1876 / 301 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ehb«fxrau für gültig crk.ärt. Wein dieses Geseh und das

von Queensland von der Könfgin genehmigt sind, #d ist jene |

Ehe auf dem ganzen austra)“chen Festlande erlaubt.

4

Aus dem Wol ffschen Telegraphen-Bureau.

Belgrad, Donnerstag, 21. Dezember, Vormittags. Veber die Angelegenheit tes österreichishen Monitor „„Maros“ wird weiter gemeldet: Fürst Milan ließ un- mittelbar nah dem Vorfall den Generalkonsul Wrede zu si bitten, umm demselben persönlich sein tiefes Bedauern auszu- Tprehen. Das Amtsblatt enthält folgende Mittheilung: „Jn Folge eines bedauerlichen sehr beflagenswerthen LVorfalles zwischen einer Festungsschildwache und einem öster- reichischen Monitor haben die Minister dem gerne ihre Portefeuilles zur Disposition gestellt, der Fürst nahm die Entlassung an. Die Minister werden jedoch bis zur Bildung eines neuen Kabinets im Amte bleiben.

St. Petersburg, Donnerstag, 21. Dezember, Vormit- tags. Der „Regierungs-Anzeiger“ theilt über die bereits ge- meldete Demonstration vor der Kasanschen Kirche folgen- des Nähere mit: Gegen Ende des Gottesdienstes ver- sammelte sich vor der Kirche eine Anzahl tumultuirender junger Leute, dem Anscheine nach Studenten, unter ihnen au einige Frauen. Nach der Beendigung des Gottesdienstes häuften sih die Ruhestörer. Ein junger Mann hielt eine An- sprache, in welcher er sagte, der Nikolaustag sei der Gedenktag der Erilirten. Schließlich brachte er ein Hoch auf die Freiheit aus. Dann wurde eine rothe Fahne hervorgeholt und unter Hurrah- rufen ein Angriff auf die Polizei gemacht. Das Publikum trat jedoch für die Herstellung der Ordnung ein und arretirte 21 Männer und 11 Frauen. Die anderen Theilnehmer an der Demonstration liefen auseinander. Auf Grund des Ge- Jebcs vom 19. Mai 1871 ist eine Untersuchung eingeleitet.

Neici;3tags - Angelegenheiten.

Berlin, 21. Dezember. Die zur Vorberathung des Geseß- „entwurfs, betreffend die Erhebung von Ausgleihungsabgaben, vom Reichstage niedergesete Kommission h:t in ihrer Situng am 19. d. M. auf Antrag des Abg. Richter (Hagen) beschlossen, im Hinblick auf die Geschäftslage des Hauses die Verhandlungen der Kommission nicht weiter fortzuführen. -

Statistische Nachrichteu. -

näßcri den Jahren 1858 1875 find äu dér däuischen Küsle im Gazuzen 570 deutsche Schiffe verunglöLt, von denen 375 total ver- loren gegangen sind. Die Zahl ber auf denselben befindlichen, in Gefahr gekommenen Pecsonen betrug 3826, von denen 3568 gerêttet und 258 nahweislih“ umgekommen sind. Die Rettung erfolgte bei 405 Personen durx& Rettungsboote, bei 342 durch E Ep ati, bei 1281 durch Hülfe vom Lande, bei 50 durch Hülfe in See und bei 1490 durch Selbsthülfe. Fast 20 Prozent der geretteten Mann- schaften deutsher Schiffe haben sona ihre Rettung den dänischen Netz Lamen zu r ra bl Die Universität Leipzig zählt in diesem Wintersemester R ES Die Gesamintsumme der Hörer beziffert sich _ Rudolstadt, 19. Dezember. (Leipz. Ztg.) Die Geschäftêergeb- nisse bei den Sparkassen des Fürstenthums sind Lebe ems freuliche; die Einlagen sind im lezten Rechnungsjahre von 1,988,223 M auf 4,245,693 # gestiegen.

Kunst, Wissenschaft und Literatur.

__ Kopenhagen, 15. Dezember. Der König empfing Mittwoch im S&lofse Amalienborg eine von dem Verwaltungsrath der neuge- bildeten „Dänischen geographischen Gesellschaft“ ciwäblfe Deputation, bestehend aus den ersten Vize-Präsidenten der Gesell- schaft, Vize-Admiral Steen Bille und Contre-Admiral Irminger, sowie dem Sekretär der Gesellschaft, Erotnor Erslav, bei welcher Gelegenheit der König seine D tes zu erkennen gab, die Eigenschaft als Protektor der Gesellshaft anzunehmen. Der Krouprinz, welcher ebenfalls Mittwoch die Deputation empfing, übernahm den ihm angebotenen Posten als Präsident der Ge- fell schaft. Der König hat ferner die Gesellschaft eingeladen, ihre festlihe Eröffnungsfißung im Schlosse Christiansborg abzuhalten, welche Sitzung am 22. Dezember stattfinden soll.

