1876 / 301 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Eh“frau für gültig crf.ärt. Wein dieses Gesez und das

von Queensland von der Könf4zin genehmigt sind, #d ist jene |

Ehe auf dem ganzen austra)‘chen Festlande erlaubt.

Aus dem Wol ffschen Telegraphen-Bureau.

Belgrad, Donnerstag, 21. Dezember, Vormittags. Veber die Angelegenheit tes: österreihishen Monitor „„Maros“ wird weiter gemeldet: Fürst Milan ließ un- mittelbar nah dem Vorfall den Generalkonsul Wrede zu sich bitten, um demselben persönlich sein tiefes Bedauern auszu- Tprehen. Das Amtsblatt enthält folgende Mittheilung: „Jn Folge eines bedauerlichen sehr beflagenswerthen Vorfalles zwischen einer Festungsschildwache und einem öster- reichischen Monitor haben die Minister dem Farfen ihre Portefeuilles zur Disposition gestellt, «der Fürst nahm die Entlassung an. Die Minister werden jedoch bis zur Bildung eines neuen Kabinets im Amte bleiben.

St. Petersburg, Donnerstag, 21. Dezember, Vormit- tags. Der „Regierungs-Anzeiger“ theilt über die bereits ge- meldete Demonstration vor der Kasanschen Kirche folgen- des Nähere mit: Gegen Ende des Gottesdienstes ver- sammelte sich vor der Kirche eine Anzahl tumultuirender junger Leute, dem Anscheine nah Studenten, unter ihnen auch einige Frauen. Nach der Beendigung des Gottesdienstes häuften sih die Ruhestörer. Ein junger Viann hielt eine An- Iprache, in welcher er sagte, der Nikolaustag sei der Gedenktag der Crilirten. Schließlich brachte er ein Hoch auf die Freiheit aus. Dann wurde eine rothe Fahne hervorgeholt und unter Hurrah- rufen ein Angriff auf die Polizei gemacht. Das Publikum trat jedoch für die Herstellung der Ordnung ein und arretirte 21 Männer und 11 Frauen. Die anderen Theilnehmer an der Demonstration liefen auseinander. Auf Grund des Ge- Jeßes vom 19. Mai 1871 ist eine Untersuchung eingeleitet.

Neic;3tags - Angelegenheiten.

Berlin, 21. Dezember. Die zuk Vorberathung des Gesetz- entwurfs, betreffend die Erhebung von Ausgleihungsabgaben, vom Reichstage niedergeseute Kommission h:t in ihrer Situng am 19. d. M. auf Antrag des Abg. Richter (Hagen) beschlossen, im Hinblick auf die Geschäftslage des Hauses die Verhandlungen der Kommission nicht weiter fortzuführen. -

Statistische Nachrichten.

Dem vom Königlich dänischen Ministerium des Innern ver- öfentlichten Jahresberichte über das Rettungswesen an den dänishen Küsten im Jahre 1875 76 entnehmen wir folgendè Angaben: An den dänischen Küsten befinden sih zur Zeit 39 Rettungsstationen, welche mit 25 Rettunzsbooten, 37 Raketen- apparaten und 1 Rettungsfleß ausgerüstet sind. Im Jahre 1875/76 verunglückten an der dänischen Küste 133 Schiffe, von denen 72 total verloren. gegangen, 56 wicder abgebracht worden find, während der Verbleib von 5 Schiffen nicht ermittelt werden konnte. Die Nationalität von 2 Schiffen ist nicht zu ermitteln gewesen; von den übrigen fuhren; 38 Schiffe unter dänischer Flagge, 24 unter deutscher, 20 unter norwegischer, 17 unter englischer, 17 unter \{hwediscber, 11 unter niederländischer, 2 unter russischer, 1 unter französischer und 1 unter amerikanischer Flagge. Von 62 Scbiffen retteten sich die Besaßzungen durch eigene Hülfe, von 42 Schiffen durch Hülfe vom Lande, ‘von 7 Schiffen theils durch eigene Hülfe, theils durch Hülfe vom Lande, von 2 Schiffen theils dur cigene Hülfe, theils

näheri J den Jahren 1858 » 1875 find äù dér dänischen Küsle im (Sauzen 570 deutshe Schiffe verüunglölt, von denen 375 total ver- loren gegangen sind. Die Zahl ter auf denselben befindlichen, in Gefahr gcfommenen Pecsonen betrug 3826, von denen 3568 Fete? und 258 nahweislih“ umgekommen sind. Die Rettung erfolgte bei 405 Personen dur Rettungsboote, bei 342 durch Raketen-Apparate, bei 1281 durch Hülfe vom Lande, bei 50 durch Hülfe in See und bei 1490 ‘durch Selbsthülfe. Fast 20 Prozent der geretteten Mann- schaften deutsher Schiffe haben sona ihre Rettung den dänischen Rettungsstationen zu danken. i Die Universität Leipzig zählt in diesem Wintersemester

L R E Die Gesammtsumme der Hörer beziffert sich au 5

_ Rudolstadt, 19. Dezember. (Leipz. Ztg.) Die Geshäftêergeb- nisse bei den Sparkassen des Fürstenthums sind sehr er- freuliche; die Ginlagen find im legten Rehnungsjahre von 1,988,223 H. auf 4,245,693 Æ gestiegen.

