1838 / 6 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Reichs die Sachen sle könne nicht mehr thun, den gehörigen Mitteln. erst seit 20 Tagen, und habe i kümmern fönnen. derungen erleiden, wo man von dem K die Lieferungen an die púnktlih bezahlen könne. diesen Umständen abschaffen , sterben. Kann man Lage denken, als die ist, hier befindet ?

<t stánden ; als es gethan,

Uebrigens existi < also no Das Kommissariat a allein dieses kônne ge ommissariat abhängig sey, l l Armee mache , ohne daß man diese | das Glück, Sr. Majestät vorgestellt und mit auégezeichneter Huld | ouftdrut.….. |338,11P

Wollte man das Kommissariat unter aufgenommen zu werden. Er verließ hierauf den Hannoverschen E A Arde die Armee Hungers Dienst, und wurde bald nachher, im Rahre 1797, von dem Köuize “mien Q A S R Welt wohl eine traurigere Fricdrih Wislhcim Il. zum Kammerherrn ernannt, wobei ibm die Aus: as G + f s

Hr D R R

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e R B EL A

sich in der

F rfe.

Konstantinopel, serl. Russische General - ier ankam, hat am Iten d. élia‘““ seine Reise nach Rußland # m 11ten d. M. wurde der Kanonensalven gefeiert, schiffen zu verschiede sollten die Stadt un doch des starken Nordsturme werden konnte. Hossitte gemäß,

ie mit dem Hirkai- ewdhnlih im Serail von erichten aus Smyrna Gewässern wi chischen General - Konsul Hafen vor Anker lieg einer Kreuzun conissi aufzuford diesem En

Konsul in Aegypten, welcher M. auf ag Korvette „, ortge\eßzt.

Geburtstag des welche von den B Malen wiederholt wurden. d der Bospor beleuchtet werden, s wegen nur theilweise a nahm der Großen des R ward die re

l des Propheten) wie fen betroffen batten, dic Französischen und ihuen ve bündeten Trup: | Königsb- do.

> s dessen Verwirklichung indessen cine längere Verzég:rung dadurch er- : i Sultans dür H fahren sollte, daß Graf v. Hardenberg bald nach seiner Anfkfunfi ia 4mitlicher F aftericen Und Krteg Berlin mit feiner jezt zurügcla}enen Wittwe sich vermäbite, welche,

S E R H R E S 2 x Sr P E A.

Sustan, der { jener Provinz zu verwenden, und < daun der Bewirthschafinng | PrámSeb.d.Sesh.

-

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4

4

den Tage ne 11 Ver D Id x S : F eiches ent: dieser vercinigteu Besizungen ausschlicßcnd zu widmen. Eifrig mit | Kurm.0b1,w-1.C.|/4 4

4

4

4

Am folgen die Glúckwünsche der als am 15. Ramasan,

Scherif (Mante onstantinopel vollzogen. vom Sten d. M. zufolge, waren in | Familie, und seinen vou Finden beschten Heerd zu verlasscu, Uud | PDauz, do, iu Th«.—, eder Seeräubereien vorgefallen, sich zu dem Füisten v. Nuhalt- Pleß zu begeben, welcer veu der | Wextpr.Pfaudbr.| 4 Herrn v. Chabert | Grafichaft Glay aus den Widerstand gegen die feindliche Juvasien | Grofsh. Poxs. do. 4 e Oesterreichische | in Schlesien zu organisiren suchte. Bei diesem Fürsten sowohl, als | Ostyr. Pfaudbr, |4 Gegend von | später bui' dez ibm im Bcfchle folgenden Gr. fin r- Göycn fübrie esagte Goelette hatte der Verstorbene die f. g. diplomatische Korresp

de den Hafen von

den dortigen welche den Oesterrei veranlaßten , die im Goelette „„Elisabetta““ zu Aiwali und Mus bereits am Tten zu

Berlin, 4. Jan. Universität befanden Studirende. für das lauf die jeßige G Die theologische Faku 109 Auslánder), die juri die medizinisd und die ph

matrikulirten it deren 430 (321 Jnländer und | ward ibm oie Auszeichnung zu Theil, nachdem der Rothe Adler: Dr- Znländer und 109 | den mebrere Klasse erhatten batte, im Jahre 1810 einer der erst:n zu Inländer und 122 | fevn, dem die diitte Klasse verlieben wurde. Di. scr Auszeichnung 3 (258 Inländer und folgte 1812 seine Ernennung zuuz Präsidenten der iaterim} schen Nieder! wirkl, Schuld d21!/16- kulirten Studiren- Landes - Repräscutaiion. Ach diesen Auftrag, der 11 manuigfacer | 299/,z. dV/g Span. 197/; g Hören der Vorle- Beziehung unter den damaiigen scaweren V.rhäitniss.n, b. sonders Preuss. Prânk-Beli; PU “ter 165 nicht im- nachdem der König im Februar 1813 seine Restdenz nach Breslau g verlegt haite, ais ein Posien des Verirauens zu betrachien war, er- Til 113 Eleven der me: | füllte der Verstordcne, na Jubalt der ihw darüber gewordenen Kas- binets- Ordre, zur besonderen Ullerbéchten Zufri denheit. i Bank-Actien 1389. 1387. Engl, Russ. 1063/4: 3% Als im Frübjahre 1813 d1s Yreut.ische Volk wie Ein Mann für | 30/4 19. Neue Anl. 18!/4-

sische 496 (387 ‘Auslände Auslánder 10ò Ausländer). den besuchen die Universität n berechtigt 430 fulirte Chirurgen un dizinisch - chirurgischen Chirurgen von Wilhelms-Instituts, 37 nehmen folglich a den

