1900 / 215 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Li B N EHAg A wartet Ai

Die Mächte seien übereinstimmend gegen eine Theilung - Chinas oder den E:werb von Landgebiet, sie würden Genug- ang für die begangenen Frevelthaten und En

nes ren Wiederkehr verlangen. Mit Bezug auf die Ver- ältnisse in Süd-Afrika sagte der Staatssekretär: es bestehe nicht die Absicht, die Bevölkerung von Transvaal als besiegte Rasse zu behandeln; sie müsse vielmehr nach dem liberalen Grundsaß „Gleichcs Recht für alle Weißen“ behandelt werden, und er hoffe, in dieser Weise werde eine Regierung auf so freier Grundlage errichtet werden, daß Transvaal mit seinen überaus reihen Hilfsquellen bald in eine lange Zeit des Friedens und der Wohlfahrt eintreten werde.

Jn einer am Sonnabend in Blagdon gehaltenen Rede \prah sich der Staatssefkrctär des Znnern Sir: \ Ridley dahin aus, daß keine Ordnung der Dinge in China für befriedigend werde angesehen werden, welche den Anschein erweden könnte, als ob China ges siegt habe. Großbritannien, müsse auf der Sühne der unerhörtesten Schmach des Jahrhunderts bestehen; es wolle nicht, daß eine fremde Macht in China errihtet werde, aber es wünsche eine Regierung zu eel die genügend stark sei, um die Jntegrität der Verträge aufre<ht zu erhalten. Der Redner sprah die Hoffnung aus, daß dies durch die Mächte, die im Einvernehmen miteinander vörgingen, werde erreicht werden: im Nothfalle aber müsse Großbritannien auf seine

eigene Verantwortung hin handeln.

; Frankreich.

Der Oberst Marchand is, wie „W. T. B.“ meldet, gestern an Bord des Pa>-tboots „Armand Béhie“ von Mar- seille nah China abgereist.

Der Erzbishof von Aix (Provence) Gouthe-Soulard ist gestern Vormittag gestorben.

Nufßland.

Wie der „Russische Jnvalide“/ meldet, hat der Kaiser für die 1. und 2. Mörser-Batterie der 1. oftsibirischen Artillerie- Brigade die Bildung eines fliegenden Mörser-Artillerie- parks angeordnet, welcher zu Kriegszeiten in cine 0 stsibirische Mörser-Parkbrigade umgewandelt wird.

Spanien.

Wie dem „W. T. B.“ aus Madrid vom gestrigen Tage emeldet wird, sollen in dem nächsten Ministerrath die

fonstitutionellen Garantien in Madrid, Valencia und Barcelona wiederhergestellt werden. Jn Santander wurde am Sonnabend eine Anzahl verdächtiger Jndividuen in Haft genommen. Rumänien.

Die „Agence Roumaine“ erklärt, die Behauptungen bulgarisher Blätter, daß die rumänische Polizei die ver- G Bulgaren shle<t behandelt habe, seien vollständig

als< und würden auf das bestimmteste dementiert, ebenso seien die angegebenen Namen sowie die angeführten Thatsachen und Einzelheiten rein erfunden. Die rumänische Regierung sei in der Lage, die Haltlosigkeit der - Anklagen nach- zuweisen. Die Bukarester Blätter melden, anläßlih der im N stattfindenden Truppenübungen sei die aktive

ivision in der Dobrudscha dur einige Batterien Artillerie ergänzt worden. Der Kriegs-Minister habe ferner angeordnet, daß am 30. August, dem Jahrestage der Ein- nahme von Grivigza, keinerlei Truppenparade stattfinden solle.

Serbien.

Das amiliche Blatt veröffentlicht, wie „W. T. B.“ meldet, das nachstehende, vom 13./26. August datierte Handschreiben des Kaisers von Rußland aus Peterhof, womit Aller- höôchstderselbe das Handschreiben erwidert, mit wel<em der König Alexander seine Vermählung notifiziert hatte :

Mein Herr Bruder!