Kunst, Wissenschaft und Literatur.

im S{losse Amalienborg eine von dem Verwaltungsrath der neuge- bildeten „Dänischen geographischen Gesellschaft“ erwählte Deputation, bestehend aus den ersten Vize-Präsidenten der Gesell- \caft, Vize-Admiral Steen Bille und Contre-Admiral Jrminger, sowie dem Sekretär der Gesellschaft, Trolor Erslav, bei welcher Gelegenheit der König seine Bereitwilligkeit zu erkennen gab, die Eigenschaft als Protektor der Gesellshast anzunehmen. Der Krouprinz, wclcher ebenfalls Mittwoch die Deputation empfing, übernahm den ihm angebotenen Posten als Präsident der Ge- ellschaft. Der König hat ferner die Gesellschaft eingeladen, ihre festlihe Eröffnungssizung im Schloffe Christiansborg abzuhalten, welche Sißung am 22. Dezember stattfinden soll.

(A. A. C.) Aus Madras wird die Entdeckung interessanter Alterthümer gemeldet, die angeblich der vorassyrishen Periode angehören. Versteinerte mens{liche Leichen, ungeleure Urnen, in welchen die Leichen der Eingeborenen vor der Zeit der Brahminen verbrannt wurden, merkwürdige irdene Gefäße und mannigfache Arten von Akergeräthen sind ausgegraben worden. Die Regierung von Madras hat beschlossen, die Unternehmer der Ausgrabungéarbeiten pekuniär zu unterstüßen.

Land- und Forstwirthschaft.

Bremen, 18. Dezember. (Hamb. Nachr.) Der Borsit:ende des am 22. November zu Schwerin gehaltenen mecklenburgisch- pommerschen Torftages, Reichstags-Abgeordneter Pogge (Blan- kenhof), hat sih an den Geschäftsführer des Vereins gegen das Moor- brennen, Hrn. A Lammers hierselbst, mit der Einladung gewandt, dem dort hiuterlafsenen Comité beizutreten, welches einen ständigen

Man rechnel darauf, die konstituirende Versammlung ¡hon ün Ja- nuar gleich nach den Reichstagswahlen zu berufen, voraussichtlich nach Berlin. Als erste Aufgabe des Vereins scheint dic Autschreibung einer Preiskonkurrenz von Torfpressen angesehen zu werden.

Gewerbe und Handel.

In Bezug guf die Ausschüttung der Liquidationsmasse des Berliner Bankvereins ist beshlossen worden, daß die erste Quote von 70 °%/9 vom 12. Januar ab zur Auszahlung gelangen soll. Weitere 10% follen vom 1. Juli nähsten Jahres ab ausgescüttet werden. Wie groß die weitere Rate sein wird, bleibt von der ferne- ren Entwictelung der Liquidation abhängig; es ist aber nit un- mögli, daß \ließlid 90 und einige Prozent im Ganzen heraus- kommen, nur dürfte die Schlußabwictelung sich noch ziemlich lange hinausziehen.

In der Generalversammlung der Aktie ngesell\schaft Schloßbrauerei Schöneberg wurde mitgetheilt, daß die Go- thaer Grundkreditbank der Gesellschaft 500,000 (4 zur erften Hypothek mit 62%/9 offerirte. Der Aufsichtsrath lehnte diese Offerte ab. Durch eine Emission von 180,000 Æ Prioritäten, Seitens der

4 Kopenhagen, 15. Dezember, Der König empfing Mittwoch

Verein deutscher Torf-Interessenten ins Leben rufen foll. '

___— Fn dér Generalversammlung der Nürnberger Aktien- hierbrauerei (vorm. Henninger) vom 19. d. M., wurden sämmt- liche Anträge des Aufsichtsraths genehmigt. Die Jahrcsdividende ift somit auf 6 °%/ festgesetzt.

Wien, 20. Dezember. (W. T. B.) Nach einer Meldung der „Presse“ hat die ungarische Regierung die Eta nya a Ln des DOUCALAPME der Siebenbürgischen Eisenbahn in Silber angeordnet. i

21. Dezember. (W. T. B.) Wie die „Presse“ er- fährt, haben alle ungarischen Bahnen bereits Garantie- beträge angewiesen erhalten. Die angewiesene Summe belaufe sich auf 42 Millionen Fl. Die volle Einlösung der Coupons der Prio- ritätsaftien der ungarischen Bahnen, mit Ausnahme derjenigen der Aktien der ungarischen Ostbahn sei daher gesichert.

Die „Mosk. Wed.“ melden, daß gegen das Erkenntniß des Moskauer Bezirkszerihts in Sachen des Kommerzleihbank- Prozesses Seitens der Staatsanwaltschaft keine Berufung erhoben wurde. Dagegen follen von dem Kaffationsrechte fast agu tie Verurtheilte vor Ablauf des Termins (30. November) Gebrauch ge- mat haben; au ein großer Theil der Civilkläger (ca. 300) hat Berufung eingelegt.