(A. A. C.) Aus Madras wird die Entdeckung interessanter Alterthümer gemeldet, die angeblich der vorassyri}chen Periode angehören. Versteinerte menschliche Leichen, ungelbeure Urnen, in welchen die Leichen der Eingeborenen vor der Zeit der Brah1inen verbrannt wurden, merkwürdige irdene Gefäße und mannigfache Arten von Aergeräthen sind ausgegraben worden. Die Regierung von Madras hat beschlossen, die Unternehmer der Auétgrabungéarbeiten pekuniär zu unterstützen.

Land- und Forstwirthschaft.

Bremen, 18. Dezember. (Hamb. Nachr.) Der Borsit:ende des am 22. November zu Schwerin gehaltenen mecklenburgisch- pommerschen Torftages, Reicbstags-Abgeordneter Pogge (Blan- kenhof), hat sich an den Geschäftsführer des Vereins gegen das Moor- brennen, Hrn. A Lammers hierselbst, mit der Einladung gewandt, dem dort hiuterlafsenen Comité beizutreten, welches einen ständigen

Man rechnet darauf, die konstituirende Versammlung ¡chon im Ja- nuar gleich nach den Reichstagswahlen zu berufen, voraussichtlich nad Berlin. Als erste Aufgabe des Vereins scheint dic Autschreibung

geschrieben: Auch hier haben wir unsern Kampf zwischen Grete

Verein deutscher Torf-JIuteressenten ins Leben rufen soll.

-

___— Fn déx Géneralversammlung der Nürnberger Aftien- bierbrauerei (vorm. Henninger) vom 19. d. M., wurden sämmt- liche Anträge des Auffichtsraths genehmigt. . Die Jahresdividende ist somit auf 6% festgeseßt.

Wien, 20. Dezember. (W. T. B.) Nach einer Meldung der „Presse“ hat die ungarische Regierung die Vollausza blung des Januarcoupons der Siebenbürgischen Cisenbahn in Silber angeorbu, Gt 9 T ._— 21. Dezember. . T. B.) Wie die „Presse“ er- fährt, haben alle S ate Bahnen bereits Garantie- beträge angewiesen erhalten. Die angewiesene Summe belaufe sich auf 44 Millionen Fl. Die volle Einlösung der Coupons der Prio- ritätsaftien der ungarischen Bahnen, mit Ausnahme derjenigen der Aktien der ungarischen Ostbahn sei daher gesichert.

Die „Mosk. Wed.“ melden, daß gegen das Erkenntniß des Moskauer Bezirks zerihts in Sachen des E ae iRE T Prozesses Seitens der Staatsanwaltschaft keine Berufung erhoben wurde. Dagegen follen von dem Kassationsrechte fast sämmtliche Verurtheilte vor Ablauf des Termins (30. November) Gebrauch ge- macht haben; auch ein großer Theil der Civilkläger (ca. 300) hat Berufung eingelegt.

—— Nach dem Bericht über die diesjährige Messe von Nishny=- Nowgorod betrug die Zufuhr 169,359,000 + lb S IALOOO Rbl. verkauft wurden. Das Vorjahr war besser, denn es wurden für 400,000 Rbl. Waaren mehr zugeführt und. für 3,923,400 RbL. mehr verkauft. Die Katastrophe bei der Moskauer Bank: und das Sinken des Papierrubels, auch der Mangel an Verkehrsmitteln tragen Schuld an dem unvortheilhaften Resultate. Unter den Waaren befanden sich chinesishe für 8,750,000 Rbl. (namentlich Thee), mittel- asiatische für 5,796,000 RLL.,- persische für 3,327,000 Rbk. und andere ausländische für mehr als zehn Millionen, unter denen für 3,148,000- r E ; 2M M Sant Os E Stück Horn-:

ich und Pferde. Russishe Bautnwollenfabrikate waren für 24 Wollfabrikate für 23 Millicnen auf dem Plate. ! :

_— Ein russischer Unternehmer hat, wie der „Ssibir“ mit- theilt, 136 chinesische Arbeiter engagirt, die si S in Cha browfka befinden. Anfangs kenutten ne ihre eigenen Werkzeuge, haben si aber allmählich an die inSibtirien gebräuhl1chen gewöhnt. Die chinesische Regierung set der Anwerbung chinesisGer Arbeiter durch Ausländer keinerlei Schwierigkeiten entgegen. In Irkutsk wird ein großer Zufluß von chinesischen Krämern bemerkt.

