschrittspartei auf etwa 400 berehnen. | Staatsmänner seien ber Ansicht E Me du Tee trifft, Jo. bie Zelegeapnenverwallung, wie ih: beretts ¿n der vorl-

p 133,685,000 sih um 3,481,000 F vermehrt habeñ. Ff“ E weg so s as Hirsorn E Len Kd. Tlation bei | shwinden. Unter den Unterzeichnern dieser Darstellung be- ‘Hr. Biancheri, der frühere Kammerpräsident, ist im ersten | Konferenz herbeizuführende Fried:n seine beste Garantie | Lie. E erlu ee Bene i EMIT ge. bereit, Me Drähte für

s 4 s - Jälal DUN g der [LSENTItieen A Ae SSE el | finden si, demselben Blatte zufolge, sogar Ultramontangesinnte Wahlgang zu San Remo gewählt worden. Hr. Lanza ist in | in der Aufre<thaltung der bestehenden Vekträge find de. | Prei ahtzeit den Zeitungen und Zeitshriften für einen ermäßiglen

Se. Majestäi der Kaiser haben mittelst pr. No- T“«verlöbnissen legte, wie das „Frkf. J.“ mittheilt, das Justiz- é : E : 3 0. 2 : / L 2: i Y D ge finden werde, | Preis zur Verfügung zu stellen. Es ist aber bisher von dieser Bereit-

öchster Ordre vom 30. Oktober genehmigt, vaß die beschrän- Jcabsterium den Ständen einen Geseßentwurf mi was ihr um so mehr den Charakter der Unparteilichkeit giebt. Turin mit einer Minderheit von wenigen Stimmen in Ballo- | in Anbetracht dessen, daß die Zntegrität der Türkei nur er- willigkeit derTelegraphenverwaltung nur in zwei Fällen,von zwei deutschen

ÿ : 4 tage mit einem Progréssisten. Hr. Crispi, das Haupt der | zielt werden könne, wenn die Bevölkerung unter einer auf ihr | Blättern ersten Ranges, Gebrauch gemacht worden. Andere Blätter haben

ende Bestimmung im Absay 2 des $. 13 des Statuts der | Fnhalte vor: 1) die Rechtsgültigkeit eines Verlöbnisses ist Großbritannien und Jrland. London, 8. November. Kaiser Wilhe u Stiftung für die Augehdrigen der | von der Beobachtung einer Formvorschrifst nit abhängig, Jn einem die auswärtige Politik Deutschlands be-

mil mise i Deutschen Reichs-Post- und Telegraphenverwaltung, wonach | 2) das Verlöbniß erfordert zu seiner Gültigkeit, da [preveuden Artikel des „Daily Telegraph“ heißt es am

ind gewählt, hingegen ist der frühere Minister Pisanelli in | diese Resultate ohne einen Krieg zu erreichen sind, wenn jedo wollen, sondern beispielsweise in der Zeit von 4—7 Uhr Nacmit-

arlamentarischen Mehrheit und der frühere Minister Chiaves ohl bedachten Regierung lebe. Lord Beaconsfield hofft, daß | die Telegraphen nicht in der Nacht- oder späteren Abendzeit benußen s tags, also etwa unmittelbar nah Schluß der Reichstag8verhandlungen.

einen zwei Wahlkreisen durchgefallen. ein Krieg entstehen sollte, so werde England dur seine großen Das geht aber nicht an, weil das die Zeit ist, wo die Drähte no<

