1900 / 247 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Literatur.

Eine neue Begarkeituna von Wieland?s Werken, mit Wieland’s Leben, Bildniß und Faksimile, Einleitungen und erläuteraden Anmerkungen von Professor Dr. G. Klee herauégegeben (4 Bände, elegant in Leinen gebunden, 8 1), bat vor kurzem das Bibliographische “ied in Leipzig in seiner ammlung von Méyer's Klassiker- usgaben erscheinen lassen. Sie bietet mit Recht nur eine Auswahl aus den Schöpfungen des Dichters, aber diese Auswahl ist auf Grund umfassender Kenntniß so geshick und taktvoll ausgeführt worden, daß dem Leser in ihr doch der ganze Wieland in allen setnen darakteristishen Eigenthümlichkeiten vor Augen tritt. Dtie- jénigen Dichtungen, die noch heute durch ihren graziösen Zauber ergreifen, werden vollständig dargeboten. Außer „Dberon“ und „Musarion*“ findet man hier „Sixt und Klärchen“, «Das Wintermärchen“, „Gandalin“, «Geron“, „Pervonte* und cintge andere Perlen der kleineren Epik vereinigt. Von den Romanen ift „Agathon“, ein troy mancher Längen immer noch fesselndes Werk, vollständig abgedruckt, ebenso die „Abderiten“; daneben sind au die wenigen ries Gedichte Wieland's aufgenommen. Wie die Auswahl dec Werke, so verdient au die Bearbeitung An- erkennung: Der Herausgeber hat in etger knappen Biographte, in Einleitungen zu den einzelnen Werken und in erläuternden ußnoten alles dasjenige zusammengefaßt, was die moderne orshung in emsiger, aber weit zerstreuter Kleinarbeit zu Tage ge- fördert hat. Der gebildete Late findet also in diefer Ausgabe alles, was ihm zu wissen nüßlih ift; der tiefer eindringende Forfcher wird für werthvolle Anregungen, die ihm hier geboten werden, nit itinder dankbar sein, vnd er wird nirgends einen Hinweis vermissen, der ihn zu den leyten Quellen der Forshung führen kann. Das Ziel, dem in korrektester Form wiedergegebenen Texte des Dichters die Quintessenz der neuesten wissenshaftliden Ergebnisse zur Erläuterung hinzuzufügen und hierdurh Laien wie engere Fachkreise in gleihem Maße zu be- friedigen, dürfte in dieser neuen Ausgabe von Wieland’'s Werken glüdlich und vollständig erreicht worden sein, /

Maurerthum und Menschheitsbau. Freimaurerische Gedanken zur fozialen Frage von Diedrich Bischoff. Leipzig, Marx Hefse's Verlag. 279 S. Geh. 3 «4 Der Verfasser beleuchtet vom Standpunkt der Gesell sehaftslehre aus Wesen und Werth der