Den „Hamb. Nachr.“ wird aus S tockholm, 17. Dezember,

häandlern und Schußzöllnern, der vorläufig ‘nur in der Nl ausgefodten wird. Seit Einseßung des Bolleomites, welches Nor {läge für Umarbeitung unseres Zolltarifes ausarbeiten soll und dessen Mitglieder sämmtlich ausgesprochene „Freihändler“ sind, sind in unserer Presse Artikel pro und contra A E über- aus häufig und éin Ende dieses S-reites ist nicht abzusehen. Die Majorität der Presse, besonders aber die im Lande meist gelesenen und atgeschensten Organe, treten für das Freihandelsprinzip ein und-

trag an Körnern und Stroh i ) L gewicht des Neuscheffels noch die Bezeihnung des Bezirks, für en der Tabelle Geltung haben, Regierungsbezirkes und des Ueber die Art und

welchen die Anga ; abe des Verwaltungskreises, des etreffenden landwirthschastl Weise, wie die Einshäßun

„Es ist für jeden

„M 301.

Königreich Preußen. Ministerium für die landwirthschaftlihen

Angelegenheiten.

Die Ernte-Erträge

des Jahres 1876

in der Preußischen Monarchie.

Die nachstehenden Ergebnisse der Ernte des Find wie bisher in der Weise ermittel €. 900 landwirthschaftlihen Central- ‘Monarchie sowie an einzelne Facleute mularen im Sommer verschickt wurde, laren die nah Beendigun 1 derselben eintragen zu lassen. Das Formular selbst enthält außer den Rubriken für die G Tite f

owie

Export 2c. 1 i ende. sei. . Jeder Landwirth wird wohnenden Kenntniß und Erfahrung,

Jahres 1876

daß an die und Zweigvereine der nzahl von For- um in diesen Formu- Schäßung

t worden, eine er Ernte vorzunehmende

rüchte und deren Er- ür das Durchschnitts-

und die An-

ichen Vereins. g der grn De e Ae L

eine hinzugefügte Vorbemerkung in folgender Weise aus: ns Angri Landwirth selbstverständlih, daß die Einschäßung der Ernte nicht in absoluten Zahlen verlangt werden kann, weil eine solhe Schäßung, wenn sie möglich wäre, erst nach erfolgtem Gesammtausdrusch erfolgen fönnte. Die Einschäßung soll vielmehr nur eine möglichst

Uebersicht darüber gewähren, ob die

annähernde Ernte für den Konsum,

A. Durchschnit

eine mehr oder weniger genügende oder unzu- aber nach der ihm inne- vielleicht unter Zuhülfe- bedrusches, im Stande sein zu beurtheiten, f den Duräschnitt früherer Jahre che er bei gewöhnlihem, weder besonders ungünstigem Witterungs- entsprochen, oder die- nter denselben zurüd- bshäßzung. Der Mo- bt sih daraus sehr einfah, wenn die er- das Mehr oder Weniger in len ausgedrüct wird.

also nah dem Durchschnitt früherer Fahre wendeten Meliorationen 2. ein oggen und 600 Kilogrammen so würde dieser Ertrag der rechen und falls er wirklih gewonnen liebe dagegen die

nahme eines Pro l ob die Ernte im Rüblick au denjenigen Erwartungen, besonders günstigem, laufe billiger Weise selben übertroffe geblieben sei. l dus derselben ergie wartete Ernte. = 1,99 geseßt und Dezimal-Bruchthei

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noch ätte hegen dürfen, n habe, oder ob ies ist die Basis der

e der au Ertrag von 6 Neuscheffeln h erwartet werden könnte, Verhältnißzahl 1 wäre, mit diese Ernte hinter ob obigen Umständên, dem Anschein nah nur 5 Neus Kilogrammen Stroh gewonnen, nern mit 0,zg un i Wetten gil eldfrüchter Betreff der leßteren i j 1,00, niht nah den Ergebni in welchen die Kartoffelkra

„00 entsp Zahl zu bezeichnen sein. B iger Erwartung zurück und es würden unter sei es nah erfolgtem Probedrush oder cheffel Körner und nur 550 so würde die Ernte in Kör- zu bezeichnen sein. Was t, gilt auch von den Schoten- und d ebenso von den Kartoffeln. st aber der Grundmaßstab, also die Zahl en derjenigen Jahre zu nehmen eit geherrsht hat, sondern na

d in Stroh mit 0,91

ten un

Erste Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

1876.

