1876 / 281 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

worden sind, werden nach wie vor in Kreditbilleten aus- | hardbahnneß nach dem im internationalen Vertrage vorge- | bahnen ca. 10—12 /». Für kurze Bogen wurde als kleinster Radius

gelöft. a allen ubr Fällen können die Zollkautionen | sehenen Projekte ausgeführt werden, so ist das vom Ober- 280 Meter als zulässig erkannt, wenn dadurch wesentliche Ersparnisse

vom 1. Januar 1877 an nur in Gold ausgelöst | Ingenieur Helwag berechnete Defizit von 102 Millionen erzielt werden; in der Regel sollen aber als Minimum 300 Meter

werden. 8) Die Annahme von zinstragenden Papieren und Aktien Pun auf 71,829,000 Franks reduzirt und mit Weg- | angenommen fein. Sollten si die Mittel zu der von der bundes- i :

als Kaution zur Sicherstellung der Zollabgabe wird auf den früheren | lassung der Linien Zug - Arth und Luzern - Immensee auf | räthlihen Kommission beschlossenen Anlage nit finden, so müssen j S f {r é D é Î d a é Grundlagen, aber nach einer neuen, unter Leitung des Finanz- | 59,454,000 Fr. Was die auf der Südseite des Gotthard liegendea | weitere Reduktionen der internationalen Konferenz überlassen bleiben. : T

Ministers, festzustellenden Normirung des Werthes derselben zuge- | Linien Belinzona-Lugano und Cadauaffo-Pino betrifft, bes{loß man, Ende August cr. ist die deutshe Brigg „I dien“, Kapitän

sen. inanz-Kinister bestimmt nah Uebereinkunft mit | da die Entscheidung hierüber zunächst Jtalien zusteht, noch nichts “Ff L e g : i i i D K | ÿ 1G SÍÎ i -A J g Z Le L A E ils Bérlindireiligeit in der Zoll- Definitives. Der L gewärtigende Jahresverkehr wurde auf 206,000 Ge Hrer, O R ha E A Us E La O ir aid E : zum Deu cil ti 95 Zeiger un Oli i rei i cli (d 9 H cl Cl Rechnungsführung auf Grund der Einführung der Zollzahlungen | Personen und 400,000 Tonnen Güter und der jährlide Ertrag auf | Schleswig bekannt mat, ohne Zweifel eine dem Kapitän unbekannt B li Dienstag den 98 N ov emb er 1876 L

: L ü er IN, , ps

in Goldoaluta, und 10) die Entscheidung bei Ausführung dieser | 52,000 Fr. pr. Kilometer, was für die 268 Kilometer Gesammtlänge “+1; blenk d i: ; Bestimmungen etwa entstehender Mißverständnisse wird dem Finanz- | im Ganzen eine Totaleinnahme von 13,336,000 Fr. ausmacht, ver- gee esit dite SEN ina C Unn. E M2 281.

inister überlassen. anschlagt, während die Betriebskosten, inbegriffen den Reservefonds, | 5 „7 L - É Minister überlassen du 26,000 Fr. pr. Kilometer, also auf 50% der Einnahme, fest- karte ist auf der betreffenden Stelle ausdrücklich vermerkt: „Kom

passen förvir as“. Auf der englischen Seekarte (Nr. 52 Gulf of Fin- i Ai cht amfli ch es | jedem einzelnen Straffalle sich wiederholt und evident wird, und nun | es ist die betreffende Befürchtung nicht begründet, in diesem Falle wüßte

s eseßt wurden. Der jährliche Reinertrag würde sich fomit im Ganzen | j, p +5 E ! ep ; : » ie | i nit, warum nit glle Richter, die in der Raths- und Anklage- Verkehrs-Anstalten. pi 6.968.000 Fr. Lo uns auf 7 Millionen Franken belaufen. Bei land. James Jm'roy & Son London 1875), deren \fich Kapitän Free | befürhtet man, daß die Schriftlichkeit den Sieg davon trage über die | ih nicht, waru ch &. 6 im erfennenden Gerichte sollten fungiren

: Gs e E: ; 4 e i f I d i Î i i . i i î Richtern, die niht gewöhnt | kammer gesessen haben, Huch i i: s e Bern, 22. November. (Wes. Ztg.) Ueber die Bes chlüsfe | diesen 7 Millionen Reinertrag würden mit 5% 140000000 Fr. zu solcher Vermerk, Ta “Teluvet fd in aue Ele eine” Îuf diese Be méfdr s: Reis. s Eindrüen e ar blen Prüokkupationen und Remioi&zenzan dürfen. Von drei möglicherweise befangenen Richtern zwet

A Ta aL As UrPerten Rios. B L 000,000 Fre reh Subvention 119,000,000 Fr, | Variätion bezügliche Nolis (56 Laaaies AGa eo ¿nation so on Berlin, 28. Novembex. Den leßten Theil der gestrigen fic hinzugeben, die ganz genau wissen, was eine Voruntersuhung | in das erkennende Gericht einlassen und einen ausschließen, das

; T 7 ; N : LE s C e N ; ; fn alie Lösung, es babnunternehmens eingeseßten Erperten-Kommission, | Betrage von 259 Fr. durch Subvention 119,000,000 Fr. : t th ; us‘ ot ; ags nahm die Verhandlun : t, was eine Entscheidung | ist am Ende doch nicht cine ganz entspre{ende sahlihe Lösung, E seit Montag in Bern versammelt war und ihre Berathungen | gedett werden müßten. Da nun davon {on 85,000,000 Fr. | §7 Gub, 68 seéquentiy to turm tho canipacs quiss NERRE: QIE.L Sitßungdes Deutschen Reichstag h 3 | und was eine A andlung T tf E ml G sieht wenigstens mehr einer blos äußerlichen Beruhigung gleich.