—— Nach dem Bericht über die diesjährige Messe von Nischny- Nowgorod betrug die Zufuhr 169,359,000 Rbl., wovoa 150,124,000 Rbl. verkauft wurden. Das Vorjahr war besser, denn es wurden für 400,000 Rbl. Waaren mehr zugeführt und. für 3,923,400 Rbk. mehr verkauft. Die Katastrophe bei der Moskauer Bank und das Sinken des Papierrubels, auch der Mangel -an Verkehrsmitteln tragen Schuld an dem unvortheilhaften Resultate. Unter den Waaren befanden sih chinesische für 8,750,000. Rbl. (namentlih Thee), mittel-

ausländische für mehr als zehn Millionen, unter denen für 3,148,000- Rbl. Weine. Auf dem Viehmarkt erschienen 199,000 Stü Horn-- vich und Pferde. Ge Bautnwollenfabrikate waren für 24, Wollfabrikate für 23 Millionen auf dem Plate.

_— Ein russischer Unternehmer hat, wie der „Ssibir“ mit- theilt, 136 chinesische Arbeiter engagirt, die sih jeßt in Cha- browfka befinden. Anfangs kenutten sie ihre eigenen Werkzeuge, haben si aber allmählich an die inSibtrien gebräul1chen gewöhnt. Die cbinesische Regierung seßt der Anwerbung inesisher Arbeiter durch Ausländer keinerlei Schwierigkeiten entgegen. Jn Jrkutsk wird ein großer Zufluß von cinesischen Krämern bemerkt.

__— Den „Hamb. Nachr.“ wird aus S tockholm, 17, Dezember geschrieben: Auch Le haben wir unsern Kampf zwis} ch En rei- händlern und SWugßzöllnern, der vorläufig ‘nur in r Dee ausgefobten wird. Seit Einseßung des Zollcomités, welches Vor- {läge für Umarbeitung unseres Zolltarifes au8arbeiten soll und dessen Mitglieder sämmtlich ausgesprochene „Freihändler“ sind, sind in unserer Presse Artikel pro und contra „Freihandelssystem“ über- aus häufig und ein Ende dieses S':reites ist nicht abzusehen. Die Majorität der Presse, besonders aber die im Lande meist gelesenen und angesehensten Organe, treten für das Freihandelsprinzip ein und begrüßen deshalb die Maßregel der Regierung mit. Freude. S SjöfartÞe- o. Handels-Tidning“ sucbt gegenüber „Göte- borgs Posten“ darzuthun, welhen Schaden das Land durch die bis- herige Schußpolitik erlitten hat. „Norrköpings Ztg.“ vertritt da- gegen die Interessen der Prohibitisten, und befürchtet, daß dur eine Aenderung unserer Zollpolitik in freihändlerishem Sinne die Norr-

köpinger Industrie zu Grunde gehen werde. Eine Agitation in Frankreich, die darauf hinguögeht, die französische Regierung zur Erhöhung des Eingangszolkles auf gehobekte Bretter zu bewegen, hat den hiesigen Verein von Eau und Säge- werks-Juterefsenten veranlaßt, den Minister des Auswärtigen zu er- suchen, im Interesse der vaterländischen Sägewerke mit alien Kräften diesen Agitationen entgegenzuarbeiten.

Verkehrs-Anstalten. -

St. Petersburg, 18. Dezember. Das Telegraphen- Departement meldet: Am 4. Dezember waren die sio en

zum Deutsch

¿ 391. S E SACEL N C Königreich Preußen. Ministerium für die landwirthshaftlihen

laren die nah Beendigu derselben eintragen zu la)jen. außer den Rubriken für die eirizelnen trag an Körnern und Stroh sowie gewicht des Neuscheffels n welchen die Angaben der abe des Verwaltungskreises, des etreffenden landwirthschastl Un R ‘Vor emerkung in folgender Weise aus:

ine hinzugefügte Bor / }: si eins en Landwirth selbstverständlih, daß die Einshäßung der Ernte nicht in absoluten Zahlen verlangt werden kann, weil eine solche Schäßung, wenn sie möglich wäre, erst nach erfolgtem Gesammtausdrusch erfolgen könnte. Die Einschäßung soll vielmeh Uebersicht darüber gewähren,

asiatische für 5,796,000 RLL.,- persische für 3,327,000 Rbk. und andere-

„Es ist für je

Angelegenheiten.

Die Ernte-Erträge

des Jahres 1876

in der Preußischen Monarchie.