Berlin, Donnerstag, den 21. Dezember

Zusammenstellung. t der Ernte-Erträge des ganzen Staates.

sowie auf

\chaftlihen Angelegenheit [ jahlichen Kontrole der Zahlen ermittelt haben, anspruchen können,

nachstehend pub und muß es den Jntere Schlußfolgerungen aus di

ri M E

verschiedenen Bezirke eine einzureichen

\

den mittleren Norni!al-Erträgen vor dem

ishfrucht zum Reifwerden is derjenigen Getreideart zuzuzählen, welche in der Mischfrucht. überwiegt.“ Jn dem Begleitschreiben , welches mit diesen F vershickt wird, werden die Vereinsvorstände sodann ersucht, die bei ihnen eingehenden, von- den einzelnen Mitgliedern oder Landwirthen ausgefüllten Spezialtabellen niht ohne Weiteres wieder einzusenden , sondern dieselben in einer dazu anberaumten Vereins- oder doch mindestens Vorstands-Ver- sammlung zur gemeinsamen Berathzmn rund persönlicher Kenntni anzen Vereinsbezirk oder Kreis umfassende Durchschnitt estzustellen und diese einzureichen. Kreis von auffallend verschiedener klimatischer oder Boden- nheit fein und dadur die Aufstellung einer Durch- belle Schwierigkeiten haben, fo wird für jeden der Durchschnittstabelle aufzustellen und

diese Weise eingezogenen Berichte, in diesem Jahre 695, werden dann in dem Ministerium für die landwirth- en nur zusammengestellt, da zu einer Art und Weise, wie die Vereine die welchen Werth daher diese Zahlen be- jegliche Handhaben fehlen.

Das Ministerium kann daher für die Zuverlässigkeit der lizirten Berichte keine Garantie übernehmen enten überlassen, Vergleihe und ejen Angaben felbst zu ziehen.

ormularen

zu ziehen und daraus öglich . eine den

Sollte der Bezirk oder

und. Kohlgewächse.

begrüßen deshalb die Maßregel der Regierung mit Freude.

allen Schnit-

Klee in allen Schnitten zufammen.

ten zusammen.

Zuckerrüben.

Dem vom Königlich dänishen Ministerium des Innern ver-

(Spelz) Buchweizen. Kartoffeln.

Rübsen Andere Rüben

einer Preiskonkurrenz von Torfpressen angesehen zu werden. Göteb Lo t G é : Sl op 5 o oteborgs Sjöfart8- o. i -Tidning“ j 11 “i An E E p t N t q 8 Ln an e 2 Gewerbe und Handel. forgs Posten“ dariuthun Chen Sbaden vas Las a vie bie: folgende Angaben: An den dôânischen Küsten befinden i L Jn Bezug auf die Aus\chüttung der Liquidationsmasse | herige Schußpolitik erlitten hat. „Norrköpings Ztg." vertritt da-

| 4 7 | üsten befinden sich zur Zeit | s Berliner Bankvereins ist beschlossen worden, daß die Ns gegen die Interessen der Prohibitisten, und efürchiet, daß dur ra

39 Rettungsftationen, welche mit 25 Rettunzsbooten, 37 Raketen- Li 9 s z apparaten und 1 Rettungsfloß ausgerüstet sind. Im Zahre 1875/76 Quote von 70 °/9 vom 12. Januar ab zur Auszahlung gelangen soll. Aenderung unserer Zollpolitik in freihändlerishem Sinne die Norr- 1) Körner

verunglücten an der dänischen Küste 133 Schiffe, von denen 72 total Weitere 10" follen vom 1. Juli nächsten Jahres ab ausgeschüttet Éöpinger Industrie zu Grunde gehen werde. Eine Agitation

verloren, gegangen, 56 wieder abgebraht worden sind, während der werden. Wie groß die wcitere Rate sein wird, bleibt von Ne ferne- | t! Grau by e die darauf Ge die französische Magletüin 2) Stroh. Nerbleib von 5 Sciffen nicht ermittelt werden konnte. Die | ken Entwictelung der Liquidation abhängig; es ist aber nicht un- zur Erhöhung des GEingangszolles auf gehobekte Bretter Nationalität von 2 Schiffen ist nicht zu ermitteln gewesen; von den mögli, daß \chließlid 90 und ine Prozent im Ganzen heraus- zu bewegen, hat den hiesigen Verein von made und Säge- übrigen fuhren: 38 Schiffe unter dänischer Flagge, 24 unter deutscher, kommen, nur dürfte dic Shlußabwi@elung sich noch ziemli lange werks-Juterefssenten veranlaßt, den Minister des Auswärtigen zu er- 20 unter norwegischer, 17 unter englischer, 17 unter {wediscer, hinausziehen. suchen, im Intèrefse der vaterländischen Sägewerke mit allen Kräften