Th i Die in der gestri der Rhein - und nem am 28Lsten Dez. ten Unfalle ergiebt i te Blatt sagt in Titel „Ungläksberichtigu Schreiben ein, worin Ereigniß eine bedeute 24 41 Personen in ein betrunkener ilung bliebe nur, hâtten sich vielleich < leider nur diese zwei erordentlich, diese unw laubte Nachricht widerru das geehrte Publikum v

ilosophische 36 “Außer diesen immatri noch als zum Personen, d Pharmazeuten, r: Akademie un Armee, 89 Eleve Eleven der Bau- Akademie Vorlesungen im Ganzen

P uz ati L R E E E E R E E E D E E O s e E E 3d

d bei derselben at- n des Friedrich-

Mosel - Zeitung

auf dem R < als vollfom ummer vom s ng‘‘ lief he

men ungegründet. Das ge-

esen scyn , noci) Wahre unserer daß sich zwei Personen s Polizei und Regulirung der guteheri:lim-eduerlichen Verhältnisse, wo: Ee P D En durch er in die Zabl der Räthe erster Klasse trat. Als in Folge | j Pre achen. Wir | eincr ve:änderteu Organisat'on diese Stelie 1825 aufhbite, erfolgte Marguis von Cara as, ahre, aber hier vielfach | scine Ernennung zum Mitzalicde des Staats - Ratocs. an dessen Ar- | von Hoguct. . fen zu können, und | beiten, in der Abtheilung für das Innere, er bio zu jeinem Tode lcb- Im Schauspielhause : ergebens in | hafteu, thätigen Anthcil nahu. représenation de: 1s Anerkenniniß des regen Eifers, den er in diesen ver schiede- 1 acte, par Mad. Ance'ot. ; nen Dienß\freisen bewährie, c:theilten ihm des Königs Majestät 1830 diant et la granile dame, Yauderville nouveau en 0g. den Roben Adler: Drden zweiter S A de Scribe et Mélesville. erselb# der Königl. Wirk- ten, ihn im Februar 1835 fär die nächsten drei Fagre a!s cinen der | Sonnabend, 6. Jan. I N Hardenberg - cin | zwei Schiedómänucer zu bestcllen, welche Preußen vreruoge des Bun: nisse, Lustspiel in scine Fähigkeiten und des: Beschl1!}ses vom i 1834 zur CnisGedeug Loe Sirci- | ron von Zinnburg, S j igfci pi j en Megierungen und Siauden ¿u ék: S E chen Staate mit tigfeiten zwischen den eutschen Megierung di zu and der Bassa, Vaudevi

dem fraglichen Nachen gew Das einzige gestrigen Mitthe 14 t noch mehrere es befanden \i freuen uns auß besprochene und bedauern von Schrecken geseht zu

ol mber v. J. verschied hi ath und Kammerherr bgleich nicht gebor

Dienste dem Könige fer, solcher Liebe widmete, momente scines Lebens und

Freunden, sondern bei allen gewiß seyn darf. 1ir<ardt Gr 4 ardenberg, bci Nôr an, dessen s cinen nicht minder udes gefunden hat. Hardenberg annovershen Geheimen

Am 27. Move liche Geheime

und dem Preußis daß die folg Wirkens nich Preußen lebh

t bloß bei seinen auf diese B-stellung scine Ernennung zuni Wirkliczeu Gehcimen Rathe

und Unflang

ih August Bi ezember 1770 zu Y annovershen Geschlechte chen Staatsdienjite denen seines Vaterla rziehung crhielt Angen scines Vaters, des Kur: Ÿ

nalen des Preußis neten Play als in Seine erste E

3 U C I L E D C I P E r T-bdti-Zidaai eur rU 0 9 0E Ed I P L E La S “T Puder es Ea e

20

allcin das Gouvernement | und Schaygrathes Grafen Hans Ernsi v. Hardenberg; er besuchte scdaun y folgt ibm das \<merzlihe Gefühl

chle ihm an | das Carolinum zu Braunschweig, die hohe Schule zu Gêttingen, und lust seine zahlreichen E N begann son im früheren Jünglingsalter scine Lausbahn im Hanno- } seine Asche!

vershen Kriegsdienste, den er Jedoch nach wenigen Jahren mir ciner

< ni<t um Alles be- 5 S Ae é M /

e Anstellung am Hannoverschen Hofe veran chie. Doch auch dieser Meteorologische Beobachtun llerdings müsse Abän- | widmete er sich nur furze Zeit, Als Se. Majestät dcr Kdnig Fric- 1838. Morgens 2e M enwärtig nicht gesche- | drich Wilhelm 1. auf seiner lezten Reife nach Pyrmont auf du 3. Januar.

indem es | Gute des Vaters des Verewigten scin Nachtlager nahm, halte dieser

Allgemeine

Preußis<e Staats-Zeitung,

Berlin, Sonnabend den 6a Fanuar 1838.

ins Grab, welches über pra Ber:

Freunde und Bekannten theilen.

Nachmittags Nath einmaligre

Veobadttuna,

Quellwärme 6,7 ° R, Flußwärme 0,09 R, Bodenwärme 1,09 R, Ausdünstung 0,029’ Rh, Niederschlag 0. Wärmewe<se! -$- 1,39

ar. | 338,49‘‘Par. '338,63'‘‘Par. 4+ 110 R. |-— 24% R,

|- 479R. 79 pCt, bezogen.