E u e : é s 7 E : : : 8perger (Olpe) ZU 8. 17 der über die Erö l Ú Ï : D E R ths- und 2 digt hat, wird von offizieller Seite Folgendes mitge- | (45,000,000 Fr. von Italien, 20,000,000 Fr. von Deutschland und Plymouth, 27. Novemker. (W. T. B.) Der fällige Dampfer über einen von dem Abg. Reichen N i L De i Ri, : erren, ist ja der Berichterstatter der Ra

[een E R einer dur E nfourigen Beealinie Gnede Geora Ls der SErcie) votirt sind, würden noch 34,000,000 zu | „Teuton“ ist aus der Capstadt hier angekommen. Str afprozeßordnun gestellten Antrag ein. A On os Urtheil g in dee ¿Wale (N 8 befäbiat ersaprenen Ee R E He nidbt N er der hauptsächlich bedenkliche Mann. verworfen und es sollen vielmehr alle Theile der Bahn, deren spätere | bewilligen sein und bei einer Verzinsung mit 6/9 54,000,000 Fr. New-York, 27. November, (W. T. B.) tte ursprünglich beschlossen,-daß die Richter, welche an dem | tern, die gewöhn , dah der Berichterstatter über

a L I L ] L w : : 5 s c Í : 1 ttelbar ergreifende und überzeugende | Es fann ja auch der Fall vorliegen, : Verbreiterung mit allzugroßen Kosten verbunden wäre, sofort mit | Was die Marimalsteigerung der Bergbahn betrifft, so wurde diefe L Vos ber Nationat- Dai L Bf G uni Beschlusse über Verweisung einer Strafsache an das erkennende Bera ne: vere lasse Bild S ati E Erni er zu ver- | den Antrag der Staatsanwaltschaft den Antrag gestellt, entwickelt

weispurigem Unterbau angelegt, jedoch einstweilen nur mit einem | von der Kommission auf den höchsten Stellen auf 25%, auf den I S Gericht Theil genommen, von der Mitwirkung im Haupt- h ] d T e nd êisbes | und vertraten hat, den Beschuldigten außer Verfolgung zu setzen, Gele versehen mg straß E N ate Boie L bie R E De aatiideaiióe Tee Vie Aale Ee iat Sag E verfahren auszuschließen seien. Nachdem indéß, wie der Sie: Urtheil Rh ja rzu deine es n Velie nur die Boruatee: und daß darauf ein Kollege von ihm den Antrag CingebraRt Ha, aller Spezialsysteme zu abstrahiren. Wird nun das ganze Gott- | die Monte-Cenevelinie wurde 2021 ‘/- angenommen, für die Thal- E IGESOE O A ent Abg. Dr. von Schwarze darlegte, die Vertreter des Bun- | fuchungen und die Verhandlungen in den Anklagekammern in den | das Hauptverfahren zu eröffnen, und daß diesem Antrag die Mehr