die zu Stipendien zu verwendenden tistungseinkünste jähr- | diejenigen Personer, einwilligen, deren Einwilligung es | C <lusse: „Die Aeußerungen des Herrn von Bülow sollten n e C } ( ] lih den Gesammtbetrag von 2400 6 nit übersteigen dür- L Eheschließung bedarf; 3) nur Diejenigen können | jeden Argwohn versheuchen, der auf dem estlande bezüglih Türkei. Konstantinopel. Ein dem „Wortlaute des Sn Den e e ie Ga golar, E sein. für den öffentlichen Verkehr ausgiebig benußt werden. Es kann sih fen, in Wegfall kommt. ih gültig miteinander. verloben, deren Eheschließung | angeblicher verste>ter unfreundliher Absichten Deutschlands authentischen Textes schr nahe kommender Auszug“ aus dem | zerselbe aber einmal UX S re<te Sache Krieg führen ; wenn | die Benußung für die Presse zu ausnahmsweisen Preisen immer S j ; d nah $. 33 Pos. 1—4 und 8$. 34 des Reichsgeseßes vom | gegen irgend eine Macht no< immer existiren mag. Nichts General Jgnatieff an den türkischen Minister. des | hi e aber einmal ausgebrochen sei, so werde es kämpfen, | nur auf die später liegende Stunden erstre>en. Nach den üer die Bchandlung von Gnadenge- ; S inem Verlöb- ti d e HRi ; ¿e die Grü vom Ge g Ì } bis der Gerechtigkeit Genüge geschehen. Da Pat der Or, Aba, Schutt E A u [ Î stimmu sind die Gerichtsbe T 6. Februar 1875 nicht verboten ist; 4) aus einem Berl ann emphatischer oder freimüthiger sein, als die, die Gründe Aeußern Savfet Pascha gerichteten Ultimatum lautet nach Nis, 6. N : “E E ; ; L De Bx: Abg, <midt (Stettin) unser Verhältniß suchen erlassenen Be O eeörieir (di hi 1 | nisse kann niht auf Éingehung der Éhe geklagt werden. Die | deutscher Aktion andeutenden Erklärungen des Ministers : Her Pol. Korr.“ : is<, 6. Novembcr. Der „Times“ wird von hier | mit England zur Sprache gebracht und ih muß ihm darin allerdings verpflichtet, auf Antrag der Verwaltungsbehörden de 20 "7 | bestehenden Vorschriften übe die vermbgensre<tlihen Folgen | Frieden als ein beständiges Ziel, Krieg nur, wenn, wie “Die Ereignisse it einem abre in einigen Provi telegraphirt : vollkommen beipflichten, und sehe es ebenfalls für einen großen Miß- i estehende orschriften über g g g / g / / G se, welche seit einem Jahre in einigen Provinzen Z i: j L j : stre>ung gerihtli< erkannter Strafen in Steuer- | ¿5 Bruchs eines Verlöbnisses bleiben unberührt. Der be- | wir folgern mögen, die nationalen Znteressen gefährdet sind. des vttomanischen Reiches sich zutragen und E Go Nélege f une bie Truppen, vôe Hn, AUeees ZSepingen Des. Min erwebters E E a O D E E res fontraventionafällen zu s stiron, Es il mun wieder: | Ltende Aus) ub der Felten Kammer erfläxte i für diesen | Von feinem Staale könnte feltst in Zeiten der Nuho er Def oman e L den Füestenshlimern Serbien und Monte: | det lt e Erin als moo in ‘ben Bernden fon | und nach allen übrigen Octen in Grobritannen sogar S Franken, Ri d iber Gabe n "lden Fällen die Gerichte Entwurf, indem ee im inbli> auf das in s ss wartet werden, daß S mehr sage“. U p e E E Ezivilionen M ian Alerinaß und Umgegend unterzubringen. Denjenigen, die im Lager wogegen in dem Verkehr zwischen Frankreich und England cine Tare von nicht ausdrü>li<h um Sistirung der Strafvollstreung ersuht or allgemeine bür erliche Geseßbuch, um das Zusi O _— (En l. Korr.) Bei der Konferenz über die i ed Bevölkerun angt alkan Halbinsel Saelaeidenen rüsfiichen bleiben, sind warme Kleider ausgehändigt worden. Seit gestern ist Rue 4 bezw. 5 Franken bestcht. Während also ein Telegramm von London wordên sind und leßtere in der Mittheilung über die Ein- | ‘90mmen des obigen, sehr pugeman Ouees E schädi- | orientalische Trage werden Sir Henry Elliot und der Nation ein lebha f (So gefunden haben, das Kaiserliche Kabinet Les T pel S id Alexinaß hergestellt ; an Naa i LNLELE Ggantk, uen bal ein _ Telegra von Lon- : : i E i | änkeni i j ; %hti S en LEVHUIIeS E E / S ste i vei U \ ) _ &y Alerinaß öln 7 Franken entri werden. Daß das ein für di reichung eines GnadengesuGes keinen uar elDes Eo band nabe: in Vorschlag gebrachten beschränkerden Zusaße Na t c L E L Le E E ae E e dlelbgltia gten, Se I L feleceinftiam dp sind E lud e E NO en E O Keie E ZHEE unerträglidßer Zustand ist, der si mit den Interessen seres i i ; : Bo S ( 1 seines Volke ebere i ' in fei tes ea Es Varüber alaubo t S feinen Anstand genommen baben, auf die bloße Mit: Königreichs vom 1. April 1876 bis zum 4. November be- [| den anderen großen Kabineten für die Wiederherstellung ver Od | ne sand und 1 Vi leber weiteren Ausfheung Mllien, Ex hat, dézbals an) theilung dn daß ein Gnadengesuch eingereicht worden, der : Oesterreich - Ungarn. Wien, 8 ain de trugen O T Sa Clans: 8810,62 M een nung und pes or G S D ne Bee a n Sar ries E BBL in Naris A U ugen Seite an energischen Schritten bei der englischen Ver- : i Icy = 281 A 1, 8. 0 E aben: . Serl. : 46,810,629). Bilan gekommen sind, als Grundlage der Pacisitatton die Uusre<thatung . Der Kaiserlih russishe Botschafter in Paris, General- | waltung nicht gefehlt, und ih habe mit Befriedi zuerfe! E ET h H 6 Q P Becirte- „Presse“ schreibt : Seit dem Wiederzusammentritte des Reichs- e 4. November: 1,300,633 Pfd. Sterl. (an dec selben Tage des sfatus quo ante in den Fürstenthümern Serbien und Montenegro | Adjutant Fürst Orlow, befindet si auf dem Wege nah | daß ber der britischen ine die S E gleichmäßigen Verfahrens hat der Finanz-Stmster die G | raths ist im Abgeordnetenhause eine Agitation im Zuge, | im Jahre 1875: 1,654,183 Psd. Sterl.). aufzustellen, so begründen die von den türkischen Truppen gegenwärtig | Rußland, und zwar wird derselbe,“ wie die „Ag. gén. russe“ wirksame Ermäßigung jenes hohen Saßes herbeizuführen. Schwierig- reglerungen veranlaßt, in Fällen, in welchen ihr ein an des deren Tendenz dahin geht, neben den bereits bestehenden ver- ' 100%, : ‘dort verfolgten militärishen Operationen ein unnüßes Blutvergießen. | berichtet, mit dem Kaiserlichen Hofe in Moskau usammen- feiten find allerdings vorhanden vom Standpunkt der submarinen - : e 5 “U 2 4 E L i Bs, E rer Ma Tite O ais S fassungstreuen Klubs eine neue r Pu der Abgeord- F e ‘beute 8. atv Ai Ler e, Havas Mm M E ae Iegeiib O S e atn A treffen. E ô : Me E wi ate Ga Abgeordnete bereits anführte. Ob asses oder Ermäßigung der wegen eines S é izufü i i - | wurde aus Versailles heute mitgetheilt, „ein Schreiben des Fi- enommen, weite, Le : l B: zu S H E S , es gelingen wird, diese wierigkeiten in nächster Zeit rictli