11 unter niederländischer, 2 unter ‘russischer, 1 unter französischer IÎn der Generalversammlung der Akti diesen Agitationen entgegenzuarbeiten.

und 1 unter amerifanisher Flagge. Von 62 Scbiffen Stet A Schloßbrauerei Shöneberg vouirde mitgetheilt, daß die Go-

die sag ungen E me al 42 O durch Hülfe ta n E der Gesellschaft 500,000 M. zur ersten Verkehrs-:Anstalteu.

vom Lande, -von 7 Schiffen theils durch eigene Hülfe, theils d ypothek mit 6/9 offerirte. Der Aufsichtörath 1 ie)

Hülfe vom Lande, von 2 Schiffen theils durch Än Hülfe, tbeil ab. Durch eine Emission von 180,000 & Prigritäten “Seitens U e E An; À Sezemb: rar Vie Cen

dur Rettungsapparate, von 1 Stif theils dur Hülfe vom Lande, | Gesellschaft in außerordentlicher Generalversammlung beschlossen, | Telegraphenleitung “zu lge 1 V aufeinauderfolgenden \

theils durch Nettungsapparate und von 12 Schiffen durch Rettungs- | war es möglich, die zur Deckung der fälligen Hypotheken schulden er- | Re engüsse, und F fte troy all Dia geln noH immer in dem ;

apparate allein. 6 Schiffe find ohne Besalzung angetrieben und von | forderlihen Gelder zu 90% bei 6'/o. Zinfen aufzutreiben “Es mur- | f ih e fta de “Di entferntesten Puntte, die per Telegraph er- | | A

1 Schiff ist die ganze Besatang ums Leben gekommen. Die Ge- | den 10,600 Tonnen weniger gebraut und circa 7600 Tonnen weniger reit w B ne : d Nitola Cn e B E Srertenbièen E dm 0 07 (07 dm | Qa 05/0 08 n 1

1 Schiff ist bie ganze Besatang ums Leben gekommen. Die Ge | dera e vieseg” Suser Fubraut Und Litea N Tonnen wenig t werden können, sind Nikolajew und Odessa. Auf den Brandenburg 0,68 | 0,2 | ' C 10% | 05% Ae 063 | 071 |0'ss| 1.06 | 1,00

i R t A : Schiffe betrug 55%, von welchen | perfauft, Für dieses I 10/) n die Ak- A * R roi g eti : L A A j 0,81 Qr lie A 0a Gu 082 | 072! 085 | 1o8| 0,75

Selbf "f e, dur Ü fe vem Lande, 36 theils ‘dur Selbst- Ln M ; T j L E: T erle r veryaltnille au en Ba nen Polen - 1 M | l , Z f ' 1 ' r 1 L Se l

th g RLE N. a9 Hülfe Mara Lande À theils durd Selbfthülfe, Jubaber von Baut h oten bed Ruslieuts (10 Thaler 150 Thaler baba obenbe Mittheilung u: Di G s Es pak. fö) run der ee Sadsen du d n I 3 2 1 t t f f = : f

eils durch Rettung8apparate, eils dur Hülfe vom Lande, | 100 M ieselben bi 7 2 , S , :¿ Die wegen Truppenbeförderungen auf der achsen. . -. « O 74 0; h enl hs ; (020 0%

Cs L S es ; ¿ t durch Kettuagéapparate Ea Battktsie zus Ciulöf Mgen Sa Me Cinlöfung spâler ifier für ‘Güter i éer edes 02 d fegiglicd der fobiss Le da d q da d t je f f 1 f f f f A s O L GONI Ma, AUGE / / , ] âfen L t a t tehrsrihtung von Rußland, zeitweise annover . . - E E , , L GES , / | ! 0,76 | 0,7

A R o e T Dierib etreten ib in Vent bla Lo ie E N lte L Wêhreng nd bis T Gi e L A SL Pete ura A pworden G fen-Nass 1 de d 0s de f - h l: d f f 1 l l 7 b ällen von Erfolg begleitet gewesen. Daß die dänischen | selben spätesten Termine (31. Dezember bei d c | für beide Ri rompie Beförderung von Oliketou butiae (t heinprovini i 71010 de Ol d dal da | 0 da On (da [O0

Mettungsstationen namentli auch zum Nut:en der deutschen Schiff- j Tin 91, Vez cr.) bei der Hauptkasse oder | für beide Richtungen prompte Beförderung von Gütersendungen statt. | Rheinprovinz C E (s | 070 | 0, al | 07 7 71 07s 08 | O | O7

Rettungs ftationen vamentli® aus a ale An pen U E - MULIANgSISeNE in Frankfurt a. M. zur Einlösung ein- New-York, 20. Dezember. (W. T. B. a E Ie 12 i S en 0,66 | 0,75 | 0,83 | 0,66 | 0,80 | 0,68 | 0,70 | 0,71 0,41 0,74 | 0,75 0,71 0,73 | 0,82 | 0,61 | 0,77

„Rhein“ vom norddeutschen Lloyd ist hier eingetroffen.