Die nachstehenden Ergebni : Find wie bisher in der Weise ermittel ch. 900 landwirthschaftli : Monarchie sowie an einzelne Fachleute Anzc 11 mularen im Sommer verschickt wurde, um in diefen open

ng der Ernte vorzunehmende S l lassen. Das Frie 1 selbst enthält

Dinkel (Spelz).

hen Central- und eine

oh die Bezeihnung Tabelle Geltung haben, und die Regierungsbezirkes und des Ueber die Art und

ichen Vereins. P hmen ist, spricht

der Ernte vorzune

r nur eine mög

}e der Ernte des Jahres 1876 t worden, daß an die eigvereine der nzahl von For-

rüchte und deren Er- ür das Durschnitts- des Bezirks, für An-

list annähernde ob die Ernte für den Konsum,

A. Durchscchnit

äßung

Hafer.

Erste Beilage en Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

1876.

Berlin, Donnerstag, den 21. Dezember

4

Export 2c. _ N sei.

nahme eines ob die Ernte im denjenigen Erwartungen, besonders günstigem, n laufe billiger Weisé selben übertroffen geblieben sei. Di dus derselben ergiebt wartete Ernte. = 1,00 Dezimal-Bruchtheil

Wenn 3. B. also nah aßgabe der au Ertrag von 6 Neuscheffeln Stroh erwartet werden k Verhältnißzahl 1 wäre, mit dieser Zahl zu Ernte hinter obig obigen Umständén, f dem Anschein nah nur 5 Kilogrammen Stroh gewonnen, nern mit 0, und in Stroh mit 0 lmfrüchten gil ten un

und nah

von den sonstigen l Betreff der leßteren 1 i 1,00, niht nah den Ergebni in welchen die Kartoffelkran

eldfrüch

noch habe, od

en ausgedr

entspre l 3 bezeichnen sein.

ex Erwar

Buchweizen.

i

önnte,

er ob sic ies ist die Basis der

t, gilt au d ebenso von den Kartoffeln. st aber der Grundmaßstab, also die Zahl en derjenigen Jahre zu nehmen

aber nach

eine mehr oder weniger genügende oder unzu- Jeder Landwirth wird wohnenden Kenntniß und Erfahrung,

der ihm inne- vielleiht unter Zuhülfe- robedrusches, im Stande fein zu beurtheiten, Rücblick auf den DurW(hschnitt früherer Jahre che er bei gewöhnlihem, weder besonders ungünstigem Witterungs- tte hegen dürfen, entsprochen, oder die- | inter denselben zurüdck- bshätzung. Der Mo- sih daraus sehr einfah, wenn die er- geseßt und das Mehr oder Weniger in üt wird. dem Durchschnitt früherer Jahre wendeten Meliorationen 2. ein oggen und 600 Kilogrammen fo würde dieser Ertrag der cen und falls er wirklih gewonnen Bliebe dagegen die tung zurück und es würden unter ei es nah erfolgtem Probedrush oder Neuscheffel Körner und nur 550 so würde die Ernte in Kör- ,91 zu bezeichnen sein. Was ch von den Schoten- und

Jn

eit geherrscht hat, sondern na

Kartoffeln.

Zusammenstellung. t der Ernte-Erträge des ganzen Staates.

Rübsen.

Zuckerrüben.

Andere Rüben und. Kohlgewächse.

den mittleren Nornial-Erträgen vor dem Auftreten der

Ans

zuzuzählen,

verschickt wird, werden die die bei ihnen eingehend oder Landwirthen ausge

sowie auf C ] anzen Vereinsbezir 2 estzustellen und Ee ein

ischfrucht zum Reifwerden ist derjenigen Getreideart welche in der Mischfrucht. überwiegt.“

Begleitschreiben , welches mit diesen Formularen Vereinsvorstände sodann ersut, von- den einzelnen Mitgliedern füllten Spezialtabellen niht ohne MBeiteres wieder einzusenden, sondern dieselben in einer dazu anberaumten Vereins- oder doch mindestens Vorstands-Ver- fammlung zur gemeinsamen Berathzmn rund persönlicher Kenntn ; f oder Kreis umfassende Durchschnittstabelle Sollte der Bezirk oder verschiedener klimatisher oder Boden-

Kreis von auffallen

beschaffenheit fein und dadur die A \hnittstabelle Schwierigkeiten haben, verschiedenen Bezirke eine Durhschni einzureichen sein. : diese Weise eingezogenen Berichte, Jahre 695, werden dann in dem Ministerium für die landwirth- egenheiten nur zusammengestellt, da zu einer le der Art und Weise, wie die Vereine die hlen ermittelt haben, welhen Werth daher diefe Zahlen be- anspruchen können, jegliche Handhaben

Das Ministerium kann daher für nachstehend publizirten Be es den FJntere rungen aus di

tli Angel at

Za

und mu Sclußfo

= =] [R]

D

D 8

D

0,83

O _

0,73

O

_ 2

-

| Raps oder

2 9

® J

4

1) Körner .

OjOD

ch I en

D S

S Erbsen.

_

0,84

0,77

|

D o

O)

2) Stroh.

|

Nummer.

18

(Spelz).

Dinkel

B. Ernte-Erträge in den einzelnen Provinzen.

Buchweizen.

Zuerrüben. Andere Rüben

und Kohlgewächse.

Flas.

Hopfen. Tabak.

Wiesenheu in

allen Schnit- ten zusammen.

Klee in allen

Schnitten

zusammen.