erkannten und rechtskrästig feststehenden Strafe zum ah A de Sni 5A Ln Au N mit aa aufdie nanz-Ministers an ben Vorsitzenden des Finanzausschusses be- önnen, das Humanitätsgefühl verleßen, so kann bet Kaiser, mein ai A s t (V. T. B.) Der Kaiser und die | son zu beseitigen, oder ob dies, was ih beklagen ibe: Bericht unter Vorlegung der gerichtli en Akten zugefertigt Me U , : g \ , stätige die Absicht der Regierung, die von der Deputirtenkammer erlauhter Gebieter, Angesichts der Verzögerung, welche die Verhand- n, sowie der Großfürst-Thronfolger und dessen | er mögli< sein wird beim Zusammentreten der nächsten wird, die betreffende Gerichtsbehörde ausdrü>lih zu ersuchen, i I a ne h g T daber e i <enen Q LoU Lee Mad les S nat Peateltcn qu [ungen ae S tee d R (armistice restreint) S sind na Abend wohlbehalten in Moskau Telegraphenkonferenz, die îm Jahre 1877 in London / j i ;¿ | wollen. Um die Borausezung, a l ; : ; : fahren, iht länger dulden. | eingetroffen. ird, wi 3 | ftatt gh h E prol E von der Vollstre>ung der Strafe bis nah erfolgter Entschei: | Zwe>e handle, abitsien wird versichert, daß nit an lien ierzu bemerkt der „Moniteur“: „Es scheint uns En Unterzeichnete ist demnach beauftragt, im Namen Sr. Majestät erfährt, erst a Mittwoch, det 18. c as Li Geterabitta 0 aber an entscicdenen Schritten pon “nsere ‘Seite in dieser Bezie- dung über“ das Gnadengesuh Abstand zu nehmen. Bildung einer speziellen Parleifraktion gedacht, sondern nur troßdem shwer, nicht eine gewisse Verschiedenheit zu Gunsten N zuerflären, daß, wenn in zwei Mal vierundzwanzigStunden nach Ueber- | treffen. / 26. Dee S i C Been GNUGI Versammlungen welhedie Religionsausübun eine freie Vereinbarung ad hoc“ ins Auge gefaßt werde, der Deputirten {hon deshalb anzunehmen, weil die Regierung reichung des gegenwärtigen Schreibens ein effektiver und unbedingter : : ; A : welche die Angelegenheit in die Länge ziehen zu wollen scheint, bal- um Gegenstande haben, unterliegen, nah einem Erkenntni ähnlich jener, die -beréits einmal unter dem Namen „indu- dur die Verfassung genöthigt ist, das Budget erst dann dem Waffenstillstand von fe<s Wochen bis zu zwei Monaken, Amerika. Ueter die Wahlen liegen folgende Tele- | digst zu erlangen. Sollte dies nicht gelingen, so halte ih diefe des Ober-Tribunals vom 15. September d. J., den $8. 1 | strieller Klub“ im Abgeordnetenhause ein kurzes Dasein fristete. Senate vorzulegen, wenn die Deputirtenkammer darüber ah- welcher alle Kämpfenden umfaßt, nit abges<{lossen ist und den Kom- | gramme vor. N Sache doch für so wichtig, daß ih mi< keinen Augenbli> besinnen und 2 des Vereinsgesezes vom 11. März 1850 und es ist | Der Steueraus\{<uß beschloß, die Personal-Ein- gestimmt hat.“ Die „Union“ meint, die Lüke in der Geseß- mandanten der türkischen Truppen nicht peremtorische Wetoneen E New-York, 9. November, Vormittags. (W. T. B.) Nach würde, mit der englishen Regierung in Vernehmen zu treten, um d l Eva usammentrèten der Versamm- | k ï tortb Sitbeub it 90 U «Simeon ebung sei handgreislih, aber sie werde nit ohne eine Ver- unverweilten Einstellung aller militärischen Operationen ertheilt sind, den neuesten Nachrichten ist die Wahl von Hayes noch nicht einen Vorschlag zur Erwägung zu bringen, ein direktes Staatékabel emzufolge vorher von 4 ommenjleuer fortveralyenD, gégen / e 7 , : er Konstantinopel mit dem ganzen Personale der Kaiserlichen Bot anz aussichtslos, derselbe dürft l . M dur die Nordsee zu legen, was von beiden Regierungen bergestellt lungen der Ortspolizeibehörde Anzeige zu machen. | das Prinzip der Progression anzunehmen. E assungsrevision auszufüllen sein, wenn wan es nicht etwa schaft werde verlassen müssen.“ | f tions E, Ae e BUr e, i ner A A R Ee Mit Macbana dlée anberen Gelellidatten Nur bei Versammlungen von Mitgliedern eines kirhlichen Krakau, 8. November. Der „Czas“ tadelt die Nicht- | vorziehe, die Deputirtenkammer aufzulösen, und seßt hinzu : 31. Oktober. Man schreibt der „Köln. Ztg.“: Der | wählt werden, wenn das Resultat meg Abstimmu E und mit Umgehung des Transits von Holland und Belgien, dessen Kosten und nt enn Vereins, welcher Korporationsrechte besißt, | betheil igung der Abgeordneten p olnis<hen Stammes | „Die Gleichheit der Rechte und Vollmachten der zwei Ver- Appell, welchen die hiesigen Jsraeliten in der verste>tên | qrolina ‘Florida und Los Die G E von arällt, die enorme Höhe von 1 Frank für die einfahe Depesche betragen, hat der Unternehmer polizeiliche Anzeige nicht zu erstatten. an der Orientdebatte; er findet den diesbezüglihen Be- ammlungen ist außer Mitten Der Senat wird folglich die orm eines in mehreren hiesigen Blättern abgedru>ten offenen | wgs At rf hein t 2 o seinen Gunsten A , | ledigli für die Benußung der Drähte und ohne daß in Holland E : lid. Die Polen hätten im | Kredite für die Armeegeistlichen herstellen, aber die Deputirten- Hui ¿e Reaicrung aus Anlaß der Nichtberüsichtigun as für nicht unwahrscheinlih gehalten wird. Die Erregung | oder in Belgien die Depeschen umgearbeitet werden. Es wird dann Der Bundesraths-Bevollmächtigte, Herzoglich us S Pola rlanA una ie et Mori n der | kammer nicht zwingen können, diese Herstellungen anzunehmen.“ ibreo K (9. s DA Gelegenh it tian Dae E 4 e State. | hierselbst ist eine außerordentliche Sache der Regierung sein, einen auf dieses Projekt bezüglichen Ge- - - i Staats-Mini Frei - | Elgenen „Fnlere 1 i (01 ' O 4 N cute ihrer Konfe}jton v ‘genhe Sr - E L ; E J Cff È A TOIELS GEIU( n-Ge- (aen Dos e E Freiherr von See A theilnehmen D fta sie C eine Ueber- Sms Abd Die E igen s S Die N ein be hatten, E E O melt ; Dae z1/, br dee dad Veiultal Ler abla n L L O L In Tassen Gi! wle E E en Le cles i ; ; «ap gor | POJQINO Mere, JVORIOe J JEE NIEE AUIEI CLRN E Wi Effendi, ein hervorragender hiefiger „Jude, 1 in diejen immer i : fanisce 9 | ift, daß nämlich ein Kabel, wel<es beiden Staaten gehört, gelegt E E on Nagajali Tomméênd, am 2. . - | hat si gestern von hier auf seine Güter im nördlichen Un- h i É e M Staatsrathes ernanut worden. Diese Berücksichtigung 1hrer | Sj ; / 0 ) | in der Weise geregelt wird, daß für die Beförderung der Telegramme Osaka eingetroffen und am 11. dess. Mts. nah Yokohama garn begeben. Das Kultus- und Unterrichts-Ministerium | Kammer gestern strih, verlangen werde. Was die Frage Wünsche hat in den israelitischen Kreisen hohe Befriedigung ser es ragt E Sia n Le H E wie beim deuts<-{<wedishen Kabel ein besonderer