: : : : Stg t f : ; ps r Berlin, 28. November 1876. pati V lltart umcabE Das Licht fällt i nd Ac u dei Sis * Gommasiallehree t Denebrüd J G. Kisline, E mals nachdrücklich auf die organisatorishen Schwierigkeiten hin- | den, und man wird si dann vielleicht niht versucht fühlen, eine | der Berichterstatter, fondern offenbar derjenige, auf eno Ana Der Verwaltungsaus\chuß der unter dem Allerhöchsten die hohe Stirn und den {malen Nasenrüen, etwas gedämpfter auf Ueber Gese gebung und Rehtswisse n\chaft s Auf- gewiesen hatten, welche eine lde Bestimmung bei kleineren Gatscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens gleich zu stellen | das Hemitvetaneen on E E nes per Ange a Le Pte S rial s E E” es K B Fe ni g L tp die tiefer liegenden E t Lippen aber sind durch den Bart, abe An erer Zeit. Von M. A. von Bethmann-Hollweg. E wie sie in einzelnen {wah bevölkerten Gegen- | oder annähernd in ee n ‘zu een git en e As ee erwe. edenkliche g : ey Ars Abend urter bam Vorsitze des stellvertretenden Protektors ane Aug Iten E Sl die L elei Slileaivae, vesblossen Veh tsgru n via he e r n SeiVudg ek des Reichs- au mi E Ugen c Dritt S als Urtheil, in is Salbe selbst, aid: ein: Urtheil in. der ersten Inftanz EN pes die A r E g emt L (bald die Sr. Kaiserlichen und Königlichen Hoheit des Kron- einen. Sobald der Beschauer jedoch weiter zurüdctritt, löst sich | Ober-Handelsgerihts Nach dem System der Geseßbücher ge- DMnG o Auf D O n, ; r gewissermaßen, und einen Ersaß für die Berufung zu suchen darin, | willig einräume, day fie unbedingt zuructreen M xe in der prinzen zu Cer N Situng zusammen, um den D Le ius der Schattenmasse der leßteren Partie je ein etwas dunklerer Kreis | ordnet und herausgegeben von Dr. D. C. Calm, fortgeführt a : zwer M E E bee box ünieag ver Magts daß das Gericht bei den verschie nba S G, um die es sich Deiorauis Es Be ves Eee Ti do S AÓE in as dave Ie A amkeit dexr Stiftung im Jahre 9 heraus, der nun als die Iris des geöffneten Auges werth E He Da ch, M R I D ber-Danbelügeriiht, Berlin, Carl nicht ti ift befaßte, ba der Sauninerhanblüne ttGteken handelt, mit vers eneteen Fe E ies vatte: finde: Id ne au lagen zu wollen. Selbst wenn nur ein Richter aus dem T g vom Vorsitzenden des Verwaltungsausshusses , General bgr ine Pbtiaie Su f arbei E verändert fd Se Ge Pes Brienlieuna Ser e Reihs-Eisenbahn-Frage. Wren. Man hielt damit, bei _der ? usammensezung der er: | iy e Lasa rne A Riter, die im exbennzuden Gerichte S Gerudt aubgescSeiien M B L E iein: A ver egten Jahresbericht if Nachfol endes pu entnehmen. Die L b j l Srblárle Rube tes Toves. rande it leise r G (39 S) S L as an ia V Senn n ae O N ens mige wer E E E E q o cinetei mil y daß eine größere Anzahl von Richtern in Bewegung Wirksar feit der Kaiser Wilbelm-Stiftun hat auch während des eben noch die mild verklärte Ruhe des Todes a hmete, mit leise ver- | ( 2.) brbü e S ; Interesse eines unbefangenen Rechts\spruches für bes it Jen darüber, ob das Verfahren sor n g zfite Gefahr der Möeinter? geseßt und erhalten wird, als sonst erforderlih und erwünscht wäre. Q ames g ftérte Sort g bounen, - Der Utta \cleierter, still ergebener Wehmuth unverwandt ins Auge schaut. Je Jahrbücher für die deutsche Armee und Marine. ewahrt, während si die Bedenken des Bundesrathes in der | eröffnen sei, sondern ih fin n le gr v 'erflean eibe (Sten Was die Bildung der Landgerichtsbezirke betrifft, so neige i Dr Unk if | fast "U T galuger gewesen, denn 1874 olt ficd ibm nun d i T ee der ] e Ebro, sobald ex Ne. 62. November 1876. Heft 9 "Berlin, 1876 Fes E T Hauptsache dabei erledigten. Der Abg. aaten t (Olpe) E A E v nf E fungirt hat, 4 mich persönlich durchaus zu der Vildung großer Gin dger nie Tprens 2 e y e V jb E o 1 um nun er er re er 1EB : s Ó Î ° . s 29 de 1 ° . nelder U. : js : Cc: tra wieder au genom- ert 1 l  L: E, d bin di \ Ansicht auch geworden dur die in urttem erg ge- betrug derselbe 331,196,c1 M, 1875 dagegen nur 261,511,42 M | ihn aber fest auf die Thrâäne richtet, die über die linke Wange nie- | Co. (S. 129—254 m. e. Karte.) hatte den ursprünglichen Kommissionsan I S2 1 * | ih von dem Eindruck der Voruntersuhungsakten , die er natürlich | und bin dieser ) 1 S TIEer a anb Güige fditter Diouvsition Sr. Me estät d d Rat e ind Könie g stehenden derrollt, genñgt e Ee T E E O an SOL eei. De ie B e rfierte A en Ee B, E ct on Mitte hierüber studirt hat, nicht frei zu halten weiß, wenn er e E U uv chng S IILk bE-t6se eben N der vtdenisnioriiden höchsten Disposition Sr, Majestà L iam un Tol Hi ter- | fi schließenden und si wieder öffnenden Auges hervorzurufen. telmann, Königl. preuß. Oberst-Lieutenant z. D. Vierte, völlig : E u inister v. l / immer wieder an die Voruntersuhungsakten indet , p G d ie Geörterung der vorliegenden Frage ins Gedächtniß zurückgekommen Fonds von 900,000 M. Peu zen Un e unn an WilbAl -Stif- Der mit bewundernswerther Sicherheit erreihté Doppeleffekt der | neu bearbeitete Auflage des Griesheimschen Kompagniedienstes. nach ‘dem Antragsteller : Hauptverhandlung fich frei und selbständig entwickeln und entfalten sind Wir haben die Erfahrung gemacht, daß bei den Mittelgerichten n Weni iee e Sa Seetens auf ‘feine nte pt ap ist u Be «niet Prie G aior d E Dee E Berlin, 1877. Verlag von Friedberg u. Mode. Meine Herten O Ei pie ns u Derr erner vorge: E e Gefahr wird die weitaus größere sein sie wird nit be- | ein großer Theil der Richter eine entschiedene Neigung Ga Fug Ener A Éi at ls ¡ greift, indem er zwet 11 Der 1 . : 5 y teriellen efürchtungen fur zu ( Le A 2 g E ; x S tspflege, em Civil- Pee e Decigueine perbtele Bil die Mut “duch | Momente des wirth bewegten Sbens and deren ralen Be N | I ferde D i D lSgetdmo Hanel, Aan mesnerseits oxgansatorice Gegengrünke