Mit außerordentlicher Befriedigung erhielt ih aus Ihrem Briefe Kenntniß von der Vermählung Eurer Majestät mit Frau Draga Lonjevica, Tochter des Herrn Panta Lonjevic und Enkelin des Wojwoden Nicola Lonjevic. Att der Bande der Freundshaft und geistigen Verwa t\<haft, die zwischen Eurer Majestät und mir bestehen, habe ih an diesem glü>lihen Ereigniß lebhaften Antheil genommen und beeile

zu bringen. Indem ih diesea Glückwünschen au<h no< meine besten Wünsche für das Glü> und Wohlergehen Eurer Majestät. ebenso wie für das Glü> und Wohlergehen Ihrer Majestät der Königin hinzu- füge, bitte i< Sie abermals die Versicheruna meiner Hochachtung entgegenzunehmen, mit der ih verbleibe Gurer Majestät, meines Herrn Bruders, guter Bruder. Nikolaus.

Jn Belgrad is am Sonnabend folgende Verlaut-

barung amilih bekannt mos worden : Der König hat sowohl in seiner Me on vom 8. Juli e

als in dea Reden, die Allerhöchstdersel

Naterland gerictete Unternehmungen vom Königshaufe ferns

zum Urheber haben.

Nerräthêrn und Aufwieglern gegenüber versahren, werden muß.

nowits< war, ist aufgelöst worden.

segneten Umständen befinde

Disposition gestellt worden. Schweden und Norwegen.

wie dem „W. T. B.“ aus Christiania berichtet wird, na

noch aus. i Amerika.

bereits geseßt hätten.

Freude verseßt habe. Afrika,

Vorräthe wurden nah Krügerspost gesandt.

züge zum Enigleisen zu

# 7%

mi, Curèr Majestät meine herzlichsten Glü&wünsche zum Ausdru>

seither gehalten hat, auf das Nachdcü>klichste betont, er werde es nit mehr zugeben, das um das Knigshaus Ränke ges<hmiedet würden, und daß es ein fester Wille sei, solhe Ränke als verrätheris<he, gegen ihn und das

zuhalten. roßdem wurden seither na< dieser Richtung einzelne Versuche gemaht, über die jedo der König mit Verachtung hinwegging. Vor einigen Tagen hat jedo<h die gewesene Königin Natalie threm hier wohnenden Hofmarschall eine ofene Postkarte gesandt, in welcher sie das Königspaar in den verlezenbdsten und niedrigsten Ausdrücken angreift. Infolgedessen wird im Auftrage des Königs hiermit bekannt geg*ben, baß alle Intriguen und alle Kundgebungen, - welWe den Zwe> verfolgen, das Königs- haus zu unterwühlen, als verrätherische Unternehmen betrachtet werden, mögen sie von wel<her Seite au immer kommen und wen immer Diejenigen, welhe darauf ausgehen, die Ruhe und den Frieden, die sowohl Serbien als seinem König so fehr am Herzen liegen, trgendwie zu stören, dürfen si< keinerlei Il usionen darüber hingeben, daß thnen gegenüber so verfahren werden wicd, wte

worden, da herigen Transvaal - Regierung erlangten Konzessionen daraufhin prüfen werde, ob sie zu Recht beständen, Die Regierung behalte si<h das “Recht vor, alle Konzessionen, die gesezwidrig oder im Widerspruch mit den Verträgen erworben seien, und ferner alle Konzessionen und Bedingungen, die gegen ein öffentliches Jnteresse zu verstoßen schienen oder nicht erfüllt worden seien, für ungültig zu erklären oder abzuändern.

Das Hofmarschallamt der Königin Natalie, welches bisher noh bestand und dessen Chef der Oberst Simo-

Ein Communiqué in dem amtlichen Blatte besagt, daß die Reise des Königspaares in das Jnnere des Landes vershoben worden sei, weil die Königin Draga si<h in ge-

Der serbische Gesandte in Wien Mihaïlowitsch ist zur

Die Wahlmännerwahlen zum Storthing haben

den bisher vorliegenden Meldungen die Wahl von 69 Mit- gliedern der Linken, 33 Mitgliedern der Rechten und eines Gemäßigten ergeben. Die Linke hat 13 Sitze gewonnen und 15 Siße verloren, die Rechte somit bisher 2. Siße mehr er- langt als im Jahre 1898. Für 12 Siße stehen die Wahlen