Zuschlag nicht A jat, wie „Ellendr“ meldet, dem Patriarchen Joaekovie, als | i das bie Regierung von dem Senat verlangen erregt und die biefigen Zeitungen verbsfentlijen heute wiederum | ouijceiden, währen zur Wahl Hayes die Stimmen beider | , Mejye Herrep! Sh komne nun zu der großen Tariffrage, wels Merseburg, 9. November. Jn -der heutigen Sizung | dem Präsidenten des serbischen Kirchenkongresses, die Mitthei- | n „Regieru! on 0 ngen einen offenen Brief, wie der vorige „Un uif“ gezeichnet, | S , 9 - F e n be | i ! J iun zu der großen Tariffrage, welche des Provinzial Landtages bilvete den esten Ge cio lung zukommen lassen, daß der Kaiser den in der lehten | will, daß er die Kredite für dieselben - wieder Herstelle. welcher diesen Gefühlen begeisterten Ausdru> verlciht. e ditabel bia 7 Null (Times.) Aus Loui si S begreife {a E e orre "bas, Mejaiea fe ite, der Tagesordnung die Wahl der zur Mitwirkung bei den Ge- l ion Les Ron gee en ents be, gin uen ¿A r P E N e E : A nts der E E er g E E Le werden politische. Unru hen beri. Jn Mono Bauas welche bisher sehr billig telegraphirt haben, welche aNférmaien afen” dee Renfontank gemi $5 des Kenenbanfoesebas | Koln dor get (den Guter nid Jan ia Kentutts | Bade in Toulon ertvariet, Lo pelt fg fil den frane [F Teonapor dampfer des Staates dudhurisen das Mex, in alen | gusgesandi wurden Ebers in Vitaburn, Mifffippt und in | Vi C L E db it e Is «Di E e e HErIREA Werteler wurde vorge- | angefertigt, welches für die serbischen Kirchen auch in juris- | zösischen ub Pont in Konstantinopel niht um einen Er- Richtungen und bringen Kanonen und Munition na< Trape- E E Viksburg, Misfifsippi und in | Felegramme clo theuer geworden sind. Ih möchte mir aber {lagen und angenommen. Der nächste Gegenstand der Tages- dikftioneller Beziehung als Richtschnur dienen soll. holungsurlaub, sondern der Botschafter ist vom Herzog Decazes zunt, Varna, Salonichi, den Dardanellen und verschiedenen | ß igh, North Carolina. Sonst ist im Süden Alles ruhig, | zunächst die Bemerkung erlauben, daß das auf alle Telegramme sich ordnung betraf die erste Berathung der Ordnung über die „Die Verhandlungen des Finanzauss{usses“, so liest man in | nah Paris berufen worden, um dem Minister des Auswär- L ‘anderen Punkten des Reiches. Die Einberufung der Reser- esonders in Südcarolina. nicht bezieht. i s a dienstlihen Verhältnisse der Beamten des Provinzialverbandes cinem Bericht der „Pol. Korr", „Haben die Regierung und die | tigen über die orientalisheFrage zu berichten und dessen N visten aus der sogenannten Kategorie Jhtijat ist durchgeführt. | Mexiko, 9. Oktober. Während des in der Provinz Wir haben wiederholt Fälle gehabt, in ¡denen Telegramme von R oAN : Norihli 9 Î | hervorragenderen Abgeordneten inder Üeberzeugung bestärkt, daß je | Jnstruktionen mit fich ’coeóduanchnten, t Fürst Or- Di A Se Conti bie 14 * | Guerrero ausgebrochenen Aufstands überfiel im Mai d. J. | 2%, 4 und 5 Worten vorgekommen sind, sogar von 2 Worten, wie der Provinz Sachsen. Die Vorschläge des Ausschusses t O : 2G B; ; C l Diese Maßregel liefert ein Kontingent von 100,000 bis 120,000 |-S 1 1 Pal D. «S. E N E G M ai E A n 2e eher und je mehr für die Erhöhung der Steuerfähigkeit des kleinen | [low hatte am Montag eine Zusammenkunft mit dem : eine Bande von etwa 20 Mann das Hüttenwerk Guadalupe, | Ll ¡zugerufen wird, bei welchen si also entschieden die Taxe niedriger wurden fast ausnghmslos angenommen. Weiterhin beschäftigte | Mannes gethan werden müsse. In der That ist es au< beschlossene D s m D äsident der rumäni Kam- Mann. P i Mf Eigenthum von Gustav Nolt & (b4 - | stellt, als sie jemals gewesen is au<h in der ersten Zone. sih der Landtag mit dem von dem Provinzialausshuß vor- | Sache, während der Pausen in den Debatten über das Budget, den Herzog Decazes. er Präsident der rumänischen Kam- 10. November. (W. T. B.) Die Pforte hat den genthum von Gustav Nolte aus Hannover. Er selbst, | J konstatire mit Genugthuung, daß der Antrag, wie er jeßt vor- ir di Ny 0o- S AT of A ¿ den | mer, Rosetti, der Paris in den nächsten Tagen verläßt, Hiesi Vértretern der fremden Mächte einen Be- sowie sein Gefährte Moriy Rochel nebst ¿wei Mexikanern | "iegt, einen Vorschlag ganz hat fallen lassen, der in dem frühcre gelegten Entwurf für die Wegebauverwaltung der Pro- | Ausgleich und den Kriminalkoder, das sogenannte „Wucherge eß“, / 1a iesigen Vertreter / ) n Be d s s , G gt, {lag ganz hat fallen lassen, der in dem frühcren vinz Sachsen. Die Centralisationsfrage gab zu einer lebz- | perfekt werden zu lassen und bereits fertigen und der legis- wurde gestern von dem Marschall-Präsidenten empfangen. fluß notifizirt, nah wel<hem das Verbot der Ein- IDULDEN getödtet und die Besizung verwüstet. Nach nunmehr | Antrage des geehrten Hrn. Abg. v. Behr enthalten war, haften Diskussion Veranlassung. latorishen Verhandlung harrenden Gesegentwuürf über das Boden- | Laissaut wird, wie man der „Köln. Zkg. schreibt, am vAten fahrt von Schiffen in die Dardanellen und den Bos- eingegangenen Nachrichten ist es dem General Don Diego | nämli< eine bestimmte Wortzahl wieder einzuführen für kfredit-Institut für Kleingrundbesißer der Geseßzwerdung zuzuführen. | 12. Dezember den Geseßentwurf, der die Einrichtung der Ein- porus während ‘der Nacht provisorish auf die Post Alvarez gelungen, den größten Theil der Verbrecher zu er- die erste Zone oder vielleicht aub für das ganze Reich. Dies würde Bayern. München , 7. November. Das Verhalten | Bezüglich der leßtgenannten Vorlage bestanden Differenzen zwischen jährig-Freiwilligen aufhebt und die Militärdienstzeit adetboote ausgedehnt wird. Die nunmehr in | greifen. Der Rädelsführer Ramon Sangredo, sowie aht der | i nun als cinen entschiedenen Rücfschritt ansehen, denn wenn man des päpstlihen Nuntiús hierselbst in der Biscofsange- | bex M9 Wdoum des Brnarisati Mitgliedern der Legislative be- | von 5 auf 3 Zahre herabsebt, wieder einbringen. Im Juni 120 Artikeln formulirte Berfassung wird demnächst von | Lauptschuldigen wurden sofort standrechtlih erschossen. E Sees, Uo Lis Tenvtra, baben, (66: 10 Weit legenheit ist von einigen liberalen Blättern besprohen und | !tehenden Gtrderern dek O d planes. Die Differenzen sind | wurde dieser Entwurf von der Kammer verworfen. der Regierung publizirt werden. Jn der Konferenz- Afrika. (A. A. C.) Den neuesten Nachrichten aus | auszudehnen wie der Rahmen reicht, und die Folge wird sein, daß