Lupinen.

Dinkel (Spelz).

Roggen.

Gerste.

D

zu ziehen und daxaus ß wo

ufstellung einer Durch- fo wird für jeden der ttstabelle aufzustellen und

in diesem

ie Zuverlässigkeit der rihte keine Garantie übernehmen enten überlassen, Vergleiche und esen Angaben felbst zu ziehen.

Klee in allén Schnitten

allen Schnit- ten zusammen. zusammen.

o | Wies enheu in

J =4

D I T 2

_

Rübsen.

Buchweizeu. Raps oder

Telegraphenleitungen zu Folge der aufeinanderfolgenden Regengüsse und Fröfte troß aller Maßregeln noch immer in dem 068! | 0,59 | 0,81 | 0,67 |.0,93| 0,64 | 0,53 |0,79 |0,72 früheren Zustande. Die entferntesten Puntte, die per Telegraph er- Den A eto E Gas On | 07 | 0,74] 0,57 | 0,50| 0,80 | 0,69 |0,69 0,72 reiht werden können, sind Nikolajew und Odessa. Auf den randenburg gs 071 | O5o| 077 |0,9| |0,75| 0,78 | 0,67 |0,79 |0,73 sonstigen Linien ist Alles in befriedigendem Zustand. Pommern 0A Ds | O81 | 0,76 | 0,60 | 0,17 | 0,40| 0,89 | 0,84 | 0,80 |0,90 _ Ueber die Verkehrsverhältnisse auf den Bahnen Posen . 0711| 08a | 09s 1,07 0,81 0,83 | 0,86 | | 0,75 | 0,95 | 0,96 | 0,82 0,89 in Rußland geht uns Seitens der Königlichen Direktion der Ost- 076 | 0.90 | 0,95 | 1,01 0,78 | 0,84 | 0,79 | 0,71 | 1,00| 0,82 | 0,89 |0,es | 0,84 bahn folgende Mittheilung zu : Die wegen Truppenbeförderungen auf der 0/77 | 0,69 | 0,74 0,97 “O 0,88 | 0,62 |0,68 | 0,82 St. Petersburg-Warschauer Eisenbahn, bezüglich der Liefer- 073! 0'86 | 0/90 | 0,91 i 0,83 | 0,79 | 0,78 | | 0,83 | 0,78 | 0,76 |0,87 [0,76 fristen für Güter aus der Verkehrsrihtung von Rußland, zeitweise 073 | 0/79 | 0,80 | 0,77 0,77 | 0,74 | 0,76 | 0,0 | | 0,71 | 0,68 (0,70 | 0,70 stattgehabten Beschränkungen, sind wiederum aufgehoben worden. Es Gee 0'sr | 0,90 | 0,87 | ; | 0,85 | 0,79 | 0,68 | 0,62 | 0,90 | 0,71 | 0,65 |0,82 Dg findet demna auf der St. Petersburg-Warscauer Bahn zur Zeit 10 ‘73 | Orr | 0/80 | 0, | 0,65 | 0,70 | 0,64 (0,74 | 0,63 für beide Richtungen prompte Beförderung von Gütersendungen statt. Oie 10/08 New-York, 20. Dezember. (W. T. B.) Der Dampfer „Rhein“ vom norddeutschen Lloyd ist hier eingetroffen.

durch Rettungsapparate, von 1 Scbiff theils durch Hülfe vom Lande, theils durch Nettungéapparate und von 12 Schiffen durch Rettungs- apparate allein. 6 Schiffe sind ohne Besaßung angetrieben und von 1 Schiff ist die ganze Besataing ums Leben gekommen. Die Ge- famimtzall der Mannschaften obiger Schiffe betrug 553, von welchen 16 ertrunken und 537 gerettet worden sind, nämlih: 254 dur Selbsthülfe, 161 durch Hülfe vom Lande, 36 theils dur Selbst- Hülfe, theils durch Hülfe vom Lande, 8 theils durch Selbsthülfe, theils durch Rettung8appyarate, 7 theils durch Hülfe vom Lande, theils durchd Rettungéapparate, 71 durch Rettungsapparate allein (19 durch Rettungsboote und 52 durch Raketenapparate). In 24 Strandungsfällen sind Nettung8apparate in Dienst getreten und in 14 Fällen von Erfolg begleitet gewesen. Daß die dänischen Rettungsstationen namentli auch zum Nuten der deutschen Schiff- fahrt Bedeutendes geleistet haben, erg::ebt sich aus folgenden Zahlen

Berlin, 21. Dezember 1876.