Berlin, 21, Dezember 1876 gebung orientiren wollen, den Gebra | i ( N . l / L uh des Buches ) S | i î z L Der ie Mel A E deutsche Rechtschreibung beginnt nun- | erleichtert. O G O E E n Cine Fobat, G mehr praktishe Vorschläge zu machen, die nebst Begründ d z i d i [8 Si i ; Ee Gch. Regierungs-Rath, Professor Dr. Bonitz mt der Bitte ae Ueber einen neuen Bergrutsch{ch schreibt d ini- wirst er dem ihm als Staatëmann überlegenen Karl V. Unritter- l i D1 3 nitge res eibt man dem „Rheini- | lichkeit vor. Das historische Bild Karls V. darf ch E E on E E e der noch ausstehenden en Oeote us E «Sonn Nachmittag zwischen 2 und 3 | die Scribe'sche Theaterfigur halten, überhaupt M bei MErzählte oen resp ritten Lesung der Beschlüsse der orthographishen K ; »e- in Caub wieder ftoloffale Er t. zur | Zniai L T 4 L +7; L j Min n tee Wel va tve eell: | Beipenta deten mpegie Sinn ste gun Af | jen De que Assileura tes sts Wttquen fie tar 2 Landdrostei-Bezir k verein in dem Schultheißschen Lokale (Neue JIakobsstraße) unter | Uber|chüttet, gedrücit un die Schienen gebogen. Menschenleben sind | sichtlich mit zer Sorgfal rbereitet; das Pn Vorsitz des Professors Dr. Michaelis abhielt, wurde nach langer nicht zu beflagen. Die Bewohner der vorderen, an der Straße be- E mit großer Sorgfalt vorbereitet; das bezeugte der sichere, - 1. Kz Lebhafter. Debatte auf Anita des Hru: Pr: H a esoluirte Die (Fr, | [egenen Häuser leben in großer Besorgniß.“ / aße be- | nirgends stodende Gang des trefflihen Zusammenspiels. Die Haupt- . Körner. heit undEinfachheit der deutscben Schreibweise ist dadur herbeizuführen E E S rollen wurden dur die Damen Frl. Keßler (Margarethe v. Valois) 0,97 | 0,97 | 0,85 | 0,45 : bts en SOTeU : dadu U} , rl. Meyer (Infantin Eleonore), Frl. Abih (Infantin Jsab 4 /97 | 0,94 | 0,95 | 0, dah on de eht lere derben S rcibung er Marie bablenge fu: | Lond oy, 19 Depnfer. (E. C) M der Grube ofe | Ptugalh, 402 den Heren Kalle (Aut 1) Lpig (eam 1 E zuglei an der Abstammunz und Verwandtschaft d MWörte al Pv worty in Wales fand zur Zeit, ‘als einige hundert Berg- | Klein (Guatinara), Goriz (Henry d'Albret) und Hiltl (Babieça) 0,24 0,77 | 0,99 0,86 falsch erkannt wird." Feruer wurde auf Antra bes Hrn Dr. Frölich Berk an e A waren, eine Grplosion statt und siebzehn en e zahlreiche Publikum fand an dem allseitig gelun- 0,99 / 0,67 | 0,83 | 0,92 beschlossen: „Die Dehnungszeichen der- deutsheu Wörter sind abzu- uh gelüftetsten: getödtet. Die Grube galt als eine der sichersten | nen Spiele sichtlihes Wohlgefallen und spendete lebhaften Beifall. 0,80 | 0,49 | 0,76 | 0,74 schaffen na a, o und e und deren Umlauten.“ Auf Antrag des ( Otto Sbfeld einmal custrete EE Sonnabend, den 6. Januar, 1,00 | 0,77 | 0,86 | 0,87 S i: L wurde beschlossen: „Statt th ist sowohl im feit zum Benefiz für A N wo zwar aus besonderer Gefäüig- 0,91 | 0,81 | 0,86 | 0,91 È zee sbeciben.- (Statt Draht, Naht, Mahd: Drat, Nat“ Mad) ja Theater seine bedeutendste Rolle, den dato Ba s Voriida E 4 079 n 0's A 7 G / t r a D t p Lc "— R f n en. Ai As : E In der nächsten Vereinssißzung wird not eine Jane Reihe ähnlicher 0,64 | 0,86 | 0,97 ÄAnträge zur Diskussion gelangen. i 0,81 | 0,81 | 0,83 | 0,79 1,01 | 0,57 | 0,85 | 0,84 0,90 | 0,94 | 0,83 | 1,02