nunmehr vollständig ausgeglichen und der ursprüngliche Organisations- Im Generalrathe des Seinedepartements haben t age hat die Pforte sich no< nicht ausgesprochen. Die | Transvaal zufolge griffen die Kaf fern unter Secocoeni | die nachfolgenden Telegramme später zur Erpedition gelangen,

kritisirt worden. a Bianchi hat, der „Allg. Ztg.“ zufolge, plan mit einigen von Seite des Finanz-Ministeriums bis zuleßt fest- ; ; A Ta gie ; : ; ; ;

si dadur veranlaßt gesehen, sih über die Haltung der Presse | gehaltenen Modifikationen festgestellt. gestern Hr. Louis Asseline und 51 andere Mitglieder ee egierung hat die Errichtung eines allgemeinen statistischen | am 30. September ein vom Präsident Burgers errichtetes daß eine Vers{leppung eintritt und die Linien unnöthig be-

zu beschweren. Die aus dem „Straub. Tagbl.“ in viele Glei nad Eröffnung des Reichstages wird unter Vorsitz des | den Wunsch eingebracht : „Der ‘Generalrath, von der Anjicht Bureaus beschlossen und den früheren Generalsekretär des | Fort an, nahmen Lieutenant Knaß, den kommandirenden met G E E O O otte dea Lat den Grfolg Î az j er orte eines LYeiegramm8 Von