iht jn den Bordergrund, | seitigt, meter durß den Anfrag des Hen, Ab, Reichanöperger, nos | oben (n Een m anteiten und thätig u sein nit gleidaeiti die L le E A ‘Erfol What bátt es etneht dae demselben Bilde zu fixiren strebt, weit über die natürlichen Grenzen | pertetive se chargeant par la eulasse, Notice aralytique «¿t descrip- sondern erst in zweite Linie. Ih habe die Besorgniß, E ein | auch dur den Nom E arag, Á E d ahr E fb E 1 Se kater U: a0 Á nicht abweselnd in diesem oder jenem. Von an lle P ctrioten die Bitte den Interessen der ‘Stiftung ihre feiner Kunst Lingus uny ast gus. Ur Liemene erun BLaEel Deren Capi air U j V'ari C Pole Dre Ae L Que O : Richter, der an der Entscheidung über die Gröffnung des. Paupt- | beseitigt werben, A nicht dahin fwic elt sind daß unbedingt jeder | den Vorsißenden der einzelnen Kammern wird “dieser Neigung aus Cheilnahme fernerhin nicht versagen ju wollen. Die Beihülfe zu | unmittel o Benbrubitun g ist. Hôtte Gabriel Max di Ten E V C Ma Gta oed A Cont verfahrens Theil genommen hat, deshalb, die erfordere “f ad Bicbte os pri f La T Weilidie ans uschließen sei, der an irgend | naheliegenden Gründen Vorschub geleistet; denn diese Vorsißenden den Badekuren ist auf das nothwendigste Maß beschränkt; dieselben Kövte die, e biex L én Minlgi ale Mr fd abgescblofsene | Preußische Jahrbücher Herausgegeben von H. von Y Le, S s U a nes fr cie E UEES Srlibeiduna in derselben Sache theil- | haben auch ein geschäftliche Interésse dabei M S T ift ia e, 5 r ¿i L , 0 ' p Z ° c s E C M 2 E Ï ; : zt A4 : t D G ) 3 Inc Ui s e 1 rap S ATRIdIE Anhat fa O S aA Bilder uns vorgeführt, so würde er ohne Frage durh jedes der- | Treits Dee und W. Wehrenpfennig. Berlin, 1876. ODruck nicht hinreichend begründete und für ‘eine übertriebene gehalten, und | genommen hat, mit es De und E E Ti arr pet ea ip dea It i Zukunft die Vertheilung der Mitglieder der bon Kautionen; dieselben erreichen zur geit die Höhe von 23,700 | selben die unbedingt m e e tiefe un | (S. 46 mer, 9%, Bd, 9, Heff, . November 1876. ih winde als Staatsampalt mix nie etwas tr e ee anver: | Seite verbunven war, Es kommen solche frühere gerihtlihbe Ent- | Gerichte unter den einzelnen Kammern von dem ge\chäftlich betheiligten ; * Otonthot n ; ; T142 G em einen e N ede i „j SEEES E eS E A, iner. Anklage davon versprochen haben, da i D h : . aats : N ae 7 ird, vird in dieser Beziehung, glaube ic, und D g A Gat i E Beaaben pee ee wahre, echt kfünstlerishe Befriedigung erzielt haben, für die das Historisches Tas chenbu ch. Begründet von Fr. v. Raumer. erwei süngbrliter nachher auch im erkennenden Gericht gesessen hätte. | s{heidungen in der elben ne Se f aft E a Tee erie E e V o tolwe Verhältnisse L orliegen, kann i Ende 1875 waren Verluste aus dieser Art von Wohlthätigkeit nicht iel e eifelhaften. Grse U e ciras, Das aber fain ‘ben Lr Brodhaus. 1876, lz L O Se S F agd F208 A x ib F N E für. ien Sas aben fe ob ntrage der use über bie Eröffnung der Vorunteèsuchun in der- | doch den Ausweg nicht für einen glücklichen uno gelegenen O R : : ehr zweifelhaften Ersaß zu biete nag. l . U. ! ; z . 0. . U. ; mmern vorgeführt, und was sür etnen ) (  g y ( ] O Civil ( 1 Naths- d Anklagekammern zu eta- zu beklagen. ati E R e C N Autor dieses seltsamen Bildes nicht bestritten werden, daß er in der Fünfzig Feldpostbriefe eines Frankfurters aus den Sie hören die Relation, den Vortrag eines Kollegen, des Bericht- | selben Sache aus dem ene Mee L a ausge f i A E uge ect e Raths- u Anklagekammern F en eins g von E a vet Jahresberi bt ausführ- originellen und seelenvollen Auffassung des Christusideals, in der | Jahren 1870 und 1871 von Richard Paul Wülcker. 2. Aufl. erstatters, gegründet auf Akten einer gerichtlichen Voruntersuchung, Der Herr Vorredner g n a, haup E Gan Bis: zu übertragen, und um so weniger, als die Raths- und Anklage- liches "statistisches Material bietet. In Bayern ist die Gliederung 1 ga Ve 5 n e vel L otaeh C Sonst A e Pa ulturbifoeis d e Bilder O, getr A G : fer wo H e ite Tk aths: en Se bah Perle e Berhaftun betri Der Herr Vorredner kammern eben au über sehr erheblihe und wichti ; Nea ages L « “C 1186 » 1 | Kopfes, in der feinen und wahrhaft vornehmen Tonstimmung un ilder- aus der alten Mark Bran- aft. Die Richter in den Raths- und Anflagela ,_ daß, e, s rc Z E i e E ; i durchaus nit für entsprechen as Caen U ns L Mde erte, in der staunenswerthen technishen Behandlung der ganzen Arbeit | denburg. Von Oskar Scherbel. Berlin, 1877. Verlag von A abgesehen von den Vorerhebungen der Staatsanwaltschaft, auch eine | wird mir aber nit hes “unen, daß wsr Es S D Oas A L Bata find E AUE wein Man, ab- dia der Mittel; 1000 Geschäftsfälle wurden erledigt die Einnahmen e T ier Cher e See eichen Maße Cin A L ctt Einen Studienmappe. Chärakt gei eie E E eer Bestimmung des, Gesehes bew s “tet das auth, Fälle: vorkoiteit fönnen, wo nit | sehend von den Civilkammern Le N ua N E: : ; e em doppellen Gharalter C l j : z 7 e . ratter- es Straffalles ift, sie wissen, day n : E, P E L i ist, ei it Strafsachen befaßten Kollegtum vo1 N et E i B X E R e b Fieket Durbildung sämmtlicher Partien desselben die vollste Beherrshung | bilder. Literaturporträts und Skizzen aus der Gegenwart von eine Vorunterfuhung eben uiht weiter ausgedehnt werden foll, als anläßlih M ring R Ae ren oe lle, ibe DUNI E R ERA E En e bsciar mt diesem, abwechselnd mit n / E E A Thi y g ia Daubes: der zartesten Nüancen des psychologishen Ausdrucks bekundet. LAE N g o h L S erh Verlag von Breidenbah & Baumann. erforderli ist, um darüber YELeN Ju L. ad Daup eer, Clan Ines De E tere E Siena -Weilrenvmnme bat | jenem Mitglied der Civilkammer nur eben auszuhelfen. f vêreins ist eine ebenso E L dal ats gd u