reimaurerei und erörtert in einer ethish-praktishen Betrachtung die eutigen Aufgaben des Freimaurerthums. Er weist nach, wie im reimaurerthum ein fozialer Gedanke von großer Tragweite enthalten et: die Idee vom Maurerthum und Menschheitsbau. Als Menschheitsbau ersheint ihm die engere und weitere menshliche Gesellschaft, als Maurerthum die Mitarbeit des menshlichen Individuums an der Gestaltung dieses aus Menschen bestehenden sozialen Gebäudes, in dem ein jeder sein Dasein verbringt und von dem ein jeder in fêinem Wohl und Webe, in seinem Wünschen und Genießen unablässig in entsheidender Weise beeinflußt werde. Wie die gewöhnliche Wohnungsfrage, und weit mebr noch als diese, sei die Gesellschafts- frage die soziale Frage feit Beginn ter Menschheitsgeschichte für die Entwickelung menschliher Lebensfreude von höchster Be- deutung. Ihre rechte Lösung sei vorhanden, wenn der Mensch eine Gefellshaft finde, die in jeder Beziehung zur Mehrung seines Glüdsgefühls beiträgt, ait \{on, wenn die Gesellschaft ihn ledigli mit den Sütern des Waaren- und Arbeitsmarktes versorge; es müsse in jeder Hinsicht der rechte Werth des Menschen (des Gesellshafts- liedes) für den Menschen vorhanden fein, Die Löfung jener fozialen rage aber gehe nicht ohne Zuthun der Menschen vor sich, vielmehr wirkten wir alle bewußt oder unbewußt tägli auf die Entwickelung der menshlicen Gesellschaft ein, arbeiteten von Jugend auf am Menschheitsbau, durch Selbsterziehung sowohl wie durch die an anderen Gefellschaftsgliedern eûbte Behandlung und Erziehung. Aufklärung, Dressur und Zwang Kaien dabei als Crziehungsmittel in Frage; auch das Wirthschasts- leben mit seiner Lohnordnung erscheine als etn wichtiges Gebiet unserer Arbeit am Gesellshaftsbau. Nach der Freimaurerlehre soll nun diese soziale Bauarbeit des Einzelnen den Anforderungen des Menschheitswohles, den Geboten der Humanität entsprehen und dem göttlihen Wilien, der sih in keine Dogmen fassen lafse, vielmehr mit den wandelbaren Anforderungen echten Menschenglücks überein- stimme und deshalb immer aufs neuéë durch ungebundene Wahrheits- forshung ergründet sein wolle, gerecht werden. Jn der dem Mèensch- heitéwohl wahrhaft dierlichen Einwirkung auf die Bausteine der menschlihen Gesellschaft, in der Mitarbeit an der Vervollkommnung des mens{lichen Gemeinlebens bestehe das freimaurerishe Schaffen des Menschen. Rechtes, auf „allen Gebieten unserer Lebensführung gepflegtes fozialpädagogishes Wirken im weitesten Sinne des Wortes von der Selbstyeredelung an bis bin zur wirths{aftliben Gerechtigkeit mache uns ¡um Freimaurer. Dabei handele es sih um die Erfüllung eines allgemeinmenschlicchen Berufs. Ohne daß die Menschen den Einfluß, den sie auf die Bausteine der menschlichen Gesfellschaft und damit auf das Werden der sozialen Zuftände ausüben, richtig gestalteten, könne das Glüd der Völker und der Iadividuen nicht wahrhaft gedeihen, denn ihm fehle dann die rechte foziale Unterlage. Gerade heute bewahrheite fich dies in vollem Umfange. Selle die auf dem Menschenglück [aftende soziale Frage von heute ihre Lösung finden, so müsse unsere gesammte Lebensführung von freimaurerischer Gesinnung durchdrungen sein, sodaß wir überall, auch z. B. im Wirthschaftsleben, auf unseren Beruf, an der Vervoll- kommnung der sozialen Zustände zu arbeiten, ziel- und pflihtbewußt Rüdtsiht nähmen. Das ist, in roben Strichen fkizziert, der vom Verfasser eingehaltene Gedankengang. Der Gedanken- aufbau selbs läßt ch freilich im Einzelxzen nur aus einem Studium des ganzen Buches entnehmen und verstehen, da manches von dem in dieser Inhaltsübersiht Gesagten erst in der zusammenhängenden Darstellung seine Begründung er- hält. So ift z. B. das Verhältniß des freimaurerisWen Gedankens zur materialiftisWen Geschichisauffafsung, zum Sozialismus und zum Kirchenthum, der heutige Zustand des Logenlebens und Aebrliches mehr erörtert, was diz Verständlichkeit des Ganzen wesentlich fördert. Das Bu, defsen Verfasser si einer Haren, gemeinverständlihen Darstellung befleißigt und ein reiches literarisches Material vekarbeitet hat, dürfte wohl geeignet sein, in Logenkreisen sowohl wie bei Außens- stehenden zu einer zjeitgemäßen Aufklärung über Wesen, Werth und Beruf des Freimaurerthums beizutragen.

Katechismus der Planimetrie mit einem Anhang über barmonische Theilung, Potenzlinien und das Berührungsproblem des Apollonius. Von Ernft Riedel. Mit 190 Textabbildungen. Geb, 4 A Verlag von J. J. Weber in Leipzia. In diesem Lehrbuch der Planimetrie, das in erster Linie dem Selbftunterrit dienen soll, hat der Stoff in den Anfangskapiteln eine besonders sorgsame Aus- wabl erfahren. Das Hauptaugenmerk ift hierbei darauf gerichtet geweser, {on den Anfänger mit dem Gebotenen innig vertraut zu maten, damit er si in der ibm neuen Getankenwelt rasch beimisch füblt. Gleich bei den erften Au®einandersezungen ist darauf Bedacht genommen worden, die Hand zu üben und den Blick zu s{ärfen. Aber au dem Lehrer wird sih der Katechismus als brauchbar erweisen. Die am Ssluß eines jeden Paragraphen zusammengestellten Aufgaben werden sowohl dem Lehrer als auch dem Lerrenden willkommen sein, dem leßteren deshalb, weil sie ausreichende Gelegenheit bieten, das

Gelernie anzuwenden und zu befestigen.

Katechismus der analytischen Geometrie. Von Dr. Max Friedrich., Zweite Auflage, durhzesehen und verbess:rt von Err Riedel. Mit 56 Textabbildungen. Geb. 3 M Verlag bon I. J. Weber in Leipzig. Die analyti]&e Geometrie beshäftigt fih, wiz die acwöhnlihe synthetishe Geometrie, mit den-Eigenschaften (Seftalt, Größe, Lage) räumliher Gekilte. Sie unterscheidet fih von der jyaibctishen Geometrie dadur, daß fie sich des Hilfsmittels der Algzedra betient, nickt nur em Größenbezzihnungen auézudrüden, wie dies in der Trigonometrie geschieht, sondern um vermöge ihr eigen- thömli@er Methoden au andere Eigenschaften, z. B. die der Lage uxd Scftalt, algebraisch oder „analyiisch“ darzustellen. Zur Ein-

führung in die Methoden dieies Wissen3zweiges will nun der vor- rate Kateliémus dienen, der in ‘ciner ¡weiten Auflage eine Reihe

das „blooi!sh gemet", d. i. 3924 a au gefähr 60 kg. Der Preis sehr ho, namentli für 12,25 Fl. per Baal (= 50