Der Präsident McKinley hat, wie „W. T. B.“ meldet, in aller Form seine Nominierung zum Kandidaten der republikanishen Partei für die Präsidentschaft an- genommen. Jn dem Schreiben, in welchem er si<h zur An- nahme der Kandidatur bereit erklärt, tritt er dem Programm des republikanischen Konvents vollständig bei, vertheidigt sodann die Politik der Regierung au den Philippinen und sagt s{hließli: die Vereinigten Staaten würden sih in China \sirikt an die Ziele halten, welche sie si< Amerika sei seinen Soldaten, Sceleuten und Marinesoldaten sowie allen den tapferen Angehörigen anderer Völker : und Rassen dankbar, die, wenn auch Fremde ihrer Heimath und ihrer Sprache nach, sich do<h mit ihm zu dieser geheiligten Mission vereinigt hätten, deren Erfolg die Welt in

Einer Depesche des Feldmarschalls Lord Roberts zufolge haben die Generale Dundonald und Bro>lehurst Lydenburg am Donnerstag beseßt. Die Buren gingen theils nordwärts, theils ostwärts zurü>, ihre Geschüge und

Jn einer weiteren Depesche des Feldmarschalls Lord Noberts aus Belfast vom 6. September, worin dieser die der Einnahme Lydenburgs vorhergehenden Operationen schildert, heißt es: „Der Feind fährt ers alles aufzubieten, um Eijenbahn-

ringen und die Eisenbahnlinien zu zerstören. Kaum ein Tag oder eine Nacht vergeht ohne derartige

Zwischenfälle. Diese Angriffe sind unangenehm, doch folgte in jedem einzelnen Falle der That eine schnelle Bestrafung. ; glaube, die Buren werden bald einsehen, daß diese Angriffe nactheiliger für sie als für uns sind. Der Generq[ | Hild yard hat Wakkerstrom e j Aus Kapstadt wird dem „Reuter'shen Bureau“ ge: meldet, der General Sir Redvers Buller habe gestern | früh den Mau <-Berg, etwa 10 Meilen östlih von Lyden- burg, überschritten und sei wieder auf den Feind gestoßen, Seine Geschüße würden bis nes Lydenburg gehört. Dex | General Lord Methuen mars i Lichtenburg, ohne auf bedeutenden Widerstand zu stoßen.

iere von Mafeking nah

Der „Daily Mail“ wird aus Fi>ks8burg vom 6. Sep:

tember gemeldet: Die britischen Truppen haben Bethlehem Fouriesburg, Senekal und Ladybrand geräumt und die Buren haben n B wieder bescht.

J E ist am Sonnabend amtlich bekannt gema die Reichsregierung die von der big:

Dem „Neuter’schen Bureau“ zufolge verlautet in Kap:

stadt aus guter Quelle, daß die in Pretoria beschlag: nahmten Papiere der niederländishen Eisenbahn: Gesellschaft eine Anzahl mit der Leitung der Gesell {haft in Amsterdam geweselter Schriftstücke enthielten, welche bewiesen, daß die Gesellschaft aftiver Kriegführender auf Seite der Buren gewesen sei. ‘Die Gesellschafi habe ihre Werkstätten in Arsenale zur Geshüßreparatur und Geschoß: fabrikation verwandelt und thren bei den Kommandos b-find-

lihen Angestellten das Gehalt fortbezahlt; auch habe sie die

na< dem Kap und Natal führenden Linien betrieben, so lange

sie in den Händen der Buren gewesen, sie aber zerstört, als die Buren zum Rückzuge gezwungen worden seien,

_ Dasselbe Bureau berichtet aus Lourençco Marques, daß 160 Mann portugiesisher Truppen am Sotkädend von dort abgegangen seien, um die Grenze bei Ressano-Garcia in der Nähe von Koomatipoort zu bewachen.