Zeitungen übergegangene Nachricht, daß P. Ambrosius von | Kardinal-Primas eine Konferenz des ungarischen Episkopats ausgehend, daß er damit im Sinne des ihm von seinen Wäh- St. Petersburger \tatistishen Kongresses, Puslovski, aufge- | Offizier, gefangen, und erbeuteten 48 Stück Vi Sie : : jeinem Ordensgeneral die Erlaubniß zur Annahme seiner Er- | hier stattfinden. Dieselbe gilt ‘der endgültigen Regelung des Ver- | lern e Mandats handelt und aud die Grenzen seiner tes die Srganisation ‘und die Leitung desselben zu übe: intel iGltehlid zurü> geworfen. S S di e R ELEE, ift; Le Das jährli eine nennung zum Bischof von Speyer, die er selbst bereits ange- | hältnisses der katholisch -konfessionellen Volksschulen zu den Re- | Befugni se nicht überschreitet, da er _si< nur mit dem vom nehmen. ; 12000 Acbeitst e Dis aan nie gu D illionen Worten oder nommen hatte, nicht erhalten habe, wird vom „Vaterland“ gige unggorganen, R au Msegenben go ap Me industriellen, wie vom moralischen Standpunke dringendsten Pera, 9. November. (W. T. B.) Seit Abschluß des früber E Wo Hände aba A l J würde E als eine unrichtige erklärt, “Und beigefügt : E: Ambrósius ; L E ISN ULIVGIEIG T0 NEL-SVIATH C Ne :gEIEBE aller Jnteressen des Departements beschäftigt , äußert den P MWaffenstillstandes wurden sowohl von Rußland ün Namen A Z E N l ¿ A Uebergang von dem Worttarif zu dem alten System der Gesammt- bedarf, um eine höhere fir<lihe Würd f lihen Bestimmungen bestanden zwischen Klerus und Regierung | Wunsch, daß eine im Wege der Geseßgebung verfügte allge- ; Nt us dem Wolffschen Telegraphen-Bureau. G a T4 A „DY)LE | DAÚÍ, Oere rue ZBUTDE annehmen zu Tonnen, | pit unwesentlihe Differenzen, welche auf dem Gebiete der Praxis f A A E g gévung versugle auge- Serbiens und Montenegros, als von Seite der Pforte ver- ; ñ O zahl von Worten für einen ebenso großen Rükschritt betrachten, als nach den Re eln es Ordens einer päpstlichen Dispension | zitunter zu unliebsamen Auftrittea führten. Durck die Feststellungen meine mnestie die. leßten Spuren des Bürgerkrieges 1m : schiedene Reklamationen bezüglih Verleyungen der Waf- Paris, Freitag, 10. November, Vormittags. Dem Ver- | wenn man z. B. von dem arabi\chen Zahlensystem zu der Unbehülf- von seinem bezüglichen Gelübde, welche rechtzeitig nachzusuchen | welche die gedachte Konferenz auf Grundlage eines vom Kardinal- Seinedepartement entferne.“ Der Antrag des Seineprüäfekten enruhe erhoben. Wie nunmehr von türkischer Seite kon- | nehmen nah ist Graf Chaudordy zum Spezialbevoll- HQNEE Des Tan en QaPtenprTenes Zet genen e 4 irrthümlih übersehen wurde. P. Ambrosius hat den allein Pa bereits sanktionirten Kommissions - Elaborats zu acceptiren Duval, diese Vorlage im Hinbli>e auf ihren eminent politi- Fie wird, lagen denselben theils Mißverständnisse, mächtigten Frankreihs bei der Orientkonferenz, T Es is Ihnen bekannt, meine Herren, daß das Defizit in der ) elegraphenverwaltung die Summe von 4 Millionen Mark zuleßt

n Charakter d Stellung der V iti ; F 6 P E ; M E Is T Ott : schen Chara ur g auTage zu beseitigen theils Verspätungen im Zukommen der Befehle zu Grunde, die, der „Agence Havas“ zufolge, wahrscheinlih noch im Laufe E B T ole dn -Sphn:-ur- Jahre fieigend: Lam

E S, 2 a eb Ta E a wirb, een Bee Differenzen für Nie Dn, va d be abaelabnt tund: die -Vori Wunschaus\ Ea Senats: ie Rogüanti (“ siatlfind a ruhig dem Urtheil des hl. Vaters zu überlassen und die be- | felligk, indem, den Forderungen es Gesetzes fowohl bezüglih der | wurde abgelehnt und die Dortage an den THun}<ausQu und sind diese Zwischenfälle als beglichen anzusehen. Das | ieses Monats in Konstantinopet 11a finden wird, ernannt ie Hte E R 19 7; ¿enwärti

züglichen Schritte auch bereits gethan“ Führung des fatholischen Shulwesens, als auch bezüglich der in den | verwiesen. Der Bischof von Le Mans hat mit tirtitche E d < l ader hat feine Aufecplähe in den | worden und hat diese Mission angenommen. E N P enn quan VA ree Mermolfungs:

* 9. November. (W. T. B.) Nah hier vorliegenden Papa ee A E DRNTEN Su tSer ma e | einigen Hundert seiner Diözesanen eine Wallfahrt nach Buchten des Bosporus nicht verlassen. Jn leßter Zeit meh- organisation 110 - betrugen, während der Ertag. eines Telegramms

Nachrichten hat bei der dur die erfolgte Kassation der De- | Lage E amit ist der einzige „Stein des Anstoßes', welcher | Rom angetreten. ren. si< die Anmeldungen englischer Offiziere zum Ein- nur 78 war. E war also die erheblihe Differen

