1900 / 258 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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24, 10. 20. 10,

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Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen bereämel 1 den leßten fechs Spalten, daß

ntsprehender Bericht fehlt.

Handel und Gewerbe.

Nus den im Reichsamt des Jnnern zusammengestellten n „Nachrichten für Handel und Industrie“.)

Deutsches Reich.

Verzeichniß der gemäß $ 6 der Bcanntweinsteuer- Befretiungsordnung zur Zusammenseßung des allge- meinen Branntwein - Denaturierungsmittels ermäch- tigten Gewerb8anstalten. Königreich Preußen. Gebr. Kurreck in Königsberg i. Pr., C. A. F. Kahlbaum in Adlershof bet Kövenick, Hugo Blank in Hoherlshme bei Königs - Wusterhaufen, Naumann u. Nie in Stettin, Adolf Baszynski in Posen, Jakob Hamburger u, Sohn in Breslau, Aktiengesels{chaft Xylolyse in Zawadzki, Johs. Oswaldowsfki in Alto a, Harkmann u. Hauers in Hannozser, Chemische Fabrik der Hüstener Gewerkschaft in Bruch- hausen bei Hüsten |. W., I. E. Germeshausen in Dksseldorf, E, Rerckhoff in Mülheim a. d. Rur.

Königreih Bayern: Chemische Fabrik Hochspeyer G. Ott- mann u. Cie. in Hochspeyer, Lippmann u. Biernbaum in Ludwigs- a. Rh, Karl Hubrich in Mündel.

Köntgreih Sachsen: Gebr. Dollfus in Chemniß, Max Elb in Dresden, R. H. Paulcke in Leipzig. igreich Württemberg: L, Brüggmann in Heilbronn, Lichter in Stuttgart, Schmidt u. Dihlmann in Stuttgart. Chemische Fabrik Konstanz in i: Hessen:

Zroßiherzogthum Chemishe Fabrik Ottmann u. Cie. in Amöneburg bei Mainz, Ver ie in Mombach bei Mainz thum Braunschwei r Werke zu Rübeland und 3lankenburg a. H., Chemishe Fabuk Eisenbüttel Lübeck u. j bei Braunschweig, Henke u. Baertling in Holz-

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stanz, Haas u. Cie. in Mannheim. Biebrich ein für chemis%e

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Stbamer, Noack u. Cie. n: J. Diebolt in Straßburg i. E. Centralblatt für das Deutsche Reich.)

as russi\he Theegesch äft. der bedeutendsten russischen Theefirmen hat die Nachricht i die f Gejellscaft in Hankau, welche ihre Arbei chinelsckœen Wirren eingestelt hatte, dieselbe wieder auf- habe; die übrtgen Fabriken in Hankau werden diesen hl bald folzen. V tachriht ist von aroßer Bedeutung man fi die L2ge vergegenwärtigt, in Theemarkt vor und nach der Messe von Nishny-Nowgorod die Ausichten der zu tigen Theeproduktion voll herrschie, fo ist es begreiflid, daß da Wiederaufn2hme der ¿Freude erfüllte. chinesishen Wirren {id

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bestimmt war.

Ueber die Ausstellung in Winniza.

In den Tagen vom 11. bis 15. September d. F, hat in Winniza ine von der lantwirth\chastlihen Gesellschaft des Gouvernements E veranstaltete Ausstellung stattgefunden, welche aus acht G, peilungen {ür Pferdezucht, _Viebiucht, Schweine- und Schafzucht, Obi H M landwirthfaftlihe Maschinen und Geräthe, Sämereien, ine nt und Gegenslände der Hausindustrie bestand und vorwiegend eine lofale Bedeutung hatte. Für Deutschland war namentiich die Abtheilung für landwicthscaftlide Maschinen und Geräthe von drese in welcher deutsche Fabrikate, besonders Pflüge, Dampf- Gn „und Lekomobilen, gut vertreten waren und Aus- ädt Pfecdek s Unter den ungarishen Fabrikaten fand eine russiichen Rae Dampfdreschgarnitur Beachtung, und unter den tanten Ahg aten dieser Abtheilung traten Säemaschinen und aleich t d aagen zum Berwiegen der Zuckerrüben hervor, Zu- Düngemiitel en Sämereten war auch eine Sammlung künstlicher Karten ur Qs Kali, Asot, Chilesalpeter und Phoophorsäure nebst

¡len und Schriften über ihre Anwendung und thren Einfluß auf

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den Boden in den einzelnen Staaten Garopas ausgestellt. Auch rohgemahlener Gips aus dem Kreise Chotin in Bessarabieu, nah welchem in den leßten Jahren eine regere Nachfrage bestand, befand si unter den Düngemitteln. Jn den übrigen Abtheilungen war die Ausstellung vielfa s{chwach beschickt, sodaß sle stellenweise an Voll- fändiakeit litt. Das finanzielle Ergebniß der Ausstellung war günstig, Vie landwirthsatlihe Gesellschast beabsichtigt daher, jedes Jahr etne derartige Ausstellung zu vecanstaltea, (Nach einem Bericht des Kaiserlichen Konsuls in Kiew.)

Außenhandel Belgiens in den Monaten Januar bis September 1900. Januar bis Scptember 1900 1899 Franken 580 213 000 1 603 015 000 N 296 474000 1 348 383 000, An dexr Einfuhr war Deutschland betheiligt mit 186 312 000 Franken geaen 160 834 000 Franken in den Monaten Januar bis September 1899; an der Ausfuhr mit 262 223 000 Franken gegen 314 047 000 Franken im Borjahre. Ferner sind am Handels- verkehr Belgtens hauptsächlich betbeiligt: Großbritannien (Einfuhr aus Großbritannien 171,4 Millionen, Ausfuhr dorthin 240,0 Millionen Franken), Frankreich (Einfuhr 241,1, Ausfubr 291 0 Milltonen Franken) und die Niederlande (Einfuhr 131,4, Ausfuhr 149,1 Millionen Franken). Die nachfolgenden Tabellen zeigen die bei Ius meisten (wenigstens mit 7 Millionen Franken) betheiligt

Einfuhr. Januax bis September Mt

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Deutsch- ; Tausend Franke Pferde und Füllen . . 5 5e 15 107 Une ee 20 43! 19 490 Butter, fris und gesalzen 7 450 Dol, roh und bearbeitet . 96 337 Kaffee S D 2A C1 Kauts{uï, roh und bearbeitet 32 435 18 329 Sleitoblen a Ls 213! 51 807 Nahrungsmittel, konfervierte , 9 456 Andere Lebensmittel: Gemüse, “Elér: elo und -Sälz. Hadern und Lumpen . D aa Da A Leinengarn Sonstiges Garn Wocollen-, S [2 434 Getreide und V 214 679 Kleider und Wäsch E I2 Begetabilishe Oele 18 1 Maschinen, Werkzeuge

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S uircailleriewaaren Stahl und Eisen Kupfer und Nitidel

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und Zvrcker, roh Farbstoffe und Farben . , ¿ R Wollene z E Leinene L N Pflanzen und Pflanzenstoffe, nicht DEIONDITE TALITEE e a GBIRPGUTER «a ooo s O N 60 280 O R S 13 814 (Nach dem Bulletin Mensuel du Commerce spócial do I

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Lage der Spiyenindustrie in Belgien.

M Die belgische EPYeRn urs ift seit einigea Jahren in stetem RNükschritt begriffen. Vie Abnahme der Thätigkeit und die wenig befriedigende allgenzeine Lage der Spiyenindufirie wird voa den Einen auf die Koakurrenz des Auslandes, namentli exoliser Länder

__*) Die Ziffern geben gemäß der belgishen Statiftik die haupt- \ächlihen Waaren in Ein- und Ausfuhr an.

(Ceylon und Madagaskar) zurückgeführt, w / j Spitzen nah belgishem Muster zu Spottpreisen Bergen S von Anderen auf die große Zahl der Zwischenhändler, die allen Ge- winn aufzehren. Um letzterem Uebelstande zu begegnen, is die E richtung eines Verkaufsyndikates in Vorschlag gebracht worden. Trog alledem beschäftigt die Spizenindustrie von allen Haus- industrien in Belgien noch immer die größte Zahl von Perfonen nämlich 47 620. Die Hauptzentren der Spigtenfabrikation sind Au beiden flandrishen Provinzen. Jn Brüffel werden 1420 in der Provinz Namur einige Hundert Spigzenarbeiterinnen beshäftigt Sämmtliche Spitenarbeiterinnen arbeiten für in8gesammt 126 Firmen, vos denen bie meisten hren Sig in Brüssel, Brügge und Courtrai Wesiflandern) haber. Zwischen diesen Firmen 1 den Arbeiteri vermitteln 919 Händler. E 06 0 Arbeiterinnen Die der Spizenindustrie nahe verwandte Industrie Hands stickerei auf Tüll beschäftigt 1650 SliEccinne Die 45 Bete A für v gene E ALIE thätig sind, befinden 1h fast sämmilih in Brüssel. (Nach einem Bericht des Kaisersi Konsulats in Brüssel.) 40 A

Ausfuhr der Shweiz nah den Vereinigten Staaten von Amerika in den Monaten Januar bis September 1900. Januar bis 1899

September 1900 R , Werth in Franken Seidene und halbseidene 11 167 166 12 505 359 Beuteltuch . L 325 853 07 193 Bänder, feidene und halbseidene . . 3 255 05 h Seibengan i , 43 72 Fot S l 084 17 Seidenwaaren insgesammt S D Boa mwollgarn . E A 29 300 mwoll- und Wollgewebe l 909 925

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ee 330 009 Ce L 775 366 Uhren und Uhrenbestandtheile {153 987 DiloutelewäaaMa 362 441 Musikdosen A 76 073 Wifsenschaftlihe Instrumente V A R C Katholische Kultusartikel i Dae Und E De a es o C Anilinfarben E ——— Andere Farbstoffe und A, Käse N Ly L Ï Kondensierte Mil und Mil{produkte En A

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