Wie dem „Reuter'shen Bureau“ aus Kumassi gemeldet wird, haben zwei Führer der Aufständischen si{< ergeben, Man nehme an, daß die übrigen Führer diesem Beispiel folgen und die Feindseligkeiten ein Ende nehmen würden.

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

Olmüg, 10. September. (W. T. B.) Bei der Rüd F kehr des nordmährischen Sokolverbandes von einem Ausfluge nach Holig kam es zu Reibereien zwischen Deut: F

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schen und Czechen. Beim Passieren des Fe Straßen riefen die Czehen Na Zdár!, worauf die Deutschen

mit „Heil“:Rufen erwiderten. 24 Personen wurden zun h

theil wegen Handanlegens an die Waffen und Werfens von Steinen, zum theil wegen Auflaufs verhaftet. Auf einen Schußgmann wurde ein Schuß abgegeben, der den Helm dur bohrte. Der Thäter wurde nicht ermittelt. Mehrere Personen wurden leicht, einer dur<h einen Säbelhieb s{hwer verlegt. Das Militär stellte die Ordnung wieder her.

“London, 10. September. (W. T. B.) Dem „Reuter'ha F Bureau“ wird aus Tientsin vom 28. August gemeldet : Für

die großen deutshen Truppenkörper, welche demnächst an

kommen werden, sollen die auf dem Grund und Boden det F deutschen Niederlassung befindlihen Gebäude zur Verfügun gestellt werden; die Amerikaner, welhe zum theil iebt d l

zerhal) M

lagern, werden daher wahrscheinlih ein neues Lager au der Stadt aufschlagen.

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)

Wetterbericht vom 10. September 1900, {land if das Weiter tubig: und ziemlich kühl, im | Schiller-Theater. Dienstag, Abends 8 Uhr: Thalia-Theater. Dienstag: Der Liebe

8 Uhr Vormittags.

aen eme trübe. Ten E ti etter, im Norden vorwiegend trübes Wetter, : stellenweise mit Regen, wahrscheinlich. G. Giaçosa, deuts von

eist etwas wärmeced | &reublose Liebe. Schauspiel in 3 Akten von | s<hlüfel. Große Ausstattungspofse mit Ge O. Eisenshitz. | und Tanz in 3 Akten von Jean Kren und Alf

Hierauf: Die Schulreiterin. Lustspiel in 1 Akt Ss, Musik von Max Schmidt. Anfail

: Erste Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Montag, den 10. September

M 215.

Berichte von deutschen Fruchtmärkten,

Marktort

Qualität mittel

Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner

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stärke, Wind- Wetter.

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Name der Beobachtungs- ftation

in Celfius.

a.0°u.Meeres- iveau reduz Temperatur

Deutsche Seewarte. E E R RASAZ S E O E R E R D S L E E E R SSE Theater.

von E. Pohl.

Mittwoch, Nachmittags 4 Uhr: Ebner-Escheu- bach-Feier. Abends 8 Uhr: Faust, 1. Theil, erster Abend. |

Donnerstag, Abends 8 Uhr: Faust, I. Theil,

+ Uhr. Mittwoch: Der Liebesschlüfsel.

Arfang 7| Uhr.

Pentral-Theater. Dienstag: Die Geisht

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Ludkenwalde. . . Brandenburg a. H. .

Neuruppin . . Cu D orau N.-L, j Anklam .

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Kolberg . Krotoschin Bromberg . Namöélau

Trebnitz .

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Erfurt

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14,70 15,00

15,29 15,14 17,00 16,20 15,00 17,20 14,50 15,10 14,50 16,60

15,00 14,20 14,40 15,20

Roggen,

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13,00 14,60 14,50

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15,00 15,60 15,60 15,80

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12,60 13,00 13,90 14,75 14,75 14,40

14,70 14,60 14,10

13,80 13,60 14,00

15,12 14,00 14,25

13,60 15,50 15,00

14,90 14,60 15,00 13,50 15,00 15.30 14 80 15,40 15,00 15,00 15,10

15,00 15,60 15,60 15,30

15,06 15,60 14,40 15,10 15,20 15 00 15,00 15,40 15,65 15,50 15,43 17,50 16,70 16,30 17,40

15,50 15,30 18,00 15,95 15,20 14,90 14,50 14,90 15,40

336 304

438 1 624 398

2 260 488 149 706 729

153 299

9 295

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17 753

2 348 15 250 2 736

2 050 5 890 282

20 975 11 165 26 908

596 I 382

2 983

260

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1900.