; ; L zwischen dem katholischen Klerus und dem Ministerium der aus der ; sich g ug ffiz ô 1 S. 19 L ferenz

putirtenwahl statt chabten anderweiten Wahlmännerwahl Fusion“ hervorgegangenen liberalen Partei hindernd im Wege ge- | Versailles, 9. November. (W. T. B.) Der Senat tritt in die türkische Kriegsmarine. Neichstags- Angelegenheiten. von 32 Pfennigen per Telegramm vorhanden. Je mehr natürlich

in Würzburg die liberale Partei den Sieg davongetragen. | legen, glüctlih cubirent hat heute das Geseß, betreffend die Armeeverwaltung, in Wien, 9. November. (W. T. B.) Das hiesige Kabinet j aa 4 Telegramme produzirt wurden, die unter dem Selbstkostenpreise be-

: Jn 14 von 18 Wahlbezirken sind liberale, in nur 4 Wahl- _— 8. November. Finanz - Minister Szell hat si, | erster Lesung angenommen. Die Deputirtenkammer ge- hat, wie aus Regierungskreisen verlautet, zu dem Konferen z- Barlin, 1 Negember, Die S welche der Bundes- | fördert wurden, um so höher stieg das Defizit. Es if das diefelbe

j dezirken ultramontane Wahlmänner gewählt. Aus Schwein- | der „Budap. Korr.“ zufolge, nah Wien begeben um mít | nehmigte das vorgelegte Marinebudget. Die Majorität rojekte bis jeßt no<h nicht Stellung genommen, die Ent- a E N eneeal Don HE A A T U De, MUadrung, ero detengen Staaten maten, Be Res J Pf

Gf furt, wo gleichfalls eine neue Wahlmännerwahl “behufs Vor- Freiherrn v. Pretis über “einige obschwebende Angelegen- der Senatskommission, die mit der Vorberathung des iSeuns darüber dürfte erst nah der morgen erfolgenden ee D L SE ive a E ite F ele graph j L bri Mes SrIeen f ari holen, e Mee, geeDwe s ; "On I E E

' nahme der anderweiten Deputirtenwahl stattfand, wird ge- ® heiten zu konferiren. von der Deputirtenkammer beschlossenen Geseßentwurfs Nü>kehr des Grafen Andrassy zu erwarten sein. treffénd, id déi Abg. Schmidt (Stettin) f s “hate folgénden Lie einen Tarif S r (1 Fres ) E Das. ift ‘anin

meldet, daß der Sieg der Liberalen gesichert sei. 4, Herma ga ads f 6. T: à In der Hentigen S die E an Se es Tes gegen London, 10. November. (W. T. B.) Auf dem gestern Wortlaut: s j L S E Z s A i d mix E Größenverhs inb diefer - Saaten um Deut-

ißun er ä en Nations-Universität r ie am Communeaufsstan etheiligten beauftragt i a (2 PA Na, E E eine Herren! Ih möchte mir erlauben, zuerst die Punkte zu en Reid ar mache, no ein re<ht hoher Tarif gegeu-

„Sachsen. Dresden, 9. : November. (Dr. J.) Der as Zott fen olksparteiklub cevtitle Tad ber sich für Ablehnung des Sofetentmuris nCdapiprodieti: F stattgehabten Lordma ors-Banket hielt der Premier-Minister, erledigen, die der lebte der geehrten Herren Vorredner zur Spraive liber L iieiam von 5 Silbergroschen, der hier verlangt R Bei

Prinz Gustav von Wasa ist gestern Abend von Darm- | Fommissi aität im Verbanbl P Lord Beaconsfi.eld, eine Nede, worin er sagte: Der erste | gebr10:t hat. Zunächst also die Gebührenfreiheit für Telegramme. | diesem Tarif nun sind beide Staaten im Defizit. Belgien hat ein

stadt hier eingetroffen und in der Königlichen Villa zu Streh- e E O Nekri in f erhandlung genommen. g das Ftalien. Rom, 8. November. Der König hat folgen- Be welchen die Regierung bei ihrer Orientpolitik ver- | Er hat damit allerdings einen wunden Punkt des Telegraphenwesens | folhes von etwa 250,000 Fr. ungeachtet es vom Transit sehr hohe

len abgestiegen. Der Erzherzog Ludwig Victor iy A N errinina ieh E, S Unge Gefeb- | des Dekret erlassen: Der Kriegs-Minister kann, wenn er es olge, sei die Erhaltung des europäischen Friedens und als | berührt. Es handelt fi für die Telegraphenverwaltung dabei weniger | Einnahmen hat, wie i< das vorhin erwähnte. Die Schweiz, die in

ist gestern Vormi'tag nach Salzburg abgereist. Das „Dresdner G, URg Wi 0e M ergeht, übe ersag “lb er Vorsißende | füx passend erahtet, durh Tagesbefehle dem Heere die Be- bestes Mittel dazu betrachte sie das strikte Festhalten an den | um den Ectrag dieser Telegramme. Derselbe würde etwa eine Summe ähnlicher Lage si befindet wie Belgien und von durchgehenden

Journal“ publizirt eine Verordnun g des Ministers des Jnnern, | Xomes ächter die Berathung über dasselbe und shränkte | weggründe mittheilen, warum ein Offizier vom Dienst suspen- bestehenden Verträgen. Der Pariser Vertrag sei keineswegs ver- |- von nur 80--100,000 „& ausmaen, die für den ganzen Etat von | Tarifen eben olche Transitgebühren erhebt, wie Belgien,

| DAR den Geme indien Venn R E TTEE die Verhandlung ledigli L Ee Le it Ausscusr jeder | ditt oder, sonst, ¿in tine sGwete Ditölinarsivast genommen altet, denn derselbe sei im Jahre 1871 auf der Basis der Unab- | versbwindenver Bedeutung ist, Welt mebr het es e Bent | fg boveutend wie as belgisde, aber e ift vorhanden. Es zeigt fic