Aus dem östlihen Zuid-WBevela nd wird bert Jahre Karwe sehr hoh im Preise steht per Baal (= 50 kg), un Verkauf. Mit den Zroteb

f Ca 10 L T l wi n ift in diesem Mohn notiert 12

, ohne daß dabei der berets erprobte wesfentlih verändert worden ift. prachlehre‘von Pirrfs, Oberlehrer an der Etster Theil: Verlag von

von Verbesserungen erfahren hat Charakter des Buches Russisde S Realschule und dem Untecftufe. Richard Ws Verfasser dem Lehrmethode“

Ausgeführt aus Antwerpen:

der feinen Saate en: nidjts. Kacwe und Senf; O nach Deutschland

den Niederlanden

¿u Nixdorf. 81 460 dz

ebd. M 3,90.) m vorliegenden Buche hat der den Anforderungen der „neuen Sprachlehre entsprohen. Er gangs bemüßt, dem Schüler leihtern, das Gedächtniß des- Auêwendiglernen in Anspru der Formenlehre und Gesprähsübungen zu ver- prache des täglichen Lebens be- äre des Schülerkreifes

der Zweck, welcher im grammatis n stufenweise in die Schwierig- ist in der Hauptsache erreicht. Deklinationen unzweifelhaft der Paradigmata wesentli s Kapitel an Klarheit verloren Ausftatiung des Buchs wie der erkennung. Dem Buche ist eine als der Verfasser fein gen und die beiden noch in und die Oberftufe folgen

Heft 46, Bandes von „Dr. A. Petermann?s aus Inftus Perthes? gegeben von Professor Dr.

Progymnasium

(Preis bros. A 3 60, g pke in Leipzig. Mit de Bedürfnisse nah etner entsprehenden russis{en chtlih, bei dem Aufbau seines Lehr die Erlernung der Anfangsgrürde zu er selben nicht unnöthig dur mehanisches vielmehr die möglichst bald in Leje-, Ueberseßungs- werthen, bet denen vor allem die S rücksihtigt und der Interessen\ph

schnitt erstrebt wird, keiten der S

; man zahlt. bereits 20

man noch zurückhaltend y, fo gut; man bietet 0,80 Fl r gedrüdt it; H an Zwiebcln, fo

B O C R R E d troßdem ist 108 810 dz. eln stebt es nicht ktoliter, wodur ter Handel sch gen Preis ist der Ueberfluß

ngebot werde die Nachfrage bei weitem übertreffen,

6) Provinz Friesland.

Das Ernteergebniß hat in hohem Landwirthe übertroffen. gewonnen war, hat auch der zweite Schnit Die Preise für Vieh sind steigend Futtergewähse sind im Ueberfluß vorh Die Ernte von Cichorienwurzeln, Anfang Oktober in vollem G Treiben, begünstigt durch herrlist Der Bauernstand in Friesland erleh andere befsece Zeit als in den leßten J Im Südosten ist die Buchweizenernte. weni gefallen; man {äßt sie auf Jahr zu Jahr hier weniger Das s{chlechte Sommer Schuld. an dem Mißer1olg dieses Jah 7) Provinz Ober- Auf dem Kampereiland hat der man zahlte Ende September noh 17 bis

8) Provinz Groningen, ite ift durchgehends um 1 geringer ausgefallen

Deutschland s den Niederlanden

für den He dem Congo

für den nte

fürbtet, das T3 O

141 700 dz

zu nehmier, gewonnene Kenntni Maße die Erwartu Junt und Juli eu t reihlihen Ertrag gebracht.

fo für Butter und Ki

a Deutschland den Niederlanden Norwegen . Frankreich i

dem Congo

Nachdem im

„den Lernende prache einzuführen“, Behandlung vereinfaht, die geradezu erdrüdende Fülle beshränkt werden können, ohne daß diese hätte. Die saubere und gefällige deutliche, s{harfe Druck verdienen An me um fo mehr zu wüns geplant-s Werk dann zum Abschlu Ausficht gestellten lassen kann.

Das IX. Mittheilungen Anstalt“, heraus Verlag von Justus } Das russishe Pachtgebiet in . Frobenius, Die Kulturformen Ozeantens : Webstoffe, Bautypen und Schiffe O lungen: Alfr. Jahn, Arabien); Professor

Zuckerrüben, Ueberall herrsht s Herbstwetter.