Zeitschrift des Bergis cheén Geschihts8vereins. Neue say ten au linen dere M bie Kübler A den: Nüthas und würde auch der Antrag des Hrn. Abg. Reichensperger in das erken- Rie ne aare Sa Be D ti seen Lg i E E „711, ; - : ; o A r E E j en dichter, we jeilsfißun rIennenDel sÜibungen des bessisden Lanbesvereins betragen 13,0021 & Im Theater. cbforitd Dr. Wol, Harrdß, 11 Bd, Cer nan Ptge 1 23 Anlage e n hun mil nit Ali befrôstigien | b möchte Sie deshalb ersucht haben, dem Antrag des Hen, | geribte: theilnehmen, dadurch nit genügen befähigt sn un F 1 Ar E , : f G i: : . . D ., k L 4 g À : \ L l j h y N d ? , ie e ige O eee Millietee tmacinoee "bad f die BEndaSrdlage eine | thes S itr HE Nun gOR Ag Bes, Vittoria, | Bonn, 108, n Konmifion, [6 L Mare (S) f Zeugenaussagen. Das ganze Maferial, welches diesen Richtern bei ver | by, Rene V" Zustimmang nicht ertheilen zu wollen, | keine ontfpretendere Beschäftigung und Verwendung als die in den "C4 ; ; / 02 n Î : : 1 L | Z aHr- eidung über die Gröffnung ( h regt, ( 1 L , M; AYA L 9 Ï 5 Or Enge p E S im S gergrhum neuen Dekorationen find zum großen Theil bereits von Coburg hier | hunderts. Leben und Wirken Friedrich Augusts Freiherrn E oder *Seiiger ein fragmentarishes, ein provisorishes, ein | einem Antrage, tee für eden Sou arr ial. lena E s ae Me dg itea 0A orishen Gründe, die ih indeß voll- E S bi / H ibu Anbalt: der ürstenthümer Reuß eingetroffen. Sie sind aus den bekannten Ateliers der Hosualer von Hardenberg. Herausgegeben von einem Mitgliede der S noch nit zusammengefügtes, und auf Grund dieses Materials geben | jeden landgericht (Gan L raffa f a weltber h fr landgerichtliche | ständig preisgebe den materiellen Gründen. Nach meiner Auffassung ilt ‘und jüno ere Linie Waldeck und Lippe, fowie der Gerthder Bel O r tbe i albetiihe: Ce Ea E O fie, "oke Spri n as Be E), ah er Be Le E lle beschres r, Ee L ls allen Umständen nur den Bericht- | in der Sache aber darf ih bitten, den Antrag des Bundesraths doch freien Reichs: und ansestädte peinen Hamburg und Lübe und Kar en und telinen o L Ee I an Der es „Waldeckischer Landes-K alender, nach der allgemeinen ; reichend verdächtig fei, eine strafbare Handlung begangen zu ae R d E ; nd Ankla ekammer aus dem erkennenden Ge- | nit in der Weise abfällig beurtheilen zu wollen, wie das von dem bithalten iebt, was besonders anguffhres wee. Von den übrigen | Wh sab Maven orie find den Fermten | Q iee ar ay "Pen Def Und Mee nb nun felot de njtdllcbe Bunptverbay lang, ff olgt pn de Gele | erster dee Mats d Mate a ete be | der, Ube, Relbersperges geibhen ft und dem mertemen ier nit genannten Vereinen is ein Bericht niht eingegangen. E ? v; ; ! / Fg Ne ' einer Helation etnes Bortrages, erner 2 ; : ¡bts aus Verweisungsrihtern bestehe, dieser Antrag | Reichensperger eine Folge nicht zu geben. S Der Renungsabsc{luß ergiebt ine Einnahme von 4,156,641,45 M, Se. Königliche Hoheit der Prinz Alerauder wohnle am | dru it international et Ia Question d'Orient. P E E Ania E L Eliaatt der bldluveten Regierungen so sehr und Für den Antrag Reichensperger sprachen hierauf eine Ausgabe von 317,780,62 6, mithin einen Bestand ult. De- | Montag im Friedrih-Wilhelmstüdtishen Theaker der G. Rolin-Jaequ Docter drot fd iry (Er Teuggre Griogrungn E e D upt dl L e- | in einem solchen Maße entgegen, daß man gegen den Antrag der | noch die Abgg. Dr. Hänel und Windthorst , während ember 1875 von 3,838,860,83 «« Die Einnahmen bestehen aus dem Aufführung der Operette „Fatinißa“ bei und verweilte bis zum . rue 1 p aequemyns, Vocieur en drot et en sciences polit, z Entscheidungen in den Anklagekammern un Hauptverhan quan. gl a m S til {, eigentli nur noch das einwenden die Ab Schmid (Württemberg) und Dr Lasker die Kom- Bestande von 1874: 3,924,136,42 4, aus einmaligen und laufenden Bei- Se ee ie 6 r: tir-ati E Wird S D Me Frl E E E T N ° A L a au Ra ä das E E Ee H d f E A A e eo E E T neditt hat fat eigentlich den Standpunkt der ver- missionsbesGlüsse ZUr Sabine empfahlen Der Antrag G L Aa Dat j 187 286 : erg in der Partie des Wladimir-Fatiniza wiederum mit Frl. e d O s : U 9 asetbve vletbl, do [0 AUBßerorDe N : H ; andi j - , : : Hor Absti il aué quefigzaftien Kanonen: 547 d Unier den Aufggben be: | S0) een Q feinen während Wblere von, Donnerstag an | 9 p ubruge beut] Her Literat urBerte des KTI © X subbuns, aus ten Verb unh Dinge, aus den Allen ehnex Barmer, | pindelen Neg erufen Lat gle M Lhelazne an ten Ver: | Keicendperger wurde sodann in namentlitjee Abstimmung nit finden si 1. Unterstüßungen: 1) vom Feldwebel abwärts (1973 Pers.) | a8 Burn L E ag | Jahrhunderts. Halle a. S. Lippertsche BuWhandlung (Max Nie: ib nebilvet bat in der Hauptverhandlung si als irrig und trüge- | handlungen in den Raths- und Auklagekammern ist geeignet, mög- gegen E : / i 107,815,1 MÆ, 2 Wittwen und Angehörige derselben (1673 Pers. Im Stadt-Theater gingen zum Benefiz des Hrn. Pan- ; S ; g ax “tTe- ich gebildet hat, in der Hauptverhandlung M As : 2 : llte man glauben, es | nah den Kommissionsbeschlüssen angenommen. La, M, 5 an Dffiiere und _Beamie (91 pers) 17860 L A am Feu uni e ersten Male rae N O Len ti a A det Tien Auéirbe G0. Gs ift eben AHReanA Mes e E lien “Shriftlich: dürfte e O libiee bel welchen dieje Besorgniß der De Um 44 Uhr vertagte sih das Haus. 4 itiwen und Angehörige derselben erf.) 20,594 4, in wank tin en, ra em Französishen „Les médicins“ von O 7 e J : : z J E Pas : ; ; kennende erichte sißen, oder aber, —— Eni an 3880 Peusenan 961,511,402 A; Il. Vorschüsse zu Bade- | Brisebarre Âs Nus, von dem Benefiziaten felbst bearbeitet, in G S.) 60 S: Nr. 2: Aller Prafti? Großmutter von feit und Unmittelbarkeit und Mündlichkeit, welcher in | fangenheit bestehen kann, im erkennenden fiß