Der Vereiu für deutsche Rechtschreibung beginnt nun-

mehr praktische Vorschläge zu machen, die nebst Begründung dem Geh. Regierungs-Rath, Professor Dr. Boniß mit der Bitte mitge- theilt werden follen: dieselben bei Gelegenheit der noch ausstehenden dritten Lesung der Beschlüsse der orthographishen Konferenz zu be- rüctsichtigen. Jn der Versammlung vom 20. ds., die inredestehender Verein in dem Schultheißscen Lokale (Neue Iakobsstraße) unter Vorsitz des Professors Dr. Michaelis abhielt, wurde nach langer, Lebhafter Debatte auf Antrag des Hrn. Dr. Henrici resolvirt: „Die Ein- e und E Tri chen See N S herbeizuführen, daß an der jeßt herrschenden reibung der Wörter dasjenige ge- London, 19, J c / ändert und gebessert wird, was unserer Aussprache widerspricht und Ney worty: in als fend e Zeit als "oiee bunbect Berg: zuglei an der Abstammunz und Verwandtschaft der Wörter als | leute an der Arbeit waren, eine Explosion statt und Rebuekn falsch eréannt wird.“ Ferner wurde auf Antrag des Hrn. Dr. Frölich |* Perfonen wurden getödtet. Die Grube galt als eine der sichersten beschlossen: „Die Dehnungszeichen der- deutschcu Wörter sind abzu- | und gelüftetsten. \caffen nach a, o und e und deren Umlauten.“ Auf Antrag des Prof. Dr, Michaelis wurde beschlossen: „Statt th ist sowohl im Anlaut wie im Umlaut deutscher Stamm- und Ableitungssilben nur t zu schreiben. (Statt Draht, Naht, Mahd: Drat, Nat, Mad)". In der nächsten Vereinssißzung wird noch eine ganze Reihe ähnlicher Anträge zur Diskussion gelangen.

Gesfellshaft in außerordentlicher Generalversammlung beschlossen, war es möglich, die zur Deckung der fälligen Hypotbekenschulden er- forderlichen Gelder zu 90% bei 6'/o. Zinsen aufzutreiben. Es wur- den 10,600 Tonnen weniger gebraut und circa 7600 Tonnen weniger verkauft. Für dieses Jahr können nur 13% Dividende an die Ak- tionäre vertheilt werden.

Direktion und Aufsichtsrath der Geraer Bank fordern alle Inhaber von Banknoten des Instituts 10 Thaler, 50 Thaler, 100 Æ) auf, dieselben bis späteftens am 31. Dezember 1876 der Bankkasse zur Einlösung zu präsentiren; da die Einlösung später nicht mehr bewirkt werden kann; die Noten der Bank für Süd- deutschland in Darmstadt in alter Währung sind bis zu dem- selben spätesten Termine (31. Dezember cr.) bei der Hauptkasse oder

bei der Einlösungsstelle in Frankfurt a. M. zur Einlösung ein- zureichen.

_-

-

-

S

0,66 |} 0,83 | O,

0,66 | 0,74 0,7 0,62 / 0,81 | 0,83 0,64 : 0,71 | 0,76 0,71 0,73 | 0,82

EPEEPERHA

A Schleswig-Holstein annover . . Bu ale. esten-Nassau .

O D S d

S

- on o S 2

O00

| 80 | 0,67 ; | 0,73 | 0,61 | 0,73 | 0,43 Ga u A 0,65 0,70 | 0,74 | 0,49 | 0,41 | | 0,74

S T o

-

11 | Rheinprovinz 12 | Hohenzollern.

2A

ied 7 ‘C. Erute-Erträge in den einzelnen Regierungs- resp. Landdrostei-Bezirken. gebung orientiren wollen, den Gebrauch des Buches in hohem Grade j

erleichtert. ges{lagen" und gefangen worden, fondern allein durch „Verrath!*

Und während er großsprecerisch von seinen früheren Siegen redet, et E o N Les Karl V. Unritter- ein, } : ihfeit vor. Das historishe Bild Karls V, darf man nicht

en Lur aus Caub: „Sonntag Nachmittag zwischen 2 und 3 | die Scribeshe Theaterfigur halten, überhaupt in A “Euiflinias sind in Caub wieder kolossale Erdmassen- nachgerutsht. Der zur | der Königin von Navarra“ nicht nah ge\hichtlihen Thatsachen fra- Wegführung derselben angelegte Schienenstrang wurde zum Theil gen: Die neue Aufführung des spannenden Intriguenftücks war er-

überschüttet, gedrüctt und die Schienen gebogen. Menschenleben sind | sichtli it 3 l itet: das ; niwt, zit bellagen: Die Bewöbnee bék vorberen, an 1d Sirebe be: ihtlih mit großer Sorgfalt vorbereitet; das bezeugte der sichere, -

e i ) nirgends stoŒende Gang des trefflichen Zusammenspiels. Di - legenen Häuser leben in großer Besorgniß." rollen wurden durch die “Damen Frl. lee i ibe v Balotg), riedri ties L Meyer (Infantin Eleonore), Frl. Abih (Infantin Isabella von priugat und den Herren Kahle (Karl V.), Ludwig (Franz 1.), Klein (Guatinara), Goris (Henry d'’Albret) und Hiltl Belteaas dargestellt. Das zahlreiche Publikum fand an dem allseitig gelun- genen Spiele sichtlihes Wohlgefallen und spendete lebhaften Beifall. Im Nationaltheater wird am Sonnabend, den 6. F G L V RLR Ca pg vie Ne mvs besonderer Gefäuig- Cöslin eit zum Benefiz für ein Mitglied diefer Bühne. Der Künstler wird id . seine bedeutendste Rolle, den „König Lear“ Vor tübran R a E : ) Bromberg . Breslau. Liegniß Oppeln .