Kartoffeln war reges Leben und Ein Bericht,

E M R A i 204 01 ; t wieder eine ba

erstatter schreibt : nach England

ger vortheilbaft aus, dem Congo

Es wird daher von . Der Strohertrag wetter trägt hauptsächlih die

günstige Aufnah unter mittelmäßig. Buchweizen angebaut

Theile die Mittel- foll genügen. Handel uud Gewerbe.

Nah der Wochenübersicht der RNeih8dba

1 n? yom 15. Oktober Kassenbestand

794 137 000 (1899: . i. der Vorwodze gegenüber 1898: -|- 10 664 000) A 704 078 000, 36 557 000

1016 143 000, 59 441 000 (1899:

75 943 000, 10743 000

Geographischer A. Supan (Gotha, gendem Inhalt: E. Bret- der füdlihen Mandschuret ; die Steinbeile, Trommeln, z¡eariens. Kleirere Mitthet- Zur Erklärung des Wortes „Hadhramüt“ Dr. Aurel Krause, Die Pelzrobben der Geographischer Monatsberiht : Beilage: Literaturberiht: Allgemein Geologie, Pflanzengeographie, V und Geschichte der Geographie. Karten unter Br. Hassenstein: E. Bretschneider, ihre Eijenbahnen (1 lien Mandschurei (Liaotung) (1 Kulturformen Ozeaniens: Stéinbeile stoffe, Häuser, Segel, Siffsbau, geschichte der Fernwaffen Ozeaniens.

Handel in Heu na

betrug 18,50 Fl. für 50 nO

736 493 000, 1898: 769 077 000) Æ, d mehr 43 123 000 (1899: —- 10 450 000 i Oer Metallbestand von 754 332000 (18 1733 142 000)

Perthes), ersien mit fol orft Kartoffeler1

Die ausgestreckten Weideländer im lieferten noch Mitte September einen tr das hohe Wasser abgelaufen ist, ist der B aber das Gras, das noch hâtte verdorben und selbst als Nachweide

9) Provinz Drenthe. Emmen ist in diesem J ten sollen ni er viel Schaden an.

cht, man {äßt den Fehl- hat viel Schaden ange- Fl. Seit 1894 war hier die eten; für das kommende Jahr um dieser Gefahr vorzubeugen.

¿uaenommen 1898: —- 7 013.000) «6 993 249 000 zeiat etnen 1898: 30482 000) A 78 233 000

183 755 000) A Auf diesen beiden also eine Abnahme um 701 68868 000, 1898: 44 237 000) A erfolat. „Sonstige Aktiva“ weist eine assiver Seite

Süden von Boertange aurigen Anblick. oden zwar wie gemäht werden müs} für das Vieh nicht zu g

933 547 000) _— 9 495 000, Ban Lombardforderungen 91 715 000)

9373 000, 1898: fonten zulammen ift

Amerika, Polargebiete. der getrocknet,

e Darstellungen, Vèorphologie und s\chaftsgeograpbie Nedaktion von Dr. Die chtasische Mandschurei und e Gebiet in der süd- L, Frobenius, Die , Trommeln und Pauken, Wehb- n, Bogen, Entroickelungs-

In der Gemeinde weizen gebaut worden; Wind und Regen richteten au hi

Die Kartoffelernte genüat au ertrag gegen früher auf L. Die Preise sind 1,50 bis 2 Kartoffelkrankheit niht mehr aufgetr trifft man besondere Vorkehrungen,

ahre sehr viel Bu-

gend sein: 84 000 (1899;

Die Position g bon 5 460 000 A auf. Auf umlaufenden

: 7 500 000), Das russi! die Ausfich cht befriedi

: 850 000);

zeigt der Betrag 1219281 000 (1899 :- 1 234 150 000, 1898: 199 Vorwoche gegenüber eine Verminderung um 739 64 142 000 älligen Berbindlichkeiten (Girogut 1899: 499 385 000, 1898: 466 332 000) (1899: + 7 803 000, 1898: + 30516 000) M

Die Krankheit 9516 000) A der

32 000 (1899: ) M, und die sonstigen ersheinen mit 497 368 000

Land- und Forstwirthschaft. böher um 41 620 000

dwirthschaftlihen Hohschule begann geftern die Immatrikulation. um bestimmten Näume sind w

In der Königlichen Lan Berlin, Inyalidenstraße 42, Sämmtliche für das Studi und die elektrishe Licht- dieser Woche wieder im Betrieb sein, nächsten Woche planmäßig beginnen k wird allerdings

Publikums geschlossen bleiben.

Antwerpener Getreidemarkt im September 1900.