kuren 2600 M; III. Subventionen an Vereine 33,236,8 4; | Scene. Dem Stücke liegt eine für die Zwecke und Mittel der Posse Ds 7 Hart, Abdruck der ersten Bearbeitung (1572). (32S.) I Ia

IV, Kautionsbestellungen 13,197,410 4; V. Verwaltungsunkosten | recht wirksame Idee zu Grunde, die zu einer Reihe von drastish Gryphius. dbbeud de erten Autaabe (A1 S) von Andreas

® 13,303,020 4 Die Rechnungsbücher des Vereins liegen im Bureau | komischen Situationen führt; nur wäre zu wünschen, daß der nicht ; ; ) ü s De entlicher An ci ér te nehmen an: das Central - Annoncen» des Vereins vierzehn Tage zur Ansicht aus; erfolgen his dahin keine | gerade sehr ausgiebige Stoff in etwas knapperer Form erschiene, denn ius U Bot der Dolksschriftsteller. Bon Pr. Cle nserate für den Deutschen Reichs- u. Kgl. Preuß. 4 pte, Mee “éuétschen Zeitungen zu Berlin

esraths in der leßten Verhandlung mit der Kommission noh- | ritigen Grenzen, die allerdings niht immer noch eingehalten wer- | heit des Gerichts beigetreten ist. In solchem Falle wäre doch nicht

E E A E A S EN

Ddr R225 Rail E R i T E E E is

, S : C è Einwendungen, so gilt die Decharge als ertheilt. noh qüniliger würde der Erfolg sein, wenn der lustige Shwank sich Stikinaes 1876 (3B E Verlin. Verlag von Julius Staats-Anzeiger, das Central-Handelsregister und das Htacihateds vont Gnlaliniihiiome Sachen: 5. Industrielle Etablissements, Fabriken und Mohrenstraße Nr. 45, die Annoncen-Expeditionen des

tatt in 3 in 2 Akten rascher abspielte. Von einer eingehenderen ; ¿ E S y edition Charakteristik ist freilih niht die Rede, auch mangelt es nicht an Klasse sings Hamburgische Dramaturgie. Für die oberste Postblatt nimmt an: die Königliche Exp

Der Christuskopf von Gabriel Max. Aercuo LER e 0 n ee Menn, Sat Deer df: Peer E ren peiera ge Den ; einmal die Posse - e ; :

Im Saal des „Vercins der Kunstfreunde“ (in der ersten Etage fue T Gins Wirkung erzielt so leite dramatische | 1, Bd. Halle, Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses. 1877. Verlinu, 8. i. Wilhelm-Straße Nr. 32. i h e ?