————

. e

Regierungs8- resp. Landdrostei-Bezirfk.

‘Raps oder

Veber einen neuen Bergrutsch {reibt man dem „Rheini-

zusammen. __ (Spelz). _ Roggen. Rübsen.

Schnitten Lupinen.

Buchweizen. Kartoffeln. Raps ode Rübsen. Zuckerrüben. Flachs Hopfen. Wiesenheu in allen Sthnit- ten zusammen. Klee in aüen Weizen. “Dinkel

(Spelz).

[v t ck S D

Numtner. Dinkel Roggen. Andere Rüben und Kohlgewächse

1. Körner.

0,59 0,85 | 0,45 1/05 0,95 | 0,10 0,83 C 0,96 | 0,76 0,77 | 0,89 | 0,86 | 0,83 | 0,92 0,76 | 0,74 0,86 | 0,87 0,86 | 0,91 0,88 | 0,75 0,76 | 0,81 0,86 | 0,97 0,83 | 0,79 e 0,85 | 0,81 D M S 0's3 | 109 0,87 | 0,92 0'93 | 0/87 0,86 | 0,82 0'89 0'88 0,39 0,85 0'92 | 0'93 0,83 | 0,84 0'86 | 0'93 0,68 | 0,82 0'87 | 077 0,79 | 0,65 097 | 1'03 0,95 | 0,67 05 |0'77 0,82 |0,83 0'83 120 0,84 0,81 0,88 | 0,90 0,88 | 0,78 0,89 | 1/08 0,97 | 0,89 091 | 0/72 0,61 | 0,64 0/s9 | 0/91 0,79 | 0,78 11 | 0,88 100 0,4 |0,88 0,82 an t 0,91 0,65 Gk 2 0,71 104 | 1,05 A 0' i 0,81 0,87 | 0/81 0 s 0,67 - 0,88 | 0,76 s 0/60

r r 0,85 - 0,73 0,89 | 0,62 0,63 | 0,56 10,71

0,72 0,48 0,88 0,82 0,71 0,74 0,73 0,84 0,72 0,83 0,97

- I

_ - =I

0,81 0,70 0,85 0,72 0,71 0,73 0,76 0,65 0,79 0,77 0,78 0,89 0,96 1,08 0,89 0,98 0,76 0,96 0,77 0,91 | 0,90 0,76 0,73 | 0,81 0,81 0,91 | 0,84 0,59 0,94 | 0,93 0,83 0,96 | 0,96 0,77 0,85 | 0,79 0,90 0,99 | 0,81 0,60 0,65 | 0,68 0,77 | 0,79 | 0,74 | 0,86 0,84 | 0,81 | 0,97 | 0,86 0,86 | 0,89 | 0,96 | 0,84 0,76-| 0,77 | 0,78 | 0,63 0,77 | 0,77 | 0,92 | 1,00 0,71 0,75 | 0,76 | 0,67 0,71 0,76 | 0,75 | 0,66 | O 0,72 0,82 | 0,84 | 0,64 0,64 | 0,66 | 0,55 | 0,34 0,73 | 0,82 0,61 | 0,77

Königsberg. . -. - Gumbinnen : Danzig Marienwerder . Potsdam

rankfurt

Stettin .

O00 n N D L

_ -

[A 1H

_

S000 R HO

_

E

_ »3 27 *I o

22 S2 L

-

O] D N fn 5 D d

DDOESD I8RSS

Theater.

Nachdem im Königlihen Schauspielhause vor Kurzem Scribe's Damenkrieg nach längercr*Nuhe ‘wieder aufgenommen war, ist jekt ein zweites Stück von Scribe: „Die Erzählungen der L g N n Ag a Fre, neu E wieder auf 2 nene i dr ] r|cchienen, und wurde in dieser neuen Inscenirung am leßten Sonn-

LOTO von M. Brücckner. Gotha. Hofbuchhandlung von | abead zum ersten und gestern zum zweiten Male Ada Die'es E. F. Lhienemann 1876. 4. Werke, wie das gegenwärtige, | Zurückgreifen «s ältere Stücke und besonders în den Schaß dez die zum Nachschlagen bestimmt sind und größtentheils als Reperto- | reichhaltigen viclbewährten französisben Lustspielmeisters ist bei tem rium benußt werden, genügen threr Aufgabe, wenn sie sih dur | für die Theater-Direktionen empfindlihen Y Vollständigkeit und Uebersichtlichkeit auszeiWnen. Hinsichts beider | neuen Erzeugnissen dieser ai M Cigenschaften darf man dem Vez fasser, der durch eine ähnliche frühere, das Herzogthum Gotha betreffenden Arbeiten rühmlis bekannt ist, ‘polle Anerkennung nicht versagen. Das Buch umfaßt alle Bundes-