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Außerdem wurden am Markttage bera lieber

übe äßun verkauft

Doppelzentner (Preis inkctannii,

Durhschnitts- Am vorigen

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Stargard i. ‘Pomm. C a r 12,20 12,60 13,00 Köslin L O0

Sonnabend, 15. September: Zum ersten Malt

zweiter Abend. Der griechische Sclave. (A Greek SIare)

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halb bed. 11 Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern-

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(Main) SW Z2lbeiter Karlsruhe . . SW 4|Dunst München .. W 2|wolkig

Das Hochdru>kgebiet erstre>t \si< von Jrland bis zur Mitte von Kontinental-Europa. Gine fle Depression liegt über Nord-Europa. In Deutsch-

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von Georges Bizet. Text von Henry Meilhac und Ludovic Halévy, na< einer Novelle des Prosper Móörimóe. - Anfang 7# Uhr.

Schauspielhaus. 192. Vorstellung. Uriel Acofta. Trauerspiel in 5 Aufzügen ‘von Karl Gußkow. Anfang L Uhr.

Neues Opern-Theater. Der Mikado. Burleske- Operette in 2 Akten von W. S. Gilbert. Musik von Arthur Sullivan. Scenishes Arrangement von Balletmeister Gundla<h. Anfang 7$ Uhr.

Mittwo<: Opernhaus. 181. Vorftellung, Die Afrikanuerin. Große Over in 5 Akten von Giacomo Meyerbeer. Text von Eugène Scrihe, deuts< von

erdinand Gumbert. Ballet von Paul Taglioni. Anfang 7F Uhr.

Schauspielhaus. 193. Vorstellung. Die Welt, in der manu si< langweilt. Lustspiel in 3 Auf- zügen von Edouard Pailleron, E von Emerich von Bukovics. (Herzogin: Frau Milla S@olz, vom Könialichen Theater in Hannover, als Gast.) ‘An- fang 7F Uhr.

eues Opern-Theater. Der Mikado. Anfang 74 Uhr. Vorftellung Nr. 47.

Deuisches Theater. Dienstag: Rosmers-

holm. Anfang 7# Uhr. Mittwoch: Der Biberpelz. i Donnerstag: Wenu wir Todteu erwachen.

Berliner Theater. Dienstag: Die deutschen

Kleinstädter. Mittwoch: Prinz Friedri<h von Homburg. Donnerstag: Ueber unsere Kraft.

Theater des Weflens. Dienstag: Zweite Dienstag: Abonnements-Vorstellung. Undine.

Mittwoch: Der Zigeunerbaron,

Donnerstag: Der Troubadour.

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Lessing-Theater. Dienstag: 1. Gastipiel von Eleonora Duse. Casa paterna. (Seimath.)

Mittwoch: Die Sfklavin. Donnerstag: 2. Gastspiel von Eleonora Duse. La Gioconda.

Nenes Theater. (Direktion: Nuscha Buye.) Dienstag: Der weiße Hirsch. Schwank in

nfang 74 Uhr.

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Sigmund Lautenburg. Anfang 74 Ubr

Vorstellung: Nora.

3 Akten von Carl Pander. Vorher: Das uterview. Schwank in 1 Akt von Edela Rüft.

Mittwoch und folgende Tage: Dieselbe Vorstellung.

Residenz-Theater. Direktion : Sigmund Lauten- burg. Dienstag: Die Dame vou Maxi. (1s

exseyt und bearbeitet von Benno Jacobson. In Scene gesezt von

„Mittwod und folgendez Tage: Die ‘Dame vou Sonntag, Mittags 12 Uhr: Wohlthätigkeits-

wolkig 3,9 | haus. 180. Vorstellung. Carmen. Oper in 4 Akten Der ori eis Be Sie: 3 Akten von Sidney Zl

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