des sog. A mm der Kommandantenstraße) ist gegen- ae denn auch immer nur durch eine erüe Darstellung und keis Rückerts Leb d Dicht Vort h 1. 8. w. von öffentlichen Papieren. -9. Familien-Nachrichten. beilage. E L A S

wärtig für kurze Zeît jenes Gemälde von Gabriel Max zur Aus- diese wird der Novität auf der Bühne des Stadttheaters zu Theil. even un llen. BDortrag zum

stellung gelangt, das bereits in London und Wien das größte Auf- | Hx. Pander, der das französishe Vaudeville geshickt übertragen hat, Besten des Vaterländischen Frauen-Vereins, gehalten zu Mülhausen A a werk Zaremba soll Deichköthner Heinrich Rieinaan, der Einwohner Affixion an hiesiger Gerichtsstelle veröffentlicht sehen erregt hat und auch hier eines lebhaften nteressen gewiß sein Lfialtete die Hauptfigur, den „Rentier und Hauswirth Dutaffetas“ 2 os D in: Gla, C De cecbsfenttiht zum Besten Steckbriefe und E O m T, 10 Uhr, { Lorenz Rehr und der Deichköthner Jürgen Elvers, werden. den: E Sldcauitee 100 darf, der Kopf Christi auf dem N Rege in seiner unnöthigen Todesangst mit durhschlagendem Humor. Ihm De Lebrer zu Mülhausen im Elsaß. Cöln 1876 Nerla Ee Steckbrief. A du lis er Friedr en D an hiesiger Gerichtsstelle im Wege der, Zwangs- egn in Obermarschacht, haben folgende 4 frü- Lünezur s, m L E E E S de an Las Bild, Lie uno bur auawirtige Berichie längnt | smibst reibien fich Or Siegener als „Apotheter Raseol dem Ee: | [Du Mont-Shaubergsten Bubbanhm Ge M e E Cd | wolsfeing vertr gert un dad Ürthel Îtee V | er qum Elildesüen use Fie #3 zu Dbemnae- | ömglthes Kpiegeridß, btheilung 107 / 4 U! z * K nder der verhängnißvollen Absalon-Tinktur, und Hr. Häser an a i: z 2 s z l ZLCIL L N, 0) yeL. ; “lde at gehörige Grundstücke als: D ; é r n Dn lege Malte Terliihenea "Pestiveren mbstifWen p N eine A E N e gei E A Bear anat Ga I S eeélou: Veckae nis "S Swottländer. B : bat de 1876 8 11, beslossen w B (s wir er: A0 Heiter 100: Vormittags 10 Uhr, 1) ce La [bdeiche belegenes Gartenstück circa ae) E E Ri E S RIIEA y : ähren ernmelodien durch den Kopf summen. uch alle “R: TY: z E s : ? : ten. " i : 1 Morgen groß, : Chastu etn e Va De De L L auf 1d 2, übrigen Mitwirkenden, deren Zahl für den kleinen Inhalt des Stückes l ver Buche dine Les” Waise De M A 6 den “J s S A EE rhardi E EEOE tate festzu- P Eke, bad, Bcemetmas der der Grund- | 2) die nördliche Galfte des hinter dem Stilcke- : : Aufgebot, Christuskopfes bald geschlossen, bald wieder ferdalb und auf si ge- sicher zu groß ist, waren an ihrem Plaße. Von den Damen seien | 99 der uchhandlung des Waisenhauses. 1876. (651 S. nehmen und mit allen bei ihm sich -vorfindenden Die von der Direktion der Lebensversicherungs-

Subhastationen, Aufgebote, Vorladungen Grosshandel. „„Juvalideudank“‘/, Rudolf Mosse, Haaseuftein

des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich u. dergl. 6. Verschiedene Bekanntmachungen. Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte,

1. 2. Mi Q vie alle übrigen größeren t igers: 3. Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen eto, | 7. Literarizche Anzeigen. Büttner & Winter, sowie dg Pr ntr n t 4. Varloomniag, Ainbebinátiós Zinszahlung | 8. Theater-Anzeigen. In der Börsen- Atuonceu-Bureaus.

: i eee N ; ; ; ; » T; terliegenden Flächen des Grundstüds: schen Hofe belegenen Wegestücks circa 1 Mor- j de L richtet sieht. Vornehmlich diese letztere, außerhalb der rein ästheti- ; *hnt. Brehms Thierleben. Mit Abbildungen nah der Natur von Gegenständen und Geldern an die Königliche Stadt- | steuer un : f Attiengesellshaft Germania in Stettin unter dem schen Dea liegende Eigen chaft hat dem hier dargebotenen Kunst- nur noch Hr. Walter und Frl Ny Fend erwähn R. Kretshmer, G. Müßel und E. Schmidt. Leipzig. 1877. Verlag voigtei-Direktion hierselbst abzuliefern. “Berlin, den 674 Hekt. 50 Ar und 30 Qu.-Meter. Der Rein in L Elbdeiche belegenes Gartenstück circa | 25. Mai 1864 ausgestellte Nane Nr. 52,614,

werk seinen weitverbreiteten Ruf vershafft und kann bei einer Be- E des Bibliographischen Instituts. 1. Bd. 1. Hft. (112 S.) 25. November 1876. Königliches Stadtgericht, Ab- U N ent 1 E N ba 3) 4 Morgen rofi Und durch welche die gedachte Gesellshaft dem Fabrik-

üalid nit den. ; : : ; ; Bibliotheca Polono-Slavica, Catalogae d'une préeieuse il ur Untersuhungs\sahen. Kommission 11, » L É " ; ilbel dolf Kayser zu Har- Be nahezu quabrafishen Raum E E n glei E ingegangene literarishe Neuigkeiten. collection de livres anciens et modernes Ciioaeamd l’histoire et la i fte D L ngesa eib lter: 28 | werth, nah welchem das Grundstück zur Gebäude- | 4) die beiden \. g. äußeren Stücke hinter dem | besißer August Wilhelm Rudolf f