_-

O ck

Die Abtheilung für ausübende Tonkunst der Königlichen Hochschule für Mute veranstaltete am Sonntag A hel iers E E A 2 Joachim in ex L ae ° ihre 12. Aufführung. a rogramm wies diesmal keine Chor- . sondern auss{ließlich Orchesterwerke, abwechselnd mit Solo-, Jn tru- Dicabune: mentalè und Gesangs8vorträgen auf. Die Ouverturen „Die Weihe Erfurt . . des Hauses“ von Beethoven und zu .Anakreonu“ von Cherubini gaben Schleswig . andel g E wiederum Zeugniß von der vortrefflihen Schulung der Instrumental- Hannover . A a sebr 0 li Abtheilung, besonders aber fand der Vortrag der „Novelletten“ von ildesheim. Erfolge begleitet. Die alten Bekannten even in dem duen! (Be Sue ie Q E, E EEE e, welche erst T im Snebutg

wande von dem theäterbesuh:nden Publikum mit Beifall begrüßt. kamen, Clcbmeiuan Beifall. Fe Dr Béeirethne sen Alnorino Osnabrüdck L Aurih .

a T Ve l i U „Die Erzählungen der Königin von Navarra“, welche Scribe in Ver- : « e

und Reichsgeseße, die bis zum April 1876 in den kompetenten þ bindung mit dem jeßi ere Akabemiken Legouvé gearbeitet E étschienen D d C ein A mlt e Ma D Aen Münster en Ea ü

Minden .

Organen publizirt sind, nebst ihren Ergänzungen und Abänderun- | in Paris zum erst ale im I 1850 j Theâ : gen. Die vier Zahrgänge des Norddeutschen Bundes enthalten 601 Srangis Das Stück dreht h um die D oretlias des U Davis dite L von Beethoven als ein schr talentvoller junger Violinist S A eau Nen die folgenden sech8 Jahrgänge | gefangenen -Königs Franz L. von Frankrei, der von Karl V. in iiaiaea Hr: Musikdirektor Bilse hat sei Konmerb-Revertoi Sei Ci tegesegge E L eran, Verträge und Verordnungen. Die | Madrid festgehalten wird. Eine stille, zuleßt offenkundige Liebe der | zin s wieder den efeftvollen W Ee OIIE AREPETZUIEE NEUEIS Caffel . e Gas hei H \ n zerfällt in 47 Hauptabthcilungen, die NOLUS Karls V. zu dem gefangenen Franz, eine eben solche der Schwe- Ver MWallküre“ Si Richard W S L Tit Tagmeut . as Wiesbaden . A ‘etisch qu net und mit der entsprechenden Inhaltsangabe ver- | stér' des Leßteren zu einem Béarnec Edelmann, dem Grafen Henry | yolle' T ü findet, fo oft A FUtVec tet AN MArnttee Cöln. ehen sind. Bei jedem Geseße befindet. sich eine genaue Verweisung | d'Albret, der König von Navarra wird, und die widerwillige Ver- Beif l ndet, so off es zur Aufführung kommi, wahjenden Düsseldorf . mählung Karls V. mit der Prinzessin Zsabella von Portugal, fowie e ; e Ls N a en « * Tier. A 6+ Siegmaringen.

O J F

Handbuch der deutschen Reichsgeseße von "1867 bis

——

I E

D " m

-—

-

L

L L E

F o

exe D

M T H E T14114444E1 H

[44

I L EEFFFFT E F TIPLIT F

D S

-

as 8

-

H S888

O00 2BBRAR D S ©OS© a 000

DD SS O =

_

0,71 0,53 0,73 | 0/52 0,83 | 0,65 0,80 0,68

O0 8

a me Tee n E an ref A t Mond iele {ind sogar mnortgelreu abgedruät, natürli mit Ausnahme } die endliche Freilassung des Gefangenen von Pavia: d i der großen Kodifikationen, ¿. B. des Handels- und Strafrechts, so Pauptfäden des fich vielfa v enden E N daß es keines Zurückgreifens auf die Quellen bedarf. Die Sehwierig- | In der neu einstudirten Komödie, die hier im Königlichen Schau- keit einer solchen Redaktion für den Verf. ist nicht zu verkennen; allein sPicdause zum ersten Male am 6. Januar 1851 aufgeführt wurde, er- er hat sie mit prattisGem Ceschick zu besiegen gewußt und damit | s{eint Vieles spezifisch französisch, WieFranz l. seine Niederlage bei Pavia Denjenigen, welhe si mittelst seiner Arbcit in der Reichsgesetz- ! schildert, ist er dort nicht etwa dur die Tapferkeit seiner Gegner

D So =

|

E BLBLNL

Redacteur: F. Prehm. _ Verlag- der Expedition (Kessel). Druck: W. Elsner. Drei Beilagen. (einschlicßlich Börsen-Beilage).

S

Berlin:

0,18 [0,15 |0,65 |0,9 0,79 |0,6s |0,91 0,34

D is

Durchschnitt 0,88 | 0,91 | 0,83 | 0,73 | 0,80 | 0,83