Lte Me

E? M A e 7 T E A ——-

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—_089R.. 3,39 N, 80 rEt. Sd,

: i ht auf cine demnächstige Anstellung, nach tigener Wahi in der | Dunsisä:tigung in welcher sich das Gouvernement | 5 esandtschaftlichen ae isiraziven Laufbahn eröffnet ward. Zum SANte o... ziveitenmale besuchte jeßt (Graf v. Ha1denberg die Universität Göt: Le | N Z tingen, um sich für den Preußischen Staatsdienst no gründlicher gee E Ta (Oest. Beob.) Der Kai: | vorzubereiten, dém er scin ganzes Leben zu ¡pidmen beshioß. Dic G S: Par. unlängst | bedeutende Stellung, weiche schon damals cin Vetter des Verstorbe: S eia

Pendera- | ncn, der nachmalige Fürst-Staats- Kanzler, im Preußischen Dienste einnahm, mag nit chne Einfluß auf diesen Entschluß geblieden scyn,

der Reduzirung der Rente in der A werde, und diese Vermuthung genügte, um dic

dresse ni<t die Rede seyn Preise der

Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.

Börse Den 4. Januar 1838.

onds- und Geld-Cours-Zettel.

S E C R Mr ETRL Ä,

Abends | qus einer angeschenen Schicsiswen Familie entspresscu, ibm Grund»

Se. Majestät de

r. Cour. F i : arde: Artillerie »

r König haben dem Unteroffizier Wilke

i aben j Paris, 31. Dez. Brigade die Rettungs - Medaille mit dem | X 4 ô

Dem Vernehmen nach sind die wegen des Äbmarsches von Truppen nah der

Nordgränze ertheilten

was je: | hesiy in Schicsien zubrachte, Dies veraulaßie den Verstorbenen, auch | 8t.-Schuld-Sch« |

usgeführt | scin eigenes Vermögen zum Ankaufe ven (Grund - Eigentbzm in | Pr, Eusl. O81. 30.

S T , L P d -_ J - - 2 "— R - d Ce- | dieser beschäftigt, bifand sich Graf v. Hardenberg auf scinen Gü: | Nur lut. Sch. do. ligidse tern, als die Unfálle, weiche im Herbite 1806 die Preußischen Waf- | Berl. Stadt - Obl.

peu na Schlcsien fährten. Er stand fkeineu Augenblick an, s.ine | Elbiuger do.

zu verleihen geruht.

Im Bezirk der Königl. zu Arnsberg is der Pfarramts- Pfarrer bei der evangelischen Gemeinde zu

| Befehle widerrufen worden. | Die Pairs- Kammer hielt in welcher der Präsident der schaft des Herrn Dupin mittheilte Konstituirung des Búrecaué der | Sodann wurde di das Loos gewählt, die am Neu Giüfwunsch der Kammer darbrin ernannte Pairs a Mitglieder si in ihre resp. B "um die Komptabilitäts-Kommission zu e 77 des Kammer-Reglements gemäß, v Kenntniß zu nehmen.

Kur- u.Neun. do,

estern cine dfentliche Sibung, ersammlung zunächst eine Vot- wodurch dieser die definitive Deputirten-Kammer anzeigte. Mitgliedern dur< | dem Könige den | Nachdem darauf

ufgenommen worden, zogen

úreaus zurü, | nd, dem Art. on dem Adreß-Entwourfe

Regierung Kandidat Quade zum Mcnden beltellt |

Rückat. C. nund Z. Sch. d. K. u. N.i— Gold al marco Neue Ducnten* Friedrietisd’c Aud. Goldmus zeu à 5 Til

e große Deputation von 29

dor evangelische Pfarrer Castendyk zu

zu Koblenz if 1 Pfarrer bei der evangelischen Gemeinde

Oberdiebach „i13-€ï <4 in Traben c. (anne: worden. O VRELE E

| die anwesenden

E111 44

rnennen u ondenz, und erfüllte I echset-Cours.

Smyrna Seits mebrere schr erfolgreiche Scudunaen nach Desterr«ich, welche den

verschen Diplomatie angestellter ältcrer Bruder sich gerade in jezer Zeit ia

geheimen Auf:rägen seines Monarchen iu Wien aufbieit. Die bei London « e dieser Gelegenheit geleisteien Dienste geruhten des Könios Majestäz { Paris «-«-+-- . ich - Wilhelms- durch eine aus dem Hauptquartier zu Pictupenen datirte sebr scymei- N iu 2X Nr. «e - s 1837 1585 | <elhafte Katinets- Ordie anzuerkennen. Seitdem biiéed der Bi S a tet ooo dagegen aber bence wenn gleidz ohne amtliche Anstellung, 11 ununterbrochener Vers ps oe oe _.. michin beträgt bindung mi den odecrîten Staats - Beberden währeud der ganzen y Mes A ee . ; As Dauer der Bcsezung Schlesiens du ch die Franzosen. Als Aner- raukfurt a. M. WZe ooooo on Studirenden 167. } fennniß scines regen Etfc:s und seiaer uindeschräntiea Ebgebeiibeit | "s «e044

Zeitu -gs-Nachrichten. A v.61 af

Srantrei o Der König führte gestern den Vorsib tinister - Rathe und arbeitete darauf

folgendes Schre 30. Dezember.

llt es, den Glauben zu we Präsidenten mit der linken Seite Herrn Odilon - Barrot gegeben < weiß, sehr cmsi ais man sich mit der Wahl der alb nicht minder völlig ungegrün- dilon - Barrot; er hat das Ver- einen Handlungen n; indessen würde

Der Graf Jaubert hat einrúd>en lassen: „Paris, Ihrer Korrespondenten gcefá ic bei der Wahl der Vice - votirt und meine Stimme dem Dieses Gerücht, das | Kammer verbreitet worden ist, Secretaire beschäftigte, ist dee det. Jch achte sehr He dienst, in seinen folgerecht, in seiner

iben in die „Presse“

czug von Waffen und anderen Untersiügungen von dorther zum | Aimüterdam e... : Mein Herr! Einem

: j ; ; Gegenstande batten. B i Ausführung diescr Sendungen fund er eine dos, eee eee aco ne tüch H oa E E N hat sich seit lezter Post keine wichtige Hülfe in dem Umstande, daß fein schon damals in der Hanno: amburg «ooooo oen os merkliche Veränderung zugetragen. n

F nland.