E : : : t i; L: reibung. r laat worden: 702 M Stilcke’shen Hofe circa 2 Morgen groß Lu die Summe von 3000 Thalern Pr.-Crt.,

roßes Stück eines gelblich grauen, an den vier Ecken mit eisernen Jahrbuch für die amtliche Statistik des preußischen | litterature de la Pologns et de la Russie en vente aux prix marqués ahr, geboren 28. August 1B Geburtsort: Nieder- | steuer veranlag dstüct betr fende Auszug aus der | von dem Hufner Bose früher in Obermarschacht, | zahlbar nach dessen Tode, an seine Schwester Ro-

befestigt d st 8 ten alten Leinengewebes ein, | Staats. Herausgegeben ‘vom ‘Königlichen Statistishen Bureau. | cher Joseph Jolo‘wicz à Pos-n. Posen, 1877. (112 pp. ißz Größe: 5 7—8 Zoll; Haare: dunfkel- | _Der das Grundstück betreffende Auszug =; el ige dinag- i v rt hat, ist der Rosalie Kayser Stiften befef Tephur, in e Sie Stellen is M dem aus- | 4. Jahrg. Q. Hälfte.) Berlin, 1876. Verlag des Sonal. Statist. Katalog des antiquarif henBüterlagers von Ioseph aube, S Ans ici but dunkelblond ; S Hypothekenschein und andere dasselbe etauft und zu;ihrer Sicherung gegen etwaige ding a e Kayser versichert hat, if \

icz t andt { E t î i i ü itter an diesen | angebli verloren gegangen. Wer an diese Police gefaserten, hier und da eingerissenen Rande fo frappant täuschend | Bureaus (Dr. Engel). gr. 8. (440 S.) Jolowicz m0 Ep Inhalt: Ausländische Literatur. Posen. Nase: gewöhnlih; Mund : gewöhnli; Gesichtsbil- einge A vor fet auen fönnen im Bureau III, Gean Ae De ee erselben pee ang Eigentbümer, Erbe, Cessionar, Pfand- oder

wied eben ist, daß der Anschein erweckt wird, als ob es in der Die Preußische Vormundschaftsordnung vom 5. Juli | 1877. kl. 8. dung: länglich; Gesichtsfarbe: gelblih; Zähne: gut; : Veri N s Ü ¡iefinhaber Änsprüche zu machen haben That auf den N dit am Fahren sihtbaren tiefbraunen Unter- | 1875 unter Berichtigung der Regierungsmotive und der einschla- Gestalt: e Dres) Sprache: deuts; Mie Alle Diejenigen, welche Ei enthums f ándéx A E e e i ide nn ben age Polite® wird aufgeforvert, a i T Leafelbei Ls zee Sud FeenaE t Sllige Blatspuren und vunklere lede” ai ven | Beitr eaten cclivitt ia E Vite, Siavteath uad Bei Se : in dad Di pothekenbuch be irseude aber nit ‘cine benen Grundstücken Eigenthums-, Näher-, lehnreht- | und zwar spätestens in dem

einige \heinbar zufällige Blutspuren und dunklere Flecke sowie ein | münder eingehend erläutert von E. Otte, Stadtrath und Bei- i getragene "Realrechte fordert zu machen haben, lde fideikommissarische, Pfand: und andere ding- am 17. März 1877, Vormittags 11 Uhr,

\hmaler lihter Streif mit deutlicher Absicht derärt vertheilt sind, | geordneter zu Merseburg. Berlin, Carl Heymanns Verlag. 1876. Redacteur: F. Prehm 2 ; ieselb Ver- | liche Rechte, au Servituten und Realberechtigun- | an hiesiger Gerichtsstelle, Terminszimmer Nr. 3, jer die üisselbei : in: L s ubhastationen, Aufgebote, Vor- werden hierdurch aufgefordert, dieselben zur Ber ' : L ; z dort T eise baud nes Heiligenscheins g “idfam Et mee Provinzialordunng r die Pu rauben, E Ce - E Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W. Elsner, M L bacaen B. iE. : : Os 2 tbe A ERSTI 0E Dee gerungee it E rar Euirtiden g L Trin 0 melden, wibrigenfalls ex mit seinen Uur E R uin E 5 U | 20 thten Tei Glas Lab Vel M Er Drei Beilagen. 18038) Nothwendige Subhastation. | “Tuchel, den 2. September 176. Heeltag, den 19, Jane Lan eden m l vaten ano die Arcatiation n A clis aleterfießenten, mit bec Mone duc | (72 S) D at E S E E S EORR : eite neh, Da arl (3. Quan Hnge A j A Ote Subha tations-Rihter 0s auf hiesiger Gerichtsstube so gewiß: zu melden, | der Police behufs neuer Ausfertigung für den Ver- von dem beiderseits niederfließenden, mit der Dornenkrone durh- (72 S.) Charlotte, geb. Holz-Heylschen Es gaeporige, : : als fonst für den si midt Meldenden im Verhält- | siherungsnehmer resp. die Versicherte erfolgen wird. im Kreise ZRE belegene, im pee enbuche von H G E E RBE niß zu den obgedachten Käufern des betreffenden " Stettin, den 22. November 1876. ORENA Os, S. ARA T E [9641] Ediftalladung. Grundstücks das Ret verloren geht. Königliches Kreisgericht.

Rittergut Resmiu - Der Einwohner und Schneider Lorenz Meyn, der ' Der demnäcstige Ausshlußbescheid soll nur durch | Abtheilung für Civil-Prozeßsachen.