Der Kaiserliche General-Konsul in dem 10. d. M. Folgendes :

Bei den verhältnißmäßig unbedeutenden hiesigen Plaße und unter dem Einfluß des aufs{lags in den Vereinigten Staaten von die Weizenpreise für gewisse Qualitäten um 5 gestiegen. Die Nachfrage für den Mühlenbed

Die Getreide- u. \. w. Preise ungefähr, wie folgt:

nordamerikanischer

Walla Walla . australischer Kurachee, weißer .

je nah ‘Güte

ieder hetzbar. und Kraftleitung werden Ende sodaß die Vorlesungen in der Museum der noch einige Zeit für den Besuch des

Aus den im Reichsamt des Innern „Nachrichten für Handel und

Rußland. } Eingangszoll auf Wein. uf Wein um 50 % ift dahin modifi jur auf Weine erstreckt wird, die 1 Weine, die bis zu 13% Alkohol eins{chließlih en dem gewöhnlihen Saß verzollt. uf Weine, die nah dem 1. September ein ole, die nah dem 21. Juli ein Und sh unter Zollvers{chluß befin 4./27, September.)

Die Gage Antwerpen berihtet unter

zusammengestellten Industrie“) Weizenvorräthen am andauernden Amerika sind auch hier 0 Centimen bis 1 Frank

arf war regelmäßig. stellten. fich am Monats\{luß

Die Echöhung des ¡tert worden, nehr als 1:

Einsuhrzolls daß diese Erhöhung 39 Alkohol enthalten. thalten, werden nah ergünstigung exrstreckt fich geführt werden geführt, aber noh nit den. (St. Petersburger

Ernteaussichten in den Niederlanden.

Der Kaiserliche General-Konsul in Amsterdam berichtet unter dem 10. d. M. Fol Mit dem Septe

landen zufrieden. Di

, fowie auf verzollt find Zeitung vom

2 e

n a .

mberwetter sind die Landwirthe in den Nieder- eingelaufenen Meldungen et man erst die günstigen

e für den Berichtsmcnat sind spärlicher als sont ; augensheinlih wart RNRückwirkungen des Wetterumshlags ab. Im einzelnen kann Folgendes mitgetheilt werden: 1) Provinz Nord-Brabant. ovinz foll der Zuckergehalt der Nunkel- tgen Jahre gering sein. Die Rüben Veränderung echofft man

| D Pp ge Ge Pg

Außenhandel Portugals in den bis März 1900.

Einfuhr zum Verbraucch{.

Monaten Januar Im Nordwesten dieser Pr rüben im Gegenfaß zum vor follen nur 12 9/6 Zudckergehalt von warmer, nit feuhter Witterung. 2) Provinz Gelderlkand.

Mitte September noch nicht mit der da man erst die günstige Witterung voll aus-

N09

tor-

|

inländischer Donau und norda inländischer. . für Futteriwede .

für Brauer N cher und nordamerikanischer

merikanischer y

(1 Milreis = 454 M6)

D R A N t qug K ige fp

Auch hier hatte man Rübenernte begonnen, nußen wollte.

Aus der Veluwe {ch:eibt man Anfang Oktober: Herbstwetter bat bewirkt, daß die Kartoffeln di Der Ertrag ift aber bedauerliherw Auf einigen Aeckern sid nur

Varne, Gewebe, Filz und Waaren daraus Ï Das prächtige Nahrungsmittel eêmal trocken unter Plata und nordamer

Weizenmehl: inländisches .

Die Vorräthe wurden am Monats 250 000 dz

und Fahrzeuge

DaH und Fach kamen. d Vershiedene Waaren

aus unbefriedigend. den tiefer gelegenen nur kranke F Preise für beste Winterkartoffeln gangenen Jahre; man verlangt Aehnliches meldet man a tember die Kartoffelernte in volle Quantität befriedigend, die Q sind nicht wertk, Preise ho; den Hektoliter. Gewöhnliche Birnen 4 50 bis 7 Fl., Prinzeßäpf 4 bis 5 Fl. den Hektoliter. Auch aus Elst (B-tuw weder Quantität no Fabrikäpfel fauft n: erzielen wohl 2 Fl. und 2,75 F1.; es bis auf 4 Fl. Bezüglih der Rübe genügen, erwartet man ebenf

In der Gegend v deutsbe Syrups- für 100 kg.

3) Im Westland habe temberwetter beeinflußt, günsti Stillstand gekommen. \{wanken ¡wifchen 3 und 3,50 Fl. In den Vyfheerenlanden ungünftig für den Fruchtbandel s{limmer. Die Qualität ist nic hoh; das meiste ift Fallobst, zum Im Nordwesten, in der Gege Strecken ausgenommen

kleine Knollen, von artoffeln eingeheims werden. Die sind demzufolge höher als im ver- 2,29 bis 3 Fl. für den Hektoliter.

Tielerwaard, wo Mitte Sep- Auch hier ist die ualität aber unbefriedigend; viele Aecker ch hier sind die kleine gelbe 3,50 Fl. sieht cs traurig aus. 1,50 für den Hektoliter, is 6 Fl. und Reincklauden

\{chluß, wie folgt, geshägßt :

¡usammen . , 13 947 975 Ausfuhr portugiesisher Waaren.

11 616 924

m Gange war. Im Laufe des September 1900 wurden eingeführt in Ant-

ebende Thiere . Nohstoffe für Künst Barn, Gewebe, fahrungsmittel Kbparate, Instru Verschiedene Wa

daß sie ausgegraben werden. blaue Kartoffeln bringen 3 F[., Au mit dem Fruchthandel bringen 1,25 bis

Noggen: aus Rußland e und Gewerbe

¿ : 9 a: bas Micdtlenben Filz und Waaren daraus

Argentinien

zusammen . . fächlihen Artikel der Ein-

Einfuhr zum Verbrauch

aus Numänien . 428 170 dz

Argentinien

den Vereinigten Staaten von Amerika

) liegen Klagen über die Obsternte vor; i ßigen Ansyrüchen. aure für 1,60 FI.; bessere die besten sauren Aepfel bringen chaus nit September-

Aevfel für

ch Qualität genügt

an fôr 1,50 Fl, f le haupt

und Ausfuhr waren

alls viel von dem \ch{önen E G y J den Niederlanden Werth in Milreis

on Dinxperloo werden süße é und Apfclweinfabriken aufgekauft zu 2 bis 2,10 Fl. Dänemark . Ó 229 990 È Provinz Süd-Holland. 1133290 dz ie Kartoffeln, durch das günstige Seps- die Krankheit ist zum g ist nit beträhtlich; die Preise per Hektoliter. war bereits das vorige Jahr sehr ; in diesem Jahre stebt es noch end, die Preise sind sehr hon angefceffen. nd von Ysselmonde, , nur mittelmäßig. 23 bis 24 Tausend Kilogramm vom günftige Zustand hat feinen Grund in ist; die ursprüngliche Saat ift

(Jungvieh bis zu 3

Vewaschene Yerische Del 2 ett, Schwein

Deutschland

der Türkei . Rumänien .

den Vereinigten den Niederlande Oesterreich . Argentinien

ger entwidelt;

Der Ertra ette (ausgenommen

R O eshmalz und Mar- Staaten von Amerika r zugerihtet, trocken U E Leder, gegerbt , niht bejonders

Möhren, einzélne

Dur{schnitt wird nicht mehr als

Hektar erwartet.

dem Umfäen, das zu spät

größtentheils turch Würmer vecnite

4) Provinz Nord-Holland.

Die Karweernte der Ypolder beläu

tar, d. i. die Hälfte wenigec 19 uad 20 Fl. gestiegen.

5) Provinz Seeland.

Ueber die Kartoffelzrnte verlaute

der Er1rag nicht zu er

Der weniger aus zan Pereinigten S

igaten von Amerika , nit beso

nders aufgeführt, ein- E Mancarr gef

e a (Guineamandel) und den Niederlanden

ft fi auf nur 750 kg pro Hek

gewöhnli. Der Prets ift von 38 040 B,

leichte, zur Beleuchtung geeignet ronze und ähnlich: Les oder als Bruh ... der gewalzt, roh . oder gewaljzt, kt oder verbleit. .

liert, galvanistert, ver-

Deutschland den Vereini Argentinten

ten Staaten von Amerika rungen, gegossen t aus Zuid-Beveland, doß G E geshmiedet o warten iit; man hofft auf 170 valität soll jedoch mehr genüge 70 kg; der Handel ift

d auz hier viel geklagt.

ein befriedigen bis 180 h1 pe- Preise find 1,70 bis 2 FI. für

Ueber die Zuderrüben wir Zeeuwsch-Vlaanderen, von Rüben wit bestimmtem 3 1 Ergebniß durchaus nich uf dem Eiland Tholen Male versuŸ/sweise blauen Moh:

fehr lebhaft.

' Die Bauern früher kontraftlih Lieferung übernommen hatten, find

den Niederlanden

j f 393 9 dz. mit dem Er t zufrieden. 693 990 hat man in diesem Jahre zum ersten

„papaver somniferum) außsgesât;

webe, nit besonders genannt, im

Kartoffeln: aus Deutschland . hr als 300 g auf 1 qm .

Didte, glatte, gebleichte, baumwollene Ge- webe, niht besonders genannt, im Ge- wichte von 5 bis 12 kg auf 100 qm mit 34 Fäden oder weniger als Kette oder

Gewebe aus Baumwolle, damatciert oder satinartig, gekôpert oder sergeartig, dicht

utegarn oder Garn aus anderen nit

besonders genannten vegetabilishen Spinn- foffes, roh

Apparate, Maschinen jeder Art und Zubehör,

Instrumente, Handwerkszeug und Geräthe für Künste und Handwerk

Gemeines Glas, schwarz oder dunkelgrün, in Flaschen oder Kruken

Golddollars gegen 50 869 194 G fuhr stieg von 148 453 834 Si 158 184 498 Silb

Nah Waare

im Vorjahre. berdollars im Fabre 18 hre 1899/1900.

189 Werth in Milreis erdollars im Ja 93/99 auf

ngruppen stellt sich der Werth der Einfuhr, wie

Einshlag auf 1 qcm 121 525 1899/1900

ldd Thterishe Stoffe e

Mineralien

oder undiht, gefärbt oder Per 107 362

16547451 12284 413

Chemische (Erzeugnisse i

Alkoholhaltige Getränke . Papier und Papierwaaren Men U

171 920 Rei 1 E A é Nes a R y Zucker, nicht besonders aufgeführt 592 715 N ¿ O Kaffee in der Hülse oder enthülft 146 307 S Thee Waffen und Munition Verschiebene Waarengrupyyen

Zusammen Die Zunahme der Einf

ein Anzeichen der industrielle Der Antheil der wi

Kabeljau 646 393

61 304 914 uhr von Mineralie n Thätigkeit Merxikos. chtigsten Herkunftsländer stellt si,

90 869 194 10435 790.

im Gewichte von 1000 kg und mebr... 157912 d Masi ift n und Maschinen i

Darunter Gold und Silber in Barren und

Rindvieh

Gewaschere rohe Wolle Nohe Fell

Desgl., verarbeitet

E ¡ Trockene Hülsenfrüchte S Sardinen, frisch und gesalzen

Fleisch, fris und zubereitet

A

Tabackfabrikate .

Zunahme —-

Zufammen eins{[. aller übrigen Artikel , T7318 299 Abnahme

11 705 231 ° 266 009 Golddollars

5 Deutschland . Ausfuhr portugiesischer Waaren. A

Oesterreich-Ungarn

Schweine 589 783 Ges Niederlande . ,

Lebende Thiere, nit besonders genannt . 134 261 Großbritannien. . ä

10 479 512

497 246 : 260 868 Gewebe, gefärb 530 001

+1 +++++ 1 +++

31020136 24164 687

Vereinigten Staaten von älfte der Gefammteinfuh ejammtzunahme der Einfu er Einfuhr aus den Vere

-+ 6855 449,

Amerika beträgt r von Mexiko. hr mehr als die inigten Staaten

Ausfuhr haben folgenden

Wein, gewöbnlicher, weißer 125 514 Desgl., gewöhnlicher, rother 1 053 581 Madeira s e L2CDAS Portwein 1 565 229

Die Einfuhr aus den ch“ mehr als die H o entfällt von der G Hälfte GeE die Zunahme d

Die einzelnen Waarengruppen der Olivensöl DADDOT |

Sardinen-Konserven è 200083 deklarierter

85 004 955 90 885 734 10 607 763

Werth in Silberdollars 86 257 851 40 371 661 + 10514 073

Bergwerksprodukte , . flanzenprodukte . . hierisché Produkte . .

Eier 1 100608 Korkpfröpfen —. ._. « 207 985

Darunter Gold und Silber in Barren und

taaten von Amerika.

wie folgt :

1899/1900 9 436 416 1898/99 [1274 840 1897/98 11 199 994 8 757 964 7157 346 9 901 251

1899/1900 „1898/99

159 834 E 70 Georgia ¿ 1536 Louisiana 25 590 O o 408 1 522 Nord-Carolina u. #st. w.. 561 3: Süd- Carolina 921 Teinelsté 2) ¿s A 00D Texas und Indiana Terríi- tor 2 591 3555 Zusammen . . , 9436 11 275

wie folgt: Jahr Nördliche Fabriken Südliche Fabriken

i Menge in Ballen 1995. «4 2083898 862 838 1896 2 LOO0TI 904 701 1897. « L 804680 1 042 671 LSOE a a S 1 231 841 S OOO 1 399 399 1900.7 2 A068800 1597 112

Konsum der nordamerikanischen Fabriken . , 2068 L « südamerikanishen M ci BO8T canadischen ¿e ch5110 mexikanischen

japanischen und

¿ curopäishen ä 6 559 Gefammwikonsum ü 10 661 An Baumwolle verbrannt M N 20 Sichtbare Vorräthe am 31. August 1900

in Amerika 13( in Großbritannien... 177 auf dem Kontinent .. 9220

Zusammen. . . IT317

ergerihtetes Baumwollen-

mit dem Versu ift aan sehr zufrieden. Der Ertrag stellte ih füc

Produkte der Industrien Verschiedenes ;

Zusammen . .

Zusammen eins{hl. aller übrigen Artikel §115 161 27 7129 —-

138478137 + 11511788.

Die hauptsächlichsten Länder der Ausfuhr sind:

Zunahme + Abnahme

Münzen | MS6es 149 992 925

(Nach dem Bolotim Commercial e Maritimo.)

Einzelheiten zur Baumwollernte in den Vereinigten Werth in Silberdo

Deutshkänd.

Der dur{sMnittliGe Handelswerth für den Baumwo der Ernte des Jahres 1899/1900 betrug 38,55 Doll. gegen 25,08 Doll. im Jahre 1898/99, 28,62 Doll. im Jahre 1897/98 und 36,76 Doll, im Jahre 1896/97, Der Gesammtwerth der diesjährigen Baumtwoll-

ernte stellte sh im Vergleich mit den voraufgezangenen 5 Jahren, 14 094 978

12 414 733

British Honduras 3

Jahr Ballen Werth in Dollar 7 363 784 820 282 772 987 320 552 606 321 924 834 294 095 347 297 037 530.

pläge vertheilte sich die Baumwoll-

leich mit den 3 Vorjahren folgendermaßen:

Vereinigte Staaten von Auel Guatemala

Von der Gesammtausfuhr nehmen hbiern

nah den Vereinigten Staaten von Amerika. Matériels.)

116 098 456 103 553 486

++ +++1 1+] [+

a dret Viertel den Weg (Moniteur des Intérêts

Die Lage der Handdruckerei von Baumwo der Teppichindustrie in Ind ht man si, die wirthshaftli6e La , um fie in den Fehlernten hinwegz chverständigem Urtheil u. a. dite nd die Teppichindustrie fähig. er find geborene Künstler, en und vers@tedenartiusten M fle dem Wettbewerb der Mas Bei der herrshenden Gef hon beträchtli

E in 1000 Ba ollenstoffen und

In Indien bemü handwerker zu verbe s\chwierige Zeit etwaiger Ausdehnung is nah fa von Baumwollenstoffen Die einheimischen Dr Stoffen die künstlerishft zu geben pflegen, sodaß ständig gewachsen sind. eine erbeblihe Steigerun handbedruckten

ge der Kunsft- u seß?n, über die Etner größeren Handdrudckerei

die den billigsten uster und Farben chinenarbeit voll- d) madckäridtung ift chen Ausfuhr von

fhawlinduftrie find die Weber chindustrie verwendet worden. shäftiat, ist es nit n_ vollständig zu be- erden von Sachverftändigen den eradtei und im Punjab, in In einigen anderen Orten doch bemübt man si a zu vérbefsern.

S g der jeßt \ Stoffen zu erwarten.

Nach dem Niedergange der Kahmir mit wachsendem Erfolg in der Tevpi Troßdem leßtere jeßt ungefähr 20 000 möglich, die

11 200

Der Konsum in den amerikanishen Baumwollfabriken {ih in den mit dem 31, August endigenden Jahren 1895 bis Arbeiter be Nachfrage nach folchen Teppiche Erzeugnisse w pihen gleihwerthi nd Batala bergeftellt.

Zusammen

alten persishen Tep Amritsar, Lahore ü werden zwar minder gute Sor allenthalben, ‘die Beschaffenheit dem Kalkuttaer Englishman).

ten erzeugt, diefer Waare

Die sichtbaren Vorrätbe an amerikanisher Ba trugen am 1. September 1899: 1 973 000 Ballen gegen 1 434 000 Ballen im Vorjahre. Die Anfuhren betrugen im Jahre 1899/1900 9 244 000 Ballen gegen 11 409 000 Ballen im Jahre 1898/99. das Iahr 1899/1900 ergab si also ein Gesammtvorrath von 11 217 000 Ballen gegen 12 843 000 Ballen im Vorjahre. Dieser Gesammtvorrat h vertheilte si in folgender Weise: 1899/190 Yenge in 1000 Ballen

umwolle be-

Der Handel Kiautschous vom 1. 30. Juni 1900. Nunmehr liegt au der vierte Vierte andel und die Sh sfih jeßt ein Ueberblick ü Jahrs gewinnen läßt. Eine Zusammenstellung der ausländi berührt baber, wird erst seit Diese lautet:

Eingekommen find II. Vierteljahr 1900

Juli 1899 bis zum

liabrsberiht des hinesisen aserem deutshen ber den Verkehr

|hen Schiffe, die den Hafen dem 1. Januar d. J. ver-

Seezollamts Pachtgebiet vor, soda während eines ganzen

iffabrt in u

18 chinefischen “R

I. Vierteljahr

D (68 713 M.-T. Segelschiffe .

Ausgegangen sind 30 47 71515 R.-T.

(76714 R-T.) kamen im zweiten Vierteljahr 1900 von ¿fona 3, von Japan 6. vo n 2; das Se;

Segelsciffe :

. Von den Dampfern Hamburg 1, von Hon Ghefoo 14, von Tient Dampfern gingen na Chem , nah Chefoo 21, ortland Oregon.

1900 in den

n Schänghai 21, von gelfcif kam von Hamburg. Von n2ch Japan 3, nah New@wang 6; das Segelschiffff

1899 bis 30. Juni

“E Merikos im Rechnungsjahre 1899/1900. er Außenhandel Mexikos in dem am 30, Juni 1900 abge» s{lofsenen Rehnungsjahre 1899/1900 hat sich in fehr défriedigbtter Weise entwickelt, Der Werth der Einfuhr belief si auf 61 304 914

Schanahai 16

haben in der Zeit vom 1. Juli fen des deutschen Pathtgebietes verk