Ba wahlen für den Reichstag unmittelbar nah Ablauf der | Hiskussi j E e j wurde. Diese Éagesbefehle wêrden von den Offizieren ver- ängigkeit und Integrität der Türkei feierlih erneuert worden. | Fzgig L. große! Le: en Vie en he, es ist vorhanden. zeigt \i

isfussion, welhe aus dem Rahmen die er A - | . 4 ; F belästigt und die Leitungen in Anspru nimmt, da es sehr nahe | also deutlich, daß unter einem gewissen Minimum von Tare Tele-

: s} f he aus de s ufgabe hinaus Während des vergangenen Jahres habe dieses Prinzip der “tve daß man, wenn ai die Sa eafcinet besitzt, Jh mae E überhaupt ni L beilievéck. werben Fönnen,. sonft, wirthschaftet

M egenwärtigen Legislaturperiode stattfinden sollen. Die Auf- ; : lesen werden, die einen höheren oder den gleihen Rang 45 stell greifen will. Gegen dieses Verbot brachten 25 Abgeordnete haben, als die Bestraften. Die Zeitungen von Vene- Regierung- bei der Annahmé der Andrassyschen Note und der | list breite Telegramme ausführt. Die Anordnungen, die mit großer | man mit Schaden, un ih wiederhole:- es kommt die Sache darauf

ung der Wahllisten ist derart-zu beschleunigen, daß deren | 2 i ú aa E D N Auslegung in der ersten Wode des Dezember erfolgen kann. eine Su ein, gegen wege die Dori, goes eits dig melden, daß der Vize-Admiral Cacacce, der ver- Verwerfung des Berliner Memorandums sihtli< geleitet. | Bereitwilligkeit von den Ressortchefs sowohl in Frcagey wie in den E daß die Gesammtheit der Steuerzahler, welche dieses Wi A der Ftigen Sizung der evangelish-lutherishen De Lelter O Cblebnte 4 e. G I [bgeordne- haftet worden war, für uns<huldig erklärt worden ist. Die Regierung habe auch den- ihr gemachten Vorschlag einer | anderen Bundesstaaten gegen den Mißbrauch der ebüßrenfreiheit efizit im Etat de>en muß, den Ausfall trägt, damit in M0 ‘andes\ynode fand die zweit e Berathung des Entwurfes | {h per én O ablehnend gegen die im Operat niedergeleg- | Man hatte ihn angeklagt, den Kassirer des Arsenals geheim F Beseßung Bosniens und der Herzegowina dur Oesterreich, | ergangen „find, halfen zwar eine Zeit langz uah-Dertauf einiger | kleinecen Zonen billiger telegraphirt werden fann. Nah 1 eines Kirchengeseßes, betreffend die Fixation der Accidenzien en politischen Anschauungen. unterrichtet zu haben, daß ihm eine Kassenrevision bévor- Bulgariens dur<h Nußland verworfen, desgleichen die Proposition onate stellt si ‘aber das alte Uebel meist wieder her, weil es in Eintritt der Reorganisation und des neuen Tarifs H und Stolgebühren der evatigelis&-luthecisGen Geistlichen __ Schweiz. Bern, 8. November. (N. Zür. 210.) stehe; der Kassirer floh, da er die Kasse in Unord- wegen der Entsendung einer vereini zten europäischen Flotte nah e Mate Age m diefe, voñ A ci E E d die Sac p fell ‘va Le Feteag ‘éin ) Teig E va A 8 +1 und Kirchendiener, statt. Dieselbe ergab die einstimmige Än- | Der Bundesrath hat das Dekret derx Tessiner Re- | nung wußte. Die Untersu&ung ergab, daß .der Kas- Konstantinopel, weil fie in Beidem eine Verleßung der Zntegrität Auto Y our P ie Telegraphenverwaltun eine Verorduun e 85 A a Wieviel E r tancbiten pw T6 | nahme der Vorlage nah den Bes(llifsen der ersten Lesung, | gierung vom 20. Oktober, betreffend die Anordnung der | sirer von einer andern Seite her gewarnt worden war. dès osmanischen Neiches erbli>te. Als zweiten Zwe> der briti- vérbéceties ‘pit s ‘ilber in Bezug auf die Gebührenfreiheit bér: {gramm betragen Min nit angeben, weil nach der Verbindung | jedo<h unter Streichung der auf Antrag des Verfassungs- Großrathswahlen, als mit den Grundsäßen der Bundes- und | Man kennt bis jeßt die Ergebnisse von 484 schen Politik bezeichnete der Minister die Verbesserung der Telegramme Le lbe Grundsäße in Anienbutig gebracht werden sol- | der folie und Telegrapheuverwaltung dies ni<k mehr auseinander i aus\{usses beschlossenen Zusates zu $. 3, Wegegebühren und | der Tessiner- cas im Widerspruche stehend aufgehoben | Wahlkreisen, wovon 316 definitiv ihren Vertreter erwählt Lage der Christen in der Türkei. England sei von den Unter- | len, wie bezügli der Post. Ich muß jedo dabei bemerken, daß | gehalten werden kann, I< will aber eine allgemeine Zahl Entschädigungen für Fortkommen betreffend, und des $. 6, | und hält demgemäß an seiner unterm 17. Juni kun gegebenen " und 168 zu einer engeren Wahl zu schreiten haben. Von handlungen zurü>getreten, als verschiedene Mächte den von * die Entscheidung diefer ÁÄngelegenheit niht der Telegraphenyerwal- ' anführen, aus der sih< ein Resultat ziehen läßk. Das Defizit