0,89 | 0,75 | 0,92 | 0,87 0,92 /0,40 | 0,89 | 0,88 0,94 | | 0,22 | 0,93 0,93 | 0,67 | 0,86 | 0,93 0,81 | 0,70 | 0,87 | 0,77 0,87 1,00 097 |103 0,97 | 0,88 | 0,91 | 0,77 1,06 | 0,66 | 0,88 | 1,20 0,81 | 0,76 | 0,88 | 0,90 0,94 0,65 089 103 0,64 | 0,50 | 0,91 | 0,72 0,79 | 0,92 | 0,70 | 0,99 | 0,91 0,84 |0,94 | 0,85 | | 1,11 |0,88 0,94 | 0,82 | |0,94 | 0,88 0,85 | 0,80 | 0,52 | 1,00 | 0,91 0,80 0,71 0,65 0,68 1,04 0,85 | 0,81 | 0,70 | 0,64 | 0,87 | 0,81 0,80 | 0,67 | 0,56 0,66 | 0,88 | 0,76 0,85 0,73 - 0,59 | 0,63 | 0,89 | 0,62 0,71 0,53 0,34 | 0,42 | 0,73 | 0,52 0,83 | 0,65 0,83 | | 0,80

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B. Ernte-Erträge in den einzelnen Provinzen.

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Zutetrüben. Andere Rüben

und Kohlgewächse.

Tabak. (Spelz).

Numiner. | (Spelz). Roggen. Gerste Buchweizen Kartoffeln. Rübsen. Hopfen. Wiesenheu in allen Schnit- ten zusammen. Klee in allen Scnitten zusammen. Weizen Dinkel Buchweizeu Raps oder Rübsen

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C. Ernute-Erträge in den einzelnen Regierungs- resp. Landdrostei-Bezirken.

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(Spelz). Shnitten zusammen. Dinkel (Spelz). Roggen. Erbsen. Bohnen. Buchweizen.

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Nutritner. Weizen. Dinkel Buchweizen. Kartoffeln. Raps ode Rübsen. Zuckerrüben. Andere Rüben und Kohlgewächse Flachs Hopfen. Wiesenheu in allen Schnit- ten zusammen. Klee in aüen Lupinen. Weizen.

2, Stroh.

0,95 1,10 0,97 0,90 0,93 5 | 0,99 1,01 1,06 0,94 1,05 0,97 1,20 0,97 0,92 1,12 1,02 | 1,08 0,98 | 0,98 0,87 | 0,9 0,76 | 0,91 0,91 | 0,73 0,80 | 0,21 0,89 | 0,94 0,88 | 0,96 0,86 | 0,85 0,74 | 0,99 0,67 | 0,65 0,79 | 0,74 0,81 | 0,97 ,86 | 0,89 | 0,96 0,76] 0,77 | 0,78 0,77 | 0,77 | 0,92 0,71 0,75 | 0,76 0,71 0,76 | 0,75 0,71 0,82 | 0,84 0,64 | 0,66 | 0,55 | O, 0,73 | 0,82 | 0,61 | 0,77

0,72 0,48 0,88 0,82 0,71 0,74 0,73 0,84 0,72 0,83 0,97 0,88 0,87 0,92 0,82 0,85 0,84 0,82 0,65 0,67 0,83 0,81 0,73 0,89 0,64 0,73 0,73 0,71 0,71 0,69 0,64 0,63 0,60 0,56 0,71

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Königsberg . Gumbinnen Danzig . . Marienwerder . Potsdam Frankfurt . tettin . Cóôslin . Stralsund .

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Nachdem im Königli i : Ecribes Damenkrien_ 240 TenerceWtlike etee cis U H o6tént ine U fe aae Zan der Königlichen Breslau vei ü ibe: ; j (U]1 era is

ist jekt ein zweites Stück von Scribe: „Die Erzählungen der tung des Hrn. Direktors Prof. Joa fi e ter Sin « Oppeln y

: 6% i Königin vonNavarra“, neu einstudirt wied : ir |; 4

b R A PIES : xra studirt wieder auf dem Repertoir ; : i 1 :

Handbuch der deutschen Reichsgese a von ‘1867 bis | erschienen, und wurde in dieser neuen Inscenirung am leßten Sonn- fondern ausflie;lid Orchesterwerke, abwecielnd mit Solo. au Diebe: y * N rjeburg .

1876, von M. Brückner. Gotha. Hofbuchhandlung von | abend z i N : j tha. fbu, 0 ead zum crsten und gestern zum zweiten Male gegeben. ODiee : Le ; E T RLLiden befinait fut E ab dégertrtias, Zurüareifen a ältere Stücke und besonders in ‘bei Scha des E ls Mea auf. Die Ouverturen „Die Weihe Erfurt . Cg bennil teren, genten r Uusie venn fe 18 dund | für V Teaer-Bicefloner eaten Wang ‘an irten | Beselin Ss) don de oe teNiÓR Sdulyng dee Sulz ete. Vollständigkeit und Uebersichtlihkeit ‘auézeidnen Hinsichts beider | neuen Erze1 iffen dieset diainatishen Ealitas voi fei ‘ialtiane Autheikung, pefonbers, aber fand ber, Boxfrag b Novelletten“ von Hildesheim. R eHeA barten Kn Mei afte Lee Lud E Ee ias | G Bn riengnilen dieser dramatishen Gattung von sehr günstigem | Gade, 4 Sr besterstüe für Strei Ée Ee rag n „Novelletten von O et gf Sebi Av de lar lin E uan E N e A e eg 7 et. a alten Bekannten werden in dem neuen Ge- Sinfonie-Konzert der Köni Tier A 4 bi: we che erst fürzlich im üneburg ‘volle Anerkennung nicht versagen. Das Buch umfaßt alle Bundes- Die Erzäl em theäterbesuh-nden Publikum mit Beifall begrüßt. | F llgemeinen Bei L A Bteibetks A Ae Mw E 2-as Du umsaß “4 zählungen der Königin von Navarra“, welche Scribe i ; | amen, allgemeinen Beifall. Fr. Dr. Breiderhof sang die große O en Pbliiet n La e 1876 in ven fompetenten bindung mit dem ievigen Akademiker Legouvé gearbeitet hat A feu mik p perfdo , nd einige Liéder von Shumann und Beethoven, M, lee Set, A rgänzungen un Abänderun- | in Paris zum ersten Male im Jahre 1850 auf der Bühne des Theâtre ährend Hr. H. Petri sih mit dem Vortrage des D dur-Konzerts en. Die vier I brgá je des N ordent A Bu udes entha lien 601 Srangais. Das Sti bebt ic. ute die Besctiling bes b:i Pavia Op. M von Beethoven als ein sehr talentvoller junger Violinist De 8 1 of E E ) )rgänge | gefangenen Königs Franz L. von Frankrei, der von Karl V. i 1 M : j bec, Reiagesevgobung 581 Giete, Werträge und Berordmingen, Die | Madrid festgehalten wird. Gine sie, zuleft affenkundige Lebe der | dings wider den efleftuellen Waltleen R. cin Pengmcat aus n: alphabetisch geordnet und mit der entsprechenden Inhaltsangabe ver- | ster. des Leßteren «¿U dem gefangenen Franz, eine eben solche derSchwe- | dex Wallküre“ R N Nevi 7 eln FragmenT a Wiesbaden . e rd1 : ‘ver- a eiten Bi d j „Wallküre“ von Richard Wagner, einverleibt. Das carakter- lehen find, Bei iede "und Seitenabl. p betreffenden Ges iets : bla an onia vou “tritag #4 N Le E S E findet, so oft es zur Aufführung kommt, LaE lien | Dig do di reffenden Gefeßblattes | mählung Karls V. mit der Prinzessin Isabella von Portugal, sowi ô : und viele {ind sogar wortgetreu abgedruät, natürlih mit Ausnahme } die endliche Freila} ; el L E Lon : Agen _10gar 1 , d D sung des Gefangenen von Pavia: d j daß es ines Burüdareifens Luf die Quellen bedarf, Die Schwierig: a ge ntubteten Ks „verslin enden dramatischen Knotens. Redacteur: F. Prehm. Trice O N Lr it einer H A5 V 3 : 1 D ödie, die hi óniali P é Z D da ; ; en ee bal fe s n E C A fu nit zu verkennen ; allein suiedazle zum ersten Male am 6. Januar 1851 Bt a M Verlag der Cxpedition (Kessel). Druck: W. Elsner. ti ( z siegen gewußt und damit | sceint Vieles spezifisch französis, Wie Franz l. seine Niederlage bei Pavia Drei Beilagen. i Durchschnitt (einshließlich Börsen-Beilage).

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Denjenigen, welche si mittelst feiner Arbeit in der Reichsgeset- ! schildert, ist er dort nicht etwa dur die Tapferkeit seiner Gegner