Bei der hiesigen Friedr von Ostern bis Michaeli diesen sind 383 abgegangen ende Semester 468 hinzugetret esammtzahl der im

den, daß

U C00

# Paris, 39. Dez. \ in einem dreistundigen V dem Conseils-Präsidenten.

Kommission der Pairs - Kammer ver tittag, um sich dea von dem Grafen Þ efaßten Adreß-Entwurf vortragen zu : Entwurf den Büreaus mitgetheilt werden

2 Die Adreß - Esch gestern V ortalis ab-

Heute wird der und wahrscheinlich

gen beharrlih, in | Sprache aufrichtig zu sey

\. w. Ls | die Wiederhersteliung der UnabbÄagigfeit des Königl. Thz:en:s und

2100 Perso- | des Vaterlandes ih erhob, eilte aucy Graf v. Hardenberg in die Cons. 39% Reihen A iv Ma Mor gewäblt A S a Ausg. Sch. 6/8 h ; Zei Könige bestatigt, wurde er später dem Hauptquar iei Fürsten | go. 89/9 1932/4. Per He e A P nas Blücher attachirt, und machte als Kommankant desselb.n d.u icyten j 26. 0), tittheilung von el |} Fheil des Feldzuges von 1813 und dea Feldzug vou 1814 mit, dis Neuwied stattgehab- | ex bei dem bckaunten Uebafalle von Brienne durch die Fraazofen, am 50/4 Rente fin cour. 107. 9. Abend des ersten Treffens bei diesem Orte, ín Folge 1nuines E secs. | fin cour. 97. 7d. lten Dez.: „„Unter | den dort entsiandenen Brand zu töschen, in feindliche Gefangenswaft | Portug. 19!/4- ute an die Redaction ein | gerieth, in welchec er bis zum Fizicden blieb. Schon im September ed vorgefallene traurige 1812 war ihm das ciserne Kreuz zweiter Kiasse oerlichen woideu. 59/0 Met. —«

Modification erleidet.

Ansichten mir in stimmen. Empfan- Deputirter des Departe

d in unseren politischen feinen Gu ) Graf Jaubert,

E übermorgen in der Kammer selb zur öffentlichen Berathung | der große Unterschie t2inem Falle gef gen Sie 2c. inents des C dessager liest man: bhafr von einer seltsamen Salvandy gegen den Doktor LVolowsfki der von allen Meinungs - Odilon : Barrot,

Auswärtige Börsen. Amsterdaim, 30. Dezemb

h Die 9 Büreaus der Deputir 0 G

die mit der Abfassung der Adresse zu in folgender Weise zusammengestellt : Boissy d'Anglas; 2tes Büreau: Herr

j Herr Jacqueminot; 4tes Büreau: MMotes Büreau: Herr Passy; stes Búreaqu: Herr Etienne; | M7tes Büreau: Herr Bernard (aus Rennes); 8tes Büreau: belleyme, 9tes Büreau: Herr Saint-Marc-Girar- din. Der Prásident der Kammer, Amtswegen Mitglied dieser Kommission, Namen ergiebt, im ministeriellen Sin indem 6 der gewählten Mitglieder offen von den Ministern, | die 3 andern aber von der Opposition unterstüßt worden find. | Jene sind die Herren Boissy d'Angl M Bernard, Debelleyue und Saint - D Herren Dufaure, Passy und Etienne.

¿Kammer haben gestern | beausiragende Kommission | Büreau: Bérigny; tes Bü- Herr Dufaure;

S Sc le Ziudsl. \ O0<sterr. Mer. 101. 99, Dezenikter.

Man unterhielt sich gestern in Maßregel, die Ò ergreifen zu wollen

Näancen, als z. B. ZBertin de Vaux, immten darin überein, daß u tadeln sey. hatsache, der Minister des | weit getrieben, in von Hamilton zu hr gegen den Dok- Herr Berryer, | Englischen Familien gewesen ergie gegen diese Gefälligkeit olowsti aus Rücksicht für bung seiner Kunst in | re der genannten chrenwer-

Antwerpen, | dexr Kammer le

Neue Anl. 19!/,. Hamburg, 2. Januar.

" die Herren Chaix-d’Estange, / Berryer, Debelleyme , st ein solcher Mißbrauch der Gewalt tirter erzählte als eine zuverlässig dffentlichen Unterrichts habe die daß er fich auf eine ihr begeben und ihr v | tor Wolowski Genugthuung zu der Advotat doch mit vieler En der dem Herrn W eine vornehme Englische Familie di Frankreich verbieten wolle.

j ü T T lon, 29. Dezemter. Lherbette,

Neue Anl. 19!/,, Ein Depu-

Herr Dupin, ist von | die, wie sich aus jenen ;

ne zusammengeseßt ist, |

Passive A! 59/5 Port. 29° Columb. 24. Wie

Belg. 101 !/4- 21/,%/, Holl. 53?/s. S%/ 101, Engl. Russ. 110!/2.

Gefälligfkeit so

Einladung der Herzog ersprochen habe, i perschafsen.

Paris, D, Dezember. I h L 7 39/4 tin cour.

g. 69, 59/, Ne 59 Span. Rente 20!/,.

j as, Bérigny, Jacqueminot, Passive A!/y

Marc - Girardin; diefe die Wahrscheinlich wird Herr er Adresse beauftragt ahlen 373 Deputirte al des Debats

war, erhob sich des Ministers,

Wien, 30, Dezember.

„Dezeu, aint-Marc-Girardin mit der Abfassung d 39/0 T8Ö/g.

Iwerden. Es hatten sich überhaupt zu jenen W

49, 1065/9 N in den Büreaus eingefunden.

Neue Anl, 600. Das Journ D

Es soilen nicht Bald nach sciner Rückkehr aus Fcanfceih wurde der Ver: | Bank-Actien 1410/6 sterbene im Oktober 1814 zum Direftor 1m Ministe: ium des Jn- nern für die landwirtbhshzafiliche Abtheilung ernannt, so wie 1m Juni 1816 zum Direftor der dritten Adthenuig für die lendwirihsœannuide Freitag, 5. Jan.

Mittheilung | uenneu hatte. Schon im Angust des v.Amlichen Jabres 1835 fclzte

1fies Intercsse | mit dem Prädikate Excellenz. at, E ; afies J Treue und unveschräakte Ergebenheit für den König und scin Freitag, 5. Jan.

ardenberg-, Adop1iv-Vatcrland bezeichneten vor Allem die lange und verdienstvolie im Hause. Lustipicl in ten geboren, gehörte Laufbahn des Grafen Friedrich v. Ÿ ardenberg. Die Rechtlich: | Die Reise au Namcn in

ausgezcih- | scines Umganges haben dei Allen, mit welchen crx in Geschäfts: Ber- bindung stand, bei scinen Kollegen im Königl Dienste, wie bei sei- unter den | nen Milständen in Schlesien, einen bleibenden Eindruck zurückgelassen. | Legations: Achtvar im Privatleben, zäctlicher Gatte und Vater, treucr Freund,

den An- ! keit, so wie das Wohlwollen scines Chara!teré und die Sicherbeit | 9 Angely.

V I P Ii enanocioun-ann a o

Allgeme

Bekanntmachungen.

Bekanntm Nothwendig zu Berlin, den Mauerstraße Nr. 59 t zu 15,934

achunsg. Verkauf.

24, Juni 1837. belegene Rein-

Thir. 4 pf., soll

Vormittag 11 Uhr,

em subhastirt werden.

Stadtgericht

mannshe Grundstü, taxir April 1838,

der Gerichts6ite

am

lle von nen

0 O T -

iner Anzeiger für die Preußischen Staaten.

Bei T. Trautwein in Berlin, Breite Str. Nof

Nothwendiger Verkau f. ! Die Unterzeichneten sind von der Belgischen Bankf | | erschienen so eben und sind zu haben:

Stadtgericht zu Verlin, den 5. Septbr. 1837. beauftragt, den am 1. Jaunar 1838 zahlbaren Zins- Das hierselbst in der neuen Kommandantensiraße Coupon ihrer Actien vou beute bis zum 15. Januar Nr. 9 belegene Grundstück des Kunstgärtner Toussaint, 1838 unl 13 Thie. 14 sgr. Préuß. Cour. zu bezahlen. taxirt zu 21,259 Tblr. 14 gr: 7 pf., soll A | Berlin, den 27. Dezember 1837.

“m 22. Mai 1838, Vormittags 11 Uhr, | & C ' _Rr. 51. an der Gerichtsstelle \snbhastixrt werden. Taxe und Mendelssohn & Comp. Jägersir Nr. 51 Hypoihefen-Schein sind in der Registratur cinzusehei. '-

Hypotheken - Schein sind in der Registratur

einzusehen. Gericht unbefannten Erben Assessors und Ober-

des Medizinal - Thierarztes

werden bierdurcz éfentlich vorgeladen.

Nothwendiger Verkauf. Stadtgericht zuBerlin, deu 18. Au n der Rosengasse Nr. 1 belegene der Geschwister Henkel, taxirt zu 16521 Thir. 25 sgr. Schulden balber ril 1838, Vormittags 11 Uhr, ile subhastirt werden.

sind in der Registratur einzusehcn.

E E A

am 6. Ap an der Gerichtsfe Hypothekenm-Schein

| Literarische Anzeigen. Sráhr- Verkauf zu Simmenau, | So eben is bei uns erschienen und durch alte Buch

Creuyburger Kreis. ‘bandlungen zu bezichcn, zu Berlin durch die Stuhr. Der Stähr - Verkauf zu Simmenau beginnt au s{e, Schleßylaß Mr. 2: dieses Mal, wie früher, den 2. zebruar 1838, da Die Synagoge.

eine deutliche Classification der Thiere nicht Eine jüdisch -: religibse Zeitschrift

gut angeht Auch dieses Mal gcbe ih mein Wort: ¿ux Velch:ung und Erbauung für Fsracl ten. daß bis dahin, Nachmittag 2 Uhr, kein, Thier aus Jy Verbindung mit viclea jüdiscven Gelchrten heraus

meiner Hcerde weggegebeu wird. Nur wlizde ich alle egeben von D-. L. Adler diejenigen , welche mich mit ihrem Besuche beehren Erstes Hest. Preis E Mb 1 Tblr, eder 28 Kr. wollen, gehorsamst bitten: mir ohngefähr 8 Tage vor: auf Velinpapicr 4 Tbir. oder 24 Kr.

her ein schriftliches Aviso darüber gefäll'git geben zu| Auf Ve-taugen wird jede Bachhandlunug bereit seyn, g Aa für ihx gehöriges Unterkommen sorgen dieses erste Heft zur Einsicht Sea G P: Simmenau, den 27.

7 a) Würzburg, im Dezember 1837. Dezember 1837. C. Eilinger sche Buchandlung-

Rudolph Kreiberr v. Lüttwiß L auf Sim neugu-

Jäußert sich über das Resultat his eten stattgehabten Debatten also : Wi Fnch in den verschiedenen Büreaus áchlic Blum. Hierauf: : S es Zauber: Ballet in 2 Abi)

Minister Vorstellungen über ein ollte dieser Schritt erfolglos seyn, che wahrscheinlih auf der Rednerbühne zur

derselben und über die bei dieser „„Es scheint, daß n VO e mit E 15 nestie, den Spanischen Angelegenheiten und der Meh : Ch

Fast in allen Büreaus haben die ede ihre Zustimmung ertheilt, und es 3 die Adresse cine bloße Umschreis Reproduction der Interesse, das

then Mitglieder wollen dem solches Verfahren so wird die Sa Sprache kommen.“

Der Bischof von Karvs ret, Kanonikus beim Kapitel in Saint erordnung vom 27sten d. M. t worden.

Der General Bugeaud ist am vergangenen Excideuil angekommen und von eine leute feierlicy empfangen worden. Paris erwartet; e

Königlihe Schauspiele. Jm Opernhause:

t, von C.

Michel, komische Oper i vertirung beschäftigt habe. Deputirten der Thron -R láßt sich sonach vermuthen, da} bung derselben seyn werde. Thron - Rede raubt der Adresse allerdings das man sich in der Regel von ihr verspricht ; andererseits von der Einigkeit der H und wir zweifeln n Thron - Rede fich eines Von cinem Ministerium abgefaßt, wischen den Parteien so geschickt aufrecht z at, entspricht sie dem Geiste der Eintracht, Indem die Kammer der Thron wird sie die Wünsche der Wähler, ; dankt, erfüllen.“ s Mit der Z Parteien ziemlich zufrieden. wenigstens kein D

o in partibus infidelium, Herr Totte | s Denis ist durch eine zum Bischof von Beagu-

Spectacle demandé: 1) La SOC on eau de ma niece, comédie nouvel!le d 2) La seconlde repréxeatation de: L'é 2 actes, par M

Königl. V vais ernann

Eine folche Sonnabend in seiner Lands-

m großen Theil Der General wird in weni- r hat fürzlich von dem Könige egion erhalten.

Hubertschen Sache ist beendigt, baid zur dentlichen

ammer und der

| J : Regierung, icht, daß, vorzüglich

in diesem Jahre, die allgemeinen Beifalls erfreuen werde. das bisher das Gleichgewicht u erhalten gewußt der sich im Lande :- Rede beipflichtet, denen sie ihre Existenz vet-

m Schauspielhause : von Bauernfeld. als Gastrolle.) lle-:Burleske in 1 Aft, von C.

gen Tagen in das Großkreuz der Ehren-

Die Untersuchung in der und die Anklage - Akte wird wahrscheinlich Kenntniß gelangen.

Man schreibt von der sten: „Eine der K fischen Provinzen \ tet worden, it so e Castilien zu begeben. des Don Carlos am 23sten ver rung der Truppe

5 Abth.,

ádtishes Theater. Zum erstenmale wiederholt: von Dr. Franc. Posse in 5 Akten, v

Königssst Spanischen Gränze unterm

arlistischen Expeditionen , die in den Bas- c Rückkehr des Don Carlos vorderei- ben über den Ebro gegangen, um fich nach Ein Reisender, der das Hauptquartier at, ist bei der Muste- ‘olonne besteht, zugegen lle neu gekleidet und bewcff- arrascal- Thale Überrumpelte aupt aus 13 ‘Pro- Von diesen wurden

f gemeinschaftliche Kosten. usammensezung der Adreß - Kommission sind alie

fri Die Doctrinairs freuen sich, daß A : citglicd der linken Seite aufgenommen wor- Ï den i; die linke Seite begnügt si ebenfalls mit dem negati- ven Resuliate, daß die vorzüglichsten Mitglieder der doctrinai- N ren Partei nicht gewählt worden sind. f triumphirt über die Ernennung der Herren Passy, Dufaure und Etienne, und die ministerielle Partei erblickt in den ge? wählten Mitgliedern eine entschiedene Majorität zu ihren Gun-

n. Der Courrier français schildert die parlamentarische edeutung vielleicht am richtigsten, wenn er sagt: | schritt besieht in der definitiven Ausschließung der aber darúber hinaus geht die Kammer nicht. darum handelt, noch einen Schritt weiter zu thun, so häâst sie inne, und fürchtet, die Lage zu entschieden anders zu gestalten. Die Kammer sagt, was sie nicht will; aber sie sagt nicht, was sie will! Sie vermeidet es, cine bestimmte Farbe anzunehmen, Und beobachtet statt zu handeln. tive Haltung unmöglich dauern.“ S Herr Dubois, der statt des Grafen Jaubert zu einem der r ee Kammer ernannt worden ist, gehört nicht der

iedern Seine, sondern der Niedern Loire an.

Durch den Tod des Grafen Reinhard sind zwei Sikße im unstitut erledigt worden: einer bei der Akademie der Jn- tischen Wiss Age bei der Akademie der moralischen und po- dee E issens aften. Bei der gestern erfolgten Erneuerung O Lie Dirétioe- ub Siayeme ist Herr Viennet fast S dus nd Herr Etienne zum Kanzler er-

An der heutigen Börse war das Geschäft sehr lebhast bei be Die Besorgnisse wegen der Truppen - Be- gungen wären vershwunden, und man unterhielt sich zur der Zusammen, Die Spekulanten glauben, aus eßung derselben abnehmen zu können, daß von

Redacteur Ld. Cattel. E aus denen diese

Die Soldaten waren a arlisten im C der Christinos bestand überh slerhand Gegenständen.

den übrigen gelang es, begünstigt durch den i Zeiten umzukehren und dem Feinde zu ent-

Gedru>t dei A. W. Hayn.

Das linke Centrum Der ven den K

Transport viantwagen mit a 6 weggenommen ; starken Nebel, be

S aeg p I Pren Ep Et E E R L E

¡Der Fort- Doctrinairs ; Wenn es sich

Der General Espartero ist am 22sten d. M. in Madrid

eingetcossen.

Großbritanien und Irland:

Der Gesandte der Vereinigten Staa- er Stevenson, hatte gestern im aus- } g mit Lord Palmerston und | c Reise nah Paris vor hat, dem | áftsträger den Nord - Ameri- | Benjamin Rush, vor.

ord John Russell vor der Ver- Unterhause über die Insurrection wird als die umfassendste ministerielle Mei- Angelegenheit betrachtet, weshalb auch fúr das Ausland inister ließ sich folgen- die Vertagung des Hau- 1, Februar, nicht des- ßer Stande fühlte, sür aßregeln zu ergreifen, oder daß das Parlament denjenigen Schrit- Aufrechterhaltung der Ehre und

Math1eux, sechs Lieder si& eine Singstinune m.t des Pianoforte. Op. 7.

Inhalt: 1) Nachtlied von E. Geibel, von A.Kopisch. 3) Vorübe 4) Die Lorelei von Heine.

Preis 20 sgr.

London, 29. Dez. ten am hiesigen Hofe, He wärtigen Amte stellte, da er zu Neujahr ein | Minister als interimistis<hen Gesch kanischen Legations-Secretair, H

Die lebte Rede, welche arlamenis im

rfahrt von J. 5) An den Mond ' Zigevner von: E. Geibel. Urtheil eines bewährten hw welches derzelbe zu publiciren erlaubt, t seyn, diescm Liederhest den verdil ten Eingang zu verschaffen. * „Sehr gern erklärt der Unterze wenn seine individuelle Meinun etwas gelten kann, dass er d zu den eigenthüm zählt, die ihm ne sind. Eine nähere Motiviri theils wird er in der von i musikalischen Zeitschrift 101A B

L. Rellstab-,

S Sa

Lange kann aber diese nega- eine Unterredun

Das nachstehende

wird geeigne

tagung des P in Kanada hielt , nungs - Aeuß eine ausführliche nicht ohne Interesse seyn dürfte. dermaßen vernehmen: „„Jch beantrage Januar , statt bis zum

[ erung in diefer lichsien und se höns!“ IMitth il derselben uerlichst vorgek ou E ( ing seines

li ir s 6 4 hm redig ses bis zum 16. halb, weil das Ministerium sich eintretende Fälle die angemessenen M weil ich es für durchaus nothwendig hielte, versammelt seyn müsse,

ten zu ermächtigen, welche die

steigenden Coursen.

von der Adrep - Komniission.

T R R D R

um die Regierung zu

Interessen der Krone erheischen dürfte. (Hört, hört!) Ich glaube nur, daß es bei der eróffentlihung unsicherer Nachrichten nicht der parlamentarischen Verfassung des Landes gemäß ist, s< fünf Wochen zu vertagen, ohne in Betreff der * allgemeinen politischen Richtschnur, welche das Ministerium ju befolgen fúr angemessen halten möchte, die Zustimmung des Parlaments nachzusuchen. In dieser Absicht schlug ich die be- fagte kürzere Vertagung vor; hätte ih nur eine achttägige Ver- tagung beantragt, jo würde ich etwas vorgeschlagen haben, roozu

! feine dringende Nothwendigkeit vorhanden ist, nämli dte un-

| verzúgliche Wiedecversammlung des Hauses , und ich hätte zu-

glei besorgen müssen, daß nicht die Anzahl von Mitgliedern zusammengefommen wáre, die ih für nôthig halte, wenn das Haus um seine Ansicht über die Kanadischen Angelegenheiten

befragt werden soll. (Hört!) Jch hoffe, man wird mit dieser Erklärung zufrieden seyn und einsehen, daß die Minister nicht

| vor der fle treffenden Verantwortlichkeit zurückbeben oder | diese Verantwortlichkeit auf das Parlament wälzen wollten,

" E .

“aus Furcht, daß sie nicht allein im Stande seyn möchten, ge:

núgende Maßregeln für den ihnen vorliegenden Fall zu ergrei- fen. (Hört, hórt!) Wäre diese Debatte nicht auf eine solche Weise geführt worden, wie es geschehen ist, so würde 42 wenig hinzuzufügen haben; #o aber halte ih es für nothwen- dig, einigermaßen auf die heute Abend hier vernommenen Res den cinzugehen (hört, hört .), und besonders des Tons und der Sprache zu erwähnen, welche in mehreren dieser Reden vorherr\s{- ten. (Beifall. } Jch habe gegen das philosophische Argument meines ehrenwerthen Freundes, des Mitgliedes für Bridport (Herrn $WLarburton) nichts einzuwenden welcher sagte, wenn man eine ferne Kolonie besiße und diese Kolonie erhdbe Beschwerden ge- gen die Verwaltung des Mutterlandes, das Verfahren diejer leßteren möchte nun von einem streng gerechten Geiste geleitet gewesen, die von der Kolonie gehegt:n Begriffe über ihre Rechte môchten ungegründet seyn, oder nicht, jene Beschwerden mêöch- ten ausgehen, von welchem Theil der Kolonic sie woll- ten, so müsse man eine freundschaftlihe Trennung der Kolonie vom Mutterlande zu bewerkstelligen suchen. Jch weiß jedo nicht, wohin mich dies philosophische Argument führen

wúrde, wenn ih darauf cingehen wollte. Ich weiß nicht, auf

welche Theile des Reichs eine solche Lehre, wenn man sie gels " ten ließe, nicht zu irgend einer Zeit unserer Geschäfte angewandt

werden könnte. Jch weiß nicht, ob mein ehrenwerther Freund, hätte er zu der Zeit gelebt, als das Haus Hannover auf den Thron dieser Reiche gelangte, wohl gesagt bus wúrde, da Schottland damals der Hannoverschen Thronfolge abgeneigt war, der Wunsch des Schottischen Volks, wenn es einen Souverain von anderer Abkunft haben wolle, müsse befriedigt und die Union zwischen beiden Ländern fogleih aufgehoben werden. (Gelächter und Beifall. ) Ich gebe zu, daß diese These, wollte man sie als einen rein absiraften Sat behandeln,

| allerdings dur< ganz annehmbare Gründe wärde unterstüßt

werden können; aber ich halte sie für unvereinbar mit der Herr- schaft cines großen Reichs, für unverträglich mit unserer Stel- lung unter den Nationen der Weit, und am Ende würde sie, glaube ich, alle gesellschaftliche Ordnung und Wohlfahrt ver- nichten. (Beifall.) Geseßt aber, wir wollten jener theoretischen und extremen Lehre meines ehrenwerthen Freundes nachgeben, würden wir wohl, wie er behauptet, der Erzeugung jener bösen Leidenschaften, die ein Bürgerkrieg immer hervorrufcr, und der Unzufriedenheit und Zwietracht, welche jebt leider in gewissem Grade in Kanada schon vorherrschen, dadurch vorbeugen ? Glaubt mein ehrenwerther Freund nach den Reden, die heute va gehalten worden , wirklich, daß durch die Annahme cines olchen Verfahrens diese bösen Leidenschaften erstift werden würden? (Hört, hört!) Hat er nicht genug vernommen, un über: zeugt zu seyn, daß, wenn die Minister fo übelberathen wären, cine jolche ‘Politik e ein großer Theil der Unterthanen Jhrer Majestät in Nieder-Kanada augenbli>lih der Proscription, dem Verlust alles Eigenthums preisgegeben und in Lebensgefahr seyn würde, sobald die Regierung ihn der Gnade seiner Feinde überließe? Hat das Haus nicht gehört, nicht von einem Ka- nadier, nicht von einem Französischen Abkömmling, sondern von einem Mitgliede dieses Hauses, bei dem man also weniger Sympathie für die Eingeborenen jener Kolonie vorausseben darf, hat es nicht von diesem eine vóllige Freude über das De- sertiren Britischer Truppen äußern und die Hoffnung ausspre- hen hdôren, daß dieselben den Fahnen untreu werden würden, denen sie hoffentlich stets ergeben bleiben werden? Hat man nicht ein Mitglied dieses Hauses über die Konfiszirung döffent- (ichen und Privat- Eigenthums in Kanada ordentlich frohloken sehen, über eine Konfiszirung von Eigenthum , dessen Besiß durch eine Parlaments - Afte sanctionirt, das Britischen An-

| siedlern unter der feierlichsten geseßlichen Bestätigung ver- | liehen wurde? (Hört, hört!) Îs| man nicht Zeuge davon | gewesen, wie ein gewisses Vergnügen über die Aussicht zu er- | fennen gegeben wurde, und zwar von einem Mitgliede eincs

Britischen Unterhauses, daß diese Ländereien konfiszirt und jene Personen, von Allem entblößt, aus ihrer Heimath vertrieben

worden? Wenn ich dem Antrage meines Freundes beistimmte, glaubt derselbe, daß dadurch die Ruhe in Nieder-Kanada wie-

| derhergestellt und allen Klassen von Unterthanen Jhrer Maje-

stät in jenem Lande durch die Regierung Schutz gewährt wer- den würde? Jh muß Herrn Warburton erinnern, daß das Ministerium nicht die Rolle spielen wúrde, welche Ministern der Britischen Krone geziemt, wenn es Britischen Unterthanen kei- nen Schub verliche, und daß diejenigen, die sich in dem Kampfe gegen die gesebliche Autoritát der Krone am meisten auszeich- nen, auch stets einen tôdtlichen Haß gegen die in demselben Lande le- benden Britischen Unterthanen zu erkennen gegeben haben. Nach Al- lem, was ich erfahren, glaube ih, daß die Parteien, welche die Sache des Aufruhrs unterstüßen, nicht sowohl durch eine Vorliebe für eine besondere Verfassungs - Form, als vielmehr durch jene hef- tigen Leidenschasten dazu getrieben werden, die ein Ueberrest früherer Fehden sind, und denen sie bei der